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Verständnisfrage Timer1 ATMEGA 328P
S. L. schrieb im Beitrag #7665561: > 'For a 16-bit read, the low byte must be > read before the high byte'. Jetzt bin ich durcheinander. Kann ich jetzt uint16_t wert=ICR1; schreiben oder das LowByte zuerst und dann erst das HighByte? oder macht das der
der Zeit zwischen Echo LOW->HIGH und Echo HIGH->LOW. Die genaueste Art und Weise diese Laufzeiten mit einem Atmega328P zu ermitteln ist über ICP. Interrupts sind dafür oft nicht nötig, wenn man die Wartezeit bis zum Abbruchkriterium
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Power Down Mode über Taster
Taster (mit deaktiviertem Interrupt!) im Hauptprogramm zyklisch ab (Polling). Wenn er gedrückt ist (Low-Pegel), dann warten, bis er losgelassen wurde (High-Pegel), entprellen (z.B. mit Wartezeit), anschließend das Interrupt-Flag löschen (wichtich!), den Level-Interrupt aktivieren und in den Schlaf schicken
Low Pegel wäre eine Taste gegen Masse und den Pin per Pullup normal auf High Pegel halten.
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Logic Analyzer bauen
ICS502 macht noch vom Tristate Eingang bei siner Konfiguration Gebrauch? Der ics525 ist da einfacher (low oder high). BTW, macht der AVR Tristate? Viele Grüße Olaf
scharf gemacht - also *kein* bemerkenswerter Aufwand für Weitsicht. Wie kriegt man die AVR Ports in HighZ? Ich kenne nur low/high/Pullup intern. Viele Grüße Olaf
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
Adressbus, mehrere 8-bit Register pro Port für die Funktionswahl und interne Pulls, 10-bit ADC mit 8-bit High/Low Registern. Und der Xmega toppt das noch.
nimmt man dann gliech ARM9/CortexA + Linux und lässt die High-End MCU wie STM32F4 links liegen :>
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SD-Karte an AVR idlet nur
auch angehängter Code): - MOSI, SS, SCK als Output konfigurieren, MISO als Input - MOSI und SS auf high - SPI an und Takt auf 125kHz - 100ms warten - 74+ Takte an Karte - SS auf low - CMD0 (0x40 0x00 0x00 0x00 0x00 0x95) auf's SPI - Antwort abwarten (es kommt 0x01) - SS auf high - ein paar Takte senden ACMD41-Schleife: { - SS auf low - CMD55 (0x77 0x00 0x00 0x00 0x00 0x01) auf's SPI - Antwort abwarten (es kommt 0x01) - SS auf high - ein paar Takte senden - SS auf low - ACMD41 (0x69 0x00 0x00 0x00 0x00 0x01) auf's SPI - Antwort
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Zahlenschloss - Fehler
Codeeingabe[i] == Code[i] ) Treffer = FALSE; } digitalWrite(ledrot, Treffer ? HIGH : LOW); digitalWrite(ledgruen, Treffer ? LOW : HIGH ); } } [/c] Ich hätte auch die Tastenerkennung/Enprellung einfacher gemacht. Da hier wohl niemand nur ganz kurz antippen wird, hätte
} // ... die LEDs entsprechend der Gültigkeit schalten digitalWrite(ledrot, isValid ? HIGH : LOW); digitalWrite(ledgruen, isValid ? LOW : HIGH ); } } [/c]
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Pollin RFID Entwicklungsboard
Hi Klaus Deine Low Fusebits sind falsch. du nutzt den internen Takt. Das ist aber falsch. Deine Low Fusebit sind 64 müssen aber FF sein. Wie gesagt Low auf FF und High auf DB, welche ja stimmen. du Benutzt den Internen
Clock mit DIVIDE 8. kannst auch mal bei dem Link http://www.engbedded.com/fusecalc/ einfach die LOW und HIGH BIT eingeben.
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mal wieder EA DIP204 LCD mit KS0073
Datenleitungen legen toggel_en(); // EN "toggeln" --> high / low LCD = (daten<<4); // das zweite Nibbel der Daten auf die 4 Datenleitungen legen toggel_en(); // EN "toggeln" --> high / low } lcd_init() {
// EN "toggeln" --> high / low LCD = (byte<<4); // das zweite Nibbel an die Pins anlegen toggel_en(); // EN "toggeln" --> high / low } void send_data(U8 byte) { LCD |= (1<<RS); // generell
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Intertechno Funksteckdosen per AVR steuern
Gruß Roland ; ; Intertechno Protokoll ; ; 12 Datenbits + 1 Syncbit ; ; 0-Bit = 1T High + 3T Low + 1T High + 3T Low ; 1-Bit = 1T High + 3T Low + 3T High + 1T Low ; Sync-Bit = 1T High + 31T Low ; ; 1T etwa 360 Mikrosekunden ; ; 4-Bit Familiencode (LSB...MSB) ; 4-Bit Gerätenummer
das verstehe, steht in der Protokollbeschreibung oben und im Programmcode für das 0-Bit = 1T High + 3T Low + 1T High + 3T Low und für das 1-Bit = 1T High + 3T Low + 3T High + 1T Low. Im letzten Post mit der angehangenen avr.zip steht aber für 0-Bit 1T H + 3T L + 1T H + 3T L (also identisch
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SD Karte antwortet um 2 Takte verschoben
nach rechts (also um 2 >Takte zu spät) auf ein CMD Zieh nach dem ersten CMD0 mal die CS Leitung high. Dann wieder CS auf low und CMD0 noch mal senden. Der Versatz sollte dann weg sein.
>So nochmals einen Versuch :) >Was meinst du dazu? Sende noch mal ein 0xFF zwischen CS high und CS low.
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Ab wann high?
Moin, von einem fertig aufgebauten Modul möchte ich serielle Daten beziehen. Dies gibt high-Werte als 0,8 V aus. Erkennt die UART des AT90S2313 dies wirklich als high? Dem Datenblatt entnehme ich 0,7*Vcc (So habe ich 0,7Vcc zumindest gedeutet). Allerdings steht da auch, dass dies Maximalwerte
wie ist es mit einem Pegelwandler für die serielle Schnittstelle eines PCs? Kommt der mit 0,8V als high klar? Danke schonmal, Jörn
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ENC28J60 - sendet nichts
Clock High Clock Low Bit lesen sein
was beim letzten Clock-LOW ein Byte vorher angefallen ist. Bsp: Man überträgt ein Byte und liest im Anschluss ein Byte. Dazu taktet man die Daten ganz normal nach dem Schema {Daten anlegen, Clock HIGH, Clock LOW} in den Chip
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[newbie] Poti messen mit at89s52
hätte eine Doppelfunktion: als Ausgang ===> um den Kondensator zu entladen als Eingang ===> um High/Low zu bestimmen
nur mal gedanklich Poti und C zu tauschen. Interessant ist die Spannung am PIN, wo der µC einen HIGH/LOW-Wechsel erkennt. Sinnvoll wäre es für die Genaugigkeit, das Verfahren zu wählen, wo so spät wie möglich ein HIGH/LOW bzw LOW/HIGH - Wechsel erkannt wird. Bernhard
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EEPROM Schreibschutz gegen Manipulation
low, CS low -> !W & !CS switch_low, write low, CS high -> !W & CS switch_low, write high, CS low -> R & !CS switch_low, write high, CS high -> R & CS usw. kann jemand anderes fertig stellen 3 Bits 8 Zustände auf !CS und R/!W ausgeben Schreibschutz bei switch low (oder high nach belieben) !CS und R/!W muss erhalten bleiben bei Schreibschutz nicht geschaltet.
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CAN: TJA1043 aufwecken
Alexander schrieb im Beitrag #7252989: > 0V = HIGH ... und 3.3V = LOW Nein. Es gilt auch bei "active-low" weiterhin: Low = 0V und High = Vcc. Es wird lediglich die Funktion mit Low-Pegel statt mit High-Pegel aktiviert. > Was bedeutet active-low
"HIGH = 0V" und "LOW = 3V3" geschrieben hat? Das Datenblatt definiert HIGH und LOW so, wie man es intuitiv tun würde: LOW = 0V und HIGH = 3V3 (bzw. Vio) Alexander schrieb im Beitrag #7253023: > STB_N
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Bitte verschieben! Schon wieder ne Uhr!
pinMode(clk, OUTPUT); pinMode(latch, OUTPUT); pinMode(clr, OUTPUT); digitalWrite(clr, LOW); //init clear all outputs of shift register digitalWrite(latch, LOW); digitalWrite(latch, HIGH); digitalWrite(clr, HIGH); delay(500); } void loop() { int sec;
(clk, HIGH); digitalWrite(latch, HIGH); delay(500); } delay(1000); digitalWrite(clr, LOW); //init clear all outputs of shift register digitalWrite(latch, LOW); digitalWrite
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Can bus ohne Can-fähige Controller
ich habe da ein Verständnisproblem. Ganz vereinfacht gesagt besteht ein Can-Protokoll ja aus High- bzw. Low Pegeln. (Signale). Mit einem stinknormalen uC mit DIO kann man doch auch High- und Low Signale senden (zumindest an die Leitung an legen) Warum braucht man dann ein CAN-Transceiver oder
Weil die High- und Low-Pegel beim CAN eben überhaupts mit den High- und Low-Pegeln am Mikrocontroller-Ein-Ausgang gemeinsam haben. Diese Anpassung ist die Aufgabe des CAN-Transceivers (Spannungen des Mikrocontrollers
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Programmiertfrage bez. SPI und Baustein
If (bit_test (value, i)) output_high(Data); else output_low(Data); delay_us(2); output_high(Clock); delay_us(6); output_low(Clock);
Thomas Burkhart schrieb: > If (bit_test (value, i)) > output_high(Data); else output_low(Data); > delay_us(2); > output_high(Clock); > delay_us(6); > output_low(Clock); > > output_low(Data); > > > Wieso ziehst
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ESP8266 mit Selbsthaltung
Der SW Taster wird gedrückt und versorgt den uC mit Strom. Der uC zieht dann als erstes GPIO5 auf low und sorgt dafür, dass der uC auch weiterläuft wenn der Taster losgelassen wird. Sobald der uC mit der Ausführung des Tasks fertig ist, wird GPIO5 wieder auf high gezogen und trennt damit die Versorgung
ebenfalls aktiv. GPIO5 ist noch als Eingang konfiguriert. Schaltet man GPIO5 jetzt auf Ausgang und Low um sperrt Q10 und damit auch Q9. Der Controller geht aus. Ein Problem könnte es sein, dass der Reset vom Controller zu schnell zu schlägt und GPIO wieder auf High-Z schaltet bevor die Spannung sauber
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MAX31855 + STM32 = Problem
Allerdings kommt bei mir genau "NICHTS" an. CS mit OSZI gecheckt, passt. Zieht sauber auf LOW und dann wieder auf HIGH. SCK macht saubere Pulse, nach jeweils 8 Pulsen ist eine kleine Pause zu sehen. Ich verwende den Befehl (HAL_SPI_Receive(&hspi2, buffer, 4, 1000)); und der STM32 ist als Full
dem OSZI identisch mit dem CS aus. Es geht auf LOW und nach den Clock Pulsen wieder auf High. Also so, also wenn der MAX die Leitung einfach auf LOW zieht. Über die Lib bin ich auf diesen Beitrag gestoßen, der soll allderdings nur gelten wenn man
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MSP430 nanosekunden Tackt Timer
Hallo, es ist einfach eine signal die ich generieren sol er sollte von High auf Low und 2*250 ns Low bleiben dann wieder auf High mehr nicht. Gruß
@ Mano (Gast) >es ist einfach eine signal die ich generieren sol er sollte von High auf >Low und 2*250 ns Low bleiben dann wieder auf High mehr nicht. Dann informier dich über die Timer und die Output Compare Funktion, damit klappt das. Mittels CPU, Timer und Interrupt ist es
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ATA Floppy mit ATmega1284P ansteuern
am Bus korrekt eingestellt ist, dann kommt auf einer Leitung ein Puls. In deinem Fall (wegen active-Low) bedeutet Puls dann eben: Die Leitung geht auf Low und wieder zurück auf High. Wann genau der andere Busteilnehmer mit der Arbeit anfängt, hängt vom konkreten Bus ab bzw. auch von der Operation die
Fall High) während du die Datenleitungen einstellst und mit einem Puls an genau dieser einen Leitung löst du die Aktion aus. Und Active Low bedeutet nun mal, dass der inaktive Zustand dieser Leitung ein High
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Schieberegister für SPI?
und den 595 bauen kann. Ich mag SPI nicht, aber ich kenne das so: Jedes device hat ein ~CS. Ist ~CS low, reagiert das jeweilige device auf Daten auf dem SPI. Ist ~CS high, dann nicht. Man würde das Protokoll also so implementieren: ~CS->low, Daten senden, ~CS->high. Verwendet man das nun für den 595 und
> bauen kann. > Ich mag SPI nicht, aber ich kenne das so: Jedes device hat ein ~CS. Ist > ~CS low, reagiert das jeweilige device auf Daten auf dem SPI. Ist ~CS > high, dann nicht. Man würde das Protokoll also so implementieren: > ~CS->low, Daten senden, ~CS->high. Verwendet man das nun für den
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Pegelwandler für 18V Signal
aufgebauter Komparator wäre hier das Richtige Mittel. Es würde ja reichen oberhalb von 14V alles als HIGH und unterhalb alles als LOW zu erkennen. Hysterese müsste vermutlich nicht sein, würde aber sicher das Ausgangssignal stabilisieren. Ein 7414 könnte hier vermutlich schon genügen, der wäre gleich
Olli Z. schrieb im Beitrag #7215816: > Es würde ja reichen oberhalb von 14V alles als HIGH und unterhalb alles > als LOW zu erkennen. Damit handelst du dir wegen der unterschiedlichen Zeitkonstanten der Flanken für steigende und fallende Flanken unterschiedliche Verzögerungen in dem rekonstruierten
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Tasterentprellen für Dummies
unsigned long cur = millis() / 1000; static unsigned long lastRead = 0; static unsigned long lastHigh = 0; static unsigned long lastLow = 0; static bool high = false; static bool low = false; if (cur == lastRead) { return; } else { lastRead = cur; } if (digitalRead(pin) == HIGH) { if (!high) { lastHigh = cur; high = true; } if ((cur - lastHigh) > dur) { *state = true; low = false; } } else { if (!low) { lastLow
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STM32 Pin nach Init auf high?
Schau in den Schaltplan des Boardes. Die LED ist absichtlich so angeschlossen, dass sie bei Low Pegel leuchtet.
Andersrum. Nach init ist der Pin low und deshalb leuchtet die LED.
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Define Makros in C
uint8_t x; SET(PORT, HD44780_E); /* * Guarantee at least 500 ns of pulse width. For high CPU * frequencies, a delay loop is used. For lower frequencies, NOPs * are used, and at or below 1 MHz, the native pulse width will * already be 1 us or more so no additional delays are
Funktion FU1 ändern willst, musst du in jeder Funktion eine Änderung durchführen. void FU1_SetHigh(void) { _LATA0 = 1; } void FU1_SetLow(void) { _LATA0 = 0; } void FU1_Toggle(void) { _LATA0 ^= 1; } void FU1_GetValue(void) { _RA0; } void FU1_SetDigitalInput(void) { _TRISA0 = 1; }
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SHT11 Problem
@Rahul, der Trollige hast schon recht mit deiner Umschaltung zwischen High und Low über das DDR-Register, ich habe es bei meinen Routinen genauso gemacht. Das ganze geht aber auch so, wie Steffen das probiert, allerdings muss er verstehen, dass er einen Portpin nicht über
Datenblatt, das der Sensor für eine 12bit Messung 55ms braucht. D.h. die DATA Leitung ist solange auf High und die SCK Leitung auf Low. Wenn ich aber am Oszi das darstelle ist nach ein paar us Schluss.
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AVR32 auslesen des HCTL-2022
_read_data_byte(); // -OE = Low; SEL2 = High; SEL1 = High gpio_set_pin_high(HCTL2022_SEL1); // Read byte 3 temp = HCTL2022_read_data_byte(); // -OE = Low; SEL2 = Low; SEL1 = Low gpio_set_pin_low(
> 24 ) pos |= ( temp >> 24 ); // -OE = High; SEL2 = High (Inhibit=0) gpio_set_pin_high(HCTL2022_OE_N); gpio_set_pin_high(HCTL2022_SEL2); // SEL1 = Low gpio_set_pin_low(HCTL2022_SEL1); return pos; } [/c] godi
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High-Side Treiber für MPPT-Regler
kannst. Das macht die Ansteuerung etwas komplizierter. Als Vorteil hast du weniger Verluste in der Low-Side.
kann aber ein DC/DC-Wandler anstelle des Bootstraps trotzdem nützlich sein. Dauerhaftes Ansteuern der Low-Side wird ohne zusätzlichen Schaltungsaufwand sonst mit Rauchwolken quittiert. Und das kriegt man während des Softwareschreibens schnell mal hin. Die Low-Side kann man dann am Ende wenn alles läuft
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SchulProjekt mit Mikrcontroller ,RaumtemperaturSensor ertellen
Klaus Krama schrieb: > while(1) //da Leds low aktiv sind stand in einem Turotial > //ist auch logisch oder?,da wir > // ja high-pegel anliegen haben wenn strom fliest. jetzt bin ich mal dein Lehrer und begründe
Kondensatoren. http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrisches_Bauelement#Passive_und_aktive_Bauelemente Bei low/high geht es um das Potential am Pin, bei low "0" ist dies am Ausgang GND "0V" bei high "1" 5V. Auf low muss ich schalten damit ein Potential unterschied herrscht und ein Strom fließt (salopp gesagt
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Highbyte und Lowbyte mit Pointer Anzeigen
Low-Byte: %d\n", (i & 0xff)); ptr++; printf("High-Byte: %d\n",((i >> 8) & 0xff)); [/c] und portabel. Da kommt bei Big- und Little Endianess dasselbe raus. Der Compiler optimiert das
passiert. So gesehen ist eigentlich die Aufgabe überhaupt nicht zu beantworten, denn was sollen High- und LowByte denn schon bedeuten, wenn ein short auf einmal 17 oder 18 bit breit ist? "High" und "Low" - sind die Paritätsbits nun höherwertiger oder nicht? Da wird man auch mit Pointer-Zugriff nich
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
_t i; bool success = true; if (SDA_is_low ()) // SDA low? { // yes, reset i2c bus set_SCL_low (); delay_msec (1); for (idx = 0; idx < 9; idx++) { set_SCL_high ()
set_SCL_high (); delay_msec (1); if (SDA_is_low ()) // SDA still low { success = false; // log_message ("error: cannot reset I2C bus"); }
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Zufallsgenerator 1 - 10
Dadurch wird der Kondensator geladen, wenn der Ausgang "High" ist und entladen, wenn der Ausgang "Low" ist. Durch die Schmitt-Trigger-Eigenschaft (auch ein wichtiges Detail dieser Schaltung!) wird der Kondensator also bis zur Low->High Triggerschwelle (z.B. 1,6V) aufgeladen, der Gatterausgang geht auf Low (vorausgesetzt, dass an den anderen Eingängen High anliegt!). Nun wird der Kondensator entladen, bis die High->Low Schwelle erreicht ist (z.B. 1,2V) -> der Gatterausgang geht wieder auf High und das
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Arduino zu langsamer AD-Wandler
lastIntervallStart; void loop() { int analogWert=analogRead(A0); if (analogWert>spitzenPegelHigh) spitzenPegelHigh=analogWert; if (analogWert<spitzenPegelLow) spitzenPegelLow=analogWert; unsigned long now=millis(); if (now-lastIntervallStart>INTERVALL) { lastIntervallStart=now; spitzenPegel = (spitzenPegel * (N-1) + (spitzenPegelHigh-spitzenPegelLow)) / N; // Glätten spitzenPegelHigh=0; spitzenPegelLow=1023; Serial.println(spitzenPegel); if (spitzenPegel>EINSCHALTPEGEL) digitalWrite(LEDPIN,HIGH); else if
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Frage zum Digital RGB Stripe vom Aldi
In Zeile 55 noch [c] digitalWrite(pin, LOW) [c] in [c] digitalWrite(pin, HIGH) [c] ändern. PS: Gilt nur für 16Mhz AVR
das Problem gefunden zu haben: der NeoPixel code hat am Ende der gesamten Bitfolge nochmal einen HIGH->LOW Übergang und das wird vom Controller dann noch als ein Datenbit gewertet. Um das zu umgehen habe ich statt hi und lo bei der definition zu vertauschen im assembler code high und low vertauscht
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Frage zu PeDa Drehgeber Code
Veit D. schrieb im Beitrag #6792686: > C ist auf Masse > aktiv Low. das ist aber dann active high. Üblicherweise macht man das genau anders rum.
Hallo, ne. Ruhezustand durch Pullup ist High, wenn Kontakt geschlossen wird zieht er das Signal auf Masse -> Aktiv Low. Ob aktiv Low oder aktiv High spielt auch generell keine Rolle. Es kommt darauf an welche Phase voreilt. Das bestimmt die
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Hilfe bei PIC Programmierung
und danach die Bits zu setzen, als herumzuorakeln, ob ein gesetztes Häkchen in einem Menü nun Bit low oder high zu bedeuten hat. W.S.
Nachtrag: In dem von mir errechneten config wird "low voltage programming" deaktiviert. Ist das so OK? Kann dein Programmiergerät sowohl low- als auch high- volt programming? Ist dein PIC bereits für Low-voltage programming vorprogrammiert? - dann reagiert
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Bekomme SDHC nicht initialisiert
SDCardStatus = SDCardCritical; } wbr = spiTrasmitData(0xFF); } SDCardSelectPinHigh; spiTrasmitData(0xFF); SDCardSelectPinLow; wbr = sendSDCommand(CMD1,0,0xFF); counter = 10; while ( 1 ) { if ( wbr == 0x00) { SDCardSelectPinHigh; break;
bevor SDHC init oder sonstwas, ob der PIN 'frei' oder 'belegt' ist, dann findet der SoftTag ein High vor. http://www.mikrocontroller.net/topic/370665#4223999 Das war ein Problem beim ESP8266 ( GPIO15 CS erwartet aber zum Booten ein Low ). lg ;-)
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Rechtecksignal soll einen High Pegel erzeugen
zwischen 10 und 100kHz) ausgibt. Nun benötige ich eine einfache Schaltung (ohne uc), die mir einen High Pegel ausgibt wenn dieses Rechtecksignal anliegt. Wenn das Rechtecksignal nun nicht mehr anliegt, soll der High Pegel dennoch für einige Zeit (~1s) bestehen bleiben und erst danach wieder auf Low zurück
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DS18S20, Atmega8, AVR Studio
für die Korrektur. Ich habe den den Sensor so angeschlossen: Sensor PIN 1 (GRD)--> Atmega8 PIN Low Sensor PIN 2 (DQ) --> Atmega8 PIN C0 zusaätzlich ein 4,7kOhm von Atmega8 PIN High --> Atmega8 PIN C0 Das LCD zeigt 63,55 und 127,5 abwechselnd an. Und wenn ich Sensor PIN 3 (VDD) --> Atmega8
Als ich das wie oben gezeigt angeschlossen habe also: Sensor PIN 1 (GRD)--> Atmega8 PIN Low Sensor PIN 2 (DQ) --> Atmega8 PIN C0 zusaätzlich ein 4,7kOhm von Atmega8 PIN High --> Atmega8 PIN C0 Und Sensor PIN 3 (VDD) --> Atmega8 PIN High dann ist das wie ein Kurzschluss und der Sensor
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AVR: Ist PORTx |= atomar?
in PORTx */ #define SOFTSPI_CS_HIGH() PORTA |= BITMASK6 #define SOFTSPI_CS_LOW() PORTA &= ~BITMASK6 #define SOFTSPI_MOSI_HIGH() PORTC |= BITMASK1 #define SOFTSPI_MOSI_LOW() PORTC &= ~BITMASK1 #define SOFTSPI_MOSI_TOGGLE
high SOFTSPI_SCK_MOSI_LOW(); // bit 6 if (out & 64) SOFTSPI_MOSI_TOGGLE(); SOFTSPI_SCK_TOGGLE(); // clock now high SOFTSPI_SCK_MOSI_LOW();
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pollin kamera au-85
Mode | Timer2 is selected | Continuous O/P | OC Pin High , S Compare value, Compare value*/ OpenOC2( OC_ON | OC_TIMER_MODE32 | OC_TIMER2_SRC | OC_CONTINUE_PULSE | OC_LOW_HIGH , 0x10, 0x08); CameraInitAndCapture(); [/c] CameraInitAndCapture
/10 = 5 MHz; /* Enable OC | 32 bit Mode | Timer2 is selected | Continuous O/P | OC Pin High , S Compare value, Compare value*/ OpenOC2( OC_ON | OC_TIMER_MODE32 | OC_TIMER2_SRC | OC_CONTINUE_PULSE | OC_LOW_HIGH , 0x10, 0x08); // ** pwm off CloseOC2(); while(mPORTEReadBits(BIT
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unsigned long in gepackte BCD Zahl konvertieren
// High- und Low-Teil auslesen result_high = ADCH; // 2 höchstwertige Bits immer als letztes auslesen! result=(result_high<<8)|result_low; // Beides zu 10 Bit Wert zusammenfügen result
// High- und Low-Teil auslesen result_high = ADCH; // 2 höchstwertige Bits immer als letztes auslesen! result=(result_high<<8)|result_low; // Beides zu 10 Bit Wert zusammenfügen
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BLDC, Synchronmaschine, Drehfeld Teil 2
Wenn du bei den FETs sehr viel mehr Platz gewinnst, würde ich auch gerne wieder die gesplitteten High-Side -Low-Side Leitungen ins Gespräch bringen. Zumindest bis zu den Stromsensoren. Nur falls du den Teil sowieso neu machen willst, um z.B. die FETs weiter zu verteilen, ansonsten nehmen wir das so
(Bedienung) sparen... >Die Phasenspannungen z.B. v Ok. Dann bleibt das so. >e gesplitteten High-Side -Low-Side Leitungen Wenn ich FET-Sektion auseinanderziehe, könnte das evtl gehen.
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Spektrometer Steuerung mittels Arduino
[/c] FRAGE: warum wird hier nicht nur das SPEC_ST auf High gesetzt sondern vorher nochmal low-high-low gepulst? [c] //Sample for a period of time for(int i = 0; i < 15; i++){ digitalWrite(SPEC_CLK, HIGH); delayMicroseconds(delayTime
Rechenbesipiel. Küvette schrieb im Beitrag #7149277: > FRAGE: warum wird hier nicht nur das SPEC_ST auf High gesetzt sondern > vorher nochmal low-high-low gepulst? Sieh das Operation Example im Datenblatt an.
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Wieso ändert sich die Bitlänge?
seriell auf einem RS485 Bus ausgeben, in dem ich jedes Feld abfrage und den jeweiligen Pin des µC auf "High" bzw. auf "Low" setze. Ein Bit soll eine Länge von 6,4µs haben: Wenn der Pin des µC auf "High" bzw. auf "Low" gesetzt wird, dann soll dieser Zustand 6,4µs anhalten. Das realisiere ich durch NOPs
i<24;i++) {NRZI_frame_senden[i+(24+17+16+laenge+16)] = NRZI_FFF_flag_before_High[i];} }[/c] Dann messe auf dem Oszilloskop plötzlich für ein "High" eine Bitlänge von 5,18µs und für "Low" 7,34 µs! Dabei wurden die NOPs (und die dazugehörige Schleife) nicht geändert! Wie kann
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Steigende Flanke Attiny2313
Das habe ich ja schon gemacht, indem ich abgefragt habe, ob der Pin High ist. aber wenn ihc den Pin High lassen würde, würde der Ausgang ja auch wieder auf ein neues auf High gehen, ohne das der Eingangspin vorher auf low gegangen ist.
Veränderung (es gibt ja 2 derartige Möglichkeiten), sondern eine bestimmte. Du willst den Wechsel von Low auf High. Wenn dieser Wechsel vorliegt, dann muss daher der neue Pin Zustand auf High lauten. Oder was gleichwertig ist, der alte muss auf Low lauten. Daher [c] uint8_t pinZustandAlt; uint8_t pinZustandNeu
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Lantronix XPort GPIOs
Transceiver MAX3160 verbunden. Über Pin 11 des ICs hat man die Chance die Funktionsart auf RS232 (Low) oder RS485 (High) zu setzen. In meinem Fall möchte ich dies gerne mit einem GPIO Pin des XPort umsetzen. Dazu habe ich CP2 des XPort als GPIO Output festgelegt mit der eigenschaft High Active, sprich
den Chip weg... Mit Verbindung zu CP2? Dann mißt Du den Ausgangsstrom von CP2 weil der auf Aktiv High ist und nicht Low oder TriState.... Gruß aus Berlin Michael
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Geschwindigkeitsmessung mit Quadraturausgang einer optischen Maus und ATMega
else { datbits[7-i] = 0; } i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high(); if(adrbits[i] == 0) { data_low(); } clock_low(); _delay_us(350); clock_high(); _delay_us(350); i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high
else { adrbits[7-i] = 0; } i++; } i = 0; while(i < 8) { data_high(); if(adrbits[i] == 0) { data_low(); } clock_low(); _delay_us(350); clock_high(); _delay_us(350); i++; } data_highz(); i = 0;