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BC337 zum Schalten/Laden von USB Gerät?
Hallo, ich hab mal eine kurze Frage. Ich verwende einen BC337-40 mit einem 1K Basiswiderstand um einen IPOD per USB zu laden. Geschaltet wird die Masse. Mein IPod spring aber nicht an. Ich tippe darauf das der BC einfach zu schwach ist. Der IPod braucht ca. 200-300mA zum laden. Der kleine kann ja nur 625 mW ab. Ich benötige aber ca. 1,5W, oder? Rechnung: 300mA * 5V = 1,5W oder 500mA * 5V = 2,5W (500mA wie es die USB Spezifikation vorsieht) Frage 1: Mach ich etwas total falsch? Transistor, Basiswiderstand, Berechnung. Frage 2: Alternative Bauteile, z.B. FET (Gehäuse-kompatibel
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Opto-Koppler komplett durchschalten lassen
wissen so also nicht, ob du deine 50mA selbst mit 100ma LED-Strom durchbekommst. Wenn du 50mA schalten willst, gibt es folgende Lösungen: - Dein Optikoppler schaltet einen FET / Transistor ein - Du nimmst einen Darlington-Optokoppler mit CTR > 1000% - Du nimmst einen passenden Photomos
Koptooppler schrieb im Beitrag #5741258: > Wenn du 50mA schalten willst, gibt es folgende Lösungen: > - Dein Optikoppler schaltet einen FET / Transistor ein > - Du nimmst einen Darlington-Optokoppler mit CTR > 1000% > - Du nimmst einen passenden Photomos
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Zwei Netzteile verbinden / FET schaltet Pumpe
nachsiehst, was Dein FET für einen Rds hat. gez. Zittermann
zwar die Leistung mit I und Rds ausrechnen, aber ab wann wird es kritisch? Düsendieb: Ja, ein LL-FET wär ganz gut, aber ich muss mal nachsehen, ob ich einen für entsprechend hohe Ströme finde. oszi40: Was meinst du mit 1.? Wenns nur daran liegt wieviel Strom der Transistor schalten kann, kann
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Zwei Anfängerfragen zur High-Side-Switch Schaltung mit P-MOSFET
+12V Leitung, die von der Netzteil-Anschlussbuchse abgeht, unterbrechen und einen p-MOSFET als Schalter dazwischen hängen, den ich mit dem Mikrocontroller ansteuere. Ein High-Side Schalter also. Bei der Beschaltung habe ich irgendwo nen Knoten im Hirn. Bis jetzt denke ich mir das so: Ich habe
Widerstand? Viel mehr noch, einen [[Pegelwandler]] >Wenn der Ausgang nach Masse zieht schaltet >der FET also durch? http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F >Frage 2: Reichen die 3,3V vom Controller für den FET? Nein.
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Hilfe LUXEON LED Array über TLC5940 und ULN2803
soll es bringen mit dem TLC die Logik-Steurereingänge der ULNs anzusteuern ? Die ULNs sind quasi Schalter-Arrays und den Steuereingang dieser Schalter hast du am TLC angeschlossen. Der TLC ist selber so ein ULN, nur mit dem Unterschied das dessen Ausgangsschalter Konstantstromtreiber sind und per Seriellem
ich doch die Logikpegel umkehren da ich keine andere Lösung sehe. Ist es günstiger einen P-Kanal Fet direkt vom TLC aus zu steuern oder einen pnp Transistor zwischenzuschalten der dann einen klassischen N-Kanal Fet mit weniger Verlustleistung steuert?
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Pull-up/down Widerstand berechnen
Simple schrieb im Beitrag #6684566: > Wenn Rpu / Rpd für die flotte Pegel-Erfassung von Schaltern/Tastern > nach Gnd / Vcc am Eingang eines µCs dienen sollen: Wer hat dir diese Bären aufgebunden? Um einen Taster/Schalter ausreichend flott erfassen zu können, brauchst du keine Zeitkonstante
Üblicherweise schaltest du den Pin um. Wenn dein "Taster" z.B. ein Fet ist, dann brauchst du einen pullup oder pulldown (je nachdem was für ein Fet dran hängt), um dein Gate möglichst schnell zu entladen. Einmal um ein
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Reverse Polarity Protection, turns on the MOSFET
+ Übertemperatur: Fet platzen lassen
knoelke schrieb im Beitrag #3809373: > - Überspannung + Übertemperatur: Fet platzen lassen Was wäre denn das für ein automotive Fet, der nichtmal mit Z-Dioden abgesichert ist?
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12 V DC über MOSFET an ATTiny
, ist diese notwendig / so richtig ? - Kann ich anstelle des BUZ21 MOSFETs auch ein "kleineres" FET verwenden? Durch die zusätzliche Freilaufdiode sollten Schaltspitzen doch begrenzt werden oder ? - Funktioniert ein Reset des ATTiny mit der Anordnung des Reset - Knopfs so ? (Schaltplan: Schalter
kann man aber auch weglassen. T1-T4 sind überflüssig, der AVR kann die LEDs problemlos allein schalten, 20mA pro Pin sind verfügbar. MFG Falk
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motorregler via pwm
noch einen Basiswiderstand um den Strom zu begrenzen, ich würde das aber eher mit einem Logic Level FET machen.
Leider hab ich im moment keinen FET zur hand, daher versuche ich das ganze mal erneut. Diesmal mit einem NPN-transistor der das Signal verstärken soll, der dahinter liegende Leistungsstransistor soll dann die 12V schalten. Was haltet
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Led nachlauf
man statt der Monster-LED einfach mehrere kleinere mit einem "normalen" Vorwiderstand in Reihe schalten.
FET schon gekillt ...
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Schalter-IC für 24V
Hallo! Ich möchte gerne mit meinem uC eine 24V-führende Leitung gelegentlich unterbrechen, d.h. die Leitung soll ca. 90% der Zeit geschlossen sein, weswegen ich ungerne ein Relais verwenden möchte. Es gibt doch sicherlich auch einen möglichst kleinen DIP-IC, den ich dafür verwenden kann, oder? Vielen Dank im Voraus! Peter
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Pin ist Active Low, warum?
verbunden: LEDs sind ausgeschaltet. Das was zu meiner Irretierung führte war, das ich einen Schalter Eingang = Vcc verbunden hatte. War der Schalter ein, war der Eingang mit Vcc verbunden und die LEDs leuchten. War der Schalter aus, schwebte der Eingang und war mit nichts verbunden, die LEDs gingen dennoch nicht aus. Hab ich den Schalter allerdings mit GND verbunden, gingen die LEDs aus wenn der Schalter an war. War der Schalter aus, war der Eingang freiliegend und die LEDs gingen wieder an. Der teilweise ausversehen aktivierte
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Schematic + Board
Regeln nicht reichen. Aber das fällt mit dem neuen DAC sowieso weg. Relais: Nimm irlml2502 als Fets und schalt die Teile mit einem Serien-Widerstand direkt von 24V weg. In Serie zur Freilaufdiode schaltest du eine 9,1V Z-Diode, um EMI zu begrenzen. Was hängt da als Last dran? Ist vielleicht ein [
gepiepse" (Woher kommt das genau?) In einem MC sind recht viele digitale CMOS Baugruppen. (C)MOS-FETs (und ein AVR ist voll damit) haben die Eigenart, das während des Schalten kurz mal ein merklicher Strom fliesst, je schneller die FETs schalten, umso mehr Strom fliesst da. Das ist übrigens auch der
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IRLZ14 und 74HC595
ich hier aber auch gelesen das die Treshold Spannung doppelt so >groß sein soll um sauber zu schalten. Nein. Man muss die GARANTIERTE Spannung aus dem Datenblatt anlegen. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage Ein IRLZ14 ist mit 5V sauber schaltbar, für
ich hier aber auch gelesen das die Treshold Spannung doppelt so >>groß sein soll um sauber zu schalten. > > Nein. Man muss die GARANTIERTE Spannung aus dem Datenblatt anlegen. > > https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-... > > Ein IRLZ14 ist mit 5V sauber schaltbar, für Niederspannungsbasteleien
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Kennlinienaufnehmer mit Atmel
Subtrahierer 2,56V vom Messsignal abgezogen hat (hast ja mehrere Eingänge am µC, musste nichtmal was schalten)
angeschlossen sein (bzw. nur mit einem Kondensator gegen Masse). Daher der ganze Aufwand mit den FETs. Ist die abgebildete Schaltung sinnvoll, um AREF durch den Atmel selbst an- bzw. abzuklemmen? Oder rauschen die FETs wies böse oder haben einen hohen Widerstand bei kleinen Strömen oder sowas? Inzwischen
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Leistungs-MOSFET Verständnissfrage
, > wie sie oben skizziert ist? Die Stichworte sind High-Side und Low-Side. Weil für das Schalten des FET die Gate-Source-Spannung entscheidend ist braucht man für High-Side (Betriebsspannung an die Last schalten) eine höhere Spannung als die eigentliche Last benötigt, für Low-Side (Last an Masse
Abend, Jasch deine Erklärung: "Die Stichworte sind High-Side und Low-Side. Weil für das Schalten des FET die Gate-Source-Spannung entscheidend ist braucht man für High-Side (Betriebsspannung an die Last schalten) eine höhere Spannung als die eigentliche Last benötigt, für Low-Side (Last an
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Kern für Sperrwandler
Die langen Leitungen zwischen Schalter(FET) und Kern sind ein Pfui! Da kann man alleine durch Handauflegen (Handkapazität) die Spannungsspitze beim Abschaltend es FET verändern. Die Abstrahlung ist höllisch und die Spannungsspitze wird unnötig groß Die Spannungsspitze beim Abschalten des FET kann den FET zerstören.Dass der FET hier die Spannungsspitze überlebt, ist reiner Zufall. Im ersten Experimentierbetrieb kann man zur Begrenzung eine Z-Diode parallel zu S-D des FET schalten. Normalerweise
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Ist die "Reihenschaltung" von MOSFETs so möglich?
Ich vermute du nutzt keine High-side-MosFET-Treiber für die Zeilen-FETs... dann wirds daran liegen... Bis auf eventuel unkontrolliertes Blinken der LEDs verursacht durch umladen der Gates der FarbFETs an abgeschalteten Spalten sollte es so
Nimm für die Zeilen P-Kanal Fets !
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MSP430 Software laden
hast du in den Projekt Options von Simulation auf FET Debugger umgestellt? schau mal...
Header Board drauf. Die Anschlüße dafür sind auf der Platine mit Q1 und Q3 bezeichnet. Den Takt schalte ich gar nicht. Sollte ich den vorher irgendwie schalten?
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Sicherung mit MosFet auslösen und Zustand überwachen
Atmels geschieht über eine andere Spannungsquelle, selbstverständlich mit gemeinsamer Masse. Der MosFet ist auch gedreht. Es geht um Sicherungsautomaten und wie gesagt um einen Flugsimulator. Hier geht es darum Fehler zu simulieren. In er Realität schützen Sicherungen bekanntlich elektrische/elektronische
dann 'tauschen' kann? Wenns wirklich eine 'echte' Sicherung sein muss: Warum nicht low-side schalten (mit einem N-Kanal Mosfet), dann sparst Du T1. HTH
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Ansteuerung Tiefsetzsteller
Hi Thomas, schau dir meinen Schaltplan an: Mit dem PWM-Ausgang des AVR schaltest du den ersten FET SN70202 durch. Dieser zieht das Gate des Leistungs-FET (IRF4905) auf MAsse, was zur Folge hat, dass die Gate-Source-Spannung -U-Eingang (bei dir -20V) beträgt und der FET voll
@bob kann das sein, dass der steuer-FET (7002) falsch eingezeichnet ist? Logischer wäre doch hier ein selbstsperrender und nicht ein selbstleitender Typ oder?
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External I2C ADC/DAC Fragen
Daniel schrieb im Beitrag #5960599: > Wie wäre es, ein N-FET vor die Eingänge zu schalten? Verfälscht sicher das Signal. Wenn der Spannungsteiler hochohmig genug ist, und ESD Schutzdioden vorhanden sind, schadet die Überspannung nicht, da der Strom ausreichend
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5960956: > Daniel schrieb: >> Wie wäre es, ein N-FET vor die Eingänge zu schalten? > > Verfälscht sicher das Signal. > > Wenn der Spannungsteiler hochohmig genug ist, und ESD Schutzdioden > vorhanden sind, schadet die Überspannung nicht, da der
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PWM Endstufe für 12V 100W
lustiger! Ich habe jetzt einen ACS0704 im Einsatz, der mißt echt gut, kostet aber auch ! PS: 2W am FET - da sollte etwas Kühlfläche dran !
BTS-Serie setzen wir ein... Die Highside-Switches sind aber nicht wirklich für PWM geeignet (schalten zu langsam).
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12v LED Stripe mit NodeMCU und Mosfet betreiben
zuerst den Gate-Anschluß mit +3.3V und dann mit GND verbindet. Dann braucht er nicht mehr wegen dem FET zu hirnen :)
Der TE hat vermutlich keine großen Lagerbestände an FETs, wenn nicht mal ein 100k vorhanden ist, und der FET-Test geht schnell. Fall er funktioniert, kann er weiter das eigentliche Problem suchen, ansonsten muß er erstmal einen anderen FET besorgen.
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LED<-> Programmiertakt
doch nichts dagegen eine Clock Leitung abzugreifen wenn es nur hochohmig genug geschieht (z.B. mit FET). Wie wäre es noch einen Hochpass in Reihe zu schalten um zu sehen das sich wirklich was tut ;-).
was spricht gegen einen FET Transistor bei dem du zwischen den Schutzwiderstand und das Gate einen Kondensator in Reihe schaltest? Sind auch nur 2 Bauteile, keine Last auf der Clock und die Led leuchtet nur wenn ein Takt anliegt
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Schaltregler 9-15V -> 170V @ 100mA + Treiber
der PWM und einen AD-Wandler oder sogar einen Analog-Komparator mitbringt, kannst du diskret einen FET-Treiber aufbauen. Und wenn du auf Nummer sicher gehen willst, machst du noch eine Eingangsseitige Shunt-Messung, die entweder hart in den FET-Treiber eingreift oder halt dem µC signalisiert, dass er
auf einen > Schaltregler zu geben... Der ganze Schaltregler wird über den µC per > High Side Schalter zugeschaltet wenn die Röhren etwas anzeigen sollen Soweit sinnvoll. Aber statt high side Schalter solltest du eher einen Schaltregler mit Enable-Eingang verwenden. > Ich wollte eigentlich den
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Solarlicht Steuerung
Debugging ist über das Zweidrahtinterface möglich. Eines noch, statt dem Transistor würde ich eine NMOS FET, z.B. ZXM61N02F, verwenden. Das steigert den Wirkungsgrad erheblich.
irgendwelche Pullup oder Pulldown so wie beim JTAG interface (RST zu Vcc)?? Danke für den Tip mit dem FET
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3,3V Betriebsspannung schnell mit Transistor schalten
Nimm einen P-Fet, der hat, je nach Strom, nur ein paar mV Abfall. Auch ein PNP hätte "nur" 0,2V ... such mal nach Vce-sat im Dateblatt. Gruß Fabian
Schau dir den TSM2301 (RDSon < 1 Ohm) an (Schukat.de), um VCC zu schalten.
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Optokoppler parallel schalten?
XR2206 und Ansteuerung über Atmega8535 müsste ich verschiedene Kondensatoren auf ein Pin vom XR2206 schalten. Bislang mache ich das mit Relais, aber gäbe es eine Alternative? Könnte ich Optokoppler mit TRIAC-Ausgang nehmen? Desweiteren schalte ich entweder das Sinus- oder das Rechtecksignal per Relais auf
Speisequelle hängt (also z.b. aus + und - 6V versorgt wird): dann geht es mit CMOS CD4016 als Schalter. Der Klirrfaktor erhöht sich allerdings geringfügig.
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
Spannungsteiler auf, zb. 100 + 1kOhm. Paralell zum 1KOhm ein Transistor den du per PWM vom AVR schaltest. Gruß Hagen
------|<|---+ ... AVR-pin o-----[100R]------|<|---+ Also alle 16 leds an einem BC817, damit schalte ich die leds beim programmieren ab und schalte zwischen rot und grün um. Muss nur mal gucken ob rot und grün sehr stark unterschiedlich hell sind wenn beide an 100R hängen. Evtl muss ich noch
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Gibt es Halbleiter als "echte" Schalter
galvanische Trennung, reicht ein Optokoppler. Einen niedrigen Durchlasswiderstand haben neuere MosFets. Mit einem Vollweggleichrichter kann auch ein Thyristor oder ein Transistor Wechselspannungen schalten usw..
Verwende diesen gerade um ein analoges Barcodereader Videosignal zwischen zwei Elektroniken zu schalten. Hab jetzt deinen Thread nicht ganz genau gelesen welche Leistung du schalten willst. Für Signale (niedrige Leistungen) sind diese ICs auf alle fälle eine Recherche wert. lg
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Denkfehler BLDC Motor Steuerung o_o
etc. Die FET Treiber werden über Optokoppler vom Mikrocontroller angesteuert. Fet´s sind: https://www.tme.eu/de/details/ixfn360n10t/mosfet-transistormodule/ixys/ Vielleicht könnt Ihr mir sagen ob das theorethisch
Eingang vom Mikrocontroller angesteuert und steuern am Ausgang die Gate Treiber an. Die wiederum schalten die FET´s. Die 6 DC/DC Wandler liefern 12V und 470 mA. Würde das Ganze den "Hardware-technisch" überhaupt funktionieren? Danke und viele Grüße Peter
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Tastendruck ohne Versorgungsspannung speichern
Es gibt mechanisch einrastende Schalter, die elektromagnetisch entriegelt werden können. Sowas solltest Du suchen ... ... oder vielleicht mal beschreiben, was das insgesamt werden soll. Deine Lösung (stromloser Schalter) ist nämlich
Tippgeber schrieb im Beitrag #5066336: > Es gibt mechanisch einrastende Schalter, die elektromagnetisch > entriegelt werden können. Sowas solltest Du suchen ... bei genügend Platz geht dafür ein FI-Schalter.
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Mehrere Attiny's mit 1 Atmega kommunizieren lassen
c-hater schrieb im Beitrag #5992132: > Kette aus FETs und LEDs durchläßt. Das ist natürlich Bullshit. Sollte eigentlich heißen: "Kette aus FETs und Widerständen durchläßt".
Protection (Charge and Discharge) – Short-circuit Protection (Discharge) – Integrated Cell Balancing FETs – High Voltage Outputs to Drive Charge/Precharge/Discharge FETs MfG Spess
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Hohe Spannungen schalten
Transistoren, Thyristoren, IGBT, Mensch und Schalter, Maus und Schalter, Triac, Relais… Das kommt darauf an, was du machen willst. Solche Transistoren gibt es.
schalten! Transistor kann nur Gleichspannung. Also... 1.) Photo-Triacs 2.) Solid-State-Relais mit Photodiode zum ansteuern
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LED-Spannungswandler mit MOSFET ?
allein es (theoretisch) auch könnte ? Die ganzen Step Up IC´s haben doch intern auch einen (MOS)FET, der muss ja auch irgendwie bei der niedrigen Spannung schalten.
allein es > (theoretisch) auch könnte ? > Die ganzen Step Up IC´s haben doch intern auch einen (MOS)FET, der muss > ja auch irgendwie bei der niedrigen Spannung schalten. Ich weiss auch nicht, warum es solche Transistoren nur in ICs gibt und nicht einzeln. Vermutlich weil kein Mensch ausser Dir
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P-FET Spice simulations problem
Hi hab mir gedacht ich versuch mal mit einen P-Fet zu simulieren. Eine Frage, sollte der Strom durch den FET I_ds nicht irgendwann mal 0A sein wenn die Spg.quelle am Gate von 50 bis -50 durch gesweept wird?
Es sagt das er bei U_gs von -10 durchschält. Er schält aber die ganze Zeit
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Defekter Transistor am Out des At-Mega8
Wieso nimmst du denn eig. für die 120mA nen FET???
kann es sein das deine Gate-Spannung durch die LED einbricht und der FET dadurch im linearen Bereich arbeitet - quasi nicht mehr als Schalter. Dann raucht er wegen der Verlustleistung ab...
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
mir das kurz erklären : Die Dioden über den Spulen sind schlecht für die Lebensdauer der Relais, schalte lieber Z-Dioden über die FETs? Aktuelle würde ich das Relais mit einem BCR505 schalten. PESD1CAN wird eingebaut Welche Transil didoe würdest du vorschlagen?
das kurz erklären : Die Dioden über den Spulen sind schlecht > für die Lebensdauer der Relais, schalte lieber Z-Dioden über die FETs? > Aktuelle würde ich das Relais mit einem BCR505 schalten. Siehe hier z.B. https://www.mikrocontroller.net/topic/387998
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Gate-Vorwiderstand
Diese FETs schalten dir aber nicht voll durch mit 5V. Dazu solltest du Logik-Level FETs vorsehen. Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht Wenn schon, würde ich 4.7 -
- schnelles Schalten verursacht mehr Störungen - der µC wird gleich mit-gegrillt, wenn der FET auf eine bestimmte Weise durchbrennt
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Kondensator in I/O Pin entladen
Entlade ihn doch mit einer schnellen Diode die du antiparallel zu vcc schaltest.
Phase Steuersignal 5V-->0V --> D3 leited da sie nun in Vorwärtsrichtung gepolt ist --> C2 hält den FET solang leitend bis sich C2 entladen hat --> C1 wird über den FET entladen (auf die Diodenspannung D3) --> Ist die Spannung an C2 unter der Thresholdspannung des FET --> Phase 1 Damit wollte ich einen
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Analoge Signale schalten
höhere Pegel. Da du aber sowieso ne Betriebsspannung hast, kannst du da mit ein paar Transistoren/FETs arbeiten.
Wie steht's denn mit den standard-CMOS-Schaltern? 4053 et al.? 0 - 15 V schaffen sie (-15 V - +15 V nicht), aber die Schaltsignale brauchen Pegelanpassung von TTL aus. Okay, je ein Transistor plus Widerstand. virtuPIC /ggadgets for tools &
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LED mit Zeitsteuerung Nachleuchten lassen?
Hallo! Ich habe einen ON/OFF Schalter, einen Taster und eine LED. Nun möchte ich, dass wenn ich den Schalter auf ON stelle, die LED angeht und solange leuchtet, bis ich den Taster drücke. Außerdem soll die LED leuchten, wenn ich den Schalter
der MOS-FET aus?
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Brauche Tipps für Schrittmotortreiber (Mikroschrittmotor)
Labornetzteil hat 50 bis 80mA pro Spule bei 3V ergeben. Da ich hier noch etliche BS170 / BS250 FETs herumliegen habe möchte ich diese als H-Brücke beschalten als Motortreiber verwenden. Die Frage: Diese FETs haben doch einen relativ hohen Rds on. Gibt es da Probleme mit einem shoot through wenn
einen 10 Ohm Serienwiderstand + paralleler Diode zu jedem Gate verwende oder kann ich die bei diesen FETs weglassen?
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schneller push-pull bei Levelshift?
Wenn Du nur eine PWM am Ausgang schalten willst, dann nimm N-FETs mit entsprechendem MOSFET-Treiber, z.B. MCP14700, etc. Am besten da nachsehen: https://www.digikey.at/products/de/integrated-circuits-ics/pmic-gate-drivers/730 Aber
daß CRss/CGS möglichst klein ist, sonst kommt es zum Durchschalten des eigentlich nicht-leitenden FETs durch die steile und hohe VDS-Flanke am nicht-leitenden FET.
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P-Mosfet mit <0,1 Ohm bei 3.3V am Gate der 12V bis 24V schaltet bei 30A
im Beitrag #4537379: > Wozu braucht man einen 3,3V Logic Level MOSFET, wenn man 12 oder 24V > schalten will? Ich hatte damit die maximale Spannung gemeint, in realität kann schon 0.5V bei 5A anliegen. Deshalb kann/möchte ich die Spannung die anliegt nicht nutzen um den FET zu schalten.
Leistungsbedarf. Mit der erhöhten Spannung dann das Gate ansteuern. Und natürlich einen n-Kanal-FET. 0,1 Ohm bei 30 A ist auch ein bisschen viel -> UDS = 3V, P = 90W.
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3 Stunden nach Sonnenaufgang Ventil schalten/Solarzelle/Microcontroller
(In Abhängigkeit vom Datum). Dann einfach 3 Stunden nach dem jeweiligen Eintrag einen I/O aktiv schalten und den daran angeschlossenen MOSFET lässt du dann dein Ventil schalten. Ganz simpel. Die Schaltung passt auf eine kleine Lochrasterplatine und du brauchst keinerlei Sensor oder Solarzelle.
Sebastian schrieb im Beitrag #6723964: > Da reicht ein einzelner FET oder ein Relais nicht Doch: C
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Arduino N-Channel Mosfet ansteuern.
Die Ausgangsspannung deines Arduino wird, selbst wenn er mit 5V läuft, wohl nicht ausreichen, um den FET direkt vernünftig durch zu schalten. Logik-Level FET heißt das Zauberwort, wenn du nicht einen passenden Treiber davor setzt.
unter 3V. Die Tresholdspannung hat so gut wie garnichts mit der Tauglichkeit eines MOSFETs als Schalter zu tun.
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
800 km Motorrad im Winter kaum machbar. Die Leistung habe ich ganz simpel per Multivibrator und FET getaktet, neumodisch heißt das wohl PWM.
Z-Dioden. Ist es Sinnvoll, so einen 0,5 W-Typ zu nehmen und parallel dazu noch eine 5.8 V TVS Diode zu schalten?
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IR2104 FET-Killer?
Hallo werte Gemeinde! Habe mit der gezeigten Schaltung (letzter Stand) nun schon etliche FETS verbraten und kann mir nicht erklären, wo das Problem liegt. Die letzten FETs haben sich von der Platine gelötet, als ich die Betriebsspannung angelegt habe (auch ohne Last). Der Eingang NEEDLE
Die Leiterbahn darunter brennt natürlich auch mit weg, verhindert jedoch leider nicht, dass die FETS vorher schon im Eimer sind ;-)