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100 Lampen getrennt ansteuern mit ESP32 - Welcher Datenbus Typ?
Andreas B. schrieb im Beitrag #7536651: > Die > galvanische Trennung: das machen wir über die MOS-FETs. Also nicht. ;) Und: Warum die 24V-Seite schalten? Wenn wirklich nur geschaltet werden soll und nicht gedimmt, sollte man das aus Ruhestrom und Lebensdauergründen vielleicht an der 230V-Seite
Andreas B. schrieb im Beitrag #7536651: >> Die >> galvanische Trennung: das machen wir über die MOS-FETs. > > Also nicht. ;) > > Und: Warum die 24V-Seite schalten? > Wenn wirklich nur geschaltet werden soll und nicht gedimmt, sollte man > das aus Ruhestrom und Lebensdauergründen vielleicht an
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DC Motor Controller mit AtMega328 PWM + current limiting
sich ob das Zeugs ordentlich funktioniert ! MikroController ist immer zu langsam um den schnellen FET zu jagen....
Leistungshalbleiter einen harten Kurzschluß aus. Siehe SOA-Diagramm. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#SOA_Diagramm
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H-Brücke für stepper - so beschaltbar?
schrittmotors wird über eine h-brücke bestromt. da man hier ja keine freilaufdioden parallel zum motor schalten kann, würde ich "einfach" nach jedem einschaltpuls (d.h. in der zeit, in der die p-fets NICHT leiten) beide N-fets durchschalten, damit sich die energie in der motorspule abbauen kann, und keine überspannung
Dann gibt es noch was anderes zu beachten: man sollte vermeiden, "in eine leitende BodyDiode zu schalten", d.h. wenn der Strom schon in der BodyDiode fließt, sollte der FET nicht mehr eingeschaltet werden, da die Diode dann "entladen" werden muss und dabei ein immenser Strom fließt. Habe ich selbst
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Problem mit Transistoren
Gesucht ist also für die untere Seite ein Schalter, der den Strom verträgt und nicht so viel Spannung frißt. Da sollte es eigentlich einen passenden N-FET für geben. Kann sein, daß der dann mehr als 3,3V am Gate braucht, um vollständig durchzuschalten
wie beim Bipolaren? Könntest du einen FET empfehlen?
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Mikrochip=relay
ampere >> stärken verbraucht Es gibt z.B. Analogschalter, die können wenige mA bei +/- 10 V schalten. Digitalschalter gibt es natürlich auch. Du müßtest schon sagen um welche Ströme und Spannungen es geht die Du schalten möchtest. Und dann noch, mit welcher Spannung möchtest Du ansteuern und wie
erledigt werden soll. In manchen Fällen kann man ein Relais durch einen Transistor (bipolar oder FET) ersetzen - das ist zwar nur im weitesten Sinne ein Microchip, aber wenigstens ein Halbleiter. Und gerade der FET wäre an dieser Stelle ohne großen zusätzlichen Leistungsverbrauch nutzbar. Aber wie
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I2C Gerät - VCC aus, müssen die Pullup-Widerstände auch von VCC getrennt werden?
andere Gründe das Ganze über einen Transistor an der zentralen/"globalen" Spannungsversorgung zu schalten? Vielen Dank und frohe Feiertage!
Abend dafür. > Aber den Vorschlag mit dem FET, auch die Spezifikationsangabe, habe ich > mir notiert und gerade mal nachgeschlagen, danke. Nur ganz kurz: MOSFETS schalten in der Regel niederohmiger als BJTs. Wenn ein gewisser lastabhängiger
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LED-Dimmer mit P-Kanal Mosfet
die Stroeme. Du musst deinen Transistor passend zu deiner geheimen PWM-Frequenz schnell genug schalten. Olaf
müsste bei 2 Ampere Dauerstrich rund 0,5 Watt verheizen und etwa 55°C erreichen. Es gibt modernere FETs mit weniger Kanalwiderstand, die ohne Kühlkörper laufen könnten.
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Relaistreiber Stromschleife, so ok?
Wenn du die Relais in der Source des FETs legst brauchst du eine sehr hohe Spannung am Gate. Also wenn der Fet voll durchsteuern soll fuer dein Relais muss die Spannung am Gate = Sourcespannung + Thresholdspanung betragen. Das heist du brauchst
Danke, die Idee mit dem P Channel FET gefällt mir gut! Grund: Ich habe nicht nur ein relais, sondern je 10 paralell (insg. 30), daher möchte ich die Leiterkarte 2 lagig gestalten (untenliegende Massefläche). Wenn ich Plus schalte kann
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PWM Ansteuerung drüberlesen
D9 und D3/D4 eingesetzt. > Bezieh mich auf Benedikts link.. In dem Link sind oben aber P-Kanal FETs statt N-Kanal.
hups sry hab mich mit der Bezeichnung vertan Q4,Q7,Q8 und Q13,Q15 und Q16 sind P-Kanal Fet's hab mich anscheinend verklickt sry
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Diskret 74 TTL Coder Umsetzer
ich suche eine diskrete schaltung mit IC`s aus der 74iger Reihe. sie hat 10 eingänge, an denen schalter angeschlossen werden, und 4 ausgänge an denen ein bcd zu 7 seg treiber angehängt wird. Auf der 7 seg anzeige soll stehen wie viele schalter eingeschaltet sind. Maddin
@Maddin, die ist natürlich voll digital. Egal ob Röhre, Transistor oder FET, alle können als Verstärker (analog) oder als Schalter (digital) arbeiten. Nur Relais können nur schalten (digital). Peter
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Mikrocontroller am Stromnetz zur Verbrauchersteuerung
Lichtschalter durch einen Mikrocontroller zu ersetzen, um das Licht per Funk oder auch kabelgebunden schalten zu können. Der neue "Lichtschalter" soll einen Verbraucher schalten (evtl. sogar Dimmen) können und die effektive Leistung messen (also die, für die man auch bezahlt). Leider ist mein Wissen als
Pink Shell schrieb: > Schalten mit einem Triac. Mit einem Triac ist nur eine Phasen-ANSCHNITTsteuerung realisierbar. Einige Komponenten brauchen aber zum Dimmen eine ABSCHNITT-Steuerung; das ist nur mit einem HV-FET (mit Gleichrichter
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Kondensator Entladung Abschaltung
vergleichen, oder über einen kleinen "Shunt" eine Spannung zu erzeugen, welche das Gate eines kleinen FET (BS170), den die LED im Massekreis beinhaltet, durchschaltet solage das Spannungsminimum von 3,3V am Kondensator noch nicht erreicht wurde. Eventuell hat jemend von Euch einen konkreteren Vorschlag
nicht sehr viel platz auf der platine....einen lm393 habe ich hier noch rumfliegen, nur einen kleinen fet zu verwenden, und das gate irgentwie vor zu spannen ist schlecht, was!?zumal ich nur die kondensatorspannung zur versorgung der schaltung habe, und diese fällt ja durch die entladung langsam ab, da
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Belichtungstimer
Also mit dem Transistor möchte ich 5 V/ 0,9A Gleichspannung schalten. Mit dem Triac möchte ich 230V/50Hz/1A Schalten. Einen Heizstab.
kann die die Versorgungsspannung um bis zu 0,7V verringern wenn dann noch kleine Einbrüche beim Schalten vorkommen resettet dein AVR ständig. Ansonsten würde ich FETs statt bipolarer Transistoren einsetzen die kannste leichter ansteuern(weniger Strom nötig).
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Atmega16 durch anliegenden Takt zerstören?
, wenn ich anstatt PA0 PA1 PA2 nur noch PA2 PA3 und PA4 nehme. Die schaltung schaltet einfach 3 Fets vom Typ BS170.
aufgefallen. Damit wollte ich nur verdeutlichen, dass ich ein 5V TTL Signal habe, womit ich die Fets am ausgang steuere.
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Aus einem PWM Ausgang zwei Ausgänge durch Umschaltung
Hallo Christian, du könntest zwei MOS-Fets in die Laufwege des PWM schalten. Einen N-leitend und einen P-leitend, je nach zustand deines extra-Pins kannst du halt gleichzeitig einen durchschalten und den anderen sperren. beste grüße public
agieren wie die anderen. Verstehst du das Posting? >Hallo Christian, > >du könntest zwei MOS-Fets in die Laufwege des PWM schalten. Einen >N-leitend und einen P-leitend, je nach zustand deines extra-Pins kannst >du halt gleichzeitig einen durchschalten und den anderen sperren. >beste grüße
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Mosfet Gate Treiber - Lastkapazität
kannst du dir ja ueberlegen welchen Dauerstrom man dem Teil zumuten kann, ist ja letztlich "nur ein Schalter".
benutzt. Wenn Vout = 0 ist, wird der Bootstrap Kondensator mit 12V geladen. Schaltet der Highside Fet langsam durch (Vout wird größer), wird die Spannung des Treibers durch der Bootstrap Kondensator ebenfalls erhöht und der Treiber kann mit der doppelten Spannung schalten. Soweit sieht man das auch
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Wandler 24V / 220 V Schaltungsinterpretation
seltsamen Doppelten Diodenbeschaltung klärt es sich vermutlich auch gleich auf: Direkt bei den FET sind jeweils TransilDioden 1N6284A verschaltet, welche die FET schützen. Die 2*2 Transil und die FET sind auf dem Kühlkörper montiert der Rest sind jeweils 2 P600J in Sperrichtung (bezogen auf Masse
Fets mit einem Entstörglied beschalten. Am Ausgang eine Entstörspule einschleifen. Gruss Robert
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Relaischaltung entwerfen
durch einen 3,3V ESP-Ausgang. Je nach (von Dir verschwiegener) Anwendung reicht auch ein eizelner FET.
Meine Stuerspannung ist 3,3V und das Relais soll 24V/220mA schalten die ein Magnetventil ansteuern.
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Einzelzellenüberwachung
Oder man könnte zwischen R2/6/8/10 und GND je einen Mosfet schalten und den Spannungsteiler nur kurz zum Messen einschalten.
Max H. schrieb im Beitrag #3612422: > Oder man könnte zwischen R2/6/8/10 und GND je einen Mosfet schalten und > den Spannungsteiler nur kurz zum Messen einschalten. Dann fließt allerdings bei gesperrtem FET Strom über den Widerstand und die Bodydiode des µC. Man bräuchte also einen P-MOSFET, was
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GPIO mit Zusatzbeschaltung + Open-Collector
gibts hier keine anderen Möglichkeiten? wenn der FET keine Diode zw. D & S hat was passiert dann mit dem FET bei den Spannungen? danke, lg Mat
Matthias T. schrieb im Beitrag #2087184: > wenn der FET keine Diode zw. D & > S hat ...dann ist es kein FET. ;-) Die Diode nennt man auch Substratdiode oder "body diode", denn sie ist technologisch bedingt immer vorhanden.
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variabler Strom: mit Trans. schalten
Sinus übertragen oder ein Rechteck? Wenn es ein Rechteck sein soll, mußt du den Transistor als Schalter betreiben, weswegen er übersteuert wird.
port pins auf s.o. 3 npn , jeder mit koll.wid. für 100/300/600m, led an +. dann - je nach pin- schaltest du sauber den jew. strom auf die led. oder nur mit 2 pins: 200m, 400m oder beide zusammen 600m
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74HC595-Äquivalent ohne Tri-State gesucht
nochmal einen > Pull-Down-Widerstand (und da geht mir dann der Platz aus). Du könntest kleinere FETs in SOT-323 nehmen statt Deinen SOT-23. Oder sogar Dual-FETs in SOT-363-6 wie z.B. 2N7002DW. Bei den 74HC595 könntest Du mit TSSOP auch noch Platz sparen.
Aber da hab ich mich groß vertan :) Gerd E. schrieb im Beitrag #4915277: > Du könntest kleinere FETs in SOT-323 nehmen statt Deinen SOT-23. Oder > sogar Dual-FETs in SOT-363-6 wie z.B. 2N7002DW. Danke für den Tipp! Ich hatte mich schon geärgert, dass SOT23 so /groß/ ist ... SOT323 ist mir bisher
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
Schrittmotortreibern überhaupt kein Problem ist, wenn man im Slow-Decay Modus die beiden Lowside-FETs zum freilaufen benutzt. Einzig kritisch wird es, wenn die oberen MOSFETs für längere Zeit eingeschaltet bleiben müssen (zum Beispiel weil gerade ein Schritt-Impuls eingetroffen ist und der Strom des
erlaubt bis zu +/-5V Offset am Lowside FET-Source. Die Logikmasse des Chips bleibt ganz normal mit GND verbunden. Mit optischer Kopplung (direkt vor dem Treiber!) geht das auch, aber ... > Hast du > ja. Hat er? Nur ganz vorne am Eingang
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Solar -Ladereglung per µC Schaltungsproblem
Bernhard wrote: > Hallo Peter, > Wenn du unbedingt möchtest, kannst du aber auch zwei P-FETs in Reihe > schalten, einen davon verkehrt herum. Wie würde denn die Ansteuerung der zwei P-Fets aussehen?
>> Wie würde denn die Ansteuerung der zwei P-Fets aussehen? >>>>zwei P-FETs in Reihe >>>>schalten, einen davon verkehrt herum Zieh beide Gates auf Masse, dann hast du 2 Rdson in Reihe. Ziehst du beide Gates auf deren Sources, dann hast du zwei
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N-Kanal FET - suche Verglecihstype
Schon besser, wenn der FET hops geht bei Kurzschluss der "Glimmlampe" im Fehlerfall, als wenn das ganze Armaturenbrett brennt und das einzige, was heil bleibt, ist der FET :))
Jan M. schrieb im Beitrag #3802725: > Einsatz ist ganz simpel das Schalten von Glimmlampen im Auto. Wieso ist denn der originale MOSFET beschädigt worden?
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7-Segment-Anzeige digitale Uhr bauen
LEDs eines Segmentes kannst du alle mit dem Vorwiderstand parallel zusammen fuegen und mit einem MosFet schalten. also: +5V - LED - Widerstand - MOSFET - MASSE dann musst dir kaum Gedanken ueber Belastunngen machen nur den Mosfet passend dimensionieren evtl koenntest du 2 .. X LEDs in reihe schalten um die verluste zu minimieren +12V - LED1 - LED2 - LED3 - Vorwiderstand - MosFet - Masse hat auch den vorteil dass du einen klkeineren Strom schalten musst Gruss
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RC-Glied für Modellbahnweiche (Entstörung)
ich 2 Weichen an einem Ausgang betreibe, bei älteren Weichen sogar >ein wenig mehr) eher zu einem FET als zum ULN2803 tendieren. Da weichen immer nur kurz schalten, kann der ULN2803 diese Last kurzzeitig treiben. Der Vorteil beim ULN sind die eingebauten Freilaufdioden, die Du beim FET erst wieder
für meine neue Steuerung für die Variante mit der Gleichspannungsansteuerung entschieden. Als "Schalter" nehme ich den ULN2803.
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ATMega32U4 Entprellen
Hallo und vielen Dank für die Anteorten. Ich habe hier eine MosFet Motor Schaltung und einen stark Prellenden Taster. Die MosFet Schaltung hat ein MosFet als Bremse verbaut. Drückt man den Taster dreht sich der Motor. Lässt man den Taster los, bremst das zweite Fet
gesteckt. Soweit funktioniert alles. Allerdings ist mir aufgefallen das ich die LED wie mit einem Schalter schalte. Was muss man ändern damit ich sie nur Taste?
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Stromfluss über FET messen mit AVR
weiss nicht weiter! Ich habe einen AVR dessen Anschluss ich je nach bedarf auf Eingang oder Ausgang schalte, soweit auch kein Problem. An diesem Anschluss hängt ein Verbraucher (z.B. Birne) wenn ich den Anschluss des AVR nun als Eingang schalte, kann ich ermitteln, was ich für einen Pegel habe (5V =
angeschlossen / GND = Verbraucher angeschlossen). (R sind 10k) Wenn ich den Anschluss als Ausgang schalte, kann ich den Verbraucher Ein- und Ausschalten. Nun zu meinem Problem. ich muss mehrere Ampere schalten. Ich bin schon auf die Idee gekommen Leistungstransistoren oder FET's zu nehmen, aber es
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Raspberry Pi 3 mit Arduino hard-resetten (ohne Löten)
Pads :-D Der Taster soll sowohl Software im Pi als auch den Hard-Reset steuern. Ein einfacher Schalter ohne zusätzlichen Controller kann das nicht, wenn der Pi sich, warum auch immer, aufgehangen hat.
P-FET in die Stromversorgung einschleifen und kurz abschalten. Oder du verbiegst eine Stiftleiste, sodas sie in den Bohrungen klemmt. Auf den Transistor solltest du aber nicht verzichten, keine Ahnung ob
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ATtiny 2313 "stirbt" nach ein paar Programmiervorgängen
Hi allerseits. Ich habe eine Schaltung gebaut, die von einem ATtiny 2313 gesteuert mit ein paar FETs etwas größere Mengen von LEDs schalten soll. Nun habe ich das Problem, dass erstmal alles soweit geht, aber nach ein paar Programmiervorgängen der ATTiny irgendwann nicht mehr vom Programmer erkannt
>Ich tippe, dass es mit den FETs zusammenhängt - ein >Exemplar wo die FETs nicht bestückt sind programmiere ich hier schon >eine ganze Weile ohne dass es kaputtgeht. Die FETs können das ISP beeinflussen. Vermutlich hast du deine
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Masse > lege, sollte ich einen definierten Wert haben ohne einen Widerstand > parallel zur Led zu schalten. könnte das aufgehen? Versuche bitte etwas klarer zu beschreiben, was du meinst. Willst du die Masse deiner 8V Versorgung am LM317 und die Masse deines µC, der den FET ansteuert, zusammenlegen
Und neben der Diodenkapazität macht in deinem bisher beschriebenen Schaltplan auch der Leckstrom des FET ein Problem. Du schaltest mit dem FET die LED nicht aus, sondern du schaltest sie vielleicht auf einen Reststrom von 50nA herunter. Wie soll sich daraus ein definierter Spannungspegel ergeben? Mit
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Probleme mit Schaltung bzw. Induktiver Spannungsspitze
gelötet. Ziel ist es in einem KFZ einen E-Motor max. 10A und ein Ventil max. 1A mit den zwei ProFets (HighSide Switch BTS432E2) zu schalten. Über den Eingang „Zündung ein“ wird nur eine 12V Spannung detektiert. Die Schaltung habe ich aufgebaut und mit ein paar 55W Lampen getestet. Soweit so gut,
#7371493: > Ziel ist es in einem KFZ einen E-Motor max. 10A und ein Ventil max. 1A > mit den zwei ProFets (HighSide Switch BTS432E2) zu schalten. Über den > Eingang „Zündung ein“ wird nur eine 12V Spannung detektiert. Eine Auspuffklappe um infernalischen sinnlosen Laerm zu erzeugen und dabei nicht
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Raspberry schalten mit Mosfet
Spannung bei größerer Belastung runter geht, dann liegt dass eher am Netzteil und nicht an deinem MosFET.
dass > eher am Netzteil Eher nicht: Das ist ein 340W ATX-Netzteil, dass ich mit dem ATtiny schalte. Wenn ich den Raspberry an eine geschaltene 5V Leitung lege, dann geht es perfekt. Ich wollte jedoch den Raspberry mit dem Power-Good-Signal des ATX-Netzteils (kommt, wenn die eingeschlagenen 5V
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wie beschalte ich einen TRIAC ?
Überleg mal, ob ein Brückengleichrichter + FET für dich nicht einfacher zu handhaben sind. 1.4V verlierst du am Triac genauso wie am Gleichrichter, und der FET ist viel leichter anzusteuern.
das noch gehen, bei nur 20V AC ist die Nulldurchgangserkennung dann eher Wirkungslos. Lösung mit FET: Schalt einen Gleichrichter in Reihe zur Last (mit den ~ - Anschlüssen) und den FET zwischen die + / - Anschlüsse. Einfache Lösung mit Triac: µC schaltet im Nulldurchgang den Gate-Strom an, und
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Problem mit Spannungseinbruch
>Okay, komplizierte Frage scheinbar :-) Nö, fahr die Gatespannung vom FET langsamer hoch, bzw. schalte ihn langsamer ein.
schrieb im Beitrag #2073257: >>Okay, komplizierte Frage scheinbar :-) > Nö, fahr die Gatespannung vom FET langsamer hoch, > bzw. schalte ihn langsamer ein. Hm ja danke. Mir ist klar, dass ich durch eine Reduzierung der Schaltgeschwindigkeit das rapide Absacken der Versorgungsspannung verhindern könnte
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Versorgung Controller und ca. 20 LEDs
Haufen Leistung verbraten. Evtl. lohnt sich eine geschaltete Stromquelle, d.h. Serieninduktivität und Schalt-Fet, der über eine Strommessung gepulst wird, so wie das oft bei Schrittmotortreibern gemacht wird.
Beitrag #2108528: > Evtl. lohnt sich eine geschaltete Stromquelle, d.h. > Serieninduktivität und Schalt-Fet, der über eine Strommessung gepulst > wird, Puh... das war dann doch etwas viel. Stromquelle kenn ich wohl. Aber "Serieninduktivität und Schalt-Fet, der über eine Strommessung gepulst wird
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Viele LED über Microcontroller
Leistung angeht, so musst du den Wirkungsgrad deines Wandlers noch mitrechnen (typisch ca. 60%-90%). Schalten würde ich es lieber mit MOS-FETs statt mit bipolaren Transistoren. Bei 15 Transistoren ist das schon ein nicht zu übersehender Strom, der über den µC fliest. Was das "in Reihe schalten" von LEDs
@Yaro: Wieso muss man beim in Reihe schalten vorsichtig sein??
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MOSFET Schaltung richtig?
Deine Überlegungen sind schon korrekt. P-Kanal Fets sind aber nicht so verbreitet, vorallem nicht bei hohen strömen. Ich würde dir empfehlen die Motoren direkt auf 12V zu hängen und dann auf Masse schalten. Da du mit 5V steuerst hast du immer eine
> das heisst, du könntest jetzt ohne Probleme auch 24V verwenden ohne dass sich das Verhalten der FETs ändert.
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Schon der zweite 2n7000 Mosfet zerstört
Hallo, ich möchte den Fet Treiber aus diesem Thread bauen: http://www.mikrocontroller.net/topic/84802#712626 Als Kleinsignal Fet hab ich den 2N7000. Wenn ich den mit 5V Drain-Source betreibe und dann ans Gate die 5V vom
Solche FETs haben wie BS107/BS170 eine extrem geringe Gate-Kapazität, nur noch übertroffen von nicht-VMOS-FETs. Statische Aufladung lädt die also ruck-zuck auf über 40V auf, die Gate-Isolation geht kaputt. Dies
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Atmega gibt dauerhaft High aus Gesperrt
> trenne Und was misst du dann am uC Pin? Kannst du den mit dem unbekannten Programm überhaupt schalten?
Verhalten erklären könnte. Nöö.. Der Basisstrom reicht dann nicht zum durch steuern. Bei einem FET gäbe ich dir gerne recht. Aber so nicht.
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IR2117 macht nicht was er soll
genau dieser Beschaltung eingesetzt. Da werd ich mir wohl was anderes überlegen müssen um den Highside FET zuschalten.
Oder man baut alles so um das man auch Lowside schalten kann...*grübel*
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Hilfe mein Mosfet tuts nicht
" mit dem Treiber IR2117 beschalten zu können, Sollte aufgrund der Wärmeentwicklung ein anderer MosFet gewählt werden) Danke schon mal im Voraus
mein µC durchschaltet. Und 8A bzw. max. 12A sind doch nicht wenig oder? Heißt das ich soll den MosFet ohne Kühlkörper einbauen, welcher MosFet eignet sich den für so nen hohen Strom mit Low Side Beschaltung und ohne Kühlung?
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AVR: PWM "takten"
bipolarer Transistor. Da kommt kein Strom mehr, also Ende der Geschichte. Wenn aber als Treiber ein FET angeschlossen ist und im Moment des Hochohmig-Schaltens dieser FET angesteuert war, dann BLEIBT er erstmal angesteuert. Das Signal behält nämlich sein Potential, weil an beiden Enden jetzt was hochohmiges
den Pinmodus von toggle auf clear bzw. zurück. Der Vorteil ist, daß Du dann immer ganze Perioden schaltest. Schaltest Du asynchron, gibt es Schaltknackser.
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Hilfe bei Optokoppler und Mosfets
soll irgend einen optokoppler nehmen dem einen Gatedriver hinenran hängen und damit das Mostet schalten?
ja schon klar... aber der Fet hängt jeweils zwischen + und minus der jeweiligen Zelle und davor soll der optokoppler. damit ich mit den +5V des Boards den Fet der ja im höchsten Fall eine Source Spannung von 10.95V hat, ansteuern
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RGB-LEDs, ADC, PWM, Atmega16 - geht das so?
Die N-Kanal FETs auf der High-Side dürften ein Problem sein.
FET Highside schalten geht so nicht. Von einer echten Matrix sehe ich auch nichts. Die LEDs für eine Farbe sind alle parallel geschaltet.
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Mototsteuerung mit Mosfet und Kondensator
an der richtigen Stelle und erfüllt somit nicht die Funktion einer Freilaufdiode um den *eigenen* Fet zu schützen. Das geht mit Einschränkung beispielsweise beim 4-Quadranten-Steller in dem vier Fets verbaut sind. Da "schützt" die Bodydiode des einen Fet jeweils einen anderen Fet. Sie schützen sich
sollte doch Störungen verursachen? Der Strom fließt aber nur in einer Richtung, und zwar wenn der FET eingeschaltet ist, durch den Stromkreis aus Quelle (bzw. dem Pufferkondensator) -> FET -> Zuleitungen -> Motor. Wenn der FET ausgeschaltet ist, fließt der Strom weiter durch die Motor -> Zuleitungen
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SPI Pegelwandlung
Statt Diode und R kannst Du auch einfach 1 ... 10k in die Leitungen schalten, wenn Dein 3V Kreis mehr als 0.5 ... 5mA verbraucht und das Device keine ungewöhnlichen eingangspins hat.
im Beitrag #6359981: > Statt Diode und R kannst Du auch einfach 1 ... 10k in die Leitungen > schalten, wenn Dein 3V Kreis mehr als 0.5 ... 5mA verbraucht und das > Device keine ungewöhnlichen eingangspins hat. Also einfach einen R (1-10k) seriell in die Leitung schalten? Ist das ganze dann aber
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30W RGB Monsterlampe - Noch ohne Acrylwürfel Gesperrt
Nichts spannendes...( hoffe habe nichts vergessen )..LoL Hat das dynamische Sourcepotential der FETs einen besonderen Hintergrund? MfG Spess
>> Hat das dynamische Sourcepotential der FETs einen besonderen >> Hintergrund? > > Dient zur Strombegrenzung Ich glaube, das wird jetzt gleich spaßig...
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Problem mit MOSFET Inverter als Pegelwandler
zwar, allerdings wird der MSP430 der den Inverter ansteuert sehr heiss - es fliessen >300 mA! Die FETs selber bleiben kühl. Wenn der MSP nur einen Zustand hält, passt alles, es gibt nur Probleme beim schnellen Schalten. Wenn ich statt Output-Pins die internen Pullups/Pulldowns verwende ändert sich nichts
eigentlich der Strom zum/vom MSP begrenzt werden sollte?! Ich bin erst davon ausgegangen, dass die FETs nicht schnell genug schalten, und deswegen kurz einer nach low zieht und der andere nach high. Allerdings sollten da ja die FETs warm werden, und nicht der MSP... Danke im Voraus für eure Unterstützung