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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------
Der 10µF-Kondensator am RESET-Pin ist kontraproduktiv. Der schließt dir das RESET-Signal kurz. Damit kann man sich auch den Programmer abschießen... Also weg damit. Der Rest ist OK. Achte darauf, dass der 100nF-Kondensator
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was tun gegen overshoots und ringing bei rechteck signalen?
dass es kaum noch funktioniert. Was recht gut hilft auf dem Steckbrett: Einen keramischen Kondensator von oben direkt an VCC und GND des Controllers löten, so dass der Kondensator eben nicht ins Steckbrett muss. Dazu verwende ich immer axiale 100nF. Die lege ich diagonal über den IC und zwicke
entstehen große Schleifen. Besser also VCC und GND nur von einer Seite, und an jedem IC mit 100nF abblocken. Die Stromschienen außerdem an einigen Stellen mit Elkos 10..100µF bestücken und an mehreren Stellen miteinander verbinden, d.h. nicht nur an einer Seite. Bei Signalleitungen sollte man sich überlegen
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Störimpulse durch N2-Laser
schon ein paar cm Abstand zu verseuchten Leitungen haben) - zuwenig oder falsch angeschlossene Abblock-Kondensatoren. - soll: Spannungsregler am Ein und Ausgang je 100 nF (ich habe schon Spannungregler gesehen bei denen die Ausgangsspannung unter EMV um mehrere 100mV geschwankt hat). - Prozessor blocke ich generell mit 100nF || 10uF ab - Falscher Anschluß der Quarz Kondensatoren (soll: sternförmig) hier sind die Prozessoren besonders empfindlich insbesonders da der Quarz (Metallgehäuse) eine große parasitäre Kapazität gegen Umgebung darstellt. - Falsche Masseverdrahtung
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"Radio-Buttons" in TTL/CMOS-Logik
sieht der Schaltplan dann auch noch relativ unspektakulär aus, irgendeine Akrobatik mit Dioden, Kondensatoren, FlipFlops, Decodern oder Gattern muss man nicht betreiben, denn alle Funktionen (incl. Schaltung idiotensicher machen) bildet man in Software ab.
ECH11 bauen ;-) Er würde dann die Radio-Buttons mit 4 Glimmlampen, 4? Widerstanden und 4? Kondensatoren bauen. Damals, als man noch klug war und mit wenig auskam.
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AVR Hardwarefrage eines Anfängers
du den grillst musst du wieder extra bestellen, also lieber gleich 2. Eine Hand voll 100nF Kondensatoren kann auch nicht schaden EDIT: und um den Programmer auch anschliessen zu können ein (paar) Wannenbuchsen/Pfostenstecker
jetzt nur noch die frage welche kondensatoren und widerstände sollte ich auf vorrat kaufen?
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Beeinflussung von ADC Messungen
#4740655: > Mein Schaltplan ist eventuell ein wenig unübersichtlich, es ist mein > erster. Keine Abblock-Kondensatoren --> viele Störungen!
bei der zweiten Messung. Das klingt nach Übersprechen. Du hast direkt an jedem ADC-Pin einen Kondensator (>4,7nF) vom Pin nach Masse? Direkt heisst Leitungslänge kleiner 1 cm? Ein ADC erfasst das Messignal, indem er es in einem internen Kondensator zwischenspeichert. Dazu wird kurzzeitig viel
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Problem beim EPROM auslesen
können zwar an (fast) beliebige Pins GND oder VCC schalten, tun sich aber schwer, ebenso nah Kondensatoren zum abblocken an (fast) beliebige Pins zu schalten. Manchmal helfen Zwischensockel, an denen die passenden Pins mit Kondensatoren beschaltet sind.
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Störanfallige ICs??
Kondensatoren an den ICs vergessen?
unbedingt nötig ist sie auch nicht, denke ich... Fazit: Danke an alle die mir den Tipp mit dem Kondensator gegeben haben, werde ich befolgen^^
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qtouch - sekt oder selters
ein 4x4-Rasterfeld für einen Touch-Key neben minimalst-Beschaltung des mega ( ja, nicht einmal die Abblock-Kondensatoren habe ich drin ). Eine LED signalisiert, wenn man am Key rumdrückt/sich in der Nähe aufhält. Der Code von Andreas Auer hat mir leider immer nur 0 zurückgeliefert, aber mit dem Code
Domsk schrieb im Beitrag #2620380: > Dann hab ich es noch mit einem 104pF Kondensator probiert. Soso, ein 104pF Kondensator also... Sieh dir mal an, wie Kondensatoren gekennzeichnet werden. Könnte es sein, dass auch /dein/ 104 pF Kondensator (wie so viele andere auch) in Wirklichkeit
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Photodiode als IR-Empfänger (Signalaufbereitung)
bastel-wastel) >Hier mal der überfällige Schaltplan. Sieht gut aus. Allerdings vermisse ich die Abblock Cs für den OPV, auch wenn das kein GHz schneller IC ist. 100nF // 10uF sollten es sein. MFG Falk
Empfangseinrichtung aussehen. Du brauchst einen Demodulator. Im einfachsten Fall eine Diode + Kondensator wie eine Einweggleichrichtung + einen Widerstand parallel zum Kondensator. Der Trick ist die richtige Dimensionierung der beiden. Die Zeitkonstante muss grösser als die Periodendauer des Trägers
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UART empfängt Daten ohne Gegenstelle
manchmal schon). kein Senden möglich. Hardware (funktionierte mit dem mega16): max232n mit AbblockC(schon ausgetauscht) ATMega32, RXT testweise nun mit externem Pullup (100k) Die Codesegmente sind im Anhang zu finden. Hat von euch einer eine Idee, woran mein Problem liegen könnte? Besten
Pin2 und Pin3 tauschen. 2/ Ich sehe in deinem Schaltplan (und den zu kleinen Fotos) keine Kondensatoren zwischen Vcc und GND bei den ICs (Atmega und MAX232). 3/ > Datenempfang auch ohne angeschlossene Gegenseite (Datenmüll incl. > Buffer overflows) > kein gezielter Datenempfang möglich (naja
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µC Grundbeschaltung
Wichtig, immer alle Vcc/ Gnd Paare und AVcc/ Gnd anschließen und jeweils ein 100nF Kondensator direkt an die Pins. Zwischen Vcc und AVcc wird bei ADC Nutzung ein C-L-C Filter empfohlen.
Resetpin kann auch nicht schaden. Einige Controller haben interne Kernspannungsregler und brauchen Kondensatoren, so wie SAM7 oder PIC24. Einige Controller benötigen an einigen Pins Pullups / Pulldowns. Und so einiges mehr. Selbst die 100nF-Regel ist nicht allgemeingültig. Wenn man diese Regel zum Beispiel
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Attiny + Buzzer als "Tür-offen-Erinnerung"
. Aber dessen Spannungsregler belastet die Batterie unnötig. Ich würde einen "nackten" ATtiny85 (Abblock Kondensator nicht vergessen) in Kombination mit einem ISP Programmieradapter verwenden. > Frage: kann der mit 3V betrieben werden oder müsste es eher ein 3x 1.5V Pack werden? Der läuft ab 2,7
Gehirn einschalten. Wie sollen 10kW aus 2..3 AA-Zellen > kommen? Wie wäre es, nen dicken Kondensator mit den Batterien zu laden? Da sollten 10 kW für Sekundenbruchteile überhaupt kein Problem sein. Aber irgendwie ziemlich sinnlos das ganze, genau wie dein Vorschlag "möglichst tief". Also,
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Atmega2560 im CBGA Gehäuse
erzeugen. Lies: Der GND muss nicht nur angeschlossen sein, sondern auch der Weg zum nächsten Abblock Kondensator so kurz wie möglich. Hint: Vier Lagen PCB ist heutzutage nicht ernsthaft teurer als zwei.
ich mir schon fast gedacht. Ich habe das Problem soweit in den Griff bekommen. Das mit den Block Kondensator schwirrt irgendwo im Gedächtniss rum. Einen Vorschlag wie und welche Werte da verwendet werden müssen, bei 16 MHz und 5 V. Gruss TFT
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Atmega im 12V Roller Boardnetz
benötigten 5 Volt zu erszeugen. Natürlich würde ich dieses ein wenig verfeinern (z.B dickere Puffer Kondensatoren) Was haltet ihr von dieser oder Idee? Oder soll ich besser eine eigene Lösung entwickeln? MfG Flo
das durch die vielen elektrischen Bauteile Störquellen auf einem Bordnetz sind, jedoch ist das Abblocken gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Ich denke mal, es ist nicht für den Handel gebastelt und für eigene Basteleien dürfte da kein Problem sein. Allerdings ist bei Arbeiten an
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Relays enablen
>Wenn man den Reset-Anschluss sinnvoll beschaltet, schon. >Hänge einen Kondensator zwischen Reset (\RD) und Gnd, sowie einen >Widerstand von \RD und VDD. So kenne ich es auch beim 74HC595. Einfach eine RC Zeit definieren am Reset Pin und im Microcontroller als erstes per
im Beitrag #6242278: > Wenn man den Reset-Anschluss sinnvoll beschaltet, schon. > Hänge einen Kondensator zwischen Reset (\RD) und Gnd, sowie einen > Widerstand von \RD und VDD. Die schon gezeigte Resetbeschaltung kriegt bei mir noch eine Diode spendiert. ciao gustav
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Einstieg - Mit dem STK500?
sie nicht so sehr fokussieren. Es ist günstig, wenn du dir bestimmte Werte an Widerständen, Kondensatoren Transistoren usw. zuelgst. Eine gute Quelle für Bauteile sind auch alte Schrottplatinen. Besonders Videorecorder enthalten viel Nützliches. Was man sehr oft braucht sind: -Steckbrett und
und auf Rastermaß gebogen, oder du machst dir welche aus 0,7mm Klingeldraht selbst -keramische Kondensatoren mit 100nF zum Abblocken -Elektrolytkondensatoren (ich brauche häufig 1µF 10µF, 47µF, 100µF) -ein paar Wald- und Wiesen Transistoren z.B. BC547C. -Widerstände der Reihe E6 um mal klein anzufangen
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
der Quarz- bzw Resonatorhersteller als Dienstleistung. Der legt dann auch die Werte der beiden Kondensatoren fest.
Und von > seiner Seite her ist das sicher auch richtig. Nur wird die Schaltung aus > Quarz, Kondensatoren + Atmega damit noch lange nicht zuverlässig > funktionieren. Der Quarzhersteller sagt das für die Kombination aus Oszillatorzelle im Controller, Quarz und Kondensatoren. Ob der Core oder
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Schrittmotor NANOTEC
Vref auf 1,2 V = 2A Wie von Michael gesagt Motorspannung so nah wie möglich am 298 mit 2000 µF abblocken. mfg
Dennis G. schrieb im Beitrag #4339501: > @Ewald: > Den Kondensator wollte ich zum entprellen benutzen, aber auf dem Oszi > hat er kaum geprellt von daher denke ich dass du Recht hast und ich ihn > rausnehmen kann. Du musst ihn rausnehmen, der Clock-Eingang
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Rauschen und ADC
Stabilisierung der Spannung mit 10uF ist ausreichend. Nimm da wenigstens noch einen 100nF Keramik Kondensator nahe ans IC. Wird in deinem Flachbandkabel eigentlich GND mitgeführt, wenn nicht kannst du anhand deiner Verkabelung sehr schnell sehen wie gross die Leiterschleife ist in die induziert wird.
jedenfalls wie´s auf dem Layout aussieht. Der Strom sollte durch den R und das C sollte dann nach Masse abblocken. Den R würde ich auch durch ein L von 47µH ersetzen. Auch wenn im Datenblatt ein R zum Einsatz kommt.
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Könnt ihr bitte mal mein Schaltplan checken?
Ist es einfacher dies zu nutzen anstatt den FT232R? Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden einbauen sollte? Vielen Dank
gut. Tim Appenroth schrieb im Beitrag #2548147: > Könnt ihr bitte noch gucken wo ich bypass Kondensatoren und Schutzdioden > einbauen sollte? Immer und reichlich. Such dir die Design Empfehlungen für die Chips raus und mach es mindestens so, wie sie es empfehlen. Mehr Abblock-Cs und HF-Drosseln
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Hubmagnet ansteuern?
Basisbeschaltung ein Widerstand der entsprechend der Stromverstärkung auf UCE= 0,5Amax.steuert und ein Kondensator parallel zum Basiswiderstand mit entsprechendem Wert der den Transistor kurzfristig stärker durchsteuert Kannste ja mal mit einem Simulator simulieren oder als Schaltung Labormäßig aufbauen und
mindestens 40V und 3A die hat je nach Spule einiges zu leisten) an die Spule und ordentlich mit Kondensator und Elko abblocken. Ohne Controller gets auch, mit nem 555 und einen 74HC00 Gatter(und natürlich dem MOSFET).
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AtMega1284P+XBee funktioniert nicht ohne ISP
sind sehr anfällig gegen Spannungsripple am VCC, daher hab ich nachträglich nochmal nen 100nF Kondensator gegen Masse gezogen, jedoch ohne Erfolg. BOD ist gesetzt. Die Spannungen liegen auch sauber an. Wenn ich den uC mittels ISP beschreibe sendet er, nehme ich die Spannung weg ziehe den ISP ab
Ich sehe keine Abblock Kondensatoren am µC, das dürfte die primäre Fehlerquelle sein. Außerdem fehlen an den Cs die Angabe zur Kapazität im Schaltplan.
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DS18S20 wird vom ATmega8 nicht gefunden
Schon wieder einer, der keine Kondensatoren verwendet!?! Zu meiner Zeit hat man als ahnungsloser Anfänger erstmal funktionierende geräte zerlegt (manchmal auch zerstört) und sie sich angeschaut. Und da fielen dann stets zahlreiche Kondensatoren
tut, was sie soll, prüft man als allererstes die Stromversorgung. Und eine Stromversorgung ohne Abblock-Kondensatoren kann man als fehlerhaft (wenn nicht gar defekt) betrachten. Das sollte der Master wissen. Weiss er sicher auch......oder etwa nicht? Frag ihn mal, würde mich interessieren.
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Stromversorgung puffern
Daten gesendet werden. Ich habe mir überlegt: wenn ich einfach nach meinem 7805 eine großen Kondensator schalte und den 7805 gegen den Kondensator mit einer Diode abblocke, dann könnt's das gewesen sein? Anbei die resultierende Stromversorgungsschaltung und wie das Signal auf dem Bus aussieht (
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Laufzeitproblem mit Mux und Arduino Nano 33 ioT
Leitung sollte eigentlich nicht mehr als 160mA bei 12V führen. Ebenfalls unter Verdacht stehen die Kondensatoren an VDD (3.3V) des Motortreibers, die ich mit 100nF bemessen habe und gemäss dem angehängten Datenblatt des Motortreibers wohl auch auf 0.47uF erhöht werden könnten. Link Datenblatt Motortreiber
topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren https://www.elektronik-kompendium.de/news/thema/abblock-kondensator/
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PCB Schaltplan
hat wieso die da sind. Ausserdem macht es das Debugging einfacher weil man so den "richtigen" Kondensator an der MCU schneller findet wenn man was messen will. (gilt natuerlich um so mehr bei komplexeren Sachen) Ausserdem sollte man sich klar machen, wenn man solche Schaltplaene malt, also die Linien
hier der CAN-Transceiver und die 120 Ohm und der Stecker. 2. Schutzbeschaltung und Peripherie, Kondensatoren, Schutzdioden, Drosseln,... Und 2. ist in der Regel aufwändiger wie 1., spätestens dann wenn die Signale nach extern gehen. Ja, ich weiß, das sieht für Anfänger wie unnötiger Schnickschnack aus
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TOSHIBA SATELLITE 4070CDT fehlendes Teil
zu sein, vermtl aber ein Kondensator. Hat jemand Unterlagen zum o.g. Laptop? ... oder kann mir einer sagen was ein 2525-18M (IC56) macht? Ich habe nichts gefunden, es scheint mit dem Netzteil zu tun zu haben. Wie sieht die typische
Hallo Thomas, danke für den Link, MICREL sagte mir nichts. Es ist wohl doch nur ein Abblock-C :0( Irgendetwas anderes lässt den Bildschirm und die VGA Buchse dunkel :0( Wenn ich heute so sehe wie die damals gebaut haben, alle Achtung mfg Werner
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PWM für Heizungsansteuerung
mal daß in der ursprünglichen Schaltung R3+R4 getauscht waren. Dies hätte den Vorteil daß der Kondensator symmetrischer betrieben wird und der Optokoppler auf Grund des höheren Stroms etwas schneller wird, da er nicht ganz in die Sättigung gerät. Den LM301 würde ich mit der Versorgung an die +24V
Input Common Mode Range" bis an die positive Versorgung. Generell fehlen in der Schaltung die Abblock-Kondensatoren. (Möglicherweise schwingt die Schaltung ja sogar). Ich würde an IC2 jeweils 100nF an Ein und Ausgang spendieren und für IC1 nochmal so 10uF über der Versorgung. Zusätzlich für IC2 so
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EMV-Problem am AVR
ja, die Kondensatoren mit 100nF ist schon ganz nah am µC, da er hinten auf der Leiterplatte aufgelötet wurde. Ein Osziloskop hab ich schon und auch gemessen. Deswegen auch die vermutung von mir, das die Störung über
verbinden. Im Gleichstromkreis (AVR Stromversorgung)umbedingt einige Längsdrosseln und diverse Kondensatoren zur Ableitung. Auch alle Ausgänge unbedingt mit Drosseln abblocken! Das ist zwar ein riesiger Aufwand, aber es lohnt sich. Gruß XMEGA
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Timer/Counter0 Overflow Interrupt kommt nicht
Schaltplan kann jedenfalls *nichts* funktionieren. Minimum ist eine ausreichende Stromversorgung, Abblock Kondensatoren, und - nach deiner Frequenzinformation zu urteilen - eine Beschaltung mit Quarz und Last-Kondensatoren. Da man dir offensichtlich jeden Popel einzeln aus der Nase ziehen muss bin
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Herz und Nierencheck Fernbedienung
(Hobby-)Bastelmann schrieb im Beitrag #3281942: > Zum Kondensator, der parallel zur Batterie geschaltet werden soll: Da > ist ja noch der 100nF Kondensator, den man für den Controller einbaut. > Erfüllt der diesen Zweck auch gleich Nein, der ist in jedem
übermäßig genau sein muß. Typische Werte sind 47-100µF. Leitungsführung beachten! Genauso wie der 100nF Abblock-C nah an die GND/Vcc Anschlüsse des AVR gehört, gehört dieser Kondensator nah an die IR-LED und den Treiber. Also wenn du einen npn-Transistor oder n-FET verwendest, dann das (-) Bein des Kondesators
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Atmega88 ISP Programmierung: Minimale Beschaltung
Ein Abblock-Kondensator 100nF an VCC+GND wäre angemessen, um Fehler zu vermeiden.
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PIR Sensor an Wildkamera fern auslösen
also nicht sein, der 5-Pinner dürfte ein Spannungsregler sein, dazu passt die breite Leiterbahn zum Abblock-C und zum vermuteten PIC.
niedrigen Strom einen Linearregler wie z.B. > MCP1803-3300. Da müsssen dann aber noch wenigstens 2 Kondensatoren dran. Von der Solarleucht habe ich bessers Fotos.
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ATMega32-16PU für die Arduino IDE vorbereiten und benutzen
MOSI/RST/SCK) an die entsprechenden Pins des Atmegas > anzuschließen? Fast richtig, ein 100nF Abblock-Kondensator muss noch dazu (an VCC und GND). > Muss ein bestimmter Quarz zum programmieren angeschlossen werden? Nur wenn du die Fuses so umstellst, dass der Chip mit einem Quarz getaktet wird
angeschlossen >zu haben, ... - Welchen Sinn haben R92/R93/C25/C26? - An AREF kommt nur ein 100nF Kondensator und keine Verbindung zu (A)VCC - Für AVCC und VCC reichen 100n nach Masse MfG Spess
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Überhitzung des Atmega32
Reset. Der Pluspol ist an Vcc und aVcc angeschlossen. Zwischen Plus und Minus ist noch ein Kondensator mit 100nF. Jemand eine Idee, warum sich der Mikro so aufheizen könnte? Ist das etwa normal? Beste Grüße, Barzug
Ich seh keine Abblock-Cs in der Nähe des Controllers. Evtl. schwingt das ganze unkontrolliert, das Flackern der LED deutet auf sowas hin. Kann aber auch ein zerschossener Ausgangstreiber sein. Ich hab noch einen ATMega644
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SMD Sortiment anschaffen
Hallo, ich möchte mir einen SMD Sortiment anschaffen. Widerstände und Kondensatoren komplette E48 Reihe alles in Bauform 0603. Weiß jemand, wie ich das am besten anstellen kann? Erst mal, brauche ich sehr gute und langlebige Kästchen. Welche sollte man nehmen? Hier ist sowohl
> ich möchte mir einen SMD Sortiment anschaffen. > Widerstände und Kondensatoren komplette E48 Reihe alles in Bauform 0603. Ich finde E48 ungewoehnlich. In den meisten Faellen reicht E24 aus. Privat reicht mir sogar E12. Wenn man dann bei einem Prototypen in seltenen Faellen
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Hilfe bei AVR-Wahl
Probleme, wie man hier im Forum nachlesen kann. Beim Bestellen bitte unbedingt 'n Pack Keramik-Kondensatoren 100nF mit bestellen, die braucht man als Abblock-Kondensator immer wieder. Beim Experimentieren sind Spannungsregler 78L05 recht brauchbar, um den AVR vor Überlast und Zerstörung zu schützen. Der
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PowerSupply Schaltung Anfängerfragen
hauptsächlich mit 9V Blockbaterien arbeiten. -Sind die Bauteile richtig gewählt (Widerstände, Kondensatoren, Dioden) -Macht so eine Schaltung überhaupt Sinn? Und ist es möglich, dass wenn die Batteriespannung zu klein wir (müsste ich bei mir mit den Widerständen R1 R2 einstellen ich habe so an 7V
100µ am Ausgang müssen event. nicht so groß sein, 10µ dürften reichen. Braucht der LM1117 keine Abblock-Kondensatoren je 100n Keramik direkt am Ein- und Ausgang, was sagt das Datenblatt dazu? Statt der Bat-Überwachung würde ich jetzt noch eine LED an den Ausgang des Reglers als Ein-Anzeige setzen
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AVR Mahpong - Frage
Hi, habe jetzt einen Fehler ausgebessert (hatte einen falschen Kondensator verbaut). Wenn ich die Platine jetzt an den Fernseher anschließe, flackert kurz das Bild, aber ansonsten passiert nichts. Was könnte es jetzt noch sein? Grüße
nicht einbrechen (mit Oszilloskop prüfen). Es sollte auch kein L-Typ verwendet werden. Auch der Abblock-Kondensator (100 nF Keramik) sollte sehr dicht an den Pins des AVRs angeordnet sein. ...
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Wie sprunghafte Bereitstellung der Betriebsspannung für MC realisieren?
recht hohen Innenwiderstand haben (etwa 100Ω). Ein ESP8266 will aber bis zu 300mA sehen. Welchen Kondensator willst Du verwenden?
wollte aber die eigentliche Problemursache beheben. Mit einem dickeren Kabel und einen größeren Abblock-Kondensator war mein Problem für immer gelöst.
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ATtiny12 - Disable External Reset!?
Ich seh grad, du hast den obligatorischen Abblock Kondensator nicht verbaut: 100nF zwischen Vcc und GND. Die Unterbrechungen könnten daher rühren, dass du kleine Unterbrechungen in der Versorgungsspannung hast und der Prozessor jedesmal einen
Also den Kondensator am Reset verwende ich bei Megas und Tinys grundsätzlich nicht. Allerdings halte ich den Reset-PullUp mit 3,3k recht niederohmig. ...
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
hast, die manchmal unerwünscht auf Radiowellen reagieren, würde auch besonders hohe Frequenzen abblocken. Füge dazu parallel zu dem 220kΩ Widerstand einen 1nF Kondensator ein. Ich vermisse am + Eingang des OP-Amp einen Schutz gegen Überspannung (in beide Richtungen, positiv und negativ). Da würde
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7141848: > Das habe so beabsichtigt. Bei 50 Hz hat der Kondensator 144 Ohm. > > Gleichstrom fließt nur durch den Widerstand, so dass der OP-Amp > Gleichspannungen um Faktor 2 Verstärkt. Wechselstrom fließt > hauptsächlich durch den Kondensator (am Widerstand
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RFM12B an Arduino Uno anschließen
menschliches Eingreifen ist interessanter. Probier mal die Variante mit 2 Transistoren und 2 Kondensatoren, und danach die mit NE-555.
Transistoren anstatt des Schalters, aber warum 2 ? Dr. Sommer schrieb im Beitrag #2756371: > 2 Kondensatoren anstatt der Batterie, aber warum 2 ?
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kleinstes Mikrocontroller-Projekt
Einen ATtiny11 habe ich mal als primitiven LED-Blinker betrieben. Da habe ich sogar noch den Abblock-Kondensator weggelassen. ;-) Die Batterie, an der er klemmte (ein alter Bleiakku) war dann aber schnell alle und damit das Teil überflüssig.
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Controller wird nicht erkannt
sind die Spannungsversorgung. Also Taktgeber verwende ich ein 8 MHZ Quarz und 2 22pF Keramik Kondensatoren so wie es in meiner ursprünglichen Schaltung auch war. Wäre nett wenn mir jemand kurz sagen könnte ob diese Schaltung zum Programmieren reicht.
Hallo, 100n nahe am AVR zwischen GND und VCC noch dazu. Diese Abblock-Kondensatoren sind immer Pflicht, das Warum wurde im Forum schon oft diskutiert. Was mir in den letzten Tagen so auffiel: es sind wohl gerade viele Neueinsteiger da, die ihre ersten Schritte versuchen
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Massefläche für PIC-Platine sinnvoll?
kleinen Elko parallel zum Abblockkondensator links. Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ?
Jens schrieb im Beitrag #4507496: > Das ist ja das kleine Problem, da noch zwei Kondensatoren reinzubauen. > Wie groß sollte der Elko sein. 1µ? 10µ? 1-10 u ist ok. (nicht viel größer als 10u, da sonst Parallelresonanzen entstehen können). Jens schrieb im Beitrag #4509501: > Es kommt
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Steuerung Garagentorantrieb, Probleme bei Debug
oder auch schon 1. und zwar häufiger das Ab- als das > Anschalten. Kümmere dich mal um das Abblocken von Versorgungsspannung und Reset. MCLR könnte einen Abblockkondensator vertragen. Eine Massefläche, die den Namen verdient, hätte auch nicht geschadet. Ich bin aber kein PIC-Experte (das letzte
Betrieb. Was sollte noch zusätzlich in die Spannungsversorgung um die Bedingungen zu verbessern? Kondensator an Reset kann ich ja mal hinzufügen. Silvio
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I2C Bus funktioniert manchmal
Platine (1000uF und zusätzlich 470uF parallel). - Für beide Vcc Pins des 328 sollten ja je ein Abblock-C vorhanden sein. - Die 5V-Versorgung ist schlangenförmig durch die ganze Platine geführt was zu unerwünschten Verkopplungen führen kann. Ich mache bei lagen-losen Versorgungsspannungen immer
sekundärseitig der > Spannungsregler. Soll ich die mal reduzieren? An jedem ic wurde ein Kondensator verbaut.
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Guter Elektronikbaukasten
noch die Dead-Bug Technik und Prototypen Manhatten-Style (stehende 10 M SMD Widerstände oder Kondensatoren als Ersatz für die Lötpunkte) auf ein Platine mit durchgehender Masse. Für einfache Schaltungen ist das Steckbrett OK, aber halt nicht immer so ganz zuverlässig. Die Erfahrung kann aber nicht
aber auch da nicht ganz ohne Löten aus - z.B. für Teile wo das Gehäuse nicht passt und ggf. für den Abblock-kondensator an einigen ICs, wenn es mal etwas schneller werden soll.