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Vergleichen der Rauschangaben!
multipliziere die Spektrale Rauschdichte in V/Wurzel(Hz) mit der Wurzel der Signalbandbreite, in der dich das Rauschen interessiert, schon hast du den Effektivwert des Rauschens. RMS-Rauschen = Spektrale Rauschdichte * Wurzel(Nutzbandbreite in Hz)
Rauschen immer noch als Wechselspannung raus (oder gibt's "gleichgespanntes" Rauschen?). Die Angabe U/wurzel(f) nimmt einfach an, daß der Regler wie ein normaler R rauscht, also rein thermisches Rauschen, welches linear mit der Wurzel(f) zunimmt. Damit es auch in der Praxix so einigermaßen stimmig ist schränkt
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Binäre Multiplikation - Stellensprung
verstehe ich die Frage wahrscheinlich gar nicht. Für Quadratzahlen findet der Sprung zwischen (wurzel(n)-1) und wurzel(n) statt. Für Nicht-Quadratzahlen finder er zwischen floor(wurzel(n)) und ceil(wurzel(n)) statt.
Possetitjel schrieb im Beitrag #5147185: > Für Quadratzahlen findet der Sprung zwischen (wurzel(n)-1) und > wurzel(n) statt. > > Für Nicht-Quadratzahlen finder er zwischen floor(wurzel(n)) und > ceil(wurzel(n)) statt. Hmm...stimmt. Zumindest bis 2^32 passend die Werte mit meiner Brute-Force-gerechneten
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eigene pow - Funktion
Funktionen für Sinus und Wurzel würde mich da mal interessieren. Welchen Algorithmus hast du z.B. für die Wurzel verwendet? Das Heron-Verfahren?
Zahlenbereich Funktionen welche Genauigkeiten haben. Und ja: ich erfinde sicherlich das Rad nicht neu, Wurzel wird nach dem Heron - Verfahren gezogen!
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Cortex M3 - Cortex M4F - schneller bei gleichem Takt?
Muss es eigentlich eine Integer Wurzel sein? Der M4 kann 32bit-Float-Wurzel in 14 Takten: http://infocenter.arm.com/help/index.jsp?topic=/com.arm.doc.ddi0439b/BEHJADED.html
Dr. Sommer schrieb im Beitrag #5796611: > Muss es eigentlich eine Integer Wurzel sein? Der M4 kann > 32bit-Float-Wurzel in 14 Takten: Ja, und das bis volle 31 Bit. Aber stimmt schon: Die Wurzel einfach in zwei float zerlegen, multiplizieren und dann trunkieren ist auf dem M4F
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PWM - Wahrnehmung Auge
, vorallem für die Werte die ich dann benutzen soll. Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% Wurzel aus 125.000 ist 50% Wurzel aus Wurzel ist 25% ... und wir bekommt man dann die Zwischenwerte? Könnte ich es selbst testen, würde ich es sofort machen und müsste hier nicht nachfragen. Naja, vielleicht
zusätzlich und gesondert noch den Zustand "LED aus". >Also noch ein Versuch: 125.000 ist 100% >Wurzel aus 125.000 ist 50% >Wurzel aus Wurzel ist 25% ... Wie kommst Du jetzt darauf, Dein Heil in Wurzeln suchen zu wollen?
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sprintf: was ist falsch?
um Frequenzwert auf Zeitwert zu dividieren und dann > Abweichung in Cent berechnen (1 Cent ist Wurzel 1200 Grad aus 2 ). 1200 Grad? Der Frequenz-Faktor eines Cent ist die 1200ste Wurzel aus 2. Das ergibt also den Faktor der Frequenzen von zwei Tönen, die um einen Cent auseinander liegen. Wenn du
unterscheiden, musst du die Frequenzen durcheinander dividieren und dann ermitteln, die wievielte Wurzel daraus ein Cent ist. Du brauchst also eine Logarithmusfunktion.
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math.h - wo finde ich den Quelltext zur Funktionsweise vom Wurzelziehen?
den Fähigkeiten, die der µC mitbringt (FPU, ...) Bei einer reinen Software-Implementierung der Wurzel liegt der Aufwand in der Größenordnung einer Software-Implementierung einer Division (bis auf O-Konstanten).
\ Startwerten hier eine Verbesserung: Genutzt wird wie zuvor eine Zerlegung der Zahl unter der Wurzel in ein Produkt aus einer kleinen Zahl [0,35;1,4] und 4^n. Wegen sqrt(4^n)=2^n. Danach müssen wir noch die Wurzel aus einer Zahl zwischen 0,35 und 1,4 ziehen. Das machen wir mit zwei Näherungen. Die
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Faktor 0,7 in Schaltungen
. Übrigens ist der Faktor beim NE555 0,693 und nicht 0,707... Der hat nämlich nichts mit der Wurzel von zwei zu tun, sondern mit dem natürlichen Logarithmus von 0,5...
nicht vorherbestimmt und variiert auch mit dem Typ und der Halbleitertechnik ( TTL, CMOS usw.). Die Wurzel(2) kommt auch noch im Verhältnis Effektivwert zu Spitze eines Sinus vor
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Atmega8 mit SCT-013-015
einliest sollte man das entweder zum richtigen Zeitpunkt machen oder in Software den Vp finden, durch Wurzel2 teilen um den Effektivwert zu haben...oder nicht? Oder gibt es vlt noch eine andere Möglichkeit? Ersteres habe ich momenan umgesetzt, da eine Netzfrequenzmessung bereits läuft. InputCapture
50Hz kein Vielfaches sind, und ermittelt dann immer Quadrat, Mittelwert, Wurzel. Das klappt auch bei nicht-Sinus, und wenn man jeweils Spannung und Strom misst kann man sogar die Leistungsaufname berechnen, auch bei nicht-ohmschen Verbrauchern. Mike M schrieb im Beitrag
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Frage zur Beschaltung
kein RC Tiefpass sondern ein LC Tiefpass. Die Grenfreq. errechnet sich aehnlich fg = 1 / (2* PI * Wurzel(L*C)), also bei Dir fg = 1/ (2*Pi * Wurzel(100µ*100n)). http://www.von-grambusch.de/index.htm Die Guete (Q) des Tiefpasses ist hoeher als mit einem RC Tiefpass. Ein Tiefpass laesst nur die
>fg= 1/ (2*Pi * Wurzel(100µ*100n)) Ups, so: fg = 1/ (2*Pi * Wurzel(10µ*100n))
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AVR Orgel Eigenbau
> Als erste Aufgabe: Wie stellst du die 12. Wurzel aus 2 dar für die > gleichbleibend temperierte Stimmung? Beide jeder Temperatur, im Sommer wie im Winter, ist die 12. Wurzel der Zahl 2 ca. 1,0594630943592953.
dem Dreh kann man dann während des Spiels ganz einfach das Pitching ändern auch wenn die CPU keine Wurzel ziehen kann.
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dicker Trafo - Leistungsangabe
I * 1.73 = 987A Pd = IL * U * Wurzel(3) = 400KVa IL = Leiterstrom U = Leiterspannung Gruss Helmi
max. 978A belasten? der beitrag von Johannes ist ja auch spannend, nur blick ich das nicht mit der Wurzel aus 3.
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MSP430 mspgcc Wurzel ziehen und Winkelfunktionen
Schau Dir mal bei IAR.com die Application Note bzgl. Wurzel an. Diese wirst Du sicher auch mit mspgcc nutzen können. => Es ist eine schöne kurze Wurzelfkt. mit hinreichender Genauigkeit.
naja, Open-Source-Gefrickel eben. Siehe Bild, so klappts bei mir dann mit sqrtf(..) kann ich Wurzel aus float ziehen. Frisst aber auch mal locker 3,5kByte ROM für eine einzige Wurzel :-/
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Vibration berechnen
eher klein ist). Und nun kommt die eigentliche Frage kann ich die gesamt Vibration einfach aus der Wurzel der Quadratsummen der Einzelvibrationen errechnen? (also Wurzel aus ( vib_x² +vib_y²+ vib_z²) ) Wäre echt nett wenn mir da irgendjemand weiterhelfen könnte ( Google war leider nicht so besonders
#1802520: > Und nun kommt die eigentliche Frage kann ich die gesamt Vibration > einfach aus der Wurzel der Quadratsummen der Einzelvibrationen > errechnen? > (also Wurzel aus ( vib_x² +vib_y²+ vib_z²) ) Ja, du kannst jede beliebige Berechnungsvorschrift verwenden um dir irgendein Ergebnis zu erzeugen
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Töne innerhalb einer Oktave vorstellen (also nicht wie die gängigen Halbtonschritte mit der 12. Wurzel aus 2, sondern eben mit der 8. Wurzel aus 2), wenn sich die Tonleiter denn unbedingt nach 1 Oktave wiederholen soll. Aber das könnte natürlich für den Aufgabensteller ein Verständnisproblem und damit
Bei der wohltemperierten Stimmung wird der Halbtonabstand sogar noch in ein festes Raster von 12. Wurzel aus 2 'gepresst'. Aktuelle Musik lebt davon, daß diese starren Raster verlassen werden. > Aber das könnte natürlich für den Aufgabensteller ein > Verständnisproblem und damit dem Aufgabenlöser
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Rechenproblem - ich bin einfach zu blöd :-(
OK, deutlich zu langsam und die Wurzel hätte ich noch kleinschneiden können...
-b)(5-b) = 5b 25 -5b - 5b +b^2 = 5b 25 -15b +b^2 = 0 Quadratische Gleichung b = -p/2 +/- wurzel (p^2/4-q) = 7,5 +/- wurzel (56,25 -25) = 7,5 +/- 5,59
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Intervall Handling mit einem TImer
Es wird nur gerade so das absolute Minimum an Ordnung gewährleistet -- und das ist, dass die Wurzel jedes (!) Teilbaumes kleiner ist als alle anderen Elemente dieses Teilbaumes. Ein Vergleich "benachbarter" Teilbäume findet nicht statt -- ist auch nicht notwendig. > Der Binärbaum gilt
wieder umstellen. Immer nur einen kleinen Teil davon. Man muss immer nur einen Pfad von der Wurzel zu einem Blatt reparieren, und auch das nicht immer komplett. > Der Charme der verketteten Liste ist ja, daß ich beim > Einfügen nur den Vorgänger korrigieren muß bzw. bei > Ausführung
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True RMS / Echt Effektivwert
du, bildest daraus den Mittelwert und am Ende ziehst du daraus die Wurzel. Das ist dann der Effektivwert.
Du musst deine einzelnen Werte quadrieren. Dann zusammenzählen. Dann durch 20 Teilen und dann die Wurzel draus bilden. Durch das Quadrieren verlierst Du das Vorzeichen wie bei einer Betragsbildung.
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Kondensator an Referenzspannungsdiode
Rauschdichte angegeben ist (wovon auch ich ausgehe), dann wäre die richtige Einheit eigentlich nV/Wurzel(Hz) - auch wenn im Diagramm etwas anderes steht. Beim Integrieren der Rauschdichte musst du erst Wert quadrieren, dann integrieren, und danach wieder die Wurzel ziehen. Oder anders ausgedrückt:
Wenn du das so machst hast du bei einem "flachen" Spektrum den selben Effekt, wie wenn du die 200nV/Wurzel(Hz) mit der Wurzel aus der Bandbreite multiplizierst. So bin ich auf meine Werte gekommen. Und die sind für eine Referenzquelle auch wesentlich realistischer - niemand kauft ein Referenzelement mit
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5V Netzteil
hallo zusammen, @ Toto "V(ausgang)=V(trafo)*1,41, also Wurzel 2 Wie die Formel zustande kommt kann ich auch nicht sagen stimmt aber so." der effektivwert einer Sinusspannung liegt bei 70,7% der Spitzenspannung. wenn man dies etwas umrechnet kommt man auf die Wurzel (2) = 1,41.. = 1/70,7% nebenbei, entspricht hier dann auch der effektivwert der -3db , die für die grenzfrequenz bei filtern entscheident sind. wollte nur sagen, die wurzel(2) verfolgt einen immer
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wurzelberechnung und potenzrechnen im assembler
Wenn du das dann in C machst, dann heist die Funktion pow() Eine Wurzel ist dann: potenzieren mit dem Kehrwert. Eine Quadratwurzel (*) aus x wäre also: pow( x, 1.0 / 2.0 ) Die 5.244 Wurzel ist dann: pow( x, 1.0 / 5.244 ); (*) Der Vollständigkeit halber: Quadratwurzeln
Höhenformel nehmen (e-Funktion). Die komplizierte ICAO Standard-Atmosphäre erfordert eine sehr genaue Wurzel-Berechnung um genau zu sein (zumindest 5 kommastellen). Gruß Mario
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Resonanzfrequenz von L,R und c
-LC*w^2) (5) Vereinfachung: 0= w^2*L^2-R^2+w^2LC*R^2 (6) w^2= R^2/(L^2+LC*R^2) (7) w= +/-wurzel(R^2/(L^2+LC*R^2)) (8) Werte einsetzen (9) Von w zu f umrechnen. (10) Fertig. Hoffe geholfen zu haben.
ignoriert werden. Die Berechnung erfolgt mit der Thomsonschen Schwingungsgleichung: f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) f = 35,588Hz
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Stepper Problem NEMA17-05GM 1036 Stepps statt 1000 Stepps pro Umdrehung
denselben Scheiß mit exakt denselben (de facto falschen) Angaben an. Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... Und ob man dann diese herausragenden Vertreter dieser 2000 Jahre alten Kulturnation davon überzeugen
c-hater schrieb im Beitrag #6576857: > Man müßte das Übel an der Wurzel packen. Aber: Man muss schon Chinesisch > können, um die Wurzel überhaupt erstmal zu finden... ...lach.... Hier wurde z.B. das korrekte Übersetzungsverhältnis von 26.85: 1 angegeben: https:
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Soundaktive RGB-LED's
Gleichspannung nach der Graetzbrücke hab? (ich nehme mal an das Netzteil des Subs hat 12v) 12V/wurzel2 = 17.9V DC Langsam verstehe ich das ganze. Ist noch ziemlich spannend. (:
>12V*Wurzel2 Wenn du 12*Wurzel2 an deinem Subwoofer messen kannst, fliegen Dir die Gläser aus dem Schrank. Nur weil dein Netzteil da drinnen 12 Volt macht, kommen die doch nicht am Lautsrecher an... Einen
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Spitzenwert eines Rechtecksignals
von 2,999V. U_ = -1V (Gleichspannung) Ueff = 2,8282V (Effektivwert Wechselspannung: 4V / Wurzel 2) Laut Wikipedia muss ich nun beides unter der Wurzel quadrieren und addiern. Dann komme ich auf 2,999V.
kenne ich nun (4V). soll ich nun 7ms für ti einsetzen? Dann komme ich auf den Scheitelfaktor: Wurzel aus (ti/T) = 0.707 0.707 * 4V sind 2.828V Darf ich ti = 5ms benutzen? Beides -1 und 2,828 unter der Quadriert ergeben... genau 3V :). Stimmt das so?
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Quadratwurzelberechnung optimieren
mangels FPU mache ich die Berechnung von Quadratwurzeln selbst: - die Zahl "m", aus der die Wurzel gezogen werden soll, wird um 4 Bit rechts geshiftet - das Ergebnis wird in einer Schleife mit sich selbst multipilizert und dann (per sukzessiver Approximation) abhängig davon, ob es größer oder
Ergebnisses bringt. Was der Compiler bei einem echten 64Div einsetzt... dauert so lange wie die wurzel selbst^^
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wurzelziehen aus 32-bit int mit msp430 in C
Zahl übergeben wird und dieses in 'Minus' speichert. Auch wenn die Wurzel auf negative Zahlen eigentlich so nicht definiert ist.
http://www.diaware.de/html/wurzel.html ev. erklärt das das Minus...
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VU-Meter mit XMEGA
Hallo, @ Michael: die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Die beiden Interrupts (kurz und lang) benötigen etwa 30 + 270 Taktzyklen (worstcase
Moin, Hans-Jörg H. schrieb im Beitrag #5469953: > die Wurzel wird in jedem Anzeigeintervall (10ms) nur einmal berechnet, > daher findet deren Berechnung an anderer Stelle statt. Ist nicht dein Ernst? Wozu eine Wurzelberechnung, wenn du danach eh' "logarithmierst
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Effektivwert oder nicht?
Bernd schrieb im Beitrag #4451619: > Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) ????
> Dann Wurzel(Einzelwerte^2/1000) Effektivwertmessung?
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Erhöhung der AD-Auflösung durch oversampling ? Gesperrt
Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Dies ist ganz allgemein gültig. Ob du da von 10 auf 13 Bit Auflösung kommst ist allerdings mehr als fraglich. Mehr als 11 stabile Bit's werden wohl nicht drin sein. Grüsse
Beitrag #3363750: > Wenn ich ein unkorreliertes Signal mittle, dann sinkt das Rauschen auf > 1/Wurzel(Mittelungsanzahl). Wenn man hier "auf" durch "um einen Faktor" ersetzt, paßts.
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arithmetischer Mittelwert PWM-Netzspannung
das hast du eigentlich schon gemacht! ungestörte Wechselspannung Us = 325V ueff = Us/wurzel2 = 325V / 1,414 = 230 V gestörte Wechselspg. Ueff * DutyCycle
berechneten. Bei höheren werten stimmts fast! Erklär mir mal noch wieso du nicht wie ich (325V / wurzel_2) * DC gerechnet hast, sondern (325V / wurzel2) * wurzel_DC gruß
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DC-Messung mit Impuls => Crest-Faktor => Meßgerätempfehlung
Das Duty cycle ist die Einschltzeit zur Repetitionszeit. Der Crest Faktor ist die Wurzel aus der Repetitionzeit durch Einschatzeit. Die Leistung ist proportional zum Duty. Wenn ich daraus die Wurzel ziehe, geht's proportional zur Amplitude. Dier Wurzel aus dem Inversen ist dann die
sowieso schon) Der Gesamt Effwert ist dann nach Phythagoras zu ermitteln: DC² + AC², daraus die Wurzel. Bei Halbleitern ist die thermische Zeitkonstante kürzer als die angegebene Impulsfolge. Da muss man worst-case betrachten, also die Leistung der Einzeliumpulse berücksichtigen oder die Reduzierungskuven
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16 bit Wurzel Attiny Asm
Quadratwurzel 16-8 Bit ; ; in : r17:r16 Wert ; out : r16 Wurzel ; sqrt16: push r0 push r1 push r14 push r20 push r21
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Leistung einer Lampe messen
Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen?
Fritz Ganter schrieb im Beitrag #4043526: > Sollte der Tiefpass nicht nach der Wurzel kommen? Schlimmer: Es kommt gar keine Wurzel. Asche auf mein Haupt.
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Projekt bitte mal anschauen Mega8 (Schaltplan, Layout, ASM Code)
brauchen wir noch den strom also i (in A) = Zugeführte Leistung (in Watt) /(U (in Volt)*cos phi*wurzel(2))
brauchen wir noch den strom also i (in A) = Zugeführte Leistung > (in Watt) /(U (in Volt)*cos phi*wurzel(2)) da hat sich ein fehler eingeschlichern streich die wurzel(2) dan stimmt die formel für 230V wechselstrom motoren
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Wieviel Strom verbraucht der Verstärker?
wissen, wie lange ich die Musik (Angabe hier bei Volllast) genießen > kann. > P = I² * R I = Wurzel(P/R) I = Wurzel(8,1W / 4 Ohm) I = 1,4A je Verstärker Also höchstens 5 Stunden. > Weißt das jemand von euch - oder kann mir sogar ein besseren > Verstärker (möglichst Stromsparend bis 15W)
= AC = 7,07Veff > P = U²/R > P = 7,07V * 7,07/4Ohm > P = 12,5W 12V - 2V = 10V. 10V / WURZEL(2) ~ 7,072V_eff P_4Ohm = (7,072V_eff^2)/4Ohm ~ 12,5W. -> passt. > Mit Brückenschaltung und realistischem Spannungsverlust wären es: > (2 * 6V AC) - (2 * 2V) = 8Vs AC = 5,7Veff > P = U²
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Beeinflussung einer LED durch PWM
sein und fuer die Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der halben Reichweite.
und fuer die > Lebensdauer. Denn zB fuer Kommunikationsanwendungen geht die Leistung > mit der Wurzel ein. Doppelte Leistung macht Wurzel zwei der Reichweite. > Resp halbe Leistung macht 70% der Reichweite. > Auch wenn man Leistung auf ein Viertel limitiert ist man noch bei der > halben Reichweite
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LCD spielt verückt bei Berechnung
teil mit der Wurzel rausnehme sind beide Werte wieder annähernd gleich und richtig. Habe auch getestet, ob die Wurzelfunktion richtig arbeitet, indem ich einfach vor der Wurzel fTempNi[ucKanal] gesetzt habe(z.B auf 4.0f) dadurch kam dann bei beiden nach der Wurzel 2 heraus. Jetz wirds erst richtig interresant: [C] void MESS_BerechnungNI1000() { unsigned char ucKanal; float fRNi[2]; // Ni-1000 for(ucKanal=0;ucKanal<2;ucKanal++) { fRNi
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Effektivwert einer Zahlenfolge - SNR berechnen?
Werte quadrieren, aufsummieren und die Summe durch die Anzahl der Werte teilen. Danach noch die Wurzel ziehen. Denke, das sollte passen.
Werte quadrieren, aufsummieren und die Summe durch die Anzahl der Werte teilen. Danach noch die Wurzel ziehen." klingt gut.
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Hilfe Bauteilbestimmung - sind das Vorwiderstände der Sekundärwicklung eines Trafos?
Ohm Widerstände würde bei 230V bedeuten: 10*134mA=1,34V Spannungsabfall = 0,18Watt / bzw. durch Wurzel 2 da Wechselstrom = 0,13 Watt Das erklärt aber immer noch nicht das Vorhandensein der Bauteile. Klar, es könnten Induktivitäten sein. 100µH z.B. (hab ich sogar zufällig hier rumliegen). Aber wozu
Ohm Widerstände würde bei 230V bedeuten: 10*134mA=1,34V > Spannungsabfall = 0,18Watt / bzw. durch Wurzel 2 da Wechselstrom = 0,13 > Watt Warum durch Wurzel2? Wenn Du mit Effektivwerten rechnest ist nix durch Wurzel2.
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Rail-to-Rail OP-Amp für Audio
mit 10 nV/√Hz rauscht, dann sieht die Summe am Eingang des OPV so aus: [c] Eingangsrauschen: Wurzel( 6² + 10²) = 11,7 nV/√Hz 2 kΩ & SGM722XS Eingangsrauschen: Wurzel( 6² + 4²) = 7,2 nV/√Hz 2 kΩ & TL972 Eingangsrauschen: Wurzel(15² + 10²) = 18,0 nV/√Hz 15 kΩ & SGM722XS Eingangsrauschen: Wurzel(15² + 4²) = 15,5 nV/√Hz 15 kΩ & TL972 [/c] Jetzt versteht man auch besser warum beim guten alten TL071 das Rauschen keine große Rolle spielte. Allerdings hätte man den nicht mit 5 V betreiben
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Keramikkondensatoren DC?
würde eher sagen, bei 250V AV sind es 250V * Wurzel2 * 2 [DC] ...das "*2", weil das Tal von der negativen Halbwelle bis zum positiven Scheitelpunkt abgedeckt sein muss.
durch Normen etc. Gerade bei Kondensatoren für Netzspannung ist U_DC um einiges größer als UAC*wurzel2.
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Thermisches Rauschen in/durch Messspitze
* V/A * 1/s da bleibt V^2 übrig http://de.wikipedia.org/wiki/Thermisches_Rauschen da steht auch Wurzel , die fehlt in deiner Rechnung
ach da steht ja "Wurzel aus" hatte ich übersehen
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Resonanzfrequenz
parallelschalten. Wir haben noch doppelte Kapazizät, daher reduziert sich die Resonanzfrequenz um Wurzel aus 2. Und bitte jetzt nicht sagen: Ja aber wenn ich zwei Spulen parallel schalte, halbiert sich doch die Induktivität!? Erst denken.
Ich denke, man muß erst mal die Impedanz von R und L alleine bestimmen: Z= Wurzel (R Quadrat + X Quadrat) Das Ding ist praktisch eine Spule mit Verlusten mit einem Kondensator parallel dazu. Dann muß dafür auch die Thomsonsche Schwingungsgleichung funktionieren. MfG Paul
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Hochpass dimensionieren mit 1 durch Wurzel 2
Formel [math]\frac{Ua}{U}=\frac{\Omega RC}{\sqrt{1+(\Omega RC)^2}}[/math] Ua / U setzt man auf 1/Wurzel2 Gibt es da eine Regel, ab wann ein Signal als nicht mehr abgeschwächt gilt? Ich kann es ja nicht einfach auf 0.99999 setzen, das muss man doch irgendwie begründen können. Gibts da ne Regel inder
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LED Fading Tutorial
Ach so, ganz vergessen: Die vereinfachte Formel ist die n-te Wurzel aus der Auflösung. Also die 10.Wurzel aus der 16-Bit Auflösung ist gleich 3,03. Ralf
> Die Formel im Excelfile ist schlicht über die Nte Wurzel berechnet. > Damit sind die einzelnen Stufen zueinander immer im gleichen Verhältnis. > Damit bekommt man eine Exponentialfunktion. Die ist praktisch > ausreichend genau. Also das gleiche was ich
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Einstieg in C - komische Fragen
Zielführung programmiert, > da passte zwar alles in längstens 24 oder 32 Bit und selbst die > Wurzel aus einer 32 Bit Zahl war kein Hexenwerk. Allerdings > wäre es in C und mit Floats vielleicht entspannter gewesen. > Vielleicht aber auch zu langsam. Einzelne neuralgische Routinen kannst du
sofern sie dem ABI genügen: http://gcc.gnu.org/wiki/avr-gcc#Register_Layout Beispiele für 32-Bit Wurzel (Ganzzahl): [[AVR_Arithmetik#Wurzel]] > Daß allerdings der Compiler in meiner ADC-Sample Routine, in der 24 ADC > Kanäle über I2C eingelesen und in ein Array geschrieben werden, erstmal > 12
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Primärleistung von Schweißinverter berechnen aus Stromstärke
Moin, Dirtydevil1 schrieb im Beitrag #5828958: > Nun dachte ich > einfach P=230×wurzel(3)×I_max Ich denke, es ist einfach: P=230×3×I_max oder auch: P=400×wurzel(3)×I_max Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. anderen Gedoensleistungen? Gruss
schrieb im Beitrag #5828981: > Moin, > > Dirtydevil1 schrieb: >> Nun dachte ich >> einfach P=230×wurzel(3)×I_max > > Ich denke, es ist einfach: > P=230×3×I_max > > oder auch: > P=400×wurzel(3)×I_max > > Haut's dann besser hin? Mal abgesehen von Blind/Wirk/Schein- und ggf. > anderen Gedoensleistungen
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ELM-CHAN, ASM-Wurzel, Fragen zur Nutzung
Hallo zusammen, ELM-CHAN (http://elm-chan.org/docs/avrlib/sqrt32.S) hat eine AVR-ASM Routine zur Wurzel-Berechnung auf seiner Site. Diese ist vorgesehen zum Einbau in AVR-GCC Projekte. Ich möche die Routine jedoch in einem reinen ASM-Projekt nutzen und bin leider nicht der Gcc-Notation/Var-Übergabe
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Punkte eines Kreises berechnen
>Demnach muss ich die Wurzel ziehen. Kann dies ein µC überhaupt? Ja, wieso nicht ;) Such mal nach Bresenham da gehts ohne Wurzel.
Mit dem iterativen Heron-Verfahren kriegst du die Wurzel so genau angenähert wie du willst: http://de.wikipedia.org/wiki/Heron-Verfahren