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Welches Schaltelement für Peltier? FET, Optokoppler, Bipolartransistor?
anderen Exoten können [[Optokoppler]] keine großen Ströme schalten. >Ich bin jetzt verunsichert, ob man hierzu einfach einen >Bipolartransistor oder FET nehmen kann. Siehe oben. > Oder bekomme ich dann Probleme, >weil in irgendeinem Zustand mehr als
PWM. Jain. >(über ein Filter) Eben DAS ist der entscheidende Unterschied! Nur PWM per Schalter reicht nicht!
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Step-Up-Wandler "abschalten"
Nimm doch einfach einen P-Fet vor dem Step up. Wenn du vorher 9-12V hast und danach 30V & 2A, dann müssen ca 6A durch den Fet fliessen. Da gibts genug Bauteile mit geringem Rdson für 6A ohne dass der Fet dir hohe Verluste bringt
@ Michael Reinelt (fisa) >ich eine Art "elektronischen Schalter", der den Strom aushält, wenig bis >keine externe Beschaltung braucht, und über einen kleinen Schalter >gesteuert werden kann. Eben einen BTS555, aber kleiner und in SMD. Alternative. Den Step-Up
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MOSFET als Schalter funktioniert nicht richtig.
Ich fürchte, da musst du noch etwas nach den Grundlagen von MOS-FETs googeln. So klappt das leider nicht. Schaue dir mal die GrundSchaltung des P-Kanal FETS an und achte auch auf die richtige UGS-Thresh.
Spannung mehr an, weil nichts da ist, was ein Spannungspotential definieren würde. Willst du den 'Schalter' über der Last haben (also die Versorungungsspannung der Last schalten), dann nimmst du einen P-Typ Willst den den 'Schalter' unter der Last haben (also die Last an Masse zu bzw. wegschalten), dann
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Hunde-LED Halsband "Leuchtie" umbauen
Erschütterungssensor. > Dazu einen kleinen 8-Beiner Atmel, auf dem nur ein Timer läuft > und ein kleiner FET dürften fast reichen. Die Chinesen(?) die das Ding oben designt haben, kommen mit einem FET und Elko zu einem ähnlichen Ergebnis. XL
Unterhundbeleuchtung :D Die Zahnbürste hat aber auch nen Schalter...
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Solid State Relais - Frequenz??
Dies gilt nur für SSRs mit Nullspannungsdetektor. Die einfachen SSRs schalten einfach an, wenn die interne LED leuchtet und aus, wenn sie aus ist. Abgesehen von der Obergrenze durch die Anstiegs- und Abfallzeiten des Opto-TRIACs schalten die so ziemlich jede Frequenz die Du
du könntest zum schalten auch ein FET-nehmen du musst vor ihn einfach nur ein brückengleichrichter setzen. dann ist vor und nach den brückengleichrichter wechselstrom, aber der FET sieht nur gleichstrom. das problem bei
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Seltsames Verhalten bei Arbeit mit LevelShifter
, die auch noch mal direkt zu verbinden und beim ESP noch einen Elko parallel zur Versorgung zu schalten. Aber: der gesamte Schaltplan fehlt!
Was passiert, wenn du versuchsweise einen kleinen Kondensator (220p o.ä.) parallel zum GPIO schaltest?
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Kleiner RGB Kontroller
wird etwas in die Richtung genommen: IRLIZ44N IRLIZ34N IRLZ34N, und der Mosfet sollte den GND Schalten, sogenate Low-Side-Schalter., RGB Stripes haben auch eine gemeinsamen + Pol und eine geschaltete Masse. Wenn es um LED PWM geht gibt es hier viele fertige schaltunge für den Atmel. [[http://www.ledstyles.de
wesentlich besser als ICL7667 der bei 6 oder 7 ohm liegt den IRF7842 verwende ich auch als schalter, hat bei 4.5Vgs 7miliOhm vlg Charly
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Selbsgebaute RGB 7-Segment Anzeige; Wie +RGB 12V schalten
Der UDN2981A kann 500mA. Der IRLZ34 ist ein n-Fet, gezeichnet ist ein p-Fet.
ist auch wenn er platztechnisch günstiger wäre. Anbei einmal der aktuelle Schaltplan. Habe den Fet nun gegen das richtige Schaltbild ausgetauscht. Es ist natürlich ein N-FET gemeint. Hoffe der Schaltplan stimmt somit immernoch.
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LED ohne Widerstand
, sondern sich dieser sehr stark verändert. Darum ist es zwingend nötig, einen Vorwiderstand zu schalten, damit der Strom konstant bleibt, denn ansonsten steigt der Strom bei der LED immer weiter an und sie brennt Dir durch.
Du könntest höchstens den Strom überwachen indem du einen schandwiderstand einbaust oder direkt den Fet dafür missbrauchst. Lass dich nicht von den kids nerven, ich find deine Forumsbeiträge sehr gut. Mahlzeit ;-)
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
willst du GLEICHZEITIG schalten, dann brauchst du ein Superstarkes Netzteil 86 Ventile ''ein''...und dein MC steht ratlos da und zittert
Haltestrom. Abschalten dann mit Fückspeisung auf die Boosterspannung oder durch Verwendung eines Fets mit aktiver Clamping-Schaltung. Ein normaler 55V FET ist da wohl etwas unterdimensioniert. Ich würde eher was in der Richtung nehmen: http://de.rs-online.com/web/p/power-switch/3511351P/ Da ist
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PWM an Triac?
ging, den Triac zu Löschen müsste doch ganz einfach sein: Wenn ich in den Lastkreis des Triac einen FET setze, dann könnte ich doch jederzeit den Haltestrom des Triac unterschreiten? Einfach das Gate des FET so beschalten, daß der FET sperrt. Klar könnte ich da auch auf den Triac verzichten, aber so hätte ich nur eine Runterregelung im FET, bis dessen Gate vollständig entladen ist, was der Temperatur des FET zugute kommen dürfte. So long Pesto - bon appètit
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Canon EOS Controllbox
anscheinend lohnt sich für die Ansteuerung des Auslösers der Kamera ein n-Kanal Mosfet (IRF7401?). Mit FETs kenn ich mich nun garnicht aus, hab mich aber mal an einem kleinem Schaltplan versucht (Anhang). Bis zum FET is die Schaltung in der Kamera selber drinnen (Also die PullUps), raus gehts dann mit nem
Ganze, ein LCD wäre mir eh für die Anzeige lieber. Für die Beleuchtung kann ich ja dann wieder ein FET zum ein und ausschalten benutzen, dann lern ich das schön :) Achja hatte ich noch vergessen, zwischen dem Mc und dem FET, brauch ich da einen Pulldown-Widerstand? Gruß, Tom
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RGB-LED-Lichterkette. Niedervolt oder 230V?
Stromfluss durch Zuleitungen +kein Trafo für LEDs -Gefahren von 230V -aufwändigere Ansteuerung eines FETs für solche Spannungen mit Logic ?oder reicht ein normaler Logic-FET, wegen LED-Spannungsabfall? ?galvanische Trennung mit Optokoppler sinnvoll? >Alle gleichfarbigen LEDs eines Strangs mit jeweils
der Stromstärke mit sich... Deswegen hätte ich da ein paar Fragen: Wenn ich die LEDs in Reihe schalte, wieviel Spannung fällt dann pro LED ab? Sind das genau die z.B. 3,3V (Rot, laut Datenblatt) oder weniger/mehr?? Wenn ich immer 3 LEDs in Reihe schalte komme ich mit 3*3,3V auf 9,9V wenn ich die
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MSP-EXP430F5438 Controller wird nicht erkannt von MSP-FET430UIF
Schalter steht auf FET, Jumper 1 und 2 sind gesteckt, somit wird alles mit strom versorgt, alle anderen sind unnötig und somit nicht gesteclt oder was meinst du??
Na hauptsache das läuft mit dem Update dann nicht so wie beim ez430 USB-FET ;-)
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Mehrkanal Dimmer Schaltung
Z-Diode aus dem Schaltplan ist nicht mitgekommen, aber du erkennst dein Netzteil für die Fet-Ansteuerung?
Gut und die Fet's noch rein, dann sollte es wohl laufen. Hänge doch das Simu-File ran, wenn du wieder mal was Simulierst.
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(Anfängerpech:) Warum geht diese Schaltung nicht?
Mit der von dir geposteten Beschaltung schalten im Ruhezustand beide Koppler durch. Wenn du den Transistor durchschalten lässt, macht der linke Koppler auf, und der rechte bekommt mehr Saft als zuvor.
verstanden habe, sind die Messwerte im DB in Sättigung aufgenommen, wenn man den aber im Normalbereich (Schalter) betreibt ist er noch viel schneller (t<<4ns).
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230 V DC Relais
könnte man nur eine Phase mit Schalten und dafür 2 Wechsler benutzen, in dem man eine Brück einbaut.
230 V DC/AC bei min. 2.5 A und somit 575W schalten kann, dann nur her damit.
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Atmega ADC Multiplexing
jemanden zu treffen der selber was machen will. Nur dadurch lernt man. Überlegung: Wenn du Schalter findest die so schalten wie du es brauchst, nämlich unabhängig von der Ansteuerung, dann könntest du eine lange Kette basteln die deine Analogsignale unverfälscht an den AD-Eingang anlegt. Schau
Alfons G. schrieb im Beitrag #4930588: > Danke! Gingen statt der FET-Transistoren auch Optokoppler? Nein. Du brauchst einen FET. Bei einem bipolaren Transistor fällt auch im durchgesteuerten Zustand eine viel zu hohe Spannung UCE zwischen Kollektor und Emitter ab.
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PWM Steruerung Peltierelement
Peltier-Element zur Kühlung gar nicht erst anfangen. Für den Strom, den sowas braucht, reicht die P-FET-Lösung aus und für den Bereich wo ein N-FET interessant werden würde, ziehe ich eine Kompressorkühlung vor.
magic smoke schrieb im Beitrag #3613050: > Einfach einen oder zwei gute P-Kanal-FETs parallel nehmen Welchen Vorteil hätte der P-MOS eigentlich? Ich sehe nur Vorteile beim N-MOS. Geringerer Rds(on) Lowside ist eventuell einfacher als Highside schalten...
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Welches 5 V Relais wenig Stromverbrauch
Maximalstromverbrauch drauf an. Und warum überhaupt ein Relais? Wären bipolares Relais, Optokoppler mit Schalt-FET, FET oder Halbleiterrelais nicht als Alternative denkbar?
Was genau willst du eigentlich Schalten, vielleicht reicht je ein einfacher LogL-FET.
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Batterieumschalter
Du kannst die Akkus beide auf Masse legen und mit zwei MOSFETs die anderen beiden Anschlüsse schalten. Problem ist aber: wie willst du einmal "einschalten"? Wenn beide FETs nicht durchschalten bekommt dein 1200er auch keinen Saft zum aktivieren eines der beiden Akkus (?!) Allerdings kannst du das ja mittels eines Tasters machen, der parallel zu einem der beiden FETs liegt und somit die Logik mit Spannung versorgt. in der RESET Routine müsstest du dann einen der beiden FETs durchschalten. Soviel zum einen... zum anderen: Du kannst den Analog Comparator des
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Suche 5V FET mit eingebauten Widerständen - Analog zu Digitaltransitoren
schaltet. > Außerdem verträgt nicht jeder Ausgang die direkte Anbindung an die > Gate-Kapazität des FET. Dann schalte einen MOSFET-Treiber dazwischen, da ist das alles dann drin. René B. schrieb im Beitrag #3536450: > Und man kann nicht bei jeder beliebigen Schaltfrequenz die Gatekapazität > direkt
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #3536455: > Dann schalte einen MOSFET-Treiber dazwischen, da ist das alles dann > drin. Ist ein bisschen sinnfrei, wenn ich Bauteile und Platz sparen will. Deshalb ja einen "Digital-FET", das Analogon zum Digitaltransistor
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230 V Dimmer Ansteuerung
abrauchen, wenn du mit ihm die Netzspannung kurzschließt. Fehlt da nicht noch irgendwo die Last, die du schalten willst?
von der simulation liegt die last an 230V. ich denke das ist so gewollt. du musst die last und den fet in reihe schalten. parallel zur netzspannung! und das gate braucht noch über einen widerstand verbindung zur masse. ich schließ mich dem holger dann mal an. holger schrieb: > Ich mach mich dann
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Temperatursteuerung - Mosfet überhitzt
Is das ein N-Fet? Dann solltest du Masse schalten und nicht + Ok is einer, dann musst du wirklich Masse schalten. Und am Regler die Kondensatoren tauschen, grosse am Eingang und kleine am Ausgang. Der Regler will
Wenn der MosFet raucht, dann ist die Gatespannung zu klein...
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P-FET Ansteuerrung
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Q1 und Q2 kann man weglassen, wenn man nicht sehr schnell und oft schalten muss. Wenn man Strom sparen will, kann man die Widerstände
aha und ist denn der ausgewähle Fet dafür brauchbar?
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mit µC eine 12V LED-Lampe schalten
Beitrag #3690040: > Channel soll er min. 120 mA treiben können. Willst du High- oder Lowside schalten? Für Lowside würde ich ein ULN2803 + einen NPN-Transistor oder ein paar Doppel N-FETs im SO-8. > möglichst platzsparend Dann würde ich SMD empfehlen.
ich es gemeint habe: ULN2803 + einen NPN-Transistor oder ein paar (in diesem Fall 5) Doppel N-FETs im SO-8.
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logic level FET
Hallo, ich möchte direkt mit meinem ATmega88 die Spannungsversorgung einzelner Schaltungsteile schalten können, wie im Bild dargestellt. Von: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht habe ich dazu den IRLML6402PBF (4. von oben) rausgesucht. Kann ich damit mein Vorhaben realisieren? mfg
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ir2113 Halbbrücke lowside Problem
Wie sieht die Zuleitung zu VCC (bei JP2 - JP3) aus? Also über den beiden Fets sollte es sicher auch 100nF und ein paar uF haben. Von Q1_Drain nach Q2_Source auf direktem Weg. Die Leitungen vom IR2113 zu den Fets sollten immer möglichst kurz und kleinräumig sein. Generell
Und, je nach Vorhaben: Zwei schnelle Dioden über die FETs, und direkt(!!!!111einself) daneben einen Kondensator zwischen Versorgungsspannung und Masse der FET. Hintergrund, den ich auch vor kurzem wieder einmal bitter erlebt habe: Du kannst dir nicht vorstellen
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Kühlkörper für IRF 3710 Frage
umschaltest (Treiber, niederohmige Ansteuerung des Gates). Den Strom des Verbrauchers der ja auch durch den FET fliesst kann man mit I = P/U berechnen mit U = Versorgungsspannung und P = Verbraucherleistung. Das Ganze gilt jetzt dür ein Schalten, nicht für ein Regeln einer Spannung oder Stroms, da dann dauerhaft eine gewisse Spannung am FET abfällt. Jetzt kapiert?
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Fünf Pumpen mit PiPico Steuern
Summe 1A am Akku bieten schon genug Fallen anderweitiger Spannungsabfälle, da ist ein niederohmiger Schalter angesagt. Wie schon von Falk geschrieben: Da gehören LL-FETs rein. Felix schrieb im Beitrag #7402040: > Sie wird mit max 1,3V bei 200mA Ic angegeben. Diese Spannung fällt ab > und steht im
Jou, selbst ein schlechter Typ mit 1 Ohm RDS(on) wäre besser als der ULN. Es gibt jede Menge LL-FETs, die unter 0,1 Ohm kommen.
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PC Lüfter Drehzahl regeln
, dann kommt > man ohne „Stepp-Down-Regler“ nicht mehr aus (zumindest dann nicht, wenn > man den FET nicht als Heizung verwenden will)... ;-) Und wie wäre es, bei mehr benötigter Leistung einfach mehrere OPV parallel zu schalten? :-) Da die Eingangsimpedanz sehr hoch ist, macht das keine Probleme
bei 150mA. Ich müsste dann ja 8x OPVs parallel schalten, warum das ganze dann nicht lieber mit einem FET realisieren? Oder reden wir aneinander vorbei und Du meinst etwas ganz anderes? Hast Du ein Beispiel (Schaltplan) für so eine OPV Beschaltung?
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Relais entprellen
Was solls denn werden? Im Augenblick siehts aus, daß eine Menge Zufälligkeiten zum Schalten des Relais führen. Soll das Relais ab einer gewissen Helligkeit einschalten? Wie willst du die Helligkeit festlegen? Trimmbar? Schaltest du mit dem Relais ein Licht aus? Klappert das Relais
Und wie sieht die obige Schaltung mit einem MosFET aus?
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Motor 24V 750W
Ja, ich meine Leitungsschutzschalter, nach FET-Typen hat keiner gefragt. Einen FET für diesen Strom zu finden sollte ja kein Problem sein. Was verstehst du unter einem Leistungsstufen-Schalter? Google ist da nicht sehr ergibig.
LS-Schalter werden vermutlich einen zu großen Innenwiderstand aufweisen und erst dann schalten, wenn schon Rauchzeichen wahrnehmbar sind.. Als FETs wären vielleicht VNPxxxx von STM eine gute Wahl. Sie bieten
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Kurzschlusssicherer 24V Ausgang
schon die 3$ P&P-Wechselgebühr bezahle, würde ich schon eher wie hhinz vorgeschlagen hat einen smarten FET nehmen. Den könnte ich dann auch direkt mit 5V aus dem Controller schalten lassen. Bspw. hätte jlcpcb diesen hier auf Lager: https://datasheet.lcsc.com/lcsc/2005131032_Diodes-Incorporated-ZXMS6004FFTA_C95063
bilden die dann durchbrennen. Es wäre schon ein SO-8 gewesen. Allerdings sind da natürlich auch 2 FETs drin. Aber ja, die Sache mit dem Linearbetrieb des FETs hat sowieso ein kleines Geschmäckle.
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P-Ch Mosfet mit integriertem Logikpegel-Gatter
Hallo Leute, ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch. Wenn ich einen P-Ch Mosfet zum schalten von 10V verwende, kann ich diesen ja nicht direkt an 5V vom AVR schalten da dann immer noch GS -5V ist und der Mosfet noch durschaltet. Jetzt bleiben mir zwei Möglichkeiten, wenn ich es richtig
Nimm als "Treiber" für deinen P-Fet einen N-Fet oder NPN Transistor, im Bild der T1 http://i.stack.imgur.com/8PxZ6.png
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Motor mit PWM ansteuern - High Side
=== GND [/code] Ich möchte zwei FETs parralel schalten, damit die Verluste besser zu handeln sind. Was haltet ihr von der Schaltung, ist das überhaupt so machbar? Wie siehts EMV-Technisch aus? Grüße :-)
Frühaufsteher schrieb im Beitrag #3600128: > Das geht doch so...? Wenn Du einen logik-Level N Fet nehmen würdest und den Motor Low side schalten würdest, dann würde das so einfach gehen
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DS18B20 parasite: DQ aus STM32 Pin speisen
erforderliche Spannung erreichen. Es hat schon seinen Grund warum das Dallas mit einem zusätzlichen Pin + FET (Highsite) macht.
STM32 GPIO Ports wo die unteren 16 Bit den Pin High und die oberen 16 Bit (25-16 = 9) den Pin Low schalten. Kommentar ist also korrekt, aber wegen der "magischen" 25 ist der C Code schlecht (Menschen-)lesbar.
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Bei Spannungserhöhung schalten
Hi Leute, ich habe hier ein DC Signal, das in Ruhe bei ca. 7V (7,08V) liegt. Wenn ich mit der Fernbedienung eine bestimmte Taste drücke, so ändert sich die Spannung auf ca. 12V (12,02V). Ich möchte nun erkennen, wenn die Taste gedrückt wird bzw. wann die Ausgangsspannung 12V erreicht. Wie kann ich sowas am einfachsten (potentialfrei) messen? Ich habe schon gelesen, dass man dafür einen Optokoppler verwenden kann. Aber bei mir ist die Ruhespannung ja nicht 0V sondern 7V. Gibt es da noch andere Lösungen? Soviele Dioden davor packen, bis "hinten" bei angelegten 7V nur 0V ankommen? Sorry, bin noch
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4 Lüfter mit grosser Last mit EIGENEM PWM (BASCOM&ATmega32)
hallo, schalte nach der pwm ein mosfet den du als schalter benutzt. der schaltet dann deine 12V gegen masse in abhängigkeit zur pwm lg
mehr. Der LM358N macht aus dem PWM Signal eine saubere analoge Spannung mit dieser Beschaltung, der FET wird also auch nicht mehr mit PWM angesteuert. Der Grund warum der FET hier warm wird ist daher auch ein anderer. Der FET wird hier nicht voll auftesteuert und darum wird der FET warm (der angegebene
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FET mit GND beschalten
von 0 bis zB +24V schalten. Wie mach ich das jetzt? Ich dachte an einen P-Channel MOSFET, stoße da aber auf das Problem, dass die beiden positiveren Spannungen zusammengelegt werden müssten, oder? Und bei der N-Channel Variante
zwischen 0V und +5V > arbeitet und möchte damit einen Strom mit einer Spannung von 0 bis zB > +24V schalten. Hallo, das an sich ist kein Problem, sofern man Low side Schalten kann. http://frankheit.de/2009/08/13/high-side-switch-vs-low-side-switch-simulation/ Bei einem Schalter auf High side ist es
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74CBT3257 - In/OUT universell oder doch nicht ?
Die CBT-Familie benutzt nur einen n-FET als Schalter (nicht ein Passgate mit parallel geschalteten n-FET und p-FET). Der niedrige Widerstand gilt deshalb nur, solange die Spannungen an Ein- und Ausgang weit genug weg von der Versorgung sind
Richtungsabhängigkeit ist vernachlässigbar. Wenn die geschaltete Spannung zu nahe an Vcc kommt, dann schnürt der FET ab bzw. sperrt irgendwann ganz. Zum niederohmigen Schalten von 5V taugt CBT also nicht - egal in welche Richtung. (Bei CB3Q würde der nFET dagegen mit einer Ladungspumpe angesteuert, damit kann er auch
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Könnte das so Funktionieren?
mit der PoE Spannung Schalte ich ja den Transistor und leg das Gate auf GND, somit sollte doch der FET Sperren... Meinst du die Bulk diode im FET???
Thomas St. schrieb im Beitrag #2200728: > mit der PoE Spannung Schalte ich ja den Transistor und leg das Gate auf > GND, somit sollte doch der FET Sperren... Da es ein P-Mosfet ist leitet er wenn U_GS negativ ist. Dies ist der Fall, wenn eine Spannung an VCC_5V3_PoE
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Gatewiderstände an MOSFETs
Lastseitig sagen wir mal 10nF habe (Stabilisierung der Versorgungsspannung des Verbrauchers) und den FET sehr schnell schalte, dann kanns schon passieren, dass mir die Versorgungsspannung einbricht! :-( Anders wenn ich ein paar Ampere schalten will, dann muss der FET möglichst schnell schalten, sonst hatte ich mal nen FET
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MOSFET und Fallback-Schaltung
... Dann hatte ich noch die Idee, im Leistungsstromkreis parallel zum MOSFET einen weiteren Schalter hinzuzufügen (z.B. ein Solid State Relais oder ein P-Kanal MOSFET), um den MOSFET am Mikrocontroller zu überstimmen. Sprich dieser zweite Schalter ist per default geschlossen und öffnet sich nur in
dafür benötige ich doch keine +24V am Gate ??? Doch, mein Freund, genau das brauchst du. Die schaltest du mit einem PNP-Transisor (samt Basiswiderstand und Pullup) auf, weil das Gate zum leiten ohne 3V3-Versorgung bereits mit einem Pulldown versehen werden muss. Und den PNP wiederum schaltest du mit
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IRLZ 34N anstelle BUZ 21
ersten Inbetriebnahme der Motor einmal kurz drehte und dann nicht mehr, könnte es dann sein dass der FET abgeraucht ist, weil es einen Kurzschluss auf der Platine gibt ( Platine ist in Eigenfertigung selbst geätzt worden ). Der FET sollte doch ansonsten zumindest bei 4,5 V schalten ? Ich habe den Programmcode
Also der FET scheint doch ok zu sein, die Klemmenspannung war auch schon richtig, der FET soll die Klemme ja gegen Masse schalten. Ich habe die Klemmenspannung nochmal gemessen im Zustand, wenn der µC den Motor
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Transistor & Tiefpass für AVR-SPI dimensionieren
Vielleicht habe ich das zu wirr dargestellt. Ich versuch's mal einfacher: Ich will einen BC547 als Schalter nutzen. Zu schalten sind ca, 0,7mA (3,3V / 4700 Ohm). Bei einer angenommenen schlechtesten Verstärkung von 100 müssen also 7nA über Basis-Emitter-Strecke fliessen (?). Durch den Tiefpass bekomme ich
>@holger: Kannst Du dazu mehr schreiben? Warum FET statt Bipolar? Der FET entlädt den Kondensator nicht. Die Basisstrecke eines bipolar Transistors tut dies weil sie Strom zieht. Deshalb hauen auch alle Berechnungen zum RC Glied nicht hin.
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Defekte Fets dauerhaft leitend?
Heiner schrieb im Beitrag #6300614: > Wie könnte man das in Zukunft verhindern? Mechanische Schalter verwenden. In sicherheitsrelevanten Bereichen sind die m.W. sogar vorgeschrieben.
weltbewegendes. Die Welt brauchen die Elkos auch nicht zu bewegen. Es reicht, wenn der Inrush Current den FET abschießt.
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high-side, low-side
Der Unterschied liegt in der benötigten Ansteuerspannung zum Schalten des Transistors.
http://bascom-forum.de/index.php/topic,12.0.html hier gibts eine kleine beschreibung über fets
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N-Channel Mosfetauswahl
lassen. Schau Dir mal die Kurven an vom irf540 an. Du brauchst Gate Treiber, oder Logig Level Fets. Ob die bei 1,8V aufmachen ?
bis günstig: - IRLML6402 (P-FET) - IRLML2502 (N-FET) - BSS138 (N-FET, Standard-Bauteil, nicht so wirklich tolle Eckdaten) - 2N7002 (N-FET, kaum belastbar) Vielleicht hilft das ja schon weiter.
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High Side Switch
Side Switche angehängt. Welcher von beiden wäre denn besser geignet, bzw. reichen die 1,6mA zum schalten aus(so wie die Datenblätter lese schon!?...)? Vielen Dank für eure Hilfe
Allerdings wird deren Kollektor-Emitter-Restspannung ein wenig höher sein als die Spannung über dem FET.