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Motorkontakte beginnen zu glühen
Der 22k parallel zum Motor ist als Last zum schalten und falls n motorkabel abreißt um nen kurzschluss zu verhindern gedacht.. Der FET kommt mit dem 4,7 am gate wunderbar zurecht, da heizt sich nix groß auf, die logiclovel FETs scheienn das echt
Der R3 ist wichtig und muß drinbleiben, damit der FET nicht floatet beim Reset oder Programmieren. Den R1 max 10 ... 47 Ohm. Den R2 durch ne Diode ersetzen (1N4007). Peter
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Schaltprobleme einer Halbbrücke
Abhilfe schafft es, die aufgespannte Fläche zu minimieren. Mit "hart auf die komplementäre Diode schalten" meine ich, dass beim Einschaltvorgang der LowSide-FETs die Dioden der HighSide FETs leiten und abkommutiert werden. Du schaltest den Strom also hart und hast ein hohes dI/dt und dementsprechende
1. Vermutung scheint zu stimmen. Ich habe jetzt mal eine Ferritperle über Source von den oberen FETs gesteckt und siehe da... es wird deutlich besser. Es wird dann wohl das harte Schalten auf die komplementäre Diode sein. MFG Fabian
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PWM Motor an Atmega 8
Einen Logik-Level-FET erkennst du an der benötigten Gate-Source Spannung um ihn voll auszusteuern. Du hast vom uC 5 Volt zur Verfügung, also musst du einen LL-FET finden der bei 5Volt GS Spannung voll ausstuert. Bei 30Amper
Typen dürfte das aber schwierig werden. nimm besser einenen Treiberchip und einen richtig dicken FET. Beispiele: Treiberchip: TC4421 FET: sowas wie IRL3103 die Beschaltung des Treibers und Fet findest du im Datenblatt des Treibers. Achja, den Treiber kannst du mit 4.5 bis 18 Volt speisen
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Bei PWM mit 74HC595 gehen LED nicht ganz aus
ausschalten, dann etwas warten und dann die nächste Zeile an. Oder Du ersetzt die Darlington durch P-FETs. Peter
schneller. Und der Spannungsabfall ist gegenüber Darlington gleich. pnp-Kollektorschaltung bzw. P-FET ohne Basiswiderstand direkt anschließen. Peter
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halbbrücke funktioniert nicht
am besten als SMD 1206 oder kleiner, diese haben eine geringere Induktivität als Kohleschicht. Schalte in reihe zu der Bootstrapdiode einen Widerstand (auch 1206 oder kleiner) von 5 bis 10 Ohm. Wenn du mit 100 kHz schalten möchtest, ist ein gutes Layout entscheident. Lade doch mal ein Bild davon
Zwischenkreiskapazität von 700uF ist übertrieben, soviel Leistung können die von dir verwendeten Fets gar nicht schalten, dass das im zwei- oder dreistelligen kHz-Bereich nötig wäre. Einige zehn uF sind völlig ausreichend, vorausgesetzt, dass es sich nur um eine Zwischenkreiskapazität handelt, die
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Was ist falsch? AVR möge P-MOSFETs schalten und dadurch RGB Leds
gemeinsame Kathode besitzen. Die müssten doch die Spannungsdifferenz von -7 V eigentlich sicher schalten.
Schaltung im Anhang ist eine Möglichkeit für Highside Schalter mit MC.
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Frage zum Treiber
wo ich den FET ranschalte, 0 V bzw. 20 V sein? Vielen Dank
probiert, könnte ich mir aber gut vorstellen. Allerdings hatte ich bisher noch mit keinem FET zu tun bei dem Vgs größer 10V nötig war zum durch schalten. In die 20V Vgs max. die vielfach in den Datenblätter angegeben sind, sind auch die Überschwinger und Potentialverschiebungen die sich durch
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Umgekehrtes Gatter
einmal direkt auf ein FET (Highpegel => An) und einmal über einen Inverter an ein FET (Lowpegel => An)
Ich perönlich würde am Gate des ersten FET einen 100k gegen Masse schalten. Kommt aber drauf an ob die "Treiberstufe" immer am Controller hängt oder nicht.
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12 h Zeitschaltuhr 12V
er das Schaltisignal an einem Ausgang liefert. Ebenfalls kann ein FET nachgeschaltet werden. Eine ZD5V1 "regelt" die Versorgungsspannung. Vorteil zu 1.: sehr genaues Timing. Nachteil: ca. doppelte Kosten :-)
wenn man wirklich nix mit Netzspannung zu tun haben will). Dann ueber Transistor die weissen LEDs schalten. Damit waere man dann (grob geschaetzt) bei 4 EUR.. ;) Volker
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Atmega8 als Schalter
Man weiß nicht recht, was du machen willst. Welche Art von Signalen willst du schalten? Schalter für Analogsignale oder Stromversorgungen: nein - außer du steuerst damit einen externen Schalter (Relais, Transistor, FET usw.) an. Digitalsignale: ja.
. n.b. Du wirst auch noch einen Steuerpin brauchen, um den Schalter zu bedienen.
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MOSFET Schaltung an µC
Die schottky nimmt die generatorenergie auf, wenn der fet nich durchgeschaltet ist. Sonst macht das die interne bodydiode vom fet die aber viel schlechtere werte hat und dafür nicht ausgelegt ist. Aber wenn dann an Q4 :) und nur solange Q2 nicht durchgeschaltet
doch parallel und in die gleiche Richtung wie die > Body-Diode zeigen ? Korrekt - und wenn der FET richtig herum eingebaut ist, ist das auch so (Anode an GND).
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Frage zu FETS und AVR
Hallo Ich will eine 10 Watt Lampe mit den AVR Ansteuern ide Schaltung soll ein FET machen. Was muß man beachten N oder P fet welche Schaltspannung und geschwindigkeit zum Schalten. Kann mir vieliecht einer von euch mal kurz und knapp was dazu sagen welche wete sind wichtig??
Direkt am µC geht einfacher ein Low Side Schalter mit einem N-MOSFET. die P-MOSFETS sind ohnehin teurer, die braucht man wenn man die high side also die positive Versorgung schalten will. Zur Ansteuerung direkt am µC Pin braucht man einen Logic
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DC-DC Wandler für MPPT
bekommen als ich > (zumindest vom Wirkungsgrad). Der Wirkungsgrad wird hauptsächlich bestimmt vom Schalter (FET), der Diode, der Spule und den Kondensatoren. All das kriegst du auch selbstgebaut hin. der Hauptvorteil der fertigen Stepdown-ICs liegt in der besseren Regelung (Reaktion auf Lastschwankungen
Feedback-Input des Reglers R1,R2 = Spannungsteiler R3,R4 = zuschaltbare Widerstaende s1,s2 = Schalter, z.B. FETs, die vom uC gesteuert werden Wenn dann R3 = R2 und R4 = R3/3, dann kann SR-Out in 4 Stufen binär heraufgesetzt werden. Je kleiner R2 bzw. dessen Ersatzwiderstand wird, desto größer
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Abschaltverzögerung
einfacher die Kondensatoren ausreichend zu laden um hinterher lange genug ausreichend Spannung zum Schalten zur Verfügung zu haben.
Folgendes möchte ich noch erwähnen: Ich möchte mit einer USB-Spannung eine andere USB-Spannung schalten.
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Messprinzip für DC-Strom-Messung gesucht
Die FETs über den µC zu schalten könnte etwas lange dauern, vor allem, wenn der µC erst über den AD Wandler mitbekommt dass viel Strom fließt. Der extra Magnetische Wandler ist eigentlich nicht nötig, denn
Hallo Ulrich, danke für deine Aufschluss-reichen Erklärungen. Schalten der FETs: Wäre es besser/schneller die Umschaltung mit einem Schmitt-Trigger zu machen? Dimensionierung der FETs: Hast du einen speziellen Typ im Kopf? Versorgungsspannung: Ich nehme an,
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Ton mit ca 30.000 Herz mit atmega8 erzeugen
>was heißt toggeln? Wechsel wwischen zwei (Schalt-)Zuständen >Gate von einem logic level fet??? Ein FET besitzt i.d.R. drei Anschlüsse, und einer davon heisst "Gate". >Wie kann ich den Timer auf 30KHz stellen??? Das ist halt irgendwie so,
timer0 vom mega8 z.b.) und lässt ihn einfach mit dem systemtakt laufen (prescaler = 1) Jetzt schaltest du noch den overflow interrupt ein und du hast deinen interrupt mit ca 60kHz. Jetzt toggelst du einen Pin der am Gate vom Fet hängt und fertig ;) So jetzt bin ich erst ma Grillen, viel spass beim
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Zwei IRF7401 sind überlastet trotz 2.2A Last, PWM und Freilaufdiode
irf7401.pdf?fileId=5546d462533600a4015355fa03d91b94) verbaut. Diese sollten ja jeder für sich 7A schalten können, trotzdem habe ich zur Sicherheit mal zwei verbaut. Die FETs sind für logic level von 5V ausgelegt, soweit ich das beurteilen kann. Ebenfalls verbaut habe ich eine zusätzliche Freilaufdiode
möglich, so groß wie nötig dass das Radio nicht ausfällt. Wichtig: Pro Gate einen Widerstand. Sonst schalten sich die FETs über ihre Miller-Kapazität gegenseitig ein, wenn sie nicht exakt gleich sind.
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IC gesucht 3.3V Betriebsspannung
Verbesserung, falls irgendwelche Angaben oder > Erwartungen nicht verwirklichbar sind. ATMega8L und einen FET / Transistor? Deine Beschreibung ist aber ziemlich Waage, ggf. wäre für dich ein Arduino am besten? (kann nur auch nur 20mA schalten, daher extern einen FET dazuschalten) mfg Andreas
grundsätzlich jeder beliebige Mikrocontroller in Frage. Da du offenbar Anfänger bist: Arduino und eine FET / Transistor für das schalten der LED. mfg Andreas
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Prüfung Schaltplan Power Profiler
#7940604: > Die I2C Leitungen kann ich ja auch über eine PFET Parallel > zur OLED-Versorgung schalten, oder? Vermutlich nicht, weil die Leitungen bidirektional arbeiten. Warum schaltest du das Display nicht per Befehl in einen Ruhezustand?
Ich bin nochmals in mich gegangen. Ich brauche natürlich N-Fets, um die SDA und SCL-Leitung zu schalten. So wie im Anhang. Korrekt, oder?
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Eingangsschaltung schwingt
Schaltung ist aelter und ich habe da wohl etwas blauaeugig den Transistor mit einem, wie ich meinte, FET-Schalter getauscht. Hat denn jemand einen Vorschlag wie ich mit normalen Mitteln eine Logik mit negativer Spannung -15V Low, 0V High an den MEGA88 ankoppeln kann. Gruss Roman
Schaltung ist aelter und ich habe da wohl etwas blauaeugig > den Transistor mit einem, wie ich meinte, FET-Schalter getauscht. Ein BC546 hätte es auch getan... > Hat denn jemand einen Vorschlag wie ich mit normalen Mitteln eine Logik > mit negativer Spannung -15V Low, 0V High an den MEGA88 ankoppeln
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12V Schalten
Hallo, Hab mich in letzter Zeit in die Grundlagen von Mikrocontrollern eingearbeitet und die ersten Experimente funktionieren soweit perfekt. Jetzt wollte ich über einen Ausgang eines Mega8 12V an- und ausschalten. Gibts dafür Standardschalter/Relais (möglichst schnelle) die man mit den 5V Ausgängen ansteuern kann oder weiss zufällig jemand was die einfachste Lösung für sowas wäre ? Tausend Dank für Eure Bemühungen ! Beste Grüße Chris
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Mikrocontroller an 8mm-Filmprojektor über Tonkopplerbuchse anschließen
Wenn du über einen 10kOhm-Widerstand Pin 5 mit Pin 3 verbindest, müsste Pin 3 bei geschlossenem Schalter auf 0 gehen, ansonsten auf 26V. Das kannst du am Arduino auswerten, du solltest aber zwischen Pin 3 und Pin 2 eine Zenerdiode schalten, die den Arduino-Eingang vor den 26V schützt. Über Pin 4
so machen: den Projektor von Hand etwas zu schnell stellen, einen Widerstand mit 150 Ohm und einen FET in Serie gegen Masse (Pin 2) schalten und dann mit einer PWM mit irgendwas > 10 kHz die Geschwindigkeit beeinflussen (ein Arduino-Ausgang kommt dann an das Gate des FET). Als FET reicht ein Kleisignaltyp
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Mosfet-Treiber für PWM
erreicht werden können. Warum nimmst du nicht einfach ein Treiber-IC (4050, 40098, 74HC125, etc) und schaltest alle Treiber parallel? Andererseits sind 12V/3.5A ein Klacks für diesen FET, zumal du ihn ja dank TO220 einfach kühlen kannst. Und 8kHz sind gar nix. XL
ich sollte. Das Problem ist nicht so sehr der Einschaltvorgang, sondern der Ausschaltvorgang, Der FET kann bei U_gs=4V schon >10A schalten. Die 4.3V aus der Treiberschaltung reichen also locker. Im Datenblatt von IRF steht leider keine Schwellspannung (Threshold) drin, aber ich schätze mal, die liegt
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LED-Matrix High-Side und Low-Side
grundsätzlich richtig, dass man PNP als High-Side nimmt und NPN als Low-Side? Wenn man PNP als High-Side Schalter verwendet darf die Betriebsspannung der LED's nicht größer sein als die Spannung, die am µC raus kommt oder?; Sonst bräuchte man doch noch einen NPN zum Schalten der PNP Transisitors? Vllt. könnt
können gut die anderen PNP. Moritz schrieb im Beitrag #3916836: > Wenn man PNP als High-Side Schalter verwendet darf die Betriebsspannung > der LED's nicht größer sein als die Spannung, die am µC raus kommt > oder?; Sonst bräuchte man doch noch einen NPN zum Schalten der PNP > Transisitors?
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HIGH-LOW side treiber
wenn man das Gate direkt ranschließt. Natürlich nur zum test.. aber je nach dem wie "fett" deine FETs sind, ist das laden und entladen über 22R in der Zeit sicher nicht möglich. du hast ja signale im µs-Bereich, d.h. deine Flanken sind wesentlich steiler als das. Mach erstmal was niederfrequentes
Transistor nicht schaltet, funktioniert auch der Boostrap nicht und du kannst auch die High-Side nicht schalten.
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Attiny 13 temperaturgesteuerte Servoschaltung
schaden. Eher hilfreich ist >> ein Elko mit 470-1000µF. >Warum genau ? Was bewirkt er und wie schalte ich Ihn ? Erstmal: Warum ich keine Diode in Reihe zur Stromversorgung der Servos schalten würde: Wenn der Motor von außen angetrieben wird, bzw. von der Massenträgheit des Motors und Getriebes
Und jetzt stellt sich noch die Frage wie ich dann die 7 Volt an den Servo bekomme, wenn ich den so schalte, wie du vorgeschlagen hast. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0208031.htm Laut dieser Seite habe ich den Transistor als Schalter benutzt und dürfte auch die 7 V bekommen.
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DCF77 Demodulator selbst bauen
müssen natürlich die Kondensatoren neu ermittelt werden. Ich weiss nicht, ob das funzt, wenn du den FET kapazitiv an die Spule koppelst, weil die Spule das FET Gate auf Masse zieht, über R2 ist die Spannung an Source grösser, somit ergibt sich eine negative Gate Vorspannung und die ist wichtig zur Arbeitspunkteinstellung
posten darf- weil da nix mehr offen blieb, da war dann der Anreiz weg...: Uebrigens auch mit CMOS-Schaltern (@Uwe) und ZF von 625 Hz (@Bernd,Uwe,...), verstaerkendem Mischer, "simpler" Regelung der ZF-Verstaerkung mit Transistor (nicht FET), "ausgefallenem" Gleichrichter (OP + Diode; scheint auf den 1
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12v verdoppeln, kleine Leistung
gerne N-Kanal MOSFETs (über ein RC-Glied zum langsamen >hochfahren der Spannungen) als High-Side Schalter ansteuern. N-Channel FETs werden als LOW-Side Schalter verwendet, für High-Side brauchst Du P-Channel-Typen. Langsames Hochfahren der Spannung macht die Vorteile des FETs zunichte und u.U. den FET auch - kommt auf die Last an.
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12V Halogenspots mit DC und PWM dimmen
wie möglich zu wählen und ein gegenseitiges Verdrillen der beiden Adern hilft auch. Wo sich der Schalter/FET hier in der Schleife befinden ist eher nebensächlich. 2. Falls es keine Umstände macht ist es von Vorteil wenn die PWM der einzelnen Stränge nicht mit gleichem Takt läuft und synchron läuft
. Dabei lasse ich jetzt mal andere Themen außer Acht wie, zum Beispiel daß die Ansteuerung des FETs einfacher ist wenn Steuerung/Treiber und FET nahe beieinander liegen. Conny G. schrieb im Beitrag #3325666: > Habe früher mal unter Anleitung eines Lichttechnikers eine > Ladenbeleuchtung auf LED-Stripe-Basis
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Hubmagnet ansteuern?
ja schon, nur es hat eben auch Nachteile. Aber am einfachsten ist aber wohl schon ein Logic Level FET und PWM mit festen Duty Cycle. Hat jemand noch einen Tipp für den FET? Ich find' irgend keinen, mit dem ich die 24V mit nur 3.3V Logic schalten kann. Grüße Flo
://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-%C3%9Cbersicht http://www.nessel-elektronik.de/POWER-FET/power-fet.html Gruß Sven
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Ethernet Switch durchschalten bei Stromausfall
Georg schrieb im Beitrag #4826882: > Man könnte auch mit FETs so niederohmig schalten, dass die Impedanz der > Ethernetleitungen nicht gestört wird, aber davon braucht man dann 16 > Stück plus Ansteuerung, und Strom auch, dann kann man genausogut den > Switch selbst damit versorgen. Ich denke Relais sind alternativlos, was > ja sehr modern ist. FET schalten keine Wechselspannung, Ethernet ist aber Wechselspannung. Da müsste man dann also schon eine Back2Back Kombo nehmen, oder die Leitungen auf eine geeignete Weise mit DC-Bias versehen. Gehen
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Batteriespannung überwachen mit wenig Energiebedarf
einen Hinweis gefunden: http://www.mikrocontroller.net/topic/236965#2402388 Den Spannungsteiler per FET schalten. Evtl. geht das auch direkt per Portpin auf Masse um nur während der Messung mehr Strom zu verbrauchen. Oder ist sogar besser, den Oberen Anschluss des Spannungsteilers per Portpin auf
. Nummer sicher wäre vermutlich zwei Pins unterschiedlich zu schalten um die Messung per FETs zu aktivieren. Schon mal Danke für die vielen guten Ratschläge.
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unkontrollierte Abstürze I2C Motortreiber
FETs bis zum Auslösen der Sicherung anrichten können.... Grüße MiWi
der Verkabelung tragen können sind da schon etliche V am FET, die auf Durchbruch drängen.... Irgendwann ergibt er sich, denn mehr oder weniger gleichzeitig zuviel Gate- und zuviel Drainspannung hält kein FET lange aus. Naja, Du hast zu tun. Viel Erfolg
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TPIC6B596 alternative um Versorgunsspannung (5V) anstatt GND zu schalten
Namen. Gibts auch solche Chips mit ähnlichen Stromstärken (150 mA pro Pin), die nicht Masse schalten sondern Versorgungsspanung (5V)? Was ich auch überlegt habe ist einen 74HC595 zu nehmen und damit P-channel MOSFETs zu schalten, lieber wär mir aber gleich ein einzelner Chip. Die SHARP GP2D12
Danke für die Tipps, aber alle genannten ICs sine keine (MOS)FETs und haben einen hohen Spannungsabfall durch hohe V_CE(SAT) Werte. Gibt es solche Chips nicht auch in FET Bauweise?
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Suche FET mit hoher Impulsbelastbarkeit für 100ms 10A/60V
mhm... Ich glaube solangsam wird es klar... Meine UDS von 60V liegt nicht an meinem FET sondern FET + LAST !? Sprich bei 10A und einem RDSon von 20mOhm habe ich am FET nur einen Spannungsabfall von 200mV!? Ergo ist die umgesetzte Energie im Fet auch nur bei P=R*I^2 = 0,02Ohm * 10A
@ Studentle (Gast) >Meine UDS von 60V liegt nicht an meinem FET sondern FET + LAST !? IM Schaltbetrieb gilt: offen: Volle Spannung am Schalter (MOSFET), kein Strom -> keine Leistung geschlossen: Minimale Spannung am Schalter (MOSFET), nahezu gesammte Spannung
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MOSFET über Optokoppler
Alternativ kannst Du auch einen P-Kanal MOSFET nehmen und nach (+) schalten lassen. Das nennt man dann "High Side Switch", so bleibt die Last im ausgeschalteten Zustand auf Masse-Potential. Gate muss dann natürlich durch den OK auf Masse gezogen werden und Source des FETs kommt an Plus. Nachteil: P-Kanal FETs sind generell etwas "schlechter", als N-Kanal. Bei Deiner Applikation ist das aber relativ Wurscht.
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Buck-Boost mit µC steuern
schon überlegt. Allerdings fehlen mir da etwas die Kenntnisse bzw. der Ansatz, da man High-Side schalten muss und ich bislang nur mit N-Kanal Fets gebastelt habe. Wie könnte denn die Ansteuerung/der Treiber für ein P-Kanal Fet aussehen? AVR-Betriebsspannung: 5V, Versorgungsspannung: 9-13V, max. Ausgangsstrom
meiner Bastelkiste zur Verfügung stehen würden: Transistoren: BC547C, BC557C, 2N2222, BD136 P-Kanal Fets: BS250, IRF4905, IRF5305 N-Kanal Fets: BS170, IRLZ24N, IRLZ34N Treiber: ICL7667, Max627 ICL7660
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Servo - GND Schalten - Mosfet haut es regelmäßig durch.
folgendes Problem. Ich möchte die Stromversorgung bzw. die Masse eines Servos über ein Microcontroller schalten. Als Schalter dient ein IRML2030 Mosfet (30V. 2.7A), zusätzlich dem Ganzen noch eine Freilaufdiode spendiert. Funktioniert auch soweit eine Zeitlang, aber irgendwann hauts den Mosfet durch und
im/am Servo befindet sich ein nicht ganz kleiner Elko zum Puffern der Versorgungsspannung, und der FET hält den Einschaltstrom beim Laden des Cs nicht aus.
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Drehzahländerung einer KFZ-12V Gleichstromseilwinde
Strömen über eine einfache PWM Drehzahlsteuern. Dazu brauchst Du natürlich einen (oder mehrere) dicke FETs und eine gute Ansteuerung. Aus irgendwelchen Gründen machen wir das mit einer ziemlich niedrigfrequenten PWM. Vermutlich um die Verluste beim Schalten gering zu halten. ABER wir machen das mit einer
über eine einfache >PWM Drehzahlsteuern. Dazu brauchst Du natürlich einen (oder mehrere) >dicke FETs und eine gute Ansteuerung. Aus irgendwelchen Gründen machen >wir das mit einer ziemlich niedrigfrequenten PWM. Vermutlich um die >Verluste beim Schalten gering zu halten. ABER wir machen das mit einer
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uC als Schalter
Hallo, ist es prinzipiell möglich einen uC als Schalter zu benutzen? d.h. 2 Ports intern(!) zusammenzuschalten.
Was willst Du schalten - analoge oder digitale Spannungen? Wenn Analog gibt es da spezielle Bausteine die man z.B. auch vor AD-Wandler schalten kann zur Porterweiterung. Bei Digital hängt es von dem zu schaltenden Strom
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LCD Display von ALPS
erstmal auf Arbeit, werde das ganze aber mal heute Abend testen. Dummerweise habe ich weder einen FET noch eie passende Z-Diode hier. Aber die Z-Diode ersetze ich einfach durch eine Reihenschaltung von normalen Dioden in Durchlassrichtung. Und belasse den FET weiterhi in der Schaltung. Als Diode hinter
"Und belasse den FET weiterhin in der chaltung. Als Diode hinter dem FET hatte ich eine BAT43zum testen genommen, die "klaut" ja nur 0,3V." In beiden Fällen ist das Wort FET mit PNP zu tauschen ;)
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Motorstrom BLDC
Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Ein Vorwiderstand mit einem parallelgeschaltetem FET und einem DAC zum allmählichen Durchschalten des FETs ist völlig unabhängig von der verwendeten PWM. Just my 2 cents
Die Spannung vergleichst du mit einem Komparator und wenn eine Schwelle ueberschritten wird schaltest du den Leistungstransistor ab.
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
sich bei 2k Last und 5V (R am Gate 100k) im Bereich 2,38...2,45mA, ein Delta von 0,07mA. Welchen FET würdest Du verwenden? Danke für den Tipp. Bernhard
abgeblockt, sodass der Störschutz sicher mindestens eine Größenordnung besser ist als die Lösung mit FET.
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Darlington Array
Wenn du LL N-Chanel Fets nimmst, kannst du die Fets direkt ansteuern und somit die Hubmagneten direkt über die Fets steuern und sogar noch Strom sparen, indem du nach dem Start der Magneten mit PWM arbeitest und nur noch den
Hallo, > F. F. schrieb im Beitrag #4491565: > Wenn du LL N-Chanel Fets nimmst, kannst du die Fets direkt ansteuern und > somit die Hubmagneten direkt über die Fets steuern und sogar noch Strom > sparen, indem du nach dem Start der Magneten mit PWM arbeitest und nur
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DC Motor piepst/jault bei PWM-Ansteuerung mit Atmega 168p
1000 Kurzschlüsse pro Sekunde. Ja :-) Aber besser als 1000 Überspannungsableitungen durch den FET und oft effektiver als eine Freilaufdiode.
Leistung einsetzen. Da würde sich ein AO3400 MOSFET anbieten, der auch einige Ampère niederohmig schalten kann.
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Low-Side-Switch mit diversen Schutzfunktionen gesucht
breite Leiterbahnen. Die Breite der Leiterbahnen richtet sich ja nicht nach der Schaltleistung des FETs, sondern danach, was du an Strom benötigst. Wegen der kleinen On-Widerstände können heute selbst kleine FETs Ströme von 10 oder 20A schalten, in keinem Fall kannst du daher die interne Strombegrenzung
Leiterbahnen. > > Die Breite der Leiterbahnen richtet sich ja nicht nach der > Schaltleistung des FETs, sondern danach, was du an Strom benötigst. > Wegen der kleinen On-Widerstände können heute selbst kleine FETs Ströme > von 10 oder 20A schalten, in keinem Fall kannst du daher die interne > Strombegrenzung
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Relay mit einem Controller schalten
_77&hash=item3a93fb203a Die angegebenen 4 mA kann ich mit meinem Controller nicht schalten da ich sonst mein Gesamtstrom schnell mit den anderen Komponenten die ich verwende überschreite. Jetzt meine frage was kann ich da dazwischen schalten um meinen Strom auf ein Minimum zu reduzieren
schrieb im Beitrag #4105919: > Ich will gerne solche Relais (unten Link) mit meinem Controller schalten > nur erschrickt mich die Angabe (Stromaufnahme Steuereingang: ca. 4 mA). Da würde ich obige Platine für ungeeignet halten. Such Dir eine Karte mit FETs oder baue sie selbst um.
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LM723 Netzteil, Transistoren brennen ab
Hallo, das mit den MosFETs bringt nichts. Wenn du die komplett durchschaltest (nur dann geringer InnenR), hast du ja die Trafospanngung am Ausgang -> es wird nichts geregelt. Da die MosFETs also genauso regeln sollen wie die
. Das derating hab ich aber übersehen, das geb ich zu. Würde ich noch einen BD249 parallel schalten, würde sich die Verlustleistung pro TRansitor doch weiter verringern, oder täusche ich mich?
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H-Brücke Software-seitig Schützen
oder nicht. Daher - _warum_ ist nur einer gestorben? Und welcher? Ich nehme an einen der Highside-Fets hat es erwischt. Sind da beide parallelgeschalteten Fets ausgefallen oder nur einer der beiden? Denn die Schaltung hat ein paar Details, die voraussetzen das die Ansteuerung zu 100% zuverlässig ist
Parallel werde ich testen Q1/11 und Q2/21 entsprechen invertiert > anzusteuern. Lowside sind die FETs, die gegen GND schalten, Highside sind die, die von VCC kommend schalten. Die Ladungspumpe.... nun, die funktionert auch nur dann wenn diese Seite der Brücke angesteuert wird, denn sonst steht da
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LED Ansteuerung für Lazertag Projekt
gesteuert, der von der Basis zum > Emitter fließt. > Dass man in beiden Fällen zum (schnellen) schalten hoher Ströme einen > eher kleinen Widerstand vor Gate bzw. Basis benutzt, hat jeweils einen > ganz unterschiedlichen Grund. Ja, also auch am FET 220 Ohm rein. Diese "zugespielte LED-Steuerung" ist wackelig, mit 2,6V am Port geht der FET nicht sauber auf und mit 3V3 Versorgung wird's auch an der LED eng. Wenn er diese an 5 Volt betreibt, passt das. Weiter vorne hat er einen FET IRLB8721 verlinkt, der würde auch passen. > Alternativ