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Anfänger: FET als Schalter
hi, bestimmt eine langweilige frage für profis, aber als anfänger aufgrund der riesigen auswahl an mosfet ist es schon ein problem. folgender anwendungsfall: mit einem 8V-15V akku (4S LiFePo4) möchte ich u.a. auch eine hochleistungs led (ca. 10W) betreiben. der schaltkontakt ist ein mechanischer microtaster mit 30cm kabellänge. ich habe mir einige beschaltungen eines fet (N-typ) angeschaut und denke es müßte so funktionieren: - last zwischen Uges und D - taster zwischen Uges und G - S an masse - pull down widerstand zwischen G und masse (wegen dem taster) meine frage ist welcher
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Suche eine alternative zu diesen 2 Schaltungen.
Hallo Uwe. Also mit nem Fet kann man ohne Probleme mit 5V, 24V schalten? Das wäre super... Ist ein Standart Transistor zum ansteuern zwingend notwendig? Ach ja, ich weiß nicht, ob das was ausmacht... aber wegen der Geschwindigkeit
Paschedag wrote: > Ähem... vielleicht habe ich die falsche Grafik aber ich sehe oben einen > N-Kanal FET. Und das Datenblatt sagt auch es ist einer??? Ja klar, die sind natürlich falsch. So wie die Ansteuerung der oberen und unteren FETs... FETs werden hier als Schalter betrieben. Darum muß die Umschaltung
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IRF3708 als Schalter
Welche Spannung ist gemeint? Vds oder Versorgungsspannung? Laut Kurve im Datenblatt sollte der FET geeignet sein. In der Schaltung sind die Pins des FETs falsch zugeordnet (z.B. PIN2 ist nicht das Gate) Der Schaltungsaufbau ist auch nicht richtig, den der Motor hängt an GND, aber in der Schaltung
Mosfet garantiert nicht leitet (oder minimal). Ab da fängt er an zu leiten. Ab wann man damit auch schalten kann gibt der RDSon @ X,YV GS an. Die VGSth braucht eigentlich kein Mensch (naja fast keiner). Ab wann der Fet schaltet, sieht man in dem Diagramm VGS vs. QG. Das verläuft meist linear nach oben
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Wo kann man kleine Schaltungen nach einen Schaltplan löten lassen??
einen Transistor als Ausgang. An diesem Transistor fällt eine Spannung ab und diese könnte den FET bereits einschalten. Schalte die Diode zwischen Pin 1 des IC und dem Gate. Sollte der FET immer noch schalten, lege vom Gate zusätzlich einen Widerstand von 10k nach Masse Die Versorgung des
Nachtrag: ========= Du kannst damit prüfen, ab welcher Spannung der FET einschaltet. Wahrscheinlich hat der defekte FET Dir das IC gekillt. Sicherheitshalber würde ich einen 1k-Widerstand zwischen Pin 1 und Gate schalten.
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ULN2803 brennt ab
Hmm, bei 24 FETs würde ich mir dann langsam doch über Treiber gedanken machen - auch wenn Du nur mit 100 Hz schaltest. Das Problem ist die maximale Stromstärke pro Atmega-Pin und für alle Atmega-Pins gemeinsam. Das Gate des FETs ist wirkt wie ein Kondensator. Wenn der FET aus ist und Du schaltest das Pin des Atmegas auf High fließt ein Strom um das Gate zu laden. Dieser Strom ist am Anfang das Maximum was der Atmega hergibt
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
und zu spezielle Typen für den Entladetransistor eingesetzt. Das macht für mich mehr Sinn als der FET. Der FET war meist gesockelt, der Entlade-T aber nicht.
Bei den Schaltern ist da schon ein Unterschied zwischen Kanal A und B. Das Signal von TB-A geht über einen Schalter, das von Kanal B über 2 in Reihe.
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PWM glätten über OP
Signal über eine geignete Schaltung direkt den Lüfter zu steuern. Dadurch entfallen die Verluste am Schalter, also am FET oder Transistor. Im Moment stelle ich gerade ein Ladegerät fertig, is auch mit 3 Lüftern ausgestattet, die PWM Frequenz liegt aber bei 20kHz, und nicht unter 50Hz.
nicht! Denn das führt eigentlich genau zu Schwingungen. Wenn du den BD139 als Spannungsfolger schaltest, ist das ungünstig, weil du dann maximal bis 0.7V unterhalb von 12 V kommst, real aber noch nichtmal das. Basis ist ja vom Potential immer etwa 0.7V höher als Emitter. Bei Fet ist das noch mehr,
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LED-Modul "flackert" bei PWM-Steuerung über Pi mit PWM
Datenblatt hier gefunden. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/485386/AOSMD/D4184.html Der Fet ist sicherlich für meine Anwendung überdimensioniert, ich muss Ströme zwischen 1-6A schalten, aber die Module waren günstig zu haben und ich gehe ungerne an die Leistungsgrenze der Bauteile, da ich
geschalteten D4184 Mosfets und einem PWM-Eingang > (3.3-20v PWM-Spannung) > laut Datenblatt benötigt der Fet zwar nur maximal 2,6V Die 2,6V sind die maximale Schwellenspannung ab welcher der Transistor so gerade damit anfängt, leitend zu werden. Richtig durch schalten tut er gemäß Figure 2 bei ungefähr
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Rechtecksignal schalten?
Wo ist eigentlich das Problem, zwei FETs über je einen Optokoppler (oder eine andere galvanische Trennung) anzusteuern?
M. G. schrieb im Beitrag #6418025: > Hallo, ich möchte ein 10kHz Rechtecksignal schalten. Schon wieder? Wie oft denn noch?
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vernünftige IGBT Ansteuerung?
Spannungsbereich bist du aber eigentlich mit Mosfets besser bedient als mit IGBTs, deren Dömäne ist das Schalten höherer Spannungen, da haben sie Vorteile gegenüber Fets (höhere Sperrspannung -> höherer RDSon). Das Problem dürfte bei den Mosfets die wahrscheinlich unsaubere Ansteuerung als auch Symmetrieprobleme
richtig: man gleicht Lauflängenunterschiede aus mittels Flankeneinstellungen der individuellen mosFets. R 29 und R31 usw haben dann individuelle Werte? Wie messe ich ob die FETs gleichzeitig schalten? mit einem Oszi? >Es kommen allerdings noch andere Probleme auf dich drauf zu.< Wenn du "Hartes Schalten
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FET mit 0V schalten
Hallo, ich möchte einen FET mit einer I/O Karte schalten. Bei logisch 0 gibt die Karte 5V aus bei logisch 1 gibt sie 0V aus. Ich möchte das der FET bei logisch 1(OV) durchschaltet. Wie könnte ich die bewerkstelligen?
Elit schrieb im Beitrag #1876989: > Ich möchte das der FET bei logisch 1(OV) durchschaltet. /Was/ soll der FET /wohin/ durchschalten? Mach doch am einfachsten mal eine Skizze und poste die.
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starkstrom in impulsen schalten
30 ampere ist doch nix, da gibt es FETs und IGBTs die machen weitaus mehr...
2V, Sind ja auch für viel höhere Spannungen gedacht. Für die niedrigen gibt's eh schon genügend FETs. > aber es gibt da schon mächtige FETs die das abkönnen, im Zweifelsfall > einfach ein paar parallelschalten. Och, 20A schaffen doch schon fast die kleinen im SO8-Gehäuse. "Mächtige FETs" fangen
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2 Spannungen mit Mosfets schalten
Michael T. schrieb: > machen, dass ich die 14,4V mit dem VN5160S-E schalte. Das ist ein > HIGH-Side-Schalter, der auch direkt von der Autobatterie versorgt wird völliger overkill! versuch lieber zu verstehen, warum deine fet-schaltung von oben nicht funktioniert und wie
Hallo Partner ;) einige Fets habe ich in anderen Schaltungsteilen auch schon so eingerichtet, dass sie LOW-Side schalten (herrlich diese Fachbegriffe ;)). Das ist mir klar geworden, als ich mich mit n-Fets mal richtig auseinandergesetzt
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AVR spinnt beim PWM schalten der Eigenen Spannung rum
Hallo, Ich habe einen mikrocontroller welcher per PWM einen FET ansteuert. Per Taster verändere ich den dutycycle. Alles funktioniert tadellos wenn ich eine kleine Last schalte(5mm LED) wenn ich hingegen eine größere Last wie eine PowerLed dranhänge macht er was
genommen... Welchen Pufferkondensator soll der denn leerziehen, das verstehe ich nicht? Das ist ein FET da sollte kein großartiger Strom am Gate fließen,oder? Der FET schaltet schon bei kleinen Strömen durch.
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5V durch-schalten mit AVR Controller
schalten soll, braucht es dann noch den Transistor? Oder könnte man das Gate des FET auch direkt mit einem IO Pin schalten? Mir ist klar, dass es schaltet wenn das Gate auf GND gezogen wird.
des FET auch direkt mit einem IO Pin schalten? Wenn da nur 50 oder 100 mA geschaltet werden, dann direkt an den IO-Pin. Wenn mehr als ca. 1 A zu schalten sind, dann würde ich einen FET mit noch geringerer
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mit 5V 12V schalten
fets zu nutzen!? wie sieht die schaltung mit pkanal fets aus!? vielleicht kommt ja auch noch was anderes in frage! nutze das ganze um die anoden 2er 7seganzeigen im muxbetrieb zu steuern... dank
Sollen deine Schalter Hi-Side oder Low-Side sein? (Also zwischen Kathode und Masse oder zwischen Anode und +12V) Es gibt für N-Kanal Transistoren einen Treiber, damit man sie auch als High-Side Schalter einsetzen kann
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Gleichstrommotor mit Mosfets schalten
Ich habe hier ein kleines Problem. Ich möchte einen Gleichstrommotor der an einem Akku hängt mit 2 FETs schalten. Leistungsdaten hab ich nicht wirklich, aber er funktioniert mit Akkus im bereich 9,6-12V hervorragend, dreht 33k u/min und ist vergleichbar mit modellbaumotoren. länge etwa 60mm durchmesser
Kurz nochwas hintendrann: hinter den Schalter würde ich noch ein 40106 schalten. Der 22k und der 100 Ohm am schalter fallen dann weg, den Schalter würde ich mit 10k/100n entstören.
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VCC oder GND schalten?
Anbei meine aktuelle Version der Schaltung (und noch ein älteres Foto zur Veranschaulichung). Ich schalte bei dieser Version über Q2 die Masse ab, weil a) N-FETs kleinere RDS haben, b) ich mit nur einem N-FET sowohl meine 5V als auch mein 3V3-Peripherie abschalten kann. Als Nachteil sehe ich, dass c)
zu schalten (z.B. 74HC4066, 74HC541). Viele ICs haben auch Stromsparfunktionen, d.h. ein Schalten der Versorgung kann dann entfallen.
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Lüfter schalten
Problem. Ich muss mit einem AVR einen Lüfter per PWM regeln. Das Programm ist kein Problem, aber wie schalte ich den Lüfter? Ich habe an einen FET gedacht um den Spannungsabfall zu minimieren. Welcher Typ verträgt ca. 1A bei 12V und lässt sich mit +5V durchschalten?
halt noch einen netten FET...
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Frage zu MOS-FETs
parallel betreiben kann, dann ist die Antwort "ja" (sofern man dabei die Grenzwerte der einzelnen FETs nicht überschreitet). Falls dir das als Antwort nicht reicht wäre es vielleicht gut, wenn du deine Frage nochmal anders formulierst. Alternativen wären ansonsten: -Leistungsstärkere FETs -IGBTs
http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Vorteile_des_FET
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Flipdot Matrix - FP2800A
Ich hab mal versucht in einem Schaltplan darzustellen wie ich das mit den FET's meine. Zum setzten des Pixels schalte ich den P-Channel Fet damit an der einen Diode 12VDC anliegt (hab vergessen die Spannung zu korrigieren). Der FP2800A pulst dann ein GND Signal auf die Spalte
dann kann man zwischen 12V-50V alles anklemmen. http://www.mikrocontroller.net/attachment/34752/P_FET.png Q1 und Q3 kann man weglassen, so schnell muss du nicht schalten. Ängstliche Naturen schalten zu R1 noch eine 12V Z-Diode parallel, um das Gate besser vor Überspannung zu schützen.
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Am Rande des Wahnsinns.
vom Atmel und der Diode, also getrennte Versorgungsleitungen und Kondensatoren an die Bauteile und schalte den 470Ohm nochmals zwischen Gate und Atmel, bei der Kapazität vom Fet und je nach PWM Frequenz bekommt der kleine µC richtig eins drauf, dass der dann rumkaspert ist kein wunder.
Umpolen deinen IC-Ausgang, die definitiv nicht als Gate-Treiber ausgelegt sind. Wenn du zu schnell schaltest oder die FETs unterdimensioniert sind (was bei einem TO-220 mit 30A IDmax und 10A@5V Safe Operation Area recht unwahrscheinlich), dann setzt ein FET-Treiber, wie zB den TC4427 von Microchip ein.
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Suche N-kanal FET, bis 3A, kleines Gehäuse..
Bonddrähte zu dünn sind für den Strom). > Ein uralter Trick ist, einen Widerstand zum Transistor/FET parallel > schalten, so das die Glühlampen vorgeheizt sind, aber gerade noch nicht > glimmen. Sodass der Widerstand die restliche Leistung verheizt, super ;) Dann besser die Drossel.
nehmen :D ) Was fehlt.. der TSM2313 ist ein P-Channel.. muss es ein P-Channel FET sein? Eine Lampe kannst du auch gegen Masse schalten. Als Schalter kannst du Sachen wie den IRF7805,IRF7854,IRF7910... etc. nehmen. Bei N-Kanal Fets wird die Auswahl auch viel größer. Die Auswahl
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IRLML2244 mit einem µC-Ausgang schalten - wie?
aber die 5V, die den µC versorgen und die der MosFET auch schalten soll, dann geht es nicht. Was mache ich falsch? Frank
mit kleinem Vorwiderstand), dann sollte er wie gewünscht schalten. Für die anderen beiden FETs gilt das nicht unbedingt, weil man deinem Schaltplan nicht ansieht, welche Sourcespannungen Q1 und Q3 sehen.
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Atmega8 PORTD7 Problem
dickere Zuleitungen her, alte Stücke von einem Überbrückungkabel fanden Verwendung. Ich staune, die Fets machen problemlos mit, werden nicht mal warm. Der MCP1404-Treiber steuert die Fets nahezu ideal an (Ein u. Ausschaltzeiten 20-30nSek.). Das Oszi-Diagramm zeigt das Schalten der Mosfets Drain -> Source
Leiterzüge > genau das, was es eigentlich zuverlässig verhindern sollte - es schaltet > beide FET-Gruppen einer Halbbrücke (2x IRFB3077 pro Gruppe) gleichzeitig > durch. Guten Morgen, meine Schaltung ist denkbar einfach und beide Ausgänge des MCP1404 müssen bei mir gleichzeitig dasselbe schalten
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Mosfets schalten nicht ab (RPi LED Projekt)
ist so groß, dass nur wenig Ladung über ihn abfließt wenn der Pin auf HIGH geschaltet ist und der FET leiten soll, aber er lässt die restliche Ladung "langsam" aus dem FET abfließen, er sperren soll.
Last reicht die Zeit völlig aus, bis der MC nach dem Power-On resettet und initialisiert ist, um die FETs zu rösten.
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Microcontroler Schaltet sich nicht selber ab
die Body-Diode des MOSFETs leitet (Kathode = Minus der Spannungsquelle!). Du solltest einen P-Kanal FET zum Schalten des Pluspols nehmen und benötigst noch einen weiteren NPN-Transistor oder N-Kanal FET zur Ansteuerung des P-Kanal FETs durch den µC.
Body-Diode des MOSFETs leitet (Kathode = > Minus der Spannungsquelle!). Du solltest einen P-Kanal FET zum Schalten > des Pluspols nehmen und benötigst noch einen weiteren NPN-Transistor > oder N-Kanal FET zur Ansteuerung des P-Kanal FETs durch den µC. ja sowas habe ich mir schon gedacht ... wirklich
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
deswegen will ich ja einen FET weil ich sekundär 200-300mA brauche und ich das mit meinem BC547 nimmer schalten kann. Aber was is bitte ne Halbbrücke o.O noch nie gehört... tolle ausbildung vlt. hilft auch ne mütze voll schlaf
es reicht doch wenn ich die eine seite der spule an 5V hänge und mit nem FET immer gegen GND schalte. Oder brauch ich umbedingt 2 FET's??? Wüsste grad ned warum ich ne Halbbrücke brauche. Es sei auf jeden Fall gesagt das ich mit Spulen und induktion noch nie viel am Hut
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GPIO um -12V nMOS (PWM) zu schalten
nicht funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. Dann mach Jens G. einen Vorschlag
funktioniert. Dir ist dieses Kunststück gelungen, indem du einen > exotischen ultra-low-threshold FET für eine Anwendung einsetzt, bei der > rein gar nichts für diesen Exoten-FET spricht. Mit so ziemlich jedem > Standard-FET würde diese Schaltung dagegen gut funktionieren. > > Dann mach Jens G.
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Billiste lösung einen Verbraucher zu schalten
Heute schaltet man Lasten doch eigentlich mit MOS-FETs?
mr.chip wrote: > Heute schaltet man Lasten doch eigentlich mit MOS-FETs? ...16V Wechselspannung auch?
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Schaltregler 12V auf 200V, Anodenspannung
also >80% sein. Wenn ich den MC34063 als Boost-Converter einsetzte sollte dies ja möglich sein. Schalter müsste dann extern sein. Mein Problem ist, das ich nicht weis welchen Schalter(FET), Diode und welche Induktivität ich nehmen soll. Der FET muss 200V aushalten und möglichst wenig Rds,on haben.
Berechnungstool für MC34063 http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/ Ob der Schalter intern (also der Darlington) oder ein externer FET ist ist dem Tool egal. Du mußt nur drauf Achten daß ein externer FET schnell durchgeschaltet und gesperrt wird, Stichwort Push-Pull-Ansteuerung
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
müsst, dann brauchst eine ganz andere Ansteuerung, dann brauchst vor jeder Birne einen Transistor/ FET, den Du linear ansteuerst. Also einen Bus mit AVRs, die ein Opamp/FET-Pärchen ansteuern. Oder die WS2811 wo Du die ausgehende PWM glättest und als Input für Opamp/FET verwendest. Alternativ baust
U x I, nur dass hier diese Leistung permanent anfällt: https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste Und so kommt Oelektronica auf diese 0.75W (= 3 : 4). Bei 0.75W kann man einen TO220 Transistor ohne Kühlkörper verwenden, wie den IRLZ34N https://www.infineon.com/dgdl/irlz34npbf.pdf
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Beispielschaltung im Anhang. Wenn ich mit einem Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt die Belastung des
gibt es dann > andere Diagramme. Eben, die SOA! ;-) https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#SOA_Diagramm
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MOSFET an Microcontroller - IO-Pins rauchen ab
sind, > nun ist aber auch ein anderer ausgefallen. Wie tritt der Fehlerfall ein? Beim ersten Schalten des Relais? Oder kommt nach mehrstündigem Betrieb mal der eine mal der andere FET? Sind die FETs nach dem Ausfall ebenfalls defekt oder funktionieren die weiter? Kannst du den FETs im Normalbetrieb
alle VSS, VDD, VSSA, VDDA auch angeschlossen? Wie ist VDDA mit VDD verbunden? Wie ist GND mit den FETs verbunden? Wieviel mA ziehen die Relais an den 12V? Was schalten die Relais (I, U)? Wie gesagt, den fehlenden Gatewiderstand halte ich nicht für die wirkliche Ausfallursache.
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Elektronische Zündung für Trabi
Hallo, ändere deine Schaltung folgendermaßen: Der FET braucht nen Pulldown (Ich denke das ist ja nen N-Kanal da du gegen GND Schaltest) damit er sicher schließt sonst floatet das gate und das teil wird heiß. Ein FET ist Spannungsgesteuert! Außerdem solltest
Schaltung angesehen und bekomme das große Fragen nach deren Sinn... Du nutzt Mikrocontroller und FET, schaltest damit aber weiterhin 12V der Batterie auf die Zündspule... Welche Vorteile soll das gegenüber der mechanischen Zündanlage haben? Wenn schon elektronische Zündung, dann sollte die Zündspule
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Mosfet parallel schalten mit Kaltleiter in der Sourceleitung?
positiven Temperaturkoeffizienten ausgeglichen werden" Quelle: http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Vorteile_des_FET
http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
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Rechts Linkslauf mit Relais
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2308181: > Willst Du mit dem FET PWM > > machen? Dann könnte es sein, das eine 1N4004 zu langsam ist. Nein, kein PWM - ich schalte im Stundentakt. >Übrigens muss diese Diode mindestens so viel Strom vertragen, wie >der Motor
Motortreiber legt. Jop, genauso wollte ich es machen. Anton schrieb im Beitrag #2310091: > Motor per Fet abschalten, ein paar ms warten, dann erst > > Relais umschalten, Relais danken es... Also hatte ich wohl doch recht, dass ich mit dem FET zuerst denn Motor von Masse schalte bevor ich die Relais
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Digitaler schalter (9 V)
[[Digitaler 9V Schalter]] Brauche dringend einen Schaltplan und Relation der genauen Komponente für einen digitalen 9V Schalter (Selbsthaltefunktion). Ursprünglich haben wir eine sehr kurzen 9V Impuls (mit eine ziemlich
einer 9V Batterie) die aber Dauerstrom benötigen. Nun gut, mein vorhaben ist einen Digitalen Schalter mit Haltefunktion dazwischen zu schalten. Die Programmierbare Schaltuhren haben ihre eigene 9v Batterie mit der man auch den Digitalen Schalter speisen könnte. Da aber das Magnetventil mehr verbrauch
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MOSFET mit 5V oder 3.3V schalten
Lothar M. schrieb im Beitrag #4956286: > Da reicht doch auch simples und langsames (=flaches) Schalten .... dann geht der FET beim Schalten kaputt ..... ;-)
Fet Schalta schrieb im Beitrag #4956292: > .... dann geht der FET beim Schalten kaputt ..... ;-) Man sollte natürlich eine geeignete Schaltgeschwindigkeit zwischen "Sender" und "Rauch" auswählen. Die
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vorwiderstand berechnen für transistor
bei 10A. Takte z.Z mit 549Hz daws sollte nicht zu hoch sein:-) etwas anders: ich habe nun zwei fets also 2 PWM ausgänge. Mit jeweils einem schalter zwischen source und GND, kann ich die kanäle aus und einschalten. als kontrolle habe ich eine LED angebracht welche über den selben schalter also über
@pflanze (Gast) >etwas anders: ich habe nun zwei fets also 2 PWM ausgänge. Mit jeweils >einem schalter zwischen source und GND, kann ich die kanäle aus und Diesen Unsinn würde ich lassen. Dann hängt nämlich den Source in der Luft und zwischen Gate
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Kleiner Rechteckgenerator
gegen GND? Dann brauchst Du einen P-FET - willst Du GND schalten mit Last gegen Vcc? Dann brauchst Du einen N-FET Gruß Dietrich
Zu der Frage ich will Vcc schalten mit Last gegen GND. Also mit einem P-FET
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Power LED (37V , 700 mA) mit PWM des Arduino Uno : MOSFET Verstärkung verzerrt PWM Signal
Kopf ganz boese vermischt ^^ ------------------------------ Mal die Fakten: 24V mit 500mA pro FET FQP50N06L oder wahlweise IRF520 schalten Gatespannung von PWM Arduino (5V) Wenn ich einen Treiber benutze, reicht dann ein Low Side Treiber oder muss es ein Dual Treiber sein? Ich habe naemlich
ähnliches du musst ja nur einen Ansteuern. Ja ich steuere fuer jedes geschaltete Element einen FET an. Sind aber insgesamt 3 Leitungen die ich schalten moechte ... deshalb hab ich mir nen Triple Driver rausgesucht, dass man den jetzt nur fuer Bruecken benutzen kann hab ich nich verstanden? Woran
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Wie ist dieser blinkgeber realisiert
dahinter ein Tantal zur Versorgung, der über die Diode geladen wird und der SOT-23 wird der Leistungs-FET zum Schalten sein. Für den 7555 sprechen auch die 5..18V. Peter
Einen Leistungs-FET im SOT23 hätte ich allerdings nicht vermutet, deshalb meine Spekulation, dass der 8-Beiner der FET sein könnte... ...
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pwm für elektroauto
[[FET]]. >Liegt es am ne555? An deiner Ignoranz. MfG Falk
Also gut, dann helfe ich dir mal Du willst 400Ampere schalten. Legen wir den FET auf mind. 80V aus. Nehmen wir mal IPB025N10N3G von Infineon. Sind nicht schlecht und gehen bis 100V. Da nimmst du jetzt 4 Stück. davon parallel und verpasst diesen einen ordentlichen
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CMOS-Gleichstromschalters schalten??
FET?schalters schalten?
bewältigen.Wie gehe ich das am >besten an?? Am besten so: 1. Lies Deine Notizen zu den CMOS-FETs. 2. Lies Deine Notizen zu den Grundschaltungen mit FETs. 3. Formuliere aufgrund des gelesenen ein paar Fragen nur für Dich. (z.B. wie verhält sich der S-D-Widerstand eines xxx-FET bei einer gewissen
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24V LED mit ESP8266 und IRLZ44N schalten
Bei > solch geringen Strömen ist es immer günstiger, statt einer zusätzlichen > Kühlung lieber den FET geeignet auszuwählen. Welcher FET würde sich denn hier anbieten um bei einem ESP8266 mit 3.3V große Ströme schalten zu können? Oder sollte ich vielleicht meinen Plan abändern und einen ESP8266
mit den 3.3V am Gate die Auswahl recht schwierig wird wurde erkannt. Aber man kann auch mit UB den FET schalten ! Hierzu sind nur 1-2 Bipolare Transistoren nötig. Mit 12 oder 24V am Gate ist die Auswahl riesig und man kann einen leicht bekömmlichen FET einsetzen z. IR 520 etc. Der Widerstand am Gate
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uC-Eingang potentialgetrennt schalten
Klinkenstecker angeschlossen. Um keine Probleme zu bekommen, habe ich vor eine Kombination aus Optokoppler und FET zu verwenden. Ist dass so wie ich es in der Skizze gezeichnet habe in Ordnung?
, es sollte ein 10K Widerstand zwischen Gate und Source? Was sollte sonst falsch sein? Ich schalte mit meinem uC über den Vorwiderstand die LED im Optokoppler und der Fototransistor schaltet den FET durch. Damit wird dann über den Klinkenstecker ein Tastendruck simuliert. Dass habe ich doch so
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IRL3103 an AVR direkt?
H.Joachim S. schrieb im Beitrag #5432275: > Die Chancen stehen nicht schlecht, dass dir der Fet schon beim ersten > Abschalten kaputt geht. Da muss noch was hin. Warum? Und was muss noch wo hin? Ich lerne ja gerade erst mit diesen FETs umzugehen..
bauen viele (evtl. auch aus Unwissenheit) da einen kleinen > Angst-Vorwiderstand ein. Manche FET-Typen mögen keine zu steilen Flanken. Nämlich die, die intern aus vielen parallel geschalteten kleinen FETs zusammengebaut sind. Kurioserweise schalten bei diesen FETs dann nur kleine Bereiche der
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Elektrischer Türöffner für Hobbytresor
wirst warscheinlich feststellen das der mehr als 500mA braucht. Schätze mal 800mA-1.5A. Das muß dein FET aushalten können. Jetzt guckst du welchen Widerstand der FET zwischen Source und Drain hat (Steht im Datenblatt). Ist abhängig von Gate-Source Spannung und Drain-Source Spannung. Und ob der FET überhaupt bei der angegebenen Gate-Source Spannung durchschaltet (Logic-Level-FET). Dann rechnest du Verlußleistung aus die am Innenwiderstand des FETs abfällt aus (P=I²*R). Die Leistung muß der FET auch aushalten können (eventuell mit Kühlkörper bestücken). Dann noch die Freilaufdiode