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Impulsgeber 12V an Input Pin
Information halt aus dieser Richtung. Ein Hardwerker sieht das wohl anders. Die Leitung ist normalerweise High und der Impulsgeber zieht die dann auf Low. Nehne ich mal an. War das elektrotechnisch korrekt ausgedrückt?
Die Schaltung verstehe ich sogar (glaube ich zumindest). Wenn der Signalgeber die Leitung auf low zieht, dann leuchtet die Diode und der Kreis auf der anderen Seite wird geschlossen. Dadurch geht der MC Pin auch auf low. Bei high leuchtet die Diode nicht, der Kreis ist unterbrochen und der PullUp
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
Man misst zunächst OHNE die MCU. Dann Messreihe Pin für Pin high bzw low, wie es halt die MCU machen würde - Auffälligkeiten? Klaus.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7138644: > Alle Pins müssen einen eindeutigen Logikpegel (HIGH oder LOW) haben, was > bei offenen Eingängen nicht sicher ist. Hast du offene Eingänge? Nein. Ich habe ausprobiert alle Pins auf Output-Low zu setzen, oder nur die nicht belegten (da dann mit internem
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Raumzeiger Modulation wie Winkel ändern.
Spannungen der Wicklunen im Stern sind ja wieder Sinusförmig) 1. Sektor: 001 Die Halbbrücke ist High 2. Sektor: 011 Die Halbbrücke ist High 3. Sektor: 010 Die Halbbrücke ist LOW 4. Sektor: 110 Die Halbbrücke ist LOW 5. Sektor: 100 Die Halbbrücke ist LOW 6. Seketor 101 Die Halbbrücke ist
dass du die Amplitude auf 0-1 normierst und dann eine PWM dementsprechend schaltest. also bei 0,5 High- und Low-Side für je 50% bei 1 nur High-Side bei 0 nur Low-Side Bei 0,75 25%Low-Side und die High-Side den Rest der Zeit. Die PWM Frequenz muss dabei wesentlich höher sein als deine Drehgeschwindigkeit
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Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
verfaelschen, dass da nix mehr geht und selbst wenn doch, werden da die Signale nicht mehr so einfach 0=low, 1=high uebertragen, sondern symmetrisch und irgendwie (z.B. 8b10b, tmds) codiert; das ist nicht mehr so schoen simpel mitzulesen mit'm einfachen Scope. Gruss WK
verwenden sie nicht die Worte "wahr" oder "falsch", sondern zwei Spannungspegel. Eine hohe Spannung (high) und eine niedrige Spannung (low). Und üblicherweise meint high=wahr bzw. 1 und low=falsch bzw. 0. Hier noch ein Wort der Warnung: in der Sprache meinen wir mit "oder" oft etwas subtil anderes als
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Code fehler bei 74hc165 kette (einzelner geht)
74hc165 mit tastern und drehencodern Hier mal mein Code: [code] void Pulse165Clock() { CLOCK165_low(); CLOCK165_high(); } //////////////////////////////////////////////////////////////////// void Pulse165Parallel() { PARALLEL165_low(); // Erst null dann high! WICHTIG!!! PARALLEL165_high
PARALLEL165_low(); PARALLEL165_high(); // Pulse165Parallel(); for (unsigned char a = 0; a < 16; ++a) { CLOCK165_low(); CLOCK165_high(); } for (unsigned char i = 0; i < 8; ++i) {
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Zwei LED's an einem Port (ATmega16) - eine bei HIGH, eine bei LOW
könnt ihr dem Bild Test entnehmen. kurze Erklärung zu Schaltung 1: Wenn der ATmega am Port ein HIGH hat, dann hat dieser 5 Volt und bringt dadurch LED 4 zum leuchten. Wenn der ATmega am PORT ein LOW hat, dann liegen an diesem 0V (in diesem Fall GND) und bringt dadurch LED 2 zum leuchten. Für mich ist diese Schaltung murks, da es für mich nicht logisch ist, dass am ATmega wenn ein LOW anliegt, der Strom quasi in ihn "hineinfließt". Deswegen würde ich Schaltung 1 in den Müll kippen und dafür Schaltung 2 in Betracht ziehen. Diese nimmt an, dass bei einem LOW-Signal 0V anliegen und
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I2C Problem: Kein ACK
STM Apprentice schrieb im Beitrag #5541150: > Von einem High Pegel habe ich nicht gesprochen. Eine kleine > Stufe im Pegel bekommt man wenn der Master seinen Low Pegel > aufgibt und auf hochohgmig übergeht, die Pegelgewalt also dem > Pullup bzw dem Slave überlässt
anschaue, seh ich das ACK. Die fallende Flanke > sorgt dafür, dass der Slave die SDA Leitung auf Low zieht. Beim 9. Takt (HIGH) muss das ACK anliegen. Womöglich verpasst der Slave einen Taktimpuls. "the receiver can pull the SDA line LOW and it remains stable LOW during the HIGH period of this
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Arduino Uno / Atmega 328P Sinus PWM
Und jetzt gehe ich noch ein wenig weiter rein bei dir: [c] ... if(zahl == 5) {enup = LOW; enun = LOW; enzp = HIGH; enzn = LOW; usin = 0; zsin = 100;} if(zahl == 6) {enup = LOW; enun = LOW; enzp = HIGH; enzn = LOW; usin = 0; zsin = 100;} if(zahl == 7) {enup = HIGH; enun = LOW; enzp = HIGH; enzn = LOW; usin = 45; zsin = 89;} if(zahl == 8) {enup = HIGH; enun = LOW; enzp = HIGH; enzn = LOW; usin = 71; zsin = 71;} if(zahl == 9) {enup = HIGH; enun = LOW
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LOW-Level Interrupt
ja mal einen Zähler hochzählen lassen und sein Ergebnis an einen Port ausgeben. ;-) Wenn du den Low-Level-Int zum Wecken aus dem (taktlosen) Tiefschlaf brauchst, dann kannst du doch in der ISR sofort auf Flankentriggerung umschalten (oder ganz ausschalten) und das Flag in GIFR löschen. Den Low-Level-Int
getriggerten Interrupt wird sich nichts gemerkt, der Interrupt wird solange ausgeführt, wie der Pin low ist. Geht er wieder auf high bevor der Interrupt ausgeführt werden kann, z.B. weil gerade ein anderer Interrupt abgearbeitet wird, geht er verloren und es passiert gar nichts. Ein Level getriggerter
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Keypad Matrix - Tastenfeld - verstehe den Algorithmus nicht
Kommt drauf an, was man unter Pollen versteht. Hier würde ich zuerst SEG1 auf low setzen (SEG2 auf high) und die ersten 4 Tasten abfragen (Wahlweise Q401 für die REC Led durchsteuern), dann SEG1 auf high und SEG2 auf low für den zweiten Satz à 4 Tasten (Q401 macht dann die Repeat
Hand) und werde dann mal mit Buntstiften einzeichnen, wo denn die Ströme fliesen und überlegen, was HIGH und was LOW ist.
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Strom sparen für Fernbedienung
Datenblatt falsch???? wieviel verbraucht er??? 2.)Betreibe die Taster mit 10kOHM derzeitig als LOW activ, wie im Tutorial auf mikrocontroller.net. Wäre es nit klüger die Taster mit 1MOHM zu betreiben als LOW activ, oder noch besser als HIGH activ, um Strom zu sparen??? Sricht da
> 2.)Betreibe die Taster mit 10kOHM derzeitig als LOW activ, wie im > Tutorial auf mikrocontroller.net. Wäre es nit klüger die Taster mit > 1MOHM zu betreiben als LOW activ, oder noch besser als HIGH activ, > um Strom zu sparen??? Sricht da
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2x 16-Bit counter im SRAM funktioniert nicht (AVR, ASM)
ISR timer overflow push XL push XH push temp push r0 in r0, SREG counter1: lds XL, LOW(counter1) ; 16Bit counter inkrementieren lds XH, HIGH(counter1) subi XL, LOW(-1) ; geht natürlich auch mit:" adiw XL, 1" sbci XH, HIGH(-1) sts LOW(counter1), XL sts HIGH(counter1
: lds XL, LOW(counter2) ; 16Bit counter inkrementieren lds XH, HIGH(counter2) subi XL, LOW(-1) ; geht natürlich auch mit:" adiw XL, 1" sbci XH, HIGH(-1) sts LOW(counter2), XL sts HIGH(counter2
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ESP 8266 12F - keine Verbingung
VCC und GND ist klar. TX und RX auch. EN = high. IO15 = low. Zum flashen: IO0 = low und halten. dann Reset drücken. Kurz auf low. IO0 kannst dann loslassen. Jetzt kannst Du flashen. Hatte da noch nie Probleme.
nicht. Werner P. schrieb im Beitrag #4736820: > VCC und GND ist klar. > TX und RX auch. > EN = high. > IO15 = low. > > Zum flashen: > > IO0 = low und halten. > dann Reset drücken. Kurz auf low. > IO0 kannst dann loslassen. > > Jetzt kannst Du flashen. > > Hatte da noch nie Probleme.
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Motor-Encoder auslesen bereitet Probleme
her, so dass von den beiden Signalen eins konstant bleibt und das andere ständig zwischen low und high wechselt. 3. Wie (2), nur dass die low-high-Wechsel des einen Signals schneller erfolgen, als sie vom Interruptsystem des Controllers verarbeitet werden können. Wenn du diese
Das Abtasten mit einem Timer interrupt von zb 1ms ist einfach, weil es nur 4 Zustaende gibt. Low-low, low-high, high-high, high-low. Dann nimmt man den vorherigen Zustand welcher auch wieder aus Low-low, low-high, high-high, high-low ist. Wenn die beiden gleich sind, hat sich nichts geaendert.
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UART ATmega16 Interrupt geht nicht
; Stackpointer initialisieren ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ; Baudrate einstellen ldi temp, HIGH(UBRR_VAL) out UBRRH, temp ldi temp, LOW
ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp
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Wie sieht ein Downloadvorgang auf low-level ebene aus?
µC das downloaden von files beibringen, jedoch findet sich im web (google) nichts brauchbares (nur high-level (benutzung einer best. gui) oder download-angebot zeug) ich brauch aber nunmal eine Beschreibung auf "byte-ebene" (oder wenigstens einen tipp welches Protokoll ich googeln muss). Interessant wäre
> beibringen, Auhaua... ;-) > jedoch findet sich im web (google) nichts brauchbares (nur > high-level (benutzung einer best. gui) oder download-angebot zeug) ich > brauch aber nunmal eine Beschreibung auf "byte-ebene" (oder wenigstens > einen tipp welches Protokoll ich googeln muss). RFC-
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Shiftregister Programmieren M74HC595
. durch ;2333def.inc ersetzen .def temp = r16 ldi temp, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp
. durch ;2333def.inc ersetzen .def temp = r16 ldi temp, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp
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Pause im Interrupt
------------------ // stepper motor Functionen void forwardstep() { digitalWrite(dirPin, HIGH); digitalWrite(stepPin, LOW); delayMicroseconds(1); digitalWrite(stepPin, HIGH); } void backwardstep() { digitalWrite(dirPin, LOW); digitalWrite(stepPin, LOW); delayMicroseconds
tasterVersuch = digitalRead(buttonPin3); // Beim Wechsel des Eingangs von LOW zu HIGH und nach der Entprellzeit: if (tasterRechts == HIGH && previous == LOW && millis() - time > debounce) { time = millis(); drehungrechts(); // digitalWrite
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CAN Abschlusswiderstand bei Low Speed
Beim HighSpeedCAN sind an jedem Busende 120 Ohm vorgesehen, aber wie ist das beim LowSpeedCAN? Im I-Net finde ich da nicht wirklich was, manche schreiben von 2k2, andere von 5k4...
Ich weiß nicht wo Du die Definition für High-Speed und Low-Speed her hast, denn da unterscheidet sich die Fachlitteratur bereits gewaltig. In dem einzig akzeptablen Buch, das ich zu der Materie gefunden habe, wird Highspeed ab 100kbs? und bis
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MOSFET Schaltung
vt1111 schrieb im Beitrag #6398829: > Setze FET1/2_CNTRL einfach nur High oder Low. Und was verstehst du unter High und Low?
aus? > Falls vom Prozessor aus, GND von Prozessor und Schaltung verbunden? > Welche Spannung bei High oder Low? GND ist verbunden. 3.3V High und 0V Low
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Zusätliche I/O-Pins und der 74HC4040
Frage bezüglich der Flanke. Kann ich mit einem Negierer (LS04) dafür sorgen, dass statt auf eine High-Low auf eine Low-High Flanke reagiert wird?
die High-Low-Flanke braucht. In dem "Timing diagram" geht direkt nach der High-Low-Flanke der erste Ausgang auf High.
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schieberegister pwm
// Bereitstellen von posiver Flanke an SCK- Eingang { PORTB &=~(1<<PB1); //SCK auf low PORTB |= (1<<PB1); //SCK auf high } task_RCK(void) { PORTB &=~ (1<<PB2); //RCK auf low PORTB |= (1<<PB2); //RCK auf high } int main(void) { DDRB = 0xFF; //
// Bereitstellen von posiver Flanke an SCK- Eingang { PORTB &=~(1<<PB1); //SCK auf low PORTB |= (1<<PB1); //SCK auf high } task_RCK(void) { PORTB &=~ (1<<PB2); //RCK auf low PORTB |= (1<<PB2); //RCK auf high } int main(void) { DDRB = 0xFF
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Atmega2560 SPI-Verbindung zu ext. AD-Wandler
){ uint16_t mask,data; DDRB|=0x03; //SCK=PB1 CONV=PB0 SDO=PB3 PORTB &= ~(1 << PB1); //SCK=LOW PORTB &= ~(1 << PB0); //CONV=LOW while(1){ PORTB |= (1 << PB0); //CONV=HIGH PORTB |= (1 << PB1); //SCK=High Beginn Sample #1 PORTB &=~(1 << PB0); //CONV=LOW PORTB &=~(1 << PB1); //SCK=LOW PORTB |= (1 << PB1); //SCK=High #2 PORTB &=~(1 << PB1); //SCK=LOW data=0;mask=0x2000;do{ //14 mal (1 << 13 = 0x2000) #3..16 PORTB |= (1 << PB1); //SCK=High PORTB &=~(1 <
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Interrupts und der tägliche Wahnsinn
Mysterium zwei: Damit das sinn macht, werd nach erhalt der High-Flanke Timer0 gestartet. nach erhalt der Low-Flanke dieser gestoppt und gelesen ... so ermittle ich Impulslänge ... ABER: das Mistding ^^ springt einfach nicht in die ISR (Timer0 ist als High Prio
Stimmt, aber T0 Interrupt springt einfach nicht zur entspr. Pos. bissel Quelltext: [c] void MY_HIGH_HANDLER(void); void MY_LOW_HANDLER(void); /*=============== INTERRUPT DECLARATIONS ===============*/ #pragma code high_vector_section=0x8 void MY_HIGH_INT (void) { _asm GOTO MY_HIGH_HANDLER
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LED-Blitzer mit Bascom und ATtiny13
100 Ohm mit weisser LED-minus auf Pin6, Plus der Led auf Versorgungsplus Das heißt deine LED ist low-Aktiv. sprich sie leuchtet, wenn dein Port auf Low ( LED = 0) ist und wenn High (LED=1) geht die LED aus. Der vorwiderstand ist für ne weiße LED, die typischerweise eine Durchlasspannung von ~3V
Die FuseBits Low High Extended Lockbits 01100010 11011111 11111111 11111111 lg LS
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Probleme mit PIC und Interrupt
code AppVector = 0x400 void AppVector(void){ _asm GOTO _startup _endasm } #pragma code AppHighIntVector = 0x408 void AppHighIntVector(void) { _asm GOTO high_isr _endasm } #pragma code AppLowIntVector = 0x418 void low_vector(void) { _asm GOTO low_isr _endasm } #else #pragma code high_vector=0x08 void interrupt_at_high_vector(void) { _asm GOTO high_isr _endasm } #pragma code low_vector=0x18 void interrupt_at_low_vector(void) { _asm GOTO low_isr _endasm } #endif vg
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Atxmega 16bit register lesen/schreiben
ausprobieren. Habe aber gerade eben folgendes aus dem Datenblatt "A" gelesen: For a read operation, the low byte of the 16-bit register must be read before the high byte. When the low byte register is read by the CPU, the high byte of the 16-bit register is copied into the temporary register in the same
meiner Frage nur aufgetreten, weil in dem def.inc File des ATxmega256A3AU keine Registernamen für LOW und HIGH-Byte existieren, sondern nur ein Registername ADCA_CH0RES. Wenn ich da die Namen des LOW und HIGH Registers gefunden hätte, so wie diese auch im Datenblatt stehen, wäre alles klar gewesen.
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ESP32 - Kein WLan ohne Serial monitor
LED_PIN, OUTPUT); } void loop() { for(int i=0;i<5;i++){ digitalWrite(LED_PIN, HIGH); delay(200); digitalWrite(LED_PIN, LOW); if(i< (5-1)){ delay(200); } } delay(3000); } [/c]
;i++){ delay(2000); } if(WiFi.status() != WL_CONNECTED){ digitalWrite(LED_PIN, HIGH); } } void loop() { if(WiFi.status() == WL_CONNECTED){ for(int i=0;i<5;i++){ digitalWrite(LED_PIN, HIGH); delay(200); digitalWrite(LED_PIN, LOW); if(i <
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Suche günstige Open-Collector Schieberegister
einen Wert geben. D.h. wenn ich eine Spalte auf High setze, müsste ich eine bestimmte Zeile auf Low setzen. Die davor wären ja aber dann auch low. Einen individuellen High-Z Status wie beispielsweise der Atmel haben die 595er nicht. Ich hab das Gefühl
vorherigen Ausgängen ebenfalls > einen Wert geben. D.h. wenn ich eine Spalte auf High setze, müsste ich > eine bestimmte Zeile auf Low setzen. Die davor wären ja aber dann auch > low. Einen individuellen High-Z Status wie beispielsweise der Atmel > haben die 595er nicht. Ich hab
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BLDC- Controller 44VDC
die Sache mit der Treiberansteuerung via PWM. Laut AVR444 Ap- Note braucht man 6 UND- Gatter um high- und low- side gleichermassen anzusteuern. Ich habe aber auch gelesen es geht mit 3, wenn ich nur die high- Seite takte und die low- Seite jeweils durchschalte. Was meint ihr dazu? was funktioniert
die Sache mit der Treiberansteuerung via PWM. >Laut AVR444 Ap- Note braucht man 6 UND- Gatter um high- und low- side >gleichermassen anzusteuern. Ich habe aber auch gelesen es geht mit 3, >wenn ich nur die high- Seite takte und die low- Seite jeweils >durchschalte. Was meint ihr dazu? was funktioniert
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Einfache digitale Wiedereinschaltverzögerung im µs Bereich
Schaltung bauen: Die Schaltung hat einen IN und einen OUT Pin. Links kommt ein digitales Signal (0V=LOW 3V=HIGH). Wenn IN=LOW wird, soll OUT umgehend LOW werden. Wenn IN=HIGH wird, soll OUT nach eine definierbaren Zeitverzögerung HIGH werden. Die Zeit soll zwischen 300ns und 10µs einstellbar sein
PC0) als Eingang, einen anderen Pin (in diesem Fall PC1) als Ausgang. Beim Start geht PC1 auf High, PC0 wird dauernd abgefragt. Sobald PC0 auf LOW geht, wird auch PC1 auf LOW gesetzt. Sobald PC0 auf High geht, wird nach vorgegebenen Verzogerungs- zeit auch PC1 auf High gesetzt. Und das
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ATmega328p reset pin chip intern auf low?
. Allerdings zieht der Reset-Pin > nun 4,5 mA und der Pegel ist mit 1,8V nicht mal ein sicheres High. Was > nun? Ist der Chip halb tot? ESD-Schaden
Pins zerstört. Der Controller (AVR) erschien sonst unbeschädigt, aber wenn man diesen Pin dann auf high oder low ziehen wollte (weiß nicht mehr genau welche Diode zerstört war), hatte man eine Chip-interne Heizung, die auch gut Strom gezogen hat...
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Funkfernbedienung dekodieren
Mal eine Verständnisfrage: Wenn auf der FB keine Taste gedrückt ist, geht ein Low in den Sender. Macht der Emfänger daraus dann ein "High"? Oder richtiger: Low in den Sender -> sendet nicht -> Empfänger gibt High-Gebrösel aus, High in den Sender -> sendet -> Empfänger gibt
Peter N. schrieb im Beitrag #7467642: > Mal eine Verständnisfrage: > > Low in den Sender -> sendet nicht -> Empfänger gibt High-Gebrösel aus, > High in den Sender -> sendet -> Empfänger gibt Low aus? Das kommt auf den jeweiligen Sender bzw. Empfänger an. Frank schreibt
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Logikpegel im Low-Power-Mode
Moin, ganz kurze Frage: hab einige LEDs an I/Os (gegen VCC). Wenn ich nun in den LPM3 (MSP) gehe und will, dass die LEDs aus sind, muss ja ein High-Pegel gehalten werden. Beeinflusst dieses "Halten" den Stromverbrauch im LPM3? Das gleich betrifft ein Chip-Select-Signal für ein weiteres IC. Dieses muss im LPM3 ja auch "high" bleiben. Danke und Grüße! Fabian
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Tastaturaufzeichnung mit AVR
baut sich also ne Clock-Schleife. Diese hat die Aufgabe so lange zu kreisen bis das Clk-Signal von HIGH auf LOW fällt. Das macht man so ClkHl: LoopClkLow: SBIS PIND,1 ;An PIND1 hängt jetzt mal die Clk RJMP LoopClkLow LoopClkHigh: SBIC PIND,1 RJMP LoopClkHigh
sei reti ;******************************************************* ClkHl: LoopClkLow: SBIS PIND,2 ;An PIND2 hängt jetzt mal die Clk RJMP LoopClkLow LoopClkHigh: SBIC PIND,2 RJMP LoopClkHigh RET ;*******************************************************
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Atmega8 ansteuern eines digital Servos
Wert rausrücken. Und das so einfach und schnell wie möglich. Client selektieren 1. Byte holen -> High Byte 2. Byte holen -> Low Byte Client deselektieren Einfacher und schneller als mit SPI und ein paar Select-Leitung geht das nicht.
mit der 60µs Pause auch gehen, wäre aber ja gar nicht nötig. ----- Schleife: Warten bis Kanal 1 low (falls schon angefangen) Warten bis Kanal 1 high Timer nullen Warten bis Kanal 1 low Kanal_1_Zeit = Timer Warten bis Kanal 2 high Timer nullen Warten bis Kanal 2 low Kanal_2_Zeit = Timer
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Verschachtelte IFs ohne Redundanz möglich?
Programmierproblem. Habe gerade folgenden Code: [code] If analog_richtung Then If analog_pwm Then Low IN1 Else High IN1 Endif Else If analog_pwm Then Low IN2 Else High IN2 Endif Endif [/code] Wie man sieht, unterscheiden sich die beiden Zweige minimal. Kann man das
[c] uint8_t i = !!analog_richtung; if (analog_pwm) i |= 2; switch (i){ case 0: High_IN2(); break; case 1: High_IN1(); break; case 2: Low_IN2(); break; case 3: Low_IN1(); break; } [/c]
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Erster eigener Assembler Code zu kompliziert gelöst?
PullUp ldi r17,(0<<DDB4)|(0<<DDB4) ;Ausgang PB4 auf LOW out PORTB,r16 out DDRB, r17 Anfang: sbis PINB, 0 ;überspringt den nächsten Befehl wenn Bit high rjmp Off sbic PINB, 0 ;überspringt den nächsten Befehl wenn Bit low rjmp On
Bit high cbi PORTB, 2 ;löscht bis ;PB1 -> PB4 sbic PINB, 1 ;überspringt den nächsten Befehl wenn Bit low sbi PORTB, 4 ;setzt Bit sbis PINB, 1 ;überspringt den nächsten Befehl wenn
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Einige Fragen zum SN74LS164
on_semiconductor/SN74LS164-D.PDF Soweit ich das verstanden hab muss ich über die CLOCK einfach nur einen HIGH - LOW Takt anlegen und im Takt über die verbundenen Eingänge A und B die jeweiligen Daten eingeben ? Die Versorgungsspannung mit 5 Volt ist natürlich kein Problem allerdings wird im Datenblatt als
im Beitrag #3365996: > Soweit ich das verstanden hab muss ich über die CLOCK einfach nur einen > HIGH - LOW Takt anlegen und im Takt über die verbundenen Eingänge A und > B die jeweiligen Daten eingeben ? Ja. (Es recht einen Dateneingang zu nutzen den anderen auf Hi zu legen.) Für den Rest Deiner
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Switch().case funktioniert nicht wie gewünscht
, HIGH); digitalWrite(direction2, LOW); sensorValue=random(40,100); } else{ duration=random(1500,5000); digitalWrite(direction2, HIGH); digitalWrite(direction1, LOW); sensorValue=random(47,100);
digitalWrite(direction1, HIGH); digitalWrite(direction2, LOW); sensorValue=random(40,200); } else{ duration=random(1500,5000); digitalWrite(direction2, HIGH); digitalWrite(direction1, LOW); sensorValue=random(50,150);
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SS HIGH wenn SPI?
Hallo, kurze Frage, ich plane gerade einen Controller. Nun sind die Pins begrenzt, denke es passt aber. Nur eine Frage, wo ich mir nicht emhr sicher bin. Wenn ich HW-SPI nutze (brauche nur SCK und MOSI). Ist dadruch die Funktionalität an SS oder MISO beschränkt? Hatte irgendwo mal was gelesen, dass unter umständen SS nich genutzt werden kann-
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ESP8266 ESPEasy mit HC-SR04
______________________ [/pre] Wann wurde diese ausgelöst? Wann geht die rote Linie zurück auf High? Meine HC-SR04 Module erwarten einen LOW Ruhepegel und einen kurzen High-Impuls als Trigger: [pre] _ Trigger: _______| |_____________________________________________
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5567345: > Meine HC-SR04 Module erwarten einen LOW Ruhepegel und einen kurzen > High-Impuls als Trigger: > _ > Trigger: _______| |_____________________________________________ > ________________ > Echo:
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sdram timing von samsung
Anschließend kann man die DAten lesen. wie liest man diese diagramm eigentlich, wenn sowohl der high als auch der low status gleichzeitig vorhanden ist, wie z.B. das stets der Fall bei ADDR, CAS, RAS, A10 etc. der Fall ist? Bei dQM seh ich genau wann DQM low und wann high ist. Newbie
muss die addresse und die entsprechende Bank über BA[0 1] ausgewählt werden. Währenddessen ist RAW low und CAS high. Was bedeutet in diesem Zusammenhang noch mal A10/AP? Anschließend ist die Adresse wieder low und BA[0 1] auch low und RAS wird high (die über die Adresse und BA ausgewählte Zeile
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Arduino SPI Daten senden
// Master Out Slave In. SS 10 // Slave Select */ void setup() { digitalWrite(SS, HIGH); pinMode(SS,OUTPUT); SPI.begin(); SPI.setClockDivider(SPI_CLOCK_DIV8); } void send() { digitalWrite(SS, LOW); SPI.transfer(WAKEUP); digitalWrite(SS, HIGH); } void loop()
wurden, dann verheddert sich der SS Pegel. Wenn jetzt kein 'U' kommt, geht der SS nur kurz auf Low und wieder auf High. Kommt ein 'U' rein wird dazwischen noch kurz etwas gesendet. Es ist sichergestellt das der SS Pin immer auf dem richtigen Pegel steht. Das delay kann auch raus. Meistens benötigen
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Griffheizung mit Arduino Nano
; } if (Sensor <=15) { digitalWrite(Relais_1, HIGH); delay(6000); digitalWrite(Relais_1, LOW); delay(4000); } if (Sensor > 15) { digitalWrite(Relais_1, HIGH ); delay(1000); digitalWrite(Relais_1, LOW); delay(10000
_1, LOW); delay(3000); } if (ONE_WIRE_BUS == Temperatur3) { digitalWrite(RELAY_1, HIGH); delay(1000); digitalWrite(RELAY_1, LOW); delay(10000); } else(LOW); }
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EMI Probleme mit Endschaltern von Fräse
Spannungsabfall an GND Leitungen (z.B. wegen der Stromaufnahme von Motoren) dazu führen kann, dass der LOW Pegel nicht mehr niedrig genug ist und irrtümlicherweise als HIGH erkannt wird. Oder umgekehrt das ganze beim HIGH Pegel. Vielleicht erwartet die Software aber auch Schalter, die genau anders herum schalten (HIGH/LOW vertauscht). Das blöde ist, dass du dich gemäß deinen ersten Beiträgen auf eine Dokumentation gestützt hast, die gar nicht der tatsächlichen Anlage entspricht. Und wir haben auch nicht mehr
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Inbetriebnahme ORG-1315
) DDRA &= ~(1<<DDA1); // GPS CS High } void spi_sent_sirf_message(uint8_t ID) { uint8_t i; DDRA |= (1<<DDA1); // GPS CS Low for(i=0; i<10; i++) { spi_send_byte(payload_ID152[i]); } DDRA &= ~(1<<DDA1
So habe das GPS-Modul nun endlich mal am laufen. Nachdem ich nach dem ersten Low-High-Low Impuls ca. 1s später den ON_OFF-Pin wieder auf High geschaltet habe, stieg der Stromverbrauch und das GPS-Modul sendet Daten. Die ich allerdings nicht deuten kann. Vielleicht kann ja jemand
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Flankenerkennung - Arduino
" zurück. Hier der Code: [c] loop() { ... printDrueckMich(); if(digitalRead(2) == HIGH) { display.clearDisplay(); display.setTextSize(2); display.setCursor(10,10); display.println("HALLO"); display.display(); if(digitalRead(2) == LOW) {
direkt VOR dem Loslassen des Tasters der Taster gedrückt gehalten wurde. Schreibe ich nämlich die LOW-If-Anweisung außerhalb der HIGH-If-Anweisung, wird mir das "Drück mich" nie angezeigt, da ich ja dann den Taster nicht drücke und somit der Dig.Eingang LOW ist und er immer in die LOW-If-Anweisung springt
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ESP - in der Schleife gefangen
) { digitalWrite(LS_out_0, HIGH); digitalWrite(LS_out_1, LOW); } else if (req.indexOf("/vier") != -1) { digitalWrite(LS_out_0, LOW); digitalWrite(LS_out_1, HIGH); while (req == "GET /vier HTTP/1.1")
== 2) { digitalWrite(LS_out_0, HIGH); //analogWrite(LS_out_0, 125); digitalWrite(LS_out_1, LOW); } else if (status == 3) { digitalWrite(LS_out_0, LOW); digitalWrite(LS_out_1, HIGH); while (1) {
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PIN vs PORT beim OUTPUT
geht es nicht um einen 'falschen' Wert - bei mir hier geht es darum, ob jemand Anders den Pin auf LOW zieht - und Da ist die Abfrage, ob der Pin wirklich HIGH ist, nicht die schlechteste Wahl. MfG
Mich interessiert, ob der IST mit dem SOLL-Zustand überein stimmt. Mein Ablauf: - Pin setzen (IN HIGH oder OUT LOW, das HIGH kommt von einem PullUp) - bei PinChange 'nachsehen', welchen Pgel wir gerade haben und, ob Das unser Pegel ist - bei LOW Außen und HIGH Innen kann ich davon ausgehen, daß da