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Präprozessor-Makro verschachteln
b() und > c() IMMER ausgeführt, Klar, passt doch! Aber nicht, wie Walter S schrieb; "IMMER auf LOW". Bsp: Folgend sollen alle 3 Befehle nacheinander ausgeführt werden; ... #define LED_LOW (AUSGANG_SET_LOW(PORTA,PA5)); (AUSGANG_SET_LOW(PORTA,PA6)); (AUSGANG_SET_HIGH(PORTA,PA7)) ... LED_LOW; ... Somit LED_high aus, LED_mid aus, LED_low ein. Funktioniert auch Live nach dem 1000-sten mal. Oder meinst du, dass es eine "unsaubere" Syntax ist?
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Assemblercode Anpassung
portd, 5 .endmacro .macro b_top_off cbi portd, 5 .endmacro .macro ldx ldi xl, low(@0) ldi xh, high(@0) .endmacro .macro ldy ldi yl, low(@0) ldi yh, high(@0) .endmacro .macro ldz ldi zl, low(@0) ldi zh, high(@0) .endmacro .macro debug_on sbi portb
ma4: rjmp ma1 ;--- SUBS --- ;--- get PWM input value --- GetPwm: ;wait for low to high transition on ppm input ge1: sbic pind, 2 rjmp ge1 ge2: sbis pind, 2 rjmp ge2 ;start counting clr t out tcnt1h, t out tcnt1l, t ;wait for low edge ge3: sbic
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MCP23017 und UDN2981A
Transistoren stürzen. Ist der Port- Expander eigentlich im nicht angesteuerten Betrieb am Ausgang auf High oder Low? Soll ich das gleich selber überprüfen mit einem Profisorischen Aufbau?
Ansteuerung nicht notwendig.(Die Daten werden aber erst dann unveränderlich gespeichert, wenn RCK auf LOW geht). Ab jetzt dürfen die Relais aktiv werden: Dazu mußt Du jetzt lediglich RCK auf LOW legen. Jetzt passiert folgendes: Der Pegelwechsel RCK von HIGH auf LOW transferiert die Daten vom Eingangs
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Maximilian schrieb im Beitrag #7977705: > liegt Low am Und-Gatter U2D > an und dieses gibt High zum CLR Eingang des CD4060. Das 4011 ist ein NAND. Der Ausgang wird low (Schaltung rennt los) wenn beide Eingänge high sind. Ist also der Test Taster
Ausgänge von den beiden CD4514 Naja, nicht ganz. Wenn der obere 4514 das tut, was er soll, müsste Q0 high werden. Nur /E auf high stellt alles auf low.
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Ausgang nur dann geschaltet wird, wenn der Eingang mindestens eine bestimmte Zeit, im ms Bereich, auf high (3.3V) war. Ansonsten soll der Ausgang auf low bleiben. Welches Bauteil würdet ihr dafür empfehlen? Wenn möglich ein Bauteil, welches ich gut auf einer Platine unterbekomme und kein so riesiges Hutschienen-Ding
nur dann geschaltet wird, wenn der Eingang mindestens > eine bestimmte Zeit, im ms Bereich, auf high (3.3V) war. Und was ist mit "low"? Kannst du da mal ein Timingdiagramm zeichnen?
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SD-Karten Initalisierung - ACMD41 gibt nur 0x01 zurück
gezogen wurde, un dann wieder low ist) das CMD55, bekomme ein 0x01 zurück Jetzt mache ich SS wieder kurz high und dann low. Jetz sende ich das ACMD41 (argument ist 0) Dann lese ich die Response so: [avrasm] lesen:
ja , deswegen hab ich ja vor jeden befehl SS auf low gezogen. Oder hab ich da was falsch verstanden? SS wird nur kaurz wieder high, um sozusagen das ende des befehls anzuzeigen, dann 8 clock impulse, dann wieder low, weil ja dann das neue Commando kommt
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Pollin Display Optrex F-51154NF-FW-AA
14=LOAD 15=FRAME Nun zur Ansteuerung mit einem Mikrocontroller. 1. die 4 Bit ausgeben (CP low, LOAD low, FRAME high) 2. CP high (die 4 Bit bleiben natürlich, LOAD low, FRAME high) 3. die nächsten 4 Bit ausgeben (CP low, LOAD low, FRAME high) 4. CP high (die 4 Bit bleiben natürlich, LOAD low, FRAME high) das solange bis die zeile voll ist, also 120 mal, da es 480 Pixel sind. Wenn die Zeile voll ist, wird nach den letzten 4 Bit CP auf high gezogen und danach auch noch LOAD auf high (CP low, FRAME
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ILI9486L in Betrieb nehmen
writeCmd(0x11); _delay_ms(120); writeCmd(0x29); } void writeCmd(uint16_t Data){ // CS Low, DCX high -> command, WRX from low to high PORTG &=~ (1<<CSX); PORTD &=~ (1<<DCX); //high Level command PORTG &=~ (1<<WRX); setData(Data); PORTG |= (1<<WRX); } void writePar(uint16_t Data){ //CS low, DCX low -> register, WRX from low to high PORTG &=~ (1<<CSX); PORTD |= (1<<DCX); //low level register PORTG &=~ (1<<WRX); setData(Data); PORTG |= (1<<WRX); } void setData(uint16_
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Ic's verbauen. Grundlagen
TTl Pegel: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/dig/0205171.htm Wenn ein Signal anliegt --> High sonst Low
bitte 100nF Kondensator nciht vergessen. >Was muss ich genaz am Eingang anlegen, damit das ein high Pegel wird? Praktisch VCC, also 5V oder 3,3V. LOW ist dann 0V. MFG Falk
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24 Bit über Pin auslesen Takt/Daten ohne Interrupt
binär. Das Erste 24 Bit Paket kann man > ignorieren. Ja richtig ist auch gut zu erkennen das Pro Low Takt ein Bit entweder High oder Low ist. Der Atmega32 werkelt mit 16 MHz also sollte es kein Problem in c sein. Gerry
Datenleitung gelesen wird undzwar bis zur nächsten Steigenden Flanke. Ist nun in diesem Zeitraum Signal auf Low ist es eine 0 ist das Signal High ist es eine 1.
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Fusebits - ein controller nach dem anderen raucht mir ab :'(
dem Fusebit-Calculator (http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATmega6490&P=ATmega8&V_LOW=41&V_HIGH=99&V_EXTENDED=FF&M_LOW_0x3F=0x00&M_LOW_0x40=&M_LOW_0x80=0x00&M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=0x00&M_HIGH_0x80=&M_EXTENDED_0x01=&M_EXTENDED
guck mal auf http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATmega8&P=ATmega8&V_LOW=FE&V_HIGH=99&M_LOW_0x3F=0x3E&M_LOW_0x40=&M_LOW_0x80=0x80&M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=0x00&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=0x00&M_HIGH_0x80=&B_WTDON=P&B_SPIEN=P&B_BOOTSZ1=P&B_BOOTSZ0
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387220: > Der PB4-Pin wird high, obwohl ich erwarten würde, dass er low bleibt. Wiso? Den setzt niemand auf Low. Könntest Du aber selbst machen: [c] /* enable pullup on interrupt pin */ PORTB = (1<<PB1); // ------^^
Ich schätze mal: deine LED geht an, wenn PB4 low ist und sie geht aus, wenn PB4 high ist. Wenn du den Taster betätigst und PB1 auf Masse gezogen wird, wird PB4 high gesetzt und die LED geht aus, weil dann in deine If-Abfrage gesprungen wird. Ein
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AVR Interrupt-Verhalten
levels of the different interrupts. The lower the address the higher is the priority level. RESET has the highest priority, and next is INT0...
Nachricht per >Interrupt die Zeiten messen (gesucht wird der zeitlich kürzeste Wechsel >zwischen High und Low). Wie groß sind die? 1ms? 1h? > Ich habe dann vor bei einer ausgehenden >Nachricht den CPU-Takt (hab noch keinen Plan wie) so anzupassen, dass >ich die ausgehenden High-Low-Wechsel
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16bit-Register im ATmega8 ASM
die drei erforderlichen Operationen (ohne Gew(a)ehr): [pre] ;Inkrementieren 16 Bit: inc r16 ;Low-Byte inkrementieren adc r17, 0 ;High-Byte plus Carry ;Dekrementieren 16 Bit: dec r16 ;Low-Byte dekrementieren sbc r17, 0 ;High-Byte minus Carry ;Vergleich 16 Bit: ldi r18, high(1000) ;High-Byte vom Vergleichswert in Register cpi r16, low(1000) ;Low-Byte vergleichen cpc r17, r18 ;High-Byte mit Carry vergleichen brlo irgendwo ;Verzweige irgendwohin, wenn kleiner als Vergleichswert
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TTL Schnittstelle
Also RS232 mit TTL Pegel. > > Nein. Was spricht dagegen? > Tim TOM schrieb: >> +5V für LogicHigh >> 0V für LogicLow > > Das ist kein TTL. Eher 5V CMOS. Ohne genauere angeben kann das CMOS und TTL sein. TTL: In: -Low ≤ 0.8 -High ≥ 2.0 Out: -Low ≤ 0.4 -High ≥ 2.4 5V CMOS: In: -Low ≤ 1.5 -High ≥ 3.5 Out: -Low ≤ 0.5 -High ≥ 4.44
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DAC ansteuern in C
2 Nebenbedingungen gibt es noch. Damit der Baustein überhaupt reagiert, muss die CS Leitungt auf Low gezogen sein, während mit dem IC gearbeitet wird. Und damit die eingeschriebenen Bits dann auch wirksam werden, muss man einmal am den LDAC Pin von High auf Low und wieder zurück auf High wechseln.
IC erst dann wieder, wenn SCK das nächste mal von 0 auf 1 (und wieder zurück) wechselt und CS auf Low ist. Das passiert aber erst laut Code, nachdem SDI auf den gewünschten Wert eingestellt wurde. Und erst dann macht SCK seinen High-Low-High Tanz. > Du beschreibst jetzt die ersten 4 Einstellungsbits
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
: LOW = 0 bis 1 Volt HIGH = 2,4 bis 3,3 Volt. Welcher Bereich von deinen 32.6V soll als LOW und welcher als HIGH interpretiert werden? Du willst doch sicher nicht, dass nur der kleine Bereich von 0 bis 1 Volt als LOW gilt. Ich schlage vor: LOW = 0 bis 10 Volt HIGH alles => 20 Volt Der "verbotene" Bereich dazwischen (10 bis 20V) wird durch einen Schmitt Trigger mit Tiefpass ignoriert. Viele (aber nicht alle
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Mit PCF 8574AP ein LCD ansteuern
outputs. [/code] Also: Der Chip hat effektiv nur Open-Kollektor-Ausgänge mit integriertem Pullup. LOW kann er mehr Strom. Aber darum gehts nicht. Wenn ich ein LCD nur mit LOW ohne HIGH ansteuern könnte, kann ich gleich alle Pins auf GND löten.
Aus dem Datenblatt recommended operating conditions IOH High-level output current −1 mA IOL Low-level output current 25 mA
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4x20 LCD HD44780 probleme
Hallo! Das ist eine gute Idee, bringt aber leider nix :) Auch wenn ich die drei auf low lege bleibt die DB6 auf high :(
Submit gedrückt! Also ich habe mein HD44780 fest im vier Bit Modus angeschlossen d.h. nur das High-Nibble und RS,R/W,E . Bei angelegter Spannung LCD 5V Pin 1 und 2 hab ich folgendes gemessen: Pin 4 RS = High Pin 5 R/W = High Pin 6 E = LOW Pin 7-11 (DB0-DB4)= Low Pin 12 (DB5)= High
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SPI ATMega328P Daten sende
<PB5)|(1<<PB3)|(1<<PB2); Bolot J. schrieb im Beitrag #5724477: > Hab ich gesetzt. Und PB2 auf high. Jetzt ist der /SS Pin als Ausgang konfiguriert. Dann muss er LOW sein!
noch, der Slave benötigt SCK=1 wenn ich SS setzen will. Kann ich SCK manuell auf 1 setzen um SS auf High und Low zu ändern?
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DDR Wechsel I2C
. Der Default ist Input und damit zieht der Pullup die Leitung auf high. Trotzdem. Das ist schon wieder implizites Zusatzwissen. Schreibs anders rum [code] erst SDA auf High dann Clock auf High dann SDA auf Low dann Clock auf Low [/code] und du hast eine
Karl Heinz Buchegger schrieb im Beitrag #3335051: > erst SDA auf High - Delay(); > dann Clock auf High - Delay(); > dann SDA auf Low - Delay(); > dann Clock auf Low - Delay();
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FF Ausgang schaltet auf High bei Set = Low
Hallo Zusammen. Ich habe eine Frage, die mich seit Tagen beschäftigt habe. Auf der Schaltung sieht man Eingang 15 mit 24 V verbunden und Eingang 18 mit Basiswiderstand. 15 und 18 sind Relaiskontakte, die schliesst wenn ich an der Spulenrelais Spannung anliege. Also, 15 und 18 sind nur reine mechanische Kontakte. D.h. Sobald 15 und 18 geschlossen ist, schaltet der Transistor ein und Ich kriege 1 /High zu Interrupt. Es funktioniert aber nicht. Wenn ich mit einer z.B. Laborbuchse oder Zange oder Schraubenzieher den Eingang 18 berühre, geht ein High-Signal an der FF-Ausgang.. Da verstehe
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Preisgünstiger Heizungsregler bei Praktiker
der Thermotronic hat eine andere Drehzahl und damit Impulslänge als der Sparmatic. Das Verhältnis Low-High-Zeit dürfte etwa gleich sein.
SetTempL lds Di3, SetTempH sub Di2, Temp sbc Di3, TempH breq _SPE_x brcc _TempTooLow rjmp _TempTooHigh _SPE_x: rjmp _SPE _TempTooHigh: sts TempLowCT, Null lds Temp, TempHighCT inc Temp cpi Temp, 5 brne _TTH1 sts TempHighCT, Null ldi Temp, 1 sub
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Probleme mit for-Schleifen
Sobald ich diese Kombinationen verwende bleibt die LED dauernd an: PORTE |= (1<<ERROR_LED); //High -> LED on _delay_ms(100); PORTE &= ~(1<<ERROR_LED); //Low -> LED off int i; for(i=0;i<3;i++) { PORTE |= (1<<ERROR_LED); //High -> LED on PORTE &= ~(1<<ERROR_LED); //Low -> LED off
flashing ERROR_LED 15x for ready int i; for(i=0;i<15;i++) { PORTE |= (1<<ERROR_LED); //High -> LED on PORTE &= ~(1<<ERROR_LED); //Low -> LED off } PORTE |= (1<<ERROR_LED); //High -> LED on //_delay_ms(100); //PORTE &= ~(1<<ERROR_LED); //Low -> LED off //PORTE
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Tutorial - EEprom
abgekupfert :-) rcall lcd_first_line ldi xl,low(TEST) ldi xh,high(TEST) rcall EEp_print rcall lcd_sec_line ldi xl,low(TEST2) ldi xh,high(TEST2) rcall EEp_print eep_print:
In xh und xl steht das High- bzw. Low-Byte der EEPROM-Adresse.
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3-Phasen-Treiber IR2136 => komisches Verhalten
anzulegen und siehe da es funktioniert endlich. Aber ich verstehe nicht, warum? Ich muss ja sowohl am HIGH und auch LOW eingang gleichzeitig ein PWM-Signal anliegen haben oder? Weil ich ja ein High Side MOSFET und ein LOW-Side Mosfet gleichzeitig durchschalten muss (jeweils von verschiedenen Phasen natürlich
anzulegen und siehe da es funktioniert endlich. Aber ich > verstehe nicht, warum? Ich muss ja sowohl am HIGH und auch LOW eingang > gleichzeitig ein PWM-Signal anliegen haben oder? Nö. Wenn da schon Signale an High und Low anliegen, darf es sich nur um nicht überlappende komplementäre Signale handeln.
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Arduino Uno & ADG714 via SPI funktioniert nur sporadisch
(test6); digitalWrite(SS, HIGH); delay(500); SPI.endTransaction (); } void sw7() { digitalWrite(SS, LOW); byte test7 = B00000010; SPI.transfer (test7); digitalWrite(SS, HIGH); delay(500); SPI.endTransaction
(SS, HIGH); delay(500); } void sw1() { digitalWrite(SS, LOW); byte test1 = B11111111; SPI.transfer (test1); digitalWrite(SS, HIGH); delay(500); } [/c] doch jetzt tut sich gar nichts
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Pegelanpassung auf 3,3V Cmos von 0-12V
Baustein der aus einem 0-36V Signal mit typisch 12V ein 3,3V CMOS Signal macht. Das Problem ist, dass der LOW Pegel von 0-5V und der HIGH Pegel von 8-10,8 V geht. Bei einem HIGH werde 2A ausgegeben bei einem LOW -0.5mA. Danke schon mal für die Hilfe.
aus einem 0-36V Signal > mit typisch 12V ein 3,3V CMOS Signal macht. Das Problem ist, dass der > LOW Pegel von 0-5V und der HIGH Pegel von 8-10,8 V geht. > > Bei einem HIGH werde 2A ausgegeben bei einem LOW -0.5mA. Das erkläre mal in verständlichen Worten. 36V, typisch 12V, H geht bis 10,8V
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Variable Analog beschreiben
Manfred schrieb im Beitrag #4905952: > Arduinos fragen auf ==High oder ==Low > ab und fertig. Falsch! Vielleicht der eine, aber nicht "die". Außerdem gibts in der Arduinowelt kein High und auch kein Low.
Korinthen entfleucht sein sollten: High und Low ohne Großbuchstaben bemerkt mein Editor.
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WS2812 Ansteuerung
beantworten sind. Als erstes habe ich gedacht, dass der Ruhepegel des Digitalpins des Controller auf LOW liegen sollte, da die Pulse ja mit einem High- Signal anfangen. Dann ist mir beim nachmessen des RGB Bands aus dem Baumarkt aufgefallen, dass der Ruhepegel auf high liegt. Wenn man das Band einschaltet dann wechselt der Datenpin auf LOW und die Datenübertragung beginnt dann nach ca. 13ms. Wenn man das Reset- Signal laut Datenblatt betrachtet, dann macht es durchaus auch Sinn dass der Ruhepegel auf High liegt, denn nur so kann der LED
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Arduino Genuino 101 - Erfahrungen?
pulseIn ist nämlich blockierend, wie es in der Beschreibung steht: "For example, if value is HIGH, pulseIn() *waits* for the pin to go HIGH, starts timing, then *waits* for the pin to go LOW and stops timing." Schreib das um als Interrupt und schon rennt Dein Programm wie blöde. Entweder ganz
des Signals am besten abcheckt. Wie ich das jetzt sehe, spricht der Interrupt wahlweise an auf HIGH oder LOW, steigt dann bei Erreichen der Gegenflanke LOW bzw. bei HIGH wieder aus und man müßte dafür eine Zeitmessung selbst machen, weil der Interrupt das nicht zurückliefert. Gruß Xenophon
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Verständnisproblem bei Pull Up und Pull Down Widerständen
Ich möchte wissen, ob ich das richtig verstanden habe: Zustand 3 und 4, würden jeweils HIGH liefern. Wenn bei Zustand 3 nun der Schalter geschlossen wird, würde der Mikrocontroller nach gut glück entweder LOW oder HIGH entstehen, oder der Mikrocontroller würde anfangen zwischen HIGH und
Zustand 3 nun der Schalter geschlossen wird, würde der > Mikrocontroller nach gut glück entweder LOW oder HIGH entstehen, oder > der Mikrocontroller würde anfangen zwischen HIGH und LOW zu oszillieren. Sorry, aber das disqualifiziert Dich vollständig. Such Dir einen anderen Beruf.
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Probleme mit mehr als 8 Bit rausschreiben
trotzdem nur 1 Byte übertragen. Aber man kann spi_write ja auch 2 mal aufrufen. Einmal mit dem High-Byte und einmal mit dem Low-Byte. Oder auch umgekehrt: Zuerst Low-Byte, dann High-Byte. Je nachdem wie es die Gegenstelle haben will.
uint16_t Wert = 328; uint8_t HighByte = ( Wert >> 8 ); uint8_t LowByte = Wert; Bist du sicher, dass du vorher nicht ein wenig Basics am PC üben solltest?
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Pollin LCD Display geht nicht
dem Absetzen des ersten Befehls weicht erheblich von meiner ab. So funktioniert es zuverlässig: E=LOW 50ms Pause RS=LOW 40ns Pause E=HIGH und 4 Bits 0011 ausgeben 250ns Pause E=LOW 5ms Pause <--- Ja, das ist lang, aber Absicht. E=HIGH 250ns Pause E=LOW 150µs Pause E=HIGH 250ns Pause
40ns Pause E=HIGH + 4 Bits ausgeben 250ns Pause E=LOW 250ns Pause E=HIGH + 4 Bits ausgeben 250ns Pause E=LOW 60µs Pause Ausnahmen: "return home" und "clear display" (löschen und cusor home) brauchen 1600µs
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LED Treiber mit Low-Side Switch?
betrieben. Ich finde in den Datenblättern für solche LED Treiber immer nur die Beispiele mit einem High-Side Switch. Spricht etwas dagegen einen solchen Treiber mit einem Low-Side Switch zu schalten? Es geht mir nicht darum das ganze mit PWM zu regeln, sondern wirklich nur ein und auszuschalten.
Ehrlicherweise, wo kein GND, da auch wahrscheinlich kein Strom :) Es ist kein Problem das ganze High-Side zu schalten, sind halt nur mehr Komponenten. Anbei so wie ich es dann machen würde, ist denke ich eine praktikable Lösung, oder?
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ATMEGA 8 PORTS Ausgang LED leuchtet nicht
definiert #define led1_port() DDRD|=(1<<2); #define led2_port() DDRD|=(1<<3); #define led1_high() PORTD|=(1<<2); //LED gegen plus aus #define led1_low() PORTD&=~(1<<2); //LED gegen Masse ein #define led2_high() PORTD|=(1<<3); //LED gegen plus aus #define led2_low() PORTD&=~(1<
<3); //LED gegen masse ein void main(void) { led1_port(); led2_port(); led1_low(); led2_low(); } oder void main(void) { led1_port(); led2_port(); led1_high(); led2_high(); } geht aber nicht
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
the modification would be better wait others feedback, because seems to me only few people did it. Low budget mod is easiest and perhaps it performances are not so far of the OPA653 modification ones. Perhaps the residual noise with the Low Budget Mod is mildly higher than with the new OPA653 modification
noise side, no bandwidth. I don't need to work with high frequencies, in most cases I mess with low frequencies. I think the low budget mod could be fine for my purposes, of course if there aren't any distortions. Otherwise I'll return to the factory design
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Lichtschranke
mit PIN-Register) ist: | DDR | DDR | LOW | HIGH ------------------------ PORT | hoch- | LOW LOW | ohmig | ------------------------ PORT | Pullup | HIGH HIGH | | Grundsätzlich würde ich dir empfehlen, zuerst eine
kann man so allgemein nicht sagen. Wenn man einen Open-Drain Ausgang bracht, wird der Port fest auf Low gesetzt und mit dem DDR zwischen High (Open) und Low umgeschaltet.
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AVR-Studio: Wann wähle ich High, medium, low frequency
Es soll hier nur um die kategorische Einteilung der Frequenzbereiche gehen, die die Fuses anbieten(high/medium/low) Danke im Voraus!
Low Frequency ist bis 1Mhz, Medium ist bis 8Mhz und High über 8Mhz, also bis 16 oder 20.
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Öffner-Kontakt - Eingang Active High oder Active Low?
Zeichen im Quellcode ändern muss. Nun stelle ich mir aber die Frage, ist es besser die Taster Active High oder Active Low zu betreiben? Was ist für das IC besser? Ach ja, die Spannungsversorgung erfolgt über einen Spannungsregler 5V positiv, der an einem 9V Block hängt. Die Taster kann ich aus
Andi J schrieb im Beitrag #1678758: > Was ist für das IC besser? Dem IC ist es egal. Active High oder Active Low ist meist eine Frage der Verkabelung (geschirmte Leitung oder Rückleiter über Karosserie). Wenn Du in Deinem Fall Active High verwendest, kannst Du die internen Pull-up-Widerstände
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LCD-Modul EPSON ECM-A0428 von Pollin
rcall SEND_COMMAND ldi byte_to_send,0x00 ; = low byte of layer1 text home address rcall SEND_DATA ldi byte_to_send,0x00 ; = high byte of layer1 text home address rcall SEND_DATA ldi byte_to_send,0xFF ; = 128 scan lines for text layer rcall SEND_DATA ldi byte_to_send,0x00 ; = low byte of layer 2 graphic home address rcall SEND_DATA ldi byte_to_send,0x10 ; = high byte of layer 2 graphic home address rcall SEND_DATA ldi byte_to_send,0xFF ; = 128 scan lines for graphics layer
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PWM-Analogsignal invertieren
Arduino F. schrieb im Beitrag #5239986: > NPN + zwei R Ist nicht wirklich ein Inverter, da high und low mit unterschiedlichen Impedanzen getrieben werden. Es gibt allerdings schön kleine Single-Gate Inverter, die sowohl high als auch low treiben. Beispiel: SN74AHC1G00DBVR Gibt's z.B.
Arduino F. schrieb: > NPN + zwei R Ist nicht wirklich ein Inverter, da high und low mit unterschiedlichen Impedanzen getrieben werden. Es gibt allerdings schön kleine Single-Gate Inverter, die sowohl high als auch low treiben. Beispiel: NC7S04M5X Gibt's z.B. bei
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3x4 Matrix Keypad
es nicht richtig zu sein. ist PD0 so nicht immer HIGH? Oder muss PB4 auch low sein ... damit PD0 High wird?
low. > ... dann > Schalte ich PD0 High und Messe mit PB4 per ADC den Wert. > Ist es so richtig? Ja. Peter
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
Adresse, wenn man doch nur 16bit braucht: A0 bräuchte man nicht, da man ja Odd und Even Byte durch High und Low Byte des 16bit Eingangs ersetzt...
Hallo Benedikt, Du hast zum teil recht, aber du brauchst A0 und RD/WR# zum selectieren von high und low byte. Grüße Mark,
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c - 2x unsigned char to int16_t
Hallo, ich bekomme zwei Bytes die einen int16_t repräsentieren als unsigend char (high und low.) Wie bekomme ich die Daten bit-weise (also ohne unsigend to signed conversation) in den int16_t? [c] int16_t data; unsigned char high, low; .... // Ohne Cast // 8 bit high nach
signed > conversation) in den int16_t? im Zweifelsfall so [c] int16_t data; unsigned char high, low; char* tmp = (char*)&data; memcpy( tmp, high ); memcpy( tmp+1, low ); [/c]
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Störsichere Logik
Joachim B. schrieb im Beitrag #4298523: > für ein echtes low will der HCT <10% Vcc sehen für ein echtes high >90% > Vcc alles dazwischen ist unbestimmt. > für ein echtes low will der HC <50% Vcc sehen für ein echtes high >50% > Vcc alles dazwischen ist unbestimmt
#4299424: > also 2V unbestimmter Zustand und in der Nähe um VCC/2 als bei TTL dort > gilt doch low <0,8V und high >4,xV so ca. das gibt einen unbestimmten > Bereich 3,xV TTL in: low <= 0,8V, high >= 2,0V TTL out: low <= 0,4V, high >= 2,4V > Das meinte ich mit sicherem Betrieb bei CMOS,
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SI4735 findet keine Sender beim automatischen Suchlauf
Devices mit dem 3,3V Level klarkommen. Hier ist's aber überschaubar, ein Master und ein Slave, der High-Pegel des Slave muss sicher über und der Low-Level sicher unter der jeweiligen Threshold des Masters liegen. Lt. DB des ATM8 liegt bei VCC = 5V die Threshold für High bei ~1,8V, bei Low bei~1,3V.
MWS schrieb im Beitrag #2643310: > Lt. DB des ATM8 liegt bei VCC = 5V die Threshold für High bei ~1,8V, bei > Low bei~1,3V. Ja, das macht Sinn. Vielen Dank auch von mir für die Erläuterung.
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AtMega16 PA0 Low?
eigentlich alle Pins des PortA auf Output setzen, und gleichzeitig alle Bits = 0 setzen, also auf "Low" ziehen. Nun habe ich aber an PA0 IMMER ein High. Wie kann das kommen? Finde auch im Datenblatt keine Erklärung.
muss es PORTA = 0x00; heissen! Tut es auch in meinen Quellen! ABER: Trotzdem sind PA1 - PA7 dann LOW, PA0 aber HIGH! Also.. woran kanns liegen?
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Mehrstimmige Lieder mit Atmega8
an welchem Pin der dritte Speaker hängt ; Übergabeparameter - jeweils uint16 .def frequency1Low_reg = r16 .def frequency1High_reg = r17 .def frequency2Low_reg = r18 .def frequency2High_reg = r19 .def frequency3Low_reg = r20 .def frequency3High_reg = r21 .def durationLow_reg = r22 .def durationHigh_reg
TEST_FREQUENCY_2 = 440 << 1 .equ TEST_FREQUENCY_3 = 10000 << 1 .equ TEST_DURATION = 65535 ldi frequency1Low_reg, low(TEST_FREQUENCY_1) ldi frequency1High_reg, high(TEST_FREQUENCY_1) ldi frequency2Low_reg, low(TEST_FREQUENCY_2) ldi frequency2High_reg, high(TEST_FREQUENCY_2) ldi frequency3Low_reg, low(TEST_FREQUENCY
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P-Channel High-Side Switch
, die Erste: Der eingesetzte Cortex(STM32F411RE) arbeitet mit 3,3V Pegeln. Wenn ich den Port auf High stelle treffen sich ja die 5 und 3,3V. Nimmt der uC da schaden? Wenn ja warum, wenn nein warum? Sperrt oder leitet der FET in diesem Zustand? Jetzt stelle ich den GPIO auf Low. Was dazu führt
gegen Plus. Strom bei 10K und 5V = 5,0 mA,100K und 5 V = 0,5 mA. Zum Schalten muß der STM Ausgang Low 0V-0,2V sein. Mit Logiclevel Schaltung High 3,3V. Für R1 ürde ich 10K verwenden.