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AVR (tiny2313) Port-verhalten bei reset
Düsentrieb wrote: > seltsam: ich habe per Transistor geschalten Relais an portpin Bipolar oder FET? Bei FETs brauchst Du unbedingt nen Pulldown (10k). Ansonsten Software-Fehler. Peter
Versorgungsspannung beim Einschalten macht. WIE wird die angelegt? Einfach Stecker ins Labornetzteil oder mittels Schalter? Wenn es dabei prellt . . . MFG Falk
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Verbesserungsvorschläge für Messwerterfassungssystem
Eignet sich diese Schaltung von Schaerer (Bild5.2) auch als ESD Schutz? Werden Signale durch die FETs verfälscht? Da ich bisher noch nie mit FETs gearbeitet habe, habe ich auch die Finger davon gelassen ;- (Hier habe ich wohl Nachholbedarf) Wenn ich die Schaltung richtig verstehe erhöht sich mein
ganze jedoch bei einem 2KV ESD Puls aussieht. Vielleicht kann da jemand anders was dazu sagen ... >FETs, Hier habe ich wohl Nachholbedarf MOSFETS sind ganz nette Spielzeuge und machen so manche Schaltaufgabe leichter da man nur eine Spannung braucht um einen (grossen) Strom zu Schalten. Schau dir mal
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Anfängerproblem mit H-Bridge (Treiberstufe + MOSFET)
Wenn z.b. in der Gate Leitung zum Low-Side FET die Induktivität zu groß ist, so gibt das Probleme beim einschalten des High-Side FET. Durch die Miller Kapazität wird das Gate des Low-Side FET geladen -> der FET schaltet partiell durch -> Cross-Conduction
Wo fließt denn der Strom entlang, wenn ein FET abschaltet. Im Schaltplan sind keine Freilaufdioden zu finden. Oder steuerst du deine FETs in der Brücke passend, um Induktionsspannungen beim Abschalten zu verhindern. So wie deine FETs sterben
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Bauteilauswahl für Transistor als Schalter
der (5V) µC kann den T1 PNP bei 12V nicht sperren. Schau dir den Artikel [[Transistor]] als Schalter an. Experimentiere zunächst mit geringeren Strömen als 5A (60W/12V) und gewinne Erfahrung. Dann wechselst du auf einen Leistungstransistor oder einen FET.
Einen Bipolartransistor zu verwenden, um eine 60-Watt-Lampe zu schalten, halte ich für unglücklich. Einerseits kann man den Einschaltstrom (50A) über die Stromverstärkung schön begrenzen, andererseits ist die Stromverstärkung t.B. beim guten alten 2N3055 extrem mies -
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Strombegrenzung bei 24VAC
bestens geeignet und damit im Einschaltmoment der volle Strom fließt, würde ich ein C parallel zum R schalten.
spezifiziert sind. Du könntest aber die Relaisspule in Reihe mit einem Brückengleichrichter (AC-Eingang) schalten. Am Gleichstromausgang des Gleichrichters kannst du dann mit einem Transistor den Wechselstrom durch die Relaisspule schalten. Vielleicht bleibt das Schütz angezogen wenn du es bei jeder 2. Vollwelle
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geeigneten Halbbrückentreiber
geeignete Schutzzeiten gedacht. Ansonsten kann es zu Brückenkurzschlüssen kommen, wenn der eine Schalter aufgeht bevor der andere vollständig geschlossen hat. Vielleicht hast du auch einfach zu lange Einschaltzeiten, dann werden die Fets heiß, da sie recht lange den Analogbetrieb durchlaufen. Sind deine
Du weisst aber schon, dass Du den HighSide Fet nie zu 100% einschalten darfst. Ansonsten bricht nach kurzer Zeit die Bootstrap-Spannung zusammen und der HighSide Fet geht in einen Linearbetrieb und kann durchbrennen. Das passiert bei allen mir
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SO-8 MosFet durch TO-220 ersetzbar?
Nabend, ist es möglich ein SO-8 MosFet - in diesem falle der TPC8107 - durch einen normalgroßen MosFet im z.B: TO-220 Gehäuse zu ersetzen? der Kleine P Channel MosFet steckt in einem Netzteil auf der Sekundärseite in einem Drucker und
scheinst Du ohne Aufwand ja nicht heranzukommen (Schaltungs- und Funktionsanalyse, Daten Original-FET).
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48V Ansteuerung mit 5V
einen DC Elektromotor, der über einen Controller gesteuert wird. Zum einschalten war bisher ein Schalter verbaut diesen möchte ich nun ersetzen durch einen FET oder Transistor, damit ich alles von einem Arduino schalten kann. Da es sich um eine Steuerspannung handelt (20 - 25mA), möchte ich kein Relais benutzen. Bisher: +48V vom Akku --------- Schalter NO --------- Steuer-Controller GND vom Akku --------------------------------- GND vom Controller Geplant: +48V vom Akku ---------- Fet / Transistor / ? ---------- Steuer-Controller .
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Mit Mikrokontroller Pin auf Masse ziehen, Pullup ist dabei höher als Mikrokontroller es unterstützt
Manfred schrieb im Beitrag #4807413: > Diesen fummeligen FET muß man sich nicht antun, wenn > es auch ein NPN tut. Beide haben das gleiche Gehäuse (wenn man passend einkauft). Bei dem NPN brauche ich zusätzlich einen Widerstand. Insofern verstehe ich deine
verhindern, dass > das Gate beim Reset des Controllers in der Luft hängt. Der fehlt nur wenn das Schalten des FETs kritisch wäre oder er dadurch zerstört werden könnte. Wenn beides nicht der Fall ist kann man den Pulldown weglassen.
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Schaltung für Antennenmultiplexer
über 270Vpp... Entspricht eigentlich nicht meinen Vorstellungen... Wie sieht es denn mit einer FET Schaltung aus? Mit zwei in Serie geschalteten FETs (je ein N-Kanal ein P-Kanal) müsste man den Schalter doch auch realisieren können oder? Da habe ich dann den Vorteil das ich als Steuerspannung direkt
Die FETs müssen dann auch die 270V aushalten und die Steuerspannung muß auch außerhalb dieses Potentials liegen.
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6 Kanal PWM mit Raspberry PI an GPIO
klar? Ich dachte Transistoren schaltet man mit dem Strom (in dem Fall mit dem vom GPIO), und bei FETs mit der Spannung, deswegen bin ich überhaupt auf die FETs gekommen.
Ich dachte > Transistoren schaltet man mit dem Strom (in dem Fall mit dem vom GPIO), > und bei FETs mit der Spannung, deswegen bin ich überhaupt auf die FETs > gekommen. Richtig, Bipolartransistoren schaltet man mit Strom. Aber dank deren stromverstärkenden Eigenschaften reicht zum Schalten ein
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P-Kanal FET & Logikgatter -> Gate- und Pull-Up-Widerstand
FET auch? Ralf
Welche Spannungen hast du am Gatter bzw. Transistor (Typ)? Was willst du schalten?
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Schaltplan Überprüfung
Namen der Leitungen zu Deinem Bus mit dran. Auch wäre interessant, was Du mit den Transistoren schalten möchtest?
die Basis Deiner Transistoren, wird sich auch keine Spannung einstellen, die Deine Transistoren schalten lässt.
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Anfänger_innenfrage: Mehrere Versorgungsspannungen Groundführung
Verständnis der ETechnik gelernt oder aufgefrischt - bevor ich es das nächste mal vermutlich mit nem MosFet mache. Danke soweit an alle für die Hinweise! Falls da noch irgendwas im Plan blöd ist, ich freu mich über Kritik. Schönen Feierabend, c.
alten Darlingtons > rauszuwerfen und statt dessen Logiklevel MOSFets zu benutzen. Die Dinger > schalten nahezu ideal durch, sind schnell und werden nicht warm. ciao gustav
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Schalterstellung W8-Innenleuchte elektrisch auslesen, wer hat Tipps für mich?
Warum ein Relais ? Ein MosFet als LowSide Schalter tut es da auch. Ist billiger und auf Dauer um einiges zuverlässiger als ein Relais.
Sorry für das hässliche Wort "Relais" ;). Mit PhotoMos ist natürlich ein PhotoMos(fet) gemeint. Quasi ein Optokoppler, der n bissl mehr Leistung schalten kann.
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MOS-FET Strommessung bei digitaler Spannung
moduliert ein Signal auf die Spannung auf und somit ergiebt sich eine spezielle Spannung. Das MOS-FET (IRL2703) schaltet, sobald die Spannung anliegt. Die Diode vor dem MOS-FET dient als Schutzdiode. Der Widerstand (100k) und der Kondensator (6.7 mikro Farad) sollten zum "schönen" schalten des MOS-FETs
V2 reichen nicht aus, um den FET sicher zu schalten. Da geht ja zusätzlich auch nochmal die Spannung über V5 ab. Außerdem nimmst du der Lok dadurch sehr viel effektive Spannung zum Fahren. Ich würde an deiner Stelle mal ein wenig
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RC Signal mit AVR umschalten
@Hubert G.: Würde es auch funktionieren, wenn ich alle parallel schalte mit je einem Vorwirderstand, oder wäre es überhaupt sinnvoller sie über eine FET anzusteuern, der dann direkt am AVR hängt? @Wolfgang: Deine Schaltung wäre auch interessant, der Schaltungsaufwand
parallel schalten. Wenn du einen FET nimmst, dann können es auch mehr sein. Den Strom musst du natürlich beachten, da er sich bei Parallelschaltung summiert.
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Bewegungsmelder selber bauen
IR-Sensor zieht nur 35µA) Die Ladestandsanzeige sollte nur während der Ladung aktiv sein. *Schalter für die L-E-D* : Hierzu braucht man einen Transistor, vielleicht einen MosFET. *Zum mechanischen Schalter* : Ich würde es etwas nervig finden wenn man die Lampe nicht wirklich aus schalten kann
die LED Platine max 5 Volt, und hat 200 Ma 1 Watt Mike J. schrieb im Beitrag #6188268: > Schalter für die L-E-D : > Hierzu braucht man einen Transistor, vielleicht einen MosFET. *Der Schalter soll ja nur dann schalten, wenn man sie als Taschenlampe nutzt, dann wäre ja der Melder inaktiv.Oder
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Tiny15 zur Relaissteuerung
einer Sekunden (nach dem Einschalten) soll der ATtiny15L für 500ms ein Reed-Relais (über einen N-HexFet - PB4) schalten. Keine Wiederholung, kein erneuter Reset. Aktuell habe ich mir für den Assembler im groben folgenden Ablauf vorgestellt: - Laden der "tn15def.inc" - Definition irgendwelcher Register
angeschlossen. Hast Du einen Widerstand (10k bis 20k) zwischen Gate und Source? Wenn nicht, kann der FET bei hochohmigem AVR-Pin (während des Programmierens) floaten. Hast Du eine Freilaufdiode parallel zur Relais-Spule? Wenn nicht, dann zerstört die Selbstinduktionsspannung der Relaisspule den FET
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Akku Spannung messen
Warum ist FET M1 immer eingeschaltet ?
Nimm doch ohne weitere Schalter einen Spannungsteiler und lege diesen an einen ADC-Port. Dann ist eine Dauermessung möglich. Über einen anderen Port schaltest du einen FET oder Transistor, so dass ggf. kurzzeitig deine gewünschte
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BUZ11 am 89C51CC03 für PWM
herzlichen Dank für deine Hilfe. Ich muss den BUZ11 nicht verwenden. Könntest du mir einen anderen FET empfehlen? Danke. Gruß Klaus
Level Typ, der braucht 10V , um SICHER durchzuschalten. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Erkl.C3.A4rung_der_wichtigsten_Datenblattwerte http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Unterschied_Logic-Level_.2F_.22Normal.22-Level IRLZ34N ist dein Freund. Zweites haben viele 8051 Typen
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0-10V und 0-20mA Eingang mit Umschaltung
die Linearität. Danke für diesen Hinweis Harlad!! Werde mal deine Lösung mit dem 100Ohm nach den FET und 5V zum schalten testen. Harald schrieb im Beitrag #3649528: > Den 100k am Eingang hast evtl. so hochohmig gewählt, damit bei zu hoher > Eingangsspannung die obere Diode gegen 3.3V die Versorgung
Hallo Haralds, Danke für eure Rückmeldungen. Habe nun gleich mal den FET mit Bürdewiderstand aufgebaut und eine Messung durchgeführt. Der FET stellt sich auf einem Arbeitspunkt ein und begrenzt somit den Strom über der Bürde auf ~27mA bei 33V am Analogeingang. Wie gewünscht
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3 Phasen Y Umschaltung
) > bezeichnet. das steht nichts davon das Mechanik nicht digital sein kann. Dagegen sind MosFets mehr Analog als Digital.
Hallo, zuerst einmal, wofür ist der Schalter gut? Was willst du damit bezwecken?
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DC-Motor Ansteuerung mit IR2109 & Rekuperation
Der Motor hängt parallel zum oberen Fet, ja? Wieso sollte dann die Spannung ansteigen, wenn der obere Fet leitet? Dann steigt allenfalls der Strom an, wenn sich der Motor noch dreht. Der Strom wird sobald der obere Fet wieder sperrt
wenn der untere Fet dauerhaft an ist Vollgas. Sollte so eigentlich funktionieren.
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Via Schalter zwei Widerstände ändern
Schalter 2xEin und damit jeweils einen Widerstand zu RA1 und RB1 parallel schalten. Oder 2xUm aber dabei aufpassen, was im Umschaltemoment passiert. Oder mit zwei FETs Widerstände parallel schalten, Jumper
Dann schalte einfach per Jumper einen 2. Widerstand parallel zum 1. Es werden dann 2 Jumper benötigt. Oder ein Schalter mit 2 schaltenden Kontakten. Joe F. schrieb im Beitrag #4736883: > ein Stromlaufplan
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Kalibrierung Keithley 2000 Multimeter
Fehler. Ein Problem könnte U104 sein - wenn da der Ausgangsstrom nicht mehr hoch genug ist, schalten die FETs ggf. nicht mehr richtig ein. Die Spannung zwischen Pins 4 und 6 von U104 sollte schon über 5 V gehen (mit hochohmigen DMM gemessen). R324 und L109 (vor den FETs) könnte man auch noch
Hallo, habe auf die oben beschriebene Art und Weise alle FETs durchgemessen, die auf der Seite 6 schalten alle wie erwartet, die auf Seite 3, also Q101 und Q102 schalten immer durch, egal bei welcher Einstellung, daher würde ich vermuten, dass entweder U104 der
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Temperaturregelung - Peltierelement - Microcontroller
: Fabian V. schrieb im Beitrag #6560166: > Der Step-Down Converter unterbricht mit seinem Schalter ja Strom und > Spannung. Durch die Spule und dessen Magnetflet fällt diese jedoch nicht > instant ab, sondern wird mit der Zeit abgebaut. Der FET unterbricht die Verbindung zwischen 12V und Spule
Arduino bis auf ~95kHz bekommen kann. Rechnerisch mag auch das richtig sein. Aber 20A mit 95kHz zu schalten ist keine triviale Sache.
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Modell Helikopter Zusatzsteuerung
und - und R+) Ich wollte nun zwischen dem Empfänger und den beiden Motoren einen Mikrocontroller schalten. ich dachte da an den AT91SAM7S64, weil ich den noch habe und der vom Speicherplatz her mehr als ausreichend sein sollte. Ich wollte den Hauptmotor für den Rotor mit nem Relay schalten, weil es nen
nix unerwartetes passiert verpaßt du dem fet noch nen pull up oder pull down und gut ist (pull down wars glaubich bei mir). Ist zwar nicht die sauberste lösung aber dafür einfach und preiswert ohne irgendwelche extra motorcontroller ics oder ähnliches
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USB-C PD Trigger/Decoy Module
drin ist, hat einen PG (Power Good) open drain output. Theoretisch müsste man mit dem doch einen P-FET die Last schalten können. Leider taucht die Verwendung des PG nicht in den Reference-Applications auf und auch keine maximum ratings. Hat das schon mal jemand probiert?
/39481/ Mit dem auf diesem Board verbauten Chip habe ich gute Erfahrungen gemacht. Der hat ein FET und schaltet die Spannung nur raus, wenn sie der Konfiguration entspricht.
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Welchen MOSFET zur Schaltung von 6V/3A mit 3,3V µC?
welcher MOSFET für mein Projekt geeignet wäre? Wie erwähnt geht es in Summe um 6V und rund 3A zu schalten mit 3,3V Logik. Vielen Dank im Voraus.
Ah! Dann ist das also die max. (Verlust-)Leistungsaufnahme vom FET.
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Überzählige Pins
habe, die hat derart viel gestört das mir ständig dieser Interrupt ausgelöst wurde. Nachdem diese FET-Eingänge sehr hochohmig sind kriegt man da auch sehr leicht kapazitiv die nötige Schaltspannung eingekoppelt um scheinbar leere Eingänge zum Schalten zu bewegen. Ich sehe keinen Grund darin derartig
Ich wuerde irgendwas fuer Diagnose dran haengen. einige Eingaenge fuer DIP-Schalter einige Ausgaenge fuer LED-Diagnoseanzeigen. Gast
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Transistor-Schaltung (LED)
schon gepasst. Du musst irgendwas falsch angeschlossen haben. Bei den Werten müsste der BC850 schalten, dass es eine wahre Freude ist.
entweder der Transistor hin sein oder falsch angeschlossen. ... oder hier wurden wieder Werte von der FET Version reingemischt...
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mosfets als ersatz für doppeldiode für zwei stromquellen und einem verbraucher
die Mosfets charmant, da man die über das Gate leicht schalten kann. Bei den Dioden ist das mit einem Schalter bei so hohen Strömen nicht so einfach. Hat hier jemand Erfahrungen mit? Mir geht es primär dazum hohe Wechselströme zu vermeiden und den Voltage
Nmm am besten einen dafür gemachten Schaltkreis, der die Fets ansteuert. Bei Linear Technologies gibt es sowas "ideal diode or" oderso. LT4413? zu lange her... (die richtung sollte aber stimmen)
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MOSFET Schaltung für PCF8574
aus, die LED da am Gate wegzulassen und dafür in den Lastkreis zu legen. Dann sieht man auch, ob der FET tatsächlich durchgeschaltet hat. BTW: irgendwie scheinen mir 3V Ugs für den Mosfet recht knapp bemessen zu sein. Wieviel Strom muss der schalten?
im Beitrag #6192208: > Sollte nun so passen Was soll dieser komische Kondensator parallel zum FET?
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Tasterabfrage per Interrupt
B) Ein-Ausschalten des Gerätes --> Da gibt es Schaltungen, wo mit einer (oder mehreren) Tasten ein Fet geschaltet wird (oft über einen speziellen FET-Treiber) der das Gerät erst einschaltet. Das einfachste Entprellen ist übrigens, den Taster nur alle ~60-100ms auszulesen. Schnelle Tastendrücke (5
Ein-Ausschalten des Gerätes --> Da gibt es Schaltungen, wo mit einer > (oder mehreren) Tasten ein Fet geschaltet wird (oft über einen > speziellen FET-Treiber) der das Gerät erst einschaltet. Gerade da ist ein Entprellen nicht nötig, weil so eine Schaltung üblicherweise erst dann in Selbsthaltung
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Halbleiterrelais vor äußerer Gegeninduktion schützen?
Gegeninduktion nachgeschalteter Spulen schützen? Kommt im Prinzip erstmal auf den Typ an. SSRs mit MosFETs als Schalter brauchen eine Freilaufdiode an der Spule. SSRs mit Triac schalten von alleine beim Nulldurchgang des Stromes ab. Für DC sind die unbrauchbar! Teilweise ist hier noch ein Snubber (RC-Glied
Danke für das schnelle Antworten! >Kommt im Prinzip erstmal auf den Typ an. Es sind SSRs mit MOS-Fet >SSRs mit MosFETs als Schalter >brauchen eine Freilaufdiode an der Spule. Ja, soweit so gut. http://img216.imageshack.us/img216/470/schaltung1vn8.jpg Wie soll ich hier die Dioden anbringen
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Elko sehr schnell entladen - mit welchem Bauteil?
FET
irgendeinen, sondern möglichst einen, der den Strom des "Prüflings" auch aushält. Bei zu schwachen Schaltern fällt viel Spannung ab -> viel Leistung -> tot. Das Gleiche gilt sinngemäß auch für FET, IGBT, bipolar oder was auch immer. Geeignet sind die prinzipiell alle.
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LED-Strip flackert, trotz 1.5kHz dimmfrequenz.
Zur info: Vom Ausgang des PCA9685 gehe ich auf einen N-Mosfet namens "GL10N10B4S". Von diesem schalte ich das 0V des LED-Strips durch.
Drain-Source-Voltage haben sollte? Was interessiert hier Vds? Klar kann der als 100V Kandidat auch 24V schalten. Vgs passt bei dir nicht.
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5V schalten mit 3,3V µC
weniger zum öffnen des PNP-Transistors führen. Entweder du gehst über einen Optokoppler, oder schaltest über einen weiteren NPN-Transistor die Basis des PNPs gegen Masse. Vermute ich mal.
Antworten! Der PNP war einfach kaputt. Mit neuem drin läuft die Sache. @Markus Müller Das mit dem FET finde ich interessant. Wie soll die Diode genau geschaltet sein und was bewirkt sie?
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SPDIF Converter, kurz 2 Fragen
200190. Als Abblockkond. in der Stromversorgung aber Keramik, man kann Kondensatoren auch parallel schalten :-) Sascha
Versandkosten wär, würd ichs so machen. Den (fucking low) Ausgangsstrom könnte man ja nutzen, um nen MosFET zu schalten. Ich hab mal ins Datenblatt geschaut und bissl gerechnet und bin auf ca 3MHz gekommen, die der 4502 könnte, 6MHz solltens sein. Allerdings sinkt die Schaltzeit mit steigender Spannung
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Akku Spannung glätten
. Ausserdem wird vermutlich Dein Transistor mit 3,3V nicht ausreichend angesteuert, um 20A zu schalten.
Sollte nun so passen, oder? Naja, nicht so ganz. Aktuell fehlt in dem Plan deine Last (Motor?) - der FET würde hier einen fetten Kurzschluss von 12V nach AGND produzieren. C12 kannst du vermutlich weglassen - mit der kapazitiven Last Cl im Datenblatt ist vermutlich eher die Gatekapazität des Leistungs-FET
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Funktioniert diese Power On Schaltung?
Wieso muss ich den FET drehen? Ist doch ein P-Kanal. Ich mag ja keine NPNs, FETs finde ich irgendwie logischer. Wie wär es dann mit der anhängenden Lösung und Power-On auf High? Gruß Tom
du hast recht, ich hab mich verkuckt. sollte so mit dem zweiten fet gehen. bipolare transen sind billiger...
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ON/OFF-Pin des LM2574HV
kleiner FET mit Pull-Up... ...ist doch nicht die Welt.
Bruno Kempf schrieb im Beitrag #3616318: > Da reicht es also, wenn ich mit einem FET + Pull-Up den ON/OFF Pin auf > Vin ziehe? Das Gate des MOsFET würde noch einen pull down Widerstand benötigen, nimm also einen normalen Transistor wie BC547, das erspart den.
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Ein-Taster + Bedientaster
abschalten, anstatt das sleep zu verwenden? So könntest Du ihn immer unter Spannung halten, den Schalter an einem Pin mit LevelInt anschliessen, und den Schalttransistor die Pheripherie abschalten. Wäre das nicht einfacher?
Taster (einseitig an GND; andere Seite mit 2 Schottky-Dioden > Kathoden nach GND) zieht das Gate des FET auf GND (über eine der > genannten Dioden). Da ist wohl ein Tippfehler drin...
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
Manfred P. schrieb im Beitrag #7362779: > Direkt dran würde ich bestenfalls mit 100k auf einen LL-FET wie > IRLML6344 gehen. Über 100R auf einen FDN335N .... ist bei mir drauf.
Beitrag #7363464: > Manfred P. schrieb: >> Direkt dran würde ich bestenfalls mit 100k auf einen LL-FET wie >> IRLML6344 gehen. > Über 100R auf einen FDN335N .... ist bei mir drauf. Ich hatte angenommen, dass Du den CD4011 auf 3V3 laufen hast und den FET zur Umsetzung nach draußen verwendest. Vielleicht
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Arduino: PWM-Out-Amplitude von [0 bis +5]V auf [-2,5 bis +2,5]V verschieben
Warum so kompliziert mit OP-Amp? Schalte einfach einen Kondensator in Reihe zum Ausgang des µC. [pre] C Last PWM 5V o----||----+----[===]---| GND [/pre] Am Kondensator wird Spannung abfallen, da er einen gewissen
Verstärken (siehe Skizze), wobei ich > nochmal überdenken muss, ob da nicht doch besser ein Bipolar oder FET > her muss, weil der Sinus auf +/- 30V verstärkt werden soll.
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Problem mit IRF3205
Controllers koppeln. Den Taster fragst du dann irgendwo in der Firmware ab und schaltest den Ausgang entsprechend. Wenn du deine jetzige Schaltung zum Laufen bekommen willst, musst du zwischen Gate und Source des FETs noch einen Widerstand klemmen (Richtwert 1 kΩ), der die Gate-
Ausgang des Controllers > koppeln. Den Taster fragst du dann irgendwo in der Firmware ab und > schaltest den Ausgang entsprechend. Wenn du deine jetzige Schaltung > zum Laufen bekommen willst, musst du zwischen Gate und Source des > FETs noch einen Widerstand klemmen (Richtwert 1 kΩ), der die Gate
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Transistor/mosfet am schmitt-trigger
IRLML6244 (16mOhm @4.5V). Wenn man die parallel schaltet, bekommt man für's selbe Geld also einen Schalter mit knapp 6 mOhm!
Beitrag #4684646: > muss ich da auch ein kühlblech montieren? Da du ja nur im Minutenbereich schaltest, verheizt der Mosfet nur etwa 135mW (I²*R_DSon@Vgs=4V). Da brauchst du keinen Kühlkörper.
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Li-On Akku im Modellflieger automatisch umschalten
Relais ist bei den hohen Strömen nicht unproblematisch (Verschweißen der Kontakte), Umschaltung per FET kostet kostbare Energie oder viel Bauraum. Die imho beste Lösung ist, einfach alle Akkus parallel zu schalten. Selbst bei unterschiedlichen Kapazitäten passiert da nichts. Und die Akkus danken es durch
Relais ist bei den hohen Strömen nicht unproblematisch > (Verschweißen der Kontakte), Umschaltung per FET kostet kostbare Energie > oder viel Bauraum. > Die imho beste Lösung ist, einfach alle Akkus parallel zu schalten. > Selbst bei unterschiedlichen Kapazitäten passiert da nichts. Und die > Akkus
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I2C Leitungen schalten
auch weiß, an welcher Stelle wer sitzt. Kann man nun die Leitung des I2C einfach über Mosfets schalten oder gibt es da spezielle Sachen von TI oder NXP?
Analog Schalter 74HC4066