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Spannungen High-Side schnell und einfach schalten
gibts noch irgendeine elegante Möglichkeit mit Optokopplern oder ersetze ich da mein Problem mit dem P-FET und Transistor nur durch nen anderes Bauteil? Danke im Vorraus an alle miträtselnden! MfG, Erik
schalten kann. Dabei habe ich dann irgendwas richtung jeweils max 500µA zum schalten der einzelnen Kanäle, oder? Denn ich würd das ganze gerne über nen Signalgenerator direkt ansteuern und weiss nicht genau
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Mehrere IRLZ34N an einen AVR
Nimm besser 100 Ω und guck dir mal den Spannungsabfall über dem Widerstand an. Ob die FETs dann schnell genug umschalten, um die mittlere Verlustleistung genügend klein zu halten, hängt von dem Strom ab, den du schaltest. Und vergiß nicht 10 kΩ vom Gate nach Gnd ;-)
einen Pin > spendieren auch wenn dass den Schaltungsaufwand für mich etwas erhöht. Wenn Du die FETs direkt dranhängst würde ich wenigstens das machen. Gruß, Gerd
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BLDC Kommutierung
dann aber bei jeer Eisntellung genau so weit ab wie ohne vorauseilendes Schalten.
Da nützen auch stärkere Fets nichts.
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Batteriebetriebenen Verbraucher zusätzlich per Netzteil betreiben
#1809520: > Im Ernst: Meine Kristallkugel sagt mir, dass du nur bipolare > Transistoren und keine FETs kennst. Stimmt. Kann mir jemand eine Seite empfehlen, wo erklärt wird, wie man FETs verwenden sollte (also Schaltungsaufbau, -dimensionierung und -funktion)?
Nils schrieb im Beitrag #1809618: > ein FET durchschaltet, wenn man Gate und Drain verbindet? Nein. Damit der Fet durchschaltet braucht es eine eine positive Spannung am Gate gegenüber Source. Diese muss mindestens die Threshold Spannung
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LCD auf Steckbrett, Störungen
Hmm, wie kommt man drauf, D0...D3 an Masse kurzzuschliessen und RW von Controller z.B. auf READ schalten zu lassen ? Wieso glaubt man, taugt ein IRF540 für schwache 5V Ansteuerspannung ? Und dann soll der wohl erhebliche von ihm geschaltete Strom doch bitte nicht aus den 5V des Steckbretts kommen
schwache 5V Ansteuerspannung ? Das tut in meiner Fragestellung erstmal nichts zur Sache, aber ja, ein FET mit 4V Vgs(th) ist denkbar ungeeignet. Selbstverständlich kommt hier ein LL-FET zum Einsatz. Am Steckbrett habe ich gerade einen LU024N. Mehr als 1,5A/7,5W werden damit nie geschalten. Allerdings auch
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Versorgung abschalten und trotzdem geringer Spannungsabfall oder Stromverbrauch
generell sollte das gehen, denk aber dran dass du für die im Bild gegebene Abschaltvariante p-Kanal FETs brauchst. Gruß
als MOSFET ok? Das ist ein 90A (in Worten: neunzig Ampere) Mosfet. Wie viel Strom möchtest Du schalten?
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Atmega8 PWM stürzt ab. IRF1404 falsch angeklemmt?
Also wie gesagt, das Problem tritt nicht auf, wenn der Motor abgeklemmt ist, also wenn Drain des Fets nicht verbunden ist. Falls es also daran liegt, dass der Fet den AVR-Pin überlastet, müsste sich die Gate Kapazität nach Belastung des Fets ändern. Ist das richtig? Braucht der Fet mehr Gateladung
ICL7667 als Treiber, dahinter der FET. MFG Falk
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Tastkopf-Empfehlung für TDS3034
resistiven Probes (kann man m.W. nicht kaufen, nur selbst bauen, dafür aber spottbillig) oder aktiven FET-Probes (die kann man kaufen, sind aber sauteuer).
auch bei Tektronix fertig kaufen. Dann funzen die aber auch bei einige GHz. > oder aktiven FET-Probes (die kann man kaufen, sind aber > > sauteuer). Oder halt selberbauen, ist dann billiger und lehrreich.
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High Power LED Treiberschaltung - Verhalten bei geänderterm Gatestrom
Wenn das Datenblatt sagt, dass VGS von 2-4 V geht, dann sind 3,3V zu wenig um sicher schalten zu können. Dem BC ist die Controllerspannung egal. Wenn du einen anderen FET hast mit VGS < 3,3V probier den mal. Wenn es dann geht liegt es daran, dass der FET nicht ganz durchschaltet. gruß
braucht du sogar etwas mehr als 4V für 0,7A. Du kannst jetzt mit zusätzlichen Transistoren dem FET mit den 5V der LEDs ansteuern oder musst dir einen FET suchen der schon bei 3,3V genügend Strom liefern kann. Schau mal in den FET-Artikeln hier auf der Seite, da gibts es ein paar Listen.
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Projekt 4-Gewinnt LED-Matrix, Hoher Strom?
Hallo, ich würde alle "Blöcke" Led in Reihe (8 Led) schalten, ob Grün oder Rot sie mit der Annode am + Pol VLed legen und über einen Fet, BJT oder einer hochstrom Baugruppe nach Masse schalten. Vorteil geringer vorwärts Strom und Spannung <42 Volt. *Rechnung
Hälfte oben mit der Anode grün Hälfte unten verbinden und alle Kathoden grün Zeile zusammen auf eine MosFet/Transistor schalten. Dann käme man auf 13 V für grün und analog auf 11 V für rot bei 160 mA da jetzt 2x3 LED in Reihe und dies 8 parallel sind. Dann kann man die 6x7 Matrix multiplexen. Die An-Zeit
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Multiplex: LED flackert
ob du die Ausgänge nicht wirklich aus Ausgänge geschalter hast, Stichwort DDRx Register. Damit schaltest du nur die internen Pull-Ups ein und aus. Der Bipolar funktioniert dabei "normal", der Fet hat ein floatendes Gate.
hängt direkt am Pin des Atmega und hat einen 10k Pulldown. Ohne Pulldown flackerte es aber auch. FETs sind FDN327N.
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Halogenlampe mit PWM steuern
regeln du kannst das PWM signal mit einem kleinem NPN Transistor auf deine 15V brinngen (wenn die fets nicht schon bei 5V schalten) nein du brauchst keinen filter es reicht, wenn du die lampe immer ein / ausschaltest kannst es ja mal mit einer diode versuchen ;)
Hallo Antimon, ich würd vorschlagen, wenn schon ein zusätzliches IC, dann auch einen "richtigen" Fet Treiber (z.B. TC426,TC427 je nach Polarität). Wobei für eine Lampensteuerung sicherlich ein Logik-kompatibler Fet dicke ausreicht. Nachteil dabei ist sicherlich, daß das Ganze nicht kurzschlußfest ist
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Schaltung LED Board mit Schieberegister
| | GND---+---+... [/code] Eventuell werden ich immer 2 LED's in Reihe schalten und die Spannung der Spannungsregler verdoppeln um die Verluste zu verringern.
LEDs anschließe und schließlich wieder zurück aus Board gehe. Dort kommt dann der Widerstand und der FET. Ist das so machbar?
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elektronische Last
Ein dicker MosFET auf einem Kuehlkoerper.
> 1 Volt Spannungsfall. Die min. Ausgangsspannung des OPVs ist weniger wichtig, da die meisten FETs erst ab einigen Volt leitend werden. Hauptsache die obere Ausgangsspannung ist hoch genug um den FET ausreichend durchzusteuern.
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ATtiny10 und ICP - Fehlmessung?
Eingang BITSET(DDR, LED); BITSET(OUT_PORT, LED); // Status LED BITSET(DDR, FET); BITSET(OUT_PORT, FET); // vor der Kalibrierung Mosfet ausschalten //PORTB = 0x0F; //BITCLEAR(OUT_PORT, LED); //BITCLEAR(OUT_PORT, FET); // muss das sein _delay_ms(50
, CS01); // Timer starten mit Prescaler = 8 return OK; } unsigned char switchFET(unsigned char on_off) { switch (on_off) { case OFF: BITSET(OUT_PORT, FET); break; case ON: BITCLEAR(OUT_PORT,FET); break; } return OK; } int main
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Pumpe mit uController schalten
AQY212S, ein PhotoMOS-Relais, welches deine Pumpe direkt schalten kann.
Schalte doch mit dem Optokoppler den FET oder Transistor. Ähnlich wie hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Schaltstufe_f.C3.BCr_gro.C3.9Fe_Lasten Q3 wäre dann der Optokoppler
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Batt. Ladung per MOSFET Ein/Aus schalten
Kann mir jemand erklaeren welche Parameter des MOSFET mir Auskunft > darueber geben. Damit der FET durchschaltet braucht er eine ausreichende Gate-Source Spannung (Datenblatt Fig. 5 Transfer Characteristics) MfG
LM317 sind nur Kurven auf Seite 11 ... Ich vermute mal, du willst in der +Leitung einen MOSFET-Schalter einsetzen. Wenn ja, dann ist der n-Kanal-FET sowieso nicht das Mittel der Wahl, sondern ein p-MOSFET. Such dir einen, mit mehr als 12V UGS. Womit willst du das Gate ansteuern?
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Aktiver Schaltausgang: Polyfuse rein oder nicht?
Nochmal die Überlegung. Macht der Smart-Switch hier einen Sinn, oder würdet ihr einen simplen P-FET mit Polyfuse vorziehen?
der Polyfuse bist. Dann braucht die Polyfuse _ewig_ zum auslösen oder löst gar nicht erst aus. Der FET fängt aber trotzdem an zu kochen. Ich würde in diesem Falle auf den Smartswitch verzichten und selber ne Schutzschaltung um nen P-FET rum aufbauen. Vorteil ist daß Du die Schwellwerte und Charakteristika
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Suche zweistufigen Taster für DC-Motor
reicht aber auch schon ein NE555 bei dem du durch Tasterdruck einen unterschiedlichen Widerstand schaltest. Bei der astabilen Kippstufe könntest du dann das Rechtecksignal verwenden um einen Transistor zu schalten, der den Motor durchschaltet. Wenn der Motor natürlich in beide Richtungen fahren soll
relativ große Kraft benötigt wird. Aber man kann nicht alles haben. Werde mir mal ein paar der Schalter besorgen.
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AtMega32 zur Audioerkennung - mit Vorverstärker?
...na dann nimm doch nen FET, der hat einen ähnlich hohen Eingangswiderstand... Ein µC ist dafür trotzdem nicht nötig
hast da so einen einfachen Verstärker und es geht dir nicht um HiFi... Naja ich würde nimm einen FET und gut is.
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Motoransteuerung
Beitrag #3567609: > die mindestens grob 5V über deiner Motorspannung > liegt, oder du packst den FET in die Gnd-Leitung des Motors. Oder einen P-Fet
> Mike schrieb: >> die mindestens grob 5V über deiner Motorspannung >> liegt, oder du packst den FET in die Gnd-Leitung des Motors. > Oder einen P-Fet Hier habe ich dasselbe Verständigungsproblem!?
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LED an µC-Pin
Bei einem push-pull Ausgang sind die Fets zwar stromfähig, aber nicht gleich gut. Von der Technologie her sind die n-Kanal-Mosfets leichter herzustellen, die gnd-Seite als Schalter dürfte die bessere Lösung sein. Im Datenblatt des Kontrollers
Peter R. schrieb im Beitrag #6804901: > Bei einem push-pull Ausgang sind die Fets zwar stromfähig, aber nicht > gleich gut. So ist es. > die gnd-Seite als Schalter dürfte die bessere Lösung sein. Ja, aber letztlich sind beide Varianten verwendbar. An einem HC00-Datenblatt
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5V TTL an 50Ohm
FET und 50Ohm Lastwiderstand.
Lösung intressiert welche ohne zusätzliche Spannungsversorgung auskommt(also 5V und GND). Zu dem FET Ansatz: Um eine Last gegen Masse zu treiben benötigt man wenn ich richtig liege einen P-Channel FET. Ich habe bis jetzt mit einem P-Channel MOSFET (IRLML6302) probiert, jedoch nur sinnvolle Ergebnisse
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Reedschalter stromlos abfragen
Schalte doch mit dem Reedschalter ein RC-Glied (in Reihe). Der Impuls der beim Schalten erzeugt wird dann per Interrupt auswerten. Ist der Schalter dann dauerhaft greschlossen sorgt der Kondensator dafür
Reed Kontakt anschalten - falls der Controller zu langsam ist, bzw. mehr zeit braucht, nimm einen FET hinzu und schalte ihn parallel zum reed-schalter. Den gate des FET verbindest Du dann mit einem output pin des controllers - auf die Art kann der controller sich nach getaner Arbeit selbst wieder ausschalten
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Zu hohe Ausgleichsströme
Andere FET's ohne Freilaufdiode verwenden. Bei deiner Schaltung sind die Freilaufdioden immer in Durchlassrichtung geschaltet. Das heißt wenn du den FET schaltest machst du nichts anderes als die Diode zu überbrücken. Spannungsabfall über FET geschaltet ~0.0xx mV bei FET gesperrt 0,4 - 0,7 Volt. Ich denke mal das das SO nicht geplant war. Die Freilaufdioden sind auch nur dann notwendig wenn induktive Lasten geschaltet werden sollen.
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Strombegrenzung (bei ca. 50A Last), µC programmierung über ISP/SPI
- nimm einen PWM-Pin zum Ansteuern der Fets - Lass die UART-Pins frei (damit du z.B. einen PC zum Debuggen/aufzeichnen anschließen kannst) - verwende "anständige" Fets (z.B. IFZ44) und einen geeigneten Treiber. Gruß Roland
Ströme absolut nicht mehr Stand der Technik Siehe oben ;-). >>3. welches Potential haben die FET´s zum mega32? Wie ist das gemeint? Auf jeden Fall hängen sie auf der gleichen Masse. Sollte man das Gate noch mit 20k gegen +5v schalten? Betrieben wird der Elektrolyseapparat mit 12V DC, gemeint
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Panasonic Drossel vs. Fastron Ringkerndrossel
Flanken erst gar nicht so steil machen! Schon mal ein sinnvoller Ansatz. >Das langsamere Schalten verdoppelt seine Verlustleistung. Das stimmt so allgemein keinesfalls! Rechne lieber mal nach! http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Verlustleistung >Mit nur der Rdson Verlustleistung
schrieb im Beitrag #3569947: > Falk Brunner schrieb im Beitrag #3569784: >>>Das langsamere Schalten verdoppelt seine Verlustleistung. >> >> Das stimmt so allgemein keinesfalls! Rechne lieber mal nach! >> >> http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Verlustleistung >> >>>Mit nur der Rdson
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12v Schaltleistung erhöhen
direkt 12V Lampen schalten. Gruß Max
Okok, also was ist jetzt besser: Relais oder FET? Anscheinend ist das ja doch nicht so einfach..
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Atmel und Fet, Gate mit R an gnd oder nicht?
Hallo, wenn ich mit einem Atmel einen IRl 3804 Fet (Logik LEvel) ansteuere, sollte man zur Sicherheit einen Widerstand vom Gate nach GND schalten, damit der Fet auch zuverlässig sperrt? Wenn ja welchen Wert... Oder kann man sich blind auf den µc verlassen
Ich wäre mal dafür, dass jemand en Tutorial über FETs an AVRs schreiben würde. So wie im Artikel Transistor.
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Einschaltverzögerung CD4011
Beitrag #6351356: > Noch mal für Dich...der TO sucht eine Einschaltverzögerung;-) Mit einem P-Kanal-Fet. Dann ist es eine Einschaltverzögerung.
die Schaltung aus dem Datenblatt etwa 1:1 abzeichenen? Was soll das bringen? Wie man einen P-Kanal-FET (High Side) anklemmt, weißt du.
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ATTiny10 programmieren klappt nur ohne Led
werden soll. Vielleicht geht es aber auch, wenn du die LED nicht gegen Masse, sondern gegen VCC schaltest. P.S.: Die 5-mm-LED neben dem Floh schaut erschreckend groß aus. Schönes Bild! :-)
wird. Wie auch immer. Entweder man hat da einen Taster oder ähnliches dran oder man muss da einen Schalter oder Jumper vorsehen, wenn man programmieren will.
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"sichere/Failsafe" Schaltungen
Möglichkeit, hier etwas Sicherheit zu bekommen, wären > zwei Mosfets in Reihe. Einfach .... Na dann schalte mal den oberen, floatenden Fet unabhängig davon ob der untere die Grätsche gemacht hat oder nicht. Mehr Bauteile = mehr Fehlerquellen, streng nach MTBF Berechnung .... Natürlich Funktionsüberwachung
schonmal den Hintergrund des Vorhabens. Mein bisheriger Gedanke war, zwei Mosfets in Reihe zu schalten und dann jeweils den Schaltzustand zu überwachen. Der uC weiß ja, wann der Mosfet schalten sollte. Wird an einem der beiden FETs Durchgang detektiert, ohne dass der uC diesen freigegeben hat, würde
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PWM "sauber" glätten
Dann sperrt dein FET nicht mehr... Du musst das Gate des FET nicht nur aufladen (FET leitet) sondern auch entladen (FET sperrt), es hat eine nicht zu vernachlässigende Kapazität. ...HanneS...
Kondensator einen Blindwiderstand von ca. 0,16 Ohm. Jetzt stellt sich die Frage was zuerst abraucht, Dein FET oder Deine Spannungsquelle.
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Full-Bridge (H-Bridge) mit AVR ansteuern
Bischen missverständlich ausgedrückt! das 'statische' Signal musste natürlich Zeitabhängig vom PWM schalten, meinte einen normalen Ausgangspin damit.
Programmieren durch den RESET hochohmig, mehr nicht. Dadurch könnten sich freilich die Gates an den MosFets durch Fremdspannungen aufladen. Deshalb habe ich an den MosFets immer 10k Widerstände vom Gate zur Source. Dann bleibt während des Proggens alles im Grünen Bereich.
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Schutzbeschaltung Analog-Eingänge / Durchsicht Schaltplan
HF-Mäßig ist z.B. 1k + 100nF als TP allemal genug. Wenn du für Q8 einen Bipolartrans. nimmst, statt FET, dann kannst du die BAS40-04 evtl. auch sparen. Bipolartrans. sind am Eing. lange nicht so empfindlich wie FET. Einen begrenzten Strom leiten die beim Durchbruch einfach ab. Der FET ist dann aber immer
? Also Serien-L und Parallel-C als Tiefpass? > Wenn du für Q8 einen Bipolartrans. nimmst, statt FET, dann kannst du die > BAS40-04 evtl. auch sparen. Bipolartrans. sind am Eing. lange nicht so > empfindlich wie FET. Einen begrenzten Strom leiten die beim Durchbruch > einfach ab. Der FET ist
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Mit 3V Spannung 3,3V schalten mittels Mosfet
steht ein 3,3V Spannungsregler zur Verfügung und jetzt möchte ich mit den 3V des ICs eben die 3,3V schalten. Ich habe schon versucht, mittels einem IRF7220 P-Mosfet das zu schalten, doch der schaltet immer durch und die Led leuchtet konstant, egal ob am Gate 0,2V oder 3V anliegen... Könnt ihr mir
>immer. Dann hast du zusätlich noch Drain und Source vertauscht, dann leitet die Bodydiode im [[FET]]. MFG Falk
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Transistor mit Mikrocontroller schalten. Welcher Transistor?
Transistordschugel zurecht zu finden? Ich will mit meinem Mikrocontroller(dspic30F4013) einen Transistor schalten. Der Transistor soll ein angeschlossenes Soundmodul auf Masse Druchschalten. Das Sieht so aus. An dem Soundmodul gibt es 9 Pins. Einer ist der "Verbindungspin (Masse)". Wenn ich jetzt einen
...oder nen BS170 (Kleinleistungs-N-Kanal-FET), dann brauchst Du keine Widerstände für die Ansteuerung der Gates.
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Schaltung so realisierbar (Anfänger)
Bei dem *BUZ10* als Schalter würde ich in die Artikel [[FET]], [[Standardbauelemente]], [[MOSFET-Übersicht]] und [[Transistor]] schauen. Ich habe kein Gefühl, ob man den mit dem Logikpegel des AVRs bei Vcc 5V so weit öffnen
wasserdichten Schalter vorsehen. Dann wäre deine Notfunktion komplett unabhängig vom AVR.
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PV Wechselrichter
zu trennen, dann kann dort kein Strom fließen, der alles zerstört. Vermutlich wird das Gerät ohne FETs sofort auf Störung schalten, Dir bleibt also wenig Zeit zum messen. Aber vielleicht reicht es, um die Kuvenform an den Gate-Pins zu messen. Das muß ein sauberes Rechteck sein, die Pulsbreite sinusmoduliert (funktioniert möglicherweise auch nicht ohne laufende FETs. Die Geräte sind ab Werk übrigens mit FETs bestückt und nicht mit IGBTs. Da hatte also irgendwer vor Dir schon die Pfoten drin.
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Wie schließt man eine Freilaufdiode an?
jeweils der Strom(85), welches schalten soll und Masse(86). Wo schließe ich jetzt jedoch die Diode an? Kommt die an die Versorgung des Relais(85) oder wo genau setzt man diese ein? Relais; https://www.ebay.de/itm/131877548479 Diode
elektronischen Steuergeräten parallel entwickelt. Ein Erfordernis, es war, diese Entwicklung. --- ProFET - High Side Switches, sind auf dem Gebiet, klar auf der Überholspur.
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230V Phasenaschnitt killed 600V MOSFET
Prinzipdings" ist so gut wie > alles faslch. Nur so zum Beispiel: Die Rede ist von einem MosFet. In der Schaltung ist das aber kein MosFet. 230 Volt AC Netzspannung mit einem MosFet..., die sind nicht rückwärtssperrend! Die negative Spannungshalbwelle wird durchgelassen und lädt die Spule auf.
die Spannung an der Spule an MP1 und MP2 gemessen. Ich habe den Verdacht, daß zwischen Source vom Fet und MP1 schon vor dem Schalten eine hohe Spannung anliegt, welche du dann zwischen MP1 und MP2 mißt nachdem der Fet geschaltet hat. Ist die Anbindung an deine Black Box isoliert / galvanisch getrennt
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Not-Halt Steuerung Arduino-CNC
Alles andere ist eine ungeschickter Umsetzung des normalen Stopp-Befehls. Meine Umsetzung: - Ein P-FET in der +24V-Versorgung mit 50k-Pull-up vom Gate zur Versorgung - Ein N-FET in der Masseversorgung mit 50k-Pull-down vom Gate zur Masse - Die beiden Widerstände werden über den NC-Not-Aus-Schalter
die Pull-up/down-Widerstände als Spannungsteiler und geben über die Spannungsdifferenz die Beiden FET frei - Bei gedrücktem Not-Aus greifen die Pull-up/down und machen die FET dicht - damit steht der ganze Apparat mit Sicherheit und der Arduino und die Treiber können machen was sie wollen!
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Problem: zu wenig Spannung
schon steht, dürfte PWM eine gute Wahl sein, in Verbindung > mit einem einfachen Transistor oder FET. Ein FET IST ein einfachen Transistor. Meinst du vielleicht "... BJT oder FET"? https://de.wikipedia.org/wiki/Transistor#Typen
wäre ein MOSFET geeignet, um 12V zu schalten.
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Varianten von MOS-Treiber
höhere Spannung (meist 12V) als der ansteuernde uC liefern kann, und mehr Strom wenn man schnell schalten will, nämlich mehrere Ampere. Handelsübliche fertige Bauteile sind MC34151, TPS2811, TC429, ICL7667 etc. Man braucht sie nur, wenn man wirklich schnell schalten muss, oder normale MOSFETs verwendet
dich mit dem Thema shoot through befassen. Beim umschalten gibt es je nach Auslegung (Spannung und FETs) eine Zone in der beide FETs gleichzeitig mehr oder weniger niederohmig leiten, was einem vorübergehenden Kurzschluß nahe kommt.
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High Side Ansteuerung
möglich) Mit integrierter Ladungspumpe (langsam) Dauer-An soll aber ebenso wie schnelles Schalten möglich sein. Jetzt überlege ich zwei Fets Highside mit je einem Gatetreiber zu nehmen und im Step-Down-Betrieb simultan zu schalten (gleiche PWM). Im Dauer-An Betrieb erfolgt die Ansteuerung
Dann eher ein Step Down der bei 15V eingeschaltet wird. Da ist am Ende so ein "Highside Schalter" dirnn, wie du ihn haben möchtest
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Strommessung in Motorleitung mit wechselnder Polarität
Wenn du eh den Schalter ersetzen willst, dann bist du ja schon an dem Punkt wo der Strom nur ein eine Richtung fliest. Mache einfach die Umpolung hinter die Messung und gut ist.
Notabschaltungen mit Sicherheit sinnvoll. Temperaturabhängigkeit von FET und Kupfer ist IMO hier kein Problem. Wenn die beiden wärmer sind, dann ist der Motor auch schon wärmer und eine Abschaltung sollte früher erfolgen.
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7 Segmentanzeige falsch eingekauft, reagiert nur auf low.
die 4 leitungen für die 4 gem Anoden der 7segmentanzeigen kannst du dann über 4 kleine p-channel fets zb.:bs250 schalten. du benötigst dann 12 pins am controller und die bauteile kosten nicht viel, sind in hmd zu haben, lassen sich also schön verbasteln.... d.
Kann ich dann nicht beide Anoden an jeweils einen Port vom PC anschließen und dann so vorgehen: Schalte ANzeige 1 ein über das Setzen von 1 am MC. Beschreibe Anzeige 1 Schalte ANzeige 1 aus Schalte Anzeige 2 ein Beschreibe Anzeige 2 Schalte Anzeige 2 aus und alles wieder von vorne. Also die
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Relais mit kleinem Steuerstrom ansteuern
zu größen Strom produzieren und das Relais als Platinenversion für den Arduino würde dann nicht schalten, da der Steuerstrom viel zu groß wäre.
größen Strom produzieren und das Relais als > Platinenversion für den Arduino würde dann nicht schalten, da der > Steuerstrom viel zu groß wäre. Was Relais schalten kann, hängt nur von Kontakten. Du kannst natürlich zusätzliche Transistorstufe nehmen - wenn du weiß, wozu. Nur sollte Zusatz-Transistor
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7 n MOSFETs direkt an einer NodeMCU
und berichten. Zusatzfrage: Reicht es wenn ich einen PullDown Widerstand nehme und an alle FETs anschließe?
Gates und auch die GPIO niederohmig gebrückt? Stimmt, dann würde ich ja mit egal welchem Pin alle FETs schalten. Klassische Schnapsidee...
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H-Brücke bei niedrigen Eingangsspannungen
mit einer Amplitude von etwa 0.5 V bis +2,5 V mit einer Frequenz von etwa 2 kHz in der Polarität schalten. Dazu wollte ich den Arduino DUE und dessen Analogen Ausgang benutzten, da er in etwa in meine Anwendung passt. Da ich die Polarität des Siganls mit etwa 2 Khz schalten möchte kam mir eine H-Brücke
bipolaren Transistoren ist der Spannungsabfall über den Transistoren. Besser geeignet wären hier FETs, da hängt der Spannungsabfall in erster Linie vom Strom und vom RDSon der FETs ab. Wenn Du sowieso eine H-Brücke verwenden willst, was soll dann der analoge Ausgang vom Arduino? Andere Möglichkeit