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digitalen Filter für Signal finden
längste Gedächnis im System. Jede über rückgekoppelte Schieberegister erzeugt Rauschfolge (PRBN Pseudo Random Binary Noise) ist periodisch. So gesehen gilt es manchmal, sich von der reinen Lehre zu verabschieden und ein Auge zuzudrücken.
deterministic algorithm, is difficult to predict[1] and exhibits statistical behavior similar to a truly random sequence." https://en.wikipedia.org/wiki/Pseudorandom_binary_sequence
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LPC11C24: Problem mit rand / __aeabi_lmul
Ergebnis. Und auch hoffentlich jeweils was unterschiedliches an srand() übergeben? rand() liefert *Pseudo* -Zufallszahlen, die direkt von dem an srand() übergebenen Wert (seed) erzeugt werden! Wenn du srand() mit einem fixen Wert aufrufst, kommt bei rand() immer die gleiche Folge raus. Ralph S. schrieb
> Ich nehme mir mal den Assembleroutput vor Auch eine gute Idee. PS: In C++ gibt es die <random> Library, welche verschiedene Zufallszahlengeneratoren mit unterschiedlichen Eigenschaften bietet, was flexibler als rand() ist.
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MSP430 F449 Reaktionstester
unterschiedlichen zufälligen Zeitabständen reagiert ? Mit der Programmiersprache C, man könnte vielleicht " Random " benutzen. Vielen dank im vorraus.
eine PseudoRandom Funktion kannst du auch in assembler programmieren, die funktion ist nicht schwierig, einfach googlen ...
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Zufallszahlen einfach erzeugen
physischen Messwerten, die Zufalle enthalten, oft ein Problem. Es ist aber lösbar. Eine Suche nach "random number" zusammen mit "de-biasing" oder "postprocessing" liefert ein paar Paper zu dem Thema.
Siehe auch Guido Bertoni, Joan Daemen, Michaël Peeters, and Gilles Van Assche. "Sponge-Based Pseudo-Random Number Generators" Springer Berlin Heidelberg, Berlin, Heidelberg, 2010. Analog kann man natürlich auch eine zweite Instanz seines eh implementierten AES laufen lassen und regelmäßigem
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zufallsgenerator ???
zufallsgenerator für 8052 familie in c oder > assembler Auf http://www.dvanhorn.org/Micros/All/Random.php findest du ein paar Grundlagen dazu. MfG Andreas
Hallo, zum Schieberegister : sucht mal im Netzt nach PRBS (Pseudo-Random-Binary-Sequence). Man kann nämlich nicht einfach ein Schieberegister beliebig rückkoppeln und dann eine Zufallsfolge entnehmen ! Da sind nur bestimmte Kombinationen möglich ! Ein Schieberegister
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rand auf einem atmega
wozu random ? Reichen nicht sagen wir 20 feste ?
Johannes M. wrote: > Rückgekoppeltes Schieberegister. Genau /das/ (*) macht random() ja schon, aber das ist halt nur Pseudo- Zufall. Wenn man echten Zufall haben will, muss man zumindest den Startwert beeinflussen. (*) Oder zumindest etwas Vergleichbares. Für echten Zufall
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Hardware-Authentifizierung Konzept
eher viel weniger) 64KB für Passwort, ergibt 1024 verschiedene Passwörter. 2KB = Tabelle mit Random Zeigern auf Passwörter 2KB = Tabelle um aus Pseudo-Befehlen richtige Befehle zu kriegen 1KB = Tabelle mit Anzahl der willkürlich angefügten Befehle 1KB = Tabelle mit Positionen der willkürlich
viel weniger) > 64KB für Passwort, ergibt 1024 verschiedene Passwörter. > 2KB = Tabelle mit Random Zeigern auf Passwörter > 2KB = Tabelle um aus Pseudo-Befehlen richtige Befehle zu kriegen > 1KB = Tabelle mit Anzahl der willkürlich angefügten Befehle > 1KB = Tabelle mit Positionen der
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Wahrscheindlichkeit: Wiederholung 4 Byte Zufallszahl
Hallo, ich habe mich zwar mit irgendwelchen Formeln da nie rumgeschlagen, aber wenn ich den (Pseudo-)-Zufallszahl-Generator einmal mit einer Seed gestartet ist, kann die gleiche Zahl doch auch direkt hintereinander kommen? Gruß aus Berlin Michael
zuverlässige, gleichverteilte Zufallszahlen herauskommen. Unter Unix/Linux kommt man da über /dev/random ran, unter Windows z.B. so: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/system.security.cryptography.rngcryptoserviceprovider.aspx
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Einfache Datenverschlüsselung
Was ist dir an dem Ausdruck OTP nicht bekannt? Notfalls kann man im Flash 16kBytes oder mehr Pseudo Random ablegen und als OTP nutzen. Das reicht für einige Messages.
den Startwert, der ist ziemlich klein, bspw. 2048bit. Im Nachhinein wird dieser Startwert für eine Pseudo-Zufallsfunktion genutzt, den nun folgenden OTP bereitzustellen. Die ganze Magie mit Rückkopplung (verschlüsseltes Wort wird nächster Startwert der Pseudozufallsfunktion oder dritter Wert für ein
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Zufallszahlen mal anders
Vorzeichenbehaftete Pseudo-Zufallszahl mit passendem kleinem Wertebereich sukzessive auf andere Variable addieren. Gesättigte Rechnung, also ohne Über/Unterlauf. Ist dann aber nicht gleichverteilt.
random walk
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Zahlen komprimieren
Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. Kann aber dauern, bis
micha schrieb im Beitrag #4621379: > Klar nimm einen einfachen Pseudo-Random Generator Algorithm oder eine > Hash-Funktion und berechne entsprechende Rainbow-Table; Wenn Du Glück > hast findest Du einen Startwert, der genau Deine Zahlenfolge erzeugt. > Kann aber
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Zufallsgenerator 9 LEDs
.] > Unklar ist mir auch [...] Richtig... ich halte nichts von Spekulationen. Er möchte einen (Pseudo-)Zufallsgenerator, also liegt es doch nahe ihm Wege aufzuzeigen wie das realisiert werden kann. Wozu über Gott und die Welt philosophieren? > Aber sicherlich denke ich schon wieder zu kompliziert
Zufallsgenerator vorbereiten // (muss nicht unbedingt sein; dadurch werden die Zufälle noch "zufälliger") randomSeed(analogRead(A1)); } void loop() { // Zufallszahl zwischen 2 und 9 erzeugen uint8_t ZufallsLED = (uint8_t)(0xFF & random(2,10)); // Zeitverzögerung von der Potistellung auslesen
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Die Geek-Clock (Uhr fuer Geeks) mit LED-Matrix
Problem, mit einem PC kann man ohne weiteres eine anständige > Zufallszahl generieren. > /dev/random z.B. Genau. Wofür brauche ich Kernkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose. Hast du dir jemals überlegt, was denn *hinter* /dev/random steht? Erstmal Software, und diese macht
www.mikrocontroller.net/topic/30959#237898 Sollte zumindest genug Entropie sein, um einen PRNG (also die Funktion random()) hinreichend anzufüttern.
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RNG Funktion bei AT90SC
Hallo, Ich brauche für mein Projekt das ich im Moment am "Entwickeln" bin eine Random Zahl. Ich würde gerne eine einfachen Atmega8 benutzen. Habe auch schon im Forum hier gesucht und bin zum schluss gekommen das eine Random Zahl zu generien doch ein ziemlich grosser Aufwand ist
kann ich dir leider auch nichts sagen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass da auch nur ein Pseudo-RNG drin steckt. Im zugänglichen Datenblatt steht ja schon drinnen, dass das vollständige Datenblatt nur bei Unterzeichnung einer Geheimhaltungserklärung rausgegeben wird. Unter Sicherheitsexperten
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Verständnisfrage rand() avrlib ...
irgendwo aus der Hardware, Zeitabstand zwischen Tastendrücken des Benutzers, ...). Wenn du eh' nur Pseudo-Zufall brauchst, dann musst du den PRNG (*) auch nicht zwingend mit srand() seeden, eine sauber gleichverteilte Zufallszahlenfolge liefert er auch so (und zwar immer wieder exakt dieselbe -- das ist ein Feature). (*) Pseudo Random Number Generator, kannste im wikipedia nachlesen.
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Passwort bzw. Schlüssel im Quelltext
(Hostname, fixe IP, MAC Adresse, etc) nach Ascii Werten umformen und beliebig XORen, quasi eine Pseudo Hash Funktion. Da du einen gemeinsamen Schlüssel brauchst, müssen natürlich beide Seiten die Fix Werte kennen. Wenn es Dein Protokoll vorsieht, könntest Du damit auch eine sehr einfache Diffie
Flag und eventuellem firmware-id. Die Auth-id muss stimmen. Seed wird mit einem LFRS generator als random number genutzt, je nach Flag wird vorher ein Xor mit der UID oder SID gemacht, bzw auch die daten mit dem Inhalt des Flashes mittels crypto verschluesselt bzw auch die bits einfach ge"shuffled".
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DRAM Geschwindigkeit
Pages. >Diese Zugriffe sind oben schon einkalkuliert, aber ich frag mich ob die >133MHz für 'random'-Zugriff gelten, Nope. > oder nur wenn ich sequentiell >zugreife (immer eine ganze Page auf einmal). Ja. >Kurzum: gibt es Situationen, in denen ich die 133MHz nicht ausnutzen >kann?
vielleicht hilft dir ein PSRAM weiter (Pseudo Static RAM: ein DRAM Kern mit einem SRAM-ähnlichen Interface). http://www.micron.com/products/dram/psram-cellularram Die Zugriffszeiten liegen bei 70ns bei zufälligem und 20ns bei linearem Adressieren
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Teelicht mit PIC10F200
decfsz del2 ;second delay goto p4 decfsz pcnt goto p1 ; find sum of 4 random numbers ; skews results around 127 rmid call rando andlw 3fh movwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp call rando andlw 3fh addwf temp,w ret ; Pseudo Rando Number ; "Chop Suey Machine" rando movf rbuf,w addwf rbuf+1,w movwf rbuf+1 addwf rbuf+2,w movwf rbuf+2 addwf rbuf+3,w movwf rbuf+3 addwf rbuf+4,w movwf rbuf
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zuverlässige SD-Karte für Raspberry Pi
> Wobei ich leider nicht weiss was Panasonic wohl mit "SLC Lite" meint. Das ist das selbe wie pseudoSLC: eine MLC-Zelle wird statt mit 2 Bits nut mit 1 Bit beschrieben und ist damit in etwa so wie eine SLC-Zelle. Allerdings kann diese Verwendung-einer-2-Bit-MLC-Zelle-wie-eine-1-Bit-SLC-Zelle dann
und den "besseren" Nachfolger "Samsung Evo Plus 32GB", der um Faktoren SCHLECHTER ist bei iozone random write :-( Ich haette ansonsten die "Samsung Evo+ 32GB" anstatt der Sandisk Extreme gewaehlt, aber die gibts ja nur mehr in Restbestaenden, das nuetzt mir nix (brauche Stueckzahlen). P.S.: Ich
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Bascom, at mega8 ausgänge sporadisch schalten.
. http://www.rn-wissen.de/index.php/Bascom#Einen_I.2FO_Port_umschalten. Mit den DDRx und Portx (Pseudo-)Variaben sollte da was zu machen sein. Sonst guck einfach in dein BASCOM Anleitung.
. [c] Ddrd = &B00000001 Dim I As Word ' dim variable Do I = Rnd(1) 'get random number (0-1) I = Portd.0 'print the value Wait 1[/c] nur es kommt nichts raus. m MFG
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Anregungen fuer einen Rauschgenerator
Im Artikel [[Zufallszahlen]] sind auch ein paar praktische Hinweise drin u.a. der Link zum *Open Random Bit Generator*
kompletten ADC-Wert oder nur ein Bit auswerten > und wenn ja, welches? Schau dir an wie es im Open Random Bit Generator gemacht wird.
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Pop off mit atmel
erzeugen. Relevant für den Klang sollte nur die Hüllkurve sein. Eine Rauschsequenz (die man mit random() erzeugt) kann man im Ram ablegen und als Loop abspielen. Die Hüllkurve sollte sich mit einer geringen Zahl an Variablen beschreiben lassen. Grüße, Peter
das langsam abklingt, dürfte es "voll easy" in Echtzeit mit einem AT-Tiny machbar sein. (1) Pseudo-Zufallszahl mit rückgekoppeltem Schieberegister erzeugen. Google: LFSR Geht in 16 oder weniger Rechnertakten. (2) Beim Timer-Interrupt neue Zufallszahl berechnen, daraus eine Zahl
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Hitex Cortino + CMSIS : selected processor does not support `strex r1,r3,[r2]'
abzusetzen. Da geht dir allerdings massiv Optimierungspotential verloren. Die Diskussion mit Random um das in CMSIS bisher fehlende Inling hast du ja m.W. mitbekommen. Die aussergewöhnlichen Möglichkeiten der Assembler-Einbettung in GCC zeigen sich nämlich erst dann. Denn nur dann wird beispielsweise
strexh und strexb und auch ldrex wird assembliert, strex komischerweise nicht. Auch nicht mit pseudo ops .cortex-m3 oder .thumb oder .code[16] davor. Mit und ohne Condition und mit und ohne Offset probiert.
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wie erzeugt man eine zufallszahl
vom Computer berechnet werden und nur so aussehen, als seien sie zufällig), dann such mal nach "pseudo random number gnerator" oder PRNG. Oder willst du nur wissen, wie die Standard-C-Funktion dafür heißt? Das wären dann srand() und rand().
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Register mit mehr Bits beschreiben als im Datenblatt angegeben
die Logik getoggelt. Das schöne daran war, das ging bis zum RAM Block durch, der dann durch das Pseudo-Random toggling immer an gewissen Adressen kaputtgeschrieben war.
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Ultraschall Reichweite
Vielleicht hilft Dir ein PRN Pseudo Random Noise Code weiter? 3N
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MSP430: Mehrere Variablen hintereinander in feste RAM-Adresse
address for TA service routine memData lfsr16 DS16 1 ; 16 bit for pseudo random ledPtr DS16 LED_COUNT ; ptr into the wavedata field ledStep DS16 LED_COUNT ; number of remaining steps ledEnergy DS16 LED_COUNT
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Interrruptcode auf Funktionen aufgliedern?
Random .. schrieb im Beitrag #4472220: > Arbeitet man auf einem Cortex-M, kann man sich im RTOS Viewer grafisch > anschauen, wie gross die System- bzw. Interruptlast ist. Ja genau, so ein RTOS Viewer
nicht direkt viele Register (im herkömmlichen Sinn) haben. Dafür haben sie aber diese Unmengen an Pseudo-Registern (FSRx, TBLPTRx) im RAM die eine ISR auch nicht überschreiben darf. Ohne statische Code-Analyse müßte der Compiler alle diese Register sichern, was die Interrupt-Latenz in unerträgliche Höhe
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c switch break in Bedingung
Codes, ich würd noch nen knappen > Kommentar dazu schreiben Ich würde vorschlagen einen der (pseudo) Standard-Marker dafür zu verwenden: GCC Attribut: [c] __attribute__ ((fallthrough)); [/c] GCC und Clang Marker-Kommentar, eine Reihe von Schreibvariationen von Fall Through, wie: [c] //
Random .. schrieb im Beitrag #5691638: > Peter D. schrieb: case 1: > if (!IsZS(SM_BIT_TM)) { > case 2: > ... > break: >
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Mikroprozessor gesucht. Harvard Architektur.
unterscheiden. Damit hab ich schon einen normalen computer gebaut und baue grad einen der so eine Art pseudo Harvard macht. Ich würde als nächstes aber gerne einen Computer mit einer echten harvard Architektur bauen. Kennt ihr einen Chip den ich verwenden könnte? Am liebsten sogar einen der bis heute
Das ist ein billiges Board mit einem altera Max II. Ich hab dir mal einen random link von ebay raus gesucht. https://www.ebay.de/itm/133514948782
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CC110x-Signale mit RFM22 lesen/senden
die Möglichkeit, die 0/1-Verteilung der über Funk gesendeten Daten durch XOR-Verknüpfung mit einem Pseudo-Random-Code etwas gleichmäßiger zu gestalten. Der XOR-Schlüssel wird aus einem 9-Bit-Startwert erzeugt, der Startwert wird zu 0xff + Carry-Bit initialisiert. Für den nächsten Schlüssel wird für das
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Neue Mikrocontroller und Entwicklungswerkzeuge
copied; hardware secure boot; hardware key store; hardware AES-256 cryptography acceleration; plus a Pseudo Random Number Generator (PRNG) and a True Random Number Generator (TRNG). The M467 series adds a much wider range of hardware cryptography acceleration: as well as AES-256, it provides ECC-571, SHA
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Colibri T20 von Toradex - EW2012: wer hat ein Board bekommen?
Random ... schrieb im Beitrag #2574938: > Die haben die gegen > Visitenkarte + 20EUR verkauft. Korrekt ist: Toradex hat die Colibri T20 Performance Kits während der Embedded World 2012 nicht verkauft
[ 8.019618] tegra-otg tegra-otg: SUSPEND --> PERIPHERAL [ 8.029939] g_ether gadget: using random self ethernet address [ 8.035770] g_ether gadget: using random host ethernet address [ 8.041829] usb0: MAC 02:8e:3c:b0:e4:7b [ 8.045664] usb0: HOST MAC 86:e3:25:0e:88:6b [ 8.049966]
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MicroPython-Updates, Abschaltung von 2G-Netzen, BaoChip und AI-Software
exploited to steal over $100M worth of Bitcoin. The vulnerability existed due to the accidental use of a pseudo random number generator (PRNG) instead of a true (hardware) random number generator. [/c] ### Wireless-Tag: Module auf Basis der neuen ESP32-P4-Version verfügbar Im Hause Espressif war die „
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Programme zum Loggen von seriellen Datenverbindungen (RS232, RS422) mit Zeitstruktur?
Reihenfolge falsch anzeigt. Das ist auch nicht gerade Sinn der Sache, vom Programme wild zusammengesetzte Pseudo-Pakete angezeigt zu bekommen, wo die tatsächlichen Pakete anders aussehen und auch eine andere zeitliche Reihenfolge haben. Da bleibt mir wohl nur jpnevulator für X Schnittstellen X-mal zu starten
einzulesen, wobei ich nur Level-Änderungen aufzeichne, da der Rest redundant ist: http://true-random.com/homepage/projects/logger/index.html Bei Adaptern die schneller sind als USB-Adapter sollte man ADAPTER_LATENCY entsprechend anpassen, z. B. 100 (µs) bei PCI(e)-Adaptern.
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LED cube 8x8x8
einzelne Daten abgespeichert, die dann zusammengesetzt werden. Zu den Bewegungabläufen: Die sind pseudo-zufällig. rand()-Funktion Bei tieferem Interesse einfach mal in den Code reinschauen.
nun bei mir alle Animationen Spiegelverkehrt. Eigentlich kein Problem, da die meisten ja eh nur Random oder Formen sind. Nur der Text, der macht mir ziemliche Probleme. Habe schon alle Buchstaben gespiegelt, diese werden nun korrekt angezeigt. Wenn ich allerdings die TextBelt Funktion verwende
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Wieviel Präprozessorei ist sinnvoll?
(H),/* import java.io.*; import java.util.*; /** * A lame Java program. * @author J. Random Worker */ class LameJavaApp { /** The infamous Long-Winded Signature From Hell. */ public static void main(String[] args) throws IOException { /* Don't get me started on
Naja, den IOCCC zu zitieren, passt nun wirklich nicht zur ernst gemeinten Frage (auch wenn das Pseudo-Java natürlich wirklich hübsch ist, aber sonst wär's auch kein IOCCC-Preisträger geworden).
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AD9833 Programmieren
nicht, aber man koennte eine "KI" sicher eine Weile damit beschaeftigen, nach einem PRN-Generator (Pseudo Random Noise) zu suchen, der die gewuenschte Codefolge ausgibt.
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GPX-Datei bei Powerloss
Zeilennummer? Schreibpointer zeigen auf Byte Positionen. Die Datei muss dazu gewöhnlich als Binärdatei mit random Zugriff geöffnet sein.
die entsprechenden libs SD.h und SPI.h eingebunden. Momentan ist mein Denkansatz folgender (PseudoCode): [code] #define CLOSING_TAG_BYTES 15 File file = fs.open(gpxDateiName, FILE_APPEND); file.seek(file.size()-CLOSING_TAG_BYTES); file.print(trackpointDatenMitClosingTags); [/code] Also
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10bit AD-Wandler auf 12bit
Nimm doch einfach die Random-Funktion des Compilers, um Dir noch 2 Bits in die Tasche zu lügen. Das macht überhaupt keinen Unterschied. Ich hatte früher auch mal überlegt, mit der PWM ein Dreiecksignal auf den Eingang zu modulieren
das ja so lala für's Auge, also wenn man ein Thermometer, das eigentlich nur 1° Stufen hat, auf Pseudo-Nachkommastellen aufblasen will. Aber einen _echten_ Algorithmus, der sich auf die Werte verlassen muß, würde _ICH_ nie und nimmer mit solchen Meßwerten füttern wollen. W.S.
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
was zufälliges gesendet habe (und nicht real verschlüsseltes). Das "Spiel" dazu heißt "Real or Random" A und B spielen ein Spiel nach folgenden Regeln: - B wählt sich zufällig ein bit b aus {0,1} - A darf nun Anfragen an B stellen (idr beliebige Bitfolgen, belibig viele) - A beantwortet diese
technische Kunstgriffe gemacht werden? Der Text stammt von 2004, vielleicht heute nicht mehr pseudo-random sein http://www.piester.de/dp200403.pdf "4.3 Phasenmodulation Zur Modulation mit einem Phasen-„Rauschen“ (PM) wird die Trägerphase entsprechend eines PRN-Kodes (Pseudo-Random Noise Kode
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Erneutes ausführen von Code-Abschnitten nach Interrupt
die Abfrage ob die ISR aufgerufen wurde wurde das kostet Taktzyklen leider.. ich glaub 5? in pseudo code in etwa [code] //global vars accsensordata; //kA was rein soll, int array würde ich vermuten isrtriggered = false; // 'ne boolean ....... isr() { read_adcvalue(); isrtriggered
nur was zwischen was auch den Beschleunigungssensor betrifft. preaparation(&sens); some_random_stuff(&sens); if(isrtriggered) goto loopstart; //bis hier ist alles 'geschützt' accsensordata = read_accsensor(&sens); report_sensordata(); ........ } [/code] Nachteil: das Auslesen
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Rechnen mit dem HC12?
statically allocated array serves one's needs better. * int rand(void) returns a pseudo-random number between 0 and RAND_MAX. * void *realloc(void *ptr, size_t size) reallocates a previously allocated memory chunk with a new size. * void srand(unsigned seed
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Bewertung des Zufallsgenerators für einen Spielwürfel
zufällig, die ausgegebene Zahl ist komplett determiniert durch den Zeitpunkt des Tastendrucks. Pseudo random number generators sind noch weniger zufällig. Je nach Wahl des Verfahrens (z.B. lineare Kongruenzgeneratoren) und der Startwerte kann es sein, dass man sehr kurze Perioden erhält. Grüße
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Mikrocontroller Datenbank?
counters, and PWMs • I2C, UART, SPI, I2S, LIN 2.0 interfaces • Cyclic redundancy check (CRC) • Pseudo random sequence (PRS) generators • Quadrature decoders • Gate-level logic functions Analog peripherals Configurable 8- to 20-bit delta-sigma ADC Up to two 12-bit SAR ADCs Four 8-bit