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Resetbeschaltung Atmel auch direkt nach + ?
VCC liegt geht weder DEBUGWIRE noch ISP, das wäre mir der Platz nicht wert... PS: Das mit dem Kondensator würde ich mal wegen DEBUGWIRE checken, ich mein da war was...genauso wie die Größe des PullUps (ich mein 47k sind besser)
definitiv _keinen_ Reset-Widerstand, der braucht nichtmal Versorgungsspannung und damit auch keinen Abblock-Kondensator... Das gilt natürlich nicht für den Tiny2313. ;-) ...
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
Ich wäre doch noch für einen 10n - 100n Abblock Kondensator. Wie sieht die Stromversorgung aus? 2 lange Drähte?
Wettbewerb" an. Wollte ich auf drauf hinweisen. Man bringt den Widerstand auf 0 Ohm und lässt den Kondensator weg. Vor ziemlich genau 10 Jahren wurde der Wettbewerb ja eröffnet :-)
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Suche "Plug and Play" kalibrierten Referenzspannungsquellen-IC, stromsparend
(gerne in SMD -> SOT23 wäre ideal) und thermisch möglichst > unempfindlich sein (Drift...). Abblocken ist schon ratsam, d.h. ganz ohne externe Komponenten ist kontraproduktiv. Dann gibt es auch noch einstellbare Referenzen, die brauchen ebenfalls Widerstände (3) und ein paar Kondensatoren. Robert
die Temperaturen im Sommer noch höher. Wie exakt? x,xxx -> 3 Digits nach dem Komma exakt Abblocken ist voll in Ordnung (100nF Kerko gegen GND?). Abschaltung mit MOSFET grundsätzlich OK, allerdings wäre es toll, wenn die Spannungsreferenz trotzdem sehr wenig Strom verbrauchen würde :) Welche
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Fusebits auf ATMega16???
gebrannt hab ich das mit Ponyprog2000. Kondensatoren berühren bringt leider nichts. ->Sanlo
16MHz (irgendwo ausgelötet) bei 2x22p auf einem Breadboard ohne CKOPT zu setzen. Genügend 100n Abblock-Cs an Reset, AVcc, Vcc und auf dem Breadboard verteilt, helfen da oft weiter. Gruß aus Berlin Michael
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GYS Wig Schweissgerät ST72F32 überprüfen
Was sollen uns die Bauteilgrabfotos nun sagen? Ich vermute eher den Klassiker, irgendein Abblock-C-SMD hat Schluss. Einfach alle durchklingeln. Old-Papa
Jan \. schrieb im Beitrag #5941875: > > Würde denn ein Kondensator den gesamten Strom ziehen? Natürlich! Zumindest so viel, wie die Leiterbahnen aushalten. > Ich kann leider keine weiteren offensichtlichen Defekte erkennen. Was ist denn an der Stelle
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
ihn fast überall bekommt. Sonstige Bauteile... ein Quarz mit z.B. 8 MHz, die obligatorischen Kondensatoren dazu, weitere Kondensatoren zum Abblocken, einen DIP-Schalter (evtl. als BCD-Drehschalter), um die Frequenzen umzuschalten, ein paar Widerstände und zwei Mignonzellen (oder Knopfzellen) für die
entscheidend. So ein µC-Quarz, für den Kondensatoren mit 22pF spezifiziert sind, wird auch noch mit 10pF oder 100pF funktionieren, unter Umständen auch völlig ohne diese Kondensatoren, denn die Leiterbahnen zwischen Quarz und µC haben auch noch ein
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Tiny45 stürzt ab trotz Minimalprogramm
Größenordnung ab 10 Ohm) - Die Pin-B0-Elektronik des Processors hat einen "Schuß". Was täte ich: - Kondensator nachlöten. Erwartetes Ergebnis: keine Änderung. - 100 Ohm zwischen Elko und Processor (incl. restlicher Beschaltung), z.B. an Stelle des roten Kabels neben dem Taster. Dann Betriebs-Spannungs-Verlauf
KO anschauen. Erwartetes Ergebnis: breitere Spikes mit nahezu gleicher Höhe. - guten 100 nF Kondensator parallel zu Abblock-Kondensator setzen. Erwartetes Ergebnis(erst Betriebsspannung, dann Tasten-Reaktion): 1. alles tut, dann war der Kondensator taub. 2. nahezu keine Änderung, dann hat der Processor
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Das wieder aktuelles Thema Handy + AVR
5V ? also max 3,6V bitte , dann sollte es auch gehen, sonst mit Z-Dioden + R ( ZD 2,7V ) die 5V abblocken an Tx und Rx Ltg. Hast du mal das Listing im Forum angeguckt, dort steht es?
T2Out) - 2 (RX) 8 (R2In) - 3 (TX) 15 (GND) - 5 (GND) Wichtig: Kondensatoren am Max nicht vergessen...
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26.1. Motor IC durch Richtungswechsel ohne stopp zerstört? Nachtrag :-)
und entsprechender Ansteuerung Ist das so richtig? 2. Bestimmt man die Deadtime über den Kondensator und den 100k Widerstand am Enableeingang oder ist die Deadtime etwas IC-internes? 3. Dicker Kondensator im Lastkreis direkt an die Versorgunsspannung am IC anschließen Dient dieser Kondensator
. Wiedereinschalten des Ausgangs ausreichend verzögern. Das soll am Enable Eingang durch den Kondensator und den Serienwidderstand gehen. Braucht man das dann softwaretechnisch nicht mehr beachten und kann per software direkt den Knopf drücken Wechsel Linkslauf- Rechtslauf. Denn der Kondensator sorgt
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12V Motor mit ESP32 schalten
grob abschätzen, und weit, weit unter der Verlustleistung bei 30 oder 20mA DC bleiben. Sauberes Abblocken der Versorgung ist natürlich trotzdem Pflicht. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7090988: > Meine Erfahrung aus der Praxis ist, dass man den Widerstand bei > Schaltfrequenzen < 10 Hz meistens
keine Idiotenvideos, das ist simple elektrotechnische Theorie. Der µC-Ausgang gegen den leeren Kondensator Gate-Source schaltet quasi gegen einen Kurzschluß. Selbst, wenn dieser nach ein paar dutzen Nanosekunden wieder weg ist (weil C geladen), ist das unnötiger Streß. Ich meckere Stefan oft genug
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AVR ISP Entkoppeln
Stromverbrauch als sehr gering angegeben wird, aber trotzdem meine > 2,5 W für das Programmieren ohne Kondensator _ohne Kondensator_ kannst Dir gleich abschminken! > bzw. für den einfachen > Betrieb mit Leds und mit Kondensator nicht ausreichen und ich von Außen > nochmal 15 W draufballern muss,
ja auch bei 1,8 V läuft. > > Grüße Dann hast was falsch gemacht! LED mit Vorwiderstand, Cs (Abblock C) an allen VCC nach GND?
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74HC595 Ausgänge bleiben low
müssen. Nöö, Deine Schaltung ist offensichtlich Schrott. Möglicherweise haste noch nicht mal Abblock-Cs in unmittelbarer Nähe des CMOS, so daß dann das SR auf magische Weise zusätzliche Impulse sieht.
einem Arduino Uno > betrieben werden kann. Ja supergeil! Und schon wieder gibt es keinerlei Abblock-Kondensatoren. Ein echtes "Vorbild" für alle die keine Ahnung haben. "Wieso? Geht doch auch ohne! Brauchts also nicht." Unnötiges Gerümpel lässt man einfach weg.
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Mit gedimmtem Massesignal Relais schalten unter 12V
Hi,# ja der Kondensator lädt sich über den 1K gegen Masse langsam bis auf (-)0.7Volt ( Bezug auf die 12Volt Schiene) auf und der Transistor lässt /dann/ Strom durch das Relais fliessen. Bei 1K und 220mF dauert das...
spendieren und eine Mitkkopplung einbauen (Schmitt-Trigger). Unschön und wenig funktional ist ein Kondensator an der BE-Strecke. Es genügen nur wenige mV zwischen Ein und Aus und man benötigt für eine gegebene Zeit große Kondensatoren. Mache direkt vor die Basis nochmals 1k rein.
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LED per CD4043 + Taster schalten
entschuldigung, dass es so lange gedauert hat, bis ich hier wieder antworte. Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber es hat nicht funtioniert. Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da, es funktioniert
Guildejo schrieb im Beitrag #3390388: > Ich hatte einen 100nF Kondensator so wie du gesagt hast geschaltet, aber > es hat nicht funtioniert. > Habe dann aus Verzweiflung einfach mal einen kleineren( in meinem Fall > einen 15nF) Kondensator genommen und siehe da,
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Arduino und 5V Lüfter (PWM) an einer Stromversorgung
hoher Frequenz (z.b. über timer) und nur mit (logic level) Fet sollte auch gehen, ggf noch einen Kondensator dahinter zum Stabilisieren
verwendet man eine niedrige Frequenz. Ein Lüfter ist auch für 50Hz träge genug. Aber eventuelle Abblock-Kondensatoren im BLDC Lüfter lieben es nicht, immer wieder schlagartig an Spannung gelegt zu werden. Jedesmal bekommt man dann auch eine Auflade-Stromstoss als Sauerei. Expert schrieb im Beitrag
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Lautsprecher am VS1053 betreiben
zuletzt beschriebene Konfiguration funktioniert jetzt soweit ganz vernünftig, wenn ich ein paar Abblock-Kondensatoren extra spendiere und die Kabellängen minimiere - auf der Platine dürfte das Verhalten dann noch besser sein (gefilterte Versorgungsspannung, Ground-Plane, kurze Wege und ausreichend Kondensatoren
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Brushless Regler
Widerstand wozu ist die gut? Folgende Fragen hätte ich. Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Was passiert wenn ich den Gate Wiederstand hoch setzt bis sagen wir max 1k
konservativ gewählt. > Folgende Fragen hätte ich. > Was passiert wenn ich für den Bootstrap Kondensator entweder sehr > niedrig setze (18p) oder sehr hoch (1uF) Zu hoch sollte kein Problem sein (die Diode sollte dann aber nicht zu schwach sein, evtl. Strom begrenzen), wenn zu niedrig kann in
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Arduino stuerzt ab beim Einschalten v. Kuehlkompressor
haengt an einem LED Netzteil (25W 5V 5A, MeanWell, LPV-35-5). Am Kompressor ist ein sehr dicker Kondensator (10cm * 3cm Durchmesser) und ein 100Ohm, 100uF Snubber. Geschaltet wird ueber ein SSR crydom ED24D5R. Angefuegt ist ein (leider schlechtes) Bild vom Oszi. Rot: 1V/div Spannungsversorgung vom
Drähte den Widerstand so klein wie möglich zu machen. Wenn das nicht geht, Zuleitungsdrähte über Kondensator führen. Das nennt man dann Netzfilter (auch ohne Drosseln). ein Snubber (100uF soll wohl nF heißen? ciao gustav
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Ethernet Schaltung
Frage hast, das kann man ja aus dem Datenblatt kopieren. Nachtrag: Man kann sehen, dass du an Abblock-Kondensatoren gedacht hast. Lieber zu viele als zu wenige - finde ich gut.
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5865855: > Nachtrag: Man kann sehen, dass du an Abblock-Kondensatoren gedacht hast. > Lieber zu viele als zu wenige - finde ich gut. Habe ich aus dem Datenblatt des KSZ8081MLX Seite 30.
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Initialisierung 204b LCD mit ST7066U
bzw. die (korrekten, nicht ignorierenden) Anleitungen von den Benutzern umgesetzt werden. Ja, Abblock-Kondensatoren sind zum sparen da, die sind so teuer dass man sie tunlichst weglassen sollte.
. Tut mir leid dich zu enttäuschen, ich lüge nicht :') Bei mir lag es wirklich nur an den Kondensatoren! Ob du es glaubst oder nicht :)
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RFID-Leser Conrad
Alle Versorgungs-Pins korrekt angeschlossen? Sind die nötigen Abblock-Kondensatoren an der Versorgungsspannung vorhanden? Wie wird der Mega32 getaktet? Wie hoch ist die Versorgungsspannung? Funktioniert der "Testaufbau" mit den genannten Teilen (ausser RFID-Leser
ging meine SD-Karte nämlich nicht. Vcc = 5V (über STK500) Quarz: 16MHz Die Vorgeschlagenen Kondensatoren habe ich auch mal probiert, allerdings waren die 220uF. Ging aber auch nicht.
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Hallsensoren 41F in Matrix geschaltet
bit sofort so am Ausgang, wie sie hineingeschoben werden. Könnte hier ein Fehler zu finden sein? Abblock-Cs sind natürlich immer hilfreich. StromTuner PS: sonst, also was am Foto erkennen kann, sauber aufgebaut. Sieht gut aus.
Hoffe die Größe passt jetzt. Ich werde mal andere Widerstände und das mit den Kondensatoren testen. Sketch lade ich nacher mit dem PC hoch. Danke mal an alle die hier so hilfsbereit sind ??.
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Logikteil vom Leistungstteil trennen - aber wie?
dass das Protokoll nicht richtig verarbeitet wird. Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ein Kondensator zwischen gestörter Datenleitung und GND das Rauschen minimiert hat. Es funktioniert jetzt zwar, ist meiner Meinung nach aber nicht die Lösung des Problems!
Das klingt nach guten Maßnahmen, die Massen trotzdem an einem Punkt verbinden und immer gut abblocken. aber ob das im Einzelfall reicht, kann niemand versprechen.
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AtMega 168 mit SI-Prog programmieren
Ist die Stromversorgung in Ordnung? Sind alle Abblock-Kondensatoren da, wo sie sein sollten? Die negativen Spannungen könnten ein Hinweis auf Schwingungen sein. Oder gibt es gar ein Netzteilproblem? (Masseschleifen?) ...
Spannungsversorgung ist OK (einschließlich der Kondensatoren). Der Reset Pin wird vom AVR ja auch hoch gezogen. Mir machen nur die negativen Spannungen am Ausgang des SI-Prog Sorgen. Verkraftet der AVR die überhaupt? Laut Datenblatt dürfen es bis max
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STK500 - welcher Prozessor in welchem Sockel?
eine Katastrophe. Denn die Anschlussleitungen stellen Induktivitäten dar und verhindern, dass der Kondensator bei hohen Frequenzen sein Werk ordentlich verrichten kann - und das macht sich wirklich bemerkbar, das ist keine Kleinigkeit. Deshalb bei Platinenentwürfen immer darauf achten, dass der Abblock-C
achtpoligen haben alle VCC/GND auf den Ecken (bei der Größe ist das noch nicht so kritisch, wenn man den Kondensator direkt auf die Unterseite packt). Es kommen alle in SCKT3400D1, nur der Tiny15 nicht, der kommt in SCKT3600A1. Bei allen bis auf den Tiny15 sind PB3 und PB4 in der Reihenfolge vertauscht (weiß
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LED_Laufschrift mit Mega 32 und MAX 7219
das mal messen. Gegebenenfalls direkt am IC auf der Leiterbahnseite nochmal mit zusätzlichen Kondensatoren die Spannungsversorgung abblocken. Gruß Udo Nachtrag: achte beim einstellen von Bildern auf die Dateigröße. Evtl. das png Format wählen, zumindest aber bei jpg komprimieren. Sonst gibt es
nabend, schade, gab keinerlei Veränderung durch die Kondensatoren, gruss s.
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Review Anfrage: ESP32 Board für große LED-Matrix (5V / 8A) - Levelshifter & Power-Plane
schon lange (seit v5 2019) 3,3V Signale. Wenn deine älter sind, dann solltest du jeder LED einen Abblock-Kondensator spendieren, denn der ist auch erst ab Version 5 optional.
anschauen. Ich würde wenn ich das Design angepasst habe einmal ein Update posten :) Zu den LEDs & Kondensatoren: Danke für den Hinweis. Ich setze hier die WS2812B-2020 ein, die den Kondensator bereits integriert haben. Daher habe ich auf die externen 100nF an jeder LED verzichtet. Zum Projektkontext:
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Quarz so richtig an den µC ?
ein 4-Lagen Aufbau aber bin mit dem Quarz Ground nicht direkt in die GND-Layer sondern über den Abblock Kondensator von VDD/VSS ins Ground rein. Ist das so ok ? Grüßle Tim
des ICs zurück. http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz Ich würde die 0V der Kondensatoren direkt an einen 0V pin des IC routen.
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ESP32 analogRead Schwankungen
auch ein grösserer Kondensator (100nF) am Eingang nicht schaden. 3. Manchmal schadet ein 100nF aber leider deiner Signalquelle, z.B wenn da OP drauf ist der mit der kapazitiven Belastung nicht klar kommt. Da gibt es dann
es dann wieder andere Strategien. Ich habe es außerdem einmal mit den Kondensatoren ausprobiert. Einen wirklichen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Also der Kondensator käme sozusagen zwischen den Pin und das Modul? Klaus R. schrieb im Beitrag #5852835: > Also bei
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Grundausstattung Elektronik kaufen
sondern immer das eingekauft was ich gerade benötige, um etwas aufzubauen. Widerstände und Kondensatoren(Elko,Keramik) kann man nie genug bei sich liegen haben, auch gerade weil sie so günstig sind.
nur selten. Notfalls schaltet man einfach mehrere Widerstände parallel oder in Reihe. Bei Kondensatoren würde ich nur ganz wenige bevorraten: 22pF für Quarze, 100nF zum Abblocken, Elkos nur in 10µF, 220µF und 2200µF für jeweils 25V. Mikrocontroller Module wie Arduino Nano und Blue Pill kauft man
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GPIs - „Standardschutzschaltung“
auch an eingekoppelte Radiowellen (z.B. beim Schalten von induktiven Lasten). Die willst du mit Kondensatoren abblocken, damit das IC sie nicht falsch interpretiert. Ein falscher Start- oder Takt-Impuls kann leicht dazu führen, dass der Bus danach blockiert. Das angehängt Bild zeigt in Rot das gleiche
erreicht wird. Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/569944?goto=7717153#7713237 Die Kondensatoren zu halbieren wird weniger nützen (wegen der Kapazität des Kabels) und zudem die Schutzwirkung gegen Störungen verringern.
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Programmierungsproblem Selbstbauboard
Hi Warum sind zwischen VCC-GND und AVCC-AGND keine Abblock-Cs (100nF)? Sollte sich langsam herumgesprochen haben. MfG Spess
auf AVCC legen. Damit nimmt man sich ADC Konfigurationsmöglichkeiten. Statt dessen einen 100 nF Kondensator von AREF nach GND. Für den grundsätzlichen HW-Aufbau Atmel Application Note AVR042 lesen. Oh, und was ist ein > ich musste mit einem Quarzoziloskop ? Sowas ein Ding ich in <murmel><
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DAP Schnittstelle Infineon Aurix TriCore
VCAPx sind auch ein eher schlechtes Zeichen - dort müssen meist die im Dabla vorgeschriebenen Kondensatoren ran (z.B. Pufferung interner LDO etc). Ich sehe außerdem keine Abblock Kondensatoren. Disclaimer: Ich habe das Dabla nicht gelesen. Sind die Specs für Tricore(tm) überhaupt öffentlich?
Abblockkondensator mit 100nF gegen Masse geschalten. Zwischen VCAP0 und VCAP1 liegt nun ein 1uF Kondensator wie im Datenblatt von Infineon vorgegeben. Desweiteren habe ich nun VAGND mit Masse verbunden. Habe ich noch was vergessen??? :)
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Entstören von Versorgungsspannung/DC-Motoren
gebracht hat. Bis jetzt hab ich folgendes versucht. Zum einen die oben beschriebenen 22nF Kondensatoren parallel zu den Pull-Downs, wobei das sicherlich nicht die feine Art ist, das Problem anzugehen!? An den Motoren habe ich von + auf Gehäuse und von - auf Gehäuse einen 33nF Kondensator. Zu klein
Anordnung räumlich ungünstig? 2. 7805 bekommt Spannungsspitzen, die er nicht verkraftet Genügend Abblock-Keramik-Cs lt. Datenblatt??? Schutzdioden? 3. Masseführung ??
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Stützkondensator: Kerko+Tantal? Oder 2 x Kerko?
überkandidelt. Bei einem angenommenen Spitzenstrom von 5mA (24LC256: 3mA) eines EEPROMs ist ein 100nF Kondensator völlig ausreichend. Früher hat man stromfressende Bustreiber in 74LSxxx (oder sogar 74Fxxx) Technik auch nur mit 100nF ausreichend entkoppelt.
solchem Feinstaub möchte ich doch nicht hantieren. Ta-Elkos in der Grösse 50 µF setze ich zum Abblocken und Entrauschen der Versorgungsspannung von OPVs ein. Auch hier auf hinreichende Spannungsfestigkeit achten.
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Parallelschaltung von Kapazitäten
Wo sitzen denn die Kondensatoren? Immer einer direkt am IC? Dann wären es nämlich Abblockkondensatoren, die die Stromspitzen von den ICs abfangen sollen. Gruß Jonathan
Da hat sicher einer aus einem solchen aufgeräumten Schaltplan, wo die ganzen Abblock-C's in einer Ecke zusammen mit dem Linearregler hingemalt sind, 1:1 ein Layout gemacht. :-D
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Schaltungs"optimierung"
analogen Funktelefonen. Ich war ein HF-Ingenieur. Mein Chef verlangte von mir, daß ich mindesten 10 Kondensator weglassen muß, um Geld zu sparen. "Wenn du daß nicht hinkriegst dann wird dein Gehalt gekürzt..." Ich schaffte die Vorgaben. Es fehlten aber viele Abblockkondensatoren. Mein Chef war BWLer
gefertigten und verkauften HF-Module > zurück. Erzähl doch nicht solche Märchen. Es ist Freitag, und Abblock-Kondensatoren sind völlig unnützes Beiwerk.
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Entstör-/Pufferkondensator am µC
entfernt wäre das optimalerweise maximal in Zentimetern, bzw. ab welcher Entfernung macht ein Kondensator keinen Sinn mehr? Grüße, Felix
Ecken. Der wesentliche Grund dafür ist, daß man die Abblock-Kondensatoren so mit kürzeren Leitungen anschließen kann.
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Dosieranlage über AVR Mega8
wäre gut. Zum Chip: Ein ATMEGA 8 reicht aus. Ist deiner als PID Bauform oder TQFP? 100nF Abblock-Kondensatoren hast du auch verbaut? Ich habe mir ein paar von denen geholt: ATmega644 64kByte Flash , 4kByte S-RAM für 2.45 Euro ! Ist allerdings in MLF und eignet sich nicht für Lochraster.
als Referenzspannung bei der Nutzung des ADC um einen analogen Spannungswert einzulesen. Der Kondensator stabilisiert hier wieder nur die Spannung. zu den 100nF Kondensatoren: Ich hab mir mal eine Rolle mit 10000 Stück für 5 Euro gekauft.
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5x5 Led-Matrix Schaltplan
betriebene Led-Matrix gedacht ist. Das Hauptproblem ist, dass ich nicht weiß, wie ich die Kondensatoren richtig einsetzten muss, da ich elektrotechnisch eher unbegabt bin (noch). Verzichten möchte ich auf die Kondensatoren allerdings auch nicht, da ich starke Spannungsschwankungen befürchte, je
aber anders habe ich es nicht verstanden > :/ Das hast Du richtig vorhergesehen ... Die Kondensatoren sind dort noch falscher als beim 1. Versuch. Janik schrieb im Beitrag #4016889: > Verzichten möchte ich auf die Kondensatoren allerdings auch nicht, da > ich starke Spannungsschwankungen befürchte
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Verlassen des DebugWireModus im Microchip Studio 7.0.x
_Lösung_ : ich habe Spywire und Resetschaltung mit einem Widerstand entkoppelt, da sonst der Kondensator der Resetschaltung die Flanken des Spywiresignals verschleift und es zu Bitfehler kommt.
einem Pullup von 4,7 oder 10 kΩ sollte es aber funktionieren. Natürlich auf dem Steckbrett nicht die Abblock-Kondensatoren vergessen sowie eine vollständige Verdrahtung von Vcc+AVcc und GND. Einen Quarz brauchst du erst einmal nicht, ab Werk arbeiten die Teile mit dem eingebauten Oszillator.
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Frequenzverdoppler
einigermaßen Phasendurchgangssynchron läuft) Also: Das Rechtecksignal wird einfach durch nen Kondensator gejagt so das bei jeder Flanke ein Impuls rauskommt (Abwechselnd Positiv und Negativ) Diese dann eben gleichrichten und schon haben wir die Doppelte Frequenz. Da Nadelimpulse meist nicht gefragt
zu aufwendig ist, könnte man doch auch einen Tiny12 nehmen; der braucht aber noch ein ext. C zum Abblocken der Versorgungsspannung.
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emf atmega16, layout
AREF führt. Und die 'interne Referenzspannung' wird dir Probleme machen, da du an AREF keinen Kondensator hast ( AREF - 100nF - Masse ).
jubelschreie posten :) hab mich eben dazu entschieden die platinen neu zu layouten. ein paar smd kondensatoren und so kram ran anstelle der klobigen vom mc viel zu weit entfernten abblock kerkos. bei plastik 70 war ich ja leider noch nichtmal angelangt :( das mit dem verzinnen probier ich noch
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Dybkowski AT89S8253 Flasher Platinen-Aufbau
eingestellt. Das passt soweit oder? Ich hab für die folgenden Bauteile für die Platine genommen: Abblock-Kondensatoren : C-EU025-025X050 (C-EU) gepolten Kondensatoren : CPOL-EUE2.5-6 (CPOL-EU) Quarz : CRYSTALHC49S (CRYSTAL) Stimmen die soweit, wenn man Standart C`s benutzen
die MC Steuerung -> Kontenpunkte hab ich aktualisiert (Bild 18) -> Ich weiß nicht welcher Kondensator von Eagle so groß ist für 25V, ich kann mit den Beschreibungen der Kondensatoren in Eagle nicht viel anfangen -> Abstände zum PLCC Sockel hab ich vergrößert -> Danke für die schnellen und
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I²C versorgt Bus-Teilnehmer mit Spannung
Ground-Schalten eines Verbrauchers bzw Bus-Teilnehmers (neben dem weit verbreiteten Fehlen von Abblock-Kondensatoren an allen möglichen integrierten Schaltkreisen) ist ein weiterer triftiger Grund für die Bestrafung eines Forums-Teilnehmers mit instantanem Auspeitschen.
alle Teile zusammen. Natürlich gelten wie immer die Grundwegeln der Digitaltechnik wie Bypass-Kondensatoren an jedes VCC-GND Paar, keine offenen Eingänge usw usw. fchk
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Unterschied 74HCxx, 74ACxx, 74LVCxx ?
würde dir wenn, dann zu HC raten. Das ist gemächlich und gemütlich. AC will saubere GND-Führung und Abblock-C's sehen. Sonst kann es womöglich wild schwingen. Und *dann* verbraucht es richtig Strom. XL
Discounter A länger halten als vom Discounter B ... Was ich mich nur noch frage wie groß der Abblock-Kondensator sein soll. Bei HCs soll das angeraten sein oder ? Allerdings weiß ich nicht ob die oft empfohlenen 100nF auf für so langsame Schaltfrequenzen von 1Hz optimal sind. Ich bin zuversichtlich
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Wie empfindlich sind uC-AUSgänge gegen ESD?
legst Deine Schaltung so aus, dass nur Bauteile getroffen werden, die diese Energie aufnehmen (Kondensatoren) oder in Wärme umwandeln können (Widerstände, Varistoren, Suppressordioden). Gruß Jobst
PC-Selbstbauer ihre Komponenten zerschossen haben :-) Vielleicht haben die dem Arduino ein paar Abblock-Kondensatoren und Spulen verpasst an den Ports.
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ATmega328P Stromverbrauch
nichts > angeschlossen. Keine Sensoren, kein Display. Aha, und keine Widerstände, noch nicht mal Abblock-Kondensatoren, ...? Zeig doch mal Deine nackte Platine von hinten und vorne.
Funktioniert aber. Sicherlich schadet ein Kondensator auch nicht...
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Artnet-DMX-Node mit 2× DMX Out + 1× DMX In, komplett galvanisch getrennt - gibt es ähnliche Projekte
(Ausgangsseite → Logik-5-V-Domäne) galvanischer Trennung über Murata MEE1S0505SC vollständiger Abblock- und Bulk-Kondensator-Beschaltung sauber getrennten Massen: DMX_IN_GND_ISO (isolierte RX-Domäne) GND (Logik-/MCU-Seite) Die übrigen Baugruppen (MCU, OLED, Routing-Logik, DMX-OUT-Stufen, PSU
DCDC, oben im Bild - du hast unten den > Ausschnitt gepostet, was habe ich falsch gemacht? Kondensatoren falsch > gesetzt? So, wie Du es gezeichnet hast, kannst Du den Transceiver nur mit AC versorgen. Mit anderen Worten, der Kondensator sitzt falsch.
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dsPIC30F6011 mit PICkit3
ist der Controller mit den einzelnen pins die ich benötige. An jedem VDD pin hängt dann noch der Kondensator drann, wie er auf dem obigen Bild (dspic30F6011) zu sehen ist. Hoffe, dass dieser Schaltplan besser ist.
ansonsten unbeschaltet bleiben, auch beim Debuggen. Bei den PICs werden zum Programmieren außer Abblock-Cs und dem Prozessor selbst keine weiteren Bauteile zum Programmieren benötigt. MfG Klaus