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Verständnisproblem FET ansteuern.
Nun habe ich mir gedacht, dass ich mit FET auf dem RAMPS Board ein LogikLevel FET steuere, das dann 25 A schalten kann. Ist es richtig, das ich einfach nur im Datenblatt des neuen FET schauen muß, wie man D, S und G anschließt um dann das neue FET wie ein Relais anzusteuern? Also 5V an S und G und damit dann das FET durchschalten oder muß ich da noch wegen der Ansteuerung FET an FET noch die Schaltung ergänzen? Danke für jede Hilfe.
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LED-Treiber an mega32 PWM
Durch die höhere Spannung sinkt natürlich auch der Gesamtstrom bei gelicher Leistung und damit hat der FET weniger Arbeit :).
die höhere Spannung sinkt natürlich auch der Gesamtstrom > bei gelicher Leistung und damit hat der FET weniger Arbeit :). Der Vorschlag klingt gut, allerdings hätte ich auch da eine Frage: Ich habe gelesen, dass es verdammt böse sein soll, LEDs in Reihe zu schalten (die dann zusammen einen Rv haben
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LED und FET an einen Port
Hallo zusammen, spicht etwas dagegen eine LED angesteuert mit 10mA UND das Gate eines FET (über 150Ohm) an EINEN Port zu schließen? Warum soll man überhaupt vor das Gate einen Widerstand schalten, ins Gate fließt doch gar kein Strom?
Es fließt schon Strom, er ist nur ziemlich klein. FETs sind hochohmig, man kann mit ihnen "leistungslos" steuern. Bei derart geringen Gate-Strömen (im µA-Bereich) brauchst Du auch entsprechende Vorwiderstände, wenn Du die Gate-Spannung in vernünftige Bahnen
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Umschalter zwischen Batterie und USB
dabei die Verluste durch die NPN-Transistoren im Batteriebetrieb? Wäre es sinnvoll das komplett mit FETs zu realisieren?
Heinz schrieb im Beitrag #2467777: > Anregung: zwei FETs antiseriell verschalten. Das ist die andere Möglichkeit.
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
mit Trimmer gemacht). Das ganze wird dann von einem 10µF Kondensator abgerundet Elektronischer Schalter: Bestehend aus zwei antiseriell geschalteten MosFETs. Sobald diese Spannung am Netzteil bekommen sperren sie. Der Fader wird somit von Akkubetrieb auf Netzbetrieb umgeschaltet und der Akku komplett
>Elektronischer Schalter: >Bestehend aus zwei antiseriell geschalteten MosFETs. Sobald diese >Spannung am Netzteil bekommen sperren sie. Der Fader wird somit von >Akkubetrieb auf Netzbetrieb umgeschaltet und der Akku komplett
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Leckstrom vom AVR
entsprechendes Signal aus. Dabei gibt es 2 Messbereiche: 1nF/ms und 1uF/ms. Diese kann man mit dem Schalter wählen. Leider kann ich nicht noch einen Schalter im Gehäuse unterbringen (sehr knapp) und ein größeres will ich auch nicht verwenden (liegt hier noch rum). Ich dachte mir daher, die Widerstandsreihen
Family-Pack von CSD - damit lässt sich der passende Wert scho zusammenmessen ;) ) Wie schauts bei einem FET mit dem Leckstrom aus? Da ja an ihm nur durch den Durchflusswiderstand eine Spannung abfällt wäre die Lösung eigentlich ideal - nur wäre das mein erster Kontakt mit FETs.
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Elektronische Sicherung mit ACS711 und MOSFET
Bernhard schrieb im Beitrag #5704492: > Die Profet's kenne ich nicht, such mal nach "smart fet" oder "inteligent fet". das liefert dir dann auch ähnlich produkte anderer Hersteller... 73
Kabel bei einem Kurzschluss. So wie jede Schmelzsicherung auch. Für die Verbraucher die ich nicht schalten muss, verwende ich normale Schmelzsicherungen. Bei den MOSFET möchte ich keine Schmelzsicherung mehr haben. Darum fallen auch die Profet und Smart FET raus weil die noch eine benötigen wenn ich das
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Ansteuerung Nixie und Leuchtmelder
Hallo Falk, welchen BCD-Schalter muss ich denn nehmen? Einen negativen? (also 0 = 1111)
mit BC337 und 2,2k)? Ja geht, ist aber bei 8x40=320mA nicht nötig, das kann der Taster allein schalten.
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Attiny 13 Relais Schaltung. So möglich
MosFet nehmen und den Motor damit schalten.
das Relais zieht. Vielleicht könntest du den µC auf 3,3V laufen lassen? Und warum ein Relais, der FET wurde schon erfunden?
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Mostet-treiber Schaltung für 12Volt BMS(LiFePo4)
selbst dann wird die bei dem Strom nicht kompakt. Wie oben bereits erwähnt wenn du versehentlich beide FETs gleichzeitig schaltest schließt du deine Versorgungen Kurz. Du wirst im Endeffekt einen Buck Converter mit CC / CV brauchen. Wenn du ihn so auslegst, dass der Strom nicht lückt schließt du auch
eben 2 MOSFETs für jede deiner Spannungsquellen. Es gibt auch einfache Treiber die nur ein High-Side FET schalten. Wie bereits erwähnt muss da eine Induktivität rein und da du relativ viel Strom haben willst wird deren Induktivität im µH Bereich liegen da würde ich mal vorsichtig 200Khz aufwärts schätzen
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Schaltung - Verständnisfrage
beiden Widerstände von untergeordneter Bedeutung ist. Denn diesen Strom kann der NPN problemlos schalten. Es geht nur darum hier [code] +----------+ | R2 | +-----> zum Fet | R8 | - \ Schalter - | +---------+------ [/code] einen Schalter zu haben, mit dem man den Spannungsteiler 'abschalten' bzw. 'aktivieren' kann, um auf der Leitung zum FET unterschiedliche
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Highside Switch mit FET
Lieber nimmt man N - Channel FETs. Mittels Bootstrap Verfahren (z.B.) bekommst du die höhere Spannung, damit er High - Side schalten kann. Grund ist der Widerstand im eingeschaltetem Zustand. Die Verlustleistung ist: Pv = I^2 * Rdson
anzusteuern, haben aber einen höheren Rdson. Bei 2A solltest du allerdings auch geeignete P-Kanal FETs z.B. im SO8 Gehäuse finden. > welchen ich mit 3.3V ansteuern kann. So ganz ohne Zusatzbeschaltung geht das weder bei P noch bei N-Kanal. Welche Spannung willst du schalten? Wie oft wird der
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Fehlererkennung für PWM aus RC-Fernsteuerung
totlachen... Vielleicht hilft es ja, wenn du MC und Leistung räumlich trennst? MC zum Empfänger, FETs zum Motor, Akkuspannung am FET mit dickem Elko und Keramik-C gestützt. Das könnte den HF abstrehlenden Teil drastisch verkleinern, so dass sich Abschirmung (Metall-Fliegengitter? (wegen Wärmeabfuhr)
Tiefpass ist garnicht so schlecht. das währe wohl noch eine sinvolle maßnahme. wenn ich mcu und fet räumlich trenne habe ich das problem, das die Fet´s sich nicht mehr so steil schalten lassen, wegen der leitungskapazität. währe aber eine idee, das vor dem Fet-Treiber zu tuen (wenn ich den nicht wieder
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analogen rgb led strip mit mikrocontroller steuern
4-6A ist übertrieben, das Netzteil liefert nur 3A max bei 12V also sollten es ausreichen wenn die fets 2A schalten können.
> Ist im Prinzip ja kein Hexenwerk, aber ich hänge gerade bei der Auswahl > der mosfets zum schalten der rgb signale fest. Da sind doch in dem Empfängerteil des Originalempfängers schon FETs drin. Hast du mal geguckt, welch Spannung die brauchen, um den LED-Strom vernünftig zu schalten.
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"Besondere" Diode?
Such mal nach "Verpolungsschutz FET" das dürfte es sein was du suchst.
>Such mal nach "Verpolungsschutz FET" das dürfte es sein was du suchst. habe gerade danach gegoogelt. scheint laut diesen Schaltplan nicht wirklich zu gehen, da im FET bereits eine Diode drin ist, die andersrum gepolt ist, um wohl
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Selbsthaltener Powerschalter
Mit einem High Side Schalter BTS621 u.s.w und zwei Dioden am Schalteingang. An die eine kommt der Taster und die andere Diode geht an den µC.
Na jetzt hast Du ja endlich den richtigen Fet erwischt ;-) So funktioniert es (mit P-Fet).
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mehrere PWM - in Phase oder versetzt?
Wenn ich - z.B. für Glühlampen oder LED-Streifen - mehrere PWM-Kanäle an einer Spannungsquelle schalten will, wodurch werden mehr Störungen erzeugt? 1) Alle PWM schalten gleichzeitig ein, und nach Ablauf der On-Phase aus. 2) Jede PWM schaltet so ein, dass die On-Phase gleichzeitig endet, also
. Muss ich mal weiter suchen... Wozu brauchst Du nen extra Treiber? Tut es nicht ein simpler LL-FET dessen Gate Du mit nem passenden R direkt an Deinen µC hängst? Wenn Du nen P-FET nehmen willst dann halt noch nen Pullup und nen kleinen NPN dazu zum invertieren. Bei 300 Hz und 4A ist das doch alles
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Low Side IC / SPI
. Gibts sowas überhaupt? Im Automotivebereich gibts doch bestimmt Treiber die größere Lasten schalten können oder? Vielen Dank schonmal
Das IRF7413 z.B. ist sehr klein und kann um die 10A schalten. gruß cyblord
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3,3 V/2,4 V schalten. Gehts da noch mit Mosfets?
Hallo, ich weiß ja, dass MosFets voll cool sind. Aber bei 200mA tut es tatsächlich auch ein einfacher Bipolartransistor für 3 1/2 Cent. Ein Basiswiderstand dazu und fertig ist der Low-Side Schalter. Geht wunderbar solang man nicht
Und genau das könnte schon zuviel sein, daher FET oder aber ein Relais zum Schalten verwenden.
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Brauche Hilfe bei Projekt mit Routen, Bauteilauswahl usw
getestet. Nun brauche ich noch mindestens 2, besser 4 PWM Kanäle um die 2*5m 12V LED Strips zu schalten/Dimmen. Dazu brauche ich nun noch Beratung beim PWM und eben Hilfe beim Routen bzw. Layouten... Für den PWM-Teil habe ich 4Stk. PH2925U FET im Schaltplan den mir ein Kumpel empfohlen hat. Die sollen
Wenn du ein paar Bauteile (und damit Platz) sparen willst, nochmal: die FET-Stromquellen brauchen keinen 39Ω-Widerstand um Ugs auf 0 zu bringen. Da reicht ein Stück Kupfer direkt zwischen den beiden Pins des FET. Der muß aber rund 20V "vernichten" und läst je nach Ausführung
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BLDC Controller Verständnisfragen
Oder was? 2. Wenn ich im Web nach Controllern suche, dann finde ich Bezeichnungen wie 6, 9, 12 - FET. In den Prinzipschaltbildern werden aber immer 6 FETs dargestellt, um drei Phasen anzusteuern. Was hat es mit den Zahlen > 6 auf sich? Gruß, Philip
. Wobei das bei 9 Stück noch längst nicht aufhört. Bei Jeti beispielsweise schalten sie sogar 8 Stück parallel, so daß man auf eine Gesamt-Anzahl von 48 Leistungs-FETs kommt. Beispiel: Jeti Spin Pro 125 Der Regler ist für einen zulässigen Dauerstrom von 125A ausgelegt.
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IR2153 -Halbbrücken IC mit IRFP260N Treiber, schaltet immer wieder kurz
genaue Auslegung erfolgt am richtig schaltenden System und ist immer ein Trad-off zwischen langsamen schalten (=EMV) + Oszillationen (an Gate und an der Last) und der Verlustleistung. Direkt am FET solltetst Du - um Deine Schaltung zu schützen - einen 10k vom G zum D schalten. Wenn Du alles mit entsprechend
, Du hast Dir ja ein richtiges Arbeitstier als FET ausgesucht, und die Gatekapazität ist nicht zu verachten... Gruß Volker
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R2R Lüftersteuerung ?
warum so aufwendig? Steuere ihn doch über PWM. Das kann dein ATMega nebenbei erzeugen. Und als Schalter nimmst du einen kleinen FET.
Lüfter ? > Da der Lüfter mit 12 V läuft ? Ok, zum Anfang erst mal ein 5V Lüfter für > den man kein Fet braucht mit dem man die 12 V schaltet. Ähm. Nein. Der FET ist nicht nur notwendig, um die 12V zu schalten, sondern den brauchst du auch um den Strom, den der Lüfter ziehen will, bereit stellen zu
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Transistor als 5V "Hauptschalter"
Du kannst das ganze auf der High-Side mit nem PNP oder p-Channel FET aufbauen. Dann ist die Masseverbindung da aber Vcc wird getrennt. Ich würde da nen low rdson nFET bevorzugen, da fällt am wenigsten Spannung drüber ab. Und bei 5V kann man da ganz einfach nen Logic-Level FET nehmen ohne Pegelwandler oder sonstwas. Vorteil: FET-Ansteuerun ist statisch leistungslos. Und um Stromsparen gehts dir ja.
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230V LED-Dimmer für Mikrocontroller
man das nicht dimmen. Da eine Phase kein Strom und auf der anderen zu wenig fließt. Mit einen FET oder Sinus Dimmer funktioniert das schon. Der FET Dimmer arbeitet zwar immer noch mit Phasenanschnitt bzw. abschnitt. Aber es stellt sich trotzdem eine niedrige Spannung ein die den Streifen dimmt.
muss groß genug sein ! Nicht klein.. So ab 60W arbeiten normale Triac, Thyristor Dimmer. Beim FET Dimmer ist dies egal, dort schließt ein FET die Gleichrichterbrücke auf der Gleichspannungsseite kurz. Ein FET braucht keinen Haltestrom und kann damit auch geringe Lasten dimmen. Das einzige Problem
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Mosfets brennen durch
Ich würde den Mosfet durch einen Logic-Level-Fet ersetzen.
Nachbilden des mechanischen Regelns erst einmal sicherer. > Ich würde den Mosfet durch einen Logic-Level-Fet ersetzen. Heißt Logic-Level-Fet, dass der FET mit 5 V-Spannung betrieben wird? Der eingesetzte FET verkraftet normalerweise auch deutlich höhere Spannungen, aber laut Datenblatt liefert der laut
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Fragen zu Servos
aber ein bisschen stärker sein sollte, musst du einen Treiber davor packen, also Transistoren oder FETs (kommt auf den Motor an).
kaputt geht. Also musst du den Strom verstärken und gleichzeitig eine andere Spannung benutzen. Du schaltest dann mit dem schwachen Signal vom µC einen bzw mehrere FETs und die können die hohe Spannung und hohen Strom ab. Dazu musst du natürlich einen nehmen, der das Leisten kann, was du brauchst, was bedeutet
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Mosfet Auswahl
bei 12V voll durch, nur ist bei diesem FET Rds(ON)=0.56Ω, das führt zu einer Verlustleistung von 25Watt @6.7A
hinter sich zu bringen. Bei einem Durchfahren der Gatespannung mit einem Poti wird wohl fast *jeder* FET bei hinreichen Strom heiß werden.
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Relais ersetzen
google mal nach OptoFET
Hallo David, du brauchst keinen Umschalter. Zwei einfache "Schalter" sollten genügen. Die Massen alle Teile zusammen klemmen. Der eine Schalter (Mosfet oder bipolar) schaltet die +12V vom Acku. Der andere "Schalter" (bipolar) schliest den Eingang deines Verstärkes
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PWM auf mehrere Schaltausgänge verteilen
: Er will einmal den 1 kHz Takt erzeugen (unten mit den Ts) und dann noch die einzelnen Lasten schalten können (mit den n Fet-Zweigen obendrüber).
>Er will einmal den 1 kHz Takt erzeugen (unten mit den Ts) und dann noch >die einzelnen Lasten schalten können (mit den n Fet-Zweigen obendrüber). Also ist meine Frage mit JA beantwortet und ich hab das richtig verstanden...
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projekt: ladegerät (equalizer) für 6LiIon mit mega8 -
ich den irlz34n nehmen. meine fragen: meine bedenken, wenn die fets schalten eventuell mehr spannung abfällt als abfallen sollte. d.h. zu wenig spannung für die restlichen akkus. irlz34n mit akkus in spice simulieren, kann man einen akku überhaupt in spice simulieren
Alex, dir ist hoffentlich klar, das ein FET zum Schalten nicht einfach "irgendwie 5 V" am Gate braucht, sondern die Spannung am Gate um 5V höher sein muss als die Spannung an Source.
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Bitte um kurzes Schaltplan-Review
'97er MosFETs? Veraltet, junge! Damals gabs ja noch nicht mal die Aussage: "Das ist sowas von 1997!" Such dir lieber mal aktuelle MosFETs in SuperSO8. Zum Bleistift: http://de.mouser.com/ProductDetail/ON-Semiconductor
leicht hoch setzen. Den Mikrocontroller würde ich nicht in der Spannung drosseln, da sonst deine FETs nicht richtig durchschalten.
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ICL7667 und Buz11 -starke Hitze bei nur 8A Last?
der buz soll ja bis zu 32A dauerlast schalten können - wie soll das bitte gehen? Mit angeschlossener Tiefkühltruhe?. Gut, ich bin noch Anfänger auf dem Gebiet, deswegen habe ich da auch keine große Ahngung...
hi ich komme bei 0.03Rdson auf 4.32Watt verlustleistung. Da musst du den Fet schon ordentlich kühlen. gruss florian
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Wie die Leistungsaufnahme eines Zerhackers begrenzen?
Nimm als MC den ATtiny261. Der hat einstellbare Totzeit, damit die FETs nicht überlappend schalten. Und ne Fault-Protection-Unit, um über den Analog-komparator ne Schnellabschaltung zu machen, wenn der Strom zu groß wird. Die Totzeiteinstellung kann man auch gut zum
können alle rechnen. Warum also nicht einen nehmen, der ne bessere PWM hat? Nimm Logik-Level FETs, die schalten bei 5V durch. Peter
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LED-Matrix - Problem mit "Nachleuchten"
definitiv gesperrt, siehe Bild. Ich glaube nicht an hinreichende Kapazitäten auf der LED-Seite der FETs. Aber ich würde mich angesichts der wunderhübsch steilen Flanken des Oszilligramms aber keineswegs über hinreichende Kapazitäten auf der Gate-Seite der FETs wundern. Interessant wäre also, mal
sein sollte, daß man gerade zwei Perioden der Waveform sieht: 1) zwischen GATE des aktiven Zeilen-FET und GND 2) zwischen GATE des aktiven Zeilen-FET und VCC 3) zwischen GATE des aktiven Spalten-FET und GND 4) zwischen GATE des aktiven Spalten-FET und VCC Das dient erstmal nur als Referenz zum
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
Was für ein Geeiere! Der Fet soll mehr 15 Ampere schalten und da stellt sich jemand die Frage, so um die 10 bis 20mA Strom zu sparen? Nicht wahr, oder?
chick schrieb im Beitrag #2596090: > Was für ein Geeiere! > > Der Fet soll mehr 15 Ampere schalten und da stellt sich jemand die > Frage, so um die 10 bis 20mA Strom zu sparen? > > Nicht wahr, oder? > Doch !!! Denn das Eine muß sein und das Andere eben nicht.
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IR2127 Gatetreiber - Schaltung verstehen
kaputt wenn ich die (elektronische) Last aktiv schalte. Dann zeigts wieder 36V an -> ich kann den Strom einstellen an der Last, jedoch ist der HO pin immer auf 10V und man kann ihn nicht mehr auf 0V schalten. Gibt's vielleicht jemanden hier der sich
ReinerZufall24 schrieb im Beitrag #6289656: > - es genügt statisches schalten Dafür geht auch ein APV1121 Photovoltaic Optokoppler, damit ist auch Highside mit N-FET kein Problem. Die Schaltfrequenz sollte nur nicht über 100Hz sein, statisch ist es OK seit Jahren bei mir
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Board Layoutcheck
das Gate eine Fets ist ja wie ein kleiner Kondensator wenn man da Spannung anlegt wird die Gatekapazität geladen, auch wenn du die Spannungsquelle abtrennst wird der FET weiterleiten, erst wenn du mit einem Widerstand gegen Masse das Gate entlädst wird der FET wieder sperren. Es gibt sicherlich ein paar Ausnahmen. z.B. Fets die das integriert haben und das Gate selbstständig leerräumen...
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uC GPIO Output und 12V
es ist immer ein Stromkreis vorhanden...). Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin eingeschalten bleiben... Und richtig erraten, Anwendung ist Alarmmeldung...
epika schrieb im Beitrag #6917342: > Und in diesem Zustand sollte der Transistor (oder evtl. FET) weiterhin > eingeschalten bleiben... Ein FET ist genauso ein Transistor, wie der von dir bisher zur Diskussion gestellte BJT. Die Funktionsweise und damit die Beschaltung ist jedoch grundlegend
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Probleme mit dem Spannungsregler
hinweis vorweg, von ST gibt es Low Droper die bei Überhöhung des Einganges nicht gleich sterben, die schalten einfach nur ab. Was mir aber aufgefallen ist, du versorgst deinen PIC mit 3,3 V, das ist gleichzeit auch der Pegel(geringfügig weniger) für die Ansteuerung der Fet´s (LowSide) das finde ich eigentlich
erstere Test hat ergeben, dass der Strom, den der Motor zieht nicht wesentlich gestiegen ist und die FETs auch nicht heiß geworden sind. Daraus schließe ich einfach mal, dass die FETs gut genug durchschalten. Oder? >hast du ein Oszi zum messen, Habe ich. Son USB Vorschalte Oszi DSO-2090. Vollkommen
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PWM-Signal stört Eingänge?
Hi >Habe ich richtig gedacht, wenn ich sozusagen davon ausgehe, dass der FET >keinen Eigenwiderstand hat und somit am Längswiderstand kein >Spannungsabfall entsteht? Nur bedingt richtig. Der FET hat zwar einen unendlichen Eingangswiderstand, aber bei Schalten muss die Gatekapazität
Kurzschlußfall voraussetzen. Mach ihn so hoch wie Strom vom Atmel maximal kommen kann. wenn Du nen fet mit kleiner Sperrspannung hast (S-D) ,dann ist die Kapa beim Fet auch kleiner. so tun tät ich's machen
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Eigene Versorgungsspannung messen
dann aber nicht mehr funktionieren weil er beim wandeln einen zu hohen Eingangsstrom zieht. Also schaltest du dem unteren Widerstand noch einen Kondensator von 10-100nF parallel. Olaf
FET kann dann mit der Versorgung oder einen IO geschaltet werden, funktioniert sehr zuverlässig, vermeide Backfeeding und der Ruhestrom im Standby ist verschwindend gering.
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intelligente Mosfet`s
Hallo, Die AVR tiny sind intelligent, können gut 20mA schalten.
Marktingangaben auf Seite 1 der Datenblätter geworden. Es gibt nicht den Eierlegende-Wollmilch-FET, der hier verlangt wird. Selbst diese "OmniFET"s haben Nachteile: Die sind relativ langsam und somit nicht für jede Anwendung geeignet. Nicht umsonst gibt es zigtausend verschiedene FET Typen.
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RGB+ für LEDs mit AVR
.... Tja, dann kann man wenig machen. Was macht eine Stromquelle, wenn man die Last mit einem Schalter (FET) wegnimmt ?
allerdings solltest du aufpassen, dass deine PWM nur LOW pulse raus bringt ansonsten steuerst du den FET während der HIGH periode natürlich voll auf (Diode...). Dann solltest du das gate auf LOW ziehen können, der FET sperrt und der Bipolare transistor sperrt auch (da ja die ganze Spannung an FETs und
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Hochspannungspoti?
Vorteil an Reed-Relais ist, dass Du automatisch eine galvamische Trennung zwischen Steuerkreis und Schalter geschenkt bekommst - und alles weitere sind nur noch ein paar Widerstände in Reihe (1k, 2k, 4k, 8k, 16k, 32k, 64k, ...), die dann jeweils mit dem Schalter eines Reed-Ralis überbrückt sind. Wenn Du
auf 100R setzen, dann muß das Poti 1V liefern für 10mA. Der OPV braucht soviel Spannung, daß er den FET noch aufsteuern kann beim höchsten Strom. Sollte aber nicht >20V sein, da die meisten FETs nur 20V UGS vertragen. Der OPV regelt den Transistor nach, bis die Spannung am Meßwiderstand gleich der
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DC Selbsthalteschaltung ohne Relais
Tron schrieb im Beitrag #5816103: > Wie sieht eine Selbsthalteschaltung mit FETs aus? Überhaupt möglich ? Google einfach mal mit der Bildersuche: https://www.google.com/search?q=selbsthalteschaltung+fet&client=firefox-b-e&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjr8qOXkuHhAhWEZVAKHTqqBTIQ_AUIDigB
Einfachheit kaum zu unterbieten. Rot ist das 5V-Signal vom µC, grün die Ausgangsspannung. Der Schalter ist das Rücksetzelement und parallel zum Schalter kann der µC die Schaltung ebenfalls rücksetzen.
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P-FET (7V) mit AVR (5V) steuern
Hi! Ich möchte einen P-Kanal-FET (FDG6304P) mit einem AVR ansteuern. Der AVR wird mit 5V versorgt; die Betriebsspannung, die der FET schalten soll, liegt jedoch bei 7V. Wenn also der AVR-Ausgang auf LOW liegt, ist V_GS=-7V, und
Oder schalte das Gate mit einem kleinen N-Fet (oder NPN).
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AVR+FET: Schaltung von 5V auf 3,3V umstellen
der FET hat bei VGS=5V ein RDS=0,1Ohm und kann ID=14A schalten. Wenn ich VGS jetzt auf 3,3V senke, dann ist laut Datenblatt bei VDS=12V noch ein Strom von 4A möglich (bedingt durch den steigenden Widerstand
eigentlich bei allen Werten immer großzügig nach oben gerundet. Ich gehe nicht davon aus, dass ich pro FET mal 10A schalten muss. Ich teste das aber in der Tat mal aus, was so ein Lämpchen bei 5% PWM an Strom verbraucht. Das sollte ja dann der obere Richtwert sein. @Hinz Klingt von den Werten her deutlich
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Dickes Relais mit Logik ansteuern
Wenn das Teil recht oft schalten soll, wäre es eine Überlegung wert das mit High Current Solid State Relay´s zu machen.
nicht als problematisch erwiesen, selbst an einem einfachen > Labornetzteil nicht. Na, dann schalte mal öfters 100A mit dem Relais an und aus und berichte mal.
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geschalteter ADC-Input
zum einen kann das sein, dass der Fet noch nicht ganz Durchgeschaltet hat, bei ULow kann Durchaus mal 0,5V betragen -> UGS ca 1.9V. Zum anderen, hast Du schon mal die Spannung UDS am FET nachgemessen? Wie exakt ist Deine Referenzspanung
wurde die Batteriespannung und die Eingangsspannung am ADC. Die > Differenz von 100mV liegt also am FET. Dann miss doch noch mal direkt an den Beinchen des FETs.