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Suche Ersatztyp für MOSFET 2SK3562
noch taktete? Kann es sein, dass er aus diesem Grund taktete? Kann das durch das Kaputtgehen des FET passiert sein?
Gate "entweichen" kann. Wenn Du nur den FET wechselst, beim ersten Test 100W-Heizball auf der 230V Seite in Reihe schalten. Das kann Schlimmeres verhindern wenn mehr als der FET defekt ist.
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Frage zu Its621 Zustand in sperrendem Zustand
Hi, ich habe mal eine Fragen bezüglich des ITS621L1 und den Outputpins in sperrendem Zustand des Fet. Es geht um einen art Durchgangstest. Ich habe dazu mal einen beispielhaften Schaltplan entworfen. Da der Fet im sperrenden Zustand Gnd am Output liegen hat, leuchtet die Led auch, wenn die
Problem entgegenzuwirken. Eine mögliche Lösung die mir einfällt ist eine Sperrdiode direkt am Output des Fet. Problem dabei ist dann allerdings, dass ich diese so groß dimensionieren müsste wie die Strombegrenzung des Fet und das würde extrem große Dioden mit sich bringen. Vom Spannungsverlust mal abgesehen
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VCC-Schalter mit NPN und Mosfet (so richtig)?
brauchst zumindest eine größere Kupferfläche an den Beinchen bzw. am Exposed Pad. Ich finde die FET-Auswahl für den angegebenen Zweck zumindest grenzwertig.
stimmt. Welche Bedeutung haben dann die bei Digikey angegebenen 800mW maximale Leistung bei diesem FET? http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=FDC655BNCT-ND Die anderen FETs die bei Digikey angeboten werden, besitzen bei 6A bereits eine viel größere Leistung > 1.5W oder
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Motorsteuergerät schalten
entwickeln mit der ich die Versorgung eines Motorsteuergerätes per Mikrocontroller ein und aus schalten kann. Hierbei können höhe Ströme bis 10 Ampere fließen. Nutze ich lieber einen Leistungs-Mosfet oder ein Relais? Nutze ich einen Leistungs-Mosfet brauche ich keine Treiberschaltung extra oder
Es gibt elektronische Lastschaltrelais auf Basis von MosFets im fertigen vergossenen Gehäuse, passend als Ersatz für klassische Relais in Form und Pinning. http://de.rs-online.com/web/p/product/348431/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE|Shopping-_-Google+PLA-_-Crydom|
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EMV-Probleme bei H-Brücke
grossflächig wie möglich halten und keine Schlaufen bilden! Wie gross ist die Überspannung an den FETs beim Schalten? Ich kann zum Bleistift nicht mal auf den ersten Blick plus und Minus der 24V finden!
FETs wirst du beim schalten sehr hohe Überspannung fabrizieren. Hast du die Spannung über einem Schalter schon mal gemessen? Dürfte dir gar nicht gefallen! - Für was ist der Stromsensor in der +Leitung?
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AVR: ADC-Messung am GPIO-Ausgang?
GND oder VCC, man kann den auch per Software auf Eingang setzen und dort natürlich nicht einen Schalter mit Fremdspannung anschliessen, wenn dieser Schalter aber mit Fremdspannung ein Photomos Relais schaltet kann der der µC das durchaus feststellen. lieber TO, sorge dafür das dir nicht mehr kalt
bei Tastendruck also rund 3 mA, der ADC liefert einen Abfall von 0x3FF auf 0x3F2; und wird den MosFet sicher nicht stören. Oder habe ich das Problem nicht verstanden?
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Hab meinen MPP(T) akkulader probiert :)
80% der gemessenen leerlaufspannung. Orange: Bat sollspannung, 14.4V Blau: PWM verhältniss das zum FET geht Grün: gemessenen solarspannung, 100W panel, "12V" Violett: gemessene batteriespannung, 2 mal 100AH bleiakku Der lader besteht aus einem higside FET, einem arduino und etwas zugemüse. Das zeugs
//www.mikrocontroller.net/topic/539559#new Achtung, der ist auch am Bauch verlötet. Dann die FETs mit arduino --> IR2104 ansteuern Praktisch: Auf dem Board ist ein 7805 und ein Shunt mit OP wenn man den Strom messen will. Der Wirkungsgrad wird gegenüber dem LM25116 deutlich verbessert. FETs
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DC Motoransteuerung mit Polaritätsumschaltung
und beobachtet den relativen Stromanstieg beim Anschlag. Man hat dann zwar erhöhte Verluste im Fet, aber die hat man im Shunt auch. Wenn man nun noch die Relais nur zur Richtungsumkehr einsetzt, den Fet zum Schalten und dies mit einer Pause in der richtigen Reihenfolge macht (Relais ein, Fet ein
abgeleitet siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Vierquadrantensteller nur daß du Relais anstatt der Fets hast. Wichtig ist, daß die Dioden die *Motoranschlüsse* wie im Bild mit Masse und Versorgungsspannung verbinden um die Induktionsspitzen abzuleiten. Ob Du das dann Mit Relais oder Fets schaltest ist
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Nochmal High Side Driver und Bootstrapping
Nachfragen... ich hab jetzt schon einiges an Zeit investiert um herrauszufinden wie man einen High Side Fet mit N Channel ordentlich Zünden kann. Dabei bin ich aber noch nicht wirklich Erfolgreich gewesen. Also erstmal zum Setup. Ich hab eine Eingangsspannung von 250 Volt (damit fällt ja ein PMOS Fet schon
is komplett aus)... dann möcht ihn in Bremsen... (Low Side Fet pulst, High is komplett aus)... Also die sollen völlig unabhängig schalten! Jetzt könnte ich natürlich auch den Low Side Fet immer ein wenig durchschalten, vielleicht 1-2% der Zeit des High Side
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Halbbückentreiber - Bootstrap-C Lowpotential bevor HighsideFET leitet
obere >Fet leitend werden wenn das High Potential des Bootstrap C´s mit ~VCC >niedrieger ist als das Drainpotential des oberen Fets? Nach der Totzeit schaltet der obere FET durch, gespeist aus dem Bootstrap-Kondensator
vom >TreiberIC zum HighFet Drainpotential, was im Falle des IRF2110 ~ 500Volt >betragen kann. Muss es auch gar nicht, der Schalter drückt sich selber hoch, ala Münchhausen. Das ist ja der Trick der Bootstrap-Schaltung! Der
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Drain-Gate Voltage bei N-FET
dass das Gate über ein Widerstand an Source gekoppelt ist. Hierdurch wird gewährleistet, dass der MosFet erstmal sicher "ausgeschaltet" ist, falls z.B. die Treiberspannung noch nicht zur Verfügung steht. So jetzt zu Deiner Frage (MosFet als Schalter): 1.) Ist der MosFet hochohmig liegt das Gate quasi
der FET > in low Side betreiben, und ich möchte ein Verbraucher damit schalten > welcher mit der Spannung xyz arbeitet, liegt gate im angesteuertem > zustand auf souche Potential.Somit ist doch dann die
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ULN 2003 Treiber für 3W RGB
Leider SMD..... Ich weiss , daß man normalweise FETs nimmt, mich interessiert ob es mit einem ULN auch genauso geht oder nicht...
+ Vorwiderstand. Zweitens verkraftet der ULN in Summe auch nur >~500mA, du willst aber 3x300mA schalten. Wird nix. War das nicht eher 2 bis 2,5A in Summe, und 0,5A pro Ausgang?
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Widerstandskaskade mit Mosfet's schalten
moin. ich möchte eine nicht genutzte tankanzeige eines motorradtachos als ölthermometer missbrauchen und muss dafür einen veränderlichen 100 Ohm widerstand simulieren. eine auflösung von 14 ohm genügt, mehr gibt das display nicht her. ich habe mir überlegt, das mit einer geschalteten widerstandskaskade zu machen. so komme ich mit einer 3 bit ansteuerung aus, die ein avr übernehmen soll. [code] | |____ | | 56R | | / K3 | | / |____| | | 28R | | / K2 | | / |____| | | 14R | | /
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Low Voltage P-Mosfet als Schalter
Peter schrieb im Beitrag #4082038: > bei einem Strom von max 210mAh schalten. mAh ist eine Ladung > Der Schaltplan ist angehangen. Source muss an +4,2V sonst überbrückt dir die parasitäre Dioden den FET. > kompakter (nur das P-Channel mosfet) funktioniert es nicht,
hast recht - BSS138 ist ein Signal-NFET. Den benutze ich genau wie einen 2N7002 als Treiber für das P-FET-Gate. 'Tschulligung für das Durcheinander.
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BTS6143D von Mikrocontroller schalten?
Hallo Leute, gibt es eine Möglichkeit den BTS6143D direkt vom Ausgang eines Attiny2313 zu schalten? Problem ist ja, dass gerade dieser ProFet eine Verbindung zu GND statt einem 5V Logikpegel zum schalten benötigt. Intern wird der Pin ja scheinbar auf Versorgungsspannung gezogen, somit lägen da
mit Ausgang xx des Attiny verbinden wird mit "low" aktiv - IS (Pin 4) mit ca 1K gegen GND ProFet BTS6143D und alle anderen arbeiten nach dem selben Prinzip. - IN Eingang dient zur Abschaltung, da müssen aber mehrere Ampere (25 - 30 A) fließen. Gruß xmega
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N-Channel Mosfet über NPN/PNP Schaltung
Basis dieser Schaltung ist hierbei die Grafik von > http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png verlinkt in > Beitrag "n kanal fet treiberschaltung" > > Nun meine Frage: Aufgrund der Kompatiblität zu anderen Schaltungen würde > Ich R2 gerne an den Collector des BC547 platzieren anstelle
Die Schaltung aus dem Artikel ist dafür gedacht, bei hohen Spannungen (>Ugsmax.) schnell zu schalten. Deine Schaltung funktioniert aber ganz anders und wegen der Struktur und Dimensionierung kannst du schnelles Schalten gleich vergessen und auf den Komplementärtreiber verzichten.
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LED Ansteuerung mit Atmel AVR
immer schön gleichmäßige Helligkeiten bekommst, egal wie hoch die Auslastung ist. Statt der N-Kanal-Fets kannst Du auch einen ULN2803 oder mehrere nehmen, die dann nach Masse schalten, zu den Anoden verschaltest Du dann über o.g. Vorwiderstände die p-Kanal Fets (bipolare pnp-Transen reichen dafür auch)
solange es einigermaßen dunkel im Raum ist (so gegen Dämmerung) kann man alles super erkennen. Den FET-Gate-Ladestrom habe ich durch jeweils einen 250 Ohm Widerstand begrenzt, damit der µC nicht zu hohe Ströme beim Schalten liefern muss. Ich denke aber 100 Ohm hätten es auch getan. Ach ja, ein wenig
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MOSFET im Linearbetrieb mit Microcontroller
sauberes Analog Signal aus meinem uC bekommen soll weil wenn ich mir einen PWM Ausgang Programmiere schalte ich den FET ja genau mit der Frequenz und ich bin wieder bei einem PWM Treiber Oder würde es reichen das PWM Signal mit einem Kondensator zu glätten? Oder wie macht man das sonst so?
Lumen/Watt rein an der LED) sein will es geht hier um Cree XHP70 LEDs die ziehen ~2,4A @~5,8V Ich schalte 2 in Serie. Das LiIon Akkupack hat vollgeladen 12,6V Bedeutet bei 100% Output bleibt mir 1Vx2,4A= 2,4W was ich am FET verheizen muss Wenn ich im PWM den FET voll durchschalte jage ich ~5A durch
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Kühlkörper für Profet dimensionieren
Tom schrieb im Beitrag #2488493: > Falls du nicht nur ab- und zu schalten wills Ich will nur schalten. Schaltzyklus ca alle 5 min oder so. Der Profet hat ein P_tot von 170W. Das heißt, dass wenn meine Verlustleistung am Fet dies übersteigen kann, dann muss ich einen
FRC3-A-12/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=79403 > Aber gibt es da smarte Lösungen? Mehrere FETs parallel schalten. Wenn du vier Stück nimmst, hast du nur 1/4 der Verlustleistung.
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
Hallo, nur kurz geschaut: Du kannst nur High-Side auf diese Art schalten. Der MosFet muß mit Source an GND, das ist Bezugspunkt der Steuerspannung. Die Last ist dann Drain nach +12V. Du kannst Dir die Verhältnisse ja selbst vergegenwärtigen: 0V...0,xV (Low-Pegel
> nur kurz geschaut: Du kannst nur High-Side auf diese Art schalten. Der > MosFet muß mit Source an GND, das ist Bezugspunkt der Steuerspannung. > Die Last ist dann Drain nach +12V. > Hallo Michael, besten Dank! Ich hatte über diesen Punkt nachgedacht und
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Mit 5V uC Ausgang Spannungsregler zuschalten?
Geht das so wie ich mir das denke und ganz wichtig, auf was muss ich im Datenblatt gucken um einen FET auszuwählen? Ist das Vgs welche mir die Spannung angibt die ich brauche um voll durch zu schalten? Gibt es alternativ Typen mit Eagle Modell? Danke im voraus!
einen Typ PH7030L gefunden Der geht nicht. > auf was muss ich im Datenblatt gucken um einen FET auszuwählen? Da du die Plus-Leitung schalten willst, und nicht Masse, brauchst du einen P-MOSFET, deiner ist ein N-MOSFET. Genauso bräuchtest du als Bipolartransistor in deiner Schaltung einen PNP
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Magnetventil ansteuern
berechnet. Wegen der Zeit: Hmm. Ich frage mich eher, ob das Magnetventil überhaupt so schnell schalten kann. Immerhin ist das ein mechanisches Bauteil, welches eine träge Masse hat.
es der Arduino also nicht schaffen, den Ventilstrom zu steuern. Warum nimmst du keinen Logic-Level FET? http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET
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Mosfet mit Arduino Nano ansteuern (3,3V)
2.7V, ID=0.47A https://www.mouser.at/Search/Refine?Keyword=ZXM61N02 Für größer Ströme kann mit FET's parallel schalten.
GEKU schrieb im Beitrag #5979369: > mit FET's parallel schalten. >--------^--------------------- Siehe auch: http://www.deppenapostroph.info/
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I2C nach Stop conition Hänger!
bleibt SDA auf LOW hängen. Ich denke es liegt an dem Isolationsbaustein, da ich diesen über einen Fet zu schalten kann. Wenn er nicht zugeschaltet ist läuft alles wunderbar. Kann mir irgendjemand einen Tip geben woran es liegen könnte? Ich habe die zwei Kondensatoren ,die im Datasheet in Figure
Der FET schält dann GND' auf GND und bringt somit den ADUM in zum laufen und in den BUS.
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N-Mosfet mit ARM (3V) sicher ansteuern
Hallo, möchte mit einem ARM(STM32F0) gerne 12V/2-4A über PWM schalten. Bevorzugen würde ich das Schalten von GND, oder gibt es da Einwände? 12V --- LAST --- N-Mosfet --- GND Kann mir da jemand eine gute Schaltung nennen mit Bauteilen? Am besten gute Verfügbarkeit
bestimmten Gatespannungen möglich sind. Siehe hier. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte Gate-Source Threshold Voltage . . . Es gibt MOSFETs, welche ab 3V SICHER schalten, ich hab aber keine Typen parat. Für 5V würde ich IRF7103 & Co
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IRF840 und PWM Ansteuerung
Also diese Schaltung funktioniert sicher nicht. Du lädst das Gate zwar auf damit der FET leitet, aber wie sperrst du ihn wieder? Schau mal hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation http://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM Mit PWM schaltest
Bei der niedrigen Frequenz würde ich den FET direkt an den Prozessor hängen.
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Transistorschalter mit Arduino und BD139
selbst, was er braucht. Allerdings hat Darlington etwa 0,6V weniger Nutzspannung. Oder eben einen FET.
an der zulässigen Grenze für Gate-to-Source (20V) dran, bei nem kleinen Überschwinger geht dann der FET kaputt.
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Mini Mosfettreiber für 3,3V
Anderer FETs z.B. IRLR7821CPbF verwenden. Eine gute Auswahl gibts beispielsweise hier: http://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=eneNavigation&N=0+4294841672 Die Cs am TS5204CX33 solltest noch überprüfen, gem
2.5V. Die max. Verlustleistung bei 70°C ist 0.8W. Bei 4A durch 27mΩ hättest du 0.432W Verlust im FET
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PWM-Dimmer Schaltplan
Also, es wäre günstiger die Schalter gegen Masse schalten zu lassen. Das spart externe Widerstände, die sowieso noch fehlen. Dem Quarz fehlen Kondensatoren (-> Datenblatt) und der µC sieht sowieso noch etwas nackt aus. Aber dafür gibt
auslesen. Für den FET zählen nur die Spannungen an seinen Beinchen. Jetzt: Überlege mal (selber), welche Spannungsdifferenz am FET zw. G und S anliegt, und zwar für PC4=0V und PC4=5V.
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Kapazitive Berührungssensor Platine (hinter Glas) 5V - 12V (China-Bauteil ?) gesucht
(da wo man drauf drückt) leuchtet. Das Ausgangssignal der kleinen Platine habe ich mit einem MosFET verstärkt um auch 12V und höhere Ströme schalten zu können. Man kann den Sensor empfindlicher machen indem man anstatt des Touch-Pads (Kupferfläche auf der Vorderseite) eine Platine an den I-Pin
wo man drauf drückt) leuchtet. > > Das Ausgangssignal der kleinen Platine habe ich mit einem MosFET > verstärkt um auch 12V und höhere Ströme schalten zu können. > > Man kann den Sensor empfindlicher machen indem man anstatt des > Touch-Pads (Kupferfläche auf der Vorderseite) eine Platine an
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2 Relais mit einer Leitung umschalten
@Roland: > Ich will damit meine elektr. Fensterheber steuern, da der Schalter > entweder 12V oder Masse auf einen Anschluss schaltet. ... > Wenn der Schalter in Ruhestellung ist soll garnicht passieren. Ich habe es so verstanden, dass der Schalter, der im Moment angeschlossen
den Thread nicht zu Ende gelesen: Also sorry, falls die Idee bereits oben irgendwo steht. Du schaltest Deine Relais in Reihe zwischen Vcc und Gnd. Dort, wo sie sich "treffen" schließt Du Deinen Schalter an. Wenn die Relais jetzt richtig dimensioniert sind, schaltet keines durch wenn der Schalter nicht
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Schaltung USB Hub
Ein Self-Powered Gerät kannst du damit nicht ausschalten, > ist also sinnlos. Die logic level FETs sollen die Geräte Ab/An Schalten können. USB_n_EN geht jeweils direkt an einen ATmega88 Port. An den USB Downstream Ports soll z.B. ein WLAN Stick oder eine GPS Maus, die werden über die geschaltete
Self-Powered Gerät kannst du damit nicht ausschalten, >> ist also sinnlos. > > Die logic level FETs sollen die Geräte Ab/An Schalten können. > USB_n_EN geht jeweils direkt an einen ATmega88 Port. > An den USB Downstream Ports soll z.B. ein WLAN Stick oder eine GPS Maus, > die werden über die
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Sägezahn im MHz-Bereich
t = 3,3V*47pF/10ns=15,5mA. Ein LVT oder LVC Gatter schafft das, ggf. zwei oder drei parallel schalten. Das Ganze muss man dann nur mit einem 15% Tastverhältnis Rechteck ansteuern. Zum Laden braucht man eine SCHNELLE Konstantstromquelle mit ca. 2,7mA, irgendwas auf FET oder Bipolarbasis. LM317 ist
@Autor: Sebastian (Gast) >Mit FET selbst aufbauen, oder werden die Ergebnisse besser, wenn ich >dertike Konstantstrom-Dioden benutze? Keine Ahnung. Die FET haben jedenfalls definiert hohe Grenzfrequenzen. >Hab bei Farnell zB
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Stromsparend Helligkeit messen
folgend. Schalten in der Masse per N-FET sieht einfacher aus, hat aber weitaus mehr Problempotential, diese über parasitäre Ströme auf Signalleitungen auszuhebeln, weil man etwas übersieht. Aus meiner Sicht kann man sowohl als auch schalten, aber im Plus sehe ich ein geringeres Fehlerrisiko.
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hält der MOSFET das aus?
eine Spannung 5V generieren. Ich möchte dafür einen Step-Down-Controller nutzen, der einen externen FET braucht. Als FET würde ich würde gern den IRF7404 verwenden. Der hat ne Ausgangskapazität von 730pF. Wenn jetzt der Controller den FET umschaltet, wird doch die Ausgangskapazität des FETs schlagartig
Da kommt es erst einmal darauf an, über welchen Strom wir reden: 1A? 5A? 50A? Beim Schalten wird der FET vor allem während des zu langsamen Öffnens oder Schließens belastet. In einfachen Fällen schafft auch ein uC-port dieses Schalten schnell genug. Bei größeren Strömen oder hohen Schaltfrequenzen
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Spannungsüberwachung
Beriebsspannung als Referenz verwenden und die interne Referenz messen? Dann kann der externe Teiler mit FET entfallen.
Anja schrieb im Beitrag #2765180: > mein Ansatz wäre ein (über externen FET abschaltbarer) Spannungsteiler Ist der FET wirklich nötig oder anders wie hochohmig könnte man den in serie zum ADC geschalteten Widerstand machen? G Manni
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Tranistor-Dimensionierung zum Schalten eines 12V Relais
einplant: > https://www.sprut.de/electronic/pic/grund/o4.gif Weil er wohl offensichtlich High Side schalten möchte. Sonst könnte er sich den Zirkus sparen.
> https://www.sprut.de/electronic/pic/grund/o4.gif Weil er highside und *OHNE INVERTIERUNG* schalten will. > Es reicht doch auch so wie bei mir im Bild, oder? Sicher. Du schaltest lowside.
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uC Startup mit Supercap
den Pufferkondensator über einen Widerstand zu laden und erst nach bestimmter Zeit über den N-Kanal-Fet eines IO-Pins an die Versorgung zu schalten. Bene R. schrieb im Beitrag #6932841: > der uC wird nur ca. alle paar Minuten aufwachen eine > Messung machen und wieder Schlafen gehen. Und warum nimmst
Pufferkondensator über einen Widerstand zu laden und >erst nach bestimmter Zeit über den N-Kanal-Fet eines IO-Pins an die >Versorgung zu schalten. Der io Pin des Tiny, der aber nicht läuft schaltet den Pufferkondensator an die Ladespannung? Mit einem n-ch? Kannst du das skizzieren oder noch mal
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Selbsthalteschaltung für PIC Versorgung
ein Verstärker direkt an der Batterie, diesen könnte ich dann ebenfalls mit dem Mosfet stromlos schalten) Deshalb wäre mir die Schaltung mit dem FET als schalter recht.
Gatewiderstand für Q1 ausreichend, so dass Q2 nicht beim Umladen von Q1 zerstört wird? (wobei ja der Schalter die Umladung vornimmt, also muss Q2 ja eh keine Strom aushalten) Anja schrieb im Beitrag #3134842: > Wenn Du bis 5V an den Controller am FET T2 Source durchlassen willst > mußt Du das Gate mit
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TDA2030 als Mosfet Treiber?
>Wielange darf denn so ein Fet maximal im linearen Bereich sein, also in >% von der Schaltzeit her? Das kann man so nicht direkt sagen. Man kann den FET ja auch linear betreiben. Beim Schaltbetrieb gibt es 3 Stellen wo Verluste
Stromanstiegstgeschwindigkeit begrenzen durch kleineren Gateladestrom und Zenerdiode zwischen Gate u. Source schalten und die so nahe wie moeglich am Transistor. Gruss Helmi
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Strom/Spannung Messen an STM32 - jetzt doch mit Spannungsteiler
normalen Spannungsteiler, den du auf die kleinste zu messende Spannung auslegst. Über N-Kanal FETs kannst du mittels Controller zum unteren Widerstand weitere Widerstände parallel schalten, um auch höhere Spannungen zu messen. Du kannst noch z.B. 47k Ohm in Reihe zum ADC-Eingang schalten um den
dankbar, wenn man mir dies mit einer Skizze verdeutlichen könnte. Finde viele Informatioen über N-Kanal FET's. Ev. kann mir jemand helfen Wird dann die Source nicht zu hochohmig, wenn ich 47k in Reihe schalte? Noch einmal vielen Dank. Ich werde jetzt mal N-Kanal FET's versuchen zu verstehen...
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Level Translation von 0/3.3V to -5/+5V
Es war zur Zeichnungszeit ein bipolarer Transistor. Da diese eben nicht "bis ans rail" schalten können, habe ich dann in der Praxis einen fet eingesetzt. Klappt ohne Probleme, 273Ohm, weil 5000 Stück da waren. R15 so klein machen? An einem 3.3V nicht 5V Output? Hmm?
analogen Schalter > des > Typs 4066 schalten. Dann ist vielleicht praktischer, statt 4066 HCT4051-52-53 zu benutzen. Hier ist gleich Pegelwandler drin.
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Suche NPN Darlington Transistor f. Stromsenke
und schwer zu kriegen bei den üblichen Verdächtigen. Einfache ist es wirklich mehrere parallel zu schalten auch bei den von Fred angesprochenen FETs.
Lösung ist wirklich das parallel schalten.
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Softstart für H7 Leuchtmittel im PKW
Mein Vorschlag: 5V Festspannungsregler ---> ATtiny25 ---> OPV ---> Leistungs FET – fertig... Mittels PWM steuerst Du den OPV an und nach einer Zeit X öffnest Du den OPV (bzw. den FET) ganz... LG Jens
die LIB vom Fet und die Simu als asc
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Beeinflusst Masse alle Bauteile beim Schalten ?
gezogen (Layer 1 und 4) Angenommen ich würde nun bspw. 100 Relais gleichzeitig schalten wollen, dann würden 100 MOSFETS einen Strom von 90mA gegen Masse schalten. Da aber mein µC auch an der Massefläche angeschlossen ist , habe ich mich gefragt ob sich das negativ auf den µC auswirkt
Schalte doch mehrere dicke Elkos parallel zu der Relaisversorgung. MfG
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Reed Relays mit emf32(arm cortex-m3) schalten
vorwiederstand ? Für eine Laserdiode ? Meine idee war an dem Reed Relay das 3V Netzteil für den laser zu schalten ... Ich dachte ich hänge an den Transistor einmal 3V(GPIO) und einmal 5V und wenn ich den GPIO Pin auf 1 Setze schalten die 5V das Reed Relay .. Oder meintest du ich soll 3V GPIO (5-20mA) nehmen
4-10x für ca 20-30 Sekunden > eingeschaltet. Das ist vollkommen in Ordnung. Natürlich ist ein FET ohnehin schneller als ein Reed-Relais, aber ich wollte nur sicher gehen. >> würde ich doch eher einen FE-Transistor nehmen > FET / MOSFET is da ein unterschied ? Ja, aber die Infos dazu liest
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Einschwingen von Feuchtigkeitssensor
Drumrum eine Spannungsstabilisierung auf 5V für den 74HC14 dar. Wenn du die Schaltung über deine FETs nur mit 5V versorgst, wird das etwas knapp sein.
der MOSFET schaltet sofort ein und bleibt es. Der Stecker nicht, der prellt ggf. ähnlich wie ein Schalter. Und es könnte sein, dass dieses Initialzündung durch wackelndes Signal nötig ist, um den Oszillator zur Arbeit zu bewegen.
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Akku-Abschaltung
Du schaltest den Minuspol des Akkus, d.h. Du must einen P-FET nehmen und natürlich auch eine negative Gatespannung anlegen.
Einfach Source und Drain des MOS-Fets vertauschen
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5V mit Microcontroller auf GND ziehen
verstanden habe, ist es nicht möglich direkt an die Ports vom ESP zu gehen. Stattdessen also die Schalter durch Transistoren ersetzen und über den ESP schalten. Ob nun Bipolar Transistoren oder (Mos)fets ist mir eigentlich egal, ich würde mich da auf eure Empfehlung verlassen. Außerdem brauche ich
NPN (z.B. BC547) mach an die Basis 5k für R1 ... R3. > Ob nun Bipolar Transistoren oder > (Mos)fets ist mir eigentlich egal, ich würde mich da auf eure Empfehlung > verlassen. Bei nMOSFET musst du einen nehmen, der bei 3.3V Gatespannung schon schalten kann, dafür sparst du den Basiswiderstand ein
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Labornetzteil: Strom regeln
liefert also 250mA, davon gehen max. 50mA für MC+OKs drauf und 200mA sollten für die OPVs ud den RegelFET/Transi reichen. In der Simu sehe ich keinen Unterschied ob FET/Transi. Wenn der FET zu langsam sein sollte, liegt das an der Ansteuerung. Vergleiche mal Schaltregler mit FET und mit Transi. Die FETs
abfragen. Als Regler nutze ich jetzt einen MJ11016. Basisstrom bei 4A ist <0,5mA, also fast wie ein FET. Den Rest sehe ich mal heute abend an. Mit Gruß Pieter