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RN4871 reagiert nicht
Übrigens verfügt der große Bruder des RN4871, der RN4870 über den Abblockkondensator. (Auf dem Bild ist er vorhanden und laut Stromlaufplan beträgt sein Wert 10µF). https://download.mikroe.com/documents/add-on-boards/click/rn4870/rn4870-click-schematic-v100.pdf https://
Bd, ohne Parität aber mit einem Stoppbit. Hier mal etwas variiert? Die Schuld auf den Abblockkondensator zu schieben halte ich für wenig zielführend, da sollten dann wenigstens viel mehr sporadische Antworten drin sein.
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Anfängerfrage zum ADC des Atmega8: Beschaltung des Pin AVCC
vielleicht jemand erklären warum ausgerechnet ein Widerstand Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). > und warum 47 Ohm? Entweder: jemand hat ausgerechnet daß bei einem Wert von 47 Ohm bei einer bestimmten
nicht > > stören. Anja schrieb im Beitrag #1794023: > Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die > > digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). Also wer stört jetzt wen. Die Störfrequenzen der VCC den Wandler oder der Wandler die VCC? Irgendwie
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Atmega32 ISP Problem
ein Kondensator gegen GND. > Was sind Stützkondensatoren ? Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F Den Rest der Checkliste kannst du gleich mit durchgehen
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Atmega328PB benötige flash Hilfe
Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. Abblockkondensatoren fehlen.
schrieb im Beitrag #5656553: > Deine Schaltung hat einen Kurzschluss zwischen Vcc und Aref. > Abblockkondensatoren fehlen. Danke für den Hinweis, keine Ahnung was mich da geritten hat, ich habe wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen. Auf jeden Fall, war das der Fehler, danke , jetzt geht alles
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Kondensator an jede Verbindung wegen EMV-Verbesserung?
beschäftigt ist. Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an jeden Pin einen hängt. Auch in sonstigen Schaltplänen (die nichts mit der Firma zu tun haben, habe ich das noch nicht (so extrem) gesehen. Wie
Beitrag #4699213: > Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die > Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an > jeden Pin einen hängt. Habe die Kondensatoren auch schon gesehen, waren dann aber eher bein Thema Einstrahlen im Funkbereich drinnen. Nennt
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Atmega 8 Flash nicht mehr beschreibbar
paar Informationen zum Aufbau: >selbst zusammengelötetes Board mit Spannungsversorgung Abblockkondensatoren dicht am uC? Wenn du magst Schaltplan und Foto vom Aufbau posten. Das kann sonstwas sein. Kabelbruch im ISP Kabel, Wackelkontakt im ISP Stecker... Alles schon selbst erlebt.
Erasing device... OK Programming Flash...Cancelled holger schrieb im Beitrag #4767454: > Abblockkondensatoren dicht am uC? Also ich habe einen 100nF Kerko direkt zwischen VCC und GND. Dieser ist direkt an den Pins auf der Unterseite der Platine. Jetzt habe ich nachträglich noch einen zwischen AVCC
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Problem mit ADUM1201 und FT232
andere an Pin 20. Dann hätte Wastl sicher geschrieben "... ZWISCHEN Pin 4 und Pin 20 ...". Abblockkondensatoren gehen i.d.R. IMMER gegen Masse. Über den zweiten Pin eines Abblockkondensators muss man daher normalerweise gar nicht sprechen.
oft Datenblätter nicht alles her was erforderlich ist. Also Hauptaufgabe: wozu sind die Abblockkondensatoren notwendig die gefehlt haben und ich angemahnt habe? Antwort von vielen Anfängern: braucht's nicht, es geht ja auch ohne.
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STM32 startet nach Programmierung erst wenn alle Kabel abgezogen wurden
anstellen. Wie man sieht hast du offensichtlich nicht so viel Ahnung (sonst würdest du die Abblockkondensatoren nicht auf die andere Seite der Platine setzen), dann wird das mit dem Projekt sicher nix. Mein Tipp: Kauf dir beim Chinesen 25 billige Nachbaubboards. Damit fährst du wesentlich besser, es
reversibele Schädigung oder doch nur temporäre Störung durch die Beschaltung. @ui: Die Abblockkondensatoren sitzen nicht auf der falschen Seite. Siehe Bild im Anhang. Das sind meine ersten SMD Lötversuche gewesen. Vor den STMs habe ich nur 5 SOIC8 1,27mm gelötet. Sonst gar nichts an SMDs. Jeder
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I2C Takt merkwürdig, keine Kommunikation möglich
mal die Pullups kleiner! > hat nichts gebracht Meist kommt dann noch: >> Da fehlt der Abblockkondensator! > hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht Un zu guter letzt: >> Mach das ganze viel langsamer! > geht immer noch nicht MfG Klaus
Pullups kleiner! >> hat nichts gebracht > > Meist kommt dann noch: > >>> Da fehlt der Abblockkondensator! >> hab ich eingelötet, geht trotzdem nicht > > Un zu guter letzt: > >>> Mach das ganze viel langsamer! >> geht immer noch nicht Marco D. schrieb im Beitrag #5588672: > Habe die Pullups
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Genauigkeit ICP Messung
ausgibt nicht sauber ist, könnte es vielleicht ein Porblem mit der Versorgungsspannung oder den Abblockkondensatoren sein ? Wenn das Oszilloskop Problem mit der hohen Frequenz hat, ggf. auch ein langsameres PWM Signal nachmessen. Die Frequenz sollte auch der Zähler im Generator nachmessen können.
@Ulrich ich verwende das STK500 . Da denke ich nicht, dass es ein Problem mit den Abblockkondensatoren gibt. Außerdem ist das Ergebnis ja nicht total falsch sondern eben nur ein bischen;-) Werde es jetzt nochmal mit einer lamgsameren Frequenz probieren. Im Datenblatt steht, dass es mitunter
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Schaltung prüfen
330nF. Allgemein den Stromlauf so routen, dass der Strom auf dem Weg zm IC-Pin zwingend zum Abblockkondensator vorbei muss, siehe auch Atmel Appnote AVR042 zum Thema High Current Loop. 2. Fuer das Quarz-Routing wuerde ich mich auch nach der Appnote richten. 3. JP4 ist nirgends angeschlossen. 4. Jeder VCC-Pin bekommt seinen eigenen 100nF-Abblockkondensator, zusammenfassen gilt nicht :-) 5. Ich wuerde in die Leitung zu den VCC-Pins noch eine kleine Drossel in Reihe schalten, 47uH sollten da reichen. Sie auch die AVR042-Appnote, Seite 3. 6.
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ATtiny1634 - undokumentierter Silikon-Fehler!
Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF beunruhigt. Jörg W. schrieb im Beitrag #6575977: > "In addition, the pin is pulled down internally when ULP oscillator is > disabled
Beitrag #6576061: > Ist vielleicht in diesem Fall nicht relevant, aber ich sehe keinen > Abblockkondensator; womöglich fühlt sich das Teil durch eingestrahlte HF > beunruhigt. > > Ist auf der Rückseite der Platine.
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TG12864B-05 mit Atmel betreiben
Und, funktioniert es? Kennst Du das Wort Abblockkondensatoren? Ein paar ms warten, bevor sich alles gerüttelt hat kann nicht schaden (50-100ms vor initlcd)
Also ich habe nun folgendes gemacht: - Abblockkondensatoren zwischen VDD und VSS beim LCD sowie VCC UND GND beim Atmega - In der main methode warte ich anfangs noch 100ms - Meine Init Funktion sieht nun so aus: [C] void lcd_init() { LCD_CMD_DDR
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Display Chip_ST7789V sporadische Abstürze wenn SPI>10MHz
Dirk F. schrieb im Beitrag #7523075: > Auszug aus dem Datenblatt. Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? LG, Sebastian
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7523078: > Fehlende Abblockkondensatoren vielleicht? Sind an der MCU vorhanden. 100nF || 10nF pro Versorgungspaar. > Gibt der PIC einen Grund für den Reset an? Ja, WDT Reset. Ist auf 2 Sekunden eingestellt.
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
auf der Highside. AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF Abblockkondensator. Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan.
der Highside. > AREF verbindet man auch nicht mit Vcc, sondern höchstens mit einem 100nF > Abblockkondensator. > Und mach doch bitte mal einen kompletten Schaltplan. Hallo Matthias, danke für deine erste Antwort. Das Auftrennen der GND Leitung habe ich gemacht, da beim abschalten der VCC Leitung
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PegelProblem?
dezimeterlangen Crimpkabeln an Antuinos wird das sowieso nichts. Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. Man beachte den Plural. An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben solche Probleme nicht.
wird das > sowieso nichts. Hier ist nichts gecrimpt > Vermutlich fehlen sowieso die Abblockkondensatoren. > Man beachte den Plural. Ich will gar nichts abblocken auch im Plural nicht > An beiden Seiten richtig abgeschlossene Koaxe haben > solche Probleme nicht. Hier wird keine Antenne
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BTM 222 Atmega Bascom
irgendetwas* zurück? Hast du die Verbindungen nachgemessen? passt die Spannungsversorgung? Abblockkondensatoren usw...
Abblockkondensatoren sind direkt dran, bei der Verbindung gehe ich davon aus das sie funktioniert da ich ja bereit den Namen 1x geändert hatte und sich seither nicht geändert hatte. Bin dabei nach dem Wiki vom Mikrokopter
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ATmega im DIL 40 Gehäuse
noch, prima, kann ich ja sogar meinen 40er Sockel aus der Bastelkiste mit dem eingbauten 100n Abblockkondensator nehmen. Naja, und wenn ich mal einen ATmega 16 oder so probieren will, geht das ja auch... Kann ich nur nicht ganz nachvollziehen, warum es da unterschiedliche Belegungen gibt, will man absichtlich
Induktivitäten nicht mehr zu vernachlässigen und bilden im ungünstigen Fall einen Schwingkreis mit dem Abblockkondensator.
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MEGA48: Reset beim Ändern der ADU-Referenzspannung
Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der VCC-Abblockkondensator?
T. schrieb im Beitrag #4871524: > Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der > VCC-Abblockkondensator? Nein. Ansonsten Standardbeschaltung mit dem üblichen Filter an AVCC und Kondensator an AREF.
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
damit die Flankensteilheit eingehalten wird. 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? Ohne den funktioniert das ganze nicht . Gruss Helmi
> Flankensteilheit eingehalten wird. > > > 2. Hast du zwischen VCC und GND auch einen Abblockkondensator ? > Ohne den funktioniert das ganze nicht . > > Gruss Helmi 1. Ja, werde ich wohl tun müssen oder auf T-Flipflop wechseln. Die Flankensteilheit habe ich mit dem Taster und ohne C ja eigentlich
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Bau eines einfachen Laborbussystem
Eingängen PC0 bis PC3 fehlen. - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt er?). - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung http://www.lothar-miller.de
PC0 bis PC3 fehlen. > - Löcher für Befestigungsschrauben vergessen (falls nötig). > - Abblockkondensatoren könnten besser geroutet sein (beim LT1785 fehlt > er?). > - Masseführung, vor allem beim Quarz, könnte besser sein. Habs versucht zu verbessern, danke. Konrad S. schrieb im Beitrag
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ATtiny84 nach Programmieren defekt?
#3895296: > Wie kann es also zu diesen Totalausfällen kommen? Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller entfernt? Bernd K. schrieb im Beitrag #3894816: > Mehr als funktionieren kann der ohnehin nicht (und weniger Features (5V > / 3.3V versorgen) und einen häßlichen
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #3895315: > Wie weit ist denn der nächste Abblockkondensator von deinem Controller > entfernt? 1-2 mm. Befindet sich auf dem Board direkt neben dem VCC- und GND-Pin des Controllers.
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Frage zu Massen Layout
alles drauf ist" und dann Vias und Pads mit selbigem auffräsen und die Änderung messen. 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar nicht erst über die Power Tracks läuft.
ist" und dann Vias und Pads mit > selbigem auffräsen und die Änderung messen. > > 5. Abblockkondensatoren sind oft die bessere Wahl da die Störung gar > nicht erst über die Power Tracks läuft. Habe mal einige Vias eingesetzt. Sollte es etwa so aussehen? mfg
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
Flip B. schrieb im Beitrag #4907429: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
Lars schrieb im Beitrag #4907433: > Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern > nicht. Das stimmt, da hatte ich nicht richtig drauf geachtet. Flo85 schrieb im Beitrag #4907441: > Vielleicht ist es ja so gewollt, aber
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Modelleisenbahn: 74HC595 und 16V 1.5khz störung
Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF Keramik zwischen Vcc und GND an jedem IC.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5582478: > Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF > Keramik > zwischen Vcc und GND an jedem IC. Hat er schon aber nützt nichts.
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einfachstmögliche Fehlerbehandlung I2C gesucht
mit Batterien, aber mit > angestecktem Programmierstecker zum PC. Und wie sah es mit Abblockkondensatoren in deiner Schaltung aus?
Abblockkondensatoren befinden sich an jedem IC.
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Got 0xc0, expected 0x00
Kondensator? Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es also nicht,
> Nee, der Schaltplan Lesa hat übersehen, das an Pin 4 und 6 VCC liegt und > der 100nF Abblockkondensator dafür am Regler gezeichnet ist (als C2). > Nichtsdestotrotz sollte dieser 100nF möglichst dicht am Controller > montiert werden. Falls der 7805 weit weg ist vom Controller, schadet es > also
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Atmega328 bleibt stehen
vorher und jetzt beschaltet? Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen Abblockkondensator gegen GND? Wenn man hier den begrabenen Hund vermutet, dann kann man auch mal versuchen, den !RST-Pin als "normalen" I/O pin per Fuse zu konfigurieren. Dann führt "wackeln" an dem Pin nicht
und jetzt beschaltet? > > Gibt es da einen Pull-up Widerstand (gegen Vcc) und einen > Abblockkondensator gegen GND? LESEN VOR ANTWORTEN! Hans-Joachim B. schrieb im Beitrag #7024715: > Zunächst hatten wir einen Resetbaustein eingebaut (MAX803) eingebaut. > Hier hatten wir versehentlich (nachher
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Versorgung uC
Adressbussen in kürzester Zeit umschalten müssen. Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist.
verständlich. Wolfgang schrieb im Beitrag #6957135: > Was meinst du wohl, was die Aufgabe der Abblockkondensatoren direkt an > den Versorgungsspannungsanschlüssen des µC ist. Ich glaube Peter R. hat es nicht dir erklärt, sondern dem Fragesteller, bei dem man dieses Wissen nicht voraussetzen kann. Daher
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Multimeter mit 0,1µA-Genauigkeit
mitzubekommen, dann wird man wohl kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker angebracht. Die Max Funktion ist normalerweise so, das der Größte wert der in der Anzeige erschien genommen wird. Das ist also in der Regel zu langsam
dann wird man wohl > kaum um ein Oszilloskop und eine Widerstand rumkommen. Wegen der > Abblockkondensatoren wäre da sogar ein Transimpedanzverstärker > angebracht. Auch das ist nicht unbedingt erforderlich. Wenn man einen Pin dazu bringt, im Wachzustand gesetzt und im Ruhezustand gelöscht zu sein
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
CMOS-Gatters in Abhängigkeit von der Eingangsspannung an. Das Problem wird im allgemeinen mit Abblockkondensatoren gelöst. Naja, zumindest entschärft. Ripple läßt sich nie ganz vermeiden. Aber zumindest so weit reduzieren, daß er nicht stört.
100 nF genügen. Das Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich
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Arduino hängt sich auf (Wordclock)
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Leiterquerschnitte prüfen.
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute > Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, > Leiterquerschnitte prüfen. Vielen Dank, wie genau kann ich das Prüfen. Lässt sich irgendwie herausfinden warum er abgestürzt ist nachdem er schon festhängt? Grüße Tim
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Erste Platine mit STM32, geht das so?
Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so?
Norbert M. schrieb im Beitrag #3470752: > Hmm, das mit den Abblockkondensatoren sieht für mich als laie etwas > suboptimal aus - oder macht man das beim STM32 so? Weshalb? Wegen der Sternform? Das ist nur im Schaltplan so, im Layout kommt Jeder C so nahe wie möglich
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AT89C5131, Servo
> habe ich mit dem Ausgangspin am Controller verbunden.... Gnd hoffentlich auch. Und Abblockkondensatoren nicht vergessen - gell
schlechte als gedacht... Ich muss also GND vom µC und Motor verbinden? Und was ist ein Abblockkondensator?
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TVS Diode gesucht
ihr mir eine TVS-Diode empfehlen, welche diese schnelle Impulse > schlucken kann? Jeder Abblockkondensator kann das schon, aber der Fehler liegt weiter vorne: Das Relais benötigt eine Freilaufdiode, am Schaltkontakt ggf. einen Dnubber. Und ein EMV gerechter Aufbau mit sauberer Masseführung und richtig platzierten Abblockkondensatoren.
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Hilfe beim ersten komplett eigenen Microcontroller Layout
eine Induktivität zwischen VCC und AVCC, ist die notwendig oder eher Nice to have? -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? -Würdet ihr eine zusätzliche Spannungsversorgung für alles, was mit Analogsignalen zu tun hat und muss ich mit Aref irgendwas machen, wenn er nicht belegt ist? So,
Frequenzen werden stärker gegengekoppelt und damit weniger verstärkt --> Tiefpass > -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? Passt. > Kann man den ISP Header so machen (Vor allem die Resetleitung)? Der Schaltplan sieht da grausig aus: man fährt nicht mit Signalen kreuz und quer /mitten/
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HC595 Shift Register Output
Tja... Beim Aufbau Mist gebaut, was nicht beachtet zB. Abblockkondensator, Vorwiderstände...?
im Beitrag #5002483: > Ich habe mich an diesem Beispiel orientiert. Und wo sind da die Abblockkondensatoren für den 74hc595 und den ATmega?
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STM32f030F4 eigene PCB
sollte man auf den Spannungspegel von VDD bringen, also VDDA=VDD. Ferner sollte man nicht an Abblockkondensatoren sparen – nur einmal 100nF für ein µC-Board ist Dünnschiss. Normalerweise verwendet man Paare 100nF+4,7µ (ich verwende 100nF+10µF) an den Spannungsversorgungspins des µC und am VDDA sollten auch
Leiterplattendesign adäquat beherrscht und wie bereits erwähnt – die nötigen, unterschiedlichen Abblockkondensatoren verwendet, denn nur so kann man das Frequenzspektrum besser abdecken; hier spielt auch die Größe der Bauteile eine wichtige Rolle, also ob z.B. 0402, 0603, 0805 oder 1206 bei den MLCC-Kondensatoren
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Brückentreiber BD6231F öfters defekt
gelesen? 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar sollte man seiner Schaltung schon gönnen. MfG Spess
> 'Furthermore, connect a capacitor to ground at all power supply pins.' > > Ich weiß, Abblockkondensatoren sind schweinisch teuer. aber ein paar > sollte man seiner Schaltung schon gönnen. Einer ist doch vorhanden! ;-)
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VCC Pins bei STM32 redundant?
Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
Bernhard R. schrieb im Beitrag #1866458: > Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, > Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die > ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. > > In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
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Massefläche für PIC-Platine sinnvoll?
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Gruß Anja
10nF an den Reset-Pin (gegen Masse) hängen. > Außerdem noch einen kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ?
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Atmega8 - Reset-Pin und Rest vom Port C
ja schon genannt, fehlende (korrekte) Stromversorgung des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator, aber viel zu viele Fragezeichen. Mit sowas kann man nicht arbeiten, das ist nicht mehr als ein erster Entwurf.
Beitrag #7353590: > fehlende (korrekte) Stromversorgung > des AVR, ich sehe da nicht mal einen Abblockkondensator Die Stromversorgung kommt schon richtig. Es kommen 12V, diese werden mit 7805 zu 5V, weil ich 12V und 5V benötige. Mit Kondis. Die Spannungspins unterschlägt das Zeichenprogramm von haus
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Pollin Evaluation Board
eine ZIF-Fassung mal eine Überlegungen wert wäre. Besonders, da mir die stehend montierten Abblockkondensatoren im Weg scheinen, wenn man einen Chip aus der einfachen IC-Fassung hebeln will. Wenn schon keine ZIF-Fassungen in Frage (schreibt man das jetzt so?) kommen, würde ich zumindest die Abblockkondensatoren
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minimales uC-Board
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Reset-Pin_korrekt_beschaltet.3F
restlichen Kondensatoren? Braucht man den Wiederstand? > http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator > http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkl... Ahh, danke für die Links!!! MaWin schrieb im Beitrag #2378302: > Um so weniger drauf ist, um so nutzloser wird das Board. Klar
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BGA64 brennen - Wer kann?
Pitch einlöten, aber BGA würde ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren Platz
einlöten, aber BGA würde > ich mir nicht zumuten. Wie ausgelötet, mit Heißluft? Wieviele > Abblockkondensatoren sind dabei weggeschwommen? Vor dem Programmieren > ist reballing fällig, und wie geht zurücklöten? Heißluft oder gleich > teures Treibhausgas? Anschließend wieder die Kondensatoren an ihren
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Atmega88-20PU + Arduino Uno
Ich würde erstmal den Aufbau prüfen: - Verbindungen prüfen (Steckboard oder Platine?) - Abblockkondensatoren vorhanden? - Irgendwo zu lange Verbindungsleitungen? - Schaltung auf Minimum reduzieren - Anderen (gleichwertigen) ATmega88 nehmen - etc
die Testschaltung gezeigt: Nur der ATmega88 auf einem Steckboard (inzwischen hoffentlich um Abblockkondensatoren ergänzt). https://www.mikrocontroller.net/topic/472577?goto=new#5808963
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Brauche Hilfe Oled Display 2x16 EA W162-X3LG
kann durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden.
durchaus sein, dass Dein Programm falsch ist, dass Deine > Verdrahtung falsch ist, dass Abblockkondensatoren fehlen, dass ... > > Wenn Du nichts offen legst kann Dir auch nicht geholfen werden. aber trotzdem - viel Spaß noch (und veralbern kann ich mich alleine :-) )
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Keine Verbindung zwischen uISP-Stick und Atmega-8A
- liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? - liegen Vcc und AVcc auf +5V? - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC eingesteckt? - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am ISP-Stecker
liegen alle GND-Anschlüsse des µC auf GND? > - liegen Vcc und AVcc auf +5V? > - sind die Abblockkondensatoren C1 und C2 direkt an den Pins des µC > eingesteckt? > - sind die 6 ISP-Leitungen kurz und korrekt angeschlossen? > > und weil der µISP-Stick ein "Bausatz" ist: sind die Lötstellen am >
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Steckernetzteil fängt an zu spinnen
außer tritt? Aber wodurch denn? Etwaige hochfrequente Stromspitzen sollten doch durch den Abblockkondensator am AVR abgefangen werden. Übrigens besitze ich ein zweites dieser Netzteile, welches exakt das gleiche Verhalten zeigt. Noch interessanter ist, dass dieses Verhalten noch vor 2 Wochen nicht auftrat
eines für den TLC, eines für den Tiny zur Versorgung benutzt. Allein schon der Tiny mit Abblockkondensator erzeugt direkt an seinen Pins 500mV Ripple?! Der Tiny ist aber auch neu. Mittlerweile habe ich auch alles unnötige vom Breadboard entfernt und noch mal die Verdrahtung gecheckt, nichts auffälliges
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ATmega 1284P AD22100AT auslesen mit ADC
Reset-Schaltung unsinnig: egal wie der Taster betätigt wird, RESET wird nicht auf GND gezogen - kein(e) Abblockkondensator(en) zwischen VCC und GND am ATmega16 - kein Abblockkondensator zwischen +5V und GND am AD22100AT - laut Datenblatt wird AVCC nicht direkt mit VCC verbunden, sondern über den Mittelpunkt einer