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Fehlersuche an einem 186er Motherboard (Sinumerik CNC-Steuerung))
Matthias S. schrieb im Beitrag #7716926: > Es gibt merkwürdige Designs, wo High/Low select auf > Addresspin A0 umgeschnurzelt wird Sowas wie hier? Aus Intels Datasheet.
Thomas Z. schrieb im Beitrag #7717438: > da der ResetOut ja wohl permanent high ist (nachmessen) ist die CPU im > Reset, Das aufgenommene Oszillogramm zeigt daß !RES nach dem Einschalten zunächst low ist, dann ca 1,5 sek high. Der RESET-Ausgang verhält sich analog. Alles
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Urxc problem
ldi zl,low(S02*2) ldi zh,high(S02*2) rcall _LSc ;-Line--0067----Locate 1,12-- ldi r24,0x7F push r24 ldi zl,low(12) pop r24 add r24,zl rcall _LCtr
ldi zl,low(S03*2) ldi zh,high(S03*2) rcall _LSc ;-Line--0075----Locate 2,4-- ldi r24,0xBF push r24 ldi zl,low(4) pop r24 add r24,zl rcall _LCtr ;
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Warum hat mein invertierender Schmitt-Trigger nur 1.9V am Ausgang?
teste doch einfach mal, ob der 4011 prinzipiell funktioniert, wenn du an beiden Gattereingängen High oder low anlegst. Der OP ist ungünstig bei dieser niedrigen Spannung, weil er kein richtiges High ausgeben kamn.
auch funktioniert. Durch diese Maßnahme werden dann zwangsläufig am Ausgang Spannungen von 0,3V (low) und 3V (high) ausgegeben.
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RC-Fernbedienung mit Arduino steuern
verbinde, ist die Steuerung die "fast" die ganze Zeit an. Das Programm setzt den Pin5 1s auf HIGH und 5s auf LOW.
die Lenkung jetzt mehrere Sekunden aktiviert und stelle fest, das die Schaltung wie folgt schaltet: LOW - HIGH - LOW - HIGH und dann die ganze Zeit auf HIGH. Also er geht einmal zurück.
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5 zeilen C code
setze 1.2 auf high } else { P1OUT &=~ 0x04; // oder eben auf "low" } vielen Dank newbi
vor while ersten zustand setzen wenn erster zustand high while(UCA1IFG == 0x02) while(UCA1IFG == 0x02 && pin aktiv){} if uca1fg == 2 pin low while(UCA1IFG == 0x02 && pin aktiv){} if uca1fg == 2 pin high bei low analog dazu Dann im Assemblercode
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Fuse Bits
Wie meinst du denn das? high voltage programming? Und was habe ich überhaupt falsch gemacht?
Aber im Dokument steht, das man bei Low-frequency Crystal einen 32,768kHz quarz verwenden kann!
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Software + ATmega32 Anbindung
mehr über diese Schnittstelle verfügt)? Wie schaffe ich es der Software zu sagen, sende über USB high oder low, bzw. empfange high oder low (und wie teile ich dem PC überhaupt mit, dass ein Gerät eingesteckt wurde, wie es z. B. USB Sticks tun)? Vielen Dank für eure Hilfe
tom schrieb im Beitrag #3427154: > Wie schaffe ich es der Software zu sagen, sende über USB high oder low, > bzw. empfange high oder low Das hat mit USB wenig zu tun. Über USB werden kein high oder low im Sinne von Schaltzuständen geschickt. Das ist Aufgabe der Software, Kommandos über USB
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Probleme bei abhängigen Arrays Code
Ausgabe des Tasters [/c] Hier mal ein tabellarisches Beispiel: [c] wenn pinNumbers1 2 = low 2 = high 2 = low ... 3 = low 3 = low 3 = high ... 4 = low 4 = low 4 = low ... 5 = low 5 = low 5 = low
nachfolgend skizziert: > Hier mal ein tabellarisches Beispiel: > > [c] > wenn pinNumbers1 > 2 = low 2 = high 2 = low ... > 3 = low 3 = low 3 = high ... > 4 = low 4 = low 4 = low ... > 5 = low 5 = low 5 = low
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RS 232 Serielle Schnittstelle
ich hoffe ich poste sie im richtigen Bereich. Die Serielle Schnittstelle ist ja im Ruhezustand auf High, und schaltet sich dann wenn das Startbit gesendet wird auf Low, und wechselt dann Bei der Datenübertragung wieder auf High. Ich würde gerne verstehen für was High und Low bei der RS232 steht. Gruß
Claus S. schrieb im Beitrag #5712199: > Die Serielle Schnittstelle ist ja im Ruhezustand auf High, und schaltet > sich dann wenn das Startbit gesendet wird auf Low, und wechselt dann Bei > der Datenübertragung wieder auf High. Du schreibst RS232, aber Low und High gibt es nur bei UART.
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LED-Schaltung für TTL-Auswertung - richtig so?
sperrt, und LED1 bleibt dunkel. Am Eingang von IC1C liegt HIGH an, der Ausgang wird LOW. T2 sperrt, LED2 bleibt dunkel. Wenn an JP1 HIGH anliegt, liegt der Eingang von IC1A auf HIGH-Pegel, der Ausgang wird LOW. Am Eingang 1 von IC1B liegt LOW an. Am Eingang
von IC1A auf LOW, der Ausgang wird HIGH. Am Eingang 1 von IC1B liegt HIGH an. Am Eingang 2 von IC1B liegt LOW an. Dadurch geht IC1B auf LOW, T1 steuert durch und LED1 leuchtet. Am Eingang von IC1C liegt LOW an,
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AVR Mega32 auf Pollin Board lässt sich nicht schreiben
defekt. Hast du noch einen anderen AVR? Mit ISP Adapter (STK200-Komp.) ist im Ruhezustand MOSI Low MISO HIGH (2,22V) SCK Low RESET High. Mit ISP Adapter (STK200-Komp.) ist im RESET-Zustand (Taster) MOSI Low MISO HIGH (2,22V) SCK Low RESET Low. Ohne ISP Adapter ist im Ruhezustand MOSI Low MISO Low (-0,016V) SCK Low RESET High. Ohne ISP Adapter ist im RESET-Zustand (Taster) MOSI Low MISO Low (-0,016V) SCK Low RESET Low. > Ach ja übrigens, an der Geschwindigkeit des Pcs
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IC gesucht ähnlich wie ein Latch
eingeschaltet - was IC1 ja wohl nicht stören sollte. ja so gehts... CS mit LE verschalten und OE auf low setzen. Dann wird bei CS high immer der interne Wert vom Latch ausgegeben und bei CS low wird der neue ins Latch reingeschrieben.... besten dank Bernd
Nur musst du für ein '573 das WE Signal invertieren, denn LE ist wie schon gesagt auf "high" transparent, WE dürfte aber auf "low" aktiv sein.
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if-Anweisungen als Block
SprungZiel=2; // wenn Ladespg vorhanden if ((PORTA & (1<<PA4)) == 0) SprungZiel=2; // wenn PORT_BATT_OUT low if ((PINB & (1<<PB0)) != 0) SprungZiel=1; // wenn Eing. SPERRE_IN high switch(SprungZiel) { case 1: // SPERRE_IN high ... break; case 2: // PORT_BATT_OUT high ... break; default: //
BAKE_CAKE, SWITCH_OFF_OVEN, WAIT } Action_e; Action_e action = DO_NOTHING; #define SPERRE_IN_HIGH ((PINB & (1<<PB0)) #define BATT_OUT_LOW (!(PORTA & (1<<PA4))) ... if (SPERRE_IN_HIGH) action = BAKE_CAKE; else if(BATT_OUT_LOW || LadSpg_ON) action = SWITCH_OFF_OVEN; else action =
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Zenerdiode berechnen
Na, er will also high und low unterschieden, wobei : > zwischen 9 Volt und 48 Volt einen High-Pegel erkennt > und so bis 2 Volt einen Low-Pegel. Ein 74HC14 (versorgt mit 5V) erkennt ungefähr bei 2.5V high und schaltet seinen Ausgang dann auf low, und erkennt ungefähr bei 2V low und schaltet seinen Ausgang auf high. Spannungen über 5V fliessen durch die Eingangsschutzdiode, daher der Vorwiderstand zu Begrenzung des Stroms. Noch besser ein
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Portumschaltung mit AVR
//Byte output PORTA = TL_byte; TL_CSA_Low; //CS active TL_WR_Low; #asm("nop"); TL_WR_High; TL_CSA_High; //CS inactive } //-----------------------------
the register PORTB = ((PINB & 0b11111000) | TL_reg); TL_CSA_Low; //CS active TL_RD_Low; #asm("nop"); #asm("nop"); TL_byte = PINA; TL_RD_High; TL_CSA_High; //CS inactive
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Zwei LED unabhängig voneinander mit nur einem µC Ausgang ansteuern - geht das?
Bei mehr als 7 Bit PWM Auflösung besteht das Protokoll aus 2 Byte. 1 Byte: LED Adresse, evtl. high PWM Bits 14-8 2 Byte: low PWM Bits 7-0
Led antiparallel zwischen uc-Pin und der halben Versorgungsspannung. Ausgang High leuchtet eine LED, Ausgang Low leuchtet andere LED Ausgang auf Tristate beide LED aus Ausgang wechselt dauernd zwichen High und Low Beide LED Leuchten mit halber kraft kann das funktionieren
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24V auf 3,3V
Eingangsspannung werden fast 0,6 Watt verbraten - Jede Spannung größer als ca. 1,5 Volt am Eingang wird als High erkannt. Vollkommen untauglich für die SPS-Welt. Dort darf Low-Pegel bis zu ungefähr 5 Volt hoch sein.
praktisch in allen Controllern vorhanden. Funktion: Spannungsteiler: R2 / (R1 + R2) = 0,155 Low-Pegel: 5 Volt * 0,155 = 0,78 Volt. High-pegel, 13 Volt * 0,155 = 2 Volt High-Pegel, 24 Volt * 0,155 = 3,7 Volt High-Pegel, 30 Volt * 0,155 = 4,7 Volt D.h. bei bis zu 5 Volt Eingangsspannung
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Unsauberes UART Signal
Ein- und Ausgänge entsprechend zu bewerten. So lange max-Low-Out < max-Low-In und min-High-Out > min-High-In ist, ist alles im grünen Bereich. Auch für deinen STM32L010 solltest du Angaben im Datenblatt finden, ob deine gemessene Low-Out-Spannung im erlaubten
ähnliche Bilder von irgendeinem anderen Mikrocontroller > (welchen habe ich vergessen) der sich so bei High Pegeln verhält. Der 8051 schaltet für 2 Oszillatorperioden einen niederohmigen Pullup-Transistor parallel zum "Standard-Pullup" des Ausgangstreibers, damit die low-high-Flanke wenigstens halbwegs nach
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Assemberhilfe PIC 12LF1822
nop nop nop bsf LATA, RA2 ;make RA2 High, RA4 GOES LOW HERE WITH RA2!! bcf LATA, RA2 ;make RA2 low bsf LATA, RA2 ;make RA2 High bcf LATA, RA2 ;make RA2 low bsf LATA, RA2 ;make RA2 High bcf LATA, RA2 ;make RA2 low; ....etc. ......................
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Atmega8 mit MAX7221 über SPI
-Bit-Werte (High und Low), was einfacher zu programmieren ist, einen 16-Bit-Wert und trennst diesen in spi_senden in High- und Low auf. Etwas ganz anderes: > PORTB =(1<<PB2); Im Moment ist es wohl (noch)
2 8-Bit-Werte (High und Low), was einfacher zu programmieren ist, einen 16-Bit-Wert und trennst >diesen in spi_senden in High- und Low auf. __________________________________________ Mein Code: void spi_senden(unsigned
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nMos-Schaltung?
geschlossen(leitend), also kommt von oben das High und von unten das Low. Woher weiß ich dann, ob am Gate von T3 ein High oder Low anliegt? In meiner Wahrheitstabelle bin ich so vorgegangen, dass sich das Low "durchsetzt" und dann am T3 Gate anliegt
Ja genau. Aber ob am Gate von T3 ein Low oder High anliegt, ist ja unabhängig vom Source von T3. Wenn T1 leitet, dann kommt ja praktisch von unten das Low, und von oben das High. Woher weiß ich dann, welches sich durchsetzt und sich dann
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Folientastatur permanente ausgabe
Franz schrieb im Beitrag #4623730: > column 3 high wo ist das column 3 low?
schon geschrieben. Wenn du die Pull-Up Widerstände aktivierst, ziehen sie alle Eingänge permanent auf High, dann sind alle deine if Bedingungen immer wahr. Dein Ruhepegel (nichts gedrückt) ist jetzt High. Also musst du das alles so umprogrammieren, dass einzelne Spalten (Ausgang) auf Low gesetzt werden
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Bipolare Schrittmotoren/Ansteuerung
P1.0 auf High-, P1.1 auf Low-Pegel gebracht; diese Pins schalten den ersten Transistorblock. Etwas später (phasenverschoben) werden P1.2 auf High-, P1.3 auf Low-Pegel gebracht; diese Pins schalten den zweiten
schalten P1.0 bzw. P1.2 die Transistoren T1,T4 bzw. T5,T8 durch. Nach einiger Zeit werden P1.0 auf Low-, P1.1 auf High-Pegel bzw. - etwas später - P1.2 und P1.3 auf Low- bzw. Highpegel gebracht usw. Die vier Portpins sind 4 Transistor-Diagonalen zugeordnet. P1.0 ist zuständig für T1+T4, P1.1 für T2
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Ansteuerung eines Getribeschrittmotors in abhängigkeit der Drehzahl (nonblocking)
geändert hat //*nicht umgesetzte und getestet ideen: .org 0x0042 main: ldi temp, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp ldi temp
Daniel B. schrieb im Beitrag #6066747: > ldi temp3, LOW(ex1MSB) > ldi temp4, HIGH(ex1MSB) > > out EEARH, temp4 > out EEARL, temp3 > sbi EECR, EERE > in temp2, EEDR //HIGHBYTE gelsen > > ldi temp3, LOW(ex1LSB) > ldi temp4, HIGH(ex1LSB)
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Hilfe bei #Define
sbi(PORTB,0); cbi(PORTB,0); spiTransferByte(0b00000010);//write command spiTransferByte(HighAdress);//high adresse spiTransferByte(LowAdress); //low adresse spiTransferByte(Daten1); //data spiTransferByte(Daten2); //data spiTransferByte(Daten3); //data spiTransferByte(Daten4
//high adresse spiTransferByte(LowAdress); //low adresse for( i = 0; i < ANZAHL_BYTES; ++i ){ while(RxBufferStatus()==0); Daten[i] = RxBufferLesen(); } sbi(PORTB,0);
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Spi Temperatur Sensor
Temperatur zu > erhalten. Dann so? [c] unsigned long SPI_Temperatur() { unsigned char uscSPI_High; unsigned char uscSPI_Low; double Temp; uscSPI_High =0; uscSPI_Low=0; PORTB &=~(1<< PB4); // Chip Select uscSPI_High = SPI_send_recive (?); // Highbyte empfangen uscSPI_Low
#3976714: > Dann so? > > [c] > unsigned long SPI_Temperatur() > { > unsigned char uscSPI_High; > unsigned char uscSPI_Low; > double Temp; > > uscSPI_High =0; > uscSPI_Low=0; > PORTB &=~(1<< PB4); // Chip Select > uscSPI_High = SPI_send_recive (?); // Highbyte empfangen
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12-24V Eingang bei PCF8574
am Eingang einen Spannungsteiler von > 68k zu 10k hänge, komme ich bei 24V auf ca. 3V. Sauberes High. Bei 12V > sind es 1,5V womit ich schon unter UH bin. Der Spannungsbereich von 12V > bis 24V ist da etwas blöd. Naja, wenn wir mal alles unter 5V als LOW betrachten wollen, sowohl bei 12 als auch
Schaltung sieht auch interessant aus. Bei 12V Eingangsspannung sollte das ja auch noch locker für ein HIGH am PCF reichen. Die Belastung des PCF Eingangs und somit der internen 100uA Stromquelle ist beim 3k3 rechnerisch 1mA. Das führt bei hochohmigem Eingang wohl zu einem LOW am PCF. Verwendest du die
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RS232 mehrere Bytes senden und Variablen zuordnen??
besteht aus 4 Bit Kommando und 4 Bit Nutzdaten. Die Kommandos könnten z.B. sein: 0x0: Variable 1, Low-Nibble 0x1: Variable 1, High-Nibble 0x2: Variable 2, Low-Nibble 0x3: Variable 2, High-Nibble 0x4: Variable 3, Low-Nibble 0x5: Variable 3, High-Nibble 0x6: Variable 4, Low-Nibble 0x7: Variable
1 = 0x3A 0x2B: Variable 2, Low-Nibble = 0xB | 0x34: Variable 2, High-Nibble = 0x4 -> Variable 2 = 0x4B 0x4C: Variable 3, Low-Nibble = 0xC | 0x55: Variable 3, High-Nibble = 0x5 -> Variable 3 = 0x5C 0x6D: Variable 4, Low-Nibble
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FAST-TTL Berechnung
korrekt bestimmten Widerstandes 5mA ziehen und ist mit der Anode an +5V angeschlossen. Leuchtet also bei Low. Dann bleiben bei Low noch 15mA für die nachfolgenden Eingänge. Mittels Bruchrechnung ergibt sich, wieviele mA ein "Fan" bei High und ein "Fan" bei Low an Strom braucht. Die Seite mit dem geringeren
1 FAN OUT high. 20uA (1mA/50) 1 FAN OUT low 0,6mA (20mA/33) 1. OUTPUT low ---o--<-- 0,6mA IN1 |--<-- 0,6mA IN2 |--<-- 0,6mA IN3 |--<-- 0,6mA IN4
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TTL? CMOS? Mehrere Interrupts? Mehrfaches OR Gatter?
alten Mikrocontroller-Buch so gesehen. 2) Wie wär's mit einem 74HC4078 (8-fach NOR)? 3) TTL: High ist > 2V Low ist < 0.7V Ub ist 5V CMOS: High ist > 0.66*Ub Low ist < 0.33*Ub Ub ist 3 bis 15 Volt
noch high der Ausgang des Gatters noch also noch low jetzt schaltet ein weiterer Eingang nach high der Ausgang des Gatters bleibt low die Änderung am Eingang wird nicht erkannt. Du siehst schon die Problematik
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Betreiben über USB - Erkennung/Freischaltung High Power, Geräteklasse
bereits ein wenig über USB schlau gemacht... USB Power Spezifikation besagt für * USB 1.0 (Low Powered Device) bringt zwischen 4,4 - 5,5 V bei maximal 100 mA, * USB 2.0 (High Powered Device) bringt zwischen 4,75 - 5,5 V bei maximal 500 mA, * USB 3.0 bringt zwischen 4,45 - 5,5 V bei maximal
maximal 900 mA. > > Standardmäßig wird nur 100 mA (Low Power) geliefert. Höhere Ströme > müssen vom USB Host Controller freigegeben werden. Wenn man ein USB-2.0 Gerät ist und HighPower Bedarf meldet, kann ein USB3.0 Port dann entsprechend seiner Spezifikation
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aus Nachlass UAA2022 bekommen
clock digitalWrite(CLK, HIGH); first = first << 1; } for ( int i = 0; i < 8; i++) { if ( (second & 0x80) == 0) { digitalWrite(Data, LOW); } else { digitalWrite(Data, HIGH); } digitalWrite(CLK, LOW); // toggle clock digitalWrite(CLK, HIGH); second = second << 1; } digitalWrite(VDR, HIGH); } [/c]
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watchdog ohne Totalreset?
Wenn der Zähler beim inkremenentieren null erreicht, ist er übergelaufen: Timeout, oder so: if (++high == 100) // Count and check timeout goto Timeout; Je nach Datentyp von 'high' kann bei Übertrag vom low-Byte zum high-Byte (16 Bit) für einen Count ein anderes Timing entstehen. Wenn 'high' nur
PIND & 1<<PD7) && !(TIFR1 & 1<<TOV1)); // warte auf // low oder T-overflow TCCR1B = 0; // Timer stop high = TCNT1L + (TCNT1H<<8); // auslesen return (high); } Wenn ich in der vorletzten Zeile den Summanden
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Kann man ATtinys in Reihe miteinander kommunizieren lassen?
Man könnte 3 Symbole definieren: 0: 25us low, 75us high 1: 75us low, 25 low Reset bzw Framestart: Zeiten größer 300us
sämtliche Probleme bezüglich der R/C Oszillatoren. Ich stelle mir das so vor: Der Ruhepegel ist High. Alle Impulse haben Low-Pegel. Zwischen den Impulsen ist eine Pause von weniger als 1ms. Eine Pause von mehr als 1ms wird als Übertragungsfehler gewertet. Startsignal: 1ms Impuls High-Bit: 1µs
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PIC Programmieren
vorschlag: PIC mit LCD und 4 eingängen (A, B, C, D) sowie eine RS232 oder USB schnittstelle. wenn A = high: text über RS232/USB wird intern in speicher 1 gespeichert wenn A = low: speicher 1 wird nicht beschrieben wenn B = high: text über RS232/USB wird intern in speicher 2 gespeichert wenn B = low: speicher 2 wird nicht beschrieben wenn C = high: text in speicher 1 wird auf LCD angezeigt wenn C = low: text in speicher 1 wird nicht angezeigt wenn D = high: text in speicher 2 wird auf LCD angezeigt wenn D = low: text in speicher 2 wird nicht
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BSS138 Level shifter
verstanden habe, hat man hier 4 "Quadranten". A) LV ist die treibende Seite LV --> HV 1. LV1 ist HIGH, somit sperrt der BSS und HV1 wird von R4 auf HIGH gezogen. 2. LV1 ist LOW, der BSS wird leitend, HV1 wird auf LOW gezogen und es fließt ein Strom zu LV1 (µPin oder was auch immer da schaltet) B
R4 einen Spannungsteiler ergeben und den Pegel an HV1 auf eine Spannung irgendwo zwischen Logisch Low und High bringen - also wohl keine sinnvolle Option.
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HC595 Shift Register Output
); // HIGH _delay_loop_1(1); HC595_PORT &= (~(1<<HC595_ST_CP_POS)); // LOW _delay_loop_1(1); } /* Main High level function to write a single byte to
according to the value of MSB if (data & 0b10000000) { // MSB is 1 so output HIGH HC595DataHigh(); } else { // MSB is 0 so output LOW HC595DataLow(); } HC595Pulse(); // Pulse the clock line data = data << 1; //
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Arduino - Loop Zähler
void setup() { pinMode(ledoutput, OUTPUT); digitalWrite(ledoutput, HIGH); delay(1000); digitalWrite(ledoutput, LOW); delay(1000); } } void loop() { }
keine >Lösung.. ;) void loop() { if(var == 0) { var = 1; digitalWrite(ledoutput, HIGH); delay(1000); digitalWrite(ledoutput, LOW); delay(1000); } }
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
Ich habe daraufhin den Arduino so programmiert, dass er 65536 mal 4 Bytes zum CH552 sendet: "SCS auf Low", HighByte, LowByte, 0x00, 0x00, "SCS auf High". Ich hatte gehofft, dass sich dann vielleicht irgendwas auf der MISO-Leitung tut, aber das Signal blieb weiterhin auf High-Pegel... Da das Internet
ein 16Bit-Pointer > inkrementiert (im boot_v2.asm steht dort "RAME/F++"). Allerdings wird > das High-Byte dort erst geladen und dann wird verglichen, ob das > Low-Byte nach dem Inkrementieren 00h ist, also ein Übertrag stattfand. > Wenn dies der Fall sein sollte, wird zwar das High-Byte ebenfalls
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
BCtzkondensator Ok es sind bei Dir nur wenige Ampere... Du weist aber schon, daß Du ganz oben einen LS = Low Side FET gezeichnet hast, oder? (schaltet gegen GND) HS heißt "High-Side" und DER schaltet geggen VCC. siehe hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber#Stromversorgung_eines_High-Side_Treibers
nur eine LS-Side Anwendung... daher ja auch die Frage! Im IR2127 Daten ist nur die Beschaltung in High Side Anwendung angegeben. Du meintest oben das ich den Elko weglassen könnte, wenn ich das ganze als High Side Switch betreibe?! Irgendwie hab ich dich dann zuvor nicht richtig verstanden, da sich
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CAN Bustreiber beim großen C?
Soweit ich weiß sind bei Low Speed CAN und High Speed CAN die Pegel identisch. Der Unterschied liegt in der Terminierung. Bei Low Speed muß zwischen CANL und RTL und zwischen CANH und RTH terminiert werden. Bei High Speed wird
> Soweit ich weiß sind bei Low Speed CAN und High Speed CAN die Pegel > identisch. falsch
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Klone-ARDUINO und externe 5V-Versorgung
ihm N. schrieb im Beitrag #5069525: > Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll. > Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf. Du musst nicht jeden Mist glauben. Mit Low Drop und High Drop hat das überhaupt nichts zu tun. Ein Low Drop Regler kann mit einer hohen Differenzspannung genauso
ihm N. schrieb im Beitrag #5069525: >> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll. >> Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf. > > Du musst nicht jeden Mist glauben. Mit Low Drop und High Drop hat das > überhaupt nichts zu tun. Ein Low Drop Regler kann mit einer hohen > Differenzspannung
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Low Input Current Optokoppler
Hallo! Um eine Drehzahl am High Speed Counter einer Steuerung zu messen benötige ich einen passenden Optokoppler. Er soll für folgende Werte geeignet sein: Signal für die Drehzahl: Rechteck 0 - 5 V mit max. 5mA und max. 3 kH. Eingang: 17-28.8VDC for Logic ‘1’; 3.7mA@24VDC; 6,5 kOhm. Bei der Suche habe ich immer nur welche gefunden, die entweder zuviel Eingangsstrom verlangen, oder nur wenig Vcc vertragen (z.B.HCPL-2200) Habe ich den passenden übersehen? Wenn mir jemand mit dieser Frage helfen kann bin ich sehr dankbar. Schöne Grüße Christian
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Raspberry Pi als "dicker" Mikrocontroller
", CS , HIGH SYS "GPIO_WriteData", CS , LOW SYS "GPIO_WriteData", SCLK, LOW cmd = channel cmd = cmd OR %00011000 FOR index = 1 TO 5 IF (cmd AND %00010000) THEN SYS "GPIO_WriteData", MOSI, HIGH ELSE SYS "GPIO_WriteData", MOSI, LOW ENDIF SYS "GPIO_WriteData", SCLK, HIGH SYS "GPIO_WriteData", SCLK, LOW cmd = cmd << 1 NEXT index value = 0 bit = 0
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Frage zu H Brücke
FET Leitet. Ist diese Aussage richtig? Q5 sperrt wenn X3-! auf High ist und leitet wenn X3-1 auf Low ist? LG Andreas
Guten Abend! Ich habe noch eine Version gemacht. Mit einem High und Low Side Treiber. Könnt ihr da bitte drüberschauen ob das so passt? Wie groß muss ich denn den Kondensator machen? Schöne Nacht!
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Atmel Microcontroller AT90S8535 überprüfen oder tauschen ?
Frage: Kann man bei diesem Controller ein I/O Pin mit einem dran gehaltenen Widerstand auf High- oder Low-Pegel ziehen probieren ohne das er Schaden nimmt? Also einen IC Pin mit High-Pegel auf Low ziehen und ein Pin mit Low-Pegel auf High ziehen. Und welche Widerstandsgröße sollte ich bei
der am Ausgang high liefert kann kaputt gehen wenn du seinen Ausgang auf low zwingst.
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LC Display schaltet nicht ein
einfach: Der Code ist schon intelligent genug, bei dem Function Set, wie oben beschrieben, nur "High"-Signale im Bereich der oberen Vierergruppe zu verwenden. -->Die unteren vier Bit liegen verdrahtungsmäßig sowieso meistens (sicherheitshalber über Widerstände) schon auf "low", <-- Am Anfang
oberen 4 bits geprüft. Für 8-bit Breite wird 0b0011 NFxx gesendet. Soll heissen: Wenn bit4 High ist, dann geht es mit 8-bit weiter, wenn bit4 Low ist, geht es mit 4-bit Breite weiter. P.S. Es werden zuerst nur High Nibbles gesendet. 0x30 0x30 0x30 0x20 Ab jetzt sendet man Bytes
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Multiplexing bei 7-Segmentanzeige
HIGH bedeutet bei 7-Segmwent-Anzeigen mit gemeinsamer Anode, dass die jeweils gesteuerte LED aus ist. Bei LOW ist diese LED an. Wie kann ich nun erreichen, das LOW wirklich 0 und HIGH auch wirklich 5Volt
Vorgehensweise mit den zusätzlichen Widerständen korrekt? Hört sich eher nach "Murks" an... > HIGH bedeutet bei 7-Segmwent-Anzeigen mit gemeinsamer Anode, dass die > jeweils gesteuerte LED aus ist. Bei LOW ist diese LED an. Definiere "High" und "Low". Inu0815 schrieb im Beitrag #2980594: >
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while( ) >>> mit Bedingungen
Oder: [c] while(1) { while(Pins ist HIGH); // Wartet bis der Pin wieder auf LOW liegt // Dein Programm } [/c]
du das einfach mal in deine Abfragen ein: Bei Eingang *high* while(32==0) while(0==1) while(0) while(32!=1) while(32!=0) while(32==1) while(32) Bei Eingang *low* while(0==0) while(0==1) while(1) while(0!=1) while(0!=0) while(0==1) while(0)