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I2C Bitbang Problem mit MPU6050 und seltener Hardware
funktionieren. Der Levelshifter muß bidirektional sein, und zwar ohne Umschaltung. Bau Dir einen aus 2 FETs BSS138, das tut super. Von Philips/NXP gibts dazu eine App-Note - die benutzen zwar andere FETs, ich hab hier aber nur die 138er.
funktionieren. > Der Levelshifter muß bidirektional sein, und zwar ohne Umschaltung. > Bau Dir einen aus 2 FETs BSS138, das tut super. > Von Philips/NXP gibts dazu eine App-Note - die benutzen zwar andere > FETs, ich hab hier aber nur die 138er. Bist du dir da sicher? schließlich muss ich ja auch meine
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Jeder Komparator wird von seinem Vorgänger zusätlzich unterdrückt. So kann man jeweils einen Schalten.
Transistor oder MOSFET setzten oder kann ich auch den TPIC6595 von TI nehmen der ja bis zu 1A schalten soll.
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Punktschweißgerät mit Impuls-Pause steuern.
und ausschalten immer bei Spannungsmaximum oder Spannungsminimum 5. Steuerung über Mosfet als Schalter Ich bitte und Kommentare
Doppelschichtkondensator (1F Folie + 4F kleine Doppelschichtkondensatoren) geladen habe. Ich hatte 8 Stück 150A MosFETs parallel geschaltet genutzt um den Strom zu schalten. Das funktionierte halbwegs, war aber etwas schwach. Habe mir jetzt noch ein paar Doppelschichtkondensatoren bestellt.
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WordClock mit DCF77, Photodiode und ATMega8
Zeilen (also 11 Bit) reinschieben, dann eine Zeile einschalten und für 1/10 der Zeit an lassen. Dann schaltest Du die Zeile wieder aus, schiebst die 11 Bit der nächsten Zeile rein und schaltest dann diese nächste Zeile wieder für 1/10 der Zeit an. Und so weiter und so fort. Du kannst das Abschalten der Zeilen
also 11 Bit) > reinschieben, dann eine Zeile einschalten und für 1/10 der Zeit an > lassen. Dann schaltest Du die Zeile wieder aus, schiebst die 11 Bit der > nächsten Zeile rein und schaltest dann diese nächste Zeile wieder für > 1/10 der Zeit an. Und so weiter und so fort. > Du kannst das Abschalten
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Probleme mit irlZ34N
Warscheinlich schaltest du den Falschen Output oder der FET ist im Ar...
joo, hinz hat einen treffer. :D in den FETs sind herstellungsbedingt antiparallele dioden drin, und wenn du den FET verpolst dann leiten die halt.
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Schaut jemand mal über meinen Schaltplan?
funktioniert nicht ohne weiteres. Dann müsste ich zwei > mal multiplexen. Nein, die 8 MAX in Serie schalten. Der einzige Nachteil ist, die LEDs sind nicht getrennt dimmbar, nur ebenenweise. Ob das bei einem Qube wohl notwendig ist?
eine Menge Störungen. Macht man ihn zu groß, dann schaltet der FET zu langsam durch, verweilt dadurch bei jedem Schalten zu lange im halboffenen Bereich und bekommt eine Menge Verlustleistung ab, wird also warm und stirbt u.U. den Hitzetod. ...
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Raspberry Pi: LED's via Transistor schalten - richtig dimensioniert?
alten Nokia-Handys war das mal die Standartbeschaltung für die Displaybeleuchtung (allerdings mit FET geschaltet).
alten Nokia-Handys war das mal die Standartbeschaltung für die > Displaybeleuchtung (allerdings mit FET geschaltet). Es nervt einfach das hier wieder eine Diskussion gestartet wird wie Leds zu betreiben sind. 70 mA Leds würde ich nicht parallel schalten, so wie ich überhaupt KEINE Leds parallel schalten
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LED-Effekt und Sound beim Anschalten?
+ externe Stromquelle nehme? > Es bietet sich an, da durch die Gate-Kapazität des FET sonst der Ausgang > des Prozessors beim Umschalten immer kurzzeitig überlastet wird, was ihm > auf Dauer evtl. nicht gut tut. Also sind MOSFETs sehr anfällig (hab ich auch oft gelesen)... >
noch LED's dran hängen, ist ihm das ziemlich egal :-) EDIT: wenn Du die 18 LED's gleichzeitig schalten willst, (also alle gleichzeitig an und alle gleichzeigtig wieder aus), brauchst Du natürlich keinen Portexpander. Dann reichen die 6 IO-Pins des Digispark aus.
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Transistoren richtig auswählen
Der ATMega-Ausgang kommt dann den Widerstand. Dann hast du 3 Möglichkeiten: -Port hochohmig schalten -> CTS folgt RTS -Port auf 1: CTS unabhängig von RTS -10V -Port auf 0: CTS unabhängig von RTS +10V
nur nicht; im schlechtesten geht der Transistor kaputt. Ein Transistor (egal, ob bipolar oder FET) ist *KEIN* einfacher Schalter! Bei einem Relais kann man Spule und Kontaktsatz normalerweise ganz unabhängig verschalten. Bei einem Bipolartransistor funktioniert das gar nicht und bei einem
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Abwärme / Verlustleistung am SolidStateRelay
Schaltzyklen nicht in Frage. Nur das Failsafe-Relais wird ein klassisches Relais werden, aber zum Schalten war eigentlich das SSR gedacht. Naja, einen Tod muss ich dann wohl sterben. Bipolartransistoren kann man nicht ohne weiteres parallel schalten, FETs in der Regel schon. Wie schaut es dann mit
René B. schrieb im Beitrag #3384904: > FETs in der Regel schon. Wie schaut es dann mit Triacs, bzw. dem SSR > hier aus? > Kann ich dann die 9W auf zwei Triacs/SSRs verteilen? Mal abgesehen davon, daß SSRs i.d.R. Triacs als Schalter verwenden
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Bi-direktionales Level-Shiften mit minimalem Bauteilaufwand
Inet verfügbar sein. Spick doch dort mal. Ich denke mich erinnern zu können, das die das mit einem Fet und einem R je Kanal hinbekommen. so long Remo
nicht bei Überspannung die Grätsche macht. Eventuell kannst Du noch parallel dazu einen Kondensator schalten, so dass das RC dann als Tiefpassfilter Störungen rausfiltert.
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
für ~5EUR erworben hab, funktionieren nur zuverlässig, wenn ich einen Schmitt-Trigger dazwischen schalte.
Nimm einfach einen FET P oder N und häng das Gate über Pullup an das DCF sollte klappen, dan vom FET aus die LED treiben. bei den kleinen Frequnezen dürfte es keine Probleme geben (denke ich mal) @Peter der741 wurde
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Parallel schalten von Ports
Parallel schalten von Ports Hallo Möchte mit (in meinen Fall PIC 16F6927) Durch parallel schalten von Portpins, einen Motor in Brücke steuern. Motor 1,5-2V 35 mA Endlagenabschaltung durch Öffner Kontakt
Strom > zieht je waermer er wird und dann durchbrennt. Das gilt für bipolare Bauteile, nicht für FETs.
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geregelt Hochspannung
Ich seh das wie Skua, T1 sollte kein FET sein, wie soll denn das so regeln?
FETs können leicht schwingen. Schalte mal nen 100R in Reihe mit dem Gate, möglichst nahe am FET. Peter
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CAN Endwiederstand elektronisch schalten
angeschlossen. Desweiteren wie Andreas schon geschrieben hatte wie oht willst du den Widerstand schalten? > wie siehts eigendlich mit einem reed Relias aus Die prellen genauso.
Analogschalter-IC aus dem CMOS-Lager oder FET...
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Freilaufdiode PWM-Motorsteuerung
Meine Idee wäre es jetzt natürlich erst einmal eine Freilaufdiode antiparallel zum Motor zu schalten und evtl. noch eine Drossel vor den Akkupack zu hängen, so dass die Spitzenströme möglichst eliminiert werden. Die Frage ist jetzt natürlich: Welche Diode nehmen? Natürlich habe ich schon ein bisschen
lang und werden hart auf +/- gezogen. Schwingen wird da nichts. > Auch ist ein zu schnelles Schalten wegen der Funkentstörung eigentlich > nicht gewünscht. Verringert allerdings die Verluste. Und bis jetzt kenne ich nur MosFet Schaltungen die eine schnelle Umschaltzeit anstreben, z.T. mit erheblichen
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Arduino Motoransteuerung Probleme
Entstörung der Spannungsversorgung und der IOS des Prozessors, 3.) Reduzierung der Flankensteilheit des FET'S
unbestimmt. Der Widerstand sorgt für ein eindeutiges Potential und verhindert das der Treiber den Fet einschaltet.
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1 Kanal Relais Modul ist die Zeichnung richtig
sprich geschlossen sein. Nur wenn der uC wirklich den Befehlt gibt, soll das Ralais auch öffnen/ schalten. Manfred schrieb im Beitrag #6668348: > Weil die in Mode sind? Besser wäre vor allem ein N-Transistor! > Der bipolare NPN erspart Diskussionen, warum der FET nicht schaltet, > wenn mal wieder
klar, was mit dem Relais geschaltet werden soll. Unverbindlicher Vorschlag: Für "meine" Netz-Schalt-Geräte nehme ich eine Trennung zwischen Steuerung und Effektor-Schalten vor. Das bedeutet, dass ein "kleineres" Relais ein "Schütz" ansteuert, das auch einen 16A LS vorgeschalteten Kurzschluss
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Mehrere Spulen schnell schalten. (24V 0,5A/Spule)
Hallo, ich hab ein Problem bei dem ich nicht weiterkomme. Vorgabe: In der Firma wo ich arbeite steht eine Sortiermaschine für Kleinteile. Konkret wird da so etwa ne halbe Tonne pro Stunde (!) an Metallteilen reingekippt welche aus der Produktion kommen. Die Maschine vereinzelt die dann und auf einem schmalen Förderband sausen die Teile dann vor dem Messsystem (zwei sündhaft teure Cams mit Computer dran) vorbei und werden dort "beglotzt". Die Steuerung entscheidet in Sekundenbruchteilen ob das gemessene Teil schrott ist, oder gut. Die Gutteile werden nach Toleranz mittels eines Stößels
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RGB LED Treiber
Das ist eine gute Lösung! Jedoch würde ich anstatt der Bipolaren Transistoren MOSFETs verwenden (FET = spannungsgesteuerte Stromquelle). Somit wird der uC nicht belastet (benötigt aber ein PWM).
Vorwiderständen nur einen AVR zu nehmen. Keine Transistoren, keine Treiber, keine Dioden, keine FETs, keine Konstantstromquelle. Ein AVR-Ausgang kann locker die 20mA liefern.
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Motor steuern, Pulsen zaehlen.
Motor brauchst Du einen Leistungsschalter, der den Motor ein-Auschalten kann. Hierfür biete sich ein FET IRLZ34N an, der mit einer Freilaufdiode geschützt wird. Den Motor zu schalten, übernimmt ein Pin vom µC. Ganz einfach wie eine LED. Die Sensorsignale werden wie Taster/Schalter per Software entprellt
brauchst Du einen Leistungsschalter, der den Motor > ein-Auschalten kann. Hierfür biete sich ein FET IRLZ34N an, der mit > einer Freilaufdiode geschützt wird. Vielen Dank fuer die Antwort. Es scheint mir, dass FET Transistoren mehr als 5V fuer Kontrol brauchen. Kann man IRLZ34N direkt zu einem
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N-FET für Phasenabschnitt für 230VAC gesucht
braucht man doch immer noch einen Brückengleichrichter da der FET nur DC verträgt. Meine Idee wäre nun das man einfach 2 N-FETs antiseriell schaltet, genau wie man das im Niederspannungsbereich macht wenn man z.B. 12VAC eines Halogennetzteiles schalten will. Der Spannungsfall
zu schaufeln. Ist das möglich oder bekomme ich da Probleme? Das Signal wenn der FET schalten soll kann ich ja mittels popligem Optokoppler (z.B. CNY17) übertragen. Von den IRF840A mit 0,85Ohm Kanalwiderstand hätte ich noch einige da. Allerdings heizen die dann je nach last doch
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PWM Nachschwingungen bei dem Mosfet vermeiden
mike schrieb: > Da der Mosfet sehr schnell schalten muss, entsteht viel Wärme. Dann ist was faul, der FET muß kalt bleiben. Standars-FETs möchten schon 10V sehen, ansonsten Logik-FET nehmen. Womit steuerst Du ihn denn an (Treiber-IC)? > Nun
Also 20KHz sind für einen Mosfet, welcher eine Last schalten muss schon recht viel. 100KHz da schaltest du aber keine Last mehr. Die Verlustleistung steigt ins unendliche.
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Frage an Elektronikfachmänner
Alex, die Massen sind verbunden (siehe GND-Symbole). Die Schaltung begrenzt die Spannung über die FET auf 36V - also konkret im ungeschalteten Zustand.
Das soll einfach nur verhindern, daß durch Induktion von den Ventilen über den MosFets eine höhere Spannung als 36V + Diodenflußspannung entsteht. Wahrscheinlich gehen die MosFets ab 50V kaputt.
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Gerät vom Open-Collector-Bus trennen
rüberkam: Mein Problem ist NICHT, den Bus in BEIDE Richtungen zu trennen. Da würde ich einfach zwei FETs back-to-back schalten. Es reicht, wenn der in Richtung Gerät getrennt wird. Aber halt ohne die dargestellten Störungen. Kämen die mit zwei FETs nicht mehr vor? Ein Bustakt ist etwa 5 µs lang, schnell
rüberkam: Mein Problem ist NICHT, den Bus in BEIDE > Richtungen zu trennen. Da würde ich einfach zwei FETs back-to-back > schalten. Es reicht, wenn der in Richtung Gerät getrennt wird. Es geht weniger ums Trennen, als ums Durchlassen. Denn wenn nicht getrennt ist, muß deine Schaltung ja in _beide_ Richtungen
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Einfach H-Brücke
IRF640N. Das wichtige ist: Ich will mit einem µC jederzeit alle 4 MOSFETs unabhängig von einander schalten können. Und alle (Highside und Lowside) FETs müssen dauerhaft eingeschaltet und ausgeschaltet werden können. Welche möglichst einfache Treiber könnte ich für da verwenden? Die Betriebsspannung liegt
mumpitz schrieb im Beitrag #1853679: > Und alle (Highside und Lowside) > FETs müssen dauerhaft eingeschaltet und ausgeschaltet werden können. * sadist * ;) i dachte du willst ein magnetfeld aufbauen und keinen FET-killer oder Sicherungs-killer vlg Charly
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Stromversorgung für RC Servo schalten ?
Hi, ich möchte sicherstellen das ein Servo zuerst den impuls und dann die Versorgungsspannung bekommt um ein versehntliches Zucken zu vermeiden bis der uC "gebootet" hat und den korrekten impuls erzeugt. auch wäre es ganz praktisch das Servo - nachdem es seine Ziellage erreicht hat aus gründen der Stromersparnis abzuschalten. mit anderen Worten PNP Transistor in die 5V Leitung des Servos und per uC eingeschaltet - oder mit npn Transistor in die GND Leitung. imho sollten da ein BC547 bzw 557 ausreichend sein - hat da irgendjemand schon Erfahrungen gesammelt und evtl. eine "bessere Lösung
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Kleine Konzeptidee zu LED-Fader
Sry.. hier der Anhang Der BS250 ist ein P-Kanal FET. Habe das ganze aufm Steckboard aufgebaut.
sondern nur mit dem FET? lg PoWl
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Lichtschranke bei Unterbrechung led schalten
Wie kann ich einen Spannungsanstieg von 14V auf 15V erkennen und so ein Relais und oder eine LED schalten.
fließt. Mit etwas Glück sind das ca. 10mA, und es läßt sich direkt eine grüne LED ("frei") in Reihe schalten.
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Step Down Wandler komplett eigenbau
dank PLL einen PWM mit bis zu 250kHz erzeugen kann. Mein aktuelles Problem ist eigentlich: Der SchaltMosFet hängt ja zwischen Eingangsspannung, Spule und Ausgangsspannung. Wie stell ich es am besten an, dass der Mosfet immer eine Gatespannung (also bezüglich zu Source) von 12V hat? Wie baut man eine
P-FET und eine NPN- oder NFet Ansteuerung. Fuer den Rest, Tietze-Schenk oder sowas. Rene
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Fast PWM funktioniert nicht
problem. ich lasse den timer 1 hochlaufen bis 256. bei compare wird interrupt ausgelöst wo ich einen fet ausschalte. nach diesem wird der timer 0 gestartet der nach 3 taktzyklen in den overflow springt und den anderen fet einschaltet. so. der timer 1 rennt natürlich weiter und sollte eigentlich bei 256
Durch die NOP() würdest du ja nicht gleichzeitig schalten. [C] ISR(TIMER1_...) { static uint8_t tick_tack = 0; tick_tack ^= 1; if( tick_tack ) { fet1_aus; NOP(); NOP(); NOP(); fet2_an; } else { fet2_aus;
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IRL-Module aus China für Arduino?
Bezeichnung leider nicht erkennen. Vielleicht ein Optokoppler? Oder vielleicht ja aber auch ein Schalter? Das würde die IRF erklären. Das Modul benötigt eine eigene Spannungsversorgung. Also besteht ja vielleicht doch die Chance das die FET voll durchschalten?! Hat jemand Erfahrungen mit diesem Modul
Bezeichnung leider nicht > erkennen. > Vielleicht ein Optokoppler? Oder vielleicht ja aber auch ein Schalter? > Das würde die IRF erklären. PS2801 Optokoppler
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AirSoft Motor ansteuern.
Ja, ich meine einen Feldeffekttransistor. "Stromloses" Schalten bedeutet in dem Fall, dass kein Strom ins Gate fließt wie beim bipolaren Transistor, der ja einen Basisstrom braucht. Ein FET braucht nur eine Spannung von einigen Volt am Gate, dass er schaltet.
aber aufpassen.. FET ist nicht MOS-FET ein FET missbraucht eine Sperrschicht zum schalten.. die wird größer oder kleiner.. jenachdem was man für eine spannung anlegt... ein MOS-FET hingegen baut tatsächlich ein feld
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Pfeiffen auf Lautsprechern durch PWM-Dimmung
Schalte zur Versorgung deiner Schaltung eine Spule in Reihe und puffer die Spannung mit einem Elko mit niedrigem ESR und ein paar Keramik-Kondensatoren parallel dazu.
die bei den Frequenzen schon ziemlich dick wird). Die Entstördrosseln sollten auch nicht zwischen FET und Blinker sondern zwischen Batterie und deiner Schaltung sitzen: [Vbat]--[L]-x-[FET]--[Blinker]-x-[GND] Zwischen x und x ist Platz für Entstörkondensatoren. Bei hinreichend hoher PWM-Frequenz müssen
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Eiswürfel-Maschine Frage zu Sensoren
irgendeine Knopfzelle mit 3V oder sowas in die Richtung und häng sie zwischen Gate und Masse von dem FET. Was passiert jetzt? Leitet der FET? Leuchtet die LED?
irgendeine Knopfzelle mit 3V oder sowas in die Richtung und > häng sie zwischen Gate und Masse von dem FET. Was passiert jetzt? Leitet > der FET? Leuchtet die LED? genau so gemacht. R19 raus, un G mit 3.6V zu S (gnd) bestromt. -> der FET schaltet wunderbar durch, wie er soll. Die UV LED leuchtet in
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Vielleicht jedem Schaltkontakt einen kleinen FET spendieren (Kontakt schaltet dessen Gate auf high oder low) und die FETs dann als normale Matrix, z.B. 12x12, verschalten. Dann reicht ein Controller mit 24 IOs für die Tasten ohne weitere Zusatzhardware
Entschuldigung es handelt sich um solche Schalter: http://www.pollin.de/shop/dt/OTU1OTc1OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Schalter_Taster/Kipptaster_MTS_223.html
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Spannungsversorgung von IC über pMOS schalten
Jetzt habe ich einfach eine pMOS (BSS84p) in den Versorgungspfad (5V) gelegt. D.h. am Drain des FETs hängt der Versorgungspin und parallel dazu zwei 100nF Kondensatoren. Lege ich 0V an das Gate des FETs sehe ich an Drain 4.9V, wie gewollt. Lege ich aber 5V an das Gate sinkt die Drainspannung nur
Ich kann das Schalten auf dem Oszi beobachten und da sehe ich ne e-Funktionsentladekurve, die innerhalb von 80us auf die 2.4V läuft, dann kann ich aber eine Stunde zuschauen und es passiert nichts mehr.
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Blinkersteuerung Motorrad
Motorrades über Taster mit nem ATtiny zu steuern, dachte mir mc -> npn transistortreiberstufe -> P-MosFet -> Blinker, dazu im Anhang die Ansteuerung wie ich mir das so vorstelle. Für einen bestimmten Fet hab ich mich noch nicht entschieden. Meine Frage, gäbe es da irgendwelche guten Einwände das nicht
ging es eigentlich eher darum ob man das mit dem NPN Transistor und Spannungsteiler als Treiber / Schalter für den Fet so überhaupt machen sollte oder besser nicht, natürlich könnte man auch logiclevel Fet nehmen und direkt ansteuern, aber warum nicht auch mal so. Das mit der Erkennung ob der Blinker
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Batterie/Ext Netzteil - Umschaltung
ist immer mit der Spannung die an dem Stecker anliegt verbunden. Ich bräuchte einen einpoligen "Schalter". Was gäbe es sonst noch für Lösungen? Manuel
du mit dem Spannungsabfall klar kommst. Oder ein Pull-up und N-(MOS)FET mit extrem niedriger Gate-Spannung, der schon bei +UB durchsteuert. Widerstand des FET dürfte bei kleinen Strömen einer Batterieschaltung nicht so viel ausmachen.. Durch den Pull-up wird dann halt
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Zahnarztlampe auf Dauerbetrieb umbauen
kostet ~50 €, ein vergleichbares Gerät mit Dauerbetrieb angeblich ~1600 €. Womit könnte ich den Schalter am einfachsten triggern?
ursprünglichen Steuerung abzutrennen. Dann ein Kabel an R2 und R3 anlöten, und hier über einen Schalter mit GND verbinden. Schalter offen -> LED aus, Schalter geschlossen -> LED an. Update: Oder noch einfacher: Q5 auslöten und zum Einschalten die Verbindung zu den Treiber Gates mit (+) verbinden
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Ausgänge des Atmega8 an IRF530
funktionieren. Wo fang ich an? Die LED haben keine Vorwiderstände! Hast Glück das die noch leben. MosFET schalten, soweit es nicht LogicLevel FET sind, bei 5V noch nicht voll durch. Die Gateschutzwiderstände sind mit 20k um Zehnerpotenzen zu hoch. 10-100 Ohm wären ok. Die Rückführung mit den Dioden
solch Kunstschaltung gar nicht nötig. Die LEDs mit LogicFET oder NPN-Transistoren (Die schalten schon bei 0,8V Voll durch) an die 3 Ausgänge, bei Standard und LowCurrent LED kann der Mega die auch direkt gegen 5V steuern. Widerstand 220-470Ohm in Reihe zur LED
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3V DC Motor (300mA) mit transistor schalten
Beitrag #2899331: > Und wo genau sollte der Elko hin? mit + an + vom Motor mit - an den Source des FET. Gruss k.
Das mit dem ein und aus schalten ist behoben Danke
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Digitaler Schalter gesucht (sperrt in beide Richtungen)
dass die Eingänge 0V haben, während der Ausgang bereits 20V hat. Es ist also wichtig, dass der Schalter in beide Richtungen sperrt. Obendrein liegt die Steuerspannung bei 3V. Ideal wäre ein Relais, aber das lässt sich hier nicht einsetzen, da er alle paar Sekunden umschalten muss. Ron sollte nicht über 1 Ohm liegen, da bist zu 1A fliessen können. FETs wären wegen der 3V Ansteuerung und die Anforderung, dass in beide Richtungen gesperrt werden muss, recht aufwändig zu implementieren. Gibt es da was fertiges?
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LED Matrix Ansteuerung dimensionieren
gewesen common cathode LEDs zu nehmen da nun in den Transistoren, die gegen die Versorgungsspannung schalten im Maximalfall der 3-fache Strom fließt und hier ein p-FET verwendet wird. Ich würde es aber gerne mit den LEDs machen, die wir haben. Ich möchte die LEDs nun mit 5V betreiben und da stellt sich
/topic/219814?goto=new#new > da nun in den Transistoren, die gegen die Versorgungsspannung >schalten im Maximalfall der 3-fache Strom fließt und hier ein p-FET >verwendet wird. Ist egal, 25A kann man mit P oder N schalten, so man die richtigen MOSFETs wählt. > Ich würde es aber gerne mit den
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Problem noch nicht gelöst
Schalte doch mal nicht das Relais, sondern einen ohmschen Verbraucher, wie ein Glühlämpchen. Wenn es durch induktive Störungen des Relais hervorgerufen wird, dann sollten die richtigen Zeiten jetzt meßbar
lesen kannst, merkst du ja selber, wie hier einfach jeder jeden kritisiert. Der eine meint nimm einen FET und der andere meint: nimm keinen FET ein Transistor genügt. Lies doch zuerst mal richtig, bevor du auch noch mit diesem "Zickenalarm" anfängst...
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
entstehen automagisch, weil Du das da drangeschrieben hast? Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel zu hohe Spannung ab. Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als "high-side-switch" bei Deinen nur
auch mit 3. Deswegen die Anführungszeichen. > > Ein herkömmlicher /Transistor/ ist als Schalter für die > Versorgungsspannung Deines Servos ungeeignet, über den fällt eine viel > zu hohe Spannung ab. > > Dafür solltest Du einen FET verwenden, Du suchst einen als > "high-side-switch"
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Feedback Schaltplan und Boardlayout
Current auf 5mA gesetzt) für jeden Mosfet-Kanal Das Board soll Dinge tun wie: - Sprinkler-Ventile schalten - Relais schalten - Türöffner schalten - evtl. 12V-Lampen oder LED-Stripes dimmen per PWM und Aufgaben ähnlicher Art. Konkret sind im Augenblick nur Sprinkler und Türöffner, aber ich möchte es
direkt am Quarz vorbei. Die 47uF vor dem 7805 können reichen, wenn deine Betriebsspannung beim Schalten der 10A nicht in die Knie geht, 'gefühlt' wären mir da 470uF lieber. Übrigens gibt's wohl recht viele 7805 "Chinakracher", vielleicht auch daher die Verwirrung 'mit wieviel uF wohin'. Datenblatt
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Wilhelm Ferkes schrieb im Beitrag #2218920: > Nix mit nur BS170. Die meisten FET sind wohl Depletion-Mode-FET, Nein. Dünner Kanal ist enhancement mode, dicker Kanal depletion mode. NMOS Standardschaltung ist enhancement mode Schalter unten und depletion mode Stromquelle als
Passt doch. Rechts im Bild sind zwei NMOS-Inverter, enh-FET unten und dep-FET oben. Der Pintreiber links ist anders aufgebaut, mit über inverter angesteuertem enh-FET oben für schnelleren aktiven Pullup.
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Netzteil funktioniert nicht richtig mit meinem Aufbau
steuert einen MosFet und der MosFet schaltet im "PWM-Takt" eine Leistungs-LED durch. So weit funktioniert auch alles. Probleme macht nur das Netzteil, das sich im mittleren PWM-Bereich regelmäßig abschaltet. Deshalb
Der µC > gibt ein PWM-Signal aus, das die Helligkeit steuert. Das PWM-Signal > steuert einen MosFet und der MosFet schaltet im "PWM-Takt" eine > Leistungs-LED durch. Vielleicht solltest Du da besser eine analoge Stromquelle nehmen.
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Einweg Anschalter
Selbstleitender FET in Stromversorgung. Dessen Gate wird über eine Leitung (Leitsilber) auf "sperren" geschaltet- On Knopf drücken, Leitung wird zerstört und FET schaltet auf "leiten" Es fließt im Sperrzustand nur der Leckstrom des FET. Gruß Anton