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[Atmega328P-AU & FT232RL] Könnte bitte jemand meinen Schaltplan überprüfen ?
Jahren bestraft. Sehr gut! Aber du hast die Standardantwort auf solche Kritik vergessen: "Abblockkondensatoren habe ich natürlich, sind nur nicht die im Schaltplan eingezeichnet".
Hallo, außer den fehlenden Abblockkondensatoren und dem unpassenden Reset Pullup ist erstmal alles okay. Für Detailverbesserungen ist immer "Platz". Erstmal die absolute Grundbeschaltung eines AVRs gezeigt. Dann wie man die ISP Pins sauber
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
Kondenstoren Werte sind eingangs- und ausgangseitig hierfür zu verwenden? Sind das hier auch Abblockkondensatoren mit 100 nF. VCC beträgt 12V und die Spannung über der Last ist auch 12V. Benötigt werden in etwa 200 bis 500 mA. Kann mir hierfür noch jemand einen Kondenstor empfehlen? Möglichst im TO
welche Werte die Kondensatoren in der Schaltung haben müssen bzw. ob diese hier auch nur als Abblockkondensatoren dienen. Mir ist nicht ganz klar wozu der eingangsseitig Elko dient der im Artikel eingezeichnet ist?! Die PWM Frequenz soll so hoch wie möglich gewählt werden. Daher auch die Frage nach dem
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
den Link jetzt zwei mal durchgelesen und werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein Abblockkondensatoren ist. Sry wie gesagt so tief bin ich da nicht in der Materie. Ich kann jetzt nur sagen was ich gesehen habe, mehr nicht, ob und wie damit umzugehen ist kann ich nicht einschätzen daher hab ich
Pascal schrieb im Beitrag #6206279: > werd immer noch nicht ganz schlau daraus, was ein > Abblockkondensatoren ist MaWin wollte den Unsinn von Chris begreiflich machen. Ein (kleiner) Abblockondensator soll die Versorgungsspannung frei von kurzzeitigen Einbrüchen halten. Beim Betrieb von digitalen
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ATMega32 falsche Signatur
Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet, also Beschaltung nach Datenblatt?
noch > nicht. Bitte versehe zumindest die Betriebsspannung mit mindestens einem 100nF Abblockkondensator von Vcc gegen Masse. Nicht vergessen, AVcc (Pin 30) mit Vcc zu verbinden und den 2. GND (Pin 11 und 31) Anschluss mit GND zu verbinden. Die Pinnummern sind für die DIL Variante. Bei jedem lesen
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Hutschienen Arduino
In der Schnelle hast du offensichtlich alle Grundlagen übersehen. Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine Kondensatoren am Quarz.
Dieter S. schrieb im Beitrag #5013443: > Ich sehe z.B. keine Abblockkondensatoren am Controller und auch keine > Kondensatoren am Quarz. ??? Seite 2 von 8 links unten. LG old.
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STM32 und USB A mit Schutz-ICs
wird der USBLC6-2 vermutlich kaum etwas bewirken. Außerdem braucht der USBLC6-2 keinen Abblockkondensator.
Bei genauerem Hinsehen: ja, du hast zweimal recht. Der Abblockkondensator ist nicht sinnvoll, und sowohl VSS als auch VCC sollten möglichst kurz an den Stecker geführt werden.
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Arduino Am2301 Sensoren
- Welchen Wert hat der Pull-Up für SDA? Das Datenblatt empfiehlt 5.1kΩ. - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren abklemmst?
warum ich damals 10k genommen habe weiß ich aber auch nicht mehr genau. > - Hast du einen Abblockkondensator bei jedem Sensor? Nein, habe ich nicht. Werde ich mich aber mal drüber informieren. Habe ich bis jetzt noch garnichts von gehört. > - Tritt der Fehler auch auf, wenn du die anderen Sensoren
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Schieberegister mit Atmega88 unter Verwendung von AtmelStudio und mySmartUSBlite ansteuern
Frage1: Welche Kapazität benötigt der Abblockkondensator? Setze ich die Kondensatoren parallel zum Mikrocontroller und zu dem Schieberegister? Frage2: Ich verwende ATMEL Studio 7 aber ich habe keine Ahnung wie ich den
delay von über 200 MS steigt der Simulator aus. Also wäre das weitere Vorgehen, den 100nF Abblockkondensatoren am MikroController anzubringen und dann einen Hardwaredebugging-Durchgang zu machen ? Ist der Atmel Studio Debugger auch als Hardware Debugger verwendbar oder muss man hierzu andere Software
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Laminator Regelung AVR fehlfunktion
in den Brunnen gefallen ist. Im Schaltplan ist ein grundlegender Fehler: Es fehlt ein Abblockkondensator am Prozessor. Und das Poti hat sicher auch einen bestimmten Wert?
Schaltplan ist der Spannungsregler mit seiner Beschaltung zu sehen? Grundsätzlich ist ein Abblockkondensator von 100nF an VCC jedenfalls nie verkehrt. In der ADC-Auslese-Funktion würde ich es mir ersparen, immer eine neue Initialisierung zu starten. Eine Initialisierung vor der Endlosschleife wäre
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Beleuchtung Disco-Brille.Farbwechsel bleibt stecken
Hi Siehe dazu: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator PS: Der Code sollte machen, wofür Er gedacht ist. Denke, es ist hier kein Software Problem. MfG
Patrick J. schrieb im Beitrag #5079061: > Siehe dazu: > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Danke, die Seite hat mir sehr geholfen. Habe auch im Datenblatt des MC nachgeschaut aber da ist nichts genaues gestanden. Ich werde die Kondensatoren jetzt anlöten...irgendwie dazu pfuschen
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Berlin Uhr aus ICs bauen
Versorgung-Pins der ICs..siehe Beispielfoto. https://www.mikrocontroller.net/attachment/597034/Abblockkondensator.jpg Es gibt IC-Sockel mit integriertem C.
lange parallel zu einer andern gelaufen Liegt wohl viel eher an den 12 fehlenden 100nF Abblockkondensatoren an den ICs. Jörg R. hatte ja darauf schon weiter oben hingewiesen. Die kannst du ja nachträglich auf der Platinenunterseite anlöten. Ebenso solltest du an der Power Zuleitung an J1 10
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IR-Lichtschranke-ATMEGA32
ist nicht angeschlossen. - GND (Pin 31) des M32 ist nicht angeschlossen. - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. (...)
GND(Pin 31) anschließen sobald man pins auf der rechten Seite verwendet? > - Es ist kein Abblockkondensator am M32 vorhanden. Ich hoffe, dass der morgen bei mir in der Post ist. Danke für die Fehlermeldungen. Die sind sehr Hilfreich für das Lernen, wie dieser Tausendfüßler funktioniert. Was habe
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Attiny 45 kleines? ADC Problem
Beitrag #1986823: > Ach jeh, woran könnte es denn noch liegen? - du hast immer noch keinen Abblockkondensator dran? - du hast im Programm noch irgendwo einen Interrupt ohne Routine? btw, wie stellst du eigentlich fest, dass der uC sich resettet?
das im Endeffekt die mögliche Ursache für den Reset sein könnte? Außerdem habe ich den Abblockkondensator noch reingefummelt. Danke an alle, ihr seid die besten und mein Weihnachtsgeschenk gerettet =) Viele Grüße Bernd
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Mein erstes richtiges Board
Wieso ist ein einlagiges Layout dafuer ein Witz? Kannst du das bitte naeher erlaeutern? Abblockkondensatoren bekomm ich vielleicht noch reingefummelt, die hatte ich fuer nicht so wichtig erachtet. Ich dachte eigentlich, dass die Spannung schon stabil sein sollte, das geht ja durch den LF33CV und haengt
100Mhz sein sollen, auf ca. 24Mhz beschränken. - fertiger Oscillator für 24Mhz - 100nF Abblockkondensatoren sind bei 24Mhz ok - JTAG auf einen separaten Stecker - Reset Schaltung (zB. MCP130)
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
einfacher... :) Ich habe den Schaltplan angehängt (Auf der Eingangsseite fehlen noch ein paar Abblockkondensatoren), ein Bild meines aktuellen Layouts (12x80mm) sowie die Library mit dem LT3496 (Achtung, noch nie praktisch ausprobiert, keine Garantie auf Fehlerfreiheit!). Meinungen? Verbesserungsvorschläge
und Murata TPC2828 - bin jetzt bei 50x12mm. Pullup für den jetzt rausgeführten SHDN und Abblockkondensator für den LT3496 ist dazugekommen. Viele Grüße, Simon
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Bodenfeuchtesensor bauen
langes Kabel dran hatte, das war dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird.
Kabel dran hatte, das war > dann ein wildes Schwingen. Das sollte verschwinden wenn ein > Abblockkondensator 100 nF (evtl. noch 1nF) nahe an das IC gepackt wird. Ich benutze als "Fühler" eine Lochrasterplatine (ca. 10cm X 1,5cm), auf die ich jeweils 2 Bahnen aus Lötzinn gezogen habe. Zwischen den
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AVR Board erstellen
STK500 hat auch nur einen Quarz. Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am Controller sitzen sollen.
auch nur einen Quarz. > > Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die > Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am > Controller sitzen sollen. Das STK500 hat keinen Quarz, sondern einen externen (Quarz-)Oszillator. Auf Seite 29 der verlinkten STK500-Dokumentation
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Probleme mit dem Pollin Board
nur 5V anliegen... Der 7805 sollte höchstens 5.25V liefern. Ich tipp mal auf fehlende Abblockkondensatoren. Möglicherweise schwingt der 7805 sogar.
gnd und agnd sind geerdet. Zwischen den Polen befindet sich ein Keramikkondensator mit 100n (Abblockkondensator ist also vorhanden). Wenn ich Spannung anlege, bekomme ich keine Spannung an PD5 u PD6.
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Elektronisches Poti
vielleicht... Einen Punkt solltest du jedoch unbedingt gleich noch ändern: Die 100nF Abblockkondensatoren, die du da so als Batterie unten in die Mitte gesetzt hast, die müssen direkt an Pin 8 des jeweiligen Opamps. Zwischen den Kondensator und den Opamp ein Kabel dazwischenlegen ist absolut kontraproduktiv
" an der Lampe können direkt im Armaturenbrett abgegriffen werden. Ganz wichtig ist C1 (Abblockkondensator) am Komparator, wieder sehr nahe am Versorgungspin plazieren. Genauso die Filterkondensatoren C2 und C3, möglichst nahe am IC. R5 sorgt für besagte Hysterese. Als Potentiometer würde ich
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Schaltplan prüfen
irgendwie etwas missglückt aus. Vergleiche mal mit dem Datenblatt. 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC 3. Die Z-Diode D1 würde ich eher durch Klemmdioden ersetzen, wie an PC2/3/5. Außerdem müssen das Schottky-Dioden sein, damit sie vor den Eingangsschutzdioden des µC leitend
Steckbrett funktionieren die. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > 2. Für den ATmega fehlen Abblockkondensatoren an VCC und AVCC Oh, hole ich nach. Wolfgang schrieb im Beitrag #6260439: > damit sie vor den > Eingangsschutzdioden des µC leitend werden Trotz 2k2 Vorwiederstand? Gruß, Martin
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Cypress PSoC4 4200DS verweigert sich
Problemen mit "Brotbrettchen" und dafuer *ungeeigneten* Stiftleisten mal abgesehen. Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Vielleicht mal direkt an den Pins messen. Ich weiss, dass das schwierig ist. :)
auch nur einen "proof of concept" zum Rennen bringen und dann Kupfer ätzen (lassen)… > Den Abblockkondensator solltest du auf den Adapter verfrachten. Hab ich. Leider ohne merkliche Veränderung. > Vielleicht mal direkt an den Pins messen. > Ich weiss, dass das schwierig ist. :) Alle auf einmal
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Monoflop Schaltung, Störung im Auto
Widerständen > Versucht aber hatte kein Glück. > Störimpulsen ist das wohl egal, du solltest Abblockkondensatoren und Längswiderstände einsetzen, diese Kombi nimmt Störimpulse weg. Auch die Versorgungsspannung ist zu beachten, im Auto treten durchaus mal 100V auf. Kurt
kommt von einem Regler von 12V auf 5V. Vielen Dank für der Hinweis. Werde mich mal über Abblockkondensatoren und Längswiderstände schlau machen und es damit versuchen. Ich schreibe dann obs funktioniert hat.
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Frage zu ECL-Gatter
muss ich da VCC speziell filtern? Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. > Ist es
Bernd G. schrieb im Beitrag #6440357: > Keine Panik, ich versorge die Teile auch mit +5V. Ein Abblockkondensator > hier und dort und gut isses. Für die VTT, da wo die > 51-Ohm-Abschlusswiderstände angelötet werden, musst du dann eine > +3V-Spannung bereitstellen. Ein TL431 ist da eine gute Idee. ah
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Atmega 8 spinnt?
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Die ganze Prosa hättest du dir sparen können. Schaltplan posten, Foto vom Aufbau machen. Bilder sagen mehr als 1000 Worte.
Entstöre deine Motoren anständig, dann klappts auch mit > dem ATMEga. Oder spendiere ihm Abblockkondensatoren. Hallo Holger, Die motoren sind Funkentstört mit 3 Kondensatoren. Bilder und schaltplan werde ich morgen abend nachholen. Wollte jetzt aber erst mal den frust Losschreiben.
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kleines AVR ATmega32 Board
Für die LEDs vielleicht noch einen ULN2803 einsetzen und ein paar Taster spendieren. Abblockkondensator beim MAX232 fehlt.
eingebaut habe. Was ich jetzt erst einmal geändert habe: - der MAX232 hat noch einen Abblockkondensator spendiert bekommen - LEDs kommen auf eine kleine Erweiterungsplatine, zusammen mit ein paar Tastern - den 10 Poligen ISP Stecker werde ich per Adapter realisieren (da ich den ISP-Programmer
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PB0 an ATTiny2313 verhält sich seltsam
eingesetzt noch in > den Fuses aktiviert ist). Wie sieht deine Spannungsversorgung aus? Sind Abblockkondensatoren vorhanden?
eben nicht gesehen. Ich hab nen 100nF Kondensator in der Spannungsversorgung, wäre das ein Abblockkondensator? Bin noch neu im Thema. Ich wohne Nähe Heilbronn, danke für das Angebot. Vielleicht besorg ich mir mal ne günstige Osci-Lösung, gibt ja für'n PC relativ günstige Geräte...
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Attiny im Dauerbetrieb
Versorgungsleitung. Oder einem zwischengeschalteten Spannungsregler (LowDrop-Regler). Dazu ein keram Abblockkondensator von wenigstens 100nF zwischen pin4 und pin8.
mehrfach geschrieben, ist auch das Netzteil ein Verdächtiger. Daß dem TE Trivialitäten wie Abblockkondensatoren unbekannt sind, macht die Sache ebenfalls nicht besser. Auf jeden Fall betreiben andere (mich eingeschlossen) µC der ATtiny Klasse im jahrelangen Dauerbetrieb, ohne daß sie ausfallen. Wobei
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Atmega 328p und FT232RL Problem
mag es nicht all wichtig zu scheinen, daß diese Kondensatoren vorhanden sind, aber diese Abblockkondensatoren sind, vereinfacht ausgedrückt, dafür da, Spannungsschwankungen, zu unterdrücken, die durch den Controller selbst verursacht werden. Fehlen diese Kondensatoren, kommt es zu erst mal unerklärlichen
Resets und anderen Dingen. Deshalb ist es wichtig, an JEDEM Vcc-Pin eines Controllers einen Abblockkondensator gegen Masse zu schalten und zwar so dicht wie möglich an den Controllerpins und nicht irgend wo auf der Platine.
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Kondensatoren am Quarz, zwischen GND und VCC und so ..
sich so eingebrannt bei mir, dass man bei einem Quarz z.B. 22 nF Kondensatoren nimmt, als "Abblockkondensatoren" 100 nF und so weiter. Was ich damit anmerken möchte, dass es "gebräuchliche" Werte sind, aber ich weiß nicht wirklich warum grad die? Naja vielleicht einfach von einer Firma vorgelebt und somit
Quartzfrequenz erfüllt. Siehe zB hier: http://www.unibw.de/rz/dokumente/getFILE?fid=350767 Die Abblockkondensatoren sind (meines Wissens) nach in ihrem Absolutwert nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist hier, eine möglichst induktivitätsarme ankopplung BEIDER Anschlüsse (GND+VCC) an das abzublockende IC
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Arduino am 12V Netz vom Auto
(vom Steckerpin zum Kondensator routen, vom Kondensator zum IC routen), ebenso gehört ein Abblockkondensator überall dahin, wo sich der Stromfluss schlagartig ändern kann (VDD vom Controller, Transistor vom Schaltregler, Versorgungspin des HSD, ...) Zum Layout: nimm den Autorouter um zu gucken
ist eine andere Frage. > ESD-Schutz gehört an jeden Pin Stimmt natürlich. Ob beim Abblockkondensator nicht 100nF reichen? Die anderen Tipps von soul-eye sind auch super, auf jeden Fall berücksichtigen.
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Attiny und LED´s auf 6V
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
hell zu blinken - Platine wird winzig - +5V --- R1 ---- ATtinyPin --- Schalter --- GND - Abblockkondensator Das einzige (hoffentlich) was mir jetzt noch fehlt ist besagter "Elko" den ich parallel schalten soll. Kommt dieser zwischen Vin vom LDO und GND? Was genau wird mit "Puffern" gemeint
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PCF8591 als DAC mit 15 kHz überfordert?
Ich sehe das in Deinem Schaltpan die Abblockkondensatoren fehlen. Ausserdem ist die Last an dem Ausgang des DAC viel zu hoch. ...und in Deinem Sourcecode vermisse ich das volatile von der im interrupt genutzten Variable ! So kann das ja nix
sollte "schick doch Schaltplan und Code mit du Pappnase", will ich dem mal nachkommen.:-) Abblockkondensatoren habe ich drin. Die Last am DAC Ausgang ist der OSzilloskopeingang. Pullup Widerstände am I2C Bus sind momentan 1k. Ich hatte auch schon 10k und 100k ausprobiert, aber das hat nichts verändert
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CD40110-Anzeige springt wie wild zwischen Ziffern hin und her
Forum zu genüge. Wie sieht es denn mit einer Tastenentprellung aus? Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Wozu 8 Volt? Chip und Display arbeiten auch mit weniger.
falls das denn überhaupt geht!). Jörg R. schrieb im Beitrag #5235234: > Und der Klassiker Abblockkondensator soll auch nicht unerwähnt bleiben. Also Kondensator zwischen Spannungseingang und Masse am IC? Oder benötige ich den von jedem Pin zur Masse? Habe da gerade einen Beitrag gelesen, bin mir
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eine anfängerfragen
bräuchtest Du als einziges weiteres Bauteil vermutlich sogar nur noch den IC-typischen 100nF-Abblockkondensator. Der benötigte Code ist selbst in AVR-Assembler nur ca. ein Dutzend Zeilen lang, extra C oder gar C++ zu benutzen wäre wirklich übertrieben, zumindest jedoch unnötig.
danke danke ;) und woher weis ich wie ein 100nF-Abblockkondensator funktioniert ? für die Taster A01-50B - A01-51B .. bis A01-54B : anzahl der polung
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2 Signale am HX711
ohne dass die grundlegendsten Fakten nachgefragt werden müssen. Vielleicht fehlt auch nur ein Abblockkondensator.
andere Opa aus der Muppet Show schrieb im Beitrag #6790861: > Vielleicht fehlt auch nur ein > Abblockkondensator. Nein, es fehlt auch an den Grundlagen. - Plenken. - Gross/Kleinschreibung. - 2 statt zwei. - Abkürzung (m328) die man sich erst zusammenreimen muss.
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Mit Attiny2313A via I2C auf 24LC64 EEPROM schreiben.
Verbindung nicht klappt, ein Neustart dürfte damit nicht ausgelöst werden. Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie vorgeschrieben?
Idee, was das sein könnte :( MWS schrieb im Beitrag #3188704: > Ist die HW in Ordnung, Abblockkondensatoren sind vorhanden wie > vorgeschrieben? Ja, 100 nF an VCC.
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Für was einen Entkopplungskondensator?
Was Du meinst, ist ein Abblockkondensator: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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TIL311 Ansteuerung - mal eben drüber schauen?
übersichtlich ist. Trotzdem gebe ich dir recht. Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch gedacht. Die DP sind sicherlich dem Ein oder Anderen schon durchgebrannt.
Jörg R. schrieb im Beitrag #6100060: > Auf den ersten Blick sieht das gut aus. Abblockkondensatoren sind > vorhanden und an die Vorwiderstände für die DP der TIL311 hast Du auch > gedacht. Und die restliche Logik? HCT595 vertue ich mich auch gern mit den zig Bezeichungen der Clocks ;-
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8x8 LED RGB Matrix SPI Problem
Vermutung: >Die SPI Leitungen sind einfach zu lang. Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren vergessen.
> Meine Vermutung Kabel zu dünn oder Abblockkondensatoren > vergessen. Es ist mir zwar peinlich, aber daran lag es größtenteils.. Also Danke dafür :) Jeder ws2803 hat einen 100nf Kondensator direkt an die VCC, GND Pins bekommen und die Spannungsversorgung
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Kein ISP mit ATmega644 nach fuses für 16MHz Quarz
Du brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere 5V anlegen.
brauchst einen 1-4Mhz Quarzoszillator, Einstellen auf niedrigste > ISP-Frequenz und die Abblockkondensatoren nicht vergessen. Und saubere > 5V anlegen. Hmm sowas blödes, nur 1-4MHz? Wollte nämlich eigentlich einen 4MHz kaufen, war nur leider nicht da, daher ein 8er. Sind die 5V sehr wichtig?
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Bastel Projekt mit Z80: Dioden als OR-Gate
mit Fädeldraht (aber keine Fädelkämme!) verbunden, und nach einer Weile die Bedeutung von Abblockkondensatoren und brauchbarer Versorgungsspannungsführung kennen und schätzen gelernt. Auf die Weise konnte ich die Bestückungsdichte maximieren (Sockel an den Längsseiten ohne Zwischenraum plaziert, zwischen den Querseiten ein oder zwei Lochreihen freigehalten, und als Abblockkondensatoren SMD-Kondensatoren auf der Lötseite direkt an den Versorgungspins untergebracht. Versorgungsspannungsführung mit direkt auf die Platinenunterseite gelötetem CU-Draht (ø 0.5mm o.ä.), Rest gefädelt
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Brushless DC Motor treiber selbstbau
Beispielschaltung zwischen Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Gibt es einen Treiber der evtl besser geeignet wäre? (kein SMD die kann ich nicht löten xD)
zwischen > Vb/Vs sowie Vcc und COM ein C geschaltet. Welche Aufgabe hat er? Ist es > ein Abblockkondensator (glaub ich weniger) oder ein > Glättungskondensator,...? Und in welcher Größenordnung sollte er sein? Das ist der Botstrap-Kondensator, um die Spannung für das Gate auf der Highside zu erzeugen
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AVR Tutorial, C2 (100n) benötigt?
Das ist der Abblockkondensator von VCC. Der sollte auf jeden Fall bestückt werden (und zwar so nah wie möglich an den Pins VCC und GND), sonst kann es passieren, dass der µC sich bei bestimmten Vorgängen selbst abschießt.
gezeigt, auf kurzem Weg mit Vcc verbunden ist, kommen beide auch bequem mit dem gleichen Abblockkondensator aus.
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PWM/PPM Decoder zur LED Ansteuerung mit ATtiny2313
Das übliche * keine Abblockkondensatoren. *Jedes* (digitale) IC bekommt an seinen Anschlusspins für die Versorgungsspannung einen 100nF Kondensator spendiert. Und ja, den macht man immer rein. Ohne kann es gehen, muss aber nicht. (
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten! Der Abblockkondensator befindet sich schon in meinem IC-Sockel, habe ich nur vergessen einzuzeichnen. Der ULN war zur Sicherheit eingeplant, wenn ich ihn aber nicht benötige, fällt er natürlich raus und ich führe
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DCF auf INT0
hast Du ja gut gefiltert mit einem Elko und einem Folienkondensator. Aber wo ist der - Abblockkondensator für den µC? - Pullup für /Reset - Vorwiderstand der LED?
Hab jetzt einen 100nF Abblockkondensator zw. Vcc & GND des µC. 10k Pullup bei Reset gegen VCC. Vorwiderstand der LED ist jetzt auch drin. Und ich habe einen Taster eingelötet. Wenn ich ihn drücke soll eine andere Anzeige auf dem
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Das ewige Drama mit der DS1307 RTC (Real Trash Clock)
Board habe ich noch an die Massefläche gelötet sowie an die Versorgung aus der Richtung µC Abblockkondensatoren. Ich betreibe das 7-Segment im ~1kHz Multiplex, das streut offenbar gut was ein. Ich stelle die Uhr nun jeden Abend um 5 Sekunden zurück; Sommer- und Winterzeit war genau den Abend fällig, wo
vor. Auf diesem unsäglichen "TinyRTC I2C"-Platinchen sind zwei Kondensatoren, die sind wohl Abblockkondensatoren. Den Quarz hatte ich ebenfalls auf die Massefläche gelötet, aber hier hilft das wohl nichts. Große Einstrahlungen sind da auch nicht, das Ding läuft hier ohne irgendwas auf der Backup-LIR. Den
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Problem Atmega 644P Programmierung
liegen ? 1) Du hast nicht alle GND angeschlossen. 2) AVCC nicht angeschlossen. 3) Keine Abblockkondensatoren an VCC GND. 4) ISP Takt zu hoch. 5) 5m oder mehr ISP Kabel. An irgendwas von dem da oben wirds schon liegen.
Hinweise. - Pins 11, 31 des 644P liegen auf GND - An AVCC (Pin30) liegen 5 Volt - 0,1 uF Abblockkondensatoren habe ich eingebaut - das ISP-Kabel ist 15 cm lang Den ISP-Takt weiß ich nicht. Wo stellt man den ein, wie hoch darf er sein ? Grüße, Ralf
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DMX-Signal mit ATMega162 manipulieren
. Da kann dein Netzteil noch so stabilisiert sein, bei digitalen Schaltungen wirst du ohne Abblockkondensator immer Störungen auf den Versorgungsleitungen haben. Siehe: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Erste größere eigene Schaltung
eigene Schaltung Größer ? Sie besteht aus 1 Halbleiterbauteil. KLeiner geht nicht. 100nF Abblockkondensatoren wurden auch "vergessen". 13.3MHz würde der 168 auch bei 3.3V garantiert schaffen, es gibt also keinen vernünftigen Grund ihn für 16MHz mit 5V zu versorgen, das sind gerade mal 10% weniger
. Ich habe im Prinzip nichts anderes gemacht, als existierende Schaltungen kombiniert. Den Abblockkondensator habe ich weggelassen, weil das darunterliegende Arduino Board schon einen hat. Da ihr meint, dass das nicht reicht, werde ich noch einen rein setzen. Ich glaube schon, dass ich das Display so
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Attiny13 Spannungsabfall bei Last
Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;))
Hannes G. schrieb im Beitrag #6100832: > Danke an alle mit den Kommentaren zum Abblockkondensator!! > > Der hat die Spannung stabilisiert und jetzt läuft das Ganze einwandfrei! > > Vor allem für @DasÜbliche dürfte das eine Genugtuung sein ;)) Hattest den selbigen denn am Steckbrett