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USB 2.0 High-Speed min. 4kV Optokoppler gesucht
Nach längerem Kontakt mit Saleae ist nun auch der Grund gefunden: Der Logic 16 benötigt USB 2.0 High-Speed und die meisten Optokoppler können nur Low- oder Full-Speed. Saleae hat mit diesen Vorgeschlagen: http://intona.eu/en/products Kennt ihr vllt. noch andere die High-Speed unterstützen und
aber noch nicht in USB-1.1 (Isolator). Das war gemeint und ist offenkundig. > Ich bräuchte ja nur High Speed für mein LA. Dafür brauchts mindestens USB-2.0 :-) > Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Ähm, doch? Bis USB-1.1 gibts eben nur low speed und full speed, erst ab 2.0 gibts high
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IR2109 - Desaster
zwei Möglichkeiten: 1. Ohne galvanische Trennung zwischen Ansteuersignal vom Prozessor und Gate: Low-Side-Treiber: Micrel MIC5020 High-Side-Treiber: Micrel MIC5021 Der High-Side-Treiber hat eine integrierte Ladungspumpe, die die Ansteuerleistung für den High-Side-Mosfet liefert. 2. Mit galvanischer
Weder die Highside noch die Lowside-Fets sind durchgeschaltet... was ist mit dem Pin /SD? Wenn der Low ist (an Masse) kommt kein Puls aus dem IR2109. Auf High legen oder offen lassen. GB
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MSP430 SPI Schnittstelle Pegel
MAX7221 #define CS 0x01 #define CS_HIGH() P2OUT |= CS #define CS_LOW() P2OUT &= ~CS [/c]
LOW, vor allem wenn auch die Senderoutine bereits abgeschlossen ist. Im Code den angehängt habe sieht man, wie ich es mache, zuerst CS auf LOW, dann Daten senden und dann CS auf High. Er macht alles andere
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ATmega16 ext. Quarz lässt sich nicht einstellen
jeweils 22pF. Das kann man ja direkt so aus dem Datenblatt übernehmen. Die Fuses für ext. Quarz: High: 0110 0110 Low: 0000 0000 Fuses für ext. Oscillator: High: 0110 0110 Low: 0001 1111 [0=unprogrammed; 1=programmed]
Ich hab grad bei meinem mega16 die Register ausgelesen. bei 16MHz steht: HIGH: 0x19 LOW: 0xFF Versuch die mal!
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MSP430F2013 per JTAG programmieren
Programmiermodes ist das TEST-Pin über pull-up/down-Rs entsprechend zu beschalten. Liegt TEST auf High ist JTAG aktiv, bei LOW ist der 2-WireSBW aktiv. Schalte ich nun den TEST-Pin auf HIGH erfolgt nach einem RESET kein Programmstart. Habe ich etwas übersehen ? Ist bei dem Tool eZ430-F2013 der JTAG
Mit oder ohne den Debugger dann? Ein Pull-Up reicht nicht, der will einen recht langen definierten Low-Pegel, und dann eine Flanke nach High. Also eine RC-Kombination mit min. 50ms hab ich ermittelt bei meinen Versuchen. Ich benutze am MSP430 nur noch richtige Reset-Generatoren wie den TPS3836. Selbst
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ks0108-atmega32
Du musst naürlich auch darauf achten, ob der Reset High- oder Low-aktiv ist. Bei meinem Display ist er High-aktiv!!! Es wäre (so wie Du es angeschlossen hast) ständig zurückgesetzt.
Wenn es dauerhaft auf High liegt, dann ist der Reset eher Low-aktiv, sonst wäre das Display ja ständig zurückgesetzt. Das Reset ist nur wenige mikrosec aktiv und dann nicht mehr. Es muss also beim Einschalten kurz auf low gezogen
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ESP-32 SPI sendet falsche bits
master.setDutyCyclePos(96); master.begin(HSPI); } void loop() { Serial.println("Start write HIGH!"); write_spi_pin(4, true); Serial.println("Start read (should) HIGH!"); Serial.print("Response "); Serial.println(read_spi_pin(4)); delay(1000); Serial.println("Start write LOW
(cmd == 0) { spi_slave_tx_buf[0] = 0; if (data == 0) { digitalWrite(pin_nr, LOW); } else { digitalWrite(pin_nr, HIGH); } } else { if (digitalRead(pin_nr) == HIGH) { Serial.println("Sending HIGH!"); spi_slave_tx_buf[0] = 0b11000000
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4x4 Keypad Matrix Frage, wie verstehe ich die Schaltung?
> Pin1 bis 4 werden gemultiplext, d.h. zuerst alle auf high seten und > dann abwechelnd einen nach dem anderen auf low ziehen. Was passiert bei Betätigung von 2 Tastern? Richtig, Kurzschluss zwischen high und low.
weil sie über den Pullup auf high gezogen sind, solange sie nicht über den Taster x auf low gezogen werden... JJ
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ir senden mit tiny2313
zu faul, weils lief und ich andere Projekte hatte, die wichtiger waren. Die 14208 Zyklen PORT Pin Low = 0 und die gesampleten 1-->0 Übergange = 1 So hatte ich die 0 zu 1 Übergänge für nen High Bit und 1 zu 0 Übergänge für Low Bit. Zum rechnen und erstellen von Warteschleifen zum testen, bevor man
mal die fuses so setzen: http://www.engbedded.com/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATtiny2313&P=ATtiny2313&V_LOW=CD&V_HIGH=DF&V_EXTENDED=FF&M_LOW_0x3F=0x1C&M_HIGH_0x0E=0x0E&M_HIGH_0x20=0x00&B_SUT1=P&B_SPIEN=P&B_SUT0=P&B_CKSEL1=P Wen ich das richtig sehe ist das dann externer Quarz oder?
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Größe einer char wird überschritten?
(7, LOW); digitalWrite(6, HIGH); }; // IF LED10=ON turn it ON if(strstr((char *)Ethernet::buffer + pos, "GET /?5") != 0) { digitalWrite(5, LOW); digitalWrite(6, LOW); digitalWrite
REPLY recieved....")); Serial.println(reply); if(find(reply,"Status1")){digitalWrite(7, HIGH);digitalWrite(4, HIGH);delay(300);Serial.println("4+7HIGH");} if(find(reply,"Status0")){digitalWrite(7, LOW);digitalWrite(4, LOW);delay(300);} previousMillis = millis(); } else
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128x64 Grafik LCD An Atmega 8/16/32
*************************************** ldi counter,10 ;Zeichenzaehler ldi ZL,LOW(Tabelle1*2) ;Low-Zeiger auf Tabellenanfang ldi ZH,HIGH(Tabelle1*2) ;High-Zeiger auf Tabellenanfang loop_msg1: lpm ;hole Zeichen aus Tabelle mov buffer
rcall write_instr ;sende Befehl ldi counter,11 ;Zeichenzaehler ldi ZL,LOW(Tabelle2*2) ;Low-Zeiger auf Tabellenanfang ldi ZH,HIGH(Tabelle2*2);High-Zeiger auf Tabellenanfang loop_msg2: lpm ;hole Zeichen aus Tabelle mov buffer
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Atmega8 Outputs "umdrehen"
Pin auf LOW geht (und das LED leuchtet). Da der AVR sowohl mit LOW wie auch mit HIGH ähnlich viel Strom liefern kann (manche anderen Prozessoren können auf LOW mehr als auf HIGH - nur so am Rande) kann man das
"Geschaltet wird das LED dann, wenn der Pin auf LOW geht (und das LED leuchtet). Da der AVR sowohl mit LOW wie auch mit HIGH ähnlich viel Strom liefern kann (manche anderen Prozessoren können auf LOW mehr als auf HIGH - nur so am Rande) kann man das
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DCF Uhr mit LCD
16Mhz mit 2x22P Kondensatoren Fuses: JTAGEN = kein Häckchen, und SUT_CKSEL = Ext. Crystal/Resonator High Freq. Startup Time: 1K CK + 0ms Input DCF Signal: PC1 DCF77 Polarität? Meinst du ob es im Normalfall auf High oder Low ist? Wenn ja: Das Signal geht jede Sekunde einmal kurz auf High. Im Attiny
Walter schrieb im Beitrag #3666255: > DCF77 Polarität? Meinst du ob es im Normalfall auf High oder Low ist? > Wenn ja: Das Signal geht jede Sekunde einmal kurz auf High. Ok, dann ist das Signal invertiert.
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CC2530 Strom sparen mit low-side switch
Du musst auch noch PB3 und PB4 auf Ausgang low oder eingang ohne Pullup schalten, sonst könnte das für das CC2530 unangenehm werden
Christopher B. schrieb im Beitrag #5448539: > PB3 und PB4 auf Ausgang low Und das habe ich jetzt auch noch vor dem Ausschalten hinzugefügt
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Schrittmotor ansteuern
OUTPUT); } void loop () { if (millis() %4000 <1000) { digitalWrite(X_DIR_PIN , HIGH); } else { digitalWrite(X_DIR_PIN , LOW); } digitalWrite(X_STEP_PIN , HIGH); delay(1); digitalWrite(X_STEP_PIN , LOW); } [/c] Kann den vielleicht
anderen Code (bei diesem ) [code]if ( millis() %600000 < 30000) { digitalWrite(X_DIR_PIN , HIGH); } else { digitalWrite(X_DIR_PIN , LOW); } digitalWrite(X_STEP_PIN , HIGH); delay(0.1); digitalWrite(X_STEP_PIN , LOW); delay(0.1); }[/code] funktioniert
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wieder Probleme mit dem LCD
[avrasm]check_busyflag: cbi LCD_PORT, RS ;RS auf Low legen sbi LCD_PORT, RW ;RW auf High legen nop sbi LCD_PORT, E ;Enable auf High ldi R16, 0b11110000 ;Port, an dem das LCD hängt, auf Eingang schalten out LCD_DDR, R16
the control line bits ;swap temp ******* jetzt muss hier das swap raus da wir eh schon die low bits haben ;temp HIGH nibble contains data LOW nibble! so swap or return, temp ;and combine with previously read high nibble cbi LCDS_PORT, LCD_E ;take all control lines
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LCD Display cursor adresse auslesen?
Das Senden eines Befehls erfordert mehr oder weniger folgende Abfolge von Pin-Wacklern: - RS=LOW, RW=LOW - Obere 4 Datenbits an Pin D4-D7 anlegen - EN=HIGH - EN=LOW - Untere 4 Datenbits an Pin D4-D7 anlegen - EN=HIGH - EN=LOW Während für Lesen von Busy-Flag und Adresse folgende Abfolge nötig ist: - RS=LOW, RW=HIGH - EN=HIGH - Obere 4 Datenbits von Pins D4-D7 ablesen - EN=LOW - EN=HIGH - Untere 4 Datenbits von Pins D4-D7 ablesen - EN=LOW
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Serieller Signalpegel am Arduino UNO R3
stellt ja den Binärcode dar. Also der erste "Drop" im Screenshot ist wohl das Startbit, dann 3 x HIGH, dann 3 x LOW, dann 1 x HIGH und wieder 1 x LOW. Zum Schluss geht es wieder 1 mal auf HIGH (StopBit) und bleibt dann auch so. Wäre also 11100010. Da LSB aber zuerst kommt, ist es in der richtigen Reihung
#6414176: > Nun zur Frage: Überall ist zu lesen, dass in einem seriellen Signal die > 0 mit Level HIGH und die 1 mit Level LOW dargestellt wird. Mein > nagelneues Oszilloskop misst aber dort wo die 1er sind, ein HIGH Signal > (+ 5V) und bei den Nullen ein LOW
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LED-Streifen dimmen
... 0xFF,0xFF }; uint8_t get_calibration(prog_uint8_t data[], uint8_t value) { uint8_t low_pos; uint8_t low_val; uint8_t high_pos; uint8_t high_val; while (pgm_read_byte(&data[2])<value) { data+=2; } low_pos=pgm_read_byte(&data[0]); low_val=pgm_read_byte(&data[1]); high_pos=pgm_read_byte(&data[2]); high_val=pgm_read_byte(&data[3]); high_val-=low_val; high_pos-=low_pos; value-=low_pos; return low_val+value*high_val/high_pos; } [/c] Ja, ein pgm_read_byte
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Arduino-Library für Intertechno-Devices ITW-852
, die Fenster breiter zu machen, also mal als plumpes Beispiel: // longer low after start pulse #define T_START_LOW_MIN (1000/T_US) #define T_START_LOW_MAX (4000/T_US) // min/max high pulse #define T_HIGH_MIN (50/T_US) #define T_HIGH_MAX (800/T_US)
Decoding remote control ITW tested on Arduino Uno protocol: start condition: >10ms low, short high, >2,5ms <3ms low 33 data elements: 0: short high, long low 1: short high, short low, short high, long low 2: short high, short low, short high, long low, short high, long
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Programmgeschwindigkeit Arduino
); lcd.print(lcdOut); lcd.print("A "); digitalWrite(o_ein1, HIGH); digitalWrite(o_ein2, HIGH); lcdNeu = false; } } } digitalWrite(24, LOW); delayMicroseconds(500); digitalWrite(24, HIGH); } [/c]
@millioner2 (Gast) >hat sich geklärt, ich wollte gerne die Zyklusdauer als HIGH >Signal haben Ist ja auch sinnvoll, aber dazu setzt man das IO-Pin am Anfang auf HIGH und am Ende auf LOW. Da erkennt man auch im Quelltext gleich den Anfang der Messung und das Ende. Mit deiner
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Random Walk ohne drift
es das ist, was du willst? Florian Roesner schrieb im Beitrag #3769577: > if (place < randomWalkLowRange){ > place = place + (randomWalkLowRange - place); > } > else if(place > randomWalkHighRange){ > place = place - (place - randomWalkHighRange); > } Was passiert wenn place genau zwischen randomWalkLowRange und randomWalkHighRange liegt? sicher das du dann einfach nur place zurueck geben willst? Wie sind randomWalkLowRange und randomWalkHighRange definiert?
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Ich sehe eine den Fehler nicht
#3808247: > ((unsigned char *) &data)[0] = pch->RESL; > ((unsigned char *) &data)[1] = pch->RESH; Low und High Byte vertauscht?
Ich bekomme sporalische digitale Sprünge, die ich mir nichr erklären kann. Das mit dem High und Low-Byte drehe ich wieder bei der USART Übertragung. Bei der USART Übertragung sende ich zuerst das High-Byte und anschließend das Low-Byte. [c] test = adca_read(0); usart_putchar(&USARTC0
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Wie Taktlücke erzeugen ?
Signal ist ganz kurz auf dem anderen Pegel und geht wieder zurück oder er meint dass es den pegel von High nach Low Ubd von Low nach High ändern kann.
Wechsel von H->L IC1B beim Wechsel von L->H der Ausgang (2 bzw. 6) des jeweiligen FF's geht dann auf LOW, durch die Undverknüpfung mit V1/2 geht dessen Ausgang (4) auf High. Mit der nächsten fallenden Flanke an Clock wird dieses High von IC2A an dessen Ausgang (2) übernommen, der negierte Ausgang (3)
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SN74LS193 Verständnisfrage
das erstmal alles also jeden Kringel als "NOT" behandelt. Wenn man dann die Eingänge DOWN auf High CLEAR auf Low LOAD auf High legt, dann sind aber z. B. am 1. FF (oben) der R und der S Eingang konstant beide auf Low. Das ändert also nie seinen Zustand. Und dann sind das da ja laut Zeichnung
aktiven Taktflanke invertiert der Ausgang. Das englische Wort dafür heißt "toggle". Der S ist low aktiv (runder Kreis im Schaltbild) Der R ist high aktiv.
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Merkwürdiges Verhalten 74HC4066
meine 74HC4066 hinter einem I/O Expander PCF8574 an einem NodeMCU. Wenn ich meine Outputs einmal HIGH/LOW schalte ist alles gut, aber nach einem Stromausfall ist erstmal fröhliche undefiniert-Party. Ich habe in meiner ESP-Firmware schon eingestellt, dass alle Ausgänge auf LOW stehen sollen, aber scheinbar
. Mit dem PCF8574 als Signalgeber funktioniert es zuverlässig sobald ich einen Ausgang einmal HIGH/LOW schalte. Danach gibt er überall zuverlässig LOW aus. Und alle LEDs gehen und bleiben aus. Das Netzteil ist ein 1,5 Ah Labornetzteil. Was spricht gegen Halbleiterrelais? Mit einem Relais-Board
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Attiny 44 an Ardunio problem.
(TP3A, LOW); digitalWrite(TP3B, LOW); delayMicroseconds(5); // C wird aufgeladen pinMode(TP1A,OUTPUT); digitalWrite(TP1A, HIGH); pinMode(TP2A,OUTPUT); digitalWrite(TP2A, HIGH);
; digitalWrite(TP1A, HIGH); pinMode(TP2A,OUTPUT); digitalWrite(TP2A, HIGH); delayMicroseconds(5); pinMode(TP1A,INPUT); digitalWrite(TP1A, LOW); pinMode(TP2A,INPUT); digitalWrite(TP2A, LOW);
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UART senden über udrie0
)|(1<<txcie0) sts ucsr0b, r16 ldi xh, high(sram_start) ldi xl, low(sram_start) clr r16 hreset_memclr: st x+, r16 cpi xl, low(ramend) brne hreset_memclr cpi xh, high(ramend) brne hreset_memclr sei ; interrupts global
ucsr0b, r16 ldi xh, high(sram_start) ldi xl, low(sram_start) clr r16 hreset_memclr: st x+, r16 cpi xl, low(ramend) brne hreset_memclr cpi xh, high(ramend) brne hreset_memclr sei ; interrupts global
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Ultraschallwandler von 5V auf 3V als VCC umbauen
schlechte Ergebnisse erzielt habe. Der Sendevorgang sieht so aus: -Sendevorgang vorbereiten: Steuer_Low = 0 & Steuer_High = 1 -Burst: Burst_High und Burst_Low sind wechselseitig 1 und 0 -Sendevorgang beenden: Steuer_Low = 1 & Steuer_High = 0 und Burst_High&Low werden am Controller als Eingang
geschaltet Nach deinem Einwand kann ich mir die Funktionsweise nur noch so erklären: Wenn Steuer_Low = 0 geschaltet ist, wird damit die Masse abgekoppelt. Wenn Steuer_High = 1 geschaltet wird, kann Burst_High = 0 und Burst_Low = 1 geschaltet werden. Wenn im umgekehrten Fall Burst_High = 1 und Burst_Low
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
sehr vielversprechend: [code] Liest einen Wert von einem vorgegebenen Digitalpin ein, entweder HIGH oder LOW. Wenn value z.B. HIGH ist, wartet pulseIn() darauf,dass der Pin auf den Wert HIGH wechselt, startet einen Timer und wartet anschließend darauf, dass der Pin wieder auf LOW wechselt. Daraufhin
> > Im Moment benutze ich doch noch Arduino. > [code] > void loop() { > digitalWrite(13, HIGH); // Setzt den Digitalpin 13 auf HIGH = "Ein" > delay(1000); // Wartet eine Sekunde > digitalWrite(13, LOW); // Setzt den Digitalpin 13 auf LOW = "Aus" > delay(1000);
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PIC16F887 auf MC2V0 - I2C
Ok habs... der Draht den ich zum Messen benutzt habe muss irgendwie an einen High Pegel gekommen sein und hat deshalb das ganze ergebnis versaut. Und noch schlimmer das ding hat auch noch einen Drahbruch, weshalb ich am Osci nur ein Low Signal gemessen habe... Ich schneid mir
zeigt den Anfang der zu senden Adresse (0b100100 RW) aber wie man unschwer erkennen kann, werden die High Pegel nach Standard übertragen und bei den Low Pegeln ändert sich das Datensignal bei einem SCL = High, was aber niemals Passieren dürfte... Hat jemand eine idee, wieso? Von der Programmierung her
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Funk-Binärwanduhr bauen
mal mal ein Normale, LowCurrent und eine HighPower ein Reihe schalten und dann 2mA drauf geben.
Edit: *Als sei die Low-Current LED heller.
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mpulskonvertiereung 5sec high --> 0,5sec low
Hallo, von einem IR Melder bekomme ich 5 Sek. lang einen High Pegel. Diesen muss ich zweck Weitergabe an eine andere Schaltung in einen Tastenimpuls (low activ) umwandeln. Bei der Suche bin ich auf das Stichwort "Negierter Monopflop" gestoßen. Bin ich da richtig
und mit einem Diffenzierglied klappt es nicht? C auf R wenn dein 5s high wieder auf low geht wird der über C übertragen -> http://www.gammon.com.au/images/Arduino/Arduino_forum_154906c.png
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I2C EEPROM: Auslesen liefert nie logische Null
sein, dass die I2C Pins am µC falsch konfiguriert sind und > die Datenleitung vom µC aktiv auf high gezogen wird. darauf deuten auch die relativ steilen Low nach High Flanken.
I2C aus. Da lässt man den SDA Portpin im Portregister immer auf 0 und schaltet zum erzeugen von High und Low Pegel mit dem *DDR* Register um, nicht mit PORT.
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WTV020 Start - Stop - ohne AVR
} void loop() { // for(int i = 0; i < 9; i++) { digitalWrite(playPin, HIGH); delay(500); // digitalWrite(nextPin, HIGH); delay(500); wtv020sd16p.playVoice(0); // digitalWrite(playPin, LOW); wtv020sd16p.stopVoice(); delay(15000); digitalWrite
loop() { tasterstatus=digitalRead(taster); //Hier wird der Pin7 ausgelesen if (tasterstatus == LOW) // Wenn der taster gedrückt ist (Das //Spannungssignal ist low).. { //Programmabschnitt des IF-Befehls öffnen. digitalWrite(LED, HIGH); delay(6000); digitalWrite(LED, LOW); } else { digitalWrite
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32x HCT165 sende fehler
Joe F. schrieb im Beitrag #3998450: > Könnte es sein, dass du PL für eine kaum messbare Zeit auf low und Ansteuerung ist so: CLK und PL auf high ziehen, "obwohl sie es schon vorher waren" PL low..... ACH HER GOTT.... das hbe ich mir extra ne Pre-Compiler anweisung geschrieben um eine Delay
abbilden. Aber vielleicht mal in jedem 1/4 der Bausteine ein eindeutiges Bitmuster ( einen Pin auf Low anstatt High ) Dann kannst du wenigstens schon mal Zählen.
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ESP8266 Modul ESP01 GPIO Input Boot Probleme
Diese Befehlsfolge ist sinnlos: > pinMode(2, INPUT); > digitalWrite(2, HIGH); Ein Eingang wird mit digitalRead() abgefragt. Ein Ausgang wird mit digitalWrite() gesteuert. Der Pin ist beim Booten zeitweise ein Ausgang, welcher mehrmals den Pegel zwischen LOW und HIGH
Hallo, zum Zeitpunkt des Bootens kann am Eingangspin Low oder High liegen, das hängt von einem externen Lichtsensor ab, dieser Lichtsensor liefert dann am gpio2 Low oder High, das kann ich nicht beeinflussen, da bleibt ja dann nur eine Möglichkeit übrig,
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Verständnisproblem Serielle Ausgabe von Zahlen
LOW); delay(5); digitalWrite(CLOCK, HIGH); //pulse CLOCK delay(5); digitalWrite(CLOCK, LOW); delay(5); digitalWrite(DATA, LOW); //make sure DATA pin is LOW digitalWrite(LOAD, LOW); delay(5); digitalWrite(LOAD, HIGH); //pulse LOAD delay(5); digitalWrite(LOAD, LOW); // Chip is RESET now }
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16 Bit Werte aus dem Speicher lesen
Hallo ich möchte mittels Z-Pointer Werte aus dem Speicher lesen aber ich schaffe es nicht ganz an das High-Byte des Wortes zu kommen. Kann mir jemand sagen was ich falsch mache? main: ldi ZL, LOW(pwmValue*2) ldi ZH, HIGH(pwmValue*2) lpm temp, Z ldi ZL, LOW(pwmValue) ldi ZH, HIGH(pwmValue
main: ldi ZL, LOW(pwmValue*2) ldi ZH, HIGH(pwmValue*2) lpm temp, Z subi ZL,-1 sbci ZH,0 lpm temp1, Z rjmp main oder main: ldi ZL, LOW(pwmValue*2) ldi ZH, HIGH(pwmValue*2) lpm temp,
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mega8 powermodes
, muss ich aber erst umlöten (Zuhause). Melde mich dann morgen wieder (FH). Bleibt eigentlich ein high level im powerdownmode auf high oder fällt der auf low ich würde annehmen der fällt auf low?
also Patrik, vielen Dank nochmal für die schnelle Hilfe. Was ich auch merkwürdig finde ist, dass ein high geschalteter Eingang im Powerdownmode high bleibt und nicht auf low fällt. Aber dass ist ja nicht so tragisch!
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Auswertung eines Signals
Morsecode", in diesem Fall einen bestimmten Status-Code wie "ALLES OK". So sieht es aus: 300 µs high (start) 12 µs low 25 µs high 125 µs low 300 µs high (stop) Das Problem ist, das es sich um eine Zeitkritische Anwendung handelt. Wärend ich auf das Eintreffen dieser Signalfolge warten will,
dem erwarteten Ergebnis inkl. Toleranzen. Natürlich nur, wenn die richtige Phase anliegt, also die Low-High-Zustände stimmen.
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Interrupt 8051
Wenn man Flankengesteuert interrupts mit einem 8051 auslosen moechte und zwar genauer gesagt eine HIGH - LOW Flanke dann : SETB EX0 SETB IT0 ; HIGH -> LOW (fallende Flanke) loest den Interrupt aus und bei LOW - HIGH Flanke ist es dann also ?! : SETB EX0 CLR IT0 ; LOW -> High (steigende
daniel wrote: > und bei LOW - HIGH Flanke ist es dann also ?! : > > SETB EX0 > CLR IT0 ; LOW -> High (steigende Flanke) loest interrupt aus > > Der Interrupt ist LOW aktiv, bedeutet eine Flanke von 1 nach 0 loest im
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Arduino Hilfe Gesucht.
[c] //Untested void ledOut(uint16_t leds, int time) { digitalWrite(13, leds & (1 << 9) ? HIGH : LOW); digitalWrite(12, leds & (1 << 8) ? HIGH : LOW); digitalWrite(11, leds & (1 << 7) ? HIGH : LOW); digitalWrite(10, leds & (1 << 6) ? HIGH : LOW); digitalWrite( 9, leds & (1 << 5) ? HIGH : LOW); digitalWrite( 8, leds & (1 << 4) ? HIGH : LOW); digitalWrite( 7, leds & (1 << 3) ? HIGH : LOW); digitalWrite( 6, leds & (1 << 2) ? HIGH : LOW); digitalWrite( 5, leds & (1 <<
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Mosfet/IGBT und Treiber für einenMosfet/IGBT
2ED020I12-FI wäre da zum Beispiel ein Treiber. TTL rein, High-Side Low-Side IGBT Ansteuerung raus. externe Beschaltung Bootstrap Diode und Kondensator, also Hühnerfutter
nirgends zum kaufen. Jetzt muss ich noch schnell meine Dimmheit beweisen . Der Treiber ist also für Low Side sowohl auch für High Side Anwendungen zu verwenden? Mfg Patrick
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Ethernet Shield + SPI Kommunikation
Wie ist dann die NS Leitung vom Ethernet Shield? Müsste ich das auch zischen LOW und High wechseln? Also Sensor 1 will Daten senden CS_Sensor1: Low CS_Sensor2: High CS_Ethernet: High
delayMicroseconds(100); // tHOLD = 100us min. for (byte i=128; i >0 ; i >>= 1) { digitalWrite (SCLK, LOW); digitalWrite (SDIO, (data & i) != 0 ? HIGH : LOW); delayMicroseconds(100); digitalWrite (SCLK, HIGH); //Serial.print((data & i) != 0 ? HIGH : LOW, BIN); } //Serial.println
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Brushless-Controller für Modellbaumotoren
ist und bei > PWM egal welches signal. es gibt noch den /sd pin, hiermal die zustände: /SD:HIGH - STAGE ON > IN-A-IO:High - STAGE HIGH > IN-A-IO:LOW - STAGE LOW > IN-A-IO:TRISTATE -> PWM /SD:LOW - STAGE TRISTATE
Danke für deine Antwort, Andi D. schrieb im Beitrag #2843718: > /SD:HIGH - STAGE ON >> IN-A-IO:High - STAGE HIGH >> IN-A-IO:LOW - STAGE LOW >> IN-A-IO:TRISTATE -> PWM Bedeutet das dass der IN_A als Eingang definiert ist? Andi D. schrieb im Beitrag #2843718: > /
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Frage zum D FlipFlop Datenblatt
Wert nehmen? Ist mit t_PLH oder T_PHL gemeint, welche Durchlaufverzögerung es gibt, wenn es von Low auf High wechselt und von High auf Low?
#4182386: > Ist mit t_PLH oder T_PHL gemeint, welche Durchlaufverzögerung es gibt, > wenn es von Low auf High wechselt und von High auf Low? Wie aus Waveform 1 hervorgeht... die Zeit von der steigenden Flanke an CK bis der Ausgang sich ändert. Sehr wahrscheinlich jeweils Low->High und High->Low.
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Schaltplan - Bewertung / Kritik
für die Ebenen, klar. Der Ablauf wäre in etwa wie folgt: Angenommen wird das IC4-Y7 High ist, IC4-GL und IC5-GL sind High, ebenso IC5-G1. 1: IC5-G1 auf Low ziehen. Somit sind alle Ausgänge von IC5 auf Low, und alle N-FET gesperrt (Blanking) 2: 8-Bit Daten anlegen für eine Reihe 3:
mit dem gewünschten Muster geladen - und IC4-Y7 auf High 6: 0b000 an die 3-Bit Dekoder anlegen 7: IC5-GL auf Low, dann wieder auf High 8: IC5-G1 auf High ziehen. - Jetzt ist dann Eben 0 aktiv und zeigt das gewünschte 8x8 Bitmuster an. 9: Etwas
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Flipflop funktioniert bei höherer Frequenz gar nicht.
mit 3.3V CMOS-Pegel auch zuverlässiger als 74HC. Das ist deine Meinung! niedriger für sichere low Erkennung mag sein, aber es war immer so das HC größere Störabstände haben, weil die Schaltschwellen im engeren Bereich um VVC/2 liegen. Bei TTL ist alles ab 0,8V als high Erkennung möglich und low
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3997538: >> Bei TTL ist alles ab 0,8V als high Erkennung möglich > > Falsch. ok dann nenne es unbestimmeter Zustand, low wird nicht sicher erkannt! besser? Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3997538: >> und low wird nur bis 0,8 erkannt
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Umwandlung von zwei uint8_t in uint16_t erzeugt falschen Code?
void); static void foo(uint16_t value); int main(void) { while(1) { uint8_t lowByte; uint8_t highByte; uint16_t value; highByte = (uint8_t)Uart_RxChar(); lowByte = (uint8_t)Uart_RxChar(); value = lowByte | (uint16_t)highByte<<8
aufgebaut wird, kann PR46779 auftreten. Das hier sollte dann aber immer funktionieren: value = lowByte + highByte * 256;