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Stromwandler und Spannungserfassung
Dass sind bei 60A primär die 2A sekundär. Daraus folgt ein Messignal an Rb=0,075Ohm von 150mV. Mal Wurzel 2 -> Uss 211mV. Muss dann noch mit 23,7 verstärkt werden, dann hast Du Umax = 5V
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Erfahrung mit LPC 3250 / Microcontroller mit FPU
Logics Math Crunch Engine kann nicht richtig mit Floating Points rechnen - keine Division, MAC, Wurzel. Auch ist nirgends angegeben, wie schnell der Koprozessor Fließkommazahlen verarbeitet) PS: Ich brauche Floating Point - Fixed Point funktioniert nicht.
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Phase von Übertragungsfunktion gesucht
berechnet. H(s)=s/(s^2+s+1) Den Betrag konnte ich noch finden und zwar ist das |H(jw)|=w/Wurzel[w^2+(1-w^2)^2] auf die Phase weiß ich leider nicht wie ich komme.
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Fragen zu I2C
dem schwindelig ist? Warum soll's denn dem Attiny schwindelig werden? Ich wuerd' das UEbel an der Wurzel packen, nicht versuchen irgendwelche Ausfaelle zu kaschieren. Fabian Plaimauer schrieb im Beitrag #4743362: > Slaves habe ich nicht viele in der Schaltung. > Ich weis es jetzt nicht auswendig
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Tonausgabe
interessiert: bei der temperierten Stimmung ist das Frequenzverhältnis zum nächsten Halbton die 12te Wurzel aus 2 (1.0594630), d.h. der Ton a hat 440 Hz, das b (ein Halbton drüber) hat 440 * 1.059 = 466.16 Hz usw. Übrigens sieht man das auch bei den Widerständen der E6 / E12 / E24 Reihe, die berechnen
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Spektralanalyse mit Oszi und ADXL345/Atmega
also 3200Hz im I2C-Modus auslesen, die drei Achsenwerte X,Y und Z auf eine Achse umrechnen mit 'Wurzel aus X²+Y²+Z²'. Diese Formel hab ich bei einem anderen Projekt mal aufgeschnappt und scheint hier zu funktionieren. Den ausgerechneten Wert würde ich dann an einen DA-Wandler schicken, einem MCP4822
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
Tastkopfkapazität auf mehr oder weniger Leitungslänge und reduziert die effektive Impedanz. (mit Wurzel aus Kapazitätsbelag) Für die 5ns bräuchte es eigentlich ein >= 100 MHz Oszi. Für LVC sicher noch mehr Bandbreite. Gruß Anja
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Hilfe, meine erste Schaltung (PID-Controller mit AVR)
6Vac: mal Wurzel2, Spitzenwert wegen Gleichrichtung mit Ladeelko mal 1,2 wegen zul. Netzschwankung = 10Volt DC, Damit musst du dort rechnen (natürlich im Leerlauf)
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Problem mit Pointer (um)setzen
einen pointer auf den Menüeintrag über/unter dem Element, sowie jeweils einen Pointer auf seine Wurzel und sein Kind: [c] struct sNODE { int id; struct sNODE *root,*child,*up,*down; }; [/c] Anschließend lege ich in der Main ein paar items an. Nun möchte ich mich natürlich auch durch
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Überlagerung - 10er und 20er-Logarithmus
10 Log () bedeutet Leistung, 20 Log() bedeutet Amplitude, denn 2 Log() macht eine Wurzel. Wenn man Intensitaeten zusammenzaehlt addiert man die Leistungen, sonst rechnet man mit der Amplitude. Wobei bei der Abnahme ueber die Distanz nimmt natuerlich die Leistungsdichte mit r^2 ab.
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Rolladensteuerung
Relais 1: Schliesser (Motor ein / aus) Relais 2 in Serie zu Relais 1: Wechsler Fahrtrichtung (Wurzel auf Relais 1, S,Ö auf den Motor auf / ab) Wichtig ist auch dass du mit 100%iger Sicherheit vermeidest, dass du direkt die Laufrichtung umschaltest, da muß dazwischen mindestens 0,5s Pause sein, besser
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Lichtorgel nach Elm-Chan mit xMega
blubb - in der Peripherie liegt der Schmackes. Ohne IO geht nichts. Da kann der Core die 1.238 te Wurzel aus 5 berechnen - ohne Ausgabe spielt das keine Rolle ...
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Binäreingang mit Kondensatornetzteil
Dann ist der Kondensator leer und der Strom wird nur durch 100 Ohm begrenzt: Ispitze = 230V * Wurzel(2) / 100 Ohm = 3,25 A Der Puls ist zwar nur kurz, aber im Datenblatt habe ich zur Pulsbelastbarkeit keinen Hinweis gefunden. Ich würde eine Schutzschaltung spendieren oder mindestens R1 vergrößern
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Kabelbelastbarkeit
einmal auf eine mit 35µm beschichtete kupferplatte. die Kreisfläche berechnet sich aus A=pi r² => r=wurzel(A/pi) => r~0,56mm. der Umfang ist U=2pi*r =>U~3,54mm und nun für die Leiterplatte: das ist ein rechteck mit A=l*b => b ~ 28,6mm. Die wärme wird nur an einer seite abgegeben, somit wird auf 28,6mm
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Ausgangsleistung einer Lichtmaschine bewerten
des Stroms eines Aussenleiters und einer Leiterspannung ergibt dann eine Drehstromleistung. P= U*I*Wurzel3 Lade dir einfach vom Stromzangenhersteller die Bedienungsanleitung runter. Da stehts genauer drin. Ich glaube das Ding kann sogar noch Scheinleistung Wirkleistung anzeigen. Kann auch sein, dass alle
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Verlustleistung bei Triac-Ansteuerung berechnen
das Schutzglied rechts im Bild und analog dann für das andere RC-Glied am Optokoppler? 230V*Wurzel 2= 325V XC=1/(2*pi*f*c) XC=1/(2*PI*50Hz*0,01µF)=318,5KOhm R gesamt=318,5 KOhm + 39 Ohm=318,51KOhm Jetzt noch über die Spannungsteilerregel die beiden Teilspannungen über Kondensator und
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Bestauflösender Atmel ADC
"angewandte Statistik". Langer Rede kurzer Sinn: Die Standardabweichung sinkt (etwa) mit der Wurzel aus der Anzahl der Stichproben.
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Wasserwelle durch Kreis mit Bresenham animieren
Das "Display/LED Matrix" hat nur 288 Pixel, höchstwahrscheinlich läuft sogar der Ansatz mit der Wurzel pro Pixel noch mit 25 FPS, aber dann habe ich auch bloß das Problem das die Aliesingpixel mir den Kreis von davor überschreiben. Also eigentlich habe ich meine Lösung gefunden mit dem Pixelsuchen
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DMX Dimmerpack bauen
natürlich 325V/Z_Last, nicht 325V. Der Effektivwert dementsprechend 1/T mal dem Integral über der Wurzel des quadratischen Stromverlaufes (über eine Periode integriert).
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Problem mit Gleichung
oder nachschlagen: [code] (1) 74 = 20log(1+x^6)^0.5; |*1/20 <==> (2) 74/20 = log(1+x^6)^0.5 = wurzel( log(1+x^6)); | hoch 2 <==> (4) (74/20)² = log(1+x^6); | F(x) ::= Umkehrfunktion von log (5) F((74/20)²) = F(log(1+x^6)) = 1 + x^6; | -1 <=> (6) F((74/20)²) -1 = x^6; | G(x) ::= Umkehrfunktion
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AVR-Studio 5
" zu finden. Mich hat's vor Lachen vom Hocker gerissen als ich das las... Die Probleme an der Wurzel zu beheben -- also in der FSF-Quelle -- finde ich immer noch besser als den Sack voll Patches, die irgenwo rumschwirren. Wer an avr-gcc mithelfen will muss eben da durch, und für privat hat man ja
Probleme in avr-gcc behebt oder gerne daran mitarbeitet, kann ich nur darin bestärken, das an der Wurzel des Übels zu tun, also ein FSF-Assignment einzureichen und dann "richtige" GCC-Patches zu erstellen. Wenn Fragen sind, kann ich die gerne beantworten. Im avr-gcc Projekt gibt es ja genug zu
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spartan treibt led
dann du dann 200 Pins am FPGA hängen hast? [[LED-Matrix]] Im Idealfall brauchst du nur 2x Wurzel(200) ~ 30 Pins. Und die steuern Leistungstreiber. >Die Matrix ist mit jeweils ca. 70 roten,grünen und blauen LEDs bestückt. >Jede LED soll für eine bestimmte Zeit und parallel angeschaltet werden
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Tiny >> Software-PWM >> Epic-Fail
unter anderem) gesagt: Preamture optimization is the root of all > evil. PWM mit 666Hz ist die Wurzel allen Übels. Eine LED so präzise anzusteuern erfordert m.E. noch eine Echtzeit-Uhr und eine peinlich genaue Synchronisation des Mikrocontroller-Taktes. Es sollen ja nicht einmal 667Hz und einmal 665Hz
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Mikroschritt-Schrittmotortreiber (TMC222): Laute und leise Positionen
Haltemoment erheblich reduziert. Durch die Cos/Sin-Ansteuerung bleibt der resultierende Vektor (Wurzel aus x^2+y^2) doch immer gleich lang. Zurück zum Thema Abschalten des Spulenstroms beim TMC222: Was Walters These, dass der Spulenstrom nicht mehr abgeschaltet werden kann, unterstützt, ist die
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Nachbau eines VFD mit eigenem AVR Programm
Spannungsversorgung dafür eingespart. Die Spannung die die Heizung sieht, ist Betriebsspannung*Wurzel(Tastverhältnis). Weiterhin findet die Heizung immer dann statt, wenn die Segmente aus sind. Von daher liegt der komplette Heizfaden auf Masse, und alle Segmente sind gleich hell. Da die Betriebsspannung
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Programmierport AVR 324 PB
in Gruppen einzuteilen und diese dann abzuurteilen, da liegt der Hase im Pfeffer. Das ist die Wurzel der Entpersonifizierung. Die Reduzierung der Person auf ein Eigenschaft. Die Zuordnung von Personen, alleine anhand dieser einzelnen Eigenschaft zu Gruppen. Ob es diese Gruppe überhaupt gibt,
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E-Reihe hat eigentlich falsche Werte. Warum?
schon immer mal fragen wollte: Der Multiplikator zur Berechnung der En-Reihe berechnet sich zu n-te Wurzel aus 10, also für E12 10iy12= 10y12r= 1,211527. Also z.B. ab 10 Ohm: 10,00000 -> 10 12,11527 -> 12 14,67799 -> 15 17,78279 -> 18 21,54434 -> 22 26,10157 -> 26 != 27 31,62277 -> 32 != 33 38,31186
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Fonts in Array übergeben mit offset
mittels der Kreisgleichung machen. x^2 + y^2 = r^2 umstellen nach y und x laufen lassen. Die Wurzel ist an dieser Stelle auch nicht so sehr das große Problem und Verfahren für Integer Wurzeln sind ja auch schon erfunden. Allerdings kann es auch hier passieren, dass vor allem am Ende, wenn x sich
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Parameter im EEPROM speichern. Wie?
mir da zuviel Zeit verloren gegangen und ich musste etwas improvisieren (leider konnte ich an der Wurzel des Problems nichts ändern :-( ). Heute benutze ich ein ARM7 von Atmel und habe dort nun keine Möglichkeit Daten direkt im Chip abzulegen (ich will keine Flashpage verwenden!!!). Also kleines
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Registernutzung in Asm-Funktionen
keine Gedanken zu machen. Übrigens gibt's auch entsprechende Codebeispiele: [[AVR Arithmetik#Wurzel]] http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_(CORDIC)#cordic-asm.S
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Compilersprache C -- Optimierung
Optimierungspotential besteht. Premature optimization is the root of all evil. Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels.
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Problem beim Compilieren von gcc 4.6.1
zum selben Abbruch. Ich habe folgende Kommandos aus einem Verzeichnis ausgeführt, das neben der Wurzel des Quellbaums liegt: [pre] export PREFIX=/usr/local/avr-4.6.1 export PATH=$PATH:$PREFIX/bin ../gcc-4.6.1/configure --target=avr --prefix=/usr/local/avr --disable-nls --enable-languages=c --disable-libssp
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Welches SSR?
ganze jetzt mal angeschaut, beim Snubber bin ich aber total verwirrt, in der Formel steht Rsn = Wurzel aus L/C, was sind dabei L und C? Oberhalb stand das es sich dabei um eine Spule und einen Kondensator handelt, aber mit welchen Werten rechne ich da? Sind die Werte irgendwo am Vorschaltgerät angegeben
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Industrietauglicher 24VAC Spg. Eingang
gibt eine Sicherung Träge6,3A@250V die SM6T36CA sollte bei 24V passen, rechne ich Faktor 1,1 * Wurzel2 bin ich bei ~37V Spitze, die Diode clampt bei typ. 36V Bei der Sicherung ist das so eine Sache (das Gerät nimmt max. 5A Spitzenstrom auf), lt.DB hat die Sicherung ein Schmelzintegral von 230 A²S
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Reglerauslegung für Temperaturregelung
Was spricht denn dagegen, das Stellglied zu linearisieren ? zB indem man die Wurzel der Leistung als Spannung ausgibt ? Das Verhalten ist eh nichtlinear. Da du mit einem widerstand nicht kuehlen kannst... es bringt bei Uebertemperatur nichts, die Stellgroesse per Integrator an
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20V~ -> 30V= Für Verbraucher ein Problem ?
die Dinger Dir um die Ohren... 2.: Eine 20V-Wechselspannung hat einen Scheitelwert von 20V * Wurzel(2) = 28,3V. Der Gleichrichtwert liegt bei mäßiger Belastung und ordentlicher Glättung nicht wesentlich darunter. Wenn Dein Netzteil schon mehr als 20V ausspuckt, sollte Dich das nicht wirklich wundern
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Hinweis:Arduino Uno aus Bascom heraus flashen
steckt AVRDUDE mit drin und nur damit funktioniert es anständig!) 1. Die Datei Avrdude.conf an die Wurzel kopieren (nach c:\) 2. Bascom ->Menü Options ->Programmer 3. Dort "External Programmer" auswählen 4. Bei "Program" den Pfad zur Dtei Avrdude.exe eintragen 5. Bei "Parameter" eintragen: -v -F -Cc
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AVR446 Woher kommen die ganzen Faktoren bei der C0 Berechnung? *100 /100 usw
im Kommentar darüber die ganzen Faktoren die sich direkt wieder kürzen wenn man die mit unter die Wurzel nimmt... Hat jemand eine Idee? Andre
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Eclipse includiert alle *.c dateien aus linked folder /lib
Danke für die Infos! Muss es einfach verstehen bis in die Wurzel :-O Für mich war das immer Quellcode, der irgendeine spezifische Funktion hat, meistens kleine Hardwaretreiber. Das Projekt muss sich selbst noch als relativen Inklude-Pfad hinzufügen, damit
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Wasserstandmessung Gesperrt
mit einem MC direkt messen (Komparator-Prinzip). Mit einem Schwingkreis hat man dagegen nur die Wurzel der Änderung. Zum Aufbau gäbe es verschiedene Möglichkeiten, z.B. 2 Drähte spannen. Man sollte die beiden isolierten Leiter möglichst parallel anordnen, damit man eine lineare Funktion hat.
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ATMega im KFZ - Suche Schaltung um Störungen zu vermeiden
richtig Ahnung zu haben und dann das mit dem Steuergerät ... Wie du schon sagst, das Problem an der Wurzel bekämpfen. Die Zündkabel und Stecker gegen was Vernünftiges tauschen. Sicher spürt man bei diesem Fahrzeug schon etwas, wenn man die bei laufendem Motor anfasst. Mein Tipp (für die, die sich noch
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AVR Atmega16 ADC falsche Messungen
erst hinterher den Optimierstift anzusetzen? Wie heißt es so schön: Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels.
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PID-Algorythmen Ein- und Ausgangsparameter skalieren
eine Spannung ist, fuer das System aber die Leistung zaehlt. Dann muss man eben irgenwo noch eine Wurzel einbauen. Heizsystems sind meist irgendwie nichtlinear. Die macht der I-Anteil dann schon weg, man sollte aber eine Idee der Abhaengigkeit haben.
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Routine, die Arrays von Structs kopiert funktioniert unerklärlicherweise nicht.
ersetzen lässt. Das wird euch eine Weile beschäftigen. Und erst dann kommen die Gimmicks wie Wurzel oder Sinus. Das was ihr da aufbaut ist ziemlich komplex aufgebaut. Wenn ihr euch einen zu großen Brocken auf einmal abbeisst, werdet ihr daran ersticken. Daher: Kleine Bissen und den dann gut
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Cordic-Algorithmus in AVR-Assembler
Einträgen haben um den Gain an die Iterationstiefe anzupassen. Mit wenigen Änderungen kann man Wurzel(X^2+Y^2) und ArcTan2(X, Y) ebenfalls mit dieser Funktion ausrechnen. Beides in einem Rutsch und sehr hilfreich wenn man zb. bei einer nicht kohärenten IQ Demodulation den Betrag und die Phase des demodulierten
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Effektivwert berechnen
willen, hast du dir dabei gedacht? > > #define sqrt > Du weist schon, dass du damit deine Wurzel Operation effektiv auf eine 'Tu nichts' Operation umdefiniert hast? Wenn dein Compiler wegen der sqrt Funktion gemault hat dann ist die Lösung dafür math.h zu inkludieren und nicht den Funktionsaufruf
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OSCCAL beim Tiny25/45/85
Ich will mit 64 Samples pro 50-Hz-Periode den Effektivwert der Netzspannung ermitteln. - Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate. 1% Genauigkeit reicht. Das ist etwas Mathematik, aber nicht das Problem. Problem: Ich will es ohne Quarz machen! Wenn ich es mit dem internen Oszillator
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komplexe Rechnung
j(ωt+35°))=100mAcos(35°)+100mAsin(j(ωt+35°) Effektivwert: [100mAcos(35°)+100mAsin(j(ωt+35°) ] / wurzel(2) ... i2(t)=... bin ich auf dem richtigen Weg? Finde meine "Lösung" sieht irgendwie falsch aus. Vielen Dank und liebe Grüße Caroline
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Auswertung der I- und Q-Komponenten
Nein. Genauso. Arg ist der ArcTan, und Abs ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate. Zufuss eben.
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ROM-Auslastung von C++-Programm reduzieren
referenziert ein Symbol aus Object B, welches ein Symbol aus Object C referenziert usw. usf. An der Wurzel dieser ganzen Abhängigkeiten stehen jedoch nur zwei Referenzierungen: Die von __cxa_end_cleanup und __gxx_personality_v0. Wenn ich also für diese selbst Definitionen bereitstelle, wird das Reinlinken