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1 kty fühler 2 steuerungen?
Die Hysterese bleibt doch bestehen.
Carsten R. schrieb im Beitrag #4555873: > Die Hysterese bleibt doch bestehen. Die zwei Komparatoren überlagern sich mit ihren Hysteresen. Damit hast du auch einen Einfluss auf die Schaltschwelle der jeweils anderen Schaltung. Wenn das sauber werden
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Relais am Ausgang schwingt
Fehl da nicht ne Hysterese?
>Fehl da nicht ne Hysterese? Ist doch eine drin.
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Attiny13 ADC mittels Poti
Hallo Martin, wie hast Du denn Dein Poti angeschlossen? Bitte poste mal den Schaltplan. Skizze reicht. Gruß Florian
Reset bislang so verstanden: Wenn der Resetpin High war, muss er aufgrund seiner breiteren Hysterese auf < 0.2Vcc runtergezogen werden, um einen Reset auszulösen. War der Resetpin low, muss er bis mindestens 0.9Vcc hochgezogen werden, um die Hysterese nach oben zu überwinden und den Resetstatus
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Eingänge eines uC (Atmel) schützen und Bereich erweitern
machen, nur, dass einer invertiert udn der andere nicht udn dann kannste mit 2 DA-Wandlern sogar ne Hysterese einstellen. Oder eben ne feste Hysterese, die man aber am Komparator mit ein paar Widerständen einstellen kann.
benötigt. Aber das kann der uC ja auch über einen D/A-Wandler erledigen, bzw. ich sehe dafür ein Poti vor. Poti hätte den Vorteil dass es alle Komparatoren auf einmal ansteuern könnte. Muss mich da jetzt doch mal genauer einlesen. Hört sich aber jetzt besser als die Optokoppler Lösung an... Stefan
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Schaltung für Thermostat
Ein Temperatursensor, ein Poti für die Solltemperatur (oder zwei Taster), ein Microprozessor deiner Wahl und zwei Relais. Stromversorgung je nach Leistungs-Anforderung.
. Dein Mikrocontroller braucht dann mehr Anschlüsse, so 28 könnte reichen (Sollwert über Poti), z.B. ein ATmega328. Im Bild so realisiert (LCD Glas direkt am ATmega328, dreht man am Poti, wird kurz die Solltemp angezeigt bevor es zur Isttemp zurückspringt) aber es gab da nicht die Notwendigkeit
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Temperatur an LEDs ausgeben
Ok ,.. mach ich Ne die 5V Spannung an ADC0 zu GND stell ich mit nem Poti ein, 0-5V. :D
Und, ändern sich die LED wenn du am Poti drehst? (Wie ist das Poti angeschlossen? Hoffentlich so ARef (oder Vcc in deinem Fall o------------------ | +-+
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Operationsverstärker Schmitt-Trigger Problem
ändert, sobald der Ausgang des OPV seine Spannung ändert. Das liegt an POT2, welches für die Hysterese verantwortlich ist. Was kann ich tun?
dein OP Ausgang nach Masse schaltet muss deine Referenz > zusammenbrechen. Ich habe noch ein 88k Poti gefunden und für POT2 eingebaut, jetzt funktioniert es wunderbar! Danke für diesen Tipp. :)
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externer Interrupt zählt Flanke doppelt
Vorstellung? nur meine privaten praktischen Erfahrungen mit so einer Flankenerkennung. Einfach ein Poti dran und rumgedreht - da gab es keine doppelte Auslösung. Und da war ich definitiv langsam. Klar kann Zufall gewesen sein.
Vdd für die Hysterese. Da musste ich jetzt doch mal nachschauen. Wenn ich das Datenblatt richtig deute sollten es beim ATMega 0,05*Vcc sein. Also bei 5V VCC -> 0,25V. Kommt mir wenig vor, aber bestimmt weil ich es eben
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kty fühler steuerrelais klackert
Kondensator C2 auf z.B. 10µF vergrösseren, um Fremdeinstreuungen auf den Fühler wegzusieben. * Mit dem Poti P2 die Hysterese vergrössern - verringern des Widerstandes erhöht die Hysterese. * Das Netzteil mal auf Brumm überprüfen. Es ist nichts neues, das Siebkondensatoren mit der Zeit an Kapazität verlieren
Temperatur an zu klackern...... Erhöhe ich weiter dann > geht das klackern weg! Da scheint die Hysterese zu klein zu sein. Versuche mit P2 die Hysterese etwas zu erhöhen.
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"moderner" Kühlschrank - Steuerung defekt
erwarten. Die Leute wollen ja heute alle A+++++++ usw. Und das geht halt mit der klassischen Hysterese alleine nicht.
Gerade noch einmal ausprobiert: Verdampfer-"Sensor" auf -40"C eingestellt (= Poti 1 auf 30k), Kühlraum-"Sensor" (Poti 2) anhand der LEDs am Display, die die Kühlraum-Temperatur angeben, auf "warm" => pünktlich nach 16 Minuten geht der Kompressor wieder an (d.h. die LED, die ich
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DDS erster Versuch
Hinter dem Poti muß noch ein Widerstand, wie in meiner Skizze. Evtl. kannst Du noch einen C gegen Masse an den Schleifer setzen. Gruß Jobst
Besser sowas wie LM311 nehmen. Die sind schneller. Als Amplitudeneinstellung wuerde ich aber auch kein Poti in der Gegenkopplung nehmen sondern vor dem OP als ganz normalen Spannungsteiler schalten.
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kleinster Schritt vom Servo
Nabend Ich habe aus einem normalen Servo das Poti ausgelötet und durch eine Spannungsteiler aus zwei 2k2 Widerständen ersetzt. Das Servo dreht nun endlos, genau so wie es soll. Der Code sieht wie folgt aus: [code]void loop() { currentMillisImp
ja ändern kann, war die Überlegung, dass ich damit die Servoelektronik überlisten kann. Das Poti ist übrigens noch im Servo und die Anschlüsse sind nach außen geführt.
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Schmitt Trigger in nicht inverierenden ändern
nichtinvertierenden Eingang. Das Verhältnis Eingangswiderstand zu Rückkopplungswiderstand bestimmt die Hysterese.
SCHALTUNG NICHT GEBEN. 4. Toleranzabschätzung, evtl. an strategisch günstiger Stelle ein Poti einsetzen.
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Tiefpass-Spannung Filtern
Nachtrag: Wenn du die Hysterese verwendest, benötigst du keinen Tiefpass.
Wooschder schrieb im Beitrag #2662915: > Nachtrag:Wenn du die Hysterese verwendest, benötigst du keinen Tiefpass. Danke ich werde dann die hysterese googlen... aber bei meinem TP unsigned int Tiefpass() { float i =0; float T=0.00001;
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schnelle und einfache Lichtschranke
Würde das dann so wie im Bild stimmen. Kann ich die schaltung irgendwie ändern so das ich die Hysterese durch einen Poti einstellen kann.
sollte irgendein Schmitttrigger geschaltet werden. Ein >>Atmel-EIngang könnte reichen... >Hysterese durch einen Poti einstellen kann. Der Widerstand in der Gegenkopplung!!! des TLC272 macht keine Hystere, sondern eine (Foto)Strom nach Spannungs-Wandlung. Darüber würde ich dir zur Bandbreitenbegrenzung
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Arduino Drehzalmesser mit IR-Lichtschranke
direkt an Pin1 des OPV abgreifen - einen R (100k oder so) von Pin1 zu Pin2 schalten für Hysterese (das Poti darf dann aber nich am Anschlag sein, damit das was bringt).
. zwischen Pin 5 und 7 sitzen, damit die für eine Hysterese erforderliche Mitkopplung zu Stande kommt.
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Komparator mit Hysterese - Berechnung bei Single Supply
die Hysterese und umgekehrt. Für R3 gegen unendlich ergibt sich ein Komparator ganz ohne Hysterese. Wenn Du R3 als Poti ausführst, kannst Du experimentell den richtigen Wert ermitteln. Allerdings ist zu beachten
und bei 2.7Volt auf Vcc. Widerstand R1 und R2 sind jeweils 10k. Wie berechne ich R3, damit die Hysterese stimmt? Natürlich ist die reale Schaltung wichtig; allerdings besteht mein Problem aus der Berechnung des notwendigen R3 wegen der Hysterese. Die Schaltung konnte ich leider nicht einstellen da
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Frequenzmessung per ADC beim mega48
und Strahl in die Mitte stellen. An der Mittellinie die Nulldurchgange ausmessen ggf. mit etwas Hysterese von 10-20 % der Maximalamplitude falls kleine Störungen da sind. Oder ? Gruß Anja
berechnen und den zählen: > kompletter Datenmüll, warum ist mir nicht klar. Hast Du auch eine Hysterese mit eingerechnet oder "nur" die Nulldurchgänge ohne Hysterese verwendet? Gruß Anja
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Schaltnetzteil
, ohne das alles gleich in Rauch aufgeht. Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und einen TL431 ersetzt werden, dann ist das Ding einstellbar. Oder eine Zenerdiode mit Poti im unteren Zweig, das mit seinem Schleifer auf den TUN geht.
Siegmar Heik schrieb im Beitrag #3875867: >> Die Regelung mit der Zenerdiode kann auch durch ein Poti und >> einen TL431ersetzt werden. ... > Über die Funktionalität/Beschaltung des TL431 muss ich mich erst belesen. sieht dann so wie z.B. im Anhang aus.
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Komparator Frage
hysterese einbauen. dh. bei z.B. 90° Abschalten und erste wieder bei 80°ein also Schalthysterese von 10°. Kann ich dafür die Schaltung Inverting Comparator mit Hysterese auf seite 9 verwenden? Vorteil der
Komparator sollte man eine Sicherung durchbrennen lassen, die von Hand ersetzt werden muss. Nix mit Hysterese.
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AVR wecken mittels Potiänderung
Pin-Change-Interrupt (beim Drücken einer Taste). Das klappt soweit alles. Auf der Fernbedienung gibt es noch einen Poti, dessen Werte vom ADC eingelesen werden. Nun würde ich gern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den AVR zu wecken, sobald am Poti gedreht wird.
Mithin ist das ein 10k-47k-Poti. An 3V3 fallen darüber 70µA ab, dauerhaft. Wenn wie o.a. das Poti von der Versorgung getrennt wird, ist gar kein Wake Up darüber mehr möglich. Mir ist auch nicht klar, wie du das Wake Up realisierst
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Hebel, Poti Name gesucht
bar-fader-apem-sn101ss/p/30023947. Edit: Der ist mit Hallsensor. Keine Ahnung, ob es die auch mit Poti gibt, wenn Du das unbedingt brauchst.
unterscheidet sich nur durch die Lage des Nullpunktes bzw. die Lage der Umschaltschwelle (meist sogar mit Hysterese).
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Temperatur auswerten
kann ein Transitor als Stellglied angeschlossen werden. Gleichzeitig führt er auf den 2. OPV mit Hysterese als Notaus. Mit einem LM324 kannst DU also 2 Lüfter regeln. MfG Wolfgang
D | | | | M --|-------|---------- R1+R2 kann auch ein Poti sein. mit OPV1 kannst du die 2mV/° auf den gewünschten Wert verstärken. MfG Wolfgang
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mehrfaches Interrupt bei IR-Modul (LM393)
nicht nur ais deinem Bastelzimmer allein. Es gibt üblen Schrott, wie das oben gezeigte ohne Hysterese aber mit Bremskondensator über dem Phototransistor. Das ist so Scheisse, das sollte man eigentlich zurückschicken. Der Umbau auf eine Hysterese ist möglich aber sieht dann aus wie Pfusch
Ding zählt? Nee, du könntest ein Video darüber drehen, dass du nicht verstanden hast, was eine Hysterese bringt.
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Am besten noch einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer bestimmten
besten noch > einstellbar, ohne dass ich Bauteile umbauen muss. Also entweder > irgendwas Richtung Poti, sodass ich einfach die Schwelle einstellen > kann. (Poti ist wahrscheinlich nicht das richtige Einstellinstrument). > Wie macht man es am besten generell? Mit einer Diode, die bis zu einer > bestimmten
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Atmega32, Poti, ADC, Poti-am LCD ausgeben
falsch, Ich würde euch dann fragen, was muss ich eurer Meinung nach tun damit ich den Wert vom Poti ausgeben kann? (ADC_Value_CH1, ADC_Value_CH2)
Poti drehe, und ich weiss nicht ob das an meinem sprintf liegt oder an sonst was. Was stattdessen passiert: Nichts. Das LCD ist an(geschlossen), getestet habe ich es mit anderen Programmen, es funktioniert
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Kochplatte über µC steuern
Temperatur ausgibt und das ich per Zahlenpad die Gewünschte Temperatur wählen kann. Ich möchte eine Hysterese von +- 1-2° programieren. Die steuerung der Platte läuft dann denke ich über ein Relais. Nun ist die Frage welchen µC nimmt man der der noch einigermaßen erschwinglich ist. Danke für eure
Bastiaan Sprong schrieb im Beitrag #2363962: > Ich möchte eine > Hysterese von +- 1-2° programieren. Die steuerung der Platte läuft dann > denke ich über ein Relais. > > Nun ist die Frage welchen µC nimmt man der der noch einigermaßen > erschwinglich ist. Einen
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Dämmerungslicht unempfindlicher machen
/Profigeräte/ haben da kein Poti, sondern eine Lochmaske....
Ja, wenn das Poti auf Max. bleibt. Wird wohl hier so sein.
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Attiny im Dauerbetrieb
bräuchte, wäre ein Potentiometer, das die Schwelle einstellt. Wie wähle > ich einen geeigneten Hysterese-Wert? Oh man, etwas höher voll kompliziert und jetzt fragst du was vom Poti. Wenn du keinen Dämmerungsschalter nehmen willst, der von Hause aus genau das macht und hier gefühlte 1000 Male genannt
programmieren lernen und dann machen ... oder einen Dämmerungsschalter nehmen. Da ist dann auch dein Poti drin.
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Brauche Hilfe beim Bau eines Sollwertschalters
ausschaltet. Die Spannung geht von 0V bis 5V DC, es läuft über ein mit der Mechanik gekoppeltes Poti. Das Poti muss von meiner Schaltung versorgt werden. Wenn die Spannung innerhalb eines bestimmten Bereiches ist, muss eingeschaltet werden. Bei über-oder Unterschreitung des Einschaltfensters muss
wenn man sich ganz knapp an der Schaltgrenze befindet, und durch mechanische Schwingungen auf dem Poti oder Rauschen auf der Spannung der ADC Wert etwas schwankt. Ich wollte die Spannung über RC Glied und Schutzdioden dem ADC Eingang des Prozessors zuführen. Den ADC wollte ich dann mehrmals pro Sekunde
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uC: Frequenzen vergleichen
Lüfter damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti einstellen können. Genauen Luftfeuchte-Werte brauche ich nicht.
damit einschalten wenn die Luftfeuchtigkeit > draußen höher ist. Dabei sollte ich Toleranz und Hysterese über ein Poti > einstellen können. http://thinksilicon.de/65/HH10D-Feuchtigkeitssensor.html wurde weiter oben schon genannt und versucht genau das gleiche Problem zu lösen. > Genauen Luftfeuchte-Werte
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PWM für Modellservos
Hannes Lux; Könntest du das mit der Hysterese und den Schwingungen eventuell nochmal etwas genauer erklären ? Viele Grüße
sollten es schon sein. Da die Impulsbreitenmessung per Polling etwas "holperig" ist, sorgt eine Hysterese dafür, dass Wertänderungen "geglättet" werden. ...HanneS...
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Motorfader ansteuern
Taste. Ich glaube, die hängt!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Motorfader ist ja nun nichts anderes als ein Poti, dessen Stellung über einen Motor verändert werden kann. In diesem Poti sind 2 Potis versteckt: eines ist das "Audio"-Poti, das dann die Lautstärke ändert. Das andere "Servo"-Poti wird dazu verwendet
kann sehr viel schneller messen und nachregeln als dein Fader Motor den Bedienknopf (und damit das Poti) drehen kann. Oder dreht der den Knopf mit 20000 U/Min? Also While immer { lies Vorgabe lies ADC Vorgabe > ADC Wert + 2 // für eine kleine Hysterese Motor links
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Schmitt-trigger mit PTC
Hallo, da scheint die Hysterese (R3) mit 5.6M doch etwas knapp bemessen zu sein. Einfach mal mit Verkleinerung von R3 experimentieren, bis Relais nicht mehr klappert. Gruss
gepuffert mit einem 100 uF Elko, keine Aenderung. Naja, habe den R3 nun noch etwas verringer um die Hysterese zu erhoehen und damit ists getan. Danke fuer die Hilfe! Gruss
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Hall Drehgeber analog Ausgang Auswertung Gesperrt
Schlüsse ziehst. Was meinst du wohl, wozu AMS dem Sensor in der Signalverarbeitung eine 10 Bit Hysterese verpasst hat. (DS Page 25).
>Erstmal wäre die Hysterese im Sensor und zweitens macht die an der Flankensteilheit des Analogsignal nichts.
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10 Kanal Phasenanschnitt
ist für diese Anwendung ungeeignet. Seine Hysterese ist extrem von der Versorgungsspannung abhängig. Bei 4,5V Vh=0,98V und bei 6V schon 1,25V. Außerdem machen die Schwellspannungen(was noch schlimmer für deine Anwendung ist) einen Satz nach Oben um
doch schon einen wunderbar für den Zweck geeigneten Komparator onboard. Der hat nur ein paar mV Hysterese und noch besser: Du kannst dir die Schwellspannung über ein Poti einstellbar machen. Schaltungsbeispiel im Anhang. Thor
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Kapazitiver Näherungsschalter + arduino Relais Füllstandsteuerung
im Beitrag #4409433: Du könntest zwischen Sensor und Last einen zusätzlichen Komparator mit Hysterese (Schmitt-Trigger) schalten. > An diesen habe ich das arduino Relais dran. Was ist das? Ein Relais mit eingebautem Prozessor?
Ausgang HIGH, egal ob zwischendurch der Sensorausgang zappelt oder nicht. Die Zeit kann man mit dem Poti R4 im Bereich 50s bis ca. 1000s einstellen.
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Auflösung Servo
schlecht ausgedrückt: Es geht konkret um die letzte Achse, an der der Hebelarm, ein Zahnrad und das Poti montiert sind. Da kann ich den Hebelarm um ca. 0,3° verdrehen ohne dass ich irgend eine Änderung am Poti messen kann. Das rührt dann wohl aus dem Spiel Hebelarm-Achse, Achse-Schleifer und evtl. Torsion
hoher Genauigkeit der Motor praktisch durchgehend läuft um Abweichungen auszuregeln. Wenn man diese Hysterese irgendwie kleiner bekommen kann, müsste eine viel höhere Genauigkeit drin sein.
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Analog Komparator schaltet zu oft
Ich experimentiere gerade mit dem Analog-Komparator. Dazu habe ich an AIN0 und AIN1 jeweils ein Poti geschaltet. Wenn ich dann das Poti an AIN0 von wenig auf viel Spannung drehe, soll der Analog Comparator Input Capture ausgelöst werden, soblab die Spannung an AIN= höher als an AIN1 ist. Die passiert
=> Hysterese vergrössern. Gruss
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Probleme mit INT0
wird wohl an deiner OP-Schaltung liegen. Je nach Kombination Typ und Schaltung und Hysterese(?) kommt es zum Schwingen am OP-Ausgang, sieht man mit dem Scope deutlich. Erste Lösung sollte natürlich sein, dieses in Ordnung zu bringen. Gibt aber auch die Möglichkeit, den Int nach Auftreten
sondern mitkoppeln. Und das heisst, vom Ausgang einen Widerstand zum +Eingang. Das ergibt dann eine Hysterese, deren Betrag vom Widerstandswert abhängt. Kann man berechnen, aber mit 1M liegst du erstmal ganz gut. Zu kleiner Wert: Schaltung funktioniert nicht mehr (Eingangsänderung reicht nicht aus, die Hysterese
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Tanklampen Schaltung am Roller.
Tankuhr auch versorgungsspannungabhängig ist; dann ist der Spannungsteiler besser. Mit einem Poti kann man die Schwelle dann auch einstellbar machen. Gruß Dietrich
Mitkopplung beim OPV. Kann aber sein, daß das dann trotzdem noch hin- und herflattert wenn man die Hysterese nicht extrem hoch ansetzen möchte.
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Problem mit Komparator/Flip-Flop-Schaltung
Komparator ergänzt. Außerdem besitzt der Komparator durch die Beschaltung mit den zwei Widerständen Hysterese. Meine Signale bewegen sich in einem Frequenzbereich bis 200kHz mit einer Amplitude von ca 2 Volt. Insgesamt habe ich zwei Varianten aufgebaut und getestet. Das Flip-Flop ist in beiden Schaltungen
Übersprechen vom Ausgang auf den Eingang wird vermutlich passieren, weil ich den positiven Eingang für die Hysterese nutze, richtig? Problem ist, ich kann die Hysterese später wohl nicht auf den invertierenden Eingang legen, da ich mit einem Poti zwischen +5V und -5V die Schaltschwelle an diesem Eingang gegebenenfalls
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Hysterese bei AVR (ACO oder ICP)
auf 2,5V setzen um die Hysterese für die steigende Flanke zu gewährleisten. Problem: Wird in dieser Zeit das Signal nur kurz 2,0001V wird wieder ein Interrupt ausgelöst. Und die Zeit bis das Interrupt auslöst und die Referenzspannung
Bei einem ATtiny261 kann man beim Komparator eine Hysterese zuschalten, das würde die ganze Sache stark vereinfachen.
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Schiebepoti Auslesen klappt nicht.
Messwert von 4,05 V erklären würde (oder das Poti ist zu "niederohmig").
Besser mit einem Widerstand das Poti entkoppeln. Z.B. 10k zwischen Abgriff und Kondensator+Taster.
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Schaltung funktioniert nicht :-(
denn du dann mit einem Spannungsteiler nochmal runter teilst? Zenerdioden gerade alle? Und mit dem Poti kannst du schön den Ausgang des Komparators aktivieren oder nicht :P M.E. kannst du diese Schaltung bequem durch einen simplen Schalter ersetzen.
Den zweiten Opto habe ich erst eingebaut, als ich gesehen hab das es mit CNY17-1 ging. Den Hysterese-Widerstand habe ich nicht eingebaut, das es sehr gut ohne funktioniert. Naja zu den anderen Fehlerursachen: ich habe ja die Schaltung auch mit Komparator "ausgelöst" und den Transistor mit
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Pollin Drehencoder - Rasterung ausbauen?
ich meinte die sind in dieser Anwendung hier nicht preiswert. Notfalls nimmst du halt ein 10Gang-Poti?
School Potis und > nen ADC. Da hast du eben nur das Grundproblem noch nicht verstanden: das ,,Poti'' soll sich endlos drehen können, sich aber von der Bedienung wie ein normales Poti anfühlen. Es soll eine (digital) abgespeicherte Grundeinstellung zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt
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wie entsteht der "Jitter" bei Servos ?
Ursache = Impulsjitter ) wird in den Servos zum Teil mit mehr oder weniger gross eingestellter Hysterese unterdrückt . ( alles analog ! ) Habe eine menge Billigservos . Sehr grosse Hysterese , für Höhenruder nicht zu gebrauchen . Dafür musste ich mir ein paar bessere kaufen . ( kleine Hysterese
ziemlich nervös . ( immer noch alles analog ) Softwaremässig lässt sich eine ( beliebig grosse ) Hysterese proggen ! Viel Spass .
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Servo dreht nicht geschmeidig sondern ruckelt langsam von A nach B
mahwe schrieb im Beitrag #4112423: > 10 Gang poti direkt an deine Drehachse dann hast du schon mal kein Poti > Problem. Die Drehachse des Servos macht in der Regel 180° zwischen Anfang und Ende. Dort ein 10-Gang-Poti ran und das Poti bewegt sich gerade mal ein 20stel seines möglichen Weges. Ich finde, damit hast du erst recht ein Poti-Problem. Das interne Poti eines Servos nutzt den Drehwinkel fast vollständig aus, aber ein 10-Gang-Poti gerade mal zu 5%...
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impulse in analog
sind in der nächsten schaltung schon mit eingeplant ... die potis steuern den radios des motors noch poti später feste wiederstände da ich noch die richtigen winkel finden muss
. Musst Du entscheiden ob Du das besser beherrschst. Hat den Vorteil, das das Ding schon ein Hysterese hat. Evtl. brauchst Du bei stärkeren Relais noch einen externen Transistor.