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100 nF als Abblockkondensator - falsches RM - Alternativen?
Das macht dann 1250 W, ist eine ganze menge für so einen niedlichen taster. @benni als abblockkondensator spielt die kapazität keine so große rolle. also größer 100nF spielt keine rolle. Sollten nur keine gewickelten kondensatoren sein. die haben etwas schlechtere HF-Eigenschaften, blocken also schlechte
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PCF8574 mit ULN2003A wird Gestört
Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität?
Nico schrieb im Beitrag #7858810: > Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität? Google einfach danach. Der Standardwert ist 100 nF. > Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Wie hoch ist denn dessen
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
des Enc nur für die Pufferung. Auf jeden Fall muss dort ein Tantal Kondensator und weitere Abblockkondensatoren verwendet werden. Das muss Stimmen sonst verhält sich der Enc unstabil und Du suchst wochenlang einen Fehler in der Software. Gruß Sven
Tipp Sven. Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
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ATTiny13 startet nicht immer bei Power-Up
vielen Jahren so und hab noch nie ein Schwingen > beobachtet. Ist auch meine Erfahrung. Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Im LM7805 Datenblatt steht auch keine obere Grenze. Spannungsregler sind auch keine HF-Schaltungen, wenn ein Transient reinkommt, kann der schnell mal auf den Ausgang
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #2723744: > Abblockkondensatoren können nie zu groß sein. Und schon ist der Mythos geboren... mf
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NE555 wird heiß
richtig, am Ausgang auch lein Kurzschluss, also IC kaputt. Ich würde aber auf der Platine Abblockkondensatoren ergänzen, 1uF für den NE555..
Wir schreiben, dass der Ausschnitt deiner Würfelplatine korrekt ist, bis auf den fehlenden Abblockkondensator. Was mit dem Rest der Platine ist, enthältst du uns vor. Ob du den IC auf der richtigen Seite bestückt hast auch. Scheinbar testet du mit nicht eingestecktem D146. Also ist klar: aus dem
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BTM 222 Atmega Bascom
irgendetwas* zurück? Hast du die Verbindungen nachgemessen? passt die Spannungsversorgung? Abblockkondensatoren usw...
Abblockkondensatoren sind direkt dran, bei der Verbindung gehe ich davon aus das sie funktioniert da ich ja bereit den Namen 1x geändert hatte und sich seither nicht geändert hatte. Bin dabei nach dem Wiki vom Mikrokopter
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PegelProblem?
dezimeterlangen Crimpkabeln an Antuinos wird das sowieso nichts. Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. Man beachte den Plural. An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben solche Probleme nicht.
wird das > sowieso nichts. Hier ist nichts gecrimpt > Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. > Man beachte den Plural. Ich will gar nichts abblocken auch im Plural nicht > An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben > solche Probleme nicht. Hier wird keine Antenne
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Erste Platine mit STM32, geht das so?
Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so?
Norbert M. schrieb im Beitrag #3470752: > Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas > suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so? Weshalb? Wegen der Sternform? Das ist nur im Schaltplan so, im Layout kommt Jeder C so nahe wie möglich
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AT89C5131, Servo
> habe ich mit dem Ausgangspin am Controller verbunden.... Gnd hoffentlich auch. Und Abblockkondensatoren nicht vergessen - gell
schlechte als gedacht... Ich muss also GND vom µC und Motor verbinden? Und was ist ein Abblockkondensator?
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MOSFET integrierte Diode nutzen
doch auch ansprechen, sobald die D-S Spannung zu groß wird. Dann wird die Energie auf die Abblockkondensatoren der Stromversorgung abgeleitet. Die müssen natürlich groß genug sein. Was wäre daran so falsch? Wegen der Vorwärtsspannung und Energie: Mir ist klar, dass die Diode in PWM Anwendungen
die parasitäre Diode im MOSFET ist ja keine solche. > Dann wird die > Energie auf die Abblockkondensatoren der Stromversorgung abgeleitet. Nur ein Bruchteil der Energie. Die meiste Spannung fällt ja an der Z-Diode ab. Und am Relais auch noch was. OK, besser als mit Freilauf- diode parallel zum
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MISO Spannung zu klein
Glaskugel> - Spannungsversorgung bricht ein - Komponenten nicht nach Datenblatt verschaltet - Abblockkondensatoren vergessen - Fehler in der Software </Glaskugel> Wie wäre es mit einem Schaltplan oder Foto vom Aufbau?
dies warscheinlich das Signal nochmals verschlechtern. Jeder Prozessor verfügt über einen Abblockkondensator ca. 5mm vom Prozessor entfernt. - Die Messungen wurden direkt an den Master Pins vorgenommen. - Ich habe keinerlei Terminierungswiderstände verwendet. - alle Slaves sind Sternförmig miteinander
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LED blinkt 2 mal beim Lesen und Flashen jeglicher AVR Controller
Kannst du mal die Spannung bzw. den Strom am Tiny messen? Ggf. würden Abblockkondensatoren helfen. Besser wäre eine Eigenversorgung wie von Ralf G. vorgeschlagen. Ganz andere Frage: Gibt es eine Fehlermeldung oder einen Fatalerror?
> und GND? Ja. Interessanter Artikel für dich: http://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Abblockkondensator :-)
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Batterie Spannung messen: stromsparendste Methode für spezielle Anwendung
nur folgende unkomplizierte Alternativen: 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator - die hohe Ohmzahl sorgt für einen Stromverbrauch im µA Bereich und der Keramikkondensator in einer Größenordnung von 100nF versorgt den (ca.) 14-30 pF Kondensator im ADC bei der Messung mit
Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > 1. ein hochohmiger Spannungsteiler mit Kerko-Abblockkondensator Unnötig. Der ATmega328 kann seine Betriebspannung (direkt am Akku) direkt im Vergleich zu den 1.1V interner Referenz messen. Alfred S. schrieb im Beitrag #4896632: > Somit könnte der StepUp
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HC05 mit AVR atmega328-PU
Stelle? Das kommt drauf an, wie dein Board aufgebaut ist? Insbesondere Stromversorgung, Abblockkondensatoren, Masseführung ... -> Schaltplan, Photo
Zustand machen. Der Schaltplan hat wenig mit dem Aufbau zu tun. Willst du uns ver...? Abblockkondensatoren am µC und ULN2003 sind nicht zu entdecken.
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Löten, normaler Kupferdraht oder verzinnter Kupferdraht?
Straftatbestand des Wuchers. > Wie handhabt man GND und VCC am besten Sternförmig vom Abblockkondensator am Stromversorgunbgeingang. Zumindest wenn es wichtig ist. Ansonsten parallel führen, längs zwischen DIL ICs hindurch (dort sind ja 2 Lötpunktreihen frei) und gelegentlich einen 100nF Abblockkondensator
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TG12864B-05 mit Atmel betreiben
Und, funktioniert es? Kennst Du das Wort Abblockkondensatoren? Ein paar ms warten, bevor sich alles gerüttelt hat kann nicht schaden (50-100ms vor initlcd)
Also ich habe nun folgendes gemacht: - Abblockkondensatoren zwischen VDD und VSS beim LCD sowie VCC UND GND beim Atmega - In der main methode warte ich anfangs noch 100ms - Meine Init Funktion sieht nun so aus: [C] void lcd_init() { LCD_CMD_DDR
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Display Chip_ST7789V sporadische Abstürze wenn SPI>10MHz
Dirk F. schrieb im Beitrag #7523075: > Auszug aus dem Datenblatt. Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7523078: > Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Sind an der MCU vorhanden. 100nF || 10nF pro Versorgungspaar. > Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? Ja, WDT Reset. Ist auf 2 Sekunden eingestellt.
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Stm32F103 Custom Board stabilitätsprobleme
.10nF gegen GND an NRST fehlen. Vbat gehört an 3,3V, da vermute ich dein Problem. Sind die Abblockkondensatoren nahe an den VCC/VDD Anschlüssen? So machen es die Jungs von ST selbst, hier solltest du mal rein schauen: Schaltplan Nucelo Board https://www.st.com/resource/en/data_brief/nucleo-f103rb.pdf
lösung + den Kondensator an NRST probieren und hoffen, dass es damit funktioniert. Die Abblockkondensatoren sollten eigentlich alle nahe genug dran sein aber du sieht ja das BoardLayout vielleicht siehst du das anders. Ja im Nachhinein betrachtet hätte ich mir lieber das Nucleo 64 Board als
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AVRISP MK2 kommt nicht in den Programming mode
Lösungsversuche: 1.)Schaltung kontrollieren -Beide Vcc-Eingänge des Atmega32 sind mit Abblockkondensatoren versehen (100n), am Reset hängt ein 10k-Pullup. -ich habe die gesamte Schaltung inzwischen mehrmals komplett neu aufgebaut, habe alle Anschlüsse auf Durchgang gemessen und geschaut ob ich einen
nein, der uC bekommt 5V über das Brett, über einen 7805 mit den benötigten Kondensatoren + Abblockkondensatoren direkt bei den uC-Versorgungspins. (Ansonsten könnte ich die Spannung ja auch nicht über das Atmel Studio auslesen, oder?) Ich hab die Spannung auch schon mit einem Voltmeter nachgemessen,
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Hochleistungs LED mit programmierbarer Strombegrenzung
geschalteten Ströme fließen), optimale GND- und Versorgungspannungslayer, qualitativ gute Abblockkondensatoren/-ELKOs (Low-ESR-Typen) in unmittelbarer Nähe der Punkte wo Ströme geschaltet werden, usw., usw., usw. Poste doch mal Dein Platinen-Layout und/oder (vollständigen(!)) Schaltplan (d.h. bitte den Schaltplan, der auch die Abblockkondensatoren beinhaltet - evtl. mit den Kommentaren, wo sie plaziert werden sollten, falls dies noch nicht aus dem Plan ersichtlich ist).
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ATMEGA328P auf eigenen Board
Hallo Stefan, vielen Dank für den Hinweis. Ich habe die Abblockkondensatoren hinzugefügt. Viele Grüße, Axcel
einem Ferrit entkoppeln, sonst hat man den ganze Restdreck, den man zwar halbwegs mit den Abblockkondensatoren versucht zu reduzieren, auf der ADC-Versorgung.
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Wieder mal USBasp.Quartz-Problem.Nicht zum Aushalten :-(
? Hast Du Quarze mit niedrigerer Frequenz? Geht es mit einem anderen µC? Hast Du Abblockkondensatoren am µC? (wichtig!) Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Yannik Stümper schrieb im Beitrag #2404610: > interen Quartz Ganz schlecht: Das ist nämlich ein RC-Oszillator!!! Gruß
Frequenz? 8Mhz hätte ich noch Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Hast Du Abblockkondensatoren am µC? Ja hab ich 100nF Kerco und 10uF Elko Jonathan Strobl schrieb im Beitrag #2404635: > Ist die Versorgungsspannung hoch genug? Ja 5,1V das mit dem internen Quartz hab ich
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Eigenes Evaluationsboard
dass sie räumlich nahe an den Pins sitzen, die sie abblocken sollen. So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: Einer von 1 zur Masse Einer von 3 zur Masse Und die beiden 100nF Kondensatoren sollen NAHE bei den Pins sein! Ihre Aufgabe ist eine mögliche Schwingneigung des 7805 zu verhindern.
Schaltplan sieht nicht gut aus. Der wichtige Hinweis von Karl heinz > So will ein 7805 2 Abblockkondensatoren: > Einer von 1 zur Masse > Einer von 3 zur Masse ist nicht eingearbeitet. Und mir fällt auf, dass du keine Bauteilwerte angegeben hast. Bsp. beim Pullupwiderstand an nRESET. Wenn dieser
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USBasp auf Linux macht Probleme
LED ohne Vorwiderstand geht gar nicht. Dann spendier dem uC noch mal Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND. Wie groß ist der Kondensator am Reset Pin? Mal weglassen das Teil.
integriert..) den Kondensator (100nF) am Reset hab ich rausgelötet, ändert auch nix, zusätzliche Abblockkondensatoren auch nicht. Hat noch jemand ne Idee? Vielleicht ist der uC ja einfach hin..?
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Brückentreiber BD6231F öfters defekt
gelesen? 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar sollte man seiner Schaltung schon gönnen. MfG Spess
> 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' > > Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar > sollte man seiner Schaltung schon gönnen. Einer ist doch vorhanden! ;-)
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
, mit 2 MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits erwähnten Abblockkondensatoren.
> MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits > erwähnten Abblockkondensatoren. keine Ahnung mehr, wie der aufgebaut war, aber ich glaube der liegt noch irgendwo rum. Mal suchen .....
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Holtek HT46R232 Lesen
die Belegung ist genau andersrum als beim 'grossen' 7805. Im Plan fehlen auch die beiden Abblockkondensatoren direkt am Regler. Nimm die von der Soundkarte...
cent. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3372536: > Im Plan fehlen auch die beiden > Abblockkondensatoren direkt am Regler. wo pack ich die denn dann hin ?
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Arduino Mega 2560 Stürzt wegen Induktion ab?! Gesperrt
einzigen Arduino, richtig? Was schliessen wir daraus? Dass er vermutlich kaputt ist. Entweder Abblockkondensator im Eimer oder Platine/Anschlüsse so beschädigt, dass sie als sehr gute Antenne wirken. Solcherlei Störungen sind dann normal und "interessantere" Ursachen/Erkenntnisse sind kaum zu erwarten.
Profi-Ausführung. Die Unterschiede sollten selbst dem Layout-Laien auffallen. Rot umkreist die Abblockkondensatoren. Diese MÜSSEN nahe ran, sonst sind sie wirkungslos. Bei dem Original kann man diese lange suchen :-) Klar, auf dem Labortisch läuft auch ein solches Board, aber in einer konkreten Anwendung
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AVR ATmega - Hoher Takt ist ungenau
schrieb im Beitrag #7859552: > Liegt das an den Quarzen Instabile Versorgungsspannung weil Abblockkondensator 'vergessen' ?
Michael B. schrieb im Beitrag #7859558: > Instabile Versorgungsspannung weil Abblockkondensator 'vergessen' ? Leider nein, 100nF sind da. Direkt am µC, ca. 7mm von den Pins entfernt.
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ATTiny2313 läuft nicht immer an
hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg.
asdf schrieb im Beitrag #3974358: > hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 > geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg. Habe ich vorhin auch mal versucht, jeweils einen 100nF-Kondensator quer über die beiden Controller. Keine Besserung
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STM32 und USB A mit Schutz-ICs
wird der USBLC6-2 vermutlich kaum etwas bewirken. Außerdem braucht der USBLC6-2 keinen Abblockkondensator.
Bei genauerem Hinsehen: ja, du hast zweimal recht. Der Abblockkondensator ist nicht sinnvoll, und sowohl VSS als auch VCC sollten möglichst kurz an den Stecker geführt werden.
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PWM RGB-Led Beleuchtung
Was mir jetzt so auf die Schnelle auffällt: 1. dem Atmel fehlen die Abblockkondensatoren 2. es fehlt die Reset-Beschaltung Ich empfehle dir, mal auf den Webseiten von Atmel nach den Designempfehlungen zu gucken, z.B. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2521.
Power-led auch noch nen Wiederstand kriegt :D. Hmm ok das mit der Reset-schaltung und den Abblockkondensatoren muss ich mir nochmal anschauen, hab den Schlatplan von nem anderen Projekt genommen und auf meine "Bedürfnisse" angepasst. Werd mich da nochmal schlau machen. Stimmt das mit den Spannungen
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
kodieren. Das spart Bauteile und muss ja sowieso nur einmal gemacht werden. Und vergiss die Abblockkondensatoren nicht.
Vielen Dank für die ganzen Tips. Die Abblockkondensatoren habe ich hinzu gefügt und beim Routen werde ich den Tip es wie einen Bus zu routen beherzigen. Ich hoffe das klappt auch so, wie ich mir das vorstelle. Die nächste Frage passt zwar nicht
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VCC Pins bei STM32 redundant?
Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
Bernhard R. schrieb im Beitrag #1866458: > Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, > Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die > ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. > > In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
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Mikrocontroller Daten übertragen
Google (war vorher nicht der Fall, erst nach intensiver Suche) gefunden. Dort geht es um den Abblockkondensator und einen Pullup (Widerstand am Reset) Darauf wird aber widersprochen, das heißt, die werden nicht benötigt. Vorsichtshalber doch einbauen.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #4565630: > Vorsichtshalber doch einbauen. Abblockkondensator (100nF-10µF) auf jeden Fall einbauen, der Pullup Widerstand am Reset ist optional (und auf meinem Adapterboard auch nicht verbaut). Praktisch ist ein Schalter für die Vcc des Kontrollers, damit
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ATmega im DIL 40 Gehäuse
noch, prima, kann ich ja sogar meinen 40er Sockel aus der Bastelkiste mit dem eingbauten 100n Abblockkondensator nehmen. Naja, und wenn ich mal einen ATmega 16 oder so probieren will, geht das ja auch... Kann ich nur nicht ganz nachvollziehen, warum es da unterschiedliche Belegungen gibt, will man absichtlich
Induktivitäten nicht mehr zu vernachlässigen und bilden im ungünstigen Fall einen Schwingkreis mit dem Abblockkondensator.
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MEGA48: Reset beim Ändern der ADU-Referenzspannung
Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der VCC-Abblockkondensator?
T. schrieb im Beitrag #4871524: > Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der > VCC-Abblockkondensator? Nein. Ansonsten Standardbeschaltung mit dem üblichen Filter an AVCC und Kondensator an AREF.
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Atmega 8 Flash nicht mehr beschreibbar
paar Informationen zum Aufbau: >selbst zusammengelötetes Board mit Spannungsversorgung Abblockkondensatoren dicht am uC? Wenn du magst Schaltplan und Foto vom Aufbau posten. Das kann sonstwas sein. Kabelbruch im ISP Kabel, Wackelkontakt im ISP Stecker... Alles schon selbst erlebt.
Erasing device... OK Programming Flash...Cancelled holger schrieb im Beitrag #4767454: > Abblockkondensatoren dicht am uC? Also ich habe einen 100nF Kerko direkt zwischen VCC und GND. Dieser ist direkt an den Pins auf der Unterseite der Platine. Jetzt habe ich nachträglich noch einen zwischen AVCC
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Arduino hängt sich auf (Wordclock)
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Leiterquerschnitte prüfen.
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute > Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, > Leiterquerschnitte prüfen. Vielen Dank, wie genau kann ich das Prüfen. Lässt sich irgendwie herausfinden warum er abgestürzt ist nachdem er schon festhängt? Grüße Tim
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
CMOS-Gatters in Abhängigkeit von der Eingangsspannung an. Das Problem wird im allgemeinen mit Abblockkondensatoren gelöst. Naja, zumindest entschärft. Ripple läßt sich nie ganz vermeiden. Aber zumindest so weit reduzieren, daß er nicht stört.
100 nF genügen. Das Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Ich vermute eine andere Problemursache. So ein Abblockkondensator ist zwar richtig und Sinnvoll. Aber dass der µC ohne diesen nichtmal ein paar Sekunden läuft, ist seltsam. Zeige den ganzen Schaltplan, das ganze Programm und ein Foto von dem Aufbau. Vielleicht
LED zu grillen. Die Versuche hat ja Mikkes gemacht. Aber ich mache oft Schaltungen ohne Abblockkondensator, die mit Akkus auf 3,6 V laufen. Vorwiderstand habe ich noch nicht weggelassen. Vermutlich war die Stromaufnahme im Einschaltmoment so hoch, das eine Schutzschaltung wirkte, mit Kerko auch,
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Anfängerfrage zum ADC des Atmega8: Beschaltung des Pin AVCC
vielleicht jemand erklären warum ausgerechnet ein Widerstand Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). > und warum 47 Ohm? Entweder: jemand hat ausgerechnet daß bei einem Wert von 47 Ohm bei einer bestimmten
nicht > > stören. Anja schrieb im Beitrag #1794023: > Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die > > digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). Also wer stört jetzt wen. Die Störfrequenzen der VCC den Wandler oder der Wandler die VCC? Irgendwie
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Dinge passieren (unter anderem kann es auch einfach funktionieren). Hier im Forum gibt es für Abblockkondensatoren einen eigees Kapitel. Anfänger lassen diese einfach weg oder wählen die Falschen Werte und wundern sich das seltsamme Dinge passieren (Diese müssen nicht sofort auftreten sondern können von
Hallo, die einzige Frage bezüglich der 100nF oder 22nF oder welchen Abblockkondensator man auch immer nehmen möchte ist für mich eigentlich nur eine: Warum zum Teufel bauen die die 100nF nicht direkt in den Chip mit ein. Wenn man das in 0402 rein bekommt, warum nicht auch in
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
und sollte verworfen werden. Ist Vref eingestellt mit oder ohne Kondensator? Ist der Abblockkondensator nahe des Tiny vorhanden?
sollte verworfen werden. > > Ist Vref eingestellt mit oder ohne Kondensator? > > Ist der Abblockkondensator nahe des Tiny vorhanden? Danke Euch vielmals für Eure Antworten. @error Ich meinte single ended Messung (vs differentiell), d.h. PB2 gegen GND in meinem Fall. Gemessen wird jede Millisekunde
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ATMega32 falsche Signatur
Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet, also Beschaltung nach Datenblatt?
noch > nicht. Bitte versehe zumindest die Betriebsspannung mit mindestens einem 100nF Abblockkondensator von Vcc gegen Masse. Nicht vergessen, AVcc (Pin 30) mit Vcc zu verbinden und den 2. GND (Pin 11 und 31) Anschluss mit GND zu verbinden. Die Pinnummern sind für die DIL Variante. Bei jedem lesen
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Für was einen Entkopplungskondensator?
Was Du meinst, ist ein Abblockkondensator: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Monoflop Schaltung, Störung im Auto
Widerständen > Versucht aber hatte kein Glück. > Störimpulsen ist das wohl egal, du solltest Abblockkondensatoren und Längswiderstände einsetzen, diese Kombi nimmt Störimpulse weg. Auch die Versorgungsspannung ist zu beachten, im Auto treten durchaus mal 100V auf. Kurt
kommt von einem Regler von 12V auf 5V. Vielen Dank für der Hinweis. Werde mich mal über Abblockkondensatoren und Längswiderstände schlau machen und es damit versuchen. Ich schreibe dann obs funktioniert hat.
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Attiny13 Timer Overflow interrupt Problem
#5575264: > Auf dem Steckbrett … Da muss man aufpassen: schlechte Kontakte, fehlende Abblockkondensatoren usw.
schrieb: >> Auf dem Steckbrett … > > Da muss man aufpassen: schlechte Kontakte, fehlende Abblockkondensatoren > usw.
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Kondensatoren am Quarz, zwischen GND und VCC und so ..
sich so eingebrannt bei mir, dass man bei einem Quarz z.B. 22 nF Kondensatoren nimmt, als "Abblockkondensatoren" 100 nF und so weiter. Was ich damit anmerken möchte, dass es "gebräuchliche" Werte sind, aber ich weiß nicht wirklich warum grad die? Naja vielleicht einfach von einer Firma vorgelebt und somit
Quartzfrequenz erfüllt. Siehe zB hier: http://www.unibw.de/rz/dokumente/getFILE?fid=350767 Die Abblockkondensatoren sind (meines Wissens) nach in ihrem Absolutwert nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist hier, eine möglichst induktivitätsarme ankopplung BEIDER Anschlüsse (GND+VCC) an das abzublockende IC
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Probleme mit dem Pollin Board
nur 5V anliegen... Der 7805 sollte höchstens 5.25V liefern. Ich tipp mal auf fehlende Abblockkondensatoren. Möglicherweise schwingt der 7805 sogar.
gnd und agnd sind geerdet. Zwischen den Polen befindet sich ein Keramikkondensator mit 100n (Abblockkondensator ist also vorhanden). Wenn ich Spannung anlege, bekomme ich keine Spannung an PD5 u PD6.