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CMOS: NAND bauen?
paarweise** geschrieben und die Datenblätter beigefügt. Braucht man einen einzelnen N- oder P-Kanal FET, dann kann man den Partner unbenutzt lassen.
Handhabung der empfindlichen MOS Bauteile (statische Entladung) - möglichst komplimentäre N- und P-Kanal FETs verwenden - Ugth möglichst nahe an der halben Versorgungsspannung
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Transistor Datenblätter (Bi-Polar u. FET)
sonderlich groß werden kann - du hast den n-kanal als sog high-side-switch (wiki!) verbaut. wenn du den fet gegen masse schalten lässt, kriegt du eine wesentlich höhere GS-spg zusammen -> der fet wird niederohmiger zwischen D und S und es fällt weniger leistung an ihm ab. > Jetzt zum Datenblatt: > Da
> Diesen FET habe ich aus einem alten Motherboard ausgeschlachtet und > möchte damit jetzt eine Last von 2,6 Ampere bei 12V schalten. Das sollte kein Problem sein. > dazu habe ich Drain an die +12V, Source
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2 ausgänge für 3 RGB's
Kennt ihr evtl noch andere Lösungen? Es handelt sich um Powerled's also muss ich sowieso noch einen Fet dazwischen schalten also kommt die Leistung nicht darauf an.
lediglich 150mA Dominic K. schrieb im Beitrag #4706606: > Und da ich für jede > Farbe einen einzelnen Fet nehme sollte ein SMD fet dies erfüllen. Mit 150mA solltest du doch die SMD Fets schalten können.
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Beleuchtung mit 8515 ansteuern
...aber laut Datenblatt kann der FET nur 10V Gate-Source
Vielleicht könntest Du mal Deine Anwendung ein wenig konkretisieren. Willst Du die Lampe dimmen oder schalten? mit welcher Frequenz? Um die schaltverluste im FET klein zu halten, musst Du am Gate saubere steile Flanken haben, sonst ist die Zeit, in der er halb leitet und verlustleistet, zu lange.
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LCD-Hintergrundbeleuchtung per µC ansteuern
Hallo, kann der MSP nach HI(5V) Treiben? Ich würde ein BS170 (FET) verwenden.
vielleicht später ;) Den Transistor würde ich gerne in Sättigung betreiben, also einfach als Schalter, meinetwegen aber auch nen FET, das ist egal. Das Dumme ist nur, dass ich bei der Beschaltung Probleme habe, trotz E-Technik Studium, 3. Semester ;) Das was ich in der Theorie kann, verhält sich
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Ausgang des µC verstärken, welchen Leistungstransistor
Hallo Zusammen, ich möchte mit dem Ausgang meines µC ca. 4Ampere schalten, dazu wollte ich einen Leistungstransistor verwenden, eventuell eien BD 441, der kann 4A schalten. Im Datenblatt steht aber etwas von IB = 1A, heißt das, dass ich an der Basis mindestens 1A anschließen
Maxster schrieb im Beitrag #3522224: > ich möchte mit dem Ausgang meines µC ca. 4Ampere schalten, Das geht vermutlich am besten mit einem (Logik-)FET.
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H-Brücke DC Motor Strom oszilliert schwingt
Hallo, Testweise wurden nun über alle Schalter Schottky Dioden verbaut: keine Verbesserung der Stromform.
Guten Abend, im Anhang ist ein Schaltplanauschnitt. Wie man sieht, wurden die FETs bereits getauscht. Im Schaltplan sind noch IRF1404er vermerkt. Aktuell betreibe ich wegen der geringen Treiberleistung die Brücke mit IRF540er FETs. Ebenso sind noch ein mal 10u an VCC der Treiber gekommen
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Thyristor ansteuern
Hallo Schenja, nimm einen "Low-Side-FET" oder z. B. einen BTS282Z Gruß Otto
spezielle Bauteile, die man m.W. nicht an jeder Ecke kriegt. Von welchen (Schalt-)Leistungen reden wir hier überhaupt? Da du von Batterien sprachst (und sicher Akkus meintest), nehme ich an, dass wir es mit nicht mehr als 100V zu tun haben. Da ist ein MOS-FET einem Thyristor grundsätzlich
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FET-Baustein gesucht!
Hi Ich suche einen FET oder einen Baustein, der es mir erlaubt mit einem ATmega ausgang bis zu 80A bei 36V Gleichspannung zu schalten. Hat irgend jemand eine Idee oder Erfahrung? Danke
... Du weißt dass du ein FET bei 80A ordentliche kühlen musst?
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ATMega im KFZ - Suche Schaltung um Störungen zu vermeiden
LED auf Pin3 vom Transistor? Pin1 der LED über 600R auf Vcc. Das wären bei ~13.6V 22mA was zum schalten ausreichen sollte. Dann würde der Transistor nur die Masse der LED Schalten und ich könnte auf den PullUp am Verteiler verzichten. Bei deiner Zeichnung würden sich die Ströme ja irgendwie teilen
Überspannungs maßnahmen beginnen und einen kleinen Transistor BC 847 oder so deine LED im Optokoppler Schalten lassen. schöne Grüße :-)
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Könnte diese NT Regelung im Prinzip funktionieren ?
Strom ) gemeinsam erfolgen soll. Wegen der Verlustleistung habe ich pro Kanal 3 Stck 2SJ 162 P-FET ( 160V / 7A ) genommen. Jeder P-Fet hat dann seine eigene Schottky Diode und Speicherdrossel. Es geht also nur um die Ansteuerungsprinzip der Leistungsstufe.
den Drosseln: die Aussage ist insgesamt, dass die sinnvollen Lösungen entweder 3 Drosseln und 3 Schalter mit mehrphasiger Ansteuerung, oder nur eine Drossel mit parallelen FETs (ein Schalter) ist. Der Strom teilt sich sonst einfach nicht gleichmäßig auf.
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Schutz vor ungewolltem durchschalten ?
Hallo Yannic, wenn der FET nur bei einer Änderung kurz durchschalten soll, dann häng doch and den Pin ein Monoflop und mit dem Ausgang des Monoflops schaltest du den FET. Beim Monoflop kannst du noch festlegen ob eine steigende- oder fallende Flanke den FET schalten soll. MfG TD
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Lüfter Tachosignal glätten?
Lass mich raten, du schaltest GND vom Lüfter? Das geht so nicht. Nimm einen P-FET oder besser einen PWM-Lüfter.
herth schrieb im Beitrag #3357091: > Lass mich raten, du schaltest GND vom Lüfter? Das geht so nicht. > Nimm > einen P-FET oder besser einen PWM-Lüfter. Hi herth, ich betreibe das Ganze an einem Logic Level N-FET & habe es so beschaltet wie is hier unter
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Magnetventil schneller abschalten
Schalte eine Zenerdiode in Serie mit der Diode, so dass du etwas unter VDSmax bleibst. Dann schaltet das Ventil schneller ab.
vergessen, den Pin als Ausgang zu > konfigurieren. Das kann er ja einfach testen, indem er den Fet mal "von Hand" schaltet.
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Bistabile Schalter
ATtiny4? ;-) (OK, plus nachgeschaltetem p-Kanal-FET.)
gibt es dafür ein IC ? Nein, kein als T-FlipFlop brauchbarer Chip (NE555, CD40xx) kann 0.5A schalten. Kein push button controller kommt fur 0.5A ohne einen zusätzlichen MOSFET aus. Aber für Leute, die des zusammenlötens nicht mächtig sind, gibt es fertige Platinen https://www.pololu.com/product
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Magnetventil ansteuern
Zum Schalten der Magnetventile sollte man die volle Leistung benutzen. Diese kann aber nach dem Schalten gedrosselt werden (zumindest bei gasdruchflossenen Magnetventilen). Wie sehr genau erfährt man vom Hersteller
Datenblätter nehmen und die Kurven "Typical Transfer Charakteristik" vergleichen. Damit, insbesondere beim Schalten, keine hohen Verluste entstehen, muß die GS-Spannung aus dem uC mit 0..5V den FET sicher schließen und öffnen. Beim IRF 540 wird das schon arg knapp, verglichen mit dem IRL 3803. mfg
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1:2 Multiplexer mit vier Modes
Gatter lege incl. Pull-up und das JK dann über einen Schalter mit Spannung versorge, oder es stromlos schalte, dann hole ich mir doch fiese Delay rein, so dass mein 100µs Eingangssignal dann unter Umständen nicht mehr 100µs am Ausgang ist, oder? Das JK achtet
Für die ersten drei Modes braucht man kein aktives Bauteil, das kann man direkt über 2 Dip schalter führen und auswählen. Für Modus 4 lässt man das FF immer mitlaufen und routet es bei Bedarf über 2 DIP Schalter. Für die ersten drei Modes also nur 2 DIP Schalter und für Mode 4 nochmal 2.
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ULN2803 als Mosfettreiber. Wo ist der Fehler?
...immer. Bei PWMs jenseits der 10 kHz nimmt man nur Treiber, damit man auch schnell genug noch schalten kann. Überleg doch einfach mal bei 10 kHz. Da hast du eine Periodendauer von 0.1 ms. Von Eingeschaltet zu Ausgeschaltet musst du da noch viel viel schneller schalten und wie lange das Schalten braucht
. Du willst ja, wenn ihc das oben recht gesehen habe, 4A bei 5V schalten. Wenn der MOSFET also halb geschaltet hat bist du bei Pi mal Daumen 2A und 2.5V über dem FET. Das macht so ca. 5W. Die Frage ist nun wie lange die da verheizt werden, ein kleiner Kühlkörper schadet
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Verständnisfrage zum Servomotor
Controller und 6V Servo. Wenn du das willst, musst du einen Transistor als Open Collector mit dem µC schalten, der dann den FET schaltet.
und 6V Servo. > Wenn du das willst, musst du einen Transistor als Open Collector mit dem > µC schalten, der dann den FET schaltet. Also wäre das so möglich, wie auf der Skizze, daß der Motor dann nur bei einer 1 am PIC versorgt ist?
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piezo Element als Taster
Also, soweit ich es nun verstanden habe, geht's so: mit dem erzeugten Strom vom Piezo bringe ich ein FET dazu die beiden Kabel zu verbinden. Damit das FET das macht, braucht es mehr Strom als das Piezo produziert, also schalte ich ein oeperationsverstärker dazwischen. So habe ich das nach einiger Recherche
erst in die richtige Richtung gelenkt haben, verstanden. Was mir allerdings ein Rätsel ist, welchen FET ich brauche und wie ich was da ran schalte. Plus von der Piezospannung an Gate (was mache ich mit minus?) und d und s sind dann das zu verbindende?
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3V mit 3V schalten
Hallo, vielleicht hat hier jemand nen guten Tipp. Ich habe einen 3V-Motor, der braucht im Leerlauf etwa 300mA, und einen Mikrocontroller. Meine Versorgungsspannung für alles beziehe ich aus 2xAAA Batterien. Der BC547-Treiber-Klassiker funktioniert bei 3V nicht mehr, die einzige Möglichkeit scheint da ein Mosfet zu sein. Leider hab ich die Dinger bis jetzt nie wirklich genutzt, daher hakt es ein bißchen bei der Auswahl. Gibts da irgendeinen Standardtyp, der bei 3V ausreichend gut durchschaltet, um den Motor zu steuern? Sind auch keine PWM-Tricks dabei, einfach nur an oder eben nicht. Wäre über
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RS Flipflop zum Abschalten des Arduinos
rausgeworfen. Und: Wenn ich da gleich ein paar "dickere" FETs nehme, (mir schweben si2302 vor, die können über 2A und kosten 0,01€) kann ich doch direkt auch den Arduino schalten. Soweit die Idee. Daraus entstand "RS2.png" Und jetzt (endlich) meine Frage
das funktionieren? Inzwischen bin ich aber der Meinung, ich mache das nicht gleich mit "dicken" FETs, sondern realisiere die Schaltung erstmal mit normalen FETs und schalte den Arduino dann mit einem weiteren, der nur als Schalter fungiert. Da brauche ich zwar einen mehr, aber die kosten ja nix.
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Arduino Fast Pwm "multiplexing"
F. schrieb im Beitrag #6818032: > Könnte man nicht einfach mit einem Transistor das Gate des MOS-FET gegen > GND kurzschließen? Kann man, ist aber auch nicht einfacher oder kompakter, als mit IC.
sich nur über den Hi-Z Zustand Gedanken machen. Und man kann die Ausgänge je nach Bedarf parallel schalten - das ist ein recht kräftiger Bustreiber.
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Standbyvebrauch unterbinden
Eingangsspannung auskommt, aber 5V zum "richtig" funktionieren braucht, kannst Du dem PR4404 auch mit einem n-FET die Masse wegschalten, dann kommt immernoch die Eingangsspannung - Diodenflussspannung an. der FET sollte nur mit dieser Spannung eingeschaltet werden können. mfG ingo
> Ich muss man meine Schrottsammlung durchsuchen... Wie gesagt, wenn der FET mit der Eingangsspannung nicht geöffnet werden kann, startest Du den Wandler mit einer Taste über dem FET, dann hat der µC ja 5V, mit denen sollte der FET auch offenbleiben. mfG ingo
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Sprechende Lampe
konstant ein? Bei PWM gibt es noch einen Effekt: MOSFET haben hohe Schaltverluste, wenn sie langsam schalten. Die Ansteuerung durch einen Bipo auf diese Art ist sehr langsam. Bei PWM erhitzen die Schaltverluste den FET und er brennt durch. Deshalb muss man bei PWM mit FETs darauf achten, dass sie schnell genug schalten im Verhältnis zum Strom, den sie schalten.
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Bitte Hilfe in Englisch
die Verwendung kurzer, breiter Kupferbahnen an den Drain- und Source-Anschlüssen aller Leistungs-FETs. Das schließt auch Motoranschlüsse, den Leistungs-Eingangs-Bus (OK, etwas holperig...) und die gemeinsame Source-Verbindung der Low-Side-Leistungs-FETs. Dies minimiert durch schnelles Schalten großer
Steuinduktivitäten, in dem sie kurze und breite Kupferbahnen an den Drain und Source Anschlüssen aller POWER-FETS verwenden. Inclusive Anschlussklemmen des Motors, den Power-Input-Bus und der gemeinsamen Versorgung der Low-Side-Power-FETs. Dadurch werden die beim Schalten großer Lastströme induzierte Spannungen
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weiße LED an 3.3V
10mA benötigen werde (fange gerade mit den Tests an), würde ich zur Sicherheit die Stromquelle mit LL-FET schalten. Allerdings: highside oder lowside oder egal? Vielen Dank für eure Mühen.
benötigen werde (fange gerade mit den >Tests an), würde ich zur Sicherheit die Stromquelle mit LL-FET schalten. >Allerdings: highside oder lowside oder egal? High side. Wenn du die LOW Side schalten willst, muss du GND und GND der LED zusammen schalten.
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Verstärkung des PWM
nicht verändert werden (max 80Hz). Im Grunde genommen eine einfache Sache, man könnte es mit einem FET machen. Aber ich habe hier zwei Befürchtungen: 1. Der Ausgang des Step-up ist keine saubere Gleichspannung 2. Hinterm FET darf ich keinen Gleichspannungsanteil haben. Den könnte ich wegen Punkt 1
Bauteile nötig sind? > 2. Hinterm FET darf ich keinen Gleichspannungsanteil haben. Noch einmal: Schaltplan bitte. Denn nur so weiß man, was "hinterm FET" überhaupt ist...
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Verständnisfrage Open Collector
PushPull ist und ich einen ULN2803 direkt dahinter hänge, hätte ich doch meinen universellen OpenDrain Schalter der bis zu 50V abkann und ich könnte sogar noch die Freilaufdioden nutzen, falls ich doch mal ein kleies Relais schalten will. Könnte das so klappen? Der ULN2803 scheint auch grad schlecht beschaffbar
den Kameraden in die Urne zu schicken. Schade, dass die Halbleiterindustrie keinen Nachfolger mit FETs entworfen hat.
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Taste drücken bei Tastenatrix
frei gewählt werden, da ja eh nicht viel Strom fließt und der > Transistor im Sättigungsbereich schalten soll (niedrigster Widerstand) Ich würde es mit SMD-FETs versuchen, dann sparst Du Dir die Widerstände auch noch. Ob High- oder Lowside-Switch muss dann die Messung zeigen. Das Ganze scheint mit
kleiner Spannung betrieben zu werden. Im Plan steht 1,8 und 2,8 Volt. Da wirst Du schon spezielle FETs nehmen müssen damit die bei den mickrigen Spannungen durch schalten.
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Wärmeentwicklung Mosfet
Das entscheidende ist, wie lange der Fet beim Schalten im linearen Betrieb ist. In diesem Bereich ist Rds wesentlich höher als im durchgeschalteten Zustand, daher auch die höhere Wärmeentwicklung beim Schalten. Aus diesem Grund möchte man
Zumindest für manche Trinamic Chips mit internen FETs gibt es eine recht ausführliche Excel-Mappe "TMC5130_TMC2130_TMC2100_Calculations.xlsx".
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Hochleistungs LED mit programmierbarer Strombegrenzung
Ich würde einen Fet im Linearbetrieb nutzen, dann kannst du den Maximalstrom stufenlos einstellen...
hinbekommen jedoch könnten die jeweiligen Flanken steiler sein. Ich musste jedoch 470 Ohm vor das Gate schalten da sonst die MosFet anfing zu schwingen. Mit einem Vorwiderstand am Gate ist das schwingen fast weg jedoch ist die Flankensteilheit nicht mehr so schön steil. Hat jemand eine Idee wieso der Mosfet
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Elektrischer Schalter...
Hallo. Ich brauche einen elektischen Schalter. D.h. nicht mechanisch. Mein Problem ist, dass ich von meiner Ausgangsspannung so viel behalten möchte, wie nur möglich. Und die 0.5-0.6V, die über einen Transistor abfallen, sind mir schon zu viel
Schön, dass sich das mit dem "Schalter" geklärt hat... Jetzt muss ich nurnoch wissen, was es mit der l-Variante des ATMegas128 auf sich hat: Das Datenblett sagt: ATMega128-16A -> 0-16MHz, 4.5 - 5.5V << Ich betreibe meinen gerade mit
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Villardschaltung Ansteuerung
wie kann man den nun die Spule ein-und ausschalten??? Relais, FET usw. ??? Bitte helft mir... ;o(
am schreiben als du dein Posting geschrieben hast. Habe es aber wirklich versucht die 27VAC zu schalten, funktionierte aber leider nicht. Diese Spannung zu schalten war auch mein erster Gedanke. Mit FET hast du mich wirklich erwischt, denn mit diesen kenne ich mich leider nicht sehr gut aus. Gäbe
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ESP 32 (Mikrokontroller) Mittels FlipFlop oder Transistor nur bei Tastendruck an- bzw ausschalten
schrieb im Beitrag #7451447: > Na so einfach ist das leider nicht. Schaue Dir den Anhang an, der P-FET links oben. Zum Einschalten muß der Taster den FET überbrücken. Wenn der µC oben ist, hält er über den N-FET (gerne auch ein BC_irgendwas) seinen Strom offen, bis er sich dann irgendwann selbst abschaltet
ich mir sicher nicht machen, wenn es weit einfacher ist, einfach den Mikrokontroller stromlos zu schalten? 🤷♂️
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Trustfire Li-Ion protected in Serie schalten?
Die Zelle wird getrennt. Vorsicht: der FET ist nur für so 20-30V Uds ausgelegt, d.H. wenn du dein Pack zu einer höheren Spannung zusammenschaltest, geht der FET beim Ausschalten flöten, und die Schutzwirkung ist weg. Ausserdem: Die Schutzschaltung
Hallo Martin, wie Ernst schon sagte wird das Battery-Pack über einen MOS-FET getrennt. Es sind zwei verbaut einer für Entladung und einer Ladung. Je nach Konfiguration 2x N-Channel oder 2x P-Channel. Bei kleineren Packs wird auch ein Dual-Fet verwendet um Platz zu sparen.
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Anfänger braucht Hilfe bei Projekt!
Die ULN schalten nach gnd. Deine Leds müssen also an +5V hängen.
Frage mit dem Bauteil. Hab es jetz glaub ich aber durchschaut. Allerdings hab ich keine Ahnung von FETs. Ich bräuchte ja drei Stück. Das heißt ein Stück müsste 350mA aushalten,und die Spannung um die Gate zu schalten sollte max. 5V sein. Hab nun schon etwas gesucht, und habe bemerkt, dass diese n-FETs
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Mosfet vor negativer Spannung / Wechselspannung schützen
Hallo Leute, wie kann man einen MosFet davor schützen mit einer negativen Spannung belegt zu werden? Also ich habe eine MosFet Schaltung (mit Mikroprozessor usw.) welche 2 Laborbuchsen besitzt an welch eine Spannung zwischen 10 und 60V
Hallo Henning, > wie kann man einen MosFet davor schützen mit einer negativen Spannung > belegt zu werden? Was Du so schreibst, hört sich nach einer Verpolschutzdiode an, die Du in Serie mit der Spannungsversorgung schaltest. Gruß,
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200A regeln
Wenn es ums Schalten geht ja (brauchst gute Treiber) an sonsten einen Widerstand ins Source rein (bei N Fets)
moin moin, @Peter sieh mal ins Datenblatt, der FET der mehr Strom abbekommt wird wärmer...und sein Durchlasswiderstand steigt bei gleichbleibender GS-Spannung an. Damit wird der Stromfluß durch diesen FET verringet. Bei Transistoren führt eine Erwärmung
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Eingangssignal Verstärken (mit MC1458P?)
Beitrag #5800646: > Wäre dankbar für den einen oder anderen Hinweis Wir wären dankbar für ein SchaltBILD, nicht SchaltPROSA!
Welcher "einfache FET" kann denn mit <=1,5V voll ausgesteuert werden? Blackbird
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Gate-Treiber gesucht, den man abschalten kann
Versorgungsspannung mit einem low-level P-FET schalten.
der Energieaufwand für's Gate-Umladen höher wird als die Verlustleistungs-Ersparnis im FET durch das schnellere Schalten. d.H. du verschiebst evtl. nur Verlustleistung vom FET zur Ansteuerschaltung, ohne dabei in Summe groß was zu Gewinnen. Dein BUK9Y12-55B sollte sich von seinen Daten
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Vollwelle ausfallen lassen
sinus abgreifen und per A/D wandler umwandeln Such mal nach Nulldurchgangserkennung o.ä. > ein Schalter Nur: welcher? Ist dein Schalter schnell genug? > was haltet ihr davon, gibt sicher noch viele andere möglichkeiten, über > die ich mir noch gedanken machen muss ;) Hat evtl. dein Strom eine
Ausschalten ist da immer spannend, wenns vorher mit dem Einschalten geklappt hat. > analog bei IGBT und FETs. Gerade bei FETs wirst du in Zukunft manchmal mit der Body-Diode zu kämpfen haben...
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Relais mit uC und NMOS ansteuern
Georg schrieb im Beitrag #6992960: > Schalte einfach die Relaisspule nach GND, das andere Ende an 12V, Da ist ein "GN" zu viel...
GND-Anschluss. Meine "Murks-Schaltung" war ja deshalb so, damit man mit den 3 Anschlüssen des NMOS-FETs auskommt.
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Höhere Spannung schalten
schrieb im Beitrag #5530623: > Also wäre es z.B. kein Problem, sagen wir mal 20V damit zu erzeugen? Schalten != Erzeugen Du /schaltest/ mit dem µC nur einen Transistor, der wiederum die höhere Spannung irgendwo hin /schaltet/. Aber solche Sachen findest du in jedem beliebigen Elektronikbuch auf den ersten paar Seiten beim Kapitel "Der Transistor als Schalter".
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LEDs an Atmega8 schalten. P-Kanal MOSFET
den P-KANAL-Mosfet der mit den > 7x60mA (der 7 LED Stränge) umgehen kann. IRF7314 (2 Stück P-FET in einem Gehäuse). Gibt es auch bei Reichelt.
auch. Wie amateur schrieb, würde ich dann jeweils einen für die jeweilige Spannung oberhalb der P-Fets einfügen.
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DC 230V PWM (4,5W) durch 3.3V PWM von Sonoff Basic / ESP8266
Nun so ein FET muß vernünftig angesteuert werden sonst sind die Verluste während des Schaltens zu hoch. Die Industrie bietet hierzu Treiber an, die aus der schaltenden Spannung versorgt werden können. Dieser werden in Schaltnetzteilen etc. verwendet. suche einfach nach single FET driver ;). Die gibt es in zahlreichen Ausführungen.
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Mit 24V eine 5V Spannungsquelle schalten
Sätze schreiben ist auch nicht Dein Ding? Wenn Du wirklich zwei oder drei Widerstände um einen FET herum nicht zusammen bringen kannst oder willst: Relais heißt das Bauteil Deiner Wahl.
über einen Widerstand ans Gate, der so bemessen ist, dass die Gatespannung um die minimale UGS des FET höher als 5V ist. Für einen üblichen Logic-Level-FET mit 4,5V UGS nehme ich 10V an, der nächste Normwert E12 wäre 56k. Im realen Leben nimmst Du zwei gleiche Widerstände, ob die nun 10k oder 150k
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Schaltnetzteil mit Controller bauen?
:) Bei der Schaltung stell ich mir das so vor: PWM-Ausgang des PIC liegt am Gate eines N-Kanal FET (ich dachte an IRL3803) und dessen Drain-Source schaltet wiederum das Gate eines P-Kanal-FET (IRF4905 z.B.), der die Eingangsspannung (ca. 25 Volt) mit einer Spule (400-1000 uH) verbindet. Die gepulste
hi leute, @axel: als schalter verwende ich immer einen Fet oder IGBT, beliebiges Fabrikat, am besten als N-Kanal oder NPN. alt Treiber für das Gate kommt bei mir nur eins in Frage: UCC3732* von TI. die machen 9A beim Millerplateau
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Optokoppler Frage
überhaupt der Optokoppler, wenn du keine galvanische Trennung mehr hast? Ne LED lässt sich leichter schalten ;-)
Nulldurchgang abschaltet und das andere Signal in dessen Nulldurchgang zuschaltet. Wie es bei normalen Schaltern passiert. Da kracht es dann schon beim Zuschalten eines Effektgeräts, wenn der Schalten es einfach überbrückt.
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IRLD024 und Wechselspannung
Hallo, ist es möglich mit dem IRLD024 (5V TTL) 24V AC zu schalten? grüße
jetzt: Sollen die Dinger tatsächlich mit Wechselspannung betrieben werden? Falls ja: -steuern mit FET in einer Diodenbrücke -Photomos -Triac Falls auch DC möglich (ich denke ja) -direkt mit FET (Bild)