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"Taschendisco" mit ATtiny2313 - kann mal jemand drüberschauen??
Hallo, ist egal ob Folie oder Keramik Kondensator. Abblockkondensator muss nicht , aber sicher ist sicher. Gruß
Strom und kannst problemlos unter den 20/200 mA bleiben. Ich würde dem Tiny noch einen Abblockkondensator am VCC spendieren. Den Platz den du durch den fehlenden ULN einsparst könntest du in einen Step-Up-Wandler und eine Knopfzellen(oder AAA)-Halterung investieren. Ich weiss nicht ob es da was (
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SPI Speicher AMIC A25L40P
Es fehlen die Abblockkondensatoren.
So.... Ich habe jetzt die Abblockkondensatoren eingebaut und es funktioniert leider immer noch nicht :( Es ist weiterhin so, dass ich beim 2ten mal auslesen des Registers einen falschen Wert bekomme und dadurch in meiner do while
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
Kondensator dazu. Mit der Induktivität für AVCC braucht es aber unbedingt auch einen 2. Abblockkondensator an AVCC. Die Erweiterung für mehr Kanäle ginge über einen anderen MUX wie den 4067 oder auch mit einem 2. 4051 "parallel" und dann mit den Enable Pin. Zur Auswahl.
Beitrag #2511723: > Mit der Induktivität für AVCC braucht es aber unbedingt auch einen 2. > Abblockkondensator an AVCC. Hmm... den muss ich dann anscheinend im Datenblatt übersehen haben. Reicht da ein 100nF?
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Fehler vermeidung (Beschaltung) - AVRs, Pegelwandler + DOGL-LCD
hättest du nämlich Fehler wie die direkte Verbindung von AREF zu VCC, die völlig fehlenden Abblockkondensatoren und ferner die fehlende Induktivität an AVCC nicht gemacht. Schau dir doch mal hier das Mega8 Tutorial an: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial Da wird genau das alte
sagen: Okay mein Fehler, hätte mir nicht passieren dürfen. Das mit dem Fehler mit den Abblockkondensatoren ebenso. Bei beiden ist mir eben Aufgefallen dass ich es mir bis eben mit einzugestehen vermochte, offenbar habe ich mich wegen des sich auf das Grafik-LCD festbeißens etwas mehr als nur den
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Interupt keine Reaktion
deinen Bookmarks. Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast du per copy-and-paste von da bezogen. Das ist jetzt erst die zweite Seite, die ich mir da anschaue. Aber jedes Mal war das ganz großer Bockmist
#5289512: > Die Hardware ist kaputt (Reset direkt an Vcc, LED ohne Vorwiderstände, > kein Abblockkondensator) und die meisten Fehler in deinem Programm hast > du per copy-and-paste von da bezogen. Hab ich erst jetzt gesehen. Nein mein 32er ist noch intakt. Die LED's hab ich natürlch mit Vorwiderstand
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
extrem schluderig und unaufmerksam, daher funktionieren deine Schaltungen aucb nicht. Die Abblockkondensatoren denken wir uns mal dazu, du hast sie ja schon erwähnt. Aber die Beschaltung der SER Eingänge ist abstrus. QH darf direkt an den folgenden SER (und geht zu seiner Diode). QHquer brauchst
haben einen Trennkondensator mit 100nF. Was ist ein "Trennkondensator"? Ich hoffe, Du meinst Abblockkondensatoren, die Du an jedem IC direkt von Vcc nach GND geschaltet hast!?! Bastian J. schrieb im Beitrag #5423270: > C1 und C2 sind 100µF vor als auch hinter dem 7805. 100µF am Ausgang? Ist das nicht
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DCF77-Modul von Pollin
dran - alles nicht gerade geeignet, Störungen fernzuhalten. Allerdings ist das Board mit Abblockkondensatoren gepflastert.
den gleichen Bedingungen betreibe auch ich das Modul. :-) > Allerdings ist das Board mit Abblockkondensatoren gepflastert. Davon habe ich auch so einige verteilt. Ich habe auch sonst keine Probleme mit der Peripherie und am MC hängt so einiges frei verdrahtet dran. I2C EEPROMs, LC-Display, MAX232
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
Adapterplatinen haben zumindest an den Ecken noch GND-Kupferflächen, um so zumindest die Abblockkondensatoren direkt hier auch anzulöten. Das ist hier ein STM32F103CB (also mit 128kB Flash) und auf dem zweiten Bild wurde dann aus dem Prototypen eine richtige Leiterplatte aus meiner Feder. Und wenn man
nicht zur Verfügung hat ? Gregor J. schrieb im Beitrag #7766298: > um so zumindest die Abblockkondensatoren direkt > hier auch anzulöten. Das ist aber schon ein sehr spezielles Ding, das so zu den LQFP48 Gehäusen der STM32 Controller passt. Was, wenn die Pinanordnung einmal anderst ist? Wenn
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Brownout level mit Streuungen??
Fueses = 110) gestellt? Eventuell hast du auch irgendwelche Kontaktprobleme - zu wenig Abblockkondensatoren oder so. Es reicht, wenn die Spannung kurz unter 1,8 (2,0) V fällt, dann macht er nen Reset. Im Reset bleiben sollte er allerdings bei kurzen Spikes nicht.
allen Geräten gleich auf 1,8V gesetzt. Alle Paltinen sind gleich bestückt mit den gleichen Abblockkondensatoren. Dann scheint mein AVR wohl defekt zu sein... :-(
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Bitte um Review meines RC-Car-Schaltplans
Max schrieb im Beitrag #8018816: > kritischen Fehler im Abblockkondensator IN der GND Leitung zwei Abblockkondensatoren in Reihe, das wird nicht funktionieren. Auch würde ich eine Motorentstorung vorsehen, sonst könnte es Überraschungen geben. [pre]
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Bauen oder nicht bauen ?
aber noch keine Ahnung was das > bringen soll. Mit CMOS-Bausteinen und den passenden Abblockkondensatoren solltest du auch 25 MHz Pixeltakt hinbekommen. Irgendwie finde ich 640x480 relativ angenehm, weil man 80 Textzeichen nebeneinander bekommt. Die Hälfte geht aber auch, wobei 12 MHz schon recht
Hallo Halligalli! Sach mal, Du hast doch 74ALSxx verbaut. Sind da auch genügend Abblockkondensatoren im Einsatz? Auf den Bildern oben hat meine Zoomfunktion keine entdeckt... Schau Dir mal die Versorgungsspannung von einem etwas weiter von der Einspeisung entfernten IC mit dem Oszi an.
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Atmega8 Board Design Tipps
Nutzung des ADCs, der UART, Analogkomperator, Timer usw... Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. Wie ich gelesen habe, dienen sie dazu, bei den digitalen Schaltvorgängen eines ICs die Spannungsversorgung vor Spannungseinbrüchen zu schützen, also setzt man diese Kondensatoren immer möglichst
Florian L. schrieb im Beitrag #4831136: > Meine erste Frage betrifft die Abblockkondensatoren. > Meine zweite Frage betrifft die Serielle Schnittstelle. Beide sind eigentlich eindeutig. Meine erste Fraghe wäre: Wozu so ein Board, auf dem doch nichts drauf ist, ausser dem uC ?
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Lärmampel von erfinderjo
Am 7805 Spannungsregler fehlt eingangsseitig der 330nF Kondensator. Ebenso sehe ich keinen Abblockkondensator (z.B. 100nF) an der Stromversorgung des Mikrocontrollers. Denn der andere beim Spannungsregler gehört ja auch dort hin (ganz Nahe beim Spannungsregler). Beim 7815 fehlen kleine Kondensatoren
22 sind GND, AREF und AVcc Oh, dann kann kein Quarz sein. Ach da ist ja mein vermisster Abblockkondensator für die Stromversorgung! Ich würde auch für beide 100nF nehmen.
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NetIO - Fragen zum Umbau
Antwort. Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht kontraproduktiv ohne 7805?
> Und die Kondensatoren (C1 und C5) kann ich auf dem Board lassen? > Die sind ja nur als Abblockkondensator gedacht, aber sind die nicht > kontraproduktiv ohne 7805? Die Kondensatoren müssen bleiben! Sie entkoppeln als Stützkondensatoren in diesem Fall das Netzteil samt Kabel vom Net-IO. C2
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Folienkondensatoren parallel zu Elkos
beantwortet. Hier noch zwei Links: - https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F - http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Gruß Max
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Wie Layout aufbauen?
Reihenfolge macht und worauf man achten muss. Setzt man zuerst die ICs? Z.B. sollten die Abblockkondensatoren ja immer möglichst nah am IC sein, richtig? <- Solche Dinge meine ich mit "Worauf man achten muss". Wo platziert man Eingangskondensatoren? Ach nah am IC? Ist die Position der Widerstände
hier im Forum. Dazu gibt es ungefähr schon soviele Beiträge wie über LED-Vorwiderstände und Abblockkondensatoren.
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geistertasten
Folientaser oder "richtige" Mechanische? Wie ist der Spass verkabelt? An AVCC/AGND auch noch einen Abblockkondensator angeschlossen? Lässt du zwischen den High-Schalten einer Zeile und dem Auslesen eine Pause? Ich vermute, dass durch die kurzen Impulse beim Einschalten die Zuleitungen bzw. die Taster wie
oder "richtige" >Mechanische? Wie ist der Spass verkabelt? An AVCC/AGND auch noch einen >Abblockkondensator angeschlossen? Lässt du zwischen den High-Schalten >einer Zeile und dem Auslesen eine Pause? -Es sind mechanische Taster -Die Schaltung ist bereits auf einer Platine -an AVCC/AGND ist ein
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Spannungsstabilisierung ULN2803 Darlington
Symbole für GND und Versorgungsspannung zu benutzen, offensichtlich nicht verstanden hat wozu Abblockkondensatoren gut sind, nicht mit bekommt das eine Reihenschaltung von 4 LED mit 3V UF und 12V Versorgungsspannung nicht funktionieren kann etc. etc. der sollte sich mal etwas zurücknenehmen und nicht ganz
für GND und Versorgungsspannung zu benutzen, > offensichtlich nicht verstanden hat wozu Abblockkondensatoren gut sind, macht es auch nicht besser, entweder du trollst oder bist mit dem falschen Hobby unterwegs!
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Anfängerfrage zu Taster
hier nicht gezeichnet hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also Abblockkondensatoren Takt etc.? >Kann mir jemand meinen Gedankenfehler zeigen? Was ist denn überhaupt das Problem? Jedenfalls wird das Programm machen was dasteht. Allerdings wills Du vermutlich, dass das
nicht gezeichnet > hast oder in dem Sinne, dass Du es auch nicht eingebaut hast. Also > Abblockkondensatoren Takt etc.? Hmm, war wirklich ungeschickt ausgedrückt. Ich habe das Drum Herum (Kondensatoren, Reset, Spannungsversorgung etc.) lediglich nicht eingezeichnet. Auf meinem Steckbrett sind die
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Neueinsteiger in die Microcontroller Technik
immer noch ein paar in der Kiste liegen. Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren solltest du noch dazunehmen. *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* Aber dafür ist es jetzt eh schon zu spät, oder? ;-)
noch ein paar in > der Kiste liegen. > Ein Tütchen mit Keramikkondensatoren 100 nF als Abblockkondensatoren > solltest du noch dazunehmen. Ich werde sicher noch so einiges brauchen, was man lieber immer zuhause haben sollte :) > *Letzte Warnung: Microcontroller können süchtig machen!* > Aber
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Fehlermeldung Microchip Studio: Got 0xc0, expected 0x00
GND und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an der Betriebsspannung.
und VCC Anschlüsse beschalten. Dazu gehört auch > AVCC. Ausserdem fehlt der obligatorische Abblockkondensator direkt an > der Betriebsspannung. c-hater schrieb im Beitrag #6910270: > Man kann es nicht wirklich gut erkennen, aber ich würde es eher für > einen 10Ohm-Widerstand halten als für einen
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Pulszähler mit USB Readout
Kondensatoren außen an > den µC? Ist das zum treiben der eigentaktgeber? Das sind so genannte ""Abblockkondensatoren". Getaktete digitale Schaltungen ziehen während kurzen Zeiten hohe Ströme - nämlich dann, wenn die digitalen Pegel wechseln. Das kann zum Einbrechen der Versorgungsspannung und zu elektromagnetischen
Zuleitungen klein ist. Eine ausführliche Erklärung gibts hier: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator (Dieses Forum/Wiki enthält sowieso noch viele hilfreiche Infos.) In den langen Datenblättern der AVR-Mikrocontroller gibt es ziemlich am Ende einen Abschnitt über elektrische Eigenschaften
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Raceboard mit Zeitanzeigen
der Unterschied zwischen Clocklaufzeit und dem Q7 Ausgang wird zu groß. Was hast du als Abblockkondensatoren für die Shiftregister verwendet?
Hardwarebedingte grenze deiner Clockfrequenz, da helfen dann nur noch schnellere Shiftregister. Die Abblockkondensatoren so nah wie möglich an die Shiftregister. Hast du Zugriff zu einem Digitaloszi?
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Spontaner Reset ATmega88 mit LCD
spontanem Reset aus. Das kann an mangelhafter Stromversorgung liegen, oder falsch angeschlossenen Abblockkondensatoren. Zuerst solltest du das Programm jedoch auf das absolute Minimum reduzieren. Dieser sleep Modus ist für die Displayansteuerung nicht relevant, also nimm das mal raus. [code] #include
Danke Matthias, auch an Stefan Us. Der Hinweis auf die Abblockkondensatoren war gut: ich habe die Schaltung mal aufgeteilt und den ATmega auf das Atmel-Evaluationsboard von Pollin gesteckt und das Display auf mein Steckbrett. Damit hatten beide separate Versorgungen
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Eagle Schaltplan - Verbesserungsvorschläge
Unterseite nicht zwingend verbunden werden, wohl aber Pin 15 und 38. Dem CH340 fehlen die Abblockkondensatoren. Viele Grüße Alex
Schaltplan, mit folgenden Verbesserungen: - CH340E statt CH340G, da deutlich kleiner - Abblockkondensatoren vor den CH340E - Versorgung des CH340E durch USB, um unnötigen Stromverbrauch des Akkus zu verhindern. - Pin 15 und 38 am ESP mit Ground verbunden Harald schrieb im Beitrag #6052277: >
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MCP2551 sendet nicht
Das wird an der völligen Abwesenheit von Abblockkondensatoren liegen.
Wenn du die Abblockkondensatoren für die Spannungsversorgung meinst, die sind da, haben nur leider nicht mehr auf den Screenshot gepasst. Habe aber mittlerweile herausgefunden, woran es wahrscheinlich lag. Die Spannungsquelle
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Attiny2313 + LM7001 + Bascom - Wer kann helfen?
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren.
Sind da noch Bauteile auf der Lötseite? > Auf der Bestückungsseite sind jedenfalls keine Abblockkondensatoren. Gut gesehen und kriegt von mir auch gleich mal +1, Daumen hoch! So richtig HF-tauglich sieht mir der gesamte Aufbau nicht aus, auch wenn es nur 27MHz sind.
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U-Boot erkennt DDR3-RAM nicht korrekt
so? Nicht das es da Labelfehler oder so gab. Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge sehr grenzwertig für den RAM. Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt deines RAM... Wir haben auch eine Terminierung am ende der DRAM CLK... Das
bemerkt. No Y. schrieb im Beitrag #6142687: > Ansonsten was mir auffällt ich finde deine Abblockkondensatoren Menge > sehr grenzwertig für den RAM. > > Wir packen da deutlich mehr dran... Schau lieber nochmal ins Datenblatt > deines RAM... Das stimmt, die ist relativ niedrig. Habe auch mal
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
herauszufinden was das Problem ist? 1. VCAP1 und VCAP2 brauchen 2.2uF Kondensatoren. 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) und nur wenige mm vom jeweiligen VDD/VSS-Paar entfernt sein, sonst wirken sie nicht. Auch die Kondensatoren an VCAP1/VCAP2 betrifft das. 3. NRST sollte
Gerät abfragen und das muß antworten. Frank K. schrieb im Beitrag #7031374: > 2. Alle Abblockkondensatoren müssen möglichst klein sein (optimal 0402) Ach, das ist nicht so kritisch. Bei 0402 fällt vielen Leuten das Löten schwer und normale 0603 tun es auch. Und es ist kein wirkliches Problem,
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Mein verrücktes Projekt ist fertig :)
irren. > Also, kann mir jemand erklären, was es damit auf sich hat? Die C´s sind die Abblockkondensatoren 100nF für die IC´s. Im Layout sind die natürlich direkt an den Versorgungspins der IC´s, aber elektrisch gesehen ist das schon so richtig. Pin 12 von IC7D ist ein unbenutzter CMOS-Eingang
-) Als Anfänger vielleicht etwas heftig.... > Kondensatoren C5,C7-12 100nF X7r als Abblockkondensatoren. Müssen möglichst nahe an die VSS/VDD Anschlüsse der Ics. Beachte bitte das im Plan diese Anschlüsse nicht eingezeichnet sind. >IC5 find ich nicht Ich auch nicht :-) >IC6
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Sinn/Notwendigkeit der externen Kondensatoren beim ESP32-WROOM-32 Modul
100nF - C20 mit 1µF Ich weiss, dass es bei ICs sinnvoll ist, bei jedem IC einen 100nF-"Abblockkondensator" in den Versorgungsleitungen vorzusehen, und zwar möglichst nah am Gehäuse. Zumindest grob glaube ich nach Lektüre von (https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator) auch deren Sinn
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AVR Atmega8L Falshen erfolgreich, jedoch keine Funktion
an der LED und dem Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) zum Board: -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an Vcc und GND) -Lege immer eine Massefläche (GND) als Polygon aus, jeweils für die TOP
LED und dem > Vorwiderstand fallen hier also nur 4.4V ab) > > zum Board: > -Die 100nF Abblockkondensatoren müssen so nahe wie möglich an die > jeweiligen Pins des Controllers. (an Aref und GND , an AVcc und GNd, an > Vcc und GND) Was sind sonst die Auswirkungen, wenn die zu weit weg sind? Also
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SPI Flash Micron N25Q016 schreibt reproduzierbar nur Datenmüll
Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man im Zweifelsfall einfach
merkwürdige Schwierigkeiten. Thomas R. schrieb im Beitrag #4190816: > Hast Du einen Abblockkondensator am Flash? Sonst kannst Du > Spannungseinbrüche haben. Sieht mir aber eher so aus, als ob Du auf die > falsche Flanke samplest. SPI hat diesbezüglich vier Modi. Die kann man > im Zweifelsfall
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ESD-Schutz mit TVS Dioden bei dieser Schaltung ?
durch einen billigeren Kondensator ersetzen. (außer du hast schnelle Eingangssignale). Ein Abblockkondensator am Tiny ist eh Pflicht. An die 3,3V Versorgung würde ich auch noch einen setzten. Damit haben alle Pins etwa die gleiche Spannung. (Kapazitiver Spannungsteiler 150pF/100nF) Gruß Anja
Die Abblockkondensatoren habe ich aus der Skizze weggelassen, um sie nicht zu überfrachten. Ich halte mich genau an das Datenblatt von Atmel. Nur hoffe ich, dass mir jemand aus Erfahrung mit den TINYs sagen kann,
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RS 485 Lenz X-Bus
10nF alleine am 7805 sind zu wenig, da fehlt noch n fetter Elko, Abblockkondensatoren sind Fehlanzeige (an µC und Max), n ISP mach ich auch auf jede Leiterplatte, ist ätzend den µC für jede Änderung aushebeln zu müssen. Was machen D2 und D3?
wohl mal so gesehen. ISP Buchse wird in der entgültigen Version natürlich vorhanden sein. Abblockkondensatoren werden natürlich auch eingefügt aber wie du im Schaltplan erkennen kannst fehlen an den IC die Versorgungspins. Hab ich glatt vergessen U7 (4N28) ist für eine DCC implementation vorgesehen
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z80 Schaltplan
Ohne Abblockkondensator an jedem IC wird das schon mal gar nichts.
aufbauen), die "good engineering practices" wie die Dimensionierung und Unterbringung von Abblockkondensatoren und Stromversorgungsleitungen ... Und natürlich die qualifizierte /Fehlersuche/, der Umgang mit Messtechnik, mit einem Oszilloskop, das Wiederkennen von Zeitabläufen aus den Timingdiagrammen
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CKOUT und Signalqualität
Bei den Frequenzen sollte man schon auf die Abblockkondensatoren und die Länge der Leitung mit dem Signal achten. 74ACT... sind da auch nicht ohne.
Die kritischen Leitungen sind kurz. Jeder IC hat seinen eigenen Abblockkondensator (100n Kerko) direkt als Nachbar. Der quartz-oszi ist fast noch am weitesten weg und dessen Ausgang akzeptieren klaglos alle.
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74HCT4044 (R/S Flip Flop)
- Den LEDs fehlen die Widerstände. - Den ICs fehlen die Abblockkondensatoren. - Den G1/G2 Eingängen der 154er fehlen die Pullups. - Wozu dient R1? - An den Transistoren sehe ich jeweils 2 Widerstände, im Schaltbild nicht.
dran. Erst mal >musset laufen. Nein. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Zuerst kommen die Abblockkondensatoren _damit_ es funktioniert. Gut. Ich gebe zu, manche (wer weiss wieviele) Schaltungen gehen auch ohne. Es ist im Einzelfall durchaus möglich. Hört sich wie Sicherheitsfanatismus an, ist aber
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Atmega8 I/Os beim ersten Einschalten
zu legen. Lohnt es sich diese mit einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das Unkritisch? Danke! Gruß Jan
legen. Lohnt es sich diese mit > einer Zinnbrücke mit benachbarten Bauteilen (einer der > Abblockkondensatoren für die Versorgung) zu verbinden oder ist das > Unkritisch? Da bin ich mir nicht sicher, ich würde aber unkritisch sagen. Wenn du ADC6 und 7 im Programm nicht benutzt, gibt es ja auch keine
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Atmega/C: eine Funktion aus einer Funktions heraus aufrufen
Mal sehen ob ich > noch einen einlöten kann. Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus nichts. Solange der eingeschaltet ist, hast du keinen Mega64 vor dir sondern einen Mega-103. Und der hat eine andere
Karl Heinz schrieb im Beitrag #3805384: > Hast du dich um die Fuse gekümmert? Die Abblockkondensatoren sind > natürlich wichtig, helfen aber bei aktiviertem Kompatibilitätsmodus > nichts. Hey, das war genau der Fehler. Das Progamm von Karl Heinz läuft jetzt!!! :) Vielen Dank euch allen für
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ESP32 läuft nicht am Labornetzteil
Verhalten eine Rolle spielen. Aber ich denke mal, wenn das Layout passt und nahe beim uC weitere Abblockkondensatoren Plaziert sind, dürfte das doch kein Problem sein, oder? > > Ein klassischer L/C Filter gegen Störungen sieht so aus: > [pre] > L > in o---XXXXXX---+----o out >
Beitrag #7406119: > Aber ich denke mal, wenn das Layout passt und nahe beim uC weitere > Abblockkondensatoren Plaziert sind, dürfte das doch kein Problem sein, > oder? Jetzt bist du vom Netzteil zur Last gewechselt. Das ist eine ganz andere Baustelle, wo die Kondensatoren ganz anders dimensioniert
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Ferrit an Versorgungspins von Mikrocontrollern
kontraproduktiv und würden eine stark schwankende VCC bewirken, sondern Ferrite werden vor Abblockkondensatoren wie hier den 100nF eingesetzt, damit der Nachladestrom des Kerkos nicht so stark schwankt wie die uC Stromaufnahme, sondern gleichmässiger ist, damit der Rest der Schaltung nicht so sehr davon
Wenn Du die Hinweise von MaWin beachtest, hinter den Ferriten genügen Abblockkondensatoren vorzusehen, dann werden die Ferrite bestimmt nicht schaden. Hinter Schaltreglern benutze ich auch immer sehr gerne Ferrite, paß aber unbedingt auf den Spannungsabfall über dem Ferrit auf!
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Noch ein Problem: PWM-Werte ändern
Probleme... Wenn ich mir deine Schaltung ansehe, wundert mich das nicht wirklich. Keinerlei Abblockkondensatoren, keine Absicherung von Reset, wahrscheinlich hast du die Brownout-Fuse nicht gesetzt, etc ... Wenn deine Motoren plötzlich Vollgas bekommen, dann ziehen die Strom! Die veranstalten höchst
: > Wenn ich mir deine Schaltung ansehe, wundert mich das nicht wirklich. > Keinerlei Abblockkondensatoren, keine Absicherung von Reset, > wahrscheinlich hast du die Brownout-Fuse nicht gesetzt, etc ... Also, Brownout-Fuse ist definitiv nicht gesetzt (Fuses: EE-C9), kannte ich es aber auch nicht
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Entkopplungskondensatoren ADC
sodass die Versorgungsspannung des ICs einbricht. Ein möglichst nahe am IC angebrachter Abblockkondensator mildert dieses Verhalten, indem er den kurzzeitigen Strombedarf schnell decken kann. > Was passiert denn, wenn man die Kondensatoren einfach weglässt? Von ,,geht gar nicht'' über ,,geht
Kondensator kann man einen Eingang von der Gleichspannung entkoppeln. In deinem Fall sind das Abblockkondensatoren, die sorgen dafür dass die Spannung nicht so stark zusammenbricht wenn der µC Strom zieht. Der Kondensator am AREF puffert die Spannung ebenfalls, das ist ja deine Referenz und die sollte
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brauche Unterstützung beim flashen
versagt hat. Mögliche Ursachen: ISP Takt zu hoch Stromversorgung schlecht/wackelig Abblockkondensator vergessen Flash defekt Zu lange ISP Kabel usw. Allenthalben, sollte einem die Meldung ins Bewusstsein rufen, dass da dringend noch Nacharbeit erforderlich ist.
> > Mögliche Ursachen: > > ISP Takt zu hoch > Stromversorgung schlecht/wackelig > Abblockkondensator vergessen > Flash defekt > Zu lange ISP Kabel > > usw. > > Allenthalben, sollte einem die Meldung ins Bewusstsein rufen, dass da > dringend noch Nacharbeit erforderlich ist. Vielen
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PICKIT3 und pic16f54 in c Einfches Program scheitern beim Brennen
while return; }//end main [/c] Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich darum, mich Aufzuklären.
Robert schrieb im Beitrag #4795661: > Der Kondensator hat 100 µF und 16V. Ich habe ihn als Abblockkondensator > eingebaut. falls er irgendwo anders besser platziert ist bitte ich > darum, mich Aufzuklären. Der Elko ist gut zur Pufferung der Versorgungsspannung und kann da bleiben, wo er ist. Als
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
Behuf" lesen, wie arm gerade Ingenieure oder Techniker dran sind. Da muß der Einsatz jedes Abblockkondensator sorgfältig abgewogen werden und selbst kalte Lötstellen werden riskiert, um den Energieumsatz des Lötkolbens niedrig zu halten. SCNR
lesen, wie arm > gerade Ingenieure oder Techniker dran sind. Da muß der Einsatz jedes > Abblockkondensator sorgfältig abgewogen werden und selbst kalte > Lötstellen werden riskiert, um den Energieumsatz des Lötkolbens niedrig > zu halten. Hi, als Gast bist du ja fein raus...wenn Techniker oder
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
Zuverlässigkeit gefragt ist. Ach was, die 40 Atmegas koennen sich sicher auch den einen 100nF Abblockkondensator (der mit je ca. 20cm langen Schnuersenkeln irgendwo angebunden wird) teilen, wenn sie sich eh' schon den Quarz teilen muessen... SCNR, WK
Netzteil Gedanken machen wenn Zuverlässigkeit gefragt ist. Schon einzelne µCs bekommen Abblockkondensatoren direkt an den Versorgungspins, damit die Umschaltspitzen gar nicht erst auf die Versorgungsleitung und zum Netzteil gelangen. Und die Leitungsinduktivität tut ein Übriges. 40 * 0 = 0 Sonst
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Impedanzwandler mit AD817
vmtl. nicht direkt zu identifizieren sein. Ich denke hier kommt ein 78xx zum Einsatz, oder? Abblockkondensatoren wie im Datenblatt 'recommended' sollte man jedoch nie vergessen einzulöten. > > zu a) das teilt schwingt tatsächlich mit etwa 10 Mhz! Aber das darf > eigentlich gar nicht sein. Laut Datenblatt
nich schrieb, doch was zur max. Frequenz geschrieben. Und - man höre und staune - weitere Abblockkondensatoren am Netzteil am die Schwingneigung verringert aber (noch) nicht beseitigt. Das Abblocken am AD817 selbst scheint also weiterhin 'suboptimal' zu sein.
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Erstes Layout M8 TQFP
Abblockkondensator immer GANZ RAN an den Chip. Massefläche nicht vergessen.
Achja, und IMMER von der Stromversorgung an den Abblockkondensator und dann erst an den Chip. Für jeden VCC-Pin.