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Berechnung Temperatur aus PT1000 Spannungsmessung
Du brauchst um den Widerstand auszurechnen keine Wurzel. Ein Spannungsteiler von: - ----1k------#-----1k----- + | | A ergibt an A genau die Hälfte an Spannung. So kannst du den Wiederstand berechnen. U=
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Atmel AT SAM C21: Welche Crystals?
Threads. Ich habe mir nicht im Detail angeschaut, wie eine FDPLL funktioniert, aber wenn ich Pi / Wurzel2 teile und das mal eine gebrochenrationale Zahl nehme, um auf genau glatte 48 MHz zu kommen, scheint mir das auch weniger erstrebenswert als 16 / 2 * 6. Ist aber eher "gefühlt besser" als dass ich
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Wie viel Megaherz sind gut für den AVR?
ein einfacher Taschenrechner für 3 EUR [4 Grundrechenarten, Wurzel, Kehrwert] wird mit einigen hundert KILO-Herz betrieben (z.B. 200 kHz). Der "Bordcomputer" der Apollo Kapsel lief auf 512 kHz. überlege dir, wie du "früher" auf einem Blatt Papier addiert,
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Sinus -> TTL -> Sinus und weiter...
schwach, der Komparator wäre als Verstärker sinnvoll. 0dBm, also 1 Milliwatt an 50 Ohm, bedeutet Wurzel aus 50*0,001 = 224 Millivolt effektiv an 50 Ohm. Leerlaufspannung wäre das 2-fache effektiv, Spitze-Spitze 1,2V. Für einen TTL-Schmitt-Trigger mit 0,8V Hysterese etwas knapp.
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Digitaler Filter - Bandpass
die Summe von 1000 Werten. Nun bilde ich das quadratische Mittel aus beiden Integralen sprich: WURZEL ( (Integral_1SIN * Integral_1SIN + Integral_1COS * Integral_1COS) / 2 ) Und dieses Quadratische Mittel kann ich nun als Momentanwert des Eingangssignals, welches durch einen digitalen Bandpass mit
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Übetragungsfunktion Filter
allgmeine Formel dazu wissen Der Betrag einer komplexen Zahl / der komplexen Übertragungsfunktion ist Wurzel aus (Real-Quadrat plus Imaginär-Quadrat)! Das solltest du im Unterricht längst gelernt haben!!! Wenn du das mit >> H(z) = 1 - z^(-2) nicht hinbekommst, ist Hopfen und Malz verloren - sorry. Da
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PLL 4046 Loop Filter
Datenblatt nennt einen Wert Tau der mindestens eingehalten werden sollte. 2* Mittenfrequenz = 1/PI*wurzel(2*PI*Lockrange /TAU) Mittenfrequenz = 100 kHz, Lockrange = 100 kHz. TAU = (R3 + R4) *C2. Umgestellt ist TAU = (2*PI*100kHz)^2 / (2*PI *100 kHz) = 1 / (2*PI*100kHz) TAU ist somit etwa 1.6 us. Mindestwerte
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Eingangskondensator für Schaltregler
nur U-Effektiv der ungesiebten Spannung ? Soweit ich weiß, muß man U-Spitze nehmen bzw. U-Eff. * Wurzel(2), diese Spannung tritt ja im Leerlauf (ohne Last) auf. Plus Sicherheitsfaktoren für die schlechtesten Bedingungen, wie Netzspannungs-Schwankungen. Die Lebensdauer hat vllt. damit zu tun, daß der
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New Lib Nano für Cortex M4 kompilieren
von 1MB und egal was ich noch alles dazuschreibe, es wird kaum mehr. Fliesskomma, Sinus, Cosinus, Wurzel, alles schon drin. Inzwischen bin ich jedenfalls davon ab "optimierten Code" zu schreiben, der zwar super schnell läuft, möglichst viele Variablen vermeidet aber umso unleserlicher ist. Hauptsache
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Verlustleistungsabgabe der verschieden Halbleitergehäuse
Sperrschichttemperatur ist laut Fig 4. : 2,75 * 0,04 Ohm = 0,11 Ohm P = U*I => U = R*I => P = R*I*I => I = Wurzel aus P / R = 3,53A Ist es richtig das ich bei dem IRF*B* 260N ( TO-220 Gehäuse ) bei einer Umgebungstemperatur von 60°C ohne Kühlkörper ca. 3,5A verbraten kann und dies beim TO-247 Gehäuse ( IRF*
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Strom messen Arduino PWM Signal
Dann muss man aber wissen, dass das den RMS-Wert des Shuntstroms liefert, und dass der durch die Wurzel des Tastgrads dividiert werden muss, um den Strom durch den Motor zu liefern. Da wäre es sicher einfacher, durch den RC-Tiefpass den Mittelwert des Shuntstroms zu bestimmen und durch den Tastgrad zu
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Hilfe bei Look-Up-Table benötigt
. Mein uC taktet nur mit 1.6864MHz...und der hat noch einiges zu tun. Wenn der jetzt ewig an ner Wurzel herumrechnet, dann weiß ich nicht, ob eine LUT nicht besser ist. Klar kann eine zu lange Liste zu durchsuchen evtl. auch recht lange dauern. Werner B. schrieb im Beitrag #2118262: > Die Temperatur
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Midi to CV - Interface, DA-Wandler u.s.w...
Ja, der Abstand der Töne ist tatsächlich 1/12 Volt, die nichtlineare Umsetzung (12te Wurzel aus 2) der linearen Steuerspannung erfolgt im VCO oder in speziellen, sogenannten Antilog-Convertern. Man sollte also mit einem 8-Bit-DAC gut zurecht kommen. Gruß Ingo
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Genauigkeitsbetrachtungen externer ADC und ADC im µC
dann hätte man ja den worst-case. Oder alle fehler erst einzeln quadrieren, dann addieren und die wurzel daraus ziehen? letzteres entspräche dann 4,5LSB Generell ist es ja so, dass ein µC-interner ADC schon durch die unmittelbare Nähe zum digitalen Teil eher ungenauer ist, als ein externer ADC, der
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
Hallo, diese Wechselrichter verfügen über einen RF 2,4 GhZ Nordic. Hat jemand eine Idee wie dieses Protokoll aufgebaut ist? Hat jemand das schon einmal "angezapft" um ein eigenes Monitoring ohne deren Cloudzwang zu realsieren? Es gibt offensichtlich einen "Adapter", der das "2,4 GhZ Signal umsetzt und dann via WLAN an deren Cloudsysteme versendet. Google, Hersteller, etc. schweigen sich leider aus. Danke für sachdienliche Hinweise
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Strings ohne Null am Ende? Gesperrt
Initaliserung gemacht wird inkl. einem Monster-Define bleibt schleierhaft und genau dieses WARUM scheint die Wurzel deines Übels zu sein. Aber du hörst einfach nicht auf die Leute hier die dir das sagen wollen. Beratungsresistent hoch 10. Denn es gibt einfach keinen vernünftigen Grund warum dies so machen sollte
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Verständnisproblem TRMS Multimeter, RMS Wert und PWM
Gleichspannungsanteil. Wenn dein Multimeter keinen Messbereich "AC+DC" hat kannst Du das berechnen: Ueff=Wurzel(Uac^2+Udc^2)
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Doku für Warning / Error messages?
funktionieren * Premature optimization is the root of all evil (Vorzeitige Optimierung ist die Wurzel allen Übels) > nach. Vielleicht habe ich dabei ja mehr Erfolg, wenn schon keine > "warnings oder errors" dokumentiert sind. 2 Problemkreise * entweder ist die Fehlermeldung selbsterklärend
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Sinus - Phasenanschnitt berechnen
auf 1% regeln... Für den Wechselspannungssteller ("Phasenanschnitt") gilt: Ulast = Unetz * Wurzel[1-(alpha/Pi)+((1/2*Pi)*(sin(2*alpha)))] mit Steuerwinkel alpha = 0...Pi (Quelle: "Jäger, Leistungselektronik, 3. Auflage, 1988)
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Scheitelfaktor Rechteckpuls
einmal 0,2 sein soll. Die theoretisch zu erwartenden Werte habe ich mit: Scheitelfaktor= 1/(Wurzel tastgrad) errechnen können und komme so bei 0,5 auf einen Wert von 1,414213562 und bei einem Tastgrad von 0,2 auf 2,236067978. Hier ein Beispiel wo ich hänge. gemessene Werte: Tastgrad: Frequenz
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ADC - Wert berechnen
gesagt, im Zweifelsfall, aber nicht im Sinne von voreiliger Optimierung. Die ist nämlich zu recht als Wurzel allen Übels verpönt. Erstmal gucken, dass überhaupt was läuft. Also durchaus keine triviale Frage ;) (https://softwareengineering.stackexchange.com/questions/80084/is-premature-optimization-really-the-root-of-all-evil
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ATTiny44 ADC driftet über längere Zeit nach oben
zumindest ein wenig. Damit ist das Phänomen erstmal weg, auch wenns das Problem nicht gerade an der Wurzel packt. Ich habe nun eine Theorie: Im S&H Kondensator bildet sich ein Mittelwert aus dem vorherigen Kanal und dem aktuellen Kanal - gewichtet mit der Kapazität des S&H Kondensators zu der des Eingangskondensators
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RAM größe und Unterschied Bascom zu C(++)
schieben und eben nimma rechnen = Hand Gehe über B nach C und mache bei D wasbestimmtes B = die wurzel aus sonstwas = 3 C = mindestens des gleiche = 2 D = noch schlimmer = 6 = während ja die Augen sehen sollten = und so weiter Wenn nun die Aufgabe ist, B C D "zumachen" der WEG dahin 1 x errechnet
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Frage zu einem PK245 Schrittmotor
Drehzahlbereich entsprechend weniger Drehmoment, etwa auf dem Niveau des unipolaren Betriebs. Theoretisch 1/Wurzel(2), also Faktor 0,707 weniger, wenn man Sättigungseffekte vernachlässigt. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Leistung eines Widerstands an 400V
Strom in einem Leiter. Wenn nun nur ein Widerstand angeschlossen ist, fließt auch ein um den Faktor wurzel(3) kleinerer Strom in einem Leiter. Damit ist die Leistung eines Widerstandses nur 231 W (genau ein Drittel von 632 W). Wenn nun zwei Widerstände angeschlossen werden gilt weiter das bisher gesagte
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Einfluss Scheitelfaktor auf Anzeige
für die Tastgrade 0,5 und 0,2 sind zu berechnen. So nun habe ich die theoretischen Werte mit 1/Wurzel(q) berechnet wobei q der Tastgrad ist. Dabei kommt für 0,5 =1,414213562 heraus und für 0,2 =2,236067978. Als gemessene Werte habe ich z.b für einen Tastgrad von 0,5 und 50Hz q Hz AC
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Mikrocontroller, Prozessoren und Chipsätze - Die-Bilder
war sicherlich nicht hilfreich. Der 8087 (1980 auf den Markt gepackt) konnte deutlich mehr (Wurzel, Trigonometrie, Transzendentale FunKtionen). Es heisst dass der Yield in der Fertigung katastrophal war (deswegen war der Chip so teuer). IEEE 754 hatte sich auch als Standard durchgesetzt und dann
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Mit MOC3043 Märklin Weichenantrieb schalten
. Also nimm die 16V, richte sie gleich, Ladeelko. Dadurch hast Du eine höhere Spannung: ca 16V * Wurzel(2)-2xFlußspannung Diode. Dann schalten die Weichen auch sicherer. So macht das die ganze Branche... sie wissen, warum.
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Induktivität bestimmen_digitalesVerfahren
3.) Zurückrechnen auf L mit (selbst, war ja nicht gerade die Welt) hergeleiteter Formel: L = WURZEL( (Z² - R²) / (w²) ) Ist meine Berechnung korrekt? Ich habe nämlich gerade kein Simulatuionsprogramm online, und meine Unterlagen stehen mir nicht zur verfügung, es reicht ein: könnte funktionieren
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Digitales Poti - so realisierbar?
nSer*nPar))*Rth Maximaltemperatur bei Serien/Parallelschaltung RCWV=WURZEL(Pmax*Rx)*nSer Manuell prüfen ob >= Un ansonsten Urms herabsetzen(erzwingt Serienschaltung) Größter Unsicherheitsfaktor ist Rth, da es bei THT extrem vom mechanischen
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[Frequenz] CL-meter mit Atmel
hat, und parallel zu 1 nF in der Schaltung liegt, dann ändert sich die Resonanzfrequenz nur um die Wurzel aus 1/1000, also um ein Millionstel.
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Musik machen in Assambler
auszurechnen? Der Frequenzunterschied von einem Halbton zum nächsten macht einen Faktor von 12-te Wurzel aus 2 = 1.05946. Da eine Oktave aus 12 Halbtönen besteht, hat ein C in der nächst höheren Oktave genau die doppelte Frequenz Hat also das A eine Frequenz von 440 Hz, so hat das A in der Oktave
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Temperaturmessung mit KTY84 und 2-Punkt Kalibrierung
wiederhole ich der Vollständigkeit halber: [c] /* Hier ein Algorithmus der aus einer Integer die Wurzel zieht. Er ist schnell (kleiner 200 Takte) und kurz (ca. 100 Bytes). Quelle: https://stackoverflow.com/questions/1100090/looking-for-an-efficient-integer-square-root-algorithm-for-arm-thumb2 */
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Ungewollter Reset
auf max 200V ausgelegt ist (500V sind Pflicht.230V sind nur effektivwert.Spitze spitze sind 230mal Wurzel 2 also schon 325V .Plus Reseve falls mal Induktive Spitzen kommen (Stubsauger,Leuchtstofflampen Trafos aller art usw.) sind dann 500V Isolationsfestigkeit der Adern.). Daztu hat er dann auch Teile
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3d Beschleunigungssensor in Messkugel
- Was ist nur die > tatsächliche Beschleunigung/Abbremsung, die auf die Kugel wirkt? Gleiche Wurzel wie oben, liefert dann entsprechend mehr als 1. Gruss, Philipp
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Schrittmotor "rated current"
Mikroschritt darf man daher in den Positionen, wo nur eine Phase an ist, vom Strom her um 1,42 (Wurzel(2)) höher gehen, dass ist dann der Peak-Wert. Wer mag, kann es mit P=I²*R*Phasen leicht nachrechnen. Phasen steht für die Anzahl der bestromten Phasen (1 oder 2). Bei Endstufen wird oft nur der
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C typecast array nach struct
Ja, jetzt kommen "wir" zur Wurzel des Problems! Anstelle an den Symptomen der "Krankheit" rum zu basteln.
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Anfängerprojekt mit Problemen
aber auch nicht. Es genügt, bei einer Regelungsanwendung mit Fließkommazahlen und Funktionen wie Wurzel, x/y, Logarithmus etc. zu operieren. Dann hat der µC schon zu tun. >Wie macht es der Mensch oder das Betriebssystem? Verschachteltete >Interrupts mit Prioritäten. Hunger, Essen, Telefon, Essen
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STM32F072 Disco + CooCox CoIDE + CubeMX
Ich würde noch einen Schritt weiter zur Wurzel gehen und nicht mit der veralteten Standard Library anfangen, sondern nur mit der CMSIS. Die besteht aus so wenig Dateien, daß man prima nachvollziehen kann, was genau nach dem System Reset passiert
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LVDS (Masse und Schirmung)
unten aber nur -0,5V. Ich sehe nur zwei Möglichkeiten. Du kannst das Problem entweder an der Wurzel packen oder eine quick and dirty Lösung versuchen. Die vernünftige Lösung kennst du schon. Du kannst jetzt noch versuchen mit Vorwiderständen und Schutzdioden die Stromspitzen vor den Treibern abzufangen
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RS485 Pull-up/down und ruhezustand
Also, nach weiterer recherche hab ich die Wurzel des Problems und die Lösung gefunden: Die Leitungsbezeichnungen "A" und "B" im Datenblatt des SN75176 und vielen (der meisten) anderen RS485-Treibern entsprechen NICHT denen im EIA/TIA RS-485 Standard
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Problem mit ltoa
ATtiny26 erzeugt wird. Ich habe das Assemblerprogramm aus dem .lss -Listing herauskopiert. Die Wurzel des Übels scheint mir im cpc-Befehl zu liegen. Dieser "reicht das Carry-Bit nicht durch". Nachdem ich cpc r27, r31 auskommentiert hatte, habe ich den cp r26, r30 in cpc r26, r30 umgestellt und einmal
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FOC für den PMSM ohne Motordaten
deine Reglerparameter so grob in die richtige Richtung bringen. Pack das Problem doch mal an der Wurzel. Wenn dein Regler Unfug macht, dann ist die Polpaarzahl erstmal vollkommen Hupe... Ach ja, die Polpaarzahl: das ist gar nicht so schwierig. Du könntest z.B. ein Scope an die Statorwicklungen anschließen
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Regler für PFC - ISR viel zu aufgeblasen
aus, Naja, wozu brauchst du die denn? Eine normale PFC braucht die nicht, außer vielleicht die Wurzel, die aber nur am Ende einer Periode. In meinem Projekt, das auf einem Eval-Kit von TI aufbaut, läuft neben der 100kHz ISR (in Assembler) noch eine 10kHz ISR in C. Dort wird der Überwachungskram berechnet
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Wechselspannung mit AD-Wandler und RasPi messen
Effektivwert ausgibt, der AD-Wandler/RasPi mir aber die Spitzenwerte anzeigt. Dann müsste der Faktor wurzel(2) dazwischen liegen. Jetzt habe ich mal mit vorhandenen Widerständen zwei unterschiedliche Spannungsteiler gebaut. Beim ersten ergibt der gemessene Effektivwert 2,108V, was in der Spitze 2,98V
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Klirrfaktor Messen ?
Der Klirrfaktor K berechnet sich zu: K = Wurzel aus (U1^2/U0^2 + U2^2/U0^2 + U3^2/U0^2 ...) U0 ist die Spannung deines Nutzsignals (üblicherweise 1kHz oder 333Hz) U1 ist die Spannungs der ersten Oberwelle, U2 der zweiten Oberwelle usw. Aber
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Arduino unter Windows stellt sich dumm an
gar keine Ahnung hast. Daher ist es nicht zielführend, diese Frage zu beantworten, sondern an der Wurzel anzusetzen. > > Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7523108: >> Oh man, wenn Du Hilfe willst, dann pack Deine Dateien und die >> Fehlermeldungen zusammen und poste das hier. > > habe ich gemacht
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14V und 3,3V mit ATX Netzteil
Ich würde mir da eher einen dicken Ringkerntrafo mit 12V~ holen, gleichgerichtet gibt das (12 * Wurzel2) 16,9V abzüglich der 1,4V vom Gleichrichter 15,4V, das sieht schonmal um einiges einfacher aus ;) und 3,3V 10A sind wohl doch ein bisschen oversized für 4 Zellen... Es gibt doch einen Haufen Ladegerätprojekte