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Lüftersteuerung per GPIO und Transistor
Also bloss nicht Verschwendungswahn geraten, hier liegt der Sachverhalt ähnlich wie bei den Abblock-Kondensatoren in Digitalschaltungen - alles unnötiger Ballast und geht auch ohne.
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Frage zu ECL-Gatter
sollte das Problem nicht soweit wie möglich vereinfachen :-) Nur einen FIN1002/SN65LVDS2 und einen Abblock-C? Wo kommen wir da hin?
damit eine kleine Testschaltung aufgebaut in äusserst hässlichem dead bug Style. Der rote WIMA-Kondensator auf dem Photo dient nur als "Stütze", das ECL-Gatter selbst hat an seinem VCC Pin einen 10n gegen Masse (0402). Die Signale werden kapazitiv ein- und ausgekoppelt, als Quelle dient ein Signalgenerator
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Schieberegister: Abfrage von mehreren Tastern
auf wahlweise 0 oder 5V und mit 2 Tastern (einer am P/L, einer am C), denen man einen kleinen Kondensator zur Entprellung spendiert (gleich gehen die Taster nicht kaputt) probierst du das einfach mal gemächlich durch. Anstelle der Taster kannst du natürlich auch deinen AVR anhängen, der die Pulse im
) einen 100nF Kerko brauchen. > Ginge auch ein 5 V Spannungsregler? (L7805CV) Nein. Der Kondensator hat die Aufgabe, kleinste Spannungsspitzen auszugleichen. Das kann ein 7805 nicht.
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ATTiny85 als Oszillator (8.192 MHz XTAL, output 2.048 MHz)
an so einem FPGA nicht einfach zwei Pins als Inverter konfigurieren und da den Quarz und zwei Kondensatoren anschließen? Synchron durch vier dividieren ist dann ja kein Problem mehr.
definitiv weniger Platz. Wenn es vor allem klein sein soll: RV-3032-C7, 3.2x1.5x0.8mm plus 1 Abblock-C. Der erzeugt aus dem internen Uhrenquarz bis zu 67MHz, programmierbar in 8kHz-Schritten. Funktioniert mit 1.8 bis 5V und braucht bei 3.3V, 2MHz und 10pF Last weniger als 100uA. Muss einmalig per
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avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000
Hast du keinen Abblock-Kondensator an VCC und GND?
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TWI hängt sich auf CLK Puls geht unter
innige" Masseverbindung unter allen Busteilnehmern ist wichtig. Haben wir schon über ausreichend Abblock-Kondensatoren gesprochen?
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AVR-Programmierung über LPT nicht möglich
8MHz-Quarz ist angeschlossen, aber im Auslieferungszustand ist der interne Oszillator gesetzt. Abblock-Kondensatoren sind auch an allen ICs. (Schaltung >Anlage) Programmieradapter: Eigenbau-STK200 (Schaltung >Anlage) LPT-Kabel: 1,5m lang
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Timer Servo ansteuerung AVR Atmega16
aus nostalgischen Gründen öfter mal verwende). Sind der Quarz und die zwei 22pF (oder 15pF) Kondensatoren so nah als möglich an den entsprechenden Prozessorpins? Reset über 10K an (+), und mit 100nF an Masse? Sind überall (VCC/GND) 100nF Abblock/Überbrückungs-Kondensatoren eingesetzt? Ist
man es zu bunt trieb. Es sind also u.U. noch ein paar Einstörmaßnahmen erforderlich ..., (Kondensatoren, Drosseln, Dioden?). Ich erinnere mich, sowas auch mal mit einem 8051 aufgebaut zu haben, da hatte ich von vornherein, getrennte Spannungsversorgungen für uC und Servo verwendet und das ganze
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SPI-Problem mit ENC28J60
wenn sie dein Hauptproblem nicht lösen solltest du sie trotzdem umsetzen: Der AVR sollte 4 100nF Abblock-Kondensatoren bekommen. Für jedes VCC/GND sowie AVCC/GND Paar einen eigenen. Am ESP-12 Modul fehlt ein 100µF oder 220µF Pufferkondensator an VCC/GND. Beim ESP-12 Modul gehört ein Widerstand
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STM32-F407-DIY-MORE mit gdb und blackmagic blue pill programmieren
die 5V nicht, oder? ... und schon geht es wieder los mit Sparen koste es was es wolle. Von Abblock-Kondensatoren wollen wir bei dieser Attitude erst gar nicht reden. Denn das ist immer nur unnützer Ballast der Geld kostet. Weiter so. Das gibt wieder ein unterhaltsames Feuilloton zum Mitlesen
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Do-It-Yourself LCF- und ESR-Meter: Taugt das was?
/LCFESRmero/lcfesr_mero3_sch.png Was mir beim kurz Drüberschauen aufgefallen ist: - Fehlende Abblock-Kondensatoren - ARef-Erzeugung nur mit Widerstandsteiler - Fehlende Filterung von AVcc - unübliche Ansteuerung der Display-Hintergrundbeleuchtung - teilweise seltsame Bauteilwerte (z.B. C5: 2,2nF
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
David P. schrieb im Beitrag #6966494: > ... Der Kondensator ist parallel zur > Stromversorgung des DCF77. Im Internet stand, dass das den Empfang > verbessern kann. Da ich anfangs damit Probleme hatte, habe ich ihn > angeschlossen, sollte aber ja keinen
, ohne EEprom, dafür 3x so schnell und mit FPU Beide können ohne externe Bauteile laufen (nur Abblock-Kondensatoren). Für die RTC brauchst du aber einen Uhrenquarz, wenn du sie nutzen willst. Beide können per Debugger-Schnittstelle, UART und USB programmiert werden. Debugger bekommt man schon für
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Atmega328p fuses falsch gesetzt
jeden Fall solltest du deinen Aufbau überprüfen. Meine Vermutung: dir fehlen die notwendigen Stütz-/Abblock-Kondensatoren an der Betriebsspannungsleitung. Übrigens setzen deine Fuses den Reset-Vektor auf den Bootloader-Bereich, obwohl du offensichtlich gar keinen Bootloader installieren willst …
Also :-) einen FTDI Programmer,Sämtliche Sorten Widerstände, LED´s, ein paar Dioden, Kondensatoren und die beiden Dinger vom Bild :-)
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Welche Logikfamilie ist die geeignetste für viele Logikgatter nacheinander?
paar Grundregeln eingehalten werden, damit die Logik störungsfrei arbeitet, z.B. ordentliche, mit Abblock-Kondensatoren an jedem IC versehene Versorgungsspannung, gutes Masse-Potential in der gesamten Schaltung, Ausgänge nicht durch zu viele Eingänge überlasten (Standard ist max. 10 Eingänge pro Ausgang
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LoRa 433 MHz SX1278: Geringe Reichweite
Aufbau ist scheisse. 1) Die beiden Module brauchen eine _stabile_ Versorgung mit zusätzlichen Abblock-Kondensatoren, Elkos und keramische. Ein ESP32 braucht viel Strom und kann dadurch andere beteiligte Baugruppen bzw. Module stören. 2) die langen seriellen Leitungen stören durch Abstrahlung
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AD Konverter beim Mega 8
Versuchen schaffe ich es, dass die 3 auf der Segmentanzeige steht. AREF habe ich mit einem 100 N Kondensator gegen Masse und sonst VXX auf Plus und GND auf Minus und auch ein 100 N dazwischen.
Anforderungen gemäss zu stabilisieren. Du solltest ARef als Minimumbeschaltung mit 100nF nach GND abblocken. Steht aber auch alles im Datenblatt oder alternativ auch im AVR-Tutorial
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MSP430F2013 ADC oversampling
Zähne dran ausgebissen. Der F2013 hat in der Hinsicht ein paar Tücken. Du solltest die VREF abblocken (siehe Datenblatt), die VREF muß zu diesem Zweck auf den Ausgang geschaltet werden. P1SEL_bit.P1SEL_3 = 1; // Referenz auf den Ausgang Dann Errata Sheets lesen (center 1,2V temp. drift
Bei dem ganzen gelöte, umprogrammieren und C an Ref legen usw. habe ich wohl einen hochgeladen Kondensator an +/- 3,3V angeschlossen. Das hat sich wohl durchgefressen bis in Spannungsstabilisierung. Der Msp ist Ok, kleiner Test nur über USB (klein, zäh und tapfer). Die Spannungsstabilisierung
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AVR + BSS123 + LEDs
oder Ausschaltmoment Überspannung liefert. Oder ein Schutzklasse 2 Netzteil was durch große Y-Kondensatoren auf halbe Netzspannung "aufschwimmt" und dann bei Kontakt GND mit PE, z.B. durch den PC beim Programmieren des Tinys, die Gates zerstört. Oder irgendwas, was die Platine regelmäßig mit ESD traktiert
grenzwertig. Die Zuführung von GND erfolgt nur über die Brücken zwischen den Pins rechts. Dito der Abblock-Kondensator. Der ist GND-seitig auch nur über Brücken zwischen den Pins verbunden. Zumindest das erste Problem wäre leicht zu lösen, wenn man den ATTiny um 50mil nach oben verschieben würde.
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Arduino oder Mikrocontroller - Was ist besser?
eine passende Batterie geknöpert werden. Wenn mann´s richtig machen will, braucht man noch ein paar Abblock-Kondensatoren, ´ne LED und einen Taster. Oder halt mehr und andere Bauteile für noch mehr Spaß.
sehr Verallgemeinernd. Denn wenn du unter Zuhilfenahme von ein wenig Hirnschmalz nur 1 einzigen Kondensator dazupackst, dann hast du was, worüber andere froh wären und echtes Geld dafür ausgeben. Siehe den https://www.mikrocontroller.net/topic/375666#4276470
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PDI Programmer für linux+avrdude
deinem ISP-Stecker haben, und an /RESET darf nichts weiter dran sein (insbesondere natürlich /kein/ Abblock-Kondensator). Je nach Controller und Gegebenheiten kann ein Pullup von 4,7 oder 10 kΩ das Verhalten verbessern, manchmal aber auch nicht. > Bei denen, bei denen es funktioniert, läuft es auch
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AVR -> STM8/32. Was ist anders? Was zu beachten? Was benötigt? Gesperrt
sonst extern bräuchte: Reset-Taster, Boot-Jumper, Pullups, (Spannungsregler wegen 3V3, siehe oben), Abblock-Cs... Zudem kostet es auch noch weniger als der genannte Mega. > Vom zusätzlichen Aufwand > mit "Board" und Stiftleiste ganz abgesehen. Wer hält dich davon ab, das Teil nicht steckbar direkt
?) - Bastler setze ich beides ein. Nackte dip-avr aber schon lange nicht mehr. Das Gedöns mit Kondensatoren und Quarzen tut man sich nicht mehr an. Verwendet werden m328-Avr-mini-boards für um die 2€ oder stm32f103-mini-boards für um die 2€. Beide werden mit Stiftsleisten gesockelt. Beide können mit
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Ansteuerung Modelcraft analog Servo
Beitrag #4559730: > Das löst trotzdem nicht mein problem. Gut. Selbstverständlichkeiten wie Abblock-Kondensatoren für die Stromversorgung sind also nicht nötig. Ebenso ein PullUp am bisher offenen Reset-Pin. Ich würde mich damit nicht wohl fühlen und sporadischen Reset des Mikrocontrollers befürchten
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STM32F105 Parameter im Code zur Laufzeit updaten
bestehende Schaltung hinzufrickeln ist nun wirklich kein Problem. Der Käfer braucht 2 Pullups, einen Abblock-Kondensator und 4 Leitungen: Vcc, GND, SDA und SCL. Die Adressleitungen einfach auf Masse legen. Kosten tut's auch nix. Wer will da noch jammern? ... hmmm ja ... man müsste was (ein klein wenig
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Probleme mit Multiplexen
Ich sehe noch etwas: Es fehlt ein Abblock-Kondensator am Mikrocontroller. Ein Elko reicht dazu nicht aus.
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TosLink als einfacher Datenlink
Ausgang > (Datenblatt empfiehlt 100n und 30p). Ähm, nein. Klar empfiehlt das Datenblatt einen Abblock-C, aber die 30pF Last symbolisiert Leitungskapazitäten und dient als Referenzwert zur verläßlichen Angabe von Rise- und Fallzeiten.
Dauer der Phasen mit High- und Low-Level ist immer gleich, d.h. du kannst das Signal über einen Kondensator schicken, ohne dass der Pegel abhängig vom Dateninhalt weg driftet.
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Mikrocomputer (Z-80) bauen (Hamburg)
bevor man die erste LED Blinken lassen kann, bei einem AVR-Mega braucht man nur den Chip, einen Abblock-Kondensator und kann dann gleich LEDs und Taster anschließen. Wenn es also das ist, dann nimm lieber einen modernen 8-Bitter. Programmiert in C (pragmatisch) oder in Assembler (wenn es dir ums
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"Komischer" Quarz.
hinsichtlich Bienen und Blumen kenne ich mich bereits hinreichend gut aus ;) ] Ich verwende zudem Kondensatoren mit 27pF zwischen Quarz und Masse. Danke für die Nachhilfe im Voraus, Euer Nachbauer.
Jedes IC braucht einen eigenen Abblock-C. Und zwar einen keramischen, keinen mit Folie. Die Verbindung zum Quarz und die Verbindung der Cs zum Gnd-Pin muss so kurz wie möglich sein. Und am Besten legst Du eine dicke Masseverbindung
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Welches der beiden Dev.Boards?
wesentlichen nur von den kleinen SMD-Gehäusen auf etwas handhabbarere Steckverbinder adaptiert und sich um Abblock-Kondensatoren und Co kümmert. An Peripherie braucht da nix weiter drauf zu sein außer vielleicht zwei LED und Tastern. Im Prinzip reicht schon die Minimallösung aus dem https://www.mikrocontroller.net
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Probleme mit ADS7846 beim NGW100
3,3V an, die kommen vom neben liegenden VCC mit nem 10µF Elko an Masse. An beiden VCC hab ich 0,1µF Abblock Kondensatoren. An Y- hab ich nen 470 Ohm Widerstand, an den anderen AD-Eingängen hab ich 0 Ohm Widerstände. Ich hänge mal den Schaltplan mit an. Den negierer (heißt das so?) an DIN einfach ignorieren
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Wie zuverlässig sind chinesische Arduino Nano?
Option A: Andere Powerbank probieren Option B: Arduino besser Schützen (Drossel, TVS Diode, Kondensatoren etc) Option C: Direkt aus einem 2S oder 3S Akku versorgen. Etwas mehr Verlustleistung im Linearregler, aber nicht übertrieben viel. Niederimpedante Quelle --> weniger Probleme. VG Paul
Induktions- spitzen über irgendwelche Leitungen einstreuen. Ausserdem ist ein Supercap kein guter Abblock-Kondensator für hochfrequente Störungen.
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Servo C577 mit Attiny13 ansteuern (Assembler)
, es geht davon irgendwann kaputt. Als weitere Ursache kommt in Frage, dass Du vielleicht den Abblock-Kondensator (100 nF Keramik) am AVR vergessen hast und Servo und AVR aus der gleichen Betriebsspannung ohne Entkopplung betreibst. Dann löst jeder Störimpuls einen Reset im AVR aus. > > Ich möchte
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USB AVR ISP
Hastes auf nem Steckbrett am rumfliegen oder was? Dann klemm mal an Reset Pin, etc. noch nen par Abblock Kondensatoren ;) Was für Pegel hast du an den USB Leitungen? Mal verscuht alles bis auf USB/µC Beschaltung wegzunehmen?
nicht hinbekommen! Ich mach immer einen Layer Vdd und einen Layer GND, das dient quasi als Kondensator und macht mir das layouten leichter.
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Attiny45/85 38 KHz Signal erzeugen
banal eine falsche Pinbelegung des Transistors. Hast du ihn falsch herum gedreht? Häufig werden Abblock-Kondensatoren vergessen. Zeige mal ein Foto vom Aufbau.
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USBasp: Firmware flashen
reicht ein zweiter ATmega8, eine 28-polige Fassung, ein 8-16MHz Quarz oder Resonator und die üblichen Abblock- bzw. Quarz-Kondensatoren. Damit baust du die Mindestbeschaltung für einen ATmega8 mit externem Quarz auf und verbindest das mit deinem USBASP. Dann besorgst du die aktuelle Firmware und flashst sie
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
kurzgeschlossen (parallel geschaltet). Ich denke nicht, dass dies irgendeinen Sinn ergibt. Du hast Abblock-Kondensatoren vergessen. Google mal nach diesem Stichwort. Die sind WICHTIG. Die ganzen Dioden zwischen Schieberegister und ULN2003 haben keine sinnvolle Funktion. Ich glaube, ich habe das vor
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Benötige Hilfe beim Schltplan
Schreibe 100x an die Tafel: Jedes IC benötigt an jedem VCC/GND Anschluss-paar einen Abblock-Kondensator.
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
unterschiedlicher Werte können sich Resonanzen ergeben, die in einem schmalen Frequenzbereich die Abblock-Wirkung deutlich reduzieren. Wenn man unterschiedliche Werte parallel schaltet, dann sollte einer davon einen höheren ESR haben, um die Sache zu dämpfen.
Universal-Abblocker, wenngleich er neuerdings von 0603 oder noch kleiner abgelöst wird. Ich hatte mich zu diesem Thema nämlich mal mit unserer Bestückerfirma unterhalten, als ich die letzten Tantal-Elkos aus den Produkten
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
ATtiny-internen sind ja mit 20…50 kΩ ziemlich hochohmig. Nö, die reichen. Du könntest über 10..22nF Kondensatoren gegen Masse nachdenken (möglichst nahe am µC) wenn Du die Tasten resistenter gegen Störungen machen oder Dir softwareseitiges Entprellen ersparen möchtest. Aber bitte keine solchen Kondensatoren
entprellt wird in Software. Ben B. schrieb im Beitrag #7372689: > Aber bitte keine solchen Kondensatoren an ISP-Eingängen, die stören > sonst bei der Programmierung. Ja, das ist klar.
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ATmega32 mit GLCD resetet ständig
glcd_ks0108.h" #include "glcd_textfun.h" // Settings ADC // Referenzspannung: AVcc mit externem, Kondensator an ARef, // Ergebnis linksbündig ausrichten: #define ADCMUXCONFIG (1<<REFS0)|(0<<REFS1)|(1 << ADLAR) // Funktionsdeklarationen uint8_t getadc(uint8_t muxChannel); // Variablendeklaration
Allerdings ist keine Korrelation zwischen den Oszillationen und dem Nicht-Reset festzustellen. Ein Abblocken mit 100nF am Reset-Pin ändert auch nichts am Verhalten. Nach dem Entfernen der "bösen" Zeile bleiben die Oszillationen und der Nicht-Reset verschwindet. Es bleibt mysteriös. Viele Grüße
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
> Blockkondensatoren für die Pin1 VCCs der beiden Module sind) Das sind sogenannte Bulk Kondensatoren, die die kleineren Abblockkondensatoren unterstützen. Der ganze Aufbau ist etwas größer, und es gibt größere Leitungslängen. > b) Warum hast Du an Pin8 (G) PWM anliegen ? G schaltet alle
diese Schieberegister eigentlich ? > Wie sind da Eure Erfahrungen ? 100% Vergiss nur nicht die Abblock-Kondensatoren an VCC/GND und halte die Taktleitungen entweder kurz oder schließe sie Sender-Seitig mit 100Ω ab.
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vernünftige IGBT Ansteuerung?
So wie hier oder evtl.schon anderswo erzählt: MOSFETs im Kreis, alles gleich lang und dicht abblocken. dann geht das
Gatebahnen dürfen also unterschiedlich lang sein. Source und Drain Sternförmig. Wozu sind die Kondensatoren gut? Bin ich HF- technisch so unwissend, aber die C´s sind doch mit beiden Beinen auf der selben Kupferschicht!? Ich würde von Reichelt so einen fertigen Rohr- KK nehmen, da ist auch schon ein
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RF01 und RF02 433 MHz Funkmodul
ohne. Wichtig ist eine saubere Betriebsspannung für das RFM Modul, was man mit Verdrosselung und Abblocken (CLC- aka PI-Filter) gut erreichen kann und eben die saubere Behandlung der SPI Kommunikation. Das RFM01 arbeitet hier zusammen mit dem RFM02 seit Jahren ohne Störung - es geht also.
ich nach Datenblatt exakt 2,2 uF, 10 nF und > 220 pF an VCC nutze? Garnicht. irgendwelche Kondensatoren, vermutlich 100nF, hat das Modul drauf, bei mir eben zusätzlich noch 10..22µF dicht am Modul. Ist aber auch relativ unkritisch, solange man die Module nicht fragwürdigen Batterien versorgt wie
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Schaltplan richtig zeichnen
Stilfrage handelt. Zwingend Q1 ist riesig, kleiner zeichnen. Massesymbol an Q1 bzw. den Kondensatoren nutzen, keine Leitung ziehen. Richtige Leitungen an ISP1, keine Labels. Lieber ein paar mehr VCC/GND Symbole nutzen als Leitungen ziehen. Bei D2, D4, R8, R7 etc. Beschriftungen nicht mit Leitungen
, daß da ein Hochzieher drankommt. Oder Versorgungspins so angeordnet, daß man da nicht mehr mit Abblock-C's dran kommt und so weiter. Noch schlimmer: Symbole wie IC gezeichnet. Im Schaltplan des TO sind da einige so symbolisierte IC drin. Ich hab's jetzt doch noch in ein PDF gedruckt. W.S.
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Wo minimal board für ARM ( z.B. STM32U031K8U3) holen
du ein SMD zu DIP Adapter Board verwenden. Zur Minimalausstattung braucht es ja nur ein paar Kondensatoren die man mit etwas Glück zwischen die Lötaugen der Stiftleisten platzieren kann. Ansonsten hat Aliexpress Boards mit STM32G030, die sind auch schön sparsam.
STM32F030F4P6 ganz einfach auf TSSOP28/DIL-Adapter gelötet. Die noch freien Pins kann man gut für Quarz, Abblock, etc. benutzen. STM32F030F4P6 @ 0,70 Eu TSSOP28-DIL weiss ich nicht mehr, wenige Ct. weil ich ein paar mehr gekauft hab.
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CP/M auf ATmega88
schrieb im Beitrag #1781994: > Erste aufgebaut und läuft ;-) Sieht doch gut aus! Übrigens, Abblock C's sind dafür da, dass man sie als fehlend im Layout ktitisiert und später nicht bestückt ;-)
Joe G. schrieb im Beitrag #1782679: > Übrigens, Abblock C's sind dafür da, dass man sie als fehlend im Layout > ktitisiert und später nicht bestückt ;-) Genau! ;-) ;-) Peter
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LED Blinker Multitasking Attiny 85
Wenn nicht, prüfe die CLKDIV8 Fuse. Wenn es dann immer noch nicht klappt, hast du eventuell den Abblock Kondensator vergessen oder versehentlich den Watchdog aktiviert. Mach das erstmal, dann sehen wir weiter.
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µc-Programmiersprache
herauszufinden woran es genau liegt. Das kann eine fehlende Masseverbindung sein, der nichtvorhandene Abblock-Kondensator an der Betriebsspannung oder ein falsches Häkchen im "Fuses" Dialog. Die ganz einfachen hardwarenahem Systeme von früher haben es dem Anfänger viel leichter gemacht, zu einem Erfolgserlebnis
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RS232 galvanische Trennung zwischen Raspberry und STM32
Ernst M. schrieb im Beitrag #7634889: > Passt das euerer Meinung so? Das sieht bis auf die Abblock-Kondensatoren grundsätzlich gut aus. Ich habe mal zum Vergleich eine tatsächlich so im Einsatz befindliche Schaltung beigefügt, die sieht Deiner Schaltung sehr ähnlich. Bemerkungen: a) Ich