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stromfestigkeit von fädeldraht
Ich würde auch dazu raten erst einmal die Versorgung mit etwas stabilerem Draht und Stütz-/Abblockkondensatoren zu bauen. Danach die Siganlleitungen "fädeln".
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mega 8 lässt sich beschreiben aber läuft nicht
auf jeden Fall an Hardware noch fehlt, ist ein 100 nF-Kondensator zwischen VCC und GND (=> "Abblockkondensator"). Und wenn das wirklich das vollständige Programm ist, sollte es eigentlich funktionieren. Nur zum Testen kannst Du natürlich bei Port D bleiben, mußt dann natürlich auch an PD2 messen. Mit
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Quarz an 644
kürzesten Weg dort angeschlossen sein. Neben dem GND-Pin liegt ein VCC-Pin. Ich vermisse den Abblockkondensator, der dringend dort hin gehört. Wenn der Rest der Leiterplatte auch so ist, wundert mich gar nichts. Poste mal die gesamte LP. MfG Spess
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Probleme bei einfachem Atmega Programm
Bestätigung eines > Tasters ein paar Augänge durch. Ich weiß nicht warum. Resetbeschaltung? Abblockkondensatoren? Schaltplan? http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2521.pdf Olli
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Stromaufnahme STM32F4 sinkt bei USART Transmission
als Beschaltung dran? Als zusätzliche Standardfrage stelle ich noch schnell die nach den Abblockkondensatoren rund um den STM32. Ist das alles gut und nach Empfehlung?
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Aufbewahrung von 0,2mm Kupferlackdraht
ist hierbei, daß die Stromversorgung nicht ausschließlich mit Fädeldraht erfolgt und daß Abblockkondensatoren an den richtigen Stellen angebracht werden; 100 nF in SMD-Bauform ist bei dieser Verdrahtungstechnik sehr praktisch, da sowas direkt am betreffenden Pin des Sockels angelötet werden kann.
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Pins zweier µC verbinden
Bau mal nen Abblockkondensator an die Leitungen (Kerko z.B. 100n)
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AtMega168PB merkwürdige Ausfälle
ist auf Langsam mit Jumper, habe ich auch mit dem Oszilloskop geprüft Natürlich gibt es Abblockkondensatoren Ja, die Stromversorgung ist stabil Programmierleitung ist etwa 15cm lang MOSI ist belastet, da als PWM Ausgang verwendet. Last ist ein RC Filter: 6.2k und 100nF
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RFID-Leser Conrad
Der Rest der Schaltung funktioniert ohne Probleme. Abblockkondensatoren (100N) sind reichlich vorhanden, ohne die ging meine SD-Karte nämlich nicht. Vcc = 5V (über STK500) Quarz: 16MHz Die Vorgeschlagenen Kondensatoren habe ich auch mal probiert, allerdings
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Keramikkondensator am Netzteil
Gibt es eine Gerätebezeichnung? Sieht mir von der Platzierung erst einmal nicht nach einem Abblockkondensator aus. Könnte hier durchaus vom Bauteilwert eine Funktion erfüllen.
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Messgenauigkeit erhöhen
aufbauen könnte. Idealerweise weg vom Steckbrett sonst Kabel durch Drahtbrücken ersetzen, Abblockkondensatoren, kurze Leitungslängen, und so weiter; ist dort bestimmt alles genannt worden. Wenn du nicht die gleiche Person bist, findest du dort sonst bestimmt noch Hinweise, die bei dir auch zutreffen
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3x3x3 LED Cube - LEDs nicht ansteuerbar
ist eine Standard-Schaltung mit 10-poliger Wannenbuchse für ISP-Programmer, 16 MHz Quarz, Abblockkondensatoren etc. Habe auch ein 7805 als Spannungsregler, das ganze wird mit einer 9V-Blockbatterie mit Spannung versorgt. Die 3 Ebenen sind an PD0 bis PD2. Die Anoden der jeweiligen Spalten sind an
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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
dass ein LDO das Problem auslösen kann? Hat der auch einen Namen und hast du vernünftige Abblockkondensatoren auf dem Board?
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ADC - Genauigkeit (Abstufung)
Wahrscheinlich zappelt deine Versorgungsspannung. Oder es fehlen Abblockkondensatoren. Der ADC im AVR ist schon relativ ruhig, mehr als 1-2 LSB wackeln da nicht, auch ohne Mittelwertbildung.
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1.8V zwischen GND und VCC nach anschluss von FT232
Ist ein Tiny2313 in Standartbeschaltung. 10k pull-up an Reset, mit 47nF nach Masse, 100nF Abblockkondensator, und ner led mit 330R als signal, dass Strom da ist. Der kommt normalerweise von einem 7805. Der pinheader ist vom AVRISP, die VCC und GND anschlüsse versorgen jedoch nicht mit strom, sondern
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Zuverlässiges µC-Schaltungsdesign
wahrscheinlich fertigen lassen)? 2.) Welche Arten von Kondensatoren (Stützelko am LDO, Abblockkondensatoren an µC und Funkmodul) sind unter diesen Bedinungen am zuverlässigsten? 3.) Machen Maßnamen wie Verguss Sinn, speziell in Hinblick auf das Funkmodul? 4.) Irgendwelche sonstigen generellen
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AVRISPmkII auf einmal kaputt?
Hast du deine Schaltung selber aufgebaut? Abblockkondensatoren, usw?? Kann auch ein Wackler sein wenn der µC in nem Sockel steckt. MFG Mixer
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VPP, MCLR und VDD
ein 100nF C zwischen VDD und VSS? http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F Das gilt für ALLE µC-Schaltungen, auch für PIC, TTL, CMOS ... > Hm ist aber schon seltsam, dass der µC kurzzeitig so heiss wird, dass > man
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ATTiny13A - ADC spinnt nach wiedereinschalten - mysteriös
Tastkopf, keine vollständig parallele Signalfürung bis zum Messobjekt) Der zusätzliche Abblockkondensator hat bei den Messungen, die Vcc als Referenz hatten das flattern auf den letzten beiden Bits etwas reduziert.
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433Mhz Funkmodule am ATMega8
sind ist offensichtlich. ja und auch da wird immer wieder über das Layout gemeckert! Die Abblockkondensatoren reichen manchen Leuten nicht auf den Arduinos und bei Nachbauten wird manchmal noch mehr gespart! rede dich nicht raus du hast zuwenig geschrieben als das man ahnen könnte worauf du dich
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Kein Bluetooth am ESP32 bei externer Stromversorgung
Strom benötigt wird, da er sonst von der Leitung induktiv geglättet wird. Deswegen auch die Abblockkondensatoren an jedem VCC GND Pärchen bei Integrierten Schaltkreisen.
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Stromversorgung ATTiny13 über serielle Schnittstelle
Sofern Deine Schaltung nicht mehr als ca 5mA braucht reicht eine 5V1 Z-Diode parallel zum Abblockkondensator. Einen Widerstand brauchst Du nicht unbedingt, obwohl ich generell immer so 220 Ohm noch mit reinschalte, falls ich die Schaltung auch mal am Netzteil betreiben will. Pro Leitung hat sich
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Latenz am Port Atmel ATMega 328PU
noch nicht. Ich habe aber den Atmel nach Minimalbeschaltung angeschlossen (VCC,AVCC,GND + Abblockkondensator mit 100nF zwischen AVCC & GND). Die LED an PD5 ist über ein Widerstand gegen Masse, und der INPUT ist über ein 470 Ohm Widerstand zum an oder ausschalten der LED entweder an 5V oder Potentialfrei
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PICianer will fremdgehen (Atiny)
nutzen. Der Tiny 13 braucht als Beschaltung eigentlich nur die Spannungsversorgung mit Abblockkondensator. Das geht ggf. Freischwebend, auf dem Steckbrett oder Lochraster.
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Fuse Bits / Taktprobleme
Klingt für mich eher nach fehlenden Abblockkondensatoren.
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Platine sehr anfällig
verwendet? Ist die Platine sauber aufgebaut? Funktioniert der Spannungsregler? Haben alle ICs Abblockkondensatoren? Ein 1,1m langes Label ist natürlich der Hauptverdächtige, aber muss es nicht zwingend sein. Es können auch Schaltungsfehler sein. Ich möchte nur mal an die Entprellkondensatoren auf dem
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
Ach ja - und Abblockkondensatoren ...
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LED 3D Würfel
Oder hab ich wieder was vergessen? Die Schieberegister noch an Betriebsspannung legen, Abblockkondensatoren einbauen, und am Besten direkt über die Matrix, also direkt zwischen den Plus- und Minuspolen an den Transistoren noch paar Block-Cs. >Ich wollte PNPs nehmen, damit ich mir den Widerstand
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Thermomter DS18b20
Versorgungspannung der Logik und der Motoren am gleichen Strang ohne Kondensatoren. Keine Abblockkondensatoren am uC. Schau Dir mal ein paar Beispiele zum ULN2003A an. Der schaltet eigentlich nur eine Last an auf GND. An der anderen Seite der Last ist die Versorgungspannung VCC. Bei Dir macht der ULN2003A
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Initialisierungsfolge fuer EA DOGM 163 SPI 3.3V
Kontrastspannung wichtig!) - Phasenlage der SPI richtig? - Spannungsversorgung sauber? (Abblockkondensatoren)
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74HC595 Störanfälligkeit
machen wie man die Bauteile sinnvoll anordnet, wie man die GND und VCC Leitungen führt, und Abblockkondensatoren verwendet. Kabel Ein- und Ausgänge sind immer ein Einfallstor für Störungen, da ist Sorgfalt gefordert. Mit freundlichen Grüßen - Martin
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Problem mit Variable in Interrupt (AVR)
Vergleich schalten kannst. Das reicht! 3) Wenn der Fehler noch auftritt -> Hardware checken. Abblockkondensator defekt? Wie siehts mit der Versorgungsspannung aus? Bleibt sie stabil? Fängt sie an zu schwingen? Die Signale hast du ja gemessen und selbst beurteilt, wenn du dir sicher bist das das passt -
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Kondesatoren parallel geschaltet??
ist eine gute Zusammenfassung zu eurem Themengebiet. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Atmega8 Uart
wenn ein Fehler passiert ist. Von der Hardware her ist alles OK? GND nicht vergessen? Abblockkondensator am TTL-RS232-Pegelwandler, falls solcher verwendet wird? Wenn TTL-USB-Serial-Adapter - arbeitet der mit gleichem Pegel wie dein AVR (5V/3.3V Logik)?
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LCD von Nähmaschine flackert
also zurückgesetzt und beginnt wieder von vorne. Auf solchen Platinen sind das aber meistens Abblockkondensatoren, wo der Alterungsprozess und der damit verbundene leichte Kapazitätsverlust quasi keine Rolle spielt, und die C0G- oder NP0-Kondensatoren (also meistens sind es welche im pF-Bereich bis z.B.
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AVR ISP MKII "unable to enter programming mode"
ist. Der zweite GND Pin ist nicht angeschlossen. AVCC ist nicht angeschlossen. Keine Abblockkondensatoren. Ich sehe haufenweise Fehler.
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SPI: ADC ohne SI-Anschluss?
Noch eine letzte Sache zu dem MCP3201: Ich verwende 100n Abblockkondensatoren (Kerko). Im Datenblatt (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200%2FMCP3201_MIC.pdf) wird in Abb. 6-3 aber 10µ verwendet. Soll/muss ich das übernehmen?
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FTDI oder CP2102?
> 2x 100nf > 1x 4,7µf > 1x 10nf > > Sind ja doch 4 Kondensatoren ;) Das sind aber Abblockkondensatoren, die bei jedem Chip notwendig sind. Je mehr Kondensatoren an der Stelle desto besser (Desto stabiler die Versorgungsspannung). Gerade wenn man direkt auf die USB Stromversorgung geht.
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ATTINY 2313 Minimalschaltung
Abblockkondensator über VCC und GND. Reset musst du nicht besonders beschalten, wenn Brown-Out etc richtig gefust sind. Quarz/Resonator/etc, falls in den Fuses eingeschaltet...
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Schaltungscheck
solltest du prüfen, ob evtl VSS angeschlossen werden muss. - Es fehlen definitiv ein paar Abblockkondensatoren für die ICs - Für den Spannungsregler werden im Datenblatt sicher auch Stabilisierungskondensatoren vorgeschrieben.
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Arduino Original oder SainSmart
Lochraster kann auch ganz schön sein. Da braucht man sich um Spannungsversorgung, UART-USB, Quatz, Abblockkondensatoren usw. wenig sorgen machen. Wenn man nicht lange löten möchte eine elegante Lösung und preislich beim China-Nachbau unschlagbar. someone schrieb im Beitrag #4246875: > in Unterschied ergibt
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Timer Delay mit PNP
Testlauf meine CD4011er. Wie üblich vermutlich unbenutzte Eingänge einfach offen gelassen, und Abblockkondensator über Betriebsspannung nicht dran.
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Wiedereinsteiger Atmega-8 Schaltung
Hallo, das Datenblatt des Kontrollers hat in beiden Belangen (Abblockkondensatoren, Minimalaufbau) und Reset-Beschaltung genaue Schaltpläne und Erläuterungen zur Verfügung gestellt. Einfach nur daran halten.
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Suche einen extrem langsamen Schwingquarz
sicherlich noch mit einem kleinen 3,3V-LDO, einem SN74AHCT1G125 als Pegelwandler und zwei Abblockkondensatoren ganz locker auf der Fläche von 8*11 mm² unterbringen.
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Alter EPROM M27C512 Lese- und Programmiergerät mit ESP32
ich mal ein ATmega2560-Entwicklungsbrett genommen. Keinerlei zusätzliche Bauteile nötig (ein Abblockkondensator ist aber vielleicht eine gute Idee), nur triviale Software. 12,75 V fürs Programmieren aus dem Labornetzteil.
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Lüfter verursacht reset am Atmega 8
Abblockkondensatoren am AVR sind dran? Wie ist der Reset-Pin beschaltet?
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ATMega16 vergisst Programm
schalten eine S7. Die Spannung wird von 24 Volt auf 5 Volt mit einem 7805 runter geregell. Abblockkondensatoren und Stützkondensatoren habe ich genug vorgesehen. Fast schon zu viel. Nun löuft die Schaltung Wochen einwandfrei. Trotzdem kommt es vor, dass der µC Teile des Programms vergisst. Einige Funktionen
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ATMega328P vs ATMega328PB stürzt ab
nicht. Dann liegt es auch nicht am Oszillator, sondern du machst noch was anderes falsch. Abblockkondensatoren? Masseführung? > Bzw. 20 Mhz mit Quarz gehen sobald er über 5V am PC betrieben wird. Dann ist deine Spannungsversorgung sauer. Wurde oben im dritten Beitrag (der zweiten Antwort) schon
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USB 5,5V für Atmega328 genau auf 5V begrenzen
Beitrag #5741690: > 0,1uF Stützkondesatoren. Das sind keine Stützkondensatoren sondern Abblockkondensatoren
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Seltsames Verhalten eines PICs
Bereich der Software zu suchen ist. Ansonsten gibt es ja keine Störmöglichkeit ?! 100nF Abblockkondensatoren sind installiert. Peter schrieb im Beitrag #2148228: > Warum brauchst du den > Sourecode? Weil da der Fehler versteckt ist =) Wenn ich den Programmablauf kenne, dann kann ich dir sagen