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PIC16f84a: startet nicht/nur bei quarz berühren
Ich sehe nirgends einen Abblockkondensator über der Speisung...
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ATtiny45 verfused
Abblockkondenstatoren am Quarz habe ich beide gegen Masse > geschaltet Das sind *keine* Abblockkondensatoren! Du hast du doch nicht etwa die üblichen 100 nF Abblockkondenasatoren verwendet?
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Wozu DIP Sockel?
Sockel erschaffst du partiell eine zusätzliche Lage. Bei zweiseitig lege ich sowieso die Abblockkondensatoren auf Top unter den Sockel. Bei einem hohen DIP40 passen weitere DIP8, ebenfalls gesockelt, unter den DIP40-Chip, nebst Quarz mit 22nF. Für einen AVR8 DIP28 die 2-3 100n + Spule; wenn bedrahtet
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EEPROM von Atmega168 wird scheinbar zufällig beschrieben
hochgeladen. Vielleicht findet ja jemand Auffälligkeiten? Versorgt wird das ganze mit 12 Volt. Als Abblockkondensatoren verwende ich 100 nF Keramik direkt neben den IC-Beinchen. Ursprünglich hatte ich für die EEPROM-Zugriffe auch die AVR-libs genutzt, aber dann durch die eigene Programmierung ersetzt, weil
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Komme nicht in Programming-Mode
einstellen (hier hab ich bisher auch nur erfolglos rumgeschraubt)? Noch kurz zur Schaltung: Ein Abblockkondensator ist vorhanden, auch der Quarz ist mit 2x 22pF gegen Masse abgeblockt. Also, danke ersmal fürs durchlesen dieser Wall of Text! Mein Problem ist, dass ich keinen Schimmer hab, woran das liegen
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Euracom 180 - Tasteneingaben/Wählen wird nicht erkannt
der Keramikkondensator neben dem Mini-Melf-Widerstand etwas angegammelt aus; wenn der der Abblockkondensator der Versorgungsspannung ist, kann das auch Probleme machen. Da zwei DTMF-Decoder vorhanden sind, ist anzunehmen, daß einer davon für je vier a/b-Ports zuständig ist. Hast Du schon alle acht
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ATmega4809 - MainClock vs. Spannung
sind Debugpins vom SAMD21. Der ATmega4809 wird definitiv mit 3,3V betrieben. An allen 3 Abblockkondensatoren messe ich 3,3V. Auch am 4. weiter entfernten C205.
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PIC-Würfel: Interrupts, Flanken und Sleep Mode
1. 100nF zwischen Vcc und Vss (GND) fehlen. Abblockkondensator für Spannungsschwankungen und Störungen. Essentiell - Grundlage. 2. LED-Verschaltung ist grauenhaft. Schalten sollte man nach GND und vor allem nicht 2*20mA pro Pin. 3. Wenn dann bräuchte
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Nachtrag: Falls noch Änderungen vorgenommen werden, pack einen 100nF Abblockkondensator parallel zu C5 nahe am Spannungsregler.
Beitrag #7369080: > Nachtrag: Falls noch Änderungen vorgenommen werden, pack einen 100nF > Abblockkondensator parallel zu C5 nahe am Spannungsregler. Das habe ich früher auch immer gemacht, jedoch wird im Datenblatt für die „Output bypass capacitance“ ein „ESR = 0.1 to 10 Ω“ gefordert. Und Keramikkondensatoren
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Alternative zu max232
sofern eine geeignete Spannungsversorgung (+/-5V bis +/-15V) vorliegt. Kondensatoren sind (von Abblockkondensatoren mal abgesehen) dann gar nicht nötig.
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AtMega 644 TQFP
Auf jeden fall immer alle anschließen und alle mit Abblockkondensatoren ausstatten, das hat schon Sinn, dass der mehrere VCC/GND hat.
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Mysterium bei Motor-Richtungswechsel mit Mikrocontroller
sind die Massen wieder verbunden und du musst den Motor auf jeden Fall per Freilaufdiode und Abblockkondensatoren davon abhalten, die MC Versorgung zu versproddeln. Die schlechteste ist ein 12V Netzteil, aus dem du per Regler 5V gewinnst. Der Regler darf sich dabei nämlich nicht durch den Motor durcheinander
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Welches Netzteil bei meinen Projekt das richtige?
?! Das ist *etwas* wenig für solche Ströme. 100nF gehören so nah wie möglich an jedes IC (Abblockkondensatoren). Für deinen riesigen Stromverbrauch würde ich außerdem einen 22000µF (in nF: 22000000nF, nur mal zum vergleichen) Kondensator als Stützkondensator hinter das Schaltnetzteil machen. Mindestens
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AVR Atmega328-PU wird nicht erkannt in Atmel Studio 7
noch, wenn es denn nicht zu viel verlangt ist. Kannst du mir vielleicht sage, wo ich den Abblockkondensator verbauen kann in der Schaltung?
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Atmega8 und LCD Display
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F
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Tidenuhr bauen
störempfindlich? Hab ja das DCF-Modul extra weit weg gesetzt von allem; vielleicht noch einen Abblockkondensator direkt am Modul zw. 3.3V und GND? Was den "Schnittstellenfriedhof" angeht: Klar kann man sich da was sparen, aber kosten tuts auch nichts.
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100ohm wiederstand für led beim atmega16
AVR so weit zusammenbricht bis er in einen Reset läuft. Ganz wichtig: alle ICs _müssen_ Abblockkondensatoren haben! Poste bitte keine Schaltungen ohne diese, sonst hilft dir keiner und alle ziehen darüber her! https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator Hier gibts mal was für den AVR
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
Deiner Platine, das Layout. Was ich in Deinem Schaltplan beispielsweise nicht sehe, ist ein Abblockkondensator für die Versorgungsspannung Deines EEPROMs. Auch wenn das im Datenblatt des FT232BM nicht auftaucht, sollte der nicht fehlen. Den Ferrit, den FTDI in der Beispielbeschaltung für "USB bus
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ATTiny13 verliert oder verändert EEPROM Daten beim Hantieren mit Steckern
dort anliegt, wenn dein µC mal 0mA, 40mA und 100mA (höhere Peeks sollte so kurz sein das der Abblockkondensator diese abfangen kann) benötigt. Die 40mA sind nur ein Pi mal Daumen Durschnittswert als Anhaltspunkt und nicht der Momentanbedarf. Wenn du es genauer wissen willst, einfach mal mit einem Oszi
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Logikcracks gefragt! Job für µC oder Logik-Ic? Schrittmotor ansteuern
eine Idee zusammenklickern. Die eigentliche Arbeit hat Gary, der eine ordentliche (und mit Abblockkondensatoren versehene...) Schaltung aufbauen muss, sie testet und optimiert. Das Forum ist aus meiner Sicht genau dazu da, solche Ideen gemeinsam zu Entwickeln. Evtl. habe ich ja einen Denkfehler in
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
Fragen diesbezüglich klären. Ansonsten: -> kurze Leitungswege -> keine 90' Winkel -> Abblockkondensatoren (Keramik) !direkt! an die Stromversorgungspins. -> ggf. das Signallaufzeitverhalten auf den Leitungen beachten -> Stromversorung mittels Filter entkoppeln -> ....
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WS2812B defektes Pixel überbrücken?
Dinger sind für 5V spezifiziert, auch wenn sie noch bei 3,4V funktionieren. Nur da kann der Abblockkondensator nicht mehr richtig greifen/ausgleichen, da passieren so manch wunderliche Dinge. Also passendes NT verwenden und das MEHRFACH in den Streifen einspeisen. Raph schrieb im Beitrag #5914076
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Keine 0 LSB erreichbar
noch nichts dazu gelesen habe: Wo hast du welche Kondensatoren wie eingebaut? Genug Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung und an AREF?
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Spannungsverorgung), jedoch nicht der finale entwurf ist. Ja, ich weiß, blöde Ausrede :-D An die Abblockkondensatoren hatte ich nicht gedacht, hoffe das ist jetzt so richtig oder zu viel? Hatte mal gelesen, dass 100nF ausreichen, ohne die sonderlich zu berechnen ausser es steht was im DB. Der Stepper wird
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unsaubere Masse?
Elektronik-Anfängen) schon viele Schaltungen auf Lochraster aufgebaut. Weil ich faul war, nie Abblockkondensatoren eingebaut - das Zeug läuft problemlos mit Takten bis 1 MHz und 5VDC. Bei der Logik sehe ich das Problem somit eher weniger; beim Stepper könnte Kernighan schon recht haben. Allerdings muss da
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Reichelt Bestellung richtig ??
Als Abblockkondensator (100nF) verwendet man normalerweise Keramikkondensatoren (Bestellnummer: KERKO 100N). Bist du sicher, dass du das Poti sowie die beiden 0.5 Ohm Hochlastwiderstände hast?
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EEPROM-Problem
@Schmittchen. Bei Batteriebetrieb mit Abblockkondensator (100-470nF) und Schalter in Vcc-Zuleitung könnte es ohne ext. Reset funktionieren. Ansonsten völlig klar: immer Reset ergänzen oder internen verwenden ! @Peter: welchen Rest eines ICs verwendest
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Störungen bei langen Portleitungen
in Ordnung ist, also ordentliche Masse-Führung, ordentliche Stromversorgung, ordentliche Abblockkondensatoren usw.).
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DDS erster Versuch
man auf alle Fälle den MSB Ausgang nicht noch zusätzlich belasten. Wichtig sind auch gute Abblockkondensatoren. Durch den Ausgangswiderstand der IO Ports von etwa 30-50 Ohm hat man da aber ohnehin eine kleine Abweichung drin, vergleichbar mit der 0,1% Toleranz.
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Atmega32 loest durch low-pegel am PD6 Reset aus?
ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Hardwareproblem. - fehlende Abblockkondensatoren (oder zu weit weg) - Reset-Pin ohne 1-10nF Filterkondensator-Beschaltung direkt am Pin - Stark störendes Schaltnetzteil als Stromversorgung - Quarzbeschaltung (Cs nicht direkt an Massepin
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ENC28J60 defekt?
Anfängerfehler. Mach erstmal Abblockkondensatoren rein, die üblichen 100n keramisch an JEDES VDD/GND-Paar,und zwar möglichst dicht an die jeweiligen Pins. Ohne vernünftige Stromversorgung wird das auch nix. fchk
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ENC28J60 verliert Link nach einiger Zeit
immer: Zukünftige Bastlergenerationen werden sicher glücklicher sein, wenn sie ein Board mit Abblockkondensatoren bekommen. Grüße aus Münster - genießt den Sonntag Abend! Klaus
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
musst Du es Dir selber machen. (siehe Bild, die Platine passt genau in einen DIL-64 Sockel). Abblockkondensatoren und Quarze sollten auch mit auf die Platine, denn hier ist die Länge kritisch. Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, ist am Besten am externen Speicherbus eines Mega64/128/640/1280/1281
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uC mit höheren Frequenzen
Generell gilt aber, je höher der Takt ist, umso stabiler sollte die Versorgungsspannung sein (Abblockkondensatoren, sehr kleines Ripple). Und bei 5 V Versorgungsspannung sind die höchsten garantierten Taktfrequenzen drin. Schau mal hier, die Uzebox (mega644) wird mit 28 MHz betrieben: http://belogic.com
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AREF, AGND, AVCC
- und Analogteil zu entkoppeln. Jegliche digitale Schaltvorgänge sorgen (meist auch trotz Abblockkondensatoren) für Stromspitzen und dadurch bedingt zu Spannungseinbrüchen bzw. Schwingvorgängen, die Analogsignale empfindlich stören können. Wenn Analog- und Digitalteil z.B. an der selben Masse (GND) hängen
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Toter Atmega 328p?
externe Takt gebracht? - Test auf Durchgang? - Test auf Kurzschlüsse? - Was haben die Abblockkondensatoren bewirkt? - Woher weisst Du dass der µC noch nie programmiert worden ist (Achtung Fangfrage!)
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Atmega8 ohne Beschaltung flashen
anschließen)? Das scheitert spätestens, wenn du eine externe Taktquelle benutzt. Fehlende Abblockkondensatoren wirken sich beim Programmieren auch nicht positiv aus. >Grund: Ich würde dann eine Platine löten, nur um zu flashen, das erpsart >mir Arbeit am Steckbrett. Und du meinst, das das hin
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Nach dem FUSE-Bit programmieren kein Zugang (ATmega16)
STK500 auftritt, so kann das nicht die Ursache sein, denn das STK500 ist ja seriell. Abblockkondensatoren verwendest du ja hoffentlich auch auf Deinem Steckbrett. MFG:MBP Markus.
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Entkoppelkondensatoren, ab wann sinnvoll?
noch foglendes dazu gefunden, was leicht verständlich war: http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Schaltplan prüfen für Terrariensteuerung mit Arduino
Es fehlen Abblockkondensatoren 100nF an VCC und 10kOhm am Reset gegen VCC.
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Windmesser 4-20mA
mit dem Sensor abgestimmt werden und deine 5V sollten stabil und genau sein. Denke an den Abblockkondensator an AREF. xUser schrieb im Beitrag #4075849: > OffSet=210 Das scheint etwas daneben zu liegen, ich rechne da 204,6 aus, das würde einem ADC Wert von genau 1V entsprechen (0,004 * 250).
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Starterpaket / Baulteilsammlung
aus dem Forum an was dort öfters vorkommt und kaufe diese auf Vorrat (besonders die 100nF Abblockkondensatoren werden oft benötigt und gerne vergessen). Aber es gibt einfach zu viele Möglichkeiten. Gute Chancen hast Du wenn Du einige hundert Euro in das "Starterset" investierst. Also spar Dir das
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7 Segmentzähler CMOS Ersatz für TTL
| | +---------+--------o<|-- (wie oben) Reset / Null-0-stellen [/pre] Abblockkondensatoren wurden natürlich in jeder Schaltung vergessen.
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STM32 und Coocox: LED blinkt nicht
GCC 4.7 Toolchain (-O0). Fehlt noch etwas an Initialisierung? 5x Stromversorgung und Abblockkondensatoren sind vorhanden. MC ist ein STM32F107RC. Es ist ein Quarz mit 25Mhz un 2x22pf angeschlossen. Flasher ist der ST-Link vom STM32F4-Discovery.
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Schlittensteuerung, wie realisieren?
Spannungsregler braucht lt. Datenblatt bestimmt noch ein paar Kondensatoren. 3) der ATtiny wird ohne Abblockkondensator nur unzuverlässig funktionieren.
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Ultraschallsensoren DYP ME007y vs HC-SR04
zwischen VCC und GND direkt am HC-SR04. Falls es dann geht, wäre das das 'Standard-Problem': Abblockkondensator! Ich würde ruhig 1µF Tantal nehmen. Falls nicht vorhanden, probiere erstmal das, was Du in der Bastelkiste findest. Nur keinen Keramik-Typen.
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PIC startet nach undefinierter Zeit neu
Es kann fast alles sein. Spannungseinbrüche der Speisung, Spikes auf der Speisung, Abblockkondensatoren vergessen, Watchdog eingeschaltet (obwohl die Zeit ein bisschen lang dafür ist), offene Eingänge usw. Schau mal im Datenblatt nach, welche verschiedene Resets dass es gibt und wann sie ausgelöst
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Max3373E Input ja Output nein :-(
PS: Wie siehts mit Abblockkondensatoren aus!?
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Ist Batterie zuverlässige Spannungsquelle?
Spannungsregler weglassen kann, und stattdessen drei AA Baterien in Serie schalten kann? Als Abblockkondensator benutze ich 100nF. Vielen Dank für eure Hilfe!
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Atmega32: 1MHz geht, 8 auf manchen Boards nicht
Ich könnte mir vorstellen das auf dem einen Bord vl. der Abblockkondensator kaput bzw. nicht mehr vorhanden ist! mfg schuppi