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OLED: Viele Pixel an = dunkler; Abhilfe?
Helligkeit müsste doch bedeuten, dass es eher ein Init-Issue als ein fehlender/unterdimensionierter Kondensator ist?
, > dass es eher ein Init-Issue als ein fehlender/unterdimensionierter > Kondensator ist? Diesen Schluss würde ich nicht ziehen.
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Probleme mit Servo am AVR Atmega8
komischerweise auch immer gleich. Ich habe nur noch die Idee am Rsseteingang des Atmega eine Kondensator/Widerstand Kombi anzuschliessen, sodass der Servo erst Spannung bekommt und der Atmega später startet. Vielleicht hilft es ja.
vom µC aber nur 5V bekommen würde - von den Ampere ganz zu schweigen und den armen Port-Treibern) Abblock-Kondensatoren verbaut? Spannungswandler, Dessen Kondensatoren? MfG
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Modul tot, Fehlersuche
DC-Regler: Recom R-78E3.3-0.5 > > Siehe Datenblatt. Hmmm ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Denkst Du aufgrund der fehlenden/falschen Kondensatorbeschaltung regelt der sporadisch falsch, also so dass man
Lord Magnet schrieb im Beitrag #7584575: > ich dachte für den ausgangsseitigen Kondensator missbrauche ich > einfach den Kondensator der schon auf dem Z-Wave Modul drauf ist. Der ist zu weit entfernt, um den angedachten Zweck zu erfüllen.
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ATmega16 Port Ausgabe Problem
PS zu dem Spannungsregler: Ist sicherlich verbesserungsbedürftig, aber zwei schlecht sichtbare Kondensatoren sind schon drauf.
wars wohl! Ja, und achte darauf dass du nicht zuviel Geld verschwendest mit einer Unzahl an Abblock-Kondensatoren. Die machen dich nämlich arm und sind immer nur unnützer Ballast. Dewswegen werden sie auch in allen seriösen Schaltungen weggelassen. Bloss nichts machen was der Hersteller vorschreibt
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W5500 PHY-Problem
Platine dann wirklich in der Hand hielt. Vermutlich habe ich das seinerzeit gemacht, um alle Kondensatoren in ungefähr gleicht gut anbinden zu können. >Zum Test: besorg dir mal eine Handvoll 0402-47nF-Kondensatoren und löte >die zwischen diese nebeneinander liegenden Pins direkt an den Chip.
beipflichte, das aber nicht für Kriegs- entscheidend halte (schon eher der schlechte Massebezug der Abblock-Kondensatoren). Der Fehler wird dann wohl in einer falschen Wiedergabe des Referenz-Schaltplans zu finden sein oder im "Anschluss- gefüge" der LAN-Buchse was sich von hier aus schlecht überprüfen
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was für Bauteile muss ich haben ...
mache ist bei ebay nach sortimenten suchen, wo einen haufen kleinkram drin ist zB. 130Tantal kondensatoren in SMD 20 werte für 6EUR einfach mal bei schauen gruss Jens
Genannte - Lochrasterplatten, Lötzinn, Draht - Trimmpotis 22k...47k für ADC - jede Menge Keramik-Kondensatoren 100nF (zum Abblocken von Vcc) - Widerstände 220, 330 Ohm für LEDs und 7-Segment-Anzeigen - LEDs, LED-7-Segment-Anzeigen - Pfostenstecker 10-polig und Flachbandkabel für Verbindungen - ein Steckbrett
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Bitte um Überprüfung: GSM Steuerung mit GPS
10k-100k, was Du gerade herumliegen hast und es paßt schon. > > >> Reset vom AT ist ohne Abblock-C (10nF minimum). Die Resetzeit ist bei >> dem Teil 50nS, die hast Du schnell einmal auf der Leitung! > Das kapiere ich nicht? "Normalerweise" hängt doch ein 10kOhm zwischen > VCC und Reset und
ich mal von aus. Ah, oder eben in Wikipedia gelesen: Auch ein Rippelstrom kann einen solchen Kondensator zerstören.
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atmega 1284p interrupt fehler?
26µs) andererseits wartest du 10ms. Aber ich tippe eher auf deine Hardware: - Beide VCC mit Kondensator angeschlossen? - wie wird die Spannung an ADC0 erzeugt? - Kondensator an AREF? MfG Spess
sagen. Also die Spannung am ADC0 kommt direkt von nem längsspannungswandler. Am aref ist kein kondensator, könnte das problem sein aber welche vcc's meinst du noch anbei mal mein layout
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AT32UC3C2 Schaltplan
Ich vermisse etliche Abblock Kondensatoren, aber der Schaltplan ist offensichtlich nicht komplett im PDF.
und die Last-Kapazität suchen, das mal zwei, Minus ein bisschen was -> den Wert für die beiden Kondensatoren nehmen. 22pF passen nur wenn der Quarz ein CL von 12pF hat. Es gibt aber auch genug Quarze mit CL=30pF.
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ATmega8-16, minimale Grundschaltung
über einen 10kOhm-Widerstand an VCC (+5V aus einem 7805) hochgezogen und ist durch einen kleinen Kondensator (2.2nF, etwas dürftig vielleicht) gegen Masse abgeschlossen. "VCC" kriegt +5V, "GND" liegt an Masse. Die Bits 0 bis 2 des Port B sind mit LEDs verbunden, und zwar (wegen "active low") jeweils so
Auch wenn das Problem beseitigt ist könnten einige Tips helfen: Der Kondensator an Reset ist bei neueren AVRs nicht nötig. Wichtig sind Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) direkt an _allen_ Stromversorgungsanschlüssen. AGND und AVCC müssen auch angeschlossen werden, siehe
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ATmega32U2 läuft in Zeitlupe
Vielleicht schwingt der Oszillator nicht korrekt. Last-Kondensatoren am Quarz vorhanden ? Abblock-Kondensatoren an den Versorgungs-Anschlüssen ?
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Probleme mit Empfängerschaltung
Spannung/ am "Switchnode" durcheinander. Und als einfacher Merksatz: für hohe Frequenzen sind Kondensatoren /durchlässig/.
die Strom-Glättung durch die Motorinduktivität auf die Spannung am Kondensator gedanklich übertragen habe. Also "mea culpa" :-)
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µC wird heiß
führt auch oft dazu, dass sich Bauteile ungewöhnlich aufheizen. Ursache sind meistens fehlende Abblock-Kondensatoren an den IC's, insbesondere am Spannungsregler, sowie zu dünne Masseleitungen oder zu viel Induktivität in den Masseleitungen. Ich habe es mal unabsichtlich geschafft, dass eine Audio-Endstufe
Port schalten lässt, ADC und verwendete Schnittstellen. Miss auch mal alle Spannungen an jedem Kondensator durch ob diese passen. Kurzschluss an einem IO Pin lässt den uC für gewöhnlich nicht so heiß werden.
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Wie ATMEGA328P-AU programmieren.
über einen Bootloader programmiert werden, fehlt auch noch die Beschaltung vom FTDI (DTR) über Kondensator zum ATmega. Der DTR löst bei einem Upload zuerst einen Reset des ATmega aus, dieser springt in den Bootloader. Wenn innerhalb einer Zeitspanne keine Uploaddaten vom Host (PC - Arduino-IDE) kommt
, dann doch bitte alle mit den richtigen Pin-Nummern in der richtigen Reihenfolge. Es fehlen Abblock-Kondensatoren, lerne was das ist. Und lies das Datenblatt des Spannungsreglers, der braucht mehr und andere Kondensatoren. Erkläre mal, was Du dir bei R2 bis R5 gedacht hast. Die Pull-Up
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Problem mit UART RX und Atmega32
gezeichnet ist. Dort ist auch noch Elko Nummer 5 gezeigt, der zwischen Pin 16 und 15 liegt und nur zum Abblocken dient. Die anderen 4 Elkos sind für den Betrieb der Ladungspumpe unverzichtbar.
(Bauteil und Lötseite) und dann nochmal ein Bild auf dem groß nur der MAX, die dazugehörigen Kondensatoren zu sehen sind und davon auch wieder die Unter- sprich Lötseite.
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Erste Gehversuche mit µcs: Eine Eieuhr
verstehe nur leider nicht, was KerKos sind und konnts auch nicht ergooglen. > Du solltest die ICs abblocken mit 100nF KerKos Ich kann nun leider nicht auf die vielen, hellen LEDs verzichten. Welcher Batterietyp wäre denn nun geeignet für 40 Stück? Mein Problem ist, dass das Batteriefach wohl nur eine
Ich verstehe nur leider nicht, was KerKos sind und konnts auch nicht >ergooglen. Keramische Kondensatoren. Wenn du allerdings selbst das nicht weißt, dann sehe ich schwarz für dein Projekt. Diese Frage ist etwa so, als würde jemand sagen: "Ich würde gerne Auto fahren, ich verstehe nur leider nicht
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Störungsdetekiv gesucht: Wifi vs. Sensor
höher die beteiligten Widerdtandwerte sind, umd stärker die Störungen. HF Anteile kann man mit Kondensatoren abblocken, aber diese reduzieren die Geschwindigkeit der Messung. Der ADC vom ESP8266 ist ohnehin nur bei abgeschalteter Funkschnittstelle brauchbar. Laut Datenblatt muss man mit Abweichungen
die 5V durch - und in den ersten 5uS mit -140mV. Mal sehen, was die nächste Woche ankommenden Kondensatoren bringen (u.a. 100uF X5R für das Wifi-Modul).
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"Diskret" timen
können mit dem 1%-igen Farbcode bei den Widerständen umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den setzt Ihr doch alle zum Abblocken an der Versorgungsspannung ein. Wer von den Neulingen kann echt mit den Binärzahlen und mit den Hexadezimalzahlen umgehen? Es will doch jeder
Blende22 schrieb im Beitrag #3514682: > umgehen? Wer von Euch weiss, was 104 auf einem Kondensator bedeutet? Den Hmmm? Wird schon nicht so viel anders sein wie die 100 auf'm 0805 Widerstand die 'offensichtlich' f"ur 100 Ohm steht oder die 1000 f"ur 1k... duck und *weg*
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Motoren lösen immer einen Interrupt über einen silberlegierten Taster aus
Taster rausgebe die Störung entsteht. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Anschlüsse vom Kondensator einbisschen rausshauen weil er ja nicht direkt auf der Platine drauf ist.
auf 24mil, dann entschäft sich vieles. Mit 10mil kommst du bequem unter 2 2.54mm Pins durch. Die Abblock-Cs könnten ebenfalls noch besser platziert werden. Wenn du diese in einem kleineren Rastermaß nimmst, bekommst du sie sogar direkt an die Pins. Alternativ kannst du auch SMDs nehmen. 1206 bekommst
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
> Am besten nimmst Du Dir ein Multimeter und misst zuerst, ob Ub an Pin7 > und 1 anliegen. Abblock Kondensatoren wurden ja schon genannt, ich empfehler immer auch eine LED grün mit Vorwiderstand am VCC nach GND vom Prozzi, so sieht man gleich ob Power ein ist und ankommt, am Reset sollte zum pullup
schafft es sonst nämlich nicht, den Reset zur richtigen Zeit auf L zu ziehen, da den (zu) großen Kondensator erstmal entladen muß. MfG Paul
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CC1101: 868MHz Module aus Fernost
. Werde ich am Abend nachholen > und mich wieder melden... Wenn man Widerstände nicht von Kondensatoren unterscheiden kann dann wird's allgemein schon schwierig. Sven Scholz schrieb im Beitrag #6336952: > Einzig 2 Widerstände nahe der > Kontaktleiste verlaufen bei den neuen Modulen von links
Antenne anders, zumindest im Referenzdesign. Da sieht aber auch alles gleich aus. Und die beiden Kondensatoren sind sicher Abblock C, in Variante 1 sieht das Layout etwas besser aus weil die näher am Chip sind. Aber das V2 deshalb gleich nicht mehr funktioniert glaube ich nicht. Vielleicht ist durch die
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IoT mit ATMEGA und SIM800L, Bienen Beute,
Datenblättern richtig entnommen? • Das Sim800L Modul kann bis zu 2A berbrauchen, schaffen die Kondensatoren das? • Ist meine Komponentenauswahl richtig? Danke für jede Hilfe! gruß Nils
Schutzbeschaltung! > > Nur zum verständnis, muss ich hier mit Zener-Dioden arbeiten? EMV-Kondensatoren gegen Masse. Bei der Datenleitung sehr klein oder nicht bestücken.
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ATtiny45 ext. Quarz will nicht schwingen
"Crystal Oscillator, slowly rising power" Also alles richtig für einen externen Quarz. Kondensatoren prüfen, Masseverbindung prüfen. Abblock-C vergessen? Und den Takt wenn überhaupt dann mit 10:1 Tastkopf und an XTAL2 prüfen. XL
OK, der eine Kondensator war ein anderer Wert, jetzt haben aber beide 22pF und auch ein Abblockkondensator (100nF) habe ich eingesetzt. Das Ergebnis ist leider das gleiche bis jetzt... kein Takt. Auch mit 1:10 Tastkopf
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Problem Schalten Relais von Finder bei 230 Verbraucher
Zeige bitte mal deine Schaltung und das Layout. Da muss was grob falsch sein... Abblock-Kondensatoren vergessen oder ähnliches.
beeinflussen, Stichwort EMV. Du könntest das An- und Abschalten der Transistoren verlangsamen, indem du Kondensatoren (100nF bis 1uF) von der Basis nach Masse einsetzt. Oder du entfernst die Relais samt Dioden räumlich gesehen vom Mikrocontroller. Die Drähte zwischen Relais und Platine sollten dann verdrillt
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BUZ11 geht kaputt..
> Und ein Snubber ist eine Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator. den darf man dann aber nicht in reihe zum trafo schalten, sonst gibts doch wieder das problem mit dem verlust..
davon ab was Du konkret erreichen willst. Und die Speisespannung der Spule mit einen ordentlichen Kondensator abblocken sonst kommt es zu unerwünschten Schwingungen. 2. Der LM555 wird es nicht gut schaffen den FET schnellgenug zu schalten (insbesondere die CMOS-Variante nicht). Besser eine Treiberstufe
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Video in Dauerschleife
entscheidend ist eher die Lieferfähigkeit. Kosten tun die alle wenig. Du wirst noch ein paar Kondensatoren und Widerstände brauchen. Für die Kondensatoren würde ich vermutlich 10 Stück 22-100nF besorgen (Timing und Abblock) und 2 Trimmpotis mit 10k zum Einstellen der Zeiten. Ein kleines Stück Lochrasterplatine
Gang zu setzen. Gibt es eine Möglichkeit das Signal etwas zu "verlängern"? Dachte erst das der Kondensator vielleicht dafür gedacht wäre (Stromspeicher usw.) oder ist der vielleicht nur zu klein?
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
ein teures Spezialinstrument. Also vorausgesetzt, der zu messende Betriebsstrom wird von den Kondensatoren ausreichend gemittelt.
Eingänge? Hochohmige Widerstände sind empfänglich für Radiowellen, diese kannst du eventuell mit Kondensatoren abblocken, um ruhige Pegel zu erreichen.
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Takt eines Atmel90S8535
bisschen aufwenidg ist halt nix großartiges Spannungstabilisierung mit Spannungsregler und 2 Kondensatoren (da kommen auch 5V raus. 5V am Eingang: AREF AVCC VCC GND an GND XTAL1 und XTAL2 sind mit Quarz verbunden und in Reihe geschaltet mit den 22nF Kerkos auf Masse. und das Programmierkabel
übers Kabel?Und 22nF ist doch etwas viel,22pF sollten reichen ;) Zur Schaltung: 1.Sind die Abblock-Kondensatoren der Betriebsspannung dicht am Controller? 2.Ist alles richtig verdrahtet?Bei frei-Aufbauten passiert auch dem geübtestem Bastler mal ein Fehler.. Du siehst schon,man kann ohne
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3-Kanal LED-Treiber auf Basis vom LT3496
gegenüberliegenden Seite sehen auch kritisch aus (etwas zu nahe am ThermoPad). Ist "C10" der Abblock C für "U1" Pin 28 ? (im Schematic nicht gesehen) Ich würde hier das Via zwischen "C10" und "C6" platzieren (beide etwas weiter auseinander rücken), und die LB etwas dicker machen. So sollte der Abblock
via von Pin 26 nach links in Richtung Chip verlagern, und wie Uwe bereits erwähnte, die beiden Kondensatoren auseinanderziehen und mehr Platz spendieren. Ebenso ist wegen dem Thermalpar die Leitungsführung für Pin 13 kritisch. Und wie auch Uwe erwähnte, das Via für Pin 15 muß außerhalb des Chips
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VGA Testbild-Fehler-Symptome bekannt ?
Hast du etwa die Abblock-Kondensatoren vergessen? Der Plan deutet das an.
Stefan U. schrieb im Beitrag #5255181: > Hast du etwa die Abblock-Kondensatoren vergessen? Der Plan deutet das > an. Ich war nur zu faul sie einzuzeichnen... oder es war kein Platz oder so.
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Breadboard Warenkorb
0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 470kΩ, 0,25W, 5%, KS 100x Widerstand, 220Ω, 0,25W, 1%, MS 10x Kondensator, 100nF/63V, MKP, RM5 10x Kondensator, 47nF/100V, MKT, RM5 20x NPN-Transistor, BC338 20x PNP-Transistor, BC328 [/code] Gern hätte ich ein Spannungsregler der mit max. 12V Eingangsspannung
zulegen. Ausserdem noch ein paar Elkos 100uF / 16V und ein paar Dioden 1N4148. Nimm die 100nF Kondensatoren als Keramikausführung, gleich mal ein paar mehr, braucht man immer wieder zum Abblocken der Versorgungsspannung. Für das Breadboard ist auch ein Sortiment bunte, fertig zugeschnittene, nicht
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Anfänger benötigt Hilfe beim Bau eines "Roboters"
mich persönlich) Könnt ihr mir sagen welche Bauteile ich alle benötige, da sind sicher noch Kondensatoren + Wiederstände dabei ? Es wäre für mich sehr ärgerlich wenn ich wieder falsch bestelle. Danke :)
5V Vibrationsmotor, 2x 1N4004 (evtl. noch eine Diode für den Verpolschutz), 100nF und 100uF zum abblocken. Für die Stromversorgung werden evtl. auch noch Bauteile benötigt. Es hängt aber davon ab, ob der Roboter mit Batterie, oder über ein Netzteil laufen soll.
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3,3V Quarz an 5V µC? Geht das mittels Widerstand?
µC zu takten der > mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten.
zu takten der >> mit 5V läuft oder reicht der Pegel hierzu nicht? > > Schalte einfach einen Kondensator (1nF...100nF) zwischen > Oszillatorausgang und Eingang des Mikrocontrollers XTAL1. Durch den > Kondensator bliebt der DC-Arbeitspunkt an XTAL1 erhalten. Nachtrag Besser nur 1nF nehmen wegen
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Schaltplan prüfen
den Externinterrupt in der ISR sofort tot legt und erst viel später wieder zuschaltet.) Ein Kondensator gegen den Einfluss externer Störungen wäre noch was anderes. > Welchen Sinn haben C5,C6,C7 ? > Falls Du hier Lastspitzen filtern möchtest, würde ich Dir Kondensatoren > empfehlen, die bei
da bei einigen eine interne Spannung an Aref rausgeführt wird (damit man sie dort mit einem Kondensator abblocken kann). Wenn du den ADC gar nicht brauchst, dann lass Aref einfach offen. Denk auch dran, bei den offenen Eingängen interne Pullups einzuschalten.
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Erfahrungswerte? Pin-Eingang mit interner Pullup und Taster gegen Masse?
diese Beispielschaltung: Die finde ich auch nicht schön! Es ist keine zusätzliche Arbeit, den Kondensator nicht parallel zum Taster zu setzen, sondern zwischen Pin und GND. Die dadurch flacheren Flanken sind kein Problem, da die AVR Schmitt-Trigger Eingänge haben. Zum "Kontaktreinigen" reicht
> Es ist keine zusätzliche Arbeit, den Kondensator nicht parallel zum > Taster zu setzen, sondern zwischen Pin und GND. Wie gesagt ist das ein häufiger kritik Punkt. Ich platziere den Kondensator mit Absicht parallel zum Taster (aber auf der
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
PWM (~5kHz) programmieren und dann mit einem UKW-Radio die Störemission anhören. Die sollte mit Kondensator deutlich leiser werden.
Dadurch konnte ich reproduzierbar den Prozessor aussteigen lassen. Schuld waren die fehlenden Kondensatoren.
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Grundlagenfrage von blutigem Amateur
positiver Versorgungsspannung und GND. Also zwischen Pin 16(+VCC) und 8(GND) wichtig ist, dass der Kondensator möglichst dicht am IC sitzt.
Beinchen' am unteren IC - 1-2-4 hängen zusammen in der Luft - 10, 11 unbeschaltet Die fehlenden Abblock-Kondensatoren wurden bereits genannt, ein kleiner Elko auf der +/- Schiene schadet nicht, muß aber nicht. MfG
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7555CN schützen
555er zerlegt hat. An den 15V-Klemmen der Platine habe ich noch Platz und Anschlüsse für einen Kondensator oder Varistor vorgesehen. Was soll ich nehmen? Gruß Andreas
Danke, vorab! Als Alternative zum MKS-Kondensator käme ein Transguard-Varistor infrage. Der ist superschnell (<1ns bei 8/10µs-Puls). Dies werde ich mal probieren, allerdings hole ich mir trotzdem den LM555 dabei, falls garnichts hilft!
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ATmega8: ADC-Werte ruckeln herum...
Falls deine Quellen hochohmig sind, solltest du Kondensatoren (10nF) an die Eingänge schalten, damit der kurze Stromstoß während Sample&Hold abgefangen werden kann. Dann solltest du für AGND eine eigene Masseleitung haben, da sonst die Stromspitzen auf
Digitalmasse Spannungsabfälle verursachen können. Ähnliches gilt für AVcc, da möglichst mit Drossel. Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) an Vcc und AVcc sollten auch nicht fehlen. Ich nehme mal an, dass die Taktfrequenz des ADC auch zwischen 50kHz und 200kHz liegt? ...
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Vcc auf Pin 8, GND auf Pin 4, LED an Pin 2. Mehr ist > es ja nicht. Auf jeden Fall ein 100nF Kondensator zu wenig.
den Strom vom Arduino oder Festspannungsregler nehme ist sie nicht geglättet und deswegen den Kondensator?!
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
angucken: > https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, wegen der Belastbarkeit der Vias fragwürdig
>> https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput > > Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. > > Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln > sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, > wegen der Belastbarkeit der
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Frage zum Artikel EEPROM Schreibzugriffe minimieren
Wort. Zu viele Zahlen im Text. Vor allem ist ziemlich unklar, welche Schaltungen du meinst. Kondensatoren zum überbrücken von Ausfällen der Stromversorgung gehören auf jeden Fall vor den Spannungsregler. Ausserdem benötigen alle Spannungsregler am Eingang und am Ausgang Abblock Kondensatoren, damit
würde: D24V5F3 - https://www.pololu.com/file/0J792/d24v5x-schematic.pdf ist dort der Kondensator nach dem Regler in Form von 2x10µF schon vorgegeben. Dann müsste ich nur noch den Kondensator für den Stromausfall berechnen und könnte noch am Eingang und Ausgang 100nF Keramik Abblockkondensatoren
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Draht als Antenne (EMV)
von "flachen Flanken". > > Wolfi Na dann mit einer Gegentaktdrossel dagegen vorgehen. Mit Kondensatoren abblocken hilft auch. Man kann auch beides machen. Es hängt wirklich von den Verhältnissen ab.
nicht, wegen dem 100 Ohm Widerstand. Für 100mA müsste der Widerstadn viel kleiner sein, und der Kondensator viel größer. Allerdings wird dich dann warscheinlich der Leitungswiderstand stören.
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Aref am Mega128
Also am Ausgang des Spannungsreglers und für jede Versorgung des Controllers je einen 100nF Kondensator vorzusehen um Störungen zu minimieren.
störungen wunderbar beobachten. Auch was passiert wenn man eine geringe Last wie die LED's ohne Abblocken mit der Controllerversorgung betreibt (Rückkopplung) Mit einigne Kondensatoren und Umbauten bei den Spannungsversorgungen/Referenzen kann man so prima grundlagen lernen. Mit einem Oskar kann
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PIC16F627, Störung durch Induktionsspannung
Da fehlen nicht nur die Abblock-Kondensatoren mit 100nF, sondern auch zusätzliche mit 1nF, die bei Spannungspitzen empfehlenswert sind. Schaltest Du denn im Nulldurchgang oder irgendwann im Sinus?
Danke für die rege Hilfestellung! Wo gehören die 100nF Kondensatoren hin? Ansteuerung erfolgt im Nulldurchgang. lg Michael
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Atmega328P ADC und gleichzeitig IO
für den SMD analog Teil gibt es Empfehlungen, für DIL wüsste ich grad nicht, aber allgemein gilt Abblock Kondensatoren dicht an VCC und GND, GND nicht lang ziehen als Bus sondern optimal als Stern oder GND Plane, Quarz und Kondis auch nicht quer über die Platine verteilen. AVCC mit L + C versorgen und an Aref auch einen Kondensator.
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Kontroller stürzt ab
Auf saubere GND Verdrahtung achten; häng mal einen 1nF Kondensator beim Reset Pin gegen GND (so nahe wie möglich am uC anordnen).
(oder normale Diode, falls nix besseres zur Hand) zwischen dem Gleichrichter und dem Glättungs-Kondensator reinquetschen, damit sich der Glättungs-C beim Anspringen des Relais' nicht "nach hinten" entleeren kann. Wenn's dann tut, dann weiß man wenigstens wo der Fehler liegt. hth, N.
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Quarz schwingt nur bei Batteriebetrieb?
die Sekunde springt nur noch alle ~50 Sekunden. Ich hatte erst gedacht, dass es am fehlenden Abblock-Kondensator vor der Uhr liegt (im Bild ist ein Kondensator eingezeichnet, aber auf der realen Platine fehlen die Pads). Ein Zwischensockel mit 100 NF führt allerdings zu keiner Verbesserung. Könnte
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7805 nötig?
Die 5V direkt nehmen und mit 47uFTantal parallel 100nF Keramik abblocken.
Kannst du mir Schaltung zeigen, die von 9V auf 5 V +/- 5% mit Hilfe des 7805 regelt? Welche KOndensatoren brauch ich dafür?
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Dringend Hilfe beim ATmega32 Controller (Eigenbau)
Dann schließ mal AVCC an. und falls er ADC nutzen will mit L und C wie empfohlen! Ich hoffe Abblock Kondensatore sind kurz an VCC nach GND dicht am m32
im Beitrag #4415040: > sorry, was bedeutet L und C? L >> Induktivität/Spule C >> Kapazität/Kondensator mfg Olaf