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Zustand eines Counters merken
(12, LOW); delay(500); digitalWrite(12, HIGH); delay(500); digitalWrite(12, LOW); delay(500); digitalWrite(12, HIGH); delay(500); digitalWrite(12, LOW); delay(500); } void blinken2
(13, LOW); delay(500); digitalWrite(13, HIGH); delay(500); digitalWrite(13, LOW); delay(500); digitalWrite(13, HIGH); delay(500); digitalWrite(13, LOW); delay(500); } void handleLEDs
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USB2.0 High-Speed
Hallo Leute! Ich suche einen USB2.0 High-Speed Baustein, den ich mittels Mikrocontroller oder FPGA ansprechen kann, damit ich meine Messdaten an den PC übertragen kann, die in einer Geschwindigkeit von ca. 10MByte pro Sekunde angesaust kommen
jedenfalls nicht geeignet, wenn Du das meinst. Version 2.0 selbst reicht aber noch nicht, es muß auch High-Speed sein. Mit Low-Speed kommst Du nur auf max. 8 Bytes alle 10 ms, Full-Speed auf 64 Bytes jede ms und High-Speed schafft max. 1024 Bytes alles 125 µs, zumindest theoretisch. Aktuelle Spezifikation
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Attiny13A Stromverbrauch im Standby vermindern - wie?
Zustand_IN0 = digitalRead(IN0); Zustand_IN1 = digitalRead(IN1); if ((Zustand_IN0 == HIGH) && (Zustand_IN1 == LOW)) {digitalWrite (OUT1, HIGH);} if ((Zustand_IN0 == LOW) && (Zustand_IN1 == LOW)) {digitalWrite (OUT1, LOW); sleep();} if ((Zustand_IN0 == LOW) && (Zustand_IN1 == HIGH)) { digitalWrite (OUT1, HIGH); delay (Frequenz1); digitalWrite (OUT1, LOW); delay (Frequenz1); } if ((Zustand_IN0 == HIGH) && (Zustand_IN1 == HIGH)) { digitalWrite (OUT1, HIGH); delay (Frequenz3
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Thyristorzündung verzögern
den ausgang ab. Wenn der µC gebootet hat initialisiert er den Pin als Ausgang, aber lässt in auf high stehen. Dann schiebt der den ersten datensatz rein und pulst den pin mit low-high-low. Die steigende Flanke latcht die daten und das nachfolgende Low entlädt (langsam) das RC-Glied welches nach ein
wenn du dir Sorgen machst). Wichtig ist, dass du den Pin richtig ansteuerst: - Beim starten erst high und dann auf Ausgang schalten - Vor dem ersten Latch low schalten - Nach dem Latchen gleich wieder auf low schalten damit /OE nicht abgeschaltet wird
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Micro-Cap Digital High and Digital Low
, Ich simuliere in MC12 eine Schaltung mit digital primitives. Ich will für Eingänge logische High (1) und logische Low (0) anlegen. Wie heißen diese components? Wo finde ich diese? Also, ich brauche einfach 1 und 0 als primitives. Das einzige, was ich bisher gefunden habe, sind pullup und pulldown
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Darf man einem IC den GND wegziehen?
können. Ich habe mich da eingelesen und stelle fest, dass es ja kein Unterschied macht, ob ich das per Low Side oder High Side mache. Ich habe jedoch mal hier vor langem gelesen, dass man einem IC nicht die Masse wegziehen sollte. Könnte mir mal jemand erklären wieso das so ist? Oder gibt es irgendwo eine
dann liegen am VCC und GND Pin 0V an. Dann muss ich dafür sorgen, dass alle Leitungen zum ICs keinen HIGH Pegel mehr haben. Heißt also auf der µC Seite alle Leitungen zum anderen ICs einfach mit einem Pull-Down auf LOW legen. MfG
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RFM12 Empfängt nur wenn µC an COM Port angeschlossen
gemessen. Jeweils VCC und AVCC zur Kontrolle. @Volker: Er Läuft mit 16MHz und die Fuses sind LOW: 0xFF HIGH: 0xD9 Also High Freq. Ext. Crystal mit +64ms Startup Time und ohne JTAG
Die Fuses sind nun LOW:0xBF HIGH:0xC9 Bin alle Möglichkeiten mit TX RX an VCC und GND durchgegangen, leider ohne Erfolg. Das mit den 100ms versuche ich mal :)
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vs1001 DREQ geht nicht high
also zumindest geht bei mir der XRESET Pin HIGH. Also müsste er ja theoretisch aus dem Reset Mode draußen sein, oder?
verbinde geht mein RCAP Pin auf 1,3V ansonsten nach einem normalen RESET mit Taster bleibt dieser LOW. Höchst wahrscheinlich stimmt was mit meiner Reset Schaltung nicht. Was sollte man da einbauen???
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Wie kann ich den Inhalt eines Arrays in einen port schreiben?
arrays in einen Ausgangsport schreiben? Hier mein Ansatz: [c] volatile unsigned char gates [] = {LOW,HIGH,LOW,LOW,HIGH,LOW,LOW,LOW}; unsigned char voice = 0; for (voice = 0; voice < 8 ;voice++) { if( gates[voice] == HIGH) { PORTB |= (1<< voice);
Die nächste Frage ist, ob [c] volatile unsigned char gates [] = {LOW,HIGH,LOW,LOW,HIGH,LOW,LOW,LOW}; [/c] unbedingt so aussehen muss. Warum nicht einfach ein [c] volatile unsigned char gates = 0b01001000; [/c] und dann ganz einfach mittel [c] PORTB =
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Infrarot LED Lichtschranke
Das geht schon locker 4...5m. Wie muss ich jetzt weiter machen dass ich bei Unterbrechung nur ein Low oder High Signal bekomme? Ganz verstehe ich es nicht wie ich es umsetzen soll. Grüße
einzulesen aber ich steh da auf dem Schlauch. Tccr1a = &B11000010 Tccr1b = &B00011001 Ocr1ah = High(puls) Ocr1al = Low(puls) Icr1h = High(periode) Icr1l = Low(periode) Portb.1 = 0 Tccr1a = &B10000010 ............................................
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C8051F020Dk Port4-7 aktivieren bzw. freischalten (SFR)?
noch die Ports4-7, wo je Port immer 2 Pins I/O-Funktionalität besitzen sollen. Port 4: Pin 0 - Low Level PP/OD Pin 1 - High Level PP/OD Port 5: Pin 2 - Low Level PP/OD Pin 3 - High Level PP/OD Port 6: Pin 4 - Low Level PP/OD Pin 5 - High Level PP/OD Port 7: Pin
das ganze Geschwurbel mit long? Teste P5 direkt: [c] if( P5 & (1<<3) ) printf( "P5.3 is high\n" ); else printf( "P5.3 is low\n" ); [/c] War das nun so schwer?
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Error in AVR Studio
> ldi r16,hi8(RAMEND) Vielleicht mal in die Doku schauen? Wenn das Low-Byte /low/ heißt, wie groß ist dann wohl die Wahrscheinlichkeit, dass das High-Byte /hi8/ heißt? Nicht sehr groß, würde ich sagen...
=r16 .CSEG rjmp start .ORG $2A start: clr tmp; ldi tmp,LOW(RAMEND) out SPL,tmp ldi tmp,HIGH(RAMEND) out SPH,tmp ... [/avrasm] Mit einfach nur HIGH und LOW gehts.
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Tastaturmatrix entprellen
Michael, und was hat Dein Link mit einer Tastaturmatrix zu tun ? @Rudi, wenn Du zum Auslesen High anlegst, must Du ja an allen Eingängen noch extra Pull-Down-Widerständen haben ! Deshalb lege ich die Zeilen zum Auslesen auf Low und nehme die interen Pull-Ups. Beim AVR muß man außerdem beachten
finde einbischen Schwierigkeit Nun, das Prinzip ist immer das gleiche. Man schaltet eine Spalte auf LOW, die anderen auf HIGH. Die Zeilen liegen alle über Pull-Up Widerstände auf HIGH. Wenn nun in der Spalte eine oder mehree Tasten gedrückt sind, dann liegen sie auf LOW. Nun leist man die erste Spalte
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Schaltausgang an uC - PNP und NPN, je nach gewählter Einstellung
Buchegger schrieb im Beitrag #2801286: >> Dann lass alles weg, was du in SOftware machen kannst. High/Low braucht >> keiner - machst du im Programm. > > Was genau meinst du damit? High/Low ist bei mir doch nur > geschaltet/nicht-geschaltet. Vergiss es. High/Low ist bei dir der µC-Ausgang. Hab ich nicht geschnellt. Ich hab den Begriff immer noch mit der High/Low Ansteuerungsmethode von oben in Verbindung gebracht.
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INT0 zieht pin auf High
Hallöchen zusammen, ich möchte bei einem AtMega328 einen externen Interrupt bei steigender Flanke auslösen. Das Signal kommt von einem Operationsverstärker. Dessen Ausgang führt direkt auf den Interrupt Pin (PD2). Mein Problem ist nun, dass wenn die Flanke kam der Pin PD2 nicht mehr direkt auf LOW zurückfällt, bzw. erst nach einiger Zeit. Wenn ich mit dem Oszi messe, sieht man das wenn ich die Leitung von uC trenne, dass Signal sich verhält wie es soll, nur am uC angeschlossen eben nicht. Hier die Initialisierung: void EnableExternInterrupt0(){ EIMSK |= (1<<INT0); // External Interrupt
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Raspberry Pi GPIO High jedoch ist der Pi aus
Schon falsch, damit hast du dich selbst verwirrt. Natürlich liegen dann alle GPIO Pins auf High, was hast du anderes erwartet? Stelle dir den rpi als Widerstand vor, der das Netzteil belastet. Dazu stelle dir einen Ausgang vor, den der Raspberry Pi mit seinem GND Anschluss (für LOW Pegel) verbunden
dass alle GPIO Pins 5V haben. Tatsächlich werden die Ausgänge ohne Spannungsversorgung weder auf HIGH noch auf LOW gezogen, weil kein Transistor ohne Stromversorgung arbeiten kann. Hier werden aber die internen ESD Schutzdioden wirksam, die paarweise an jedem einzelnen I/O Pin existieren: [pre
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Mikrokontroller Ausfall nach Erschütterung
Hubert, kann ich den PullDOwn weglassen, wenn ich den µC Ausgang PA3 direkt in der Initialisierung auf LOW setze? Dann wird der ENABLE auch gleich beim Starten auf LOW gezogen?
-) > wenn der Taster dann lange genug (2s) gehalten wird, setzt der µC > den Ausgang PA3 auf High und es erfolgt eine Selbsterhaltung. Du hast also eigentlich keinen richtig definierten Low-Pegel, wenn der Taster nicht gedrückt und der uC abgeschaltet ist.
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Funktionsauswahl / Menü - Wie realisiert man sowas ?
0x03 brne muster03 cpi muster, 0x04 brne muster04 muster00: ldi ZL, LOW(m00*2) ldi ZH, HIGH(m00*2) rjmp musterende muster01: ldi ZL, LOW(m01*2) ldi ZH, HIGH(m01*2) rjmp musterende muster02: ldi ZL, LOW(m02*2) ldi ZH, HIGH(m02*2) rjmp musterende muster03: ldi ZL, LOW(m03*2) ldi ZH, HIGH(m03*2) rjmp musterende muster04: ldi ZL, LOW(m04*2) ldi ZH, HIGH(m04*2)
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anfänger frage zu mikrocontroller programmierung
Zeilen verändert: PORTB |= (1<<PB7); //PIN7 von PORTB auf high PORTB &= ~(1<<PB7); //PIN7 von PORTB auf low Anders geschrieben so (PB7 ist als 7 definiert): PORTB |= 0x80; //PIN7 von PORTB auf high PORTB &= 0x7F; //PIN7 von PORTB auf low
verschiedenen möglichkeiten. kann ich das auch so machen? PORTB |= 0x80; //PIN7 von PORTB auf high PORTB &=~ 0x80; //PIN7 von PORTB auf low gruß
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mal wieder Fuses, Frage zur Start-Up Time
am Besten immmer 64ms nehmen. Mich würde auch mal interessieren welche Quarzfrequenzen man unter Low,Med. und High Frequency versteht. Ich habe das so interpretiert: 1Mhz - 8Mhz Quarze -> Low Freq. 8Mhz - 12Mhz Quarze -> Med. Freq. 12Mhz - 16Mhz Quarze -> High Freq. Gruß David Knoll ;-)
und teilt den Takt /8. Eigentlich unterscheidet man bei Quarzen nur zwischen "Crystal Osc." und "Low Frequ. Crystal Osc.". Oder einfach Quarz(=High) und Uhrenquarz(=Low). mfg.
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ATmega32A; 595; 165 Code Hilfe benötigt
IDATA_PIN); } // Clock Puls kommt nach dem auslesn des Pins void Pulse165Parallel() { PARALLEL_high(); PARALLEL_low(); } void Pulse165Clock() { ICLOCK_high(); ICLOCK_low(); } int ShiftIn() { ICLOCK_high() Pulse165Parallel(); for (unsigned char i = 0; i < 8; i++) { var
_high(); _delay_ms(20); RCLOCK595_low(); _delay_ms(20); } void Pulse165Parallel() { PARALLEL165_high(); _delay_ms(20); PARALLEL165_low(); } void ShiftOut(uint8_t var) { for (uint8
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Arduino - Problem mit einer Dauerschleife
LOW); digitalWrite(ledPin2, LOW); } void onof(int ledPin1, int ledPin2, int ledPin3) { digitalWrite(ledPin1, HIGH); digitalWrite(ledPin2, HIGH); digitalWrite(ledPin3, HIGH); delay(1000
LOW); digitalWrite(ledPin2, LOW); } void onof3(int ledPin1, int ledPin2, int ledPin3) { digitalWrite(ledPin1, HIGH); digitalWrite(ledPin2, HIGH); digitalWrite(ledPin3, HIGH); delay(1000
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Die I2C Schnittstelle eines PIC16F876A initialisieren
das Start Enable Bit setzen mit SEN = 1; Dann warten bis die Startbedingung erfüllt ist (SCL auf High und in SDA ein Wechsel von High auf Low ) . Jetzt kann man die Daten in den SSPBUF schreiben. Wie ich die Wrtezeiten realisiere weiß ich auch nicht so richtig. Gruss Basti...
das EEPROM soll sein 10100. Die nächsten 2 Bit sind für den Modus. das heisst 01 bedeutet erst das low bit dann das high bit. Das letzte Bit, also 0 bedeutet das man etwas auf den EEPROM schreiben will.
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Pervasive 2" E-Paper Display Problem
EPD_SCK GPIO_Pin_5 #define EPD_MISO GPIO_Pin_6 #define EPD_MOSI GPIO_Pin_7 #define EPD_BUSY_high EPD_PORT->Bset = EPD_BUSY; #define EPD_BUSY_low EPD_PORT->Breset = EPD_BUSY; #define EPD_RESET_high EPD_PORT->Bset = EPD_RESET; #define EPD_RESET_low EPD_PORT->Breset = EPD_RESET; #define EPD_CS_high EPD_PORT->Bset = EPD_CS; #define EPD_CS_low EPD_PORT->Breset = EPD_CS; #define EPD_SCK_high EPD_PORT->Bset = EPD_SCK; #define EPD_SCK_low EPD_PORT->Breset = EPD_SCK; #define EPD_MISO_high EPD_PORT->Bset = EPD_MISO; #define EPD_MISO_low EPD_PORT
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NCP3420 als "only low side driver"
Hallo, mich würde interessieren ob man den NCP3420 den High-Side Driver auch unbeschaltet lassen kann, und nur den Low Side Treiber benutzen kann. Wieso? Weil ich einfach eine Last damit schalten will, und da möglichst steile Flanken will... Aber Achtung: Meine
Ja, das geht, aber da könnte man auch einfachere Bausteine nehmen ohne die Isolierung für den High-Zweig (Double Output Low-side). Das IC verkraftet aber nur max. 15V als Versorgungsspannung.
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uart mit atmega88
endif ; hier geht unser Programm los ; Stackpointer initialisieren ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ; Baudrate einstellen ldi temp, HIGH(UBRR_VAL) sts UBRR0H, temp ldi temp, LOW
endif ; hier geht unser Programm los ; Stackpointer initialisieren ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ; Baudrate einstellen ldi temp, HIGH(UBRR_VAL) sts UBRR0H, temp ldi temp, LOW
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ST26 16MBit Flash <.> XMEGA256A3BU
read und Sent immer ein Kommando drinnen , u d bedienst den CS , oder bei 0x72 darf ja CS nicht auf High gehen, da sonst das erste Byte wieder als KOMMANDO interpretiert. Am besten schreibst du dir eine Funktion die die Daten direkt abholt , also CS low -> 0x72 senden , 7 Bytes holen und dann CS High
Beitrag #5042464: > Am besten schreibst du dir eine Funktion die die Daten direkt abholt , > also CS low -> 0x72 senden , 7 Bytes holen und dann CS High. Sind es nicht 6 Bytes?
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CMOS Pegel, UART
VCC = 2.4V - 5.5V min. 0.6VCC max. VCC+0.5 V *Dein UP500* low state: 0.0…0.4V (Messung ca. 0.2V) high state: 0.7…3.3V (Messung ca. 0.8V) *Berechnungen* RX Eingang des Atmega644P bei Vcc=3,3V low state: 0,0…1V (=0,3*3,3) high state: 2…3,3+0,5V (=0,6*3,3
) high state: 1,3…1,8+0,5V (=0,7*1,8...) => UP500-HIGH liegt über µC-LOW, aber erreicht sicheres µC-HIGH noch nicht Wenn UP500 empfangen soll, ist das nicht kritisch, der Atmega644 könnte die Pegel ausgeben
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DRV8825 Steppertreiber treiben mich in den Wahnsinn
Reset/Sleep liegt an einem Pin und wird zu Beginn des Programms nach einer kurzen Wartezeit auf High geschaltet, Enable an einem zweiten Pin, damit wird der Motor in Pausen stromlos geschaltet, zu Beginn auf Low.
, setzt enable pin. Je nach config high to low oder low to high Aber wie schon gesagt ging es ja.
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Thermometerbau mit MEGA 8
ein Auszug, die Liste geht fortlaufend nach unten. Wie interpretiere ich diese Zahlen, welches byte (low / high) ist was?
>Wie interpretiere ich diese >Zahlen, welches byte (low / high) ist was? Das in Verbindung mit 256 hat mich stutzig gemacht. Wenn da noch das ganze in High und Low unterteilt war, hat eine 256 dort nichts zu suchen. MW
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Einflußfaktoren zur Rechendauer bei Divisionen
{ q.s.low = 0; q.s.high = n.s.low << (n_uword_bits - sr); r.s.high = n.s.high >> sr; r.s.low = (n.s.high << (n_uword_bits - sr)) | (n.s.low >> sr);
{ q.s.high = n.s.low << (n_uword_bits - sr); r.s.high = n.s.high >> sr; r.s.low = (n.s.high << (n_uword_bits - sr)) | (n.s.low >> sr); } } } /*
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Probleme mit ADC LTC2418
den ADC: [c] // Bibliographies to be included #include <math.h> #include <avr/io.h> #include "high_acc_ADC.h" #include "main.h" #include <util/delay.h> #include "user_com.h" #include <stdio.h> // Global defines for the SPI-Interface #define SPI_CS_LOW PORTB &= ~(1<<PB0) #define SPI_CS_HIGH
command.LT_byte[1] = 0; command.LT_byte[0] = 0; // Data-byte transmission SPI_CS_LOW; // 1.) SPI-CS is pulled low lt_spi_transfer_block(command.LT_byte, data.LT_byte, (uint8_t)4); // 2) Transfer 4 data-bytes SPI_CS_HIGH;
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Pullups - Bedeutung
PullUps brauchst du, wenn dein Signalgeber den Pegel nur auf Low, nicht aber selbstständig auf High ziehen kann (bei Optokopplern brauchst du das beispielsweise). PullDowns musst du dementsprechend einsetzen, wenn der Signalgeber nur auf High ziehen kann, sonst aber
Hallo, nein man hat nur 2 Zustände, entweder High oder Low. Allerdings gibt es einen Bereich in dem man nicht weiß als was es der AVR erkennt, bzw wechselt erkennt er es in dem Bereich mal als High mal als Low. Hauptsächlich ist das von der Versorgungsspannung
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vs1011 mp3-datenstrom
cbi PORTD, 6 ldi r16, 0x02 rcall send_spi ldi r16, 0x03 rcall send_spi ldi r16, LOW( 12288 ) rcall send_spi ldi r16, HIGH( 12288 ) rcall send_spi sbi PORTD, 6 ldi r24, LOW( 2048 ) ldi r25, HIGH( 2048 ) ldi r16, 0 cbi PORTD, 5 ;geht an XDCS event_I_func_zero
hdd_read_cluster ldi ZL, LOW( FS_ClusterSize ) ldi ZH, HIGH( FS_ClusterSize ) ld r16, Z push r16 event_play_cluster_loop: rcall hdd_read_datareg2 ldi ZL, LOW( FS_WorkSector ) ldi ZH, HIGH( FS_WorkSector
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problem i2c SDA High oder Low bei Terminierung
SDA und SCL habe ich ein 10K wiederstand gegen 5V+ geschalten. Auf der SCL Seite messe ich einen High Pegel im Ruhezustand auf der SDA Seite einen Low Pegel. Ist das so IO muß nicht auch der SDA High sein vor der Init des TWI??? Desweiteren habe ich eine Endlosschleife in folgenden Bereich bei dieser
ich mit den oszi messe ist an dieser stelle ein sehr schneller pegelwechsel zu sehen im dauerfeuer high + Low Linie. Auf der SDA Seite tut sich nix. AM code kanns eigendlich nicht liegen habe diesen schonmal mit einer Schalktung benutzt. Danke ublic Function: TWIM_Start Purpose
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SPI-Poblem MISO erreicht Pegel nicht
BMA schrieb im Beitrag #1958170: > U-MISO = 1,5V LOW und 2,1V HIGH > (keine Signale auf Oszi erkennbar) Hmmm... Wie kannst du dann zwischen Low und High unterscheiden?
ja gut LOW und HIGH sind bei Fall 1 und 2 die falsche Bezeichnung, geb ich zu. Umin und Umax des MISO trifft es eher.... sry
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Low Battery Detection 6x AAA
)) = 3.246V. Dieser Wert würde mir natürlich nicht für LOW Battery Detection helfen, sondern nur ob die 9V anliegen nicht. Ich nutze eine PIC32. Wenn ich wüßte ab welchem Spannungspegel an einem PIN ein High Pegel detektiert wird, könnte ich den Spannungsteiler
Beitrag #4545462: > Ich nutze eine PIC32. > Wenn ich wüßte ab welchem Spannungspegel an einem PIN ein High Pegel > detektiert wird, könnte ich den Spannungsteiler so dimensionieren, dass > beispielsweise ab 6V Eingangspegel an einem Pin LOW Pegel detektiert > wird. CMOS detektiert meist einen Pegelwechsel
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LCD_Initialisierung
itself internally _delay_ms(50); //Step 2 -set 8 bit mode PORTA |= (1 << PA6); //Enable-Pin High PORTA = 0b00000011; //8-Bit PORTA &= ~(1<<PA6); //Enable-Pin Low _delay_ms(5); PORTA |= (1 << PA6); //Enable-Pin High PORTA = 0b00000011; //8-Bit PORTA &= ~(1<<PA6); //Enable-Pin Low _delay_us
Hallo, na überleg mal: PORTA |= (1 << PA6); //Enable-Pin High PORTA = 0b00000011; //8-Bit -----> Enable wieder LOW, oder PORTA &= ~(1<<PA6); //Enable-Pin Low Gruss, Michael
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Hilfe bei Fehlersuche Arduino Funkverbindung
kΩ = 3,8 Volt 0,4 mA * 19 kΩ = 7,6 Volt Das ist beides weit mehr als ein gültiger LOW Pegel.
dass SeaTalk anscheinend mit Pull-Down arbeitet, LIN aber mit Pull-Up, d.h. Ausgang schaltet aktiv High-Side bzw. Low-Side. Das passt leider nicht direkt und wegen der Signalpolarität muss man prüfen. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlin1021a-q1.pdf
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DS18B20 parasite: DQ aus STM32 Pin speisen
Tim schrieb im Beitrag #7095890: > Nach etwa 60 µs geht er aber auf low. Dann hast Du das irgendwo so programmiert oder statt strong high, nur einen Pullup eingeschaltet.
weitermachen. > Laut Logikanalyzer geht die Spannung auch nach weniger als den > geforderten 10 µs auf high. Nach etwa 60 µs geht er aber auf low. Löte mal einen Pullup mit 330...470R da rein und schau, ob sich was ändert.
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Probleme mit I2C beim STM32F103C8T6
Mikrocontrollers. Probiere dann mal ohne Slave aus. Du müsstest alle 9 Takte sehen und das NACK (SDA=High), erst danach sollte die Übertragung abbrechen. Und zwar mit einem sauberen STOP Signal, gefolgt vom Ruhepegel (SDA=High und SCL=High). > Das ganze Thema ist echt zeitintensiv, Ja, I²C ist schwierig
nicht auf Hochgeschwindigkeit zu achten. Mach dir lieber für einen _Software-I2C_ sowas: void SCL_Low(void); void SCL_High(void); void SDA_Low(void); void SDA_High(void); bool Lies_SDA(void); Der Aufruf solcher Funktionen ist ne recht sparsame Sache und die Zeit dafür hast du allemal. Du müßtest
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Fehler bei PCF8574.h Bibliotheke
P1,OUTPUT); pcf8574.pinMode(P0,OUTPUT); } void loop() { pcf8574.digitalWrite (P0, HIGH); pcf8574.digitalWrite (P1, HIGH); delay(1000); pcf8574.digitalWrite (P0, LOW); pcf8574.digitalWrite (P1, LOW); delay(1000); }
); pcf8574.write(0,LOW); pcf8574.write(1,LOW); pcf8574.write(2,LOW); pcf8574.write(3,LOW); pcf8574.write(4,LOW); pcf8574.write(5,LOW); pcf8574.write(6,LOW); pcf8574.write(7,LOW); delay(1000);
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I2C Kommunikation zwischen uCs Master/Slave getrennte Vcc
andere Übertragungsprotokoll als UART/RS232. UART und RS232 senden im Ruhezustand aktiv einen High Pegel am Tx Ausgang. Woebi der High Pegel bei UART +3,3V oder +5V ist. Bei RS232 ist High jedoch -3 bis -15V (und Low ist +3 bis +15V).
relativ zu VCC angegeben sind. Zum Beispiel High >= 0,7*VCC. Das ist schon korrekt so. Was genau Low und High ist hängt meistens von der Versorgungsspannung des jeweiligen IC ab, aber dennoch misst man die Spannungen relativ zu GND.
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Arduino: if-Abfrage beeinflußt unbeteiligte Programmsequenzen
schreiben ist. Korrekt? In beiden Schleifen werden die Rückgabewerte von digitalRead() -also HIGH / LOW- gespeichert und aufsummiert als int gespeichert. @TO: was bedeutet Dir eine 6er* Summe von HIGH / LOW? (* 6 oder 7 Mal hängt davon ab ob die Grösse der 2 Arrays oder die Anzahl For-Durchläufe
() -also > HIGH / LOW- gespeichert und aufsummiert als int gespeichert. > @TO: was bedeutet Dir eine 6er* Summe von HIGH / LOW? > > (* 6 oder 7 Mal hängt davon ab ob die Grösse der 2 Arrays oder die > Anzahl For-Durchläufe
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BLDC ansteuerung die x-te
invers zu Phase1-Low ist dann nicht. Ich habe mir diesen Artikel angesehen. http://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_BLDC_Control_with_HALL_Sensor So wie ich das verstehe sind alle 3 High-side und Low-side
. Also bis zur nächsten Kommutierung, dann ist natürlich ne andere Low-Side dran. Und nur die High-Side versorge ich mit PWM. Und in dem Zweig, der gerade mit High-Side versorgt wird, kannst du während der Off-Zeit die Low-Side durchschalten. Das hält die Fets kühler.
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Komm net drauf :-(
Millisekunden _delay_ms(j); // Verzögerungszeit zwischen zwei Pulsen PORTB |= (1<<PB0); // PB0 auf high _delay_ms(i); // PB0 für 1-20 ms auf high PORTB &= ~ (1<<PB0); // PB0 wieder auf low PORTB |= (1<<PB1); // PB1 auf high _delay_ms(10); // PB1 immer für 10 ms auf high PORTB
funzt es net so wie ich will. Das Programm soll nach 1- 20 Minuten einen Pin für ca 10 ms auf high legen und dann wieder auf low. Sofort danach einen anderen Pin auf high für ca 10 ms und dann wieder auf low. Und das ganze halt immer wieder bis man stoppen will. Und halt noch ne Stop-Taste, die
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Pcitiva Oled 128x64
"CS" und "WR" auf Low gezogen werden und "RD" High sein.... Gruss Otto
Art zu reden. Ich kenne das so: 1. R/W und D/C je nach Bedarf setzen (naja, R/W gehört hier auf low) 2. Daten auf Port schreiben 3. CS low 4. E high 5. E low 6. CS high CS kann man auch ganz am Anfang setzen. Das hat aber den Nachteil das wenn R/W high ist, die Datenleitungen des Displays
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Arduino Codefrage?
); } if (digitalRead(inputPin4) == HIGH){ digitalWrite(ledPin13, LOW); } } [/C]
inputPin3, INPUT); pinMode(inputPin4, INPUT); } void loop(){ if (digitalRead(inputPin1) == LOW{ digitalWrite(ledPin12, HIGH); } if (digitalRead(inputPin2) == LOW{ digitalWrite(ledPin12, LOW); } if (digitalRead(inputPin3) == LOW{ digitalWrite(ledPin13, HIGH);
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atmega adc im assembler
;in ASCII umwandeln outpa: ldi temp5, -1 + '0' _a6aser: inc temp5 subi adlow, low(10000) ; -10,000 sbci adhigh, high(10000) brcc _a6aser ldi temp6, 10 + '0' _a7aser: dec temp6 subi adlow, low(-1000) ; +1000 sbci adhigh, high(-1000) brcs
;in ASCII umwandeln outpb: ldi temp5, -1 + '0' _a6bser: inc temp5 subi adlow, low(10000) ; -10,000 sbci adhigh, high(10000) brcc _a6bser ldi temp6, 10 + '0' _a7bser: dec temp6 subi adlow, low(-1000) ; +1000 sbci adhigh, high(-1000) brcs
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Saleae mit Logic SW
passenden SW Logic 2.4.14 eine SPI Kommunikation an. Die Datenübernahme (Interpretation) erfolgt bei CLK high->low. Wenn ich es richtig sehe, ist der Ruhepegel des CLK high und in der "Kommunikationspause" geht der Pegel zurück auf low. Das führt nun zur Fehlinterpretation der Daten. Habe drei Bilder angehängt
mit der Elektronik an sich keine Probleme habe. Habe als Analyzer SPI ausgewählt und hier für CLK high to low ausgewählt. Die markierten Übergänge high->low sind mein Problem :) Kann man eizelne CLK ausblenden? Ich kann schon markieren und sagen ab hier oder bis hier interpretieren, aber ich müsste