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µC direkt über Schaltnetzteil versorgen?
versorgt, ohne zuvor einen Festspannungsregler, wie z.B. den µA7805 vorzuschalten? Die üblichen Abblockkondensatoren bleiben natürlich bestehen. Zusätzlich würde ich noch einen Pufferkondensator von z.B. 220 µF einbauen. Das Schaltnetzteil hat (z.B. das SNT MW25-05 :: Schaltnetzteil, geschlossen, 5V /
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uC Ausgeschaltet - Pin zieht auf GND
µC drauf, der ja angeblich das Problem sein soll. Außerdem fehlt die Vcc-Schiene nebst den Abblockkondensatoren und was da sonst noch dranhängt. Du stellst einen Stromfluß fest und schließt daraus, daß es nach GND geht. Das ist bei den aktuellen Informationen aus der Luft gegriffen. Ich würde da
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tiny12 spinnen?!
Die Zielschaltung habe ich auf einem steckboard aufgebaut. Tiny12, Abblockkondensator, 10kOhm Pull-Up an Reset. Mehr nicht. Nungut, dann muss wohl ein neuer Programmieradapter her *seufz*. Soll ich mal den Serialprogrammer für Ponyprog probieren? Oder diesen AVR910 Programmer
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Taster/Multiplexer-Kombination
Ach, denke doch auch bitte daran, an jedes Schieberegister noch einen 100nF Abblockkondensator zwischen GND und Vcc zu machen. Das erspart dir später eine mühselige Suche nach unerklärlichen Fehlimpulsen. Noch ein Programmiertipp: Beim ersten Einschalten könnte in den internen Flipflops
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STM32 <->GP22 SPI funktioniert nur eingeschränkt bei hoher Clockrate
werden. Ein Masseproblem konnte >ausgeschlossen werden. Dann fehlt bestimmt wieder ein Abblockkondensator. Mach mal ein Foto. Das muss nicht 10MB gross sein!
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Miteinanderschalten vom AD-Wandler
die Photodiode mit Trimmpoti in der Rückkopplung, den Chopperverstärker und das alles ohne Abblockkondensatoren machen den 24 bit D/A Wandler mit der Leitungsführung zu seinem eigenen GND (statt dem GND des OpAmps) eher nutzlos.
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ATmega mit FT232 braucht manuellen Reset
Aufstartverhalten zu tun? Anbei nochmal der Ausschnitt vom Schaltplan als PNG. Die 100N-Abblockkondensatoren sind vorhanden, RESET ist per 1K an VCC und 100N an DTR des FT232 (hatte ich beim Arduino NANO abgeschaut). Gruß Sepp
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74'er für Ausbildung
Außerdem würden wir dann nicht nur über die Eingangsbeschaltung reden, sondern auch über Abblockkondensatoren, Platinenlayout, fan-outs etc. Ich glaube, hier geht es nur um die logischen Verknüpfungen. Und da ist mir jeder Lehrer lieber, der das mit "echten" LEDs macht statt mit 1 und 0 an der Tafel
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CD4511 BCD -> 7-Segment hängt irgendwie
Hast du Abblockkondensator(en) dran ? Mfg Turbotoni
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Pegelwandler von Reichelt
eine 5V-3,3V SPI-Kommunikation orientieren kannst. VSS=GND. Nur beispielhafte beschaltung, Abblockkondensatoren usw fehlen natürlich. Der 47k kann eigentlich raus (Tauschen gegen Kurzschluss), aber wenn dir während der Entwicklung mal ein Fehler passiert, stehen die Chancen besser, dass der Gyro-IC überlebt
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mehere Vcc am ATmega8, alle verbinden?
nem gaaaanz schlecht gemachten "veräppelungs Versuch", >keine Ahnung?) Man verbindet Abblockkondensatoren immer so kurz wie möglich. >Ausser vielleicht aus "Heat sink" technischen Gründen, fällt jemanden >vielleicht noch ein, warum ich die alle drei mit GND verbinden sollte wo >sie doch eh
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Wozu DIP Sockel?
Sockel erschaffst du partiell eine zusätzliche Lage. Bei zweiseitig lege ich sowieso die Abblockkondensatoren auf Top unter den Sockel. Bei einem hohen DIP40 passen weitere DIP8, ebenfalls gesockelt, unter den DIP40-Chip, nebst Quarz mit 22nF. Für einen AVR8 DIP28 die 2-3 100n + Spule; wenn bedrahtet
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EEPROM und Glitches
ausrichten) und die Stromversorgung nicht so in die Ecke verbannen und vor allem reichlich Abblockkondensatoren 1 pro 1...2 IC hinzufügen. Leiterbahnen für Stromversorgung können ruhig breiter werden.
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Atmega32 SMD empfindlicher als DIL?
liegts vlt am Layout? Besonders beim Quarz und bei den Abblockkondensatoren kanns da immer wieder Probleme geben.
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Schaltplan prüfen - Leistungsanzeige mit Mega32
Beschaltung der Referenz schaut gut aus, bei Vcc des µC würde ich allerdings noch einen Abblockkondensator, so nah wie möglich am Pin, vorsehen. Parallel zum Reset-Taster wär ein Kondensator auch nicht fehl am Platz.
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Step Up Regler 3,3V ->10,3V EMV
würdet Ihr spezielle Vorkehrungen auf der Platine empfehlen? (zusätzlich zu Masseflächen und Abblockkondensatoren)
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merkwürdige Erscheinung
Vcc-Pin des IC und dem GND-Pin des IC. Es gibt sogar IC-Fassungen, bei denen solche keram. Abblockkondensatoren bereits eingebaut sind.
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LwIP auf STM32F417 mit LAN8720
Die Abblockkondensatoren waren tatsächlich nicht auf dem Board drauf. Ich habe sie mit Kermikkondensatoren (X7R) nachbestückt, hat aber nichts gebracht. Die Versorgungsspannung des Phy liegt am Mittelabgriff bereits
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Atmega 168PA - USBASP - 3,3V
USBisp von Christian Ulrich, als Lösung wurde dann ein 47µF Kondensator an den 5V vom USB als Abblockkondensator angeschlossen.
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I²C nach PWM
fast 16MHz schwingt (0xff->OSCAL), braucht man für die komplette Schaltung nur noch einen Abblockkondensator und ggf. zwei Pullups. Bedauerlicherweise kann man die weiteren 'schönen Innereien' wie RAM, EEPROM, +++ nicht separat verwenden. Ich könnte mir vorstellen, daß eine derartige Schaltung für
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Wie ATMEGA328P-AU programmieren.
Da fehlt noch ein kleines Häuflein Abblockkondensatoren. Und ja, der Bootloader fehlt wohl noch. Bedenke: Das Original hat einen Quarz/Resonator. Dessen Fuses darfst du also nicht unreflektiert übernehmen.
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Atmega8 und LCD Display
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F
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Atmega32 Stürtzt ab
Hast du überall 100nF-Abblockkondensatoren dran?
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Atmega8/32 mit L293D
der Prozessor kriegt die Standardbeschaltung mit Resetpullup, Abblockkondensatoren und Programmierschnittstelle, 4 Pins von irgendeinem Port werden mit den 4 Inputs verbunden, die beiden enable auf high(5V), außer du willst darüber die PWM regeln, dann brauchste PWM-Ausgänge
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eigenes mega16/32 board
entkoppelt werden. C8, C10 und C12 sind falsch gepolt, C5 und C6 sollten bipolare sein. Abblockkondensatoren an VCC fehlen. D1 macht wenig Sinn. Trotz Bootlader würde ich einen Programmierstecker vorsehen, damit du den Bootlader auch in den Prozessor bekommst. Nett wäre auch ein Anschluss für ein
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RS485 stört Atmega
Vermute auch, daß Abblockkondensatoren helfen würde. Das Resetverhalten zeigt, daß die Versorgungsspannung zu stark absinkt. Hast du R und C am Reseteingang?
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PIC16f84a: startet nicht/nur bei quarz berühren
Ich sehe nirgends einen Abblockkondensator über der Speisung...
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ATtiny84A-PU mit AVRISP mkII programmieren
ATtiny84A-PU an eine 5V-Spannungsquelle angeschlossen. Zwischen VCC und GND befindet sich ein 100nF Abblockkondensator und zwischen RESET und VCC ein 10kΩ Pull-up-Widerstand. Das Verwenden einer 3.3V-Spannungsquelle oder das Herabsetzen der Frequenz des AVRISP mkII (in Atmel Studio 6 oder mit avrdude -B <x
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Beschaltung ATmega128
Es fehlen diverse Abblockkondensatoren an dem Atmega. Und AVCC beschalten nicht vergessen. P.S: Ne Leuchtdiode wird PA0 wohl noch treiben können ...
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SMD kondensatoren Wert? bzw Kapazität?
Kondensatoren womoglich noch für Widerstände halten. Viele der SMD kondensatoren sind ohnehin als Abblockkondensator. Da kommte es auf den genauen Wert nicht mehr an.
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32 digtale Eingänge an Mega32 (Kaskadierte Schieberegister)
- Serialoutput des 4. Registers geht auf Input des Controllers - GND+VCC angeschlossen, Abblockkondensatoren 100nF Hat jemand von euch vielleicht eine Idee woran die komische Verschiebung der eingelesenen Pins liegen könnte? Vielen Dank für eure Mühe!
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Tidenuhr bauen
störempfindlich? Hab ja das DCF-Modul extra weit weg gesetzt von allem; vielleicht noch einen Abblockkondensator direkt am Modul zw. 3.3V und GND? Was den "Schnittstellenfriedhof" angeht: Klar kann man sich da was sparen, aber kosten tuts auch nichts.
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DDS erster Versuch
man auf alle Fälle den MSB Ausgang nicht noch zusätzlich belasten. Wichtig sind auch gute Abblockkondensatoren. Durch den Ausgangswiderstand der IO Ports von etwa 30-50 Ohm hat man da aber ohnehin eine kleine Abweichung drin, vergleichbar mit der 0,1% Toleranz.
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Arduino Pro Mini & W5500 Reset
Stecker aufgelegt sondern gehen auf die +/- Klemme und dann in den RECOM Spannungsregler. Abblockkondensator sagt mir leider nichts. Ich versuche nur, die beiden gekauften Platinen auf eine gemeinsame zu bringen/löten, damit ich mir die fliegende Verkabelung sparen kann. Ich bin natürlich auch für
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Suche Beispielschematik für STM32f401
da braucht man eigentlich nur die üblichen Abblockkondensatoren, dann startet der µC schonmal mit dem eingebauten RC Oszillator. Meistens möchte man aber auch einen Quarz haben und eine Programmierschnittstelle SWD, da hilft das Datenblatt und Reference
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Platine Leitung Y oder T besser?
, aus EMV-Gründen. Außerdem sind die Leitungen kürzer. Aber Dinge wie kurze Leitungen bei Abblockkondensatoren, Taktquellen, Masseflächen usw, sind viel wichtiger. Wirklich eine Rolle spielt das erst wenn es um HF geht. Wenns um Digitaltechnik geht sind andere Dinge wichtiger. Um was für eine Schaltung
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EEPROM von Atmega168 wird scheinbar zufällig beschrieben
hochgeladen. Vielleicht findet ja jemand Auffälligkeiten? Versorgt wird das ganze mit 12 Volt. Als Abblockkondensatoren verwende ich 100 nF Keramik direkt neben den IC-Beinchen. Ursprünglich hatte ich für die EEPROM-Zugriffe auch die AVR-libs genutzt, aber dann durch die eigene Programmierung ersetzt, weil
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Komme nicht in Programming-Mode
einstellen (hier hab ich bisher auch nur erfolglos rumgeschraubt)? Noch kurz zur Schaltung: Ein Abblockkondensator ist vorhanden, auch der Quarz ist mit 2x 22pF gegen Masse abgeblockt. Also, danke ersmal fürs durchlesen dieser Wall of Text! Mein Problem ist, dass ich keinen Schimmer hab, woran das liegen
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Euracom 180 - Tasteneingaben/Wählen wird nicht erkannt
der Keramikkondensator neben dem Mini-Melf-Widerstand etwas angegammelt aus; wenn der der Abblockkondensator der Versorgungsspannung ist, kann das auch Probleme machen. Da zwei DTMF-Decoder vorhanden sind, ist anzunehmen, daß einer davon für je vier a/b-Ports zuständig ist. Hast Du schon alle acht
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Problem bei atmega resetten
PullUp. Wie ist der Brown-Out-Detector eingestellt? Wie hoch ist die Betriebsspannung? Sind Abblockkondensatoren verbaut?
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Rundfunkstörungen durch uC ?
Platine mit Massefläche, kleine Stromschleifen, Verbindungswege möglichst kurz, vernüftige Abblockkondensatoren und Frequenzen soweit wie möglich absenken.
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ATtiny2313 programmer
programmiere ich im Brotbrett). Was grundsätzlich nötig ist: Vcc, GND, Pullup an /RESET (und ein Abblockkondensator von Vcc nach GND) Was (zusätzlich(!)) immer nötig ist für ISP: GND, MOSI, MISO, SCK, /RESET Abhängig vom verwendeten Programmieradapter wird auch Vcc durchgeschleift. Wo sich die einzelnen
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AVR-NET-IO BOARD ENC28J60 Initialisierung Handhabung Verständnisfrage
nach enc28j60.h/c. Einige laufen nur mit Störungen - was dann zu Vermutungen wegen fehlender Abblockkondensatoren führt. Stabil läuft der Code von UR.
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Spannungsverorgung), jedoch nicht der finale entwurf ist. Ja, ich weiß, blöde Ausrede :-D An die Abblockkondensatoren hatte ich nicht gedacht, hoffe das ist jetzt so richtig oder zu viel? Hatte mal gelesen, dass 100nF ausreichen, ohne die sonderlich zu berechnen ausser es steht was im DB. Der Stepper wird
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Logikcracks gefragt! Job für µC oder Logik-Ic? Schrittmotor ansteuern
eine Idee zusammenklickern. Die eigentliche Arbeit hat Gary, der eine ordentliche (und mit Abblockkondensatoren versehene...) Schaltung aufbauen muss, sie testet und optimiert. Das Forum ist aus meiner Sicht genau dazu da, solche Ideen gemeinsam zu Entwickeln. Evtl. habe ich ja einen Denkfehler in
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
Fragen diesbezüglich klären. Ansonsten: -> kurze Leitungswege -> keine 90' Winkel -> Abblockkondensatoren (Keramik) !direkt! an die Stromversorgungspins. -> ggf. das Signallaufzeitverhalten auf den Leitungen beachten -> Stromversorung mittels Filter entkoppeln -> ....
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WS2812B defektes Pixel überbrücken?
Dinger sind für 5V spezifiziert, auch wenn sie noch bei 3,4V funktionieren. Nur da kann der Abblockkondensator nicht mehr richtig greifen/ausgleichen, da passieren so manch wunderliche Dinge. Also passendes NT verwenden und das MEHRFACH in den Streifen einspeisen. Raph schrieb im Beitrag #5914076
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100ohm wiederstand für led beim atmega16
AVR so weit zusammenbricht bis er in einen Reset läuft. Ganz wichtig: alle ICs _müssen_ Abblockkondensatoren haben! Poste bitte keine Schaltungen ohne diese, sonst hilft dir keiner und alle ziehen darüber her! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator Hier gibts mal was für den AVR
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
Deiner Platine, das Layout. Was ich in Deinem Schaltplan beispielsweise nicht sehe, ist ein Abblockkondensator für die Versorgungsspannung Deines EEPROMs. Auch wenn das im Datenblatt des FT232BM nicht auftaucht, sollte der nicht fehlen. Den Ferrit, den FTDI in der Beispielbeschaltung für "USB bus
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
dort anliegt, wenn dein µC mal 0mA, 40mA und 100mA (höhere Peeks sollte so kurz sein das der Abblockkondensator diese abfangen kann) benötigt. Die 40mA sind nur ein Pi mal Daumen Durschnittswert als Anhaltspunkt und nicht der Momentanbedarf. Wenn du es genauer wissen willst, einfach mal mit einem Oszi