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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
Freilaufdiode sowie auch eine Z-Diode anbringen Dann ist es doch sicher sinnvoll einen dicken Kondensator am Netzteilausgang zum Puffern zu haben oder? Dafür könnte ich doch so einen Power Cap nehmen, die man normal ins Auto einbaut oder? Davon müsste hier nämlich noch irgendwo einer rumliegen...
die schaltplan-zeichnerisch oben rechts an der stromversorgung und beim schieberegister, hängt der abblock da beim stecker IN oder ist es da sinnvoll, einen abblock direkt an den vcc pin ran zu setzen und einen zweiten direkt an den gnd pin??? und mal ein GROßES DANKE an alle die mir bisher schon
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Reset durch EMV auf I/O-Pin?
Spannungsversorgung einfängst (wenn z.B. der µC schaltet - was hängt da denn dran?), wenn du die Abblock-Cs nicht ganz nah an den µC bringst. Bei DIL-Gehäuse und Lochraster am Besten 100n keramisch und parallel nen 10µF-Elko direkt unter das Gehäuse (oder besser die Fassung) löten. Und egal ob Lochraster
hab den Fehler gefunden. Er ist zumindest seitdem nicht mehr aufgetreten. Schuld waren die Kondensatoren vom Quartz, und das nicht gesetzte CKOPT - Bit ! Und zwar hat mein Quartz einen CL von 32pF (was wohl nicht dem Atmel-Standard entspricht), d.h. die Kondensatoren sollten zw. 54pF und 62pF liegen
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I2C Repeated Start klappt nicht
Miniplatine will ich "einfach" auf einen angepassten Sockel setzen und nutzen. Da es die integrierten Kondensatoren gibt schätze ich, sind meine zusätzlichen 100nF Kondensatoren überflüssig. Außerdem denke ich, werde ich TRIG, CLK und PD an GND anschliessen. Da die pins net gebraucht werden.
die Spule reingemacht um Spannungsspitzen zu dämpfen, oder? Und denkst du das ich zusätzliche Kondensatoren reinmachen sollte oder nicht? Meiner Meinung nach sollte das mit dem integrierten Kondensatoren ja auch funktionieren. Übrigens, heiße kleine Dose die du da gebastelt hast. Gruß Eugen
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Schaltnetzteil und Atmega328P
Da fehlt ein Abblock-Kondensator am Mikrocontroller, die besagte Beschaltung des Reset-Pins und eine Verbindung nach GND am Eingang des Optokopplers.
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Anfängerfrage: 40 Stück Atmega328 an einem Quarz?
mit einem Quartz bestücken und von dem zum nächsten das Taktsignal über einen (22pF bis 47pF) Kondensator zu Takteingang und von dessen Taktausgang wieder über einen Kondensator zum nächsten, bis zum letzten leiten. Jeder Oszillator an dem kein Quartz hängt bekommt 1 MegOhm zwischen X1 und X2.
Und die Leitungsinduktivität tut ein Übriges. 40 * 0 = 0 Sonst sollte man noch mal über seine Abblock-Cs nachdenken.
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Fragen zu eigenem AVR-Board
VCC nehmen. Und die Kerkos nennen sich nicht Entprellkondensatoren(dein 2tes Bild) sondern eher Abblock-Kondensatoren, sie liefern die kurzen Stromspitzen die ein IC benötigen kann so wird die Versorgungsspannung nicht durch diese Stromspitzen belasten. Zu deinem Spannungsregler, habe mir das Datenblatt
verkleinern auf 10-100µF, sieh dir auch die Empfehlung im Datenblatt des Herstellers an. Ein großer Kondensator am Eingang verlangsammt die Regeleigenschaften des Spannungsreglers. L steht eigentlich für Spule, eine Diode ist mit D und ein Widerstand mit R gekennzeichnet. Hast dir schon ganz schön was
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Temperaturmessung und Korrektur
.15m lang. Langt es bei diesen Schaltreglern, wenn ich die Eingangsleitung mit Elko/Kerko etwas abblocke? Ich möchte ja keinen Langwellensender mit 100Khz bauen. ;) Habe hier auch irgendwo mal im Forum gelesen, das ein Schaltregler sich erst ab einem gewissen Strom lohnt und darunter die Verluste
. Die Sicherung mache ich in erster Linie nur wegen den Kondensatoren rein, fals die Abbrennen wollen.... Noch etwas achtet auf die Feedback Leitung des MC34063 dass keine Induktionen der Speicherdrossel eingefangen werden. Gruß Sascha L = 100...330uF in deinem
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LED ein und aus Tasten
Mikrokontroller finde ich persönlich hierfür etwas >überdimensioniert. Na ja, ein 8-pol. µC und ein Abblock-C zu nehmen ist schon erheblich eleganter, als RC-Glieder + 14-pol. IC mit "undefinierter" Funktion zusammenzulöten. >möchte aber keinen Controller verwenden!! Das wußte ich nicht. Was ein
, schade! Das kommt nun wirklich überraschend. Eigentlich reichen ja zwei Widerstände und ein Kondensator und ein Komparator ;-)
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System Fehlersuche (Hardware oder Software)
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten hinzugefuegt... Voila... 2. schlimmster Fall: Softwareproblem
allen ich finde ein Hardwareproblem... sagen > wir mal Noise an den Eingaengen und ein Quickfix (Kondensator) an > besagten Eingaengen loest das Problem. Diese Kondensatoren wuerden dann > im Laufe der Zeit waehrend der regelmaessigen Wartungsarbeiten > hinzugefuegt... Voila... Schon probiert, vielleicht
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Abschirmen mehrerer 220V 50Hz Leitungen
Abblock Kondensatoren scheinen heutzutage nicht mehr nötig zu sein. Wozu dient diese umgebaute Mikrowelle?
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Arduino UNO Problem serieller Empfang (RX)
Abblock Kondensator fehlt noch, dürfte aber nicht Grundlage des Problems sein. Einen 220er zwischen Midi und PD0 muss da nicht rein?
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Schaltung H-Brücke mit µC und Zubehör
selber bestücken. Die Schaltung ist für ein 24 V E-Kart. Habt Ihr Anmerkungen und wo und was( Kondensatoren/ Widerstände) sollten ergänzt werden. Im Grundsätzlichen muss der Platz erstmal auf der Platte sein, wenn dann Widerstandwerte/ C werte geändert werden müssen ist das nicht kritisch, als wenn Platz
Auf kürzestem Wege. Dort dden VCC-PIN8 (15V) nochmal jeweils mit 10µF/100nF dicht am PIN5 (GND) abblocken. PIN5 vom TLP250 mit separatem Leiterzug direkt zum Source des jweileigen FET und nur dort anschließen.
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Fehlersuche: Raspi hast zerlegt :(
Leistungselektronik spielst. Vielleicht kam dein Treiber unkontrolliert ins Schwingen?? Ich seh da keinen einzigen Abblock-Kondensator irgendwo...
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Kurzschluss zwischen GND und +5V
Oder Vcc-Abblock-Kondensator durchgeschlagen? Tantalelkos machen das beispielsweise gelegentlich. hth, Andrew
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Welche digitale Elektronik war an Bord der Voyagersonden, die 1977 gestartet sind?
Board, das ich entwickelt habe, hatte 4 > Lagen. Also ich weiss ja nicht, was ihr damals für Kondensator-Lieferanten hattet, aber nasse Tantals (flüssiger Elektrolyt) wurden selbstverständlich in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, natürlich unter Berücksichtigung der Design-Regeln. Ich hatte Mitte
Rechners für das Terrainfolgeradar für den Tornado zu tun: Multilayer, ICs 74H(!)xx in Flatpack und als Abblock-Cs Keramik und Tantal gemischt, eine wirklich "heisse" Kiste. Zitat Wikipedia: "Tantal-Elektrolytkondensatoren mit flüssigem Elektrolyten werden in der Luft- und Raumfahrt, in militärischen und
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AVR und 230V und ein Relais -> Störungen
ausschaltet, was wohl durch fehlende Schutzbeschaltung entsteht. Auf dem Schaltplan fehlt der 100nF-Abblock-Kondensator am Controller. Dieser ist jedoch im IC-Sockel integriert. Und der 7805 ist durch einen TSR 1-2450 von Traco ersetzt. So sieht das ganze in Realität aus: http://eventronics.de/images
mal los... Dann schau mal hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/450224/MKP-X2-Funkentstoer-Kondensator-radial-bedrahtet-01-F-275-VAC-10-10-mm-L-x-B-x-H-13-x-6-x-12-mm-MKP-X2-1-St. Ich hatte das Problem, das alles in eine UP-Dose zu kriegen und war hocherfreut, bei Conrad diesen X2 im RM10 und
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Auswahlhilfe Starterkit
Was hast Du eigentlich immer mit den "Sets"? Kaufe doch die Widerstände und Kondensatoren, die Du häufig brauchen wirst. Du beastelst mit Mikrocontrollern (vermutlich AVRs), nicht mit Operationsverstärkern oder HF-Technik. Was (welche Werte) braucht man nun immer wieder? - 5 bis
Reset-Widerstand und Basis-Widerstand schwach belasteter Transistoren - 100 nF (Chip-) Kerko als Abblock-Kondensator für die Betriebsspannung (100er Pack) - 1000 nF-Chip-Kerko für MAX232 (günstig bei CSD) - Quarze mit baudratentauglichen Frequenzen, falls Du mit UART (RS232) arbeiten willst.
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Roomba 866 Hauptplatine
hat, kann man aber nicht sagen. Vielleicht kann man den aber auch ganz weglassen, falls das nur Abblock-C's sein sollten. Eher Sorgen würde mich die schwarze Stelle rechts davon. Sieht schwer nach Verbrennung dritten Grades aus ...
Der abgerissene Kondensator liegt zwischen den Bauteilen D27 und FB7 etwa vier Zentimeter oberhalb der Abrissstelle auf dem Foto.
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Programmierkabel an ATmega8
IMO wenig Freude an diesem Hobby haben. Zum Programmieren sollte der Chip übrigens korrekt mit Abblock Kondensatoren beschaltet sein. Dieses Grundlagenwissen steht oft nicht in den Manuals selbst sondern in einer Appnote.
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Lautsprecher an Mega8 Schaltplan
gemacht. Kann diesen mal jemand durchschauen, ob so alles stimmt. Die Werte für Widerstände und Kondensatoren habe ich mal weggelassen. Als schon mal Danke im Vorraus. mfg Martin
Transistorschaltung einfacher Verstärken. Die Restliche unumgängliche Beschaltung des Mega (Reset. Abblocker und ggf Quarz) setze ich mal, auch wenn nicht gezeichnet, als vorhanden voraus. Im Übrigen ist der Plan ziemlich unübersichtlich gezeichnet. Sieh mal nach wie andere (weiter Vortgeschrittene)
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Attiny13 problem!
Pullup für Reset? Abblock-Kondensator für den tiny?
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Sporadische Probleme mit Display am mega8!
Trotzdem einfach mal die Versorgungsspannung des Displays abblocken. (Grundsätzlich an jedem Bauelement. Mikrocontroller auch !)
Am Controller ist ein Kondensator (ist ein "myAVR"-Board), am Display natürlich nicht, werde ich aber dann jetzt mal testen, Material von Reichelt sollte heute oder morgen kommen... ;-)
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UART Tutorial, Fehler?
AVR-Tutorial:_UART) angeschaut und bin über eine Sache gestolpert, die mir ein wenig komisch vorkam. Als Kondensatoren werden 22-50 µF Elkos empfohlen, im Datenblatt hab ich aber immer den Wert von 1µF gefunden. Kann mir jemand sagen, wodurch diese Abweichung zustande kommt? (alter max232 brauchte höhere Kapazität
MAX-version ist verbindlich, es gibt mehrere Ausführungen verschiedener Hersteller mit unterschiedlichen Kondensator-Werten (10µF, 1µF, 100nF). Auf das Abblock-C zwischen GND und Vcc sollte bei keinem! IC verzichtet werden, es soll nicht die Spannung für das IC säubern, sonder Rückwirkungen vom IC auf den Rest
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Fehlfarben in der LED Installation
sehe ich dort Überschwinger an den Signalflanken. Das Bild ist mir sehr vertraut. Neben fehlenden Abblock-Kondensatoren steckt dahinter oft einfach nur ein Messfehler, der durch die Masse-Leitung am Oszilloskop entsteht.
mir die Tabelle aufgefallen ist. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6369996: > Neben fehlenden Abblock-Kondensatoren... ...und unbeschalteten Eingängen... > steckt dahinter oft einfach nur > ein Messfehler, der durch die Masse-Leitung am Oszilloskop entsteht. Zumindest ist es vermutlich
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Bauteilauswahl nach Lastenheft und Analyse
Bestuecker verrechnet jede Rolle, die er einspannen muss. Mit einem 100nF macht man schon fast alles was Abblocken betrifft. Dann noch einen 1nF fuer EMV und man ist schon fast da. Ich hab noch 22pF fuer die Oszillatoren und 2.2uF fuer Spannungsregler. Dasselbe bei Widerstaenden. Dann koennen sich die Philosophien
Also z.B. bei RoHS ja = 1, nein = > 0 > Bei der Spannungsfestigkeit wird's schon schwieriger (Kondensatoren, IOs > von Controllern, ESD, etc.) Angenommen ESD HBM ist wichtig, dann bspw. > 15 kV = 1 und 0 kV = 0 (hier geht's schon los: ist linear sinnvoll) > Stromverbrauch irgendwie sinnvoll auf 0
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Z80 SBC Problem.
Nebenbei:Für den Fall, dassss die SW ok sein sollTE, würde ich nochmals überlegen, ob ausreichend Abblock-Cs vorhanden sind und gründlich mit viel Licht nachsehen, dass keine mikroskopische Zinnbrücke irgendwo Ärger macht.
Georg G. schrieb im Beitrag #5516033: > Die hochohmige Schaltung mit dem großen Kondensator und die daraus > resultierende langsame Flanke führen dazu, dass der CTC noch im Reset > ist, während der Z80 schon loslegt. Klar, logische Erklärung. Reset-Controller hatte ich damals
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Suche Adc mit >5v Eingangsspannung
den Avr Adc auf 8 Bit habe ich schon. Spannungsversorgung (Baterie rippelfrei) sollte also passen. Abblock Kondensatoren am Avr & Adc habe ich auch dran. Wiederstand zu VCC werde ich nochmal versuchen. Spannungsteiler wollt ich nicht verwenden. Ich hatte halt gehofft das ein 8Bit adc mit zb 10V Eingang
Signaländerungen erzeugen kannst die Messungen auch mit einer Mittelwertbildung glätten. Ein 100n Kondensator am ADC-Eingang schadet auch nicht. MfG Spess
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
to be short-circuited". Kurz danach klappte auch der Signatur-Test nicht mehr. Ich habe 100nF Abblock-Kondensatoren (ca. 10 mm entfernt) an allen VCC Pins, der Chip läuft mit 4 MHz. Einen Kurzschluss der Resetleitung extern mit irgendwas kann ich trotz intensiver Suche nicht sehen. 1) Kann es
der Regel kann man die immer direkt an den VCC-Gnd-Pins platzieren. Zum Testen kannst Du ja die Kondensatoren mal einfach direkt an die Pins anlöten. Das wird vermutlich nicht allein das Problem lösen trägt aber vielleicht dazu bei. 2. Die Diode an Reset irritiert mich ein wenig. Es käme darauf an,
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Wie JTAG auf STM32 nutzen? Welches Programm?
Adapter. Um diese zu verwenden, braucht man aus Sicht des µC nicht viel: Stromversorgung Ein paar Abblock-Kondensatoren Reset-Taster (mit Pull-Up Widerstand) Und die Verbindungen zum Adapter: GND, SWDIO und SWCLK Die auf dem µC geladene Software kann (muss nicht) das SWD Interface deaktivieren. Bei
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Probleme bei NE555 Aufbau
du einen normalen verwenden möchtest, solltest du zwischen PIN5 und Masse noch einen 10...100nF Kondensator schalten. Einfach mal ins Datenblatt schauen... Kai Klaas
siehst. Oder Du hast das Poti zugedreht (hohe Frequenz). Also nochmal alles nachprüfen (und vor allem Abblock-C C2 nicht vergessen, sonst spinnt der 555 gerne mal)
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NE555 astabile Kippstufe, tut nicht was er soll
einem Pin mit einer Frequenz von ca 50kHz Jetzt hab ich mich mal mit ein paar Widerständen, Kondensatoren usw ein gedeckt und angefangen die Schaltung wie unter http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm beschrieben aufzubauen. Dabei habe ich verwendet: 2x 150 Ohm Metallschicht (
sondern 150kOhm - meß die mal nach (ebenso die C1 . C2 tut hier nichts zur Sache). Ist auch ein Abblock-C zw. Pin 1 und 8?
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
Welche Art von Kondensatoren setzt du denn an den Ladungspumpen ein?
wäre der Spannungsabfall da aber allerhöchstens ~ -0.3V). Zu lange Anschlüsse/Kabel an den Kondensatoren? Poste mal ein Foto.
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Induktivität bestimmen_digitalesVerfahren
Bestimmung der Phasenverschiebung. (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren messen.) Zum Aber. Spulen, insbesondere solche mit Kernen aus Ferrit oder Eisen, müssen bei ihrer Betriebsfrequenz gemessen werden, weil die Permeabilität des Kerns von der Frequenz abhängt.
Horn schrieb im Beitrag #2720561: > (Wenn man R und X gegeneinander austauscht, kann man auch Kondensatoren > messen.) Kann ich dann auch sowieso, einfach taste drücken und formel wechseln.
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ATTiny15 Portausgabe funktioniert nicht?!
ich dachte da er eh als Ausgang konfiguriert ist... Wozu wird er denn genau gebraucht? Der Kondensator zwischen GND und Vcc ist zum Spannungen glätten, oder? Was ich festgestellt habe: Wenn ich bei einem anderen PC direkt über seriell rausgehe geht das Programmieren in 2 Sekunden. Mein neuer
kannst du jedenfalls in der Appnote AVR042 "AVR Hadware Design Considerations" nachlesen. > Der Kondensator zwischen GND und Vcc ist zum Spannungen glätten, > oder? Er ist zum Abblocken von Spannungsspitzen. Auch das ist in AVR042 erklärt. Zum USB kann ich nichts sagen.
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Aref: Impedanzwandler oder Spannungsteiler
dass die interne ungenau ist? Nachgemessen? Ist dein AVR auch richtig beschaltet? LC-Glied an AVCC, Abblock-Kondensator an Aref? Meiner Erfahrung nach ist die AVR-Referenz recht stabil, wenn sie auch mal deutlich vom Idealwert aus dem Datenblatt abweicht, bleibt die Abweichung konstant. (große Temperaturschwankungen
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Die gute Form einhalten: Widerstände hochkant?
...und alle Abblock-Kondensatoren schön in einer Reihe am oberen Rand der Leiterplatte... - Funktion gleich Null aber sieht gut aus.
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AT90CAN128 wird heiß nachdem Programm läuft
Fehler... also Tippe > ich mal drauf dass es nicht am löten liegt... Eher am völligen Fehlen von Abblock-Kondensatoren. Peter
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NE555 Servomotor Ansteuerung
Servo braucht mehr Strom und du hast ihn zusammen mit dem 555 an eine schwache Stromversorgung ohne Abblock und Stützkondensatoren angeschlossen.
viel Strom. Zusätzlich wollte ich fragen ob es eine Möglichkeit gibt dieses Problem mit einem Kondensator zu umgehen, damit ich den Motor mit den Batterien betreiben kann.
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Encodersignal Störungen
Ergänzend: Motormasse, Signalmasse, Leitungsführung, Abblock-Cs? NOTfalls versuchen: mit Software die Ansteuerung so zu optimieren, daß der Motor nicht während des Zeitfensters der Messung die STörungen aussenden kann.
der Y-Achse, die länger ist. Wie könnte ich diese Störungen rausfiltern? Würde ein kleiner Kondensator parallel zu R6 und R8 etwas bringen? Danke!
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Timer. Er ist schneller als gewünscht.
PortC: einige Taster Du brauchst also: - ein Stück Lochraster-Platine - Mega8 - Keramik-Kondensatoren 100nF (Abblocken der Betriebsspannung) - Quarz mit 2 Keramik-Kondensatoren 22pF - 7 (8) Segmentwiderstände 330 Ohm - 4 NPN-Transistoren, z.B. BC337 - 4 7-Segment-Anzeigen - 3 oder 4 Taster
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Störung durch Lichtschalter
was hast du für das OR verwendet? - wie lange ist die leitung vom akku zur schaltung? - hast du abblock kondensatoren (je 100nF pro IC + 10uF gesamt)? - ist der mosfet nahe am flip-flop oder ist zwischen FF und mosfet gate eine lange leitung?
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Atmega8 gibt Signal aus obwohl ich ihn auf Eingang geschaltet habe
Hallo, einige Abblock-Kondensatoren an allen Spannungsversorgungs-Pins vom Controller können auch nicht schaden, sonst gibt es gleich das nächste Problem ...
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UART: empfangen funkrtioniert nicht
Abblockkondensatoren an den µC-Versorgungsanschlüssen? Und was soll der 22 µF-Elko an der Versorgung vom MAX? Zum Abblocken sind Elkos *ungeeignet*! 100 nF-Vielschichtkondensatoren sind da angebracht.
habe jetzt AVCC und AGND angeschlossen (die leds funktioniert vorher aber auch schon) und die Kondensatoren durch 2,2µF ersetzt. leider funktioniert die platine trozdem nicht.
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Problem mit dem avr-tutorial
Sicherung in Reihe schaltet. http://www.hanneslux.de/avr/tipps/brett/index.html Achja, ein paar Abblock-Kondensatoren (Keramik, 100 nF) dicht an den Versorgungsanschlüssen (siehe Anhang) können auch nicht schaden, solltest Du Dir vielleicht auch angewöhnen. ...
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Standardbeschaltung Atmega - so richtig?
ist C7 überflüssig. Wenn du den ADC verwenden willst, solltest du AVCC wegen Störungen gegen VCC abblocken.
Sollte AVCC bei Nichtnutzung demnach direkt auf Vcc gelegt werden oder sollte der eingezeichnete Kondensator dazwischen oder ein Widerstand? Wie sollte die Beschaltung bei Nutzung aussehen? Frank
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Interruptfrage
gesetzt sind? Und dann noch zur Harware: Alle Versorgungspins ornungsgemäß beschaltet und die Abblock-Kondensatoren nicht vergessen?
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Schaltung überprüfen
ein Festspannungsregler? 2. Spannungsregler: Dein ATmega bekommt *keine* Vcc! Schau Dir mal den Kondensator am Ausgang des Reglers an.......und wo Du angeschlossen hast. 3. ADC0: Was soll der messen: ??? C3 und Anschluss an ADC! Der ADC Eingang liegt auf GND! 4. Funkmodul: Reset, GNDA, GNDB, ...
GND verbunden. Das gehört aber an den Ausgang des Spannungsreglers. Beim rechten IC fehlt ein Abblock-Kondensator, sowie die Beschriftung, um was es sich handelt. 2k Ohm als Vorwiderstand für eine LED ist ziemlich viel. Was hast du dir dabei gedacht? Ich würde hier eher 150 bis 220 Ohm verwenden
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Usart aufbauen ?
Empfangen ?? > > An was könnte das sonst noch liegen ?? Ist VDD an irgendwas anderem als dem Kondensator C3 angeschlossen?
Serienterminierung noch den Pullup auf D+, das hat der alles intern. Allerdings fehlt beim OP der Abblock 4,7µF Elko auf V-USB. Außerdem wird ein 1k Pullup von Pin 9 (RST/RSTb) empfohlen, und das Pad in der Mitte muss an GND.