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Atmega 328p - Quarz hört nach 10 Stunden auf zu schwingen
zwischen die XTAL-Leitungen gehängt. Auch ohne den Lastwiderstand tritt das Problem auf. Die Fuses sind low=0xff high=0xde und ext=0x05. Betreibt man die CPU mit dem internen Oszillator tritt das Problem nicht auf. Mit Oszillator hört dieser nach etwa 8-10h auf zu schwingen. Macht man dann die Lötstellen
Beitrag #4163648: > Als Quarz/Resonator dient ein Murata CSTCE16M0V53-R0 [...] > Die Fuses sind low=0xff high=0xde und ext=0x05. Ändere das in: low=0xf7 high=0xde und ext=0x05.
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High Signal unsauber!?
Multimeter angefangen zu messen und festgestellt, dass die Highpegel sehr "unsauber" sind d.h. dass die High-Spannung an dem Eingang des Schieberegisters sich nicht auf 5 V einpegelt, sondern zwischen 0 und 5 Schwankt. Ein Low-Pegel kommt dagegen sauber. Ich kann leider im Moment nicht mit Oszi oder sonstigen
mal weiter nachforschen. Gemessen habe ich an einer Leitung, die ich für diesen Zweck fest auf High gelegt habe, ja ;-) Ok, also werd ich die nächsten Monate nichts großartig essen dürfen, damit vom Bafög noch etwas zu Sparen für ein Oszi übrig bleibt ;-) Christian
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MPLAB Interrupt mit C18 Compiler
> #pragma interruptlow high_isr Was soll das 'low' dort ? #pragma interrupt high_isr
warum hat er mit low interrupt funktionniert und nicht mit high interrupt
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CAN-Bus Bitrate ermitteln/messen
41683 AMIS-41682 MAX3054 MAX3055 MAX3056 LT1796 (Dir ist schon klar, dass ein Fault Tolerant High-Speed Transceiver natürlich auch für Low-Speed geht oder ?)
Peter D schrieb im Beitrag #4232771: > (Dir ist schon klar, dass ein Fault Tolerant High-Speed Transceiver > natürlich auch für Low-Speed geht oder ?) Dir ist schon klar, dass der Unterschied zwischen LowSpeed / Fault Tolerant und High-Speed nicht nur in der Geschwindigkeit liegt?
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ATMEGA32 - Ports auf High obwohl Low gesetzt.
Hallo, beschäfte mich seit längerer Zeit zum ersten mal wieder mit µC und stehe gleich vor einem Problem... Mein ATMEGA32 wird wie folgt programmiert: ------------------------------------------- #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #include <inttypes.h> #include <stdint.h> #include <util/delay.h> int main() { DDRA = 0xff; PORTA = 0b00000000; DDRC = 0xff; PORTC = 0b00000000; } ------------------------------------------- Für mein Verständnis sollten PortA und C als Ausgang def sein und alles auf LOW. Beim PortA habe ich keine Probleme, beim PortC jedoch
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Entprellung von Schalter/Pin (nicht Taster) also Low & High
soweit wunderbar, allerdings nicht für Schalter. Habe jedoch einen mechanischen Schalter, bei dem auf Low und High reagiert werden soll. Wie entprellt man so etwas? In der ISR (Timer Overflow) einfach eine Variable hochzählen wenn der letzte Zustand dem aktuellen entspricht, andernfalls die Variable wieder
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Frage zu RAMEND
speichers) an. Weil RAMEND 16bit groß ist und die Register in der Regel nur 8bit, muss ich RAMEND mit LOW oder HIGH auftrennen, um einmal "nur" die Bits 0-7 (LOW) und zum anderen die Bits 8-15 (HIGH) zu bekommen? Und der uC füllt von selber das SRAM von vorne, um z.B. Sprungadressen etc. zu speichern
> an. Weil RAMEND 16bit groß ist und die Register in der Regel nur 8bit, > muss ich RAMEND mit LOW oder HIGH auftrennen, um einmal "nur" die Bits > 0-7 (LOW) und zum anderen die Bits 8-15 (HIGH) zu bekommen? exakt > Und der uC füllt von selber das SRAM von vorne, um z.B. Sprungadressen >
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Möchte Arduino mit RFM70-S verbinden!?
ich diese anschlißen muss! Die Programmierung hab ich mir auch schon angeguckt, also SS zuerst auf LOW setzen, danach mit 'SPI.transfer (int daten)' die Daten übertragen und zum Schluss SS wieder auf HIGH setzen! Aber das Modul hat noch zwei weitere Anschlüsse, bei denen ich mir net ganz sicher bin.
packet within the new payload, it will write the payload > into RX FIFO, set RX_DR and give an active low interrupt IRQ to MCU. > In RFM70 there is an active low interrupt (IRQ) pin, which is activated > when TX_DS IRQ, RX_DR IRQ or MAX_RT IRQ are set high by the state machine > in the STATUS register
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Chip für super simple Funktion
Ich formuliere mal um: Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. Wenn inA lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Welcher möglichst kleine, simple und robuste Chip mit möglichst wenig zusätzlicher Beschaltung eignet sich
Phillip H. schrieb im Beitrag #7477765: >> Ich habe zwei Signale, inA und inB. Wenn inB high dann outB high. > Wenn inA > lowToHigh dann outA high und outB 3 mal high - low mit 300ms. Ich hab dir mal einen Beispielcode in ASM für AtTiny13 angehängt. Der sollte das machen was du beschrieben
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Portbits bei AVR intern immer auf High?
verstehe ich jedenfalls das englische Datenblatt), dass die I/O-Portbits beim Mega32 intern immer auf "high" liegen und somit auf 1, bis von aussen der entsprechende Pin des jeweiligen Bits auf Masse, also "low" gezogen wird und der Bitwert damit auf 0 sinkt? Will das lieber noch mal nachfragen, bevor
sind per se erst einmal hochohmig (geht ja letztlich auf die Gates von MOSFETs). Damit können sie high, low oder irgendwas dazwischen sein (das zieht dann besonders viel Strom), und dank der Eingangskapazität bleiben sie auch ein ganzes Weilchen auf diesem Niveau. Was es allerdings gibt sind intern
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Transistoransteuerung
uinInterrupt.Q_2_3_14_15) { uinInterrupt.Q_1_4_13_16 = true; Q1_SetHigh(); Q2_SetLow(); Q3_SetLow(); Q4_SetHigh(); Q13_SetHigh(); Q14_SetLow(); Q15_SetLow(); Q16_SetHigh();
uinInterrupt.Q_2_3_14_15) { uinInterrupt.Q_2_3_14_15 = true; Q1_SetLow(); Q2_SetHigh(); Q3_SetHigh(); Q4_SetLow(); Q13_SetLow(); Q14_SetHigh(); Q15_SetHigh(); Q16_SetLow();
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mit µC Sinus erzeugen + Amplitudenmodulation
*** if (byte_1 & (0x01 << 5)) { // Pin auf High PORTC |= (1<<PC2); } else { // pin auf Low PORTC &=~ (1<<PC2); } // *************************** PortC1 *******
******* if (byte_1 & (0x01 << 7)) { // Pin auf High PORTC |= (1<<PC0); } else { // pin auf Low PORTC &=~ (1<<PC0); } }
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Signalumformung Fahrtenregler mit AtMega8
Empfänger möglichst einfach in den IC bekomme? Input Capture und zwischendurch die Ansprechflanke von Low-High auf High-Low umstellen. Auch hier gibts wieder einige Projekte, die mit der Suche gefunden werden können. Such nach "RC Empfänger Signal auswerten" oder einigen Variationen davon.
Ist das Verhältnis zwischen High und Low oder die absolute Zeit des High wichtig? Wegen des Inputs: Also der Ablauf könnte so aussehen, right? Interrupt Flanke Low zu High -> Flanken wechsel und Upcounter initialisieren,
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AVR: Wann wird Input High?
beim AVR ein Eingang High?
habe stimmen ... Nein. Es gibt auch keine harte Schwelle, sondern einen Bereich, der sicher als low erkannt wird, einen Bereich der sicher als high erkannt wird, und dazwischen einen (großen) Bereich, in dem das Ergebnis undefiniert ist. Die Idee kannst du also sowieso vergessen. Du könntest, wenn
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Ultra low power frequenzmessung /-analyse
, hängt aber vom Sensorsignal und der geplanten Analyse ab. Ist auch etwas die Frage was mit ultra low power gemeint ist und wie schnell es gehen soll.
Wenn es wirklich low power sein soll, dann sollte man die AD wandlung erst starten wenn wriklich eine gewisse Schwelle überschritten wird. Je nach Controller sollte es weniger als 1 ms dauern die AD wandlung zu starten.
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Speichermapping Erklärung
High. Der 138 arbeitet nur dann und übersetzt die 3 Eingänge auf ein Low an einem seiner Ausgänge, wenn sowohl G1 auf High ist also auch G2A und G2B auf Low sind. Ist das nicht der Fall, dann sind die Ausgänge
Also muss hier A15 Low sein (ist eine andere Aufgabe), weil laut Lösung (ist dann wohl falsch) muss es HIGH sein.
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USB<->RS232-Konverter
Denk auch daran, dass PWREN# low-aktiv ist. So wie im Anhang gezeigt müsste es in etwa mit einem Bipolar (allerdings PNP) gehen.
> USB Low-Power-Mode Ahja, gibt es da einen wichtigen Grund den zu beherrschen?
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SRAM 6264 durch 62256 ersetzbar?
schade, ich > hatte noch einen 62256er auf Vorrat. ich verstehe dich nicht, CE2 muss beim 6264 high werden, liefert aber nur Datan auf dem Bus wenn CE1 low ist! Der 62256 liefert aucvh nur Daten wenn CE1 low ist, da kann es dir doch egal sein wenn an CE2 eine A liegt, die wird schon richtig beschrieben
eben high und der trifft eben immer den passenden > Adress Bereich Wenn CE1 dauerhaft auf low ist und dieser Chip nur bei CE2 = high angesprochen werden soll? Unüblich aber machbar. Mal sollte sich
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SCA100T-D02 SPI Problem
//out data (MOSI) - set else MOSI = LOW; //delete output <<= 1; SNOP(); //clk generation SPICLK = HIGH; //rising edge of clk SNOP();
Bit weil nur maximal 8 Bit gesendet werden UINT8 output=0; output = data; CSTILT = LOW; //CS to zero SNOP(); //<==== den Befehl musst du noch ändern for(i=0;i<8;i++) { if (output&0x80)MOSI = HIGH; else MOSI = LOW;
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chip select aus clock signal generieren
einfaches RC-Glied) auf das UND. Das UND-Glied würde dazu führen, dass der Ausgang vom UND (mein CS) immer low ist, wenn Clock low ist. Andererseits führt der Teifpass dazu, dass der zweite Eingang des UNDs nach einer gewissen Zeit (je nach Zeitkonstante) high wird und dann, wenn auch Clock high ist, das CS
Schmitt-Trigger vor den UND Eingängen oder kann ich die Hysterese verwenden, die sich aus den untersch. low- und high Schwellen des Gatters ergibt? 3.) Falls Schmitt-Trg: gibt es UND Glieder mit integr. Schmitt-Triggern in den Eingängen in SMD (das Ganze soll so klein wie möglich werden, weil es direkt
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12V/24V als High-Pegel
Hallo, ich habe eine Schaltung, bei der ich sowohl 12V-Signale als auch 24V-Signale auf TTL-Pegel bringen will. Jetzt ist meine Frage ob das irgendwie möglich ist, einen Anschluss zu nehmen und beide Spannungen auf 5V zu reduzieren oder ob ich für jede Spannung einen seperaten Anschluss brauche. Ansonsten wäre die nachfolgende Schaltung etwas aufwendiger. Nach der Schaltung soll es lediglich auf einen USB-Baustein gehen, also kein grosser Strom. Vielleicht kann mir jemand helfen? Danke im voraus. Volker
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Batterie messen in low power Design
S. schrieb im Beitrag #4088510: > If the ADC is used, it should be connected to VCC through a > low-pass filter." ob der nun mit dem "low-pass filter" nach VCC oder nach Port geschaltet wird ist egal. Aber vielleicht erklärst du ja deine Gedanken.
Zenerdiode. Die Spannung am Messpin ist damit um 2,7V kleiner als die Batteriespannung, sofern an PX.Y Low ansteht. Wird PX.Y auf High geschaltet, fließt kein Strom mehr, da die Flußspannung der Diode nicht erreicht wird. Nachteilig ist die Temperaturdrift der Diode, aber sie ist so gering (Siehe Datenblatt
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zwei Attiny's 85 über I2C
{ //digitalWrite(1,!digitalRead(1)); Nr = Wire.read(); // if (Nr==1) digitalWrite(1,HIGH); // if (Nr==2) digitalWrite(3,HIGH); // if(Nr==3) digitalWrite(4,HIGH); for(int zaehler=0;zaehler==Nr;zaehler=zaehler+1) {digitalWrite(13,HIGH); delay(1000); digitalWrite(13,LOW); delay(
requestEvent() { for (int zaehler=0; zaehler==messergebnis; zaehler = zaehler+1){ digitalWrite(3, HIGH); delay(1000); digitalWrite(3, LOW); delay(1000); } TinyWire.write(messergebnis); digitalWrite(3,HIGH); //Kontroll LED wenn Daten angefordert werden } void receiveEvent(int
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Was ist aus dem Thread der MeteoData geworden? Gesperrt
Clock: Das Senden der Daten zum Chip läuft so: -> Daten an Data in anlegen -> Clock_in auf high ziehen <- Chip zieht Clock_out auf high -> Clock_in auf low ziehen <- Chip zieht Clock_out auf low Daten Empfangen: <- Chip zieht clock auf high -> Clock_out auf high ziehen <- Chip zieht
gekippt - leider auch keinen Erfolg. Mit ist noch etwas bei dem PIC aufgefallen: Wenn Pin5 high ist (busy) geht er ca. alle 2-3 Sekunden für ca.11us auf low, 2us vorher kommt er anscheinend von hochohmig (Busy_high.png, Busy_high2.png) Umgehekrt: Wenn Pin 5 low ist (nicht busy) geht er ca.
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GCC Optimierung killt Funktion
nicht wirklich erklärt. These bits are written by software to configure the I/O output speed. 00: Low speed 01: Medium speed 10: Fast speed 11: High speed Na, toll.....
// STCP -> HIGH GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_STCP); __DSB(); // STCP -> LOW GPIO_ResetBits(GPIOE,HCT595_OE); // OE -> LOW (aktiv) } [/c]
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Reset 0 oder 1
das der Eingang invertiert ist ist nicht meine Schuld. Es gibt einen Unterschied zwischen 1/0 und High/Low.
stehen hier in Anführungszeichen, weil es in dem Kontext eigentlich gar kein 1 und 0 gibt. Der Pin kann low oder high sein. Low heißt Reset, high heißt kein Reset. Eine Interpretation des Reset als Zahl ist nur mäßig sinnvoll.
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Sd-Card Spec
a small mono speaker from the chip itself. Experiment with speaker impedances around 16 ohms or higher. Lower impedances may be used to maximize output power if some sound distortion is acceptable. If the output power of the chip remains too low, the simplest and least-expensive way to boost the
den Test anzuwerfen; 1. Hardware Reset 2. (software reset) <--muss man den machen? 3. cs auf low 4. die acht bytes für den sinus test senden. 5. cs auf high (inaktiv) Dann sollte der Test laufen. Aber nichts tut sich. Das Piggyback funzt 100 pro (wurde schonmal getestet, allerdings nicht
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Frequenz messen, Korrelationsfolge?
Vielleicht springt euch was ins Auge...? Kurz zur Erklärung, es gibt eine Funktion für jeden Zustand (high,low,toggel). Die Funktionen für high und low werden gesetzt wenn der Signalzustand ensprechend ist und das Flag flag_for_toggle NICHT gesetzt ist. Ist es gesetzt wird die Funktion fürs toggeln aufgerufen
Maddin schrieb im Beitrag #1995365: > Die Funktionen für high und low werden gesetzt Die Funktionen für high und low werden ausgeführt
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Rheinturm Uhr Startzeit Problem
[i],m1<=i?LOW:HIGH); //EINERBAND MINUTEN for(i=0;i<sizeof(tenSecond);i++)digitalWrite(tenSecond[i],m10<=i?LOW:HIGH); //ZEHNERBAND MINUTEN digitalWrite(A1, LOW);//Masse an MINUTEN delay(1); //SHOWTIME MINUTEN digitalWrite(A1, HIGH); for(i=0;i<sizeof(oneSecond);i++)digitalWrite(oneSecond[i],h1<=i?LOW:HIGH); //EINERBAND STUNDEN for(i=0;i<sizeof(tenSecond);i++)digitalWrite(tenSecond[i],h10<=i?LOW:HIGH); //ZEHNERBAND STUNDEN
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SPI mit Atmega8 zu PCM5142 klappt nicht!
Haben beide 'ne "rise time" von 10ns und "fall time" von 7ns!!? der PCM5142 benötigt aber jeweils High und Low Zeit von minimum 9ns bei DVDD=3,3V!!! (Seite 22 Tabelle7 Datenblatt!)
da mindestens 9ns high-time und low-time gebraucht werden. Bei niedrigeren Taktraten entspannt sich die Situation dann etwas, aber 7-10ns rise/fall Time erscheint mir arg langsam, so schlappe Flanken sollte ein Taktsignal
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DRAM Problem
cbi Portd, RAM_WE ;WE low nop sbi Portd, RAM_WE ;und wieder high Du musst WE vor CAS auf Low bringen, und erst nach CAS wieder auf high. SIMM Sockel: Reichelt oder alte Mainboards. Bau
Suche ein... DRAM hält schon einiges aus, so schnell geht der nicht kaputt. Ob ich Parity auf High lege, oder so wie du auf Low ist an sich egal. Ich habe es nur deshalb auf High gelegt, damit es deaktiviert wird.
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Ruhezustand an SPI-Datenleitungen definiert??
dieser SPI-Bus ausschliesslich für diesen einen Slave verwendbar. Das hängt nicht vom Pegel ab, ob low oder high ist dabei egal.
> und die zugehörige Select-Leitung wieder auf HIGH gesetzt wurde bleibt die Datenleitung auf HIGH. Was mir eben erst aufgefallen ist. Die Select Leitung sollte doch eher auf LOW gehen nach der Kommunikation.
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
Also ich habe am BLANK Pin mit einem Logic Analyzer gemessen und der zeigt, dass es für 1s lang high ist und dann für ca 600us auf LOW. GSCLK habe ich auch gemessen und da ist ein Takt vorhanden: ca. 997us LOW und ca. 345us auf HIGH. SCLK unregelmäßiger Takt. ca. 60ms LOW und 250ns HIGH SIN ganze
vorhanden: ca. 997us > LOW und ca. 345us auf HIGH. Macht ca. 700 Hz. Das ist für PWM zu wenig. Bei 100Hz PWM-Frequenz und 12 Bit braucht man eher 410kHz! > SCLK unregelmäßiger Takt. ca. 60ms LOW und 250ns HIGH > SIN ganze
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I2C - Pull Up Widerstände
- HIGH: DDRx auf Input - LOW: DDRx auf Output
Mist). Umgeschaltet wird hier NUR zwischen IN (ohne PullUp, Der hängt außen dran) und OUT (dann auf LOW) - da brauchst Du nur für ein HIGH oder das Einlesen des Pegel den Pin auf IN zu stellen und für ein zu sendendes LOW den Pin auf OUT umschalten. Nach der Bitzeit bzw. spätestens nach den Nutzbits
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Anfängerfrage zum 74hc590 Zähler
Standardpins (Outputs, Vcc, Ground) hat der 74hc590 noch folgende Pins: CCK - Counter Clock Input (active HIGH) RCK - Register Clock Input (active HIGH) CCKEN - Counter Clock Enable Input (active LOW) G - Output Enable Input (active HIGH) GCLR - Counter Clear Input (active LOW) RCO - Register Carry Output
GCLR an einen einzigen Pin meines µC anschliessen kann -> LOW = Outputs aus + Reset -> HIGH = Outputs wieder an - alle CCK + alle RCK auch an einen einzigen Pin anschliessen kann -> mit LOW->HIGH wird der Zähler dann um 1 erhöht Auf diese Weise würde
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Kopfhörerausgang PC als Schaltsignal für Arduino
Danke für die vielen Rückmeldungen. Ich benötige nur ein analoges Signal um im Arduino einen Pin mit HIGH und LOW anzusteuern. Mir geht es darum wenn ein beliebiger Ton am PC erscheint soll am Arduino analogen Pin ein HIGH Signal ankommen. Bei Ton aus das Signal LOW.
einfach das Signal verstärken, gleichrichten und damit ein Schmitt-Trigger ansteuern, fertig ist das High-Low-Signal. Man kann mit diesen High-Low-Signal dann auch noch ein Arduino ansteuern, wenn man will.
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Relais soll erst nach 5 sek. taster druck schalten wie?
ok.. und das geht damit..? laut pdf H = HIGH Level L = LOW Level = Transition from LOW-to-HIGH ¯ = Transition from HIGH-to-LOW = One HIGH Level Pulse = One LOW Level Pulse es soll erst bei einem mind. 5 sek. langem pulse schalten. nicht High Low erkennung,Transition from LOW-to-HIGH, Transition from HIGH-to-LOW ioder singel pulse. kann mir laut datasheet nicht vorstellen wie die schaltung aussehen müsste. ich verstehe nun den IC Baustein
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Aufwecken mit Low-Level
als uP einen ATMega8. Soweit ich aus dem Datenblatt schlau geworden bin, muss der Interrupt Pin auf LowLevel interrupt gestellt werden und der Pin mindestens 2 WatchdogOszillator Cyclen auf Low gehalten werden. Laut Datenblatt entspricht das ungefähr eines Dauer von 2us. Aufwachen soll der uP durch
Interrupt-Flag gesetzt wird, bleibt es anscheinend gesetzt (und damit der betreffende Interrupt-Ausgang auf LOW), bis es durch die Anwendung (also über den I²C-Bus) gelöscht wird. Es liegt also anscheinend in den Händen des Controllers, das Flag zu löschen und damit den Interrupt-Ausgang wieder auf HIGH zu bringen
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Assembler Schleifen Tricks
nun darin, nur 8-Bit-Schleifen zu verwenden. Klassisch ( 16-Bit ): [avrasm] ldi r30, LOW(2vbP) ;1 Z <- 2vbP fuer lpm-Befehl ldi r31,HIGH(2*vbP) ;1 ldi r26, LOW(vbD) ;1 X <- vbD Zieladresse ldi r27,HIGH(vbD) ;1 ldi r24, LOW(n) ;1 v <- n (Schleifenindex
So könnt's gehen (kurz, schnell und (hoffentlich:-)) richtig): [avrasm] ldi r30, LOW(2*SOURCE) ;1 Z <- ROM Source Adresse für lpm-Befehl ldi r31, HIGH(2*SOURCE) ;1 ldi r26, LOW(DEST) ;1 X <- RAM Zieladresse ldi r27, HIGH(DEST) ;1 .if (COUNT
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PIC12F617 Eingang soll Ab 1V high melden.
also keine Erfahrung. Wie kann ich einen Eingang des PIC12F617 so konfigurieren das er ab >1V ein High meldet und <1V Low)? Die Betriebsspannung des PIC ist 4,5V. Und welcher Eingang ist dafür am besten geeignet? Vielen Dank
2 output (C2OUT) Loop: BTFSS CMCON0, C2OUT ; Check the Comparator 2 output GOTO LowSignal ; If C2OUT is low, jump to LowSignal GOTO HighSignal ; If C2OUT is high, jump to HighSignal LowSignal: ; Hier kannst du den Code ausführen, wenn das Signal niedrig (0V) ist.
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74LS109 Toggelt nicht
Flip-Flops unverändert. Wenn J und K beide auf Low (Masse) liegen, bleibt der Zustand ebenfalls unverändert. Wenn J auf High und K auf Low (Masse) liegt, wird der Zustand auf High gesetzt, und wenn J auf Low (Masse) und K auf High liegt, wird der Zustand
Gerald K. schrieb im Beitrag #7413114: > Wenn J und K beide auf Low (Masse) liegen, bleibt der Zustand ebenfalls > unverändert. Wenn J auf High und K auf Low (Masse) liegt, wird der > Zustand auf High gesetzt, und wenn J auf Low (Masse) und K auf High > liegt,
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Anfängerfrage zu Assembler
ldi R16, 0xFF out DDRB, R16 ; Port B: Ausgang ldi ZL, LOW(daten*2) ; Low-Byte der Adresse in Z-Pointer ldi ZH, HIGH(daten*2) ; High-Byte der Adresse in Z-Pointer lpm ; durch Z-Pointer adressiertes Byte
etwas in r16... und normalerweise das was hinter dem komma steht.. :? [code]> start: ldi r16,low(ramend) > ldi r17,high(ramend) ;Adresse vom RAM-Ende laden [/code]
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Problem 16Bit Timer auslesen und zurücksetzen für Frequenzzähler ATmega1284p Assembler
ausgelesen und anschließend sofort wieder auf Null gesetzt: [code] LDS FREQENZ_L,TCNT1L ; auslesen LOW LDS FREQENZ_H,TCNT1H ; auslesen HIGH STS TCNT1H,NULL ; Null HIGH STS TCNT1L,NULL ; Null LOW [/code] Problem: In der Zeit zwischen dem *auslesen* und *rücksetzen* des Timers1
cycle as the low byte is read.For a 16-bit read, the low byte must be read before the high byte."
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Bus Buffer parallel schalten?
früher auf high gehen dann wird der von den beiden anderen auf low geclipt/gehalten, der kann gegen die zwei auf low stehenden driver nicht ankommen und auf high treiben. 2) zwei stehen auf high und der 3. driver
Apollo M. schrieb im Beitrag #6100117: > 1) einer der 3 driver will für e.g. 1ns früher auf high gehen > dann wird der von den beiden anderen auf low geclipt/gehalten, der kann > gegen die zwei auf low stehenden driver nicht ankommen und auf high > treiben. > > 2) zwei stehen auf high und
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ATtiny25 - EEPROM - Write ohne Verschleiß
Anzahl der Schaltungen zählen ? ...ist mir gerade eingefallen: ein 16-Bit Zähler besteht aus low und high byte. Was wäre damit nicht immer stupide den Wert reinschreiben, sondern das High Byte nur dann beschreiben, wenn Low Byte einen Überlauf hat? D.h. bei Zählerstand von 65536 wurde das High Byte nur 256 mal beschrieben. Dann den Zählerspeicher so ändern, dass das high Byte low Byte wird und den nächsten Speicherplatz als high Byte definieren, immer nur eine Stelle weiter.
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Timer zählt nicht atmega32
passiert quasi nix -_- Bei 16 BIt Werten, die über 2 Register abgehandelt werden: * Beim Lesen: erst Low lesen, dann High * Beim Schreiben: erst High schreiben, dann Low Du MUSST beim Lesen (zb beim ADC) das High-Register lesen Du MUSST beim Schreiben (zb OCR) das Low-Register schreiben Der jeweils
compare output mode 1a auf 1 out TCCR1A, akku in akku, OCR1AH ;erst high schreiben,verriegelt register sbr akku,0x00 out OCR1AH, akku ; dann low ; (beim lesen umgekehrt) in akku, OCR1AL ;2ter zugriff(aufHigh) hebt
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PIC32, PWM-Signal verarbeiten
das erste high und letzte low Signal wichtig. Der Rest muss einfach ignoriert werden. Hoffentlich habe ich verständlich erklärt. :)
nutzen. Bei jeder Änderung gibt es einen Interrupt und du kannst in dem Interrupt prüfen ob der Port High oder Low ist. Wenn der Port Länger als 1,4ms low ist ist die Tür zu.
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74HCT4044 (R/S Flip Flop)
umgestrickt und die beiden 4514 durch 2 154er ersetzt. Die Decoder arbeiten wie gewollt mit aktive=low. Wenn S1-S6 alle LOW sind, sind alle Q Ausgänge bei den Decodern auf HIGH. Wenn S5 HIGH ist, folgt der Decoder 1 der Binäreingabe S1-S4, der entsprechende Q Ausgang ist dann LOW. Bei Decoder 2 bleiben
Aktion. Q2 sollte laut wahrheitstabelle ja eigentlich auf low sein... Wenn ich nur S1 (was eigentlich die Decoder steuern sollte) auf HIGH setze tut sich auch was am FF bei Q1 und Q2. Zustände sind aber unbestimmt. (blinkt beim Wechsel zu HIGH, LOW fröhlich
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Bistables Relais - definierter Anfangsstatus
IR... irgendwas, gibts im 8poligen Gehäuse als Halbbrückentreiber, High-Side einfach frei lassen (Eingang auf Masse), der Low-Side-Treiber kann Dein Relais treiben.
schrieb im Beitrag #5736451: > IR... irgendwas, gibts im 8poligen Gehäuse als Halbbrückentreiber, > High-Side einfach frei lassen (Eingang auf Masse), der Low-Side-Treiber > kann Dein Relais treiben. Ich habe mal recherchiert, der IR2101 sollte vollauf genügen, oder ? Grüßle Harry
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zwei mega328 über 10m Kabel miteiander kommunizieren lassen
Leitung eines Senders mit 5V Versorgungsspannung ist gut geerdet. Dann sendet er idealerweise mit Low=0 Volt und High=5V. Angenommen, der Empfänger steht in einem anderen Haus, dessen GND Potential 1V höher ist. Dann "sieht" dieser den Low Pegel als -1V und den High Pegel als 4V. Ohne weitere Schutzbeschaltung
Empfänger steht in einem anderen Haus, dessen GND Potential 1V niedriger ist. Dann "sieht" dieser den Low Pegel als 1V und den High Pegel als 6V. Low wäre nicht niedrig genug, würde also nicht funktionieren. High wäre zu hoch, also wieder IC kaputt. In der Praxis ist der Masse-Versatz meistens eine Wechselspannung