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Schaltungsentwurf - Fehlerfrei?
8,5 V angeschlossen > werden muss oder? Nein, deine Schaltung passt schon. Nur der fünfte Kondensator, Pin 16 nach Masse fehlt bei dir. Ist aber auch nicht kritisch, je nach Lage der anderen Abblock-Kondensatoren gehts auch so.
nicht, dass jemand meint "5V prima, benutze ich für den > µC..." Da ist kein Ausgang.. Der kondensator ist nur gegen die 5V geschaltet, nicht gegen Masse. Vorteil: man braucht keinen 10V-Kondensator, ein billigerer (??wirklich??) 6.3V-Typ reicht aus.
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µC im KFZ: Störungen wie vermeiden?
1. Alle unbenutzten Eingänge auf Eingang schalten und auf Masse legen 2. Stromversorgung mit Kondensatoren abblocken 3. Eingangssignale mit Kondensatoren abblocken 4. Abgeschirmte Leitungen für Eingangssignale 5. Servoansteuerung entstören 6. Elektronik möglichst in Metallgehäuse Welchen Controller
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Fragen zur Grundschaltung eines ATMega8
Moin zu 1: ja zu 2: Kondensator ist Pflicht, so nahe wie möglich an VCC-Pin zu 3: auch hier ist ein Kondensator Pflicht, in deiner Schaltung nutzt du die Spannungsversorgung als Referenz. Unschön, aber dir reicht ja eine "nicht
Bastler zu frustrierend) ist. Im Datenblatt der aktuellen ATmegas steht IIRC auch nicht, dass man auf Abblock-Cs großzügig verzichten kann. Und wenn dann mal jemand hier fragt, ob der Kondensator direkt am uC notwendig ist, liegt es für mich am nächsten, zu sagen: ja, ist er. Dass der am Ausgang des 78ers
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ATMEGA 1284 Entwicklungsboard Schaltplan Fehlerfrei?
Auch wenn hinter den Reglern Kondensatoren sind, so gehören an die Versorgungspins von Mikrocontrollern extra Kondensatoren. "Good practice" sind 100nF je Versorgungspinpaar (VCC / GND) und insgesamt vor den Controller nochmal 1..10uF.
Eingangspin (und nicht irgendwohin im betreffenden Baum wie es der Schaltplan vermuten lässt) ein Abblock-Kondensator nach den Applikationsvorschriften des Herstellers. Auch am Ausgang, aber dort ist es weniger kritisch.
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PT1000 Werte "springen" unterhalb einer bestimmten Temperatur
reduzieren und damit die Messfehler erzeugen. Eventuell ein Kondensatornetzteil mit nachlassendem Kondensator.
die ich von einem professionellen Gerätehersteller nicht erwarten würde: - es ist _ein_ müder Abblock-Kondensator am Controller, wo doch sicherlich auch dieser Controller mehrere Vcc-Anschlüsse haben müsste. Schlampig! - die Last-Kapazitäten des Quarzes haben keinen direkten Massebezug zu den
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ESP-01 Startet nicht mit Externer Versorgung
gerade mal 350V (Spitze) aushält. Das sind 247V AC. Alles was darüber hinaus geht muss der Varistor abblocken und in den Spulen versacken lassen.
nicht gut aus. Passt aber zu den Infos im Datenblatt. An unsere Steckdosen gehören keine 350V Kondensatoren. Punkt. Billig-Kram hat 400V Kondensatoren und richtig wertige Produkte 630V oder 1000V. Ich habe zig Phasenanschnitt-Steuerungen mit 400V Triacs reparieren müssen. Von daher weiß ich, dass
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Referenzspannung zu klein?
vielleicht gibt es einen Kurzschluss. Die analoge Versorgungsspannung musst du auch ordentlich abblocken, dazu gehört eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, je mehr desto besser. Wie schaut dein Schaltplan aus?
B.A. schrieb im Beitrag #3225835: > eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, Und wieviel µH sollen die Kondensatoren haben? :-) Gruss Harald
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SoftSPI Problem ATmega2560 nRF24L01+
hat einen 100n Decoupling Kondensator. Die Elkos sind von Würth und Nichicon. Beim Testen hängt keine last drauf, damit sind sie hoffnungslos überdimensioniert.
#5076366: > Nochmal zum Spannungsregler: Das klingt schon stark nach Beratungsresistenz. Beim Abblocken des NRF24 fällt das auch schon auf. Bei soviel Selbstüberzeugung bin ich dann raus.
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PWM stört I2C-Bus
den lückenden Betrieb geht und als Kondensator habe ich einen 1000uF Elko und einen kleinen 1uF für die hochfrequenten Störungen. Habe auch mit diesen Kondensatoren schon rumprobiert, aber keine Änderung. Weiß jemand wie ich die PWM richtig
oder Fläche sitzen schneller und platzsparender als ein großer 1000µF Kondensator. Abblock Kondensatoren, hatten wir schon, direkt an die Vcc Pinne, nicht über Stichkeitungen, nicht auf der der Zuführung entgegen gesetzten Seite und nicht über Durchkontaktierungen. 1µF
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden sollten, diese in jedem Fall mit kleineren Kondensatoren parallel geschaltet werden sollten da die kleineren Kondensatoren (bzw. Kerkos u.ä.) dann die Zeit überbrücken können bis die großen Kondensatoren "reagieren". Im Artikel [[Richtiges Designen von Platinenlayouts]] steht nun > Ausserdem kann es meist notwendig, pro IC noch zusätzlich einen 10µF > Kondensator und eine Ferritperle (
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EMV Probleme ( Atmel ATmega )
sicherlich nicht wirklich geholfen. Aber trotzdem: - Hast du mal Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator probiert (wird heute wohl Snubber genannt)? - Abblock-Kondensatoren vorhanden? - Reset niederohmig genug nach Vcc gezogen? - Spannungsregler ordentlich beschaltet? - Controller-Vcc und Relaisversorgung
Was noch wichtig ist, die Kondensatoren nicht an Stichleitungen anhängen. Die Leitung sollte von GND über das PAD zum VCC-Pin des ATmega gehen. Ansonsten ist schon alles oben gesagt worden. Grüße René
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Bauteile für Mikrocontroller
> Ich möchte mir ein E12 Widerstandsset und Sortimente von Kondensatoren, > LED´s und Transistoren zulegen. Das Widerstands-Sortiment ist recht sinnvoll; eine günstige Bezugsquelle dafür weiß ich aber auch nicht. An Kondensatoren brauchst du für Mikrocontroller aber so wenige Werte, dass sich ein Sortiment kaum lohnt: Du brauchst erstmal nur Kondensatoren als Abblock-Kondensator (da nimmt man fast immer 100nF), und Kondensatoren für Quarze (ich nehme da immer 33pF). Ein paar (Stütz-)Elkos brauchst du natürlich auch noch; welche man da braucht
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AVR Atmega8 Binär Uhr Schaltplan
>Als Kondensator typen nehme ich für alle mit Werten > 1uF Elkos und für >alle kleineren Werte Keramikkondensatoren? Äh ja. >Das habe ich nun leider nicht ganz verstanden, meinst du ich soll einen >Kondensator
digitalen Betrieb" ein normaler Versorgungspin, der auch so beschaltet werden sollte, also *mit* Abblock-C.
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Displayprobleme beim schalten eines Relais
Sollwert stabilisieren können. Und genau da kommen dann die Siebkondensatoren ins Spiel. Kleine Kondensatoren können kurze Spikes ausgleichen und reagieren schnell. Dafür ist ihre Energie schnell aufgebraucht. Große Kondensatoren sind nicht gar so flink halten dafür aber länger durch. Daher kann auch
Moin Reinhard, klingt so, als wenn Du die Probleme trotz Kondensatoren und schnellen Dioden und Massetrennung immer noch hast. Ich hatte mal ein ähnliches Problem auf einem schon fertigen Platinenaufbau. (zwar nicht mit einem Display aber egal) Meine damalige schnelle
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
deutlich unter 0.xxHz! Es fällt mir immer nur von einem auf den anderen Tag auf), ich habe diverse Kondensator in der Schaltung um die Versorgungsspannug vor den ICs zu glätten, könnte das daran liegen? Gerne kann ich auch den Schaltplan den ich habe auf aktuellen Stand bringen und hochladen. Die 3.3V
uebrigens auch das Kapitel Power Supply Recommendations. Da schlagen sie sogar drekt einen 1uF Kondensator zum Abblocken vor. Die Verbindung zu deinem Fototransistor ist halt hochohmig, das ist nicht so gut, wenn du dir Stoerungen via E-Feld einfaengst. Also guck, dass die Leitungen kurz sind; also z.b
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ATmega: Ursache für Aufhängen
einen Schalter ein (Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up (100k) und Kondensator (100n). Wenn sich der Zustand des Schalters ändert (Polling, kein Interrupt), wird das Ereignis über SPI einem Funkmodul übergeben. Der Reset-Pin hat einen externen Pull-up (10k) und einen Kondensator
Schalter ein >(Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up >(100k) und Kondensator (100n). Der Pull-Up ist recht hochohmig und der Kondensator hat dort DIREKT nichts zu suchen, denn der wird vom Schalter hart kurzgeschlossen! Da sollte man immer einen Längswiderstand nutzen
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
und AVCC auf der rechten Seite nicht angeschlossen hast. Das muss aber, ist wichtig. Bitte mit Kondensator. Und spendiere den Spannungsreglern Kondensatoren gemäß den Vorgaben im jeweiligen Datenblatt. Die sind auch wichtig. Ich denke das wurde bereits geschrieben. Am ISP Stecker fehlen ein par
schaltet nichts. Die Freilaufdiode am Relais ist falsch herum. Dem Mikrocontroller fehlt ein Abblock-Kondensator mit z.B. 100nF. Ich bin sicher, dass der 33µF Kondensator am Ausgang des 7805 falsch ist. Schau ins Datenblatt, was da hin gehört. An seinem Eingang fehlt ein Abblock-Kondensator gemäß
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Abblockkondensator bei gegenüberliegenden Pins für VCC und GND
den Kondensator möglichst nahe an den VCC-Pin.
in die Nähe, dann paßt das schon. Falls ein Quarz verwendet wird, sollten Quarz und die 2 Kondensatoren einen möglichst kleinen Stromkreis bilden und der Mittelanschluß der Kondensatoren nahe dem GND-Pin sein. Auf keinen Fall die beiden Kondensatoren getrennt an GND legen.
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monoflop als interrupt? evtl. NE555
L nach H schaltet. Dann kann man das Ganze durchrechnen und evtl. sagen, wie Widerstände und Kondensator dimensioniert werden müssen.
Was für Kondensatoren setzt man da für gewöhnlich ein? Kerko, Folie? LG Elko
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PIC32 Entkopplungskondensator
den nächst größeren Spannungswert wählen. Bei 3.3V also minimal 10V, bei 5V also mindestens 16V Kondensatoren nehmen. Je größer die zulässige Maximalspannung, desto größer die Bauform. Vom elektrischen Standpunkt sind SMD-Kondensatoren optimal, weil hier die Induktivität der Zuleitungsdrähte entfällt
NP0 Na und? Wo ist das Problem? C0G/NP0 ist nur in sehr speziellen Fällen notwendig; für Abblock-Kondensatoren tut es X7R und Konsorten. > und ein paar von denen sind auf 50-100V ausgelegt. Ja und? Wenn eine M3-Schraube hält, hält M12 schon lange. > Ich benötige aber einen zwischen
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Problem mit µC und D/C Motor
Versicherung: Man setzt ihn ein in der Hoffnung, dass er unnötig ist. Das Gleiche gilt auch für die Kondensatoren. Marco N. schrieb im Beitrag #4758824: > Welchen Zweck haben die beiden Kondensatoren an den Stellen? So sollen u.a. verhindern, dass Störungen in den Mikrocontroller eindringen und der
denn welche Elkos rein packen? Zumindest ein Elko von z.B. 47µF bis 220µF sollte die Versorgung abblocken, also von 5V nach GND. Wenn du nicht direkt am Motor entstören kannst, dann eben in der Zuleitung.
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Telefonklingeln zum Schalten nutzen
von aussen... Zwischen R2/R3 Knotenpunkt gegen Masse gehört ein 0,47 bis 10 uF Kondensator, Elko...
richtig herum angeschlossen ist. Also mal die Spannung am Kondensator nachmessen und die Telefonleitung umpolen, falls die Spannung falsch gepolt ist. Vermutlich stimmt die Polung, sonst wäre der Kondensator wohl schon kaputt.
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Giesomat 16 Sensoren
anfangen soll🤔 - der Plan ist unvollständig - es fehlen Abblockkondensatoren - es fehlen Kondensatoren an den Spannungsreglern - die Beschriftungen sind quasi nicht lesbar - zufiel Fläche für die wenigen Bauteile - die Verbindungsführung ist katastrophal - usw. usw. Siehe Dir mal allein die
den zwei Dings rechts oben sind nicht lesbar. Um die Spannungsregler herum fehlen die nötigen Abblock-Kondensatoren. An den anderen ICs fehlen ebenfalls Abblock-Kondensatoren. Die Eingänge der unteren beiden Spannungsregler sind mit dem GND Anschluss des oberen verbunden anstatt mit der Stromversorgung
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Platine für Mega16
passt das so. Du solltest aber für die Pins AREF/AVCC zum einen und VCC zum anderen zwei 100nF-Kondensatoren spendieren. Pin 32 ist schlicht zu weit entfernt von Pin 10. Selbstredend, dass die Kondensatoren so nah wie möglich am Pin plaziert sein sollen. Der RESET-Pin ist direkt mit VCC verbunden.
werden. AVcc würde ich über ein LC-Glied von Vcc speisen. Wenn du VRef nur mit einem 100nF-Kondensator abblockst, bist du in der Wahl deiner Referenzspannung variabel (in der Software), wobei ich nicht weiß, ob du das brauchst. Tschüss Torsten
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ATMega 32 stürzt ab
einem alten Modellauto, dass zum Roboter umfunktioniert werden soll. Entstört sind sie mit einem Kondensator.
> > Ja das wars... Das habt ihr vorgeschlagen, dass hab ich gemacht. Und was ist mit dem Kondensator an RESET?
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Warum Schwing der Quarz nicht?
Bei der Leiterbahnlänge kannst Du eventuell sogar auf die Kondensatoren verzichten.
ist. (Toleranzen Kapazitäten, Quarz usw.) Kleiner Tipp: Schalte mal zu einem der beiden Kondensatoren eine 5pF Kapazität parallel, vielleicht schwingt er dann ? Bernhard
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USB als Stromversorgung für ATMega8
und sind stark mit HF verseucht, das kann evtl. den Verbraucher stören. Wirkungsweise Filter: Kondensator = kleiner Widerstand für HF, Spule = großer Widerstand für HF. Für Gleichspannung ist es genau umgekehrt. Den 10nF und die Spule so nah wie möglich an der USB-Buchse, den 100nF Kondensator so nah
ganzen Antworten. Also wenn ich das richtig verstehe, dann bräuchte ich eigentlich nur den 100nF Kondensator direkt am µC, aber der andere Kondensator und die Spule wären noch ein nettes Extra und für nachfolgende Basteleien hilfreich. Wäre der Schaltplan dann wie im angehängten Bild okay? Michael
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tiny26: power-on reset vs external reset -> osc freq?
Was hast Du denn sonst noch so an dem Tiny? Kondensatoren zum Abblocken der Betriebsspannung? Hast Du (wahrscheinlich nicht) den Brown-Out Detektor an? Mach den mal an, auf 4,... Volt.
mit der Grafik funktioniert :-). Die Schaltung ist ja an sich völlig unspektakulär. Die Cs zum Abblocken sind natürlich im Gegensatz zum Schaltplan physisch direkt am µC angebracht. Die FUSE config ist: 0x17, 0xe1 (H, L) Klaus
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ATmega8A externer Quarz schwingt nicht
Gucke ich falsch, oder hast Du die Steckbrücke bei den 22pF-Kondensatoren am Quarz gegen +5V statt gegen Masse? Da wäre es falsch. MfG Paul
Fehler gefunden. Es ist vermutlich ein ziemlich dämlicher Anfängerfehler. Anstatt der 22pf Kondensatoren habe ich 22nf Kondensatoren verwendet und dies ist mir nicht aufgefallen. Ich werde es morgen noch einmal korrigieren und testen und melde mich dann wieder. Vielen Dank an alle die geantwortet
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Der SPEZIAL BH
Von der Leistung her geht alles. Hauptsache SMD wegen der Bauhöhe. Tiny in Grundschaltung (Tiny + Abblock-Kondensator, kein Quarz) sollte eigentlich schon reichen.
Der Kondensator ist der Sensor
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SD Modul im Batteriebetrieb
das kann u.U. die 3,3V hoch ziehen. Mach da mal einen Spannungsteiler rein. Außerdem fehlern die Abblock-C am 328p VCC/GND und AVCC/GND Pärchen.
kann u.U. die 3,3V > hoch ziehen. Mach da mal einen Spannungsteiler rein. Außerdem fehlern > die Abblock-C am 328p VCC/GND und AVCC/GND Pärchen. Die Kondensatoren mit 100nF habe ich nachgerüstet. Direkt auf das Steckbrett zwischen VCC und GND sowie AVCC und GND. Das mit der TX Leitung habe ich
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Arduino Pro Mini & W5500 Reset
Eines ist aber sicher: auf dem zweiten Blatt des Schaltplans kennst du plötzlich das magische Wort "Abblock-Kondensator" nicht mehr. Sowohl Spannungsregler als auch andere Teilnehmer werden darunter leiden. Auch deine Energiequelle gehört zum Schaltplan, wenn die nichts taugt, dann die ganze Schaltung
danke, ich werde das mit dem Resetpin an einen Ausgang versuchen und dann den Kondensator.
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Starterpaket / Baulteilsammlung
Meine Frage ist nun: Gibt es irgendwo eine Art "Starterpaket", indem alle gängigen Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Stecker (zB. USB) enthalten sind? Mich würden zwar auch Breadboard-taugliche Experimentierkits interessieren, die aber vermutlich etwas teurer sind und sich natürlich nur für Prototypen
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente . Widerstände 1/4W in E12 Reihe bis 1 MOhm, (Abblock-)Kondensatoren, Leuchtdioden, Transistoren, Spannungsregler und Taster schaden nicht wenn man sie hat. Gleiches gilt für Quarz + dazugehörige Kondensatoren, Stiftleisten und ähnliche Steckverbindungen
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RS232 funzt nicht!
meinst du echt? Also der Quarz und die Kondensatoren 100nF sind exakt die gleichen. Auf meinem gebastelten Board da habe ich den PIN 16 nicht mit +5V versorgt. Hmmm...trotzdem kann ich Zeichen empfangen. Ich bin jetzt irgendwie sprachlos. Kann
0xD8; UBRR=0x33; //im Datenblatt wird dieser Wert bei 8Mhz // 9600Baud angegeben Sind die Kondensatoren Korrekt --> 100nF oder sollten die schon größer sein?
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Problem Trafo - Gleichrichter - Linearregler
Ganz einfach, es fehlen Ladeelko und Abblock Kondensatoren Gruß Knut
Okay wunderbar =D jetzt weiß ich endlich wofür man die Kondensatoren wirklich braucht :D. Danke euch vielmals. Sind die Kapazitäten grob egal? MfG Marcel P.
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CD 4017 Ausganstrom
Maxim B. schrieb im Beitrag #7370925: > Ich sehe auf dem Foto keinen Kondensator zwischen 8. und 16. Pins? Guter Hinweis, der fehlt auch im Schaltpan. Da gehört ein 100 nF Kondensator hin.
Salih A. schrieb im Beitrag #7371234: > 100uf kondensator Elkos taugen nicht als Abblock-Kondensator für Logik-IC. Wir haben nicht ohne Grund 100 nF geschrieben. Das IC wird auch ohne den Kondensator irgendwie ein bisschen funktionieren, aber langfristig
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kurze bescheidene Frage: Kondensator/Elko
ja die zwei Kondensatoren, die zwischen die Potentiale geschaltet sind. Meine Frage ist jetzt warum?! :) Also das ein Kondensator Spannungen glättet weiss ich. Aber warum ist es ein Kondensator und ein Elko? Kann mir
wieder ab, wenn sie benötigt wird. Die 100nF bzw. Kondensatoren dieser Größenordnung sind primär zum Abblocken von Störungen da. Tobi schrieb im Beitrag #2174326: > Warum wird ganz am Ende ein Elko verwendet und kein normaler > Kondensator? Zur Stabilisierung
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LCD versagt beim anschließen der BackLight
So, hier nochmal der aktualisierte Schaltplan und zwei Bilder vom Board. Wäre der Kondensator so richtig angeschlossen?
Ja, aber du brauchst noch 2-3 mal 100nF zum Abblocken.
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Mega8 startet nicht?!
? Externer oder interner Takt? Quarz richtig angeschlossen (möglichst nah an den Pins und die Kondensatoren nicht vergessen)? RESET-Beschaltung korrekt? Abblock-Kondensator angeschlossen? Meinst du mit "Hab die einstellungen mit yaap lt. dem Screenshot auf der Page abgeändert." die Fuses? Der "vorher
Stromquelle. Am Festplattenstromstecker vom Netzteil gings nicht, 12V schaltnetzteil mit 7805 und kondensatoren dran ging auch nich. Erst per USB Kabel hab ich den zum laufen bekommen...
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ATtiny84A-PU mit AVRISP mkII programmieren
Verkabelung paßt. Abblock-C ist da. Wenn es trotzdem nicht geht, würde ich ein Kontaktproblem vermuten. Steckbretter sind leider manchmal unzuverlässig. XL
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3537837: > Verkabelung paßt. Abblock-C ist da. Wenn es trotzdem nicht geht, > würde > ich ein Kontaktproblem vermuten. Steckbretter sind leider manchmal > unzuverlässig. Ich hab das ganze nochmal auf einem anderen Steckbrett aufgebaut
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
Bei SD Karte und Ethernet Controller fehlen Abblock-Kondensatoren. Braucht der USB-UART wirklich einen Quarz? Der Silabs CP2201 kommt ohne aus, und die Chips von FDI ebenfalls, soweit ich mich erinnere. Ich habe irgendwo gelesen, dass man SD
ist eben nicht Standard... Beim ENC28J60, wie auch beim MCP2200 sind sehr häufig die 22PF Kondensatoren verwendet, wenn man nach entsprechenden Schaltungen bei Google sucht. Aber gerade beim MCP werden auch hin und wieder 18pF oder 27pF benutzt. Wie würdest Du die richtigen Kondensatoren ausrechnen
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NE555 Spannungsverdoppler Problem ("Überladung")
immer weiter erhöht... (12v eingang, ausgang geht von 24v immer höher, bei 35v hab ich wegen den kondensatoren mal abgeklemmt) Ich hab jetzt schon einen widerstand nach masse, der dämmt das ein. Ist das normal? Grüße!
Leitungsinduktivitaeten sind daran schuld das die Spannung mehr als das doppelte betraegt. Wenn du das richtig abblockst passiert das nicht mehr. Ich habe das selber schon mal beobachten koennen auf einem Steckbrett. Nach vernueftiger Abblockung war ruhe. Gruss Helmi
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Null Ohm Widerstand als Drahtbrücke
musst, lass es. Für den Fall, das es aus EMV-Gründen notwendig ist, sieh Lötpads für einen Kondensator (1 .. 100 nF / 100 V) vor. Parallel zum Kondensator sollte ein Entladewiderstand vorgesehen werden (470 kOhm), sonst gibt es Probleme beim ESD-Test.
machen sollte : Alle Power und Signalleitungen von extern mit 1..100nF gegen das Gehaeuse fuer RF abblocken.
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Soweit eigentlich nicht, ich dachte es reicht den Abblock Kondensator keramisch auszuführen? Um 'kurzzeitige Spannungseinbrüche' noch stärker zu verhindern?
Wenn du Schaltungen mit mehreren ICs konzipierts, dann solltest du für jeden Baustein einen Kondensator vorsehen und zwar möglichst nah an dessen Versorgungspins. Es geht wahrscheinlich auch mit einem Kondensator - wenn die Bausteine eh nahe beieinander liegen. Aber ein 100nF 0603 Kondensator
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NRF24L01 und Atmega328P
und wie sieht, ohne den Kondensator, die Versorgung am Modul aus?
M. W. schrieb im Beitrag #4592466: > Ich hab einfach einen 100uF Kondensator genommen Der Empfänger sollte die geringsten Schwierigkeiten haben da seine Stromaufnahme gering(er) ist. Ein 100uF Elko ist auch sicherlich schlecht geeignet als Abblock-C für höherfrequente
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Codeschloss mit AVR - Welcher ic? Schaltplanhilfe.
findest Du Hinweise, worauf es ankommt. So sollte man dem AVR an jedem Power-Anschluss einen Keramik-Kondensator 100nF zum Abblocken der Versorgungsspannung spendieren (der Mega8 hat zwei Versorgungsspannungsanschlüsse). Dazu kommt ein Widerstand von 10k zwischen Reset und Vcc. Ein Abblock-Kondensator für
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
der Programmer Reset nicht schnell genug auf Gnd gezogen. > Nein! Der 10µF Kondensator ist schon richtig da! Der Reset des UNO muss unterbunden werden. Und genau das leistet der Kondensator zuverlässig.
Dann bau mal wieder den 10µF Kondensator zurück ein und spendiere deinem ATmega88 einen 100nF Abblock-Kondensator. Und zwar direkt neben den µC nicht am anderen Ende der Kabel. Danach besteht deine erste Aufgabe darin, den Arduino UNO
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Eingangsschaltung - Mikrocontroller im Auto
Mikrocontrollers gar nicht erst. Ich weiß nur nicht, ob sich dann an den Widerständen bzw. am Kondensator etwas ändert. Da ich nur langsame Signale, von Taster bzw. Schaltern, abfragen werde, ist es wahrscheinlich sinnvoll den Kondensator auf 100nF oder 1000nF zu vergrößern, um Störungen von der
Der Kondensator gehört zwischen den Eingang des Mikrocontroller und GND.
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Kondensatornetzeil und RS232 / ISP
suboptimal für digitale Schaltungen wo dauernd Spannungsspitzen auftreten? Musst wenn schon guuut abblocken, denk ich.
Strom für die Schaltzyklen eh nur aus dem Kondensator und dem Abblockkondensator :-) lg PoWl
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Keramik-Cs verschiedener Größen gleichschnell?
Parameter (Temperaturabhängigkeit, Spannungsabhängigkeit, ESR u.a) Das heisst aber, für "bessere" Kondensatoren braucht man "bessere" Materialien -> bei gleicher Kapazität grösser. Ganz gut zum Verständnis: http://de.wikipedia.org/wiki/Keramikkondensator Ansonsten kann man sagen, ein Kondensator hat
@jens ".... die Masse der Tantal-Kondensatoren ...." so besser ?? Gibt es auch eine Antwort oder nur Polemik? Gruß, Holger