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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
spielt sogar die Bauform eine wichtige Rolle. Die Abblock-Kondensatoren (100nF) müssen am zugehörigen OC so nahe wie möglich sitzen. Am ESP Modul füge ich immer einen 100µF Kondensator hinzu, und zwar direkt am Modul, so kurz wie möglich.
keinen Erfolg --> also muss im Vergleich zum BreakoutBoard noch was fehlen * AMS1117: Die Kondensatoren am Ausgang sind zu weit weg und es fehlen die Kondensatoren am Eingang * Das konnte ich leider nicht abschließend prüfen, weil meine Versuche die Kondensatoren direkt dran zu löten haben,
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DC/DC zirpt im standby
auch mit linear reglern mit getakteter last......! guck mal im datenblatt von TI was die für kondensatoren vorschlagen. alternativ nimm anstatt nen kerko einen low esr elko. mfg marcel
SMD-Kerkos, so viele dass die Spannung sich an ihnen nicht so extrem ändert. Also den Eingang schön abblocken mit Kerkos und Elkos!
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
vor dem µC durch die Impulse verstellt. Hab am Reset Pin direkt VCC, einen 100nF und einen 4,7nF Kondensator gegen Masse geschaltet, ausserdem ist vor jedem S und R Eingang des FlipFlops ein Kondensator 4,7nF ebenfalls gegen Masse geschaltet (Diese Kondensatoren sind noch nicht im Schaltplan). Der Prozessor
ja kaum was zu erkennen. Ein paar Stichworte: - Freilaufdioden/Snubber über Spulen vorhanden? - Abblock-Kondesatoren bei allen ICs? - Trennung der Speisung Last/Logik
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Probleme mit Reset in der Nähe eines Funkgerätes
wo Du ihn anschliessen kannst. Wenn Du einen 5V -> 7805 zur Hand hast und ein paar Kondensatoren, könntest Du mal den Wandler auf dem Board umgehen. Gruß Sven
haltet Ihr von der "Lösung", ich bin wie gesagt nicht sehr fit in Elektronik und frage mich ob der Kondensator als dauerhafte Lösung taugt. Könnt Ihr mir einen geeigneten Kondensatortyp wenn (möglichst SMD da wirklich kein Platz vorhanden ist) empfehlen der besonders geeignet ist?
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Schaltung für 100 kHz-Generator
Mit Bipos würde die dann wie im Anhang aussehen. Der 10p ist der auf den Quarz abzustimmende Kondensator.
. Die 4MHz dann auf 100kHz runterteilen. Oder da den 100kHz Röhrenquarz einsetzen, und die Kondensatoren so etwa *20 vergrößern.
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Schaltplan für GPS Auswertung an einem ATmega
Schaltplan so in Ordnung? Die 5V vom 74HC595 und die 5V vom LCD brauchen auch jeweils einen Abblock-Kondensator 100nF (direkt am jeweiligen Bauteil).
Ich würde noch einen etwas grösseren Kondensator mit aufs Board packen, 10uF oder so. LG, Sebastian
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ADC Atmega 16 richtig beschalten
AVCC direkt an Spannung > und mit einem 100n an Masse. Hast du denn die üblichen "Pflicht"-Kondensatoren (Abblock-Cs) an den Controller-Pins zum Glätten der Versorgungsspannung in deiner Schaltung vorgesehen, sowie einen etwas grösseren Elko für die globale Versorgungsspannung? Wie schaut denn
3,0000 V Ausgang, 2,5600 V Referenz-Eingang. 5. Nicht benutzte ADC-Eingänge mit einem 100nF Kondensator nach GND abblocken. 6. Der Versuch, das Signal durch Mittelwertbildung über 256 ADC-Ablesungen weiter zu verbessen (s. AVR-Tutorial für AVR-Assembler, Kapitel 15 AVR-Tutorial: ADC), brachte bei
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Ble121LR Koppelkondensator
mich gerade mit dem BLE121LR. Versorgungspins sind AVDD und DVDD. Meine Frage stellt sich nach dem Abblock-(Koppelkondensatoren). In Datenblatt ist nur das Reference Schaltbild (siehe Anhang) mit einmal 0,47 uF. Warum nur ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren
Vielleicht nochmal die Frage, ob Jemand weiß ob jetzt hier 100 nF Kondensatoren plus 470 nF an die VCC Pins gehören?
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Einsteiger-Bauteile-Sortimen?
Sortimente - aber ich habe keine gefunden, die von allem etwas haben, sondern dann eben 2.000 Kondensatoren oder whatever - da kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Also: wer verrät mir, wo es so etwas gut gemischt & günstig gibt... Danke Filipp
Grundzätzlich sollte man aber nur auf Lager haben, was man wirklich oft braucht: Widerstände, Abblock/Glättkondensatoren, und was man sonst halt für seine Anwendung oft benötigt...
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STM32F407VGT6 China Board not working Tips?
Nackter Prozessor, alle Pins herausgeführt - 3V3 Spannunsregler - Uhrenquarz und System-Quarz - Abblock-Kondensatoren - Pullup/Pulldowns für die Boot Pins und für Reset - Reset-Knopf Oder so: "Ach nee, dafür brauch ich aber schon einen ausführlichen Schaltplan sonst komme ich nicht weiter"
hat einen eher schwarzen Überzug. Ich habe ein STM32F3-Discovery. Die haben 2.2 uF Tantal-Kondensatoren verbaut. Da ist locker eine Zehnerpotenz Volumenunterschied zu den gelieferten Board.
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eigenbau jtag mk1: mal geht es, dann wieder nicht
schaltplan hier: http://www.scienceprog.com/wp-content/uploads/2006/11/jtag.pdf Ist der Abblock-Kondensator C3 richtig positioniert? Er ist auf dem Schaltplan bei Aref/AVcc eingezeichnet. Falls er dort sitzt, lass ihn an der Stelle und bau noch einen zweiten so nah es geht an Vcc/GND an, wieder
Der Kondensator ist schon dran. Der DELOCK 61460 vom Reichelt hat einen FTDI-Chip, werde den mal auf meinen Merkzettel setzen, da ich eh einen 2. Adapter brauche.
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--GELÖST--UND - Grundfunktion - Versuchsaufbau
Schieberegister, Flipflops, Zähler und andere getaktete Mikrochips ausprobieren. Diese benötigen einen Abblock-Kondensator (100nF an VCC und GND). Am besten gewöhnst du Dir schon jetzt an, diesen Kondensator immer hinzuzufügen. Auf dem Steckbrett gehört er nicht an die horizontalen Leisten (oben und unten
Beitrag #5196726: > ich bin noch ein blutiger Anfänger Besser einen 100nF Vielschicht-Keramik-Kondensator direkt vom VDD Pin zum VSS Pin schalten.
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Attiny im Dauerbetrieb
Leider hast du wirklich die absoluten Grundregeln missachtet. Da fehlt der schon öfter genannte Abblock-Kondensator von Vcc nach Masse, der so dicht wie möglich am MC plaziert wird. Das kann ein 100nF oder auch ein 47µF sein, am besten sogar beides. Vorsichtige Gemüter legen einen 10k Widerstand von
3,3V. Zum Beispiel den LP2940-3.3. Im Datenblatt des jeweiligen Reglers sollte stehen, welche Kondensatoren richtig sind. Es fehöt noch ein 100nF Kondensator möglichst nahe zum ATtiny an VCC und GND.
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Störung Motorsteuerung mit ATmega
kontraproduktiv, hier hat ja alles ohne jegliche Störungen funktioniert. Übrigens auch nach Entfernen der Kondensatoren.
ich leider keinen Schaltplan, da sie dazugekauft sind. Und für das Ermitteln der fehlenden Kondensatoren hat meine Skizze ja ausgereicht. Nach dem Einbau der weiteren Kondensatoren werde ich bei meiner Fehleranalyse aber erstmal in Richtung Aufbau gehen, z.B. schlecht geplante Masseleitungen.
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Benötige kleine Hilfe bei meiner Kompressor-Schaltung :(
100k-Widerstand. In jedem Fall brauchen die OVs direkt an den Betriebsspannungsanschlüssen Keramik-Kondensatoren von 100nF und parallel dazu 10µF Elkos zum Abblocken.
ich mir damit wieder den Teufel ins Haus hole? Ausgangssignal möglichst weit weg vom Eingang, Kondensatoren nahe an den OPV? Wie ist das mit der Massenfläche? Danke für Eure Hilfe und viele Grüße Andre
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Genaue Analog-Multiplexer?
ADC-Eingangskondensators (wird ja wohl ein SAR-Wandler sein). Du mußt allso hinter dem AMUX mit einem Kondensator abblocken. Damit baust du dir natürlich einen Tiefpass zusammen mit dem Ron des AMUX. Bei 1n Blockkapazität, 20p Eingangskapaziät die über 100k geladen werden und den gennanten 10M Eingangswiderstand
die parasitären Kapazitäten (über die Verschaltung) sind wesentlich höher anzusetzen. Wenn ein Kondensator sehr schnell und kurz geladen wird (Du hast dazu leider keine Angaben gemacht), kommt es selbstverständlich auf jedes Ohm an. Vorallem wenn er über verschiedene Ladepfade aufgeladen und ENTLADEN
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MCU Bauart - warum so?
stelle man sich mal vor man benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Das wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und die Bauteile müssen weiter
stelle man sich mal vor man > benötigt beide Quarz, und verwendet die nötigen vorgeschriebenen > Kondensatoren (100n VCC dec. 100n + 1u Vref, 100n Vbat dec.) Man muss > nun also rund um diese Pins 2 Quarze sowie 8 Kondensatoren packen. Ja und? > Das > wird schon mit 0402 Bauteilen recht eng und
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EEPROM von Atmega168 wird scheinbar zufällig beschrieben
SilbergrauerAdler schrieb im Beitrag #5062893: > Woran kann es liegen? Du hast die Abblock-Kondensatoren vergessen bzw. deine Stromversorgung ist schlampig ausgeführt. Daran *kann* es liegen.
parallel zum Widerstand? Ist zwar fast wurscht, aber normalerweise setzt man R-C-Glieder mit dem Kondensator nach Masse. Auf jeden Fall ein Segen für die "Entstörung".
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schreiben/lesen ATMega16
schliese mal größere Kondensatoren
Betriebs- spannung an der Ladungspumpe zu weit einbricht. Im Zweifelsfalle einfach mal nur den Abblock-Kondensator vergrößeren, aber die Kondensatoren der Pumpe belassen. Denk auch dran, dass normale Elkos eine ziemlich hohe Impedanz für höhere Frequenzen haben, sodass man ihnen normalerweise noch
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12V Schrittmotor an 12V Netzteil dreht nicht
Schrittmotor möglichst wenig mit der Ansterlogik an einem Netzteil hängen um Störungen zu vermeiden. Abblock-Cs=? vorhanden j/n=?
ich es wäre ein Bedinfehler meiner Seits (Der Treiber lief ja) Jetzt bin ich schlauer und den Kondensator baue ich auch noch ein ;)
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DIP-IC ohne Löten direkt mit Jumper-Wires verbinden
Du brauchst ja auch erstmal ein paar Bauteile, damit der Atmega läuft (zumindest Abblock Kondensatoren an den Versorgungspins und einen Widerstand von Reset nach VCC). Nimm ein kleines Breadbord, auf das du den Atmega und die paar Bauteile steckst. von da aus kannst du dann ganz einfach
Stimmt, die Kondensatoren habe ich ganz vergessen. Ich hatte zwar nie Probleme ohne die, aber auslassen möchte ich sie auch nicht. Ich könnte auch einen Arduino Nano nehmen, aber leider läuft der mit 5V, was der Pi bekanntlich
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hardwareentwicklungs kurs
Stromversorgung, Eingabegeräte (Taster etc) Ausgabe, Analogverarbeitung... Und nicht die Bunker-Kondensatoren vergessen.
der Quarze. Dann gibt es noch die vielen Kondensatoren, die einfach nur an der Betriebsspannung hängen. Die werden in Schaltplänen meist einfach in einer Ecke zusammengefasst. Man geht dabei davon aus, dass jeder Elektroniker weiß, dass diese "Abblock-Kondensatoren
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zwei Fragen zu MAtrix mit LED-Streifen; Spannungsversorgung, Datenleitung
einzelne bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen kann das anders sein. Bei den einzelnen LEDs hab ich das (glaube ich) auch im Datenblatt gelesen ... bin aber nicht sicher mehr.
bedrahtete WS2812b handelt. Bei denen habe ich schon viel > Schwierigkeiten gehabt, falls das Abblocken fehlte. Bei Led-Streifen > kann das anders sein. Bei Led-Streifen hat *jede* WS281x einen eigenen Kondensator.
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SD-Card-Reader professionell
solltest die Spannungsversorgung also möglichst direkt an den Slotanschlüssen mit 10-22µF Kerkos abblocken.
Warum soll diese Doku denn nicht frei verfügbar sein? Geht's da um Kohle? Ich hab zwar überall Kondensatoren an den Spannungseingängen meines Aufbaus, aber nicht in der Größenordnung. Werd's mal ausprobieren.
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USB-Spannungsversorgung lässt PIC24FJ128 abstürzen?
georg schrieb im Beitrag #5683028: > aufgrund > fehlender Kondensatoren verursacht werden. @TO: du stellst selbst den Auszug aus dem Datenblatt hier rein, mit den Kondensatoren. Und dann lässt du sie einfach weg :-). Gerade bei LDOs sollte man sich an die Herstellerempfehlungen
Abblock-Kondensatoren sind doch nur unnötiger Luxus, sowas brauchts überhaupt nicht, nur lästiges Beiwerk, gedacht für Warmduscher und Leute die nicht löten können.
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Liefert Z-Diode Massepegel?
Spannungsspitzen als ziemlich robust erwiesen ;-) Hast aber prinzipiell recht, dass man die auch Abblocken müsste.
in Reihe müsste der Pin, sofern ich die AN richtig verstehe, dauerhaft gut 20V vertragen. Den Kondensator würde ich zum Abblocken ganz gerne beibehalten - da ich überwiegend nur Schalter und Taster abfrage, kann das Signal ruhig etwas verschliffen werden. Und den Pull-Down werde ich ja weiterhin benötigen
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Suche Quarz aus AVM FritzFon C4
etwas stutzig macht ist, dass direkt daneben zwar zwei Widerstände zu sehen sind, aber nur ein Kondensator. Das würde für einen Abblock-Kondensator an einem Oszillator sprechen, aber der Kondensator sieht eher wie einer mit geringer Kapazität aus, wie sie normalerweise direkt an einem Quarz verbaut werden
Waschmaschine macht sowas. Und die detektiert einen tauben oder auch nur schlecht gelöteteten Bypass-Kondensator in der Steuerung? Hut ab... Was meldet die dann? C101 out of order?
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Einheitssignal 10V mit ATMega messen
Direkt am Eingangspin des ADC, parallel zum 10 kOhm-Widerstand gegen Masse, befindet sich ein 1,5µF Kondensator zur Störungsunterdrückung. In den angehängten Bildern ist nun das Signal zu sehen, welches ich direkt an der Eingangsbuchse messe, wo der Drucktransmitter angeschlossen werden soll. Die Störungen
Können Netzteil oder DC/DC-Wandler Ursache für die Störungen sein? Wie lassen sich diese Störungen abblocken? Wären eventuell andere Widerstandswerte des Spannungsteilers sinnvoll um die Störquelle stärker zu belasten? Dank im Vorraus
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AVR Versorgungsspannung stabilisieren?
mehr am Eingang. Ich würde den AVR und die Relais sowie die Pumpen jeweils mit 10µF und 100nF abblocken und 100µF Puffer am Steckernetzteil anbringen. Nikolas H. schrieb im Beitrag #3511339: > Da ich mit den Relais keine "weitere" Stromquelle schalte, sondern > direkt die Versorgung und damit
Bäumen nicht gesehen %). Danke. Das mit Puffer Elko habe ich verstanden, aber was meinst Du mit "abblocken"? Magst Du das kurz erläutern? Gruss, Nikolas
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
nur zwischen AVCC und 1.1V Bandgap wähle, aber nie eine externe Referenz benutze, ist dann ein Kondensator 100nF zwischen AREF und GND hilfreich? Immerhin verzögert er das Umschalten von AVCC 5V zu Bandgap 1.1V (32kΩ Impedanz) um 5-7 tau á 3ms, also 15-20ms! KANN dieser Kondensator, bei der hohen
Hier ist das der interne Widerstand. Beim AVcc Filter ist es eine 10µH Drossel. Und sogar bei den Abblock-Kondensatoren an Vcc ist das zweite Bauteil vorhanden - da ist es die parasitäre Induktivität der Stromversorgungsleitungen. > Was würde das für die Dimensionierung > des AREF-Kondensators bedeuten
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Brauche Hilfe bei Schaltplan
dazu: Zwischen RESET-Pin un VCC liegt eine Diode und ein 10 kOhm Widerstand sowie ein 100 nF Kondensator zwischen RESET-Pin und GND. Zwischen VCC und GND sowie zwischen AVCC und AGND liegen jeweils ein 100 nF Kondensator. Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils einen
liegen jeweils ein 100 > nF Kondensator. OK > Bei dem Quarz sind beide Anschlüsse gegen die Masse und haben jeweils > einen 22 pF Kondensator. OK. > Die Taster und Schalter sollen, falls ich nichts falsch gemacht habe, >
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µC Ausgang stört Eingangsingal.
dachte, dass die Störung vom µC kommt und nicht von extern. Sollte man die Drossel parallel zum Kondensator auf AIN0 legen? Wauschi
dass die Störung vom µC kommt und nicht von extern. > > Sollte man die Drossel parallel zum Kondensator auf AIN0 legen? > > Wauschi Nein, in Reihe zu R3.
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Low-Side Gatedrive / Bootstrap gegen Voltage-Drop an Shunt?
zu 1: Du schließt am GND-Pin des Treibers und am "unteren" Ende des Abblock-C nicht den Ground des Shunt an, sondern source der low side an. Das geht allerdings nur, wenn der Treiber kein Stromsignal vom Shunt benötigt, also nicht bei deinem linken Bild. zu 2: Ist im allgemeinen
du ja immer noch den GND-Anschluß deines Treibers am Source-Anschluß des unteren FET anbringen. Abblock-C über dem Treiber nicht vergessen! GND des Treibers floatet dann halt einige mV über dem richtigen GND. Und die Schaltschwellen pendeln auch entsprechend. Und der Strombedarf des Treibers fließt
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Ledstreifen Regelung funktioniert auf dem Steckbrett aber nicht sauber auf der Platine?
gemeinsames GND Potential wäre ein Sonderfall. Wie bereits gesagt sollte jedes IC einen 100nF Kondensator zwischen VCC und GND bekommen, und zwar so nahe am IC, wie möglich. Dann halte dich an die Infos des Datenblattes vom Spannungsregler. Da gehören mehrere Kondensatoren hin (egal, welchen du verwendest
Versorgungsspannung. Die solltest du daher in der Nähe der MOSFETs mit nem 100 nF und einem 470 µF Kondensator abblocken. Der Arduino hat eigentlich alle Kondensatoren drauf, die er braucht. Dann solltest du erstmal ein einfaches Testprogramm auf den Arduino schieben mit dem du via Serieller Monitor einfach
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Funk Modul Arduino - mit kollision Management - wenig Daten - 50m sicher?
denke das wird es... .... und berichte *bitte* später *nicht* du hättest die zusätzlichen Abblock-Massnahmen (Kondensatoren) weggelassen weil es die ja nicht braucht!
So, NRF24: Kondensator: Der Kondensator sollte 100uF sein, 10uF war zu wenig ;) War schon am verzweifeln 3 Tage wegen Instabilität. Noch welche zusätzlich zu den 100uF dazumachen? 5er Stern: Ich werde 2 Sterne
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merkwürdige Erscheinung
Diese Kondensatoren haben ja eigentlich keine Koppelfunktion sondern eine Abblockfunktion. Die sollen den Vcc-Eingang des Chips stabilisieren. Und da hätte ich sie eher dort einseitig an Vcc und einseitig an GND angebracht
werde beim nächsten prototypen auf deinen hinweis eingehen und meiner intuition vertrauen und die abblock-c's so setzen wie es eigentlich sein sollte.
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Binäre Codierung, Dezimal anzeigen
kompatibel sind sie ja. nimm 5V DC... ansonsten würde ich die standard dinge beachten, wie kondensatoren an gewissen stellen usw.... viel erfolg. m.
komplex, ist also nicht mal schnell in drei Sätzen zusammenzufassen. Ein Punkt davon ist das Abblocken der Betriebsspannung direkt an den Stromversorgungspins jedes Digitalschaltkreises mit je einem Keramik-Kondensator (etwa 100nF). Dies ist sooooo selbstverständlich, dass es z.B. in Prinzip-Schaltungen
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
Michael K. schrieb im Beitrag #7493071: > Eingangsschaltung.jpg Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und Schalter entladen?
noch mit Widerstand bekommst Du die 12 V weg, die liegen trotzdem an. Nur dass mit Widerstand der Kondensator kaum entladen wird.
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LDO LD1117 100nF?
weiter erwähnt. Was deine Last alles noch für Kerkos zum Abblocken etc braucht ist genauso wenig Sache des LDO. Meine LDOs bekommen immer am Eingang einen kleinen Kerko und am Ausgang einen (relativ) großen Elko/Kerko. Bei sehr kleinen Schaltungen nehme ich
Microelectronics etwas gefunden. Und zwar einen Schaltplan für einen TFT-Bildschirm da sind sehr viele Kondensatoren Keramik 100nF und Elkos direkt dran => daraus schließe ich, dass er MLCC fähig ist.
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7805 und Supercaps als Notstromversorgung, wie beschalten?
@Marko THX ,die Diode gehört andersrum . Die abblock Kondensatoren müssen gegen 0V(Masse) gehen. Der Widerstand sollte den Einschaltstrom etwas geringer halten, obwohl der 7805 üblicherweise kurzschlußfest(theoretisch:-) ) sein sollte.
über jeden drei 1N4001 als Schutzbeschaltung! Damit kann die Ladespannung nicht über 2,1V je Kondensator steigen, reicht aber locker für 5V aus! nitraM
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ATmega mit FT232 braucht manuellen Reset
AREF gehört nicht an VCC. Da gehört nur ein 100nF Kondensator nach GND ran. Die Reset Schaltung am AVR wäre wichtig, die sieht man leider nicht. Vermutlich fehlen auch noch die Abblock Kondensatoren.
eingebaut. Höhere C an Reset interferieren gerne mal mit ISP Programmern, die keine höheren Kondensatoren entladen können oder nicht genug Geduld beim einschalten des Prog. Modus haben. Manche Leute legen auch eine Diode von /Reset in Sperrichtung nach Vcc. Wenn Vcc zusammenbricht oder noch nicht
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ATMEGA328-PU
der sonstigen Beschaltung und parasitären Kapazitäten. > VCC und GND anschließen mit 100nf Kondensator dazwischen > das gleiche für AVCC und GND @vivus Bitte Zehn mal auf ein Blatt Papier schreiben und über deine Lötstation hängen wobei 100nf Kondensator dazwischen mit dickem roten Stift geschrieben
schrieb im Beitrag #3181245: > Passt denn der Rest? Was du noch nicht weißt: Die 100n Kondensatoren müssen jeweils dicht an die Versorgungspins des µC ran. Genau deshalb ist zb der Pin 'Vcc' (Pinnummer 7) direkt neben einem GND Pin (Pinnummer 8) ... damit man da einen 100nF Kondensator direkt
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4-zeiliges Display macht Probleme, wenn länger an
Anderer Lösungsvorschlag: Auf Verdacht alle Lötstellen nachlöten. > Kann es sein, daß da ein Kondensator der Übeltäter ist? Unwarscheinlich, vor allem, wenn lediglich das Display ausfällt aber das Gerät ansonsten noch funktioniert.
funktionieren wenn man das Teil im Kühlschrank gelagert hat. Oft helfen auch ein paar zusätzliche Abblock-Kondensatoren, mit denen das Modul sicherlich nicht reichhaltig ausgestattet ist.
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USB-C auf CP2102N
schreibt das Datenblatt überall eine direkte Verbindung zu Vbus vor. Außerdem fehlen sämtliche Abblock-Kondensatoren sowie die beiden empfohlenen Pullwiderstände; siehe Bild 5 im Datenblatt. Bob E. schrieb im Beitrag #7343684: > Die Datenleitungen sind differentiell auszulegen. Naja, das ist
dass der 22uF als Minimum benötigt, dazu noch in einem gewissen ESR-Bereich. D.h. ein keramischer Kondensator würde einen Serienwiderstand erfordern. https://electronics.stackexchange.com/questions/347762/ams1117-33-sot223-is-it-ok-with-ceramic-capacitors
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Warum 2 Gnd und 2 vcc?
Stromversorgung genutzt sein... Wichtig ist übrigens, dass an jedes dieser Pin-Paare ein eigener Abblock-Kondensator (z.B. 100nF X7R) so kurz und direkt wie möglich (max. 5mm Leitungslänge) angeschlossen wird.
spannt nur eine sehr kleine Fläche auf. edit: niederimpedante Verbindung natürlich von den Last-Kondensatoren zum GND
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Messung von 0,1 mA - 2A - wie messen?
Bewirkt durch dessen Eigenverbrauch zwar auch Messfehler, aber geringer als sonst. Entweder Kondensator aufladen, und gucken wie weit er sich bei einem kompletten Zyklus entlädt, oder Konstantstrom zu Nachladen so einstellen, dass die Elkospannung über langere Zeit konstant bleibt.
product/trion-1620-acc/ Schnelle Schwankungen werden im Allgemeinen durch die sowieso notwendigen Abblock-Kondensatoren gepuffert. Dadurch reduziert sich die notwendige zeitliche Auflösung. Ansonsten: es gibt auch Oszis mit mehr als 8 Bit A/D Auflösung. z.B. das PicoScope 4262 (rauscharm), https:
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Atmega8 ohne Signature ID??
Wenn das so ist, dann hast Du vermutlich Fehler in Deinem Eigenbau-Board. z.B.: - vergessene Abblock-Kondensatoren an der Betriebsspannung - vergessener Widerstand zwischen Reset und Vcc - Fehler am Quarz bzw. dessen Kondensatoren (die von myAVR mitgelieferten Mega8 sind im Gegensatz zu neuen
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
Wie heist es so schön: Abblock-Cs vergessen (beim OPV). In Verbindung mit fehlender Hysterese wird die Schaltung mit Sicherheit hysterisch. Und die LED1 tut durch Begrenzung der Signalpegel noch für L/H-Unklarheiten sorgen. Also: - Abblock-C über die Versorgung des OPV hängen - Siganl direkt an Pin1 des OPV abgreifen - einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Poti darf dann aber nich am Anschlag sein, damit
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LED-Matrix mit Max7219
nicht damit gerechnet so schnell Antwort zubekommen. Bin auch nicht Foren-erfahren. Hab jetzt Kondensatoren für die Stabilisierung der Versorgungsspannung rein gesetzt. Passt das so? Muss ich bei den Kondensatoren irgendwas beachten, irgendeine bestimmte Bauform, Material, oder so? Oder muss da einfach
"Klingeln" (sollte der Kondensator ja verhindern) auf der Leitung? Falls ja, was tue ich dann? 2. Um Strom für LEDs sicher einstellen zu können reichen da 0,75V am Widerstand aus. Das kommt nämlich raus wenn ich Von den 5V Betriebsspannung
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Schaltung ATTINY 44
Leitung meines Netzteiles zu betreiben, allerdings ist in dem Schaltbild > noch vieles mehr (Kondensator, Widerstände, usw). > > Ist dies letztlich nötig oder übersehe ich da irgendetwas? Das sind vier Kondensatoren und ein Widerstand. Drei der Kondensatoren dienen als Abblock-Kondensatoren.
, kann man auf den nicht verzichten, ihn höchsten durch einen Quarz und noch zwei zusätzliche Kondensatoren ersetzen. Wenn hingegen der interne RC-Generator des ATiny genau genug für die gewünschte Anwendung ist, kann man ihn weglassen.