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Verstärker für Atmega 318
Hallo, ich suche einen Verstärker um aus den Pions vom Arduino einen höheren Strom schalten zu können. Benötige 6 Kanäle und würde gerne mindestens 1A@12V schalten, besser wären 2A@12V. Sollte bitte SMD sein und möglichst klein... Gelötet wird mittels Reflow bzw. es wird fertig bestückt
Sorry, ich möchte über die Pins vom Arduino LEDs schalten. geschaltet werden sie vom Arduino über Minus. Habe 6 Kanäle vom Arduino, die ich einzeln schalten kann (ein/aus) Alle 6 Kanäle zusammen haben maximal 2A.
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Kompakte Lösung zum 5A schalten mit 3.3V
Bert S. schrieb im Beitrag #5846835: > Ich werde wohl 2x diesen hier nehmen, kompakt und 2 schalten sicher 7A > durch: Das würde ich nicht empfehlen. Bei Parallelschaltung kann es dir durchaus passieren, dass R_ds_on so unterschiedlich ist, dass du einen der FETs überlastest, und dann ist auch
dazwischensschalten, damit der eff. Quellwiderstand der Steuerung <10 Ohm (als schnelle Faustregel) wird und das Schalten schnell genug geht.
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UART 3,3V TTL Rx,Tx LED
genau weiß ob der µController 2mA mehr aushält. Daher habe ich mich dann für eine Lösung mittels N-FET entschieden. Die LEDs sollen schalten wenn der TTL Pegel fällt (negative Logik). Ich würde gerne mal wissen ob das so richtig ist, was ich mache. Hab nicht sehr viel Erfahrung im Elektronik-Bereich.
> BF545 Das sind N-Kanal J-FETs, die haben erstens ein anderes Schaltungssymbol und brauchen zweitens eine andere Beschaltung um das zu tun was du möchtest. Im Schaltplan hast Du N-Kanal MosFETs verbaut (BSS101), die sollten -
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Relais mit IRLU024N ohne Diode schalten
Die Diode im MosFET kann die Spannung, die die Relaisspule beim Abschalten erzeugen wird, nicht ableitet - sie ist in entgegengesetzt gepolt. Um zu verhindern, dass V(BR)DSS von 55V überschritten wird, brauchst du die
Versorgung des Relais dran / will dafür keinen extra Anschluss. Wie wäre es mit einem TVS parallel zum FET?
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Mehrkanal Solid State Relais für Arduino
FETs mit einer Minimalbeschaltung.
> Für: (0.5A/12V) reichen im Allgemeinen ein paar einfache FETs mit einer > Minimalbeschaltung. Stimmt, aber ich muss noch dazusagen, dass ich mir den Aufwand mit Platine erstellen ersparen will. Also, wenn es mit Fets aufgebaut ist oder ein sonstiger Driver
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Anfängerfrage: Zeitschalter regelbar 10-100ms
> Ich schalte damit einen 1406 Mosfet-Treiber, der dann die 6 Fets > schaltet. Und ? Dann sind die FETs kaputt, verschweisst ?
MaWin schrieb im Beitrag #3202116: >> Ich schalte damit einen 1406 Mosfet-Treiber, der dann die 6 Fets >> schaltet. > > Und ? > Dann sind die FETs kaputt, verschweisst ? Du meinst, die FETs liegen nur noch in FETzen herum? :-) Gruss Harald
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Solar Bleiakku Ladeschaltung, MSOFET-Ansteuerung
Matze schrieb im Beitrag #4384533: > Würde er dann leitend werden? GND liegt doch am FET immer an. Und die Leitung von µC an das Gate des FET ebenfalls. Weshalb sollte er nicht leitend werden? Voraussetzung ist immer eine Spannung zwischen Source und Gate.
Matze schrieb im Beitrag #4385514: > Danke für die Idee, Fet's mit interner Ladungspumpe kannte ich noch > nicht. Die sind rundum abgesichert und Du kannst im High-Side Strang schalten mit einer Spannung, die kleiner ist als die Schaltspannung. Entweder 5V
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Sensor autark betreiben mit einem Thermogenerator
LTspice um. bis 500mV gehts ja ganz ordentlich. Mal sehen was passiert wenn ich nen Oszilator davor schalt.
die mit ihrer Schaltschwelle liegen weiß ich nicht. Wo liegt eigentlich GaAs? Daraus werden aber nur FET hergestellt.
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ULN2803
bin auf der Suche nach einem Treiber, der dem ULN2803 möglichst ähnlich ist, aber bis ca. 1000mA schalten kann. Ist es möglich einfach 2 2803 parallel zu schalten um den doppelten Strom zu schalten ? Vielen Dank
besonders darauf achten, dass man die Gatekapazität schnell aufgeladen kriegt, sonst schaltet der FET zu langsam ein und raucht evt. ab! FET-Arrays (Schalter) gibts unter anderem von ST. Mir fällt da der VN330 ein. Ist aber leider SMD!
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High Side Switch // P-Channel Mosfet als Schalter
Hallo Zusammen, nachdem ich mir nun einiges an Infos zu FET's und deren "Spielarten" reingezogen habe, habe ich mich an die Umsetzung gewagt, und hoffe es richtig gemacht zu haben. Kurz zum Ziel: Die ganze Schaltung ist ein Schalter. Als Schaltelement
fällt bei 1A am FET 6mV ab, wenn ich richtig gerechnet habe. Wenn Du keine höheren Ströme als 2-3A schalten willst, reichen auch günstige FETs mit 20-50mOhm Einschaltwiderstand. Bau die Schaltung auf!
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Level Shifter selbst bauen, ESP8266, I2C, Bi-Direktional - Welcher MOSFET?
Zum Schalten von Relais kannst den einzelne Transistoren (z.B. BC337-40) oder den ULN2803 verwenden. Die kommen mit 3,3V gut aus. Bausteine die mit 5V versorgt werden funktionieren in der Regel tadellos an
PCA9306 auch. Ich kann nur vermuten, dass dein Shifter versucht hat, einen 2N7000 mit 3,3 V zu schalten, oder einen anderen Fehler hatte.
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
aber tricksen... Dafür muss man auch nicht mehr "tricksen" als man dies bei einer Schaltung mit P-Fet als Schalter müsste. Und die PWM für die Versorgung ist schneller als das Drehzahlsignal. Gruß Jobst
ja völlig aus. Wie schnell der FET in diesem Aufbau ist, muss man ausprobieren. Könnte aber mit 30kHz klappen. Gruß Jobst
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+-30V mit 5V schalten
Hallo, ich möchte mit Transistoren zwischen +30V und -30V hin- und herschalten. Mit einer Steuerspannung von 5V. Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
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AS1112 externer Fet
Fet nehmen, wegen dem geringeren Innenwiderstand? Dann wäre die LED halt an, wenn ich dem Regler sage, er solle seinen entsprechenden OUT "aus"schalten, oder? Hat das schon mal jemand probiert? Vielen
1kOhm. > Ich frage mich, ob die OUT[x] wirklich gegen GND oder nur gegen > irgendwas internes schalten? Wenn er mehr Strom schalten will, als er schalten kann, dann geht er bei 20mA schon unter 0.25V, bei 100mA knapp über 1V, siehe Diagramm. > Man würde dann sicher einen N-Kanal Fet nehmen, wegen
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Solid State Relais
Schaltleistung: 220V AC, 25A Kann ich nun mit den 3-32V Gleichstrom nur Verbraucher mit 220V Wechselstrom schalten, oder wäre es auch möglich mit diesem Relais Verbraucher mit Gleichstrom (z.B. 12V DC) zu schalten ? Funktioniert es generell mit solchen Relais Verbraucher mit Gleichstrom zu schalten ? Falls ja
würd ich halt - schon aus Kostengründen - nen `normalen´ Leistungs-MOS-FET nehmen. MfG Konrad
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BS170 parallel schalten
und frage mich ob ich diese mittels Parallelschaltung nicht verwenden kann (einer kann ca. 500mA schalten => 8 in parallel?)?
ich häufig ein. ich kann diesen bei Conrad nicht finden... kennst du zufaellig einen passenden FET von Conrad - ich komm mit der Seite ueberhaupt nicht klar, da die FETs nach Hersteller geordnet sind...
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H-Vollbrücke | PWM | Schaltung
Schaltung" mehr. Wenn da was schief geht rumst es ganz ordentlich. Rechne auch mal nach ob deine FETs die 50A auch im "real life" wirklich bringen. Irgenwo muss ja auch die Verlustleistung hin. Ich befürchte, dass du die FETs zu klein dimensioniert hast. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
C_Gate_total der FETs schnell genug umgeladen wird. Die Umladezeit solltest du tatsächlich berechnen. Diese sollte < 10% deiner Zyklus-Zeit sein. Falls du dir einen H-Brückentreiber ausgesucht hast solltest du das noch
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Kleine Last mit N-Mosfet vom ATtiny45 schalten
Standard-LED's wäre das Ok. > müsste es auch ohne gehen, da ich den Pin ja auf > “low“, also gegen GND, schalte Wie lange dauert es denn vom Anlegen der Spannungsversorgung bis zum "auf Low schalten" des Pins? Sicher einige zig Millisekunden oder gar länger.
U. M. schrieb im Beitrag #4927523: > Deshalb nutze ich FET nur, wenn diese einen echten Mehrwert haben. > Bipolartransitoren sind da einfach viel robuster Mit dieser Ansicht bist Du hier im Forum ziemlich einsam - da wird doch für jeden Kinderkram auf FETs
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PCF8575 - I2C Expander am ESP
. schrieb im Beitrag #5385598: > Also brauche ich nun externe Pullups nicht für Taster oder Schalter die nach GND schalten
I2C Expander am ESP VCC vom PCF8575 an 3,3V hänge deine 12 Taster kurz einfach an P0-P11 und schalte die nach GND Taster nicht gedrückt gibt high Taster gedrückt gibt low
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Pegelwandler SD-Karten tauglich
Controller sich im Reset befindet und somit seine Ausgänge hochohmig macht. Der Level-Shifter mit einem FET kommt aus einer uralten Application-Note von Phillips zum Thema I2C an unterschiedlichen Pegeln. Eigentlich gehören da auch vor und hinter dem FET Pullup-Widerstände hin, am Controller benutze ich
haben wollen. Bedrahtete xx kOHm Widerstände? Und die BC847 Kombination braucht 1,5 µs zum schalten? Kommt mir doch ein wenig sehr langsam vor.
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Einfacher Überspannungsschutz für 5V
die Leitung zu kappen. Damit spart man den Wechsel der Sicherung, benötigt aber einen High-Side-Schalter.
Gibt es mittlerweile alles schon in einen Chip: KTS1672B (FET-Schalter + Überspannungsdetektor)
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Treiber für 5-8 A bei 12 V an avr
schon mal nicht schlecht. Bei 8 Kanälen doch recht teuer. Vielleicht hat jemand noch ne idee mit FET oder so . Den IRFZ9N hab ich noch nicht gefunden. Vermute der wäre günstiger. Welche Last hält den so ein FET aus?
auch einen Statusausgang (für Fehler) und einen Stromausgang, damit man den Stromfluß durch den ProFET schätzen kann. Die Dinger sollte ich auch rumliegen haben (TO220 & SMD) Da brauchst Du evtl. gar nicht mehr hektisch schalten.
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hocheffizient rechnen mit zero-voltage-CMOS
ALD212900.pdf Gatekapazität: 30pF Rdson @ Ugs = 100mV: 1.18kOhm Möchte man nun das Gate eine FETs schalten, ergibt das schonmal ein Tau von 35.4ns => maximale Frequenz von 1 / (5 * Tau) = 5.65MHz Geschätzt müsste man die Frequenz bestimmt niedriger ansetzen, dass das stabil funktioniert. Schliesslich muss man mehrere FETs schalten und Streukapazitäten kommen auch noch dazu. Die Dinger schalten zwar innerhalb von 10ns, aber nur bei 5V. Wäre ein weiterer Faktor, der berücksichtigt werden müsste und die Arbeitsfrequenz
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Last trotz geringer Stromaufnahme mit Transistor schalten?
und ist für alle auf 200mA beschränkt. Somit könnte ich problemlos beide LEDs mit nur einem Port schalten und auch die 200mA dürfte ich insgesamt nicht erreichen. Ist es aber, um den µC zu schonen, evtl. doch besser beide LEDs über Transistoren zu schalten? Dann wäre der Basisstrom nur 0,5mA, bzw.
schrieb im Beitrag #6933580: > Deine I/O-Pins besitzen bereits Transistoren, die bis zu 40mA schalten > dürfen Nein. Einfach mal das Datenblatt richtig lesen lernen. Der Hersteller garantiert nur, dass sie bis 20mA schalten können. Daher hehen Ausgangsbelastungsdiagramme auch nur bis
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Open-Collector für Plus
durchschaltet oder hochohmig ist, wodurch das Gate durch R5 auf > Source-Potential gezogen wird und der MosFet sperrt Aber wenn ich nun anstatt die 15V am Ausgang, so wie Jörg vorgeschlagen hat und so wie es das ELV Projekt macht, die 3.3V am Eingang des Spannungsreglers schalte, dann müsste der Transistor
vorgeschlagen > hat und so wie es das ELV Projekt macht, die 3.3V am Eingang des > Spannungsreglers schalte, dann müsste der Transistor doch überflüssig > werden, siehe Anhang. Ja, das ist richtig. Mit einem Logic-Level-MosFet, der seine Gate-Schwellspannung bei unter 1.5V hat, sollte das gehen.
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Treiber für Power MOSFET
Motor hat 20V Schalten gegen Masse
Dann nimm am besten nen Logic Level FET und schalte einen beliebigen 5V Treiber davor. Freilaufdiode nicht vergessen.
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P-Kanal für 3,3V, 26A gesucht
Design nicht total "auf Kante nähen" willst, solltest du nicht mit weniger rechnen. Ach ja. Einen p-FET, der mit 3.3V (realiter eher 3V) schon 26A schalten kann - den gibt es nicht. XL
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #2624232: > Ach ja. Einen p-FET, der mit 3.3V (realiter eher 3V) schon 26A schalten > kann - den gibt es nicht. Vielleicht doch? http://www.vishay.com/docs/69063/si7137dp.pdf
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Welche PWM-Frequenz für DC-Motorsteuerung?
@Schoasch Ich hatte nicht gleich an eine ganze H-Brücke mit FETs gedacht. Ich hatte nur die getrennte Ansteuerung der beiden Bürsten für die beiden Drehzahlbereiche gemeint. Allerdings hat Reiner schon recht, wenn er fragt, warum beide Drehzahlbereiche überhaupt
von statten geht)? Oder ist es schlicht und einfach der Strom die Ursache? Immerhin verbrattet der FET ca 0.9W.. aber kann durch diese 0.9W der Fet brennend heiß werden? Nunja.. jetzt hätte ich mir halt das ganze etwas anderst überlegt und wollte euch fragen, ob das so funktionieren könnte wie im
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Motoren testen (brushed, Gleichspannung)
mittelt das aus, wenn die PWM Frequenz hoch genug ist. Du verbrätst halt nur nicht 50% in Wärme. schalt schrieb im Beitrag #3949116: > Also PWM - FET - Motor? Jo. Achte nur darauf, das du den FET mit dem MC auch wirklich voll durchsteuerst, das schaffst du am besten mit sogen. Logik Level FET.
> schalt schrieb im Beitrag #3949116: > Also PWM - FET - Motor? Das wäre ja wirklich ein einfacher Aufbau.. Wenn > ich die PWM mit 50% Tastrate betreibe, liegt dann auch die halbe > Spannung an, bzw, ist
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NEC IR Code mit Bascom senden
Timer im CTC laufen lassen hab, der selbständig den Ausgang toggelt in Hardware, damit geh ich auf nen FET, mit nem zweiten FET, den ich als Tor verwende schalte ich die 38 kHz nurnoch durch ... so kann ich beliebige Codes generieren.
im CTC laufen lassen hab, der > selbständig den Ausgang toggelt in Hardware, damit geh ich auf nen FET, > mit nem zweiten FET, den ich als Tor verwende schalte ich die 38 kHz > nurnoch durch ... so kann ich beliebige Codes generieren. Ein wenig kompliziert... es reicht doch, die PWM einfach ein-
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Sinussignal schalten
du könntest einen analogen Schalter benutzen
ich habe mir nur > zuerst mal Gedanken darüber gemacht, ob ich dieses Signal dann überhaupt > schalten kann). Das Signal soll in einem Frequenzbereich von einigen > 100kHz bis wenigen MHz liegen. Man kann einige MHz nicht vernünftig mit einem Analogschalter schalten. Viel zuviel Übersprechen.
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LCD-Monitor defekt
U2 und U3 sind Doppel-FETs, alle vier FETs zusammen formen eine Vollbrücke für den Trafo. Sind alle FETs okay oder hat da irgendwas einen Schuss weg? Ansonsten würde nur ein Lahmlegen der Schutzschaltung helfen, so daß man
Widerstandswerte sollte mein Multimeter ja messen können. Hab jetzt die Wiederstandswerte von den FET's gemessen. Es kommt überall was sinnvolles raus.
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Nutzbremsung
. etwas langsamer) die zwei unteren (oder oberen) Fets, der Strom steigt stark an, Magnetfeld speichert Energie, dann öffnest Du einen (oder beide) Fets und die in der Spule (=Anker) gespeicherte Energie fließt über die 2 Dioden in den Akku zurück. Das
AppNotes mal durch, sehr lehrreich! Die Nachfolgetypen haben dann noch aktive Gleichrichtung, d.h. sie schalten den Fet, der parallel zur gerade leitenden Diode liegt, auch noch an, um weniger Verlust zu haben. Man muss die Fets aber rechtzeitig abschalten (wenn der Strom auf Null gesunken ist), da sonst der
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Funktionsweise AQV214H PhotoMosfet
sich das Bauteil mal genauer ansieht, erkennt man, das zwei entgegengesetzt zuender geschaltet N Fets integriert sind. Könnt ihr mir beide folgenden Fälle erläutern: 1.Fall Strom fließt von 6 nach 4 (oder ist das gar nicht möglich sondern nur von 6 nach 5) -oberer Fet ist aufgesteuert, Strom
: > aber wenn ein MOSFET eh in beide Richtungen durchlässt, dann bräuchte > das IC nicht zwei N Fets sondern nur einen! Wenn du nur Strom in eine Richtung schalten willst ja. Aber die Optomosfets sind als Ersatz für Relais gedacht, und damit man auch Wechselspannung damit schalten kann, braucht
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Welcher Elektromotor für GOKart
FET zu zahlen, sind es 75V. Es gibt kaum FET die 100V abkönnen, gleichzeitig schnell sind und 200A mit geringem RSon durchsteuern. 100V-Typen haben oft den 10-fachen Durchschaltwiderstand und werden entsprechend heiß, stellen also kaum erreichbare Anforderungen an die Kühlung. Wer mehr als 75V schalten möchte, muß irgendwann auf IGBT-Brücken zurückgreifen und diese haben verdammt hohe Verlustspannungen im durchgesteuerten Zustand (einige V statt mV beim FET). Außerdem braucht ihr spezielle Ladegeräte
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Mosfet Treiber (HS & LS) mit möglichst unter 5V Vcc
Hallo Leute, ich suche einen Mosfet Treiber, der Logik Level MosFets mit möglichst unter 5V schalten kann, finde aber keinen. Die meisten Treiber die ich finden konnte haben eine Unterspannungserkennung die bei 10-12V (vereinzelt auch 8V) anspricht. Ich habe aber einen Spannungsbereich von ~4,5-8V im normalen Zustand. Die Fets schalten bei etwas über 3V für meine Bedürfnisse gut genug durch. Auch brauche ich keine Hochspannungsfesten Typen, ich bleibe bei max. 8V über der T-Brücke. Als weiters muss ich beide Phasen (High
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5V mit infineon high side switch schalten
vielen (allen?) von den Schaltern scheint allerings die Ladungspumpe sicher erst bei Spannungen über 5V (zB spätestens bei 5.5V beim BTS6143) anzulaufen. 1.) Sehe ich es richtig, dass dann der interne N-FET nicht ganz aufgeht
volle Spannung am Ausgang des Schalters zur Verfügung steht? 2.) Kennt jemand einen high side Schalter, mit dem ich 5V voll schalten kann, also ohne Spannungsabfall am Schalter? Dauerstrom von ca 3A sollten dabei verkraftbar sein. Vielen Dank schon mal für alle Tipps und Hinweise!
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Kabeltester bauen
Bitte kläre mich auf. Ich würde es mal so wie im Bild versuchen. Denke aber, dass die internen Fets einen ziemlich undefinierten Widerstand haben. Deswegen die Frage ob es mit ner Iref und externen Fets irgednwie besser geht (irgend ein Festspannungsregler mit R oder so)... Rede jetzt nicht von
halt so sein" zu tun. Daher die Versorgung der einzelnen Quellen oder die Sollgrösse schalten.
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Stromversorgung mit Shutdown für Raspberry Pi im Auto
vom Raspi (mit Pegelanpassung) über eine weitere Diode nach dem Booten auch. Solange das Gate des FET pos. ist schaltet der durch und das Relais bleibt an. Schaltest Du die Zdg. aus, geht die auf 0V, der Raspi fängt an runter zu fahren, hält aber die Spannung am FET auf Plus (wegen der Diode D2 kein
Verständnis; spielt es keine Rolle, dass 2 > verschiedene Spannungen (12V Acc, 5V bzw. 3.3V GPIO)am FET anliegen? siehe oben... hängt vom verwendeten FET ab. Gruss aus Berlin Elux
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Schalten von 3V/5A
Such mal nach FET. Welche Last möchtest du Schalten? MfG Hias
Es gibt ja auch logic-level-FETs. Die schalten auch bei 5V (typischer Logik-Pegel) schon voll durch... Schöne Grüße, Alex
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ausgänge sperren logik
dota schrieb im Beitrag #4086912: > Wenn mehr als zwei Ausgänge auf > High schalten, werden mit jedem Pin 2A mehr gezogen... das will ich > verhindern, damit das Netzteil entsprechend klein ausfallen kann. Dann ist es doch einfacher, du schaltest das Netzteil bei Überlast ab.
einen Programmierfehler, einer (durch Orgonstrahlung) getoggelten Speicherstelle, oder einen toten FET verursacht wird.
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Spannungsversorgung und Ansteuerung Magnetventil
> Bipolartransistor Oder FET. Freilaufdiode nicht vergessen
die Freilaufdiode aus? Natürlich müssen sie die Spannungen und Ströme aushalten. Zusätzlich, der FET... Der sollte bei 5 Vgs genügend weit durchschalten. Also ein so genannter LogikLevel FET z.B. IRLZ44N (gibt noch dutzende andere) Als Diode, z.B. irgendeine aus der 1N400X Reihe z.B. die 1N4001
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H-Brücke Problem
Gang kommt. Da der obere Leistungsfet auch ein N-Kanal ist braucht er eine hohe Gate-Spannung zum schalten. Seite 1: Über die Diode wird VCC an den Kondensator gebracht. Ist der untere Fet aktiv so wird der Kondensator auf VCC - Ud (ca. 0,7V) aufgeladen. Nun sperrt der untere Fet und jetzt wirds
seine Spannung liegt in Reihe nun mit der Spannung am Source. Die Spannung am UB-Anschluss steigt der Fet kann weiter öffnen. Dieses Spiel geht aber nur dann auf, wenn die Fet´s immer Hin und Her schalten. Denn der Kondensator entläd sich und die Spannung an UB würde sinken und der obere Leistungsfet
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ATMega168 + PWM + RFM69CW - erste Schaltung
Timers2 eleganter. Hat das Nachteile? (Außer dem einen Fet mehr) Besten Dank für die Hilfe.
? (Außer dem einen > Fet mehr) > Die oberen Fets haben bei abgeschalteten IC2 kein Bezugpotenzial, könnten vielleicht ungewollt leiten oder andere Effekte zeigen. Ist ja dann wie ein kleiner Kondensator der sich auflädt
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ATMEGA Auto Power Off without Button
werden. Man könnte den Mikrocontroller per Watchdog Timer alle 10 Sekunden aufwecken um kurz den Schalter zu checken. Dabei den Schalter nicht an die Versorgungsspannung klemmen, sondern an einen I/O Pin. Dann kann der µC den Schalter Stromlos machen während er schläft. [pre] ____
topic/544154#7216409 Der NDP6020P (das P ist wichtig!) ist kaum noch verfügbar. Ersatz muß ein P-FET sein, der unter 3 Volt noch zuverlässig schaltet.
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Verständnisfrage - AVR output gegen Masse
Beitrag #3097317: > 4) Tradition: der Klassiker 8051 kann nur gegen Masse nennenswerte > Ströme schalten. Nicht pure Tradition: der Ausgangstreiber des Pins besteht aus einem P-Kanal Fet (nach Vcc) und einem N-Kanal Fet (Nach GND). Und wie man in Datenblättern leicht nachlesen kann, haben N-Kanal Fets
schalten" immer noch gilt. Danke fürs klar stellen.
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Mit welchem Transistor kann man LEDs mit 12 oder 24V am μC schalten?
per PWM dimmen. Welcher Transistor eignet sich denn dafür am besten? Mit einem BD189 oder mit einem FET?
bin noch am überlegen, ob ich einen AVR nehme oder vielleicht sogar einen Raspberry Pi. Welcher FET würde sich für den RaspPi eignen? IRF3708?
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Drehzahlregler für höheren Strom umbauen
Wenn 20A ausreichen, dann würde ich wie Achsel vorgeschlagen hat einen weiteren IRF540 (für jeden Fet ein Gatewiderstand, den Stromfühleranschluss nur von einem Fet anschliesen) parallel schalten. Dann kann die Schaltung so bleiben wie sie ist. Der Strom teilt sich dann auf die beiden Fets im Verhältnis
den ganzen Laststrom auf? Falls ja, muss da doch auch was stärkeres rein oder mehrere parallel schalten. Und die Diode D6 zwischen G und S des IRC540 ? Stellt sich aber nun die Frage, ob es besser ist, mehrere 54oer parallel zu schalten (und ggf. Widerstand, Dioden) anzupassen, oder ob ich vielleicht
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PWM-TIP130-DC-Motor und Freilaufdiode
- der zweite Eintrag ist die PDF dazu. F. Fo schrieb im Beitrag #3659396: > Mach das mit einem Fet und lies dir mal das hier durch: > http://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM Ich habe leider keine FETs (muss ich erst besorgen/bestellen). Ich danke Dir für diesen Link.
die 5V direkt aus der Versorgungsspannung ziehen. 4. Ihr ratet insgesamt zu einer Schaltung mit FET. (zB Beispielschaltung aus hiesigem FET-Artikel) Bitte beantwortet mir trotzdem noch eine Frage: Da die Schaltung gemäß meiner Skizze funktioniert hat (aufgebaut, Motor lies sich mit PWM regeln
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Simple Unterspannungsabschaltung für Akku
hatte mir folgende Schaltung überlegt. Bitte um Analyse und Korrektur. Da ich Vcc und nicht GND schalten möchte, die Kombination aus N/P-Kanal Mosfet. Wird der Schalter betätigt, dann schaltet DS des N-Fets durch und bringt das Gate vom P-Fet auf GND Potential, wodurch dieser leitend wird und Spannung
daraufhin an den IO Pin ein High (keine Unterspannung) zu legen, woraufhin das Gatepotential des N-Kanal Fets erhalten bleibt, wenn Schalter wieder geöffnet ist. Sobald die Akkuspannung unterschritten wird, wird ein Low auf den Pin gelegt und der N-Fet schaltet sich und alles nachgeschaltete ab und es bedarf