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Software USRT (Synchron)
erkannt wurde, kommt als nächstes das erst Bit der Nutzdaten. Zweitens ist es üblich entweder High->Low oder Low->High zur Datenübernahme zu verwenden, nicht beide.
Aber vielleicht solltest du dir mal ein RS232-Frame angucken? > Zweitens ist es üblich entweder High->Low oder Low->High > zur Datenübernahme zu verwenden, nicht beide. Das ist mir auch klar, ich habe entweder/oder gemeint. (Je nach Einstellung des Masters) Ihr verkauft mich ja für dumm hier
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LCD-ansteuerung mit µ-controller
/RS und R/W = hight PORTB = 0x00; DDRB = 0x00; //PINB als Eingang enable(); //"E" von low hach high, dann wieder nach low if((PINB & 0b00001000) == 1) //Abfragen, ob Zeichen 8 schon beschrieben.... (liest DD-RAM ein, da RS und R/W high) { DDRB = 0xFF; //PORTB wieder als Ausgang PORTD = 0x00; //RS und R/W auf low //Courser verschieben (DD-RAM) PORTB = 0b11000000; //setzt DB7+DB6 auf high, setzt DD-RAM auf 0x40 enable(); _delay_ms(10); PORTB = 0x00; } PORTD = 0x00; DDRB
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Wie viele PWM am ATmega16?
raufzählt und dann wieder runter. Bei einem bestimmten Wert beim raufzählen wird der PWM Ausgang High und beim runterzählen wird der Wert wieder erreicht und der Ausgang wird Low. Aber man hat doch nur 3 Timer zur Verfügung.(beim ATmega16)
nicht immer gleich schnell(30%vom maximum) drehen soll, wenn er also belasted wird sollte die High Phase verlaengert, und die Low Phase verkuertzt werden. Wie kann ich nun aber diese Grenze zwischen Low und High Phase abhaengig von der SensorenImpusFrequenz verschieben.
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Ventilsteuerung, abhängig von Druck
int Ventil =13; int sensor=A1; int druck; int duty=0; unsigned long pmicros; int nextCall=HIGH; void setup() { pinMode (Ventil,OUTPUT); } void loop() { druck= analogRead(sensor); duty= map(druck, 0,1024,0,100); void Low_PWM(int Pin, int Fre, int Value) { long time;
ontime; time=1000000/Fre; ontime=time/100*Value; if (micros() - pmicros > time && nextCall==HIGH) { digitalWrite(Pin,HIGH); pmicros=micros(); nextCall=LOW; } if (micros() - pmicros > ontime&& nextCall==LOW) { digitalWrite(Pin,LOW); nextCall=HIGH; } } } [/code] Später wird
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DS18B20 - 10m Leitung, Position des Widerstandes
das riskiert man mit dem Code zwischen Reset und Presence m.E. einen Signalkonflikt zwischen aktiv high vom Controller und aktiv low vom Sensor. Das gibt dann eine nette Sensorheizung ab. NB: Die Wartezeit von 2µs am Ende von WriteBit ist zwar formal ausreichend, aber wenn man den Code auf Open Drain
Weiter im Text: Wenn der Sensor mit separater Stromversorgung angeschlossen ist, liefert er einen low-Puls, wenn er fertig ist. Leider ist zu diesem Zeitpunkt die Leitung aktiv auf high. Also besser nur parasitär versorgen.
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MSP430F1612_Batteriebetrieb
fuer main() setzen P2IES &= ~INTERRUPT_P2_7; // P2IFG wird gesetzt bei low --> high } else { gehe_in_LPM3 = 0; // flag zuruecksetzen LCD_Init(); // LCD initialisieren ... LCD_Clear
a-wichtung setzen P2IES |= INTERRUPT_P2_7; // P2IFG wird gesetzt bei high --> low LPM3_EXIT; } } [/c] Der PinChangeInterrupt ist folgendermaßen initialisiert: [c] P2IES |= 0x80; // high --> low bei P2.7 an P2IE |= 0x80
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Infrarot-Decoder MCP2120
Du darfst MODE nicht einfach nur auf High oder Low legen! Du musst dem umschalten um vom Command in den Data-Mode zu schalten!
ich morgen mal aus. Marc H. schrieb im Beitrag #5297137: > Du darfst MODE nicht einfach nur auf High oder Low legen! Du musst dem > umschalten um vom Command in den Data-Mode zu schalten! Sicher? Wo liest du das? Auf der Senderseite klappt die Kodierung ja auch und dort liegt er auch auf High..
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Inbetriebnahme Pollin Board
= 1 Then 'Wenn an Pin 2 von Port D ein high level anliegt, dann... Toggle Portd.5 '...setze Pin 5 von Port D von high auf low oder umgekehrt Bitwait Pind.2 , Reset
... Toggle Portd.6 '...setze Pin 6 von Port D von high auf low oder umgekehrt Bitwait Pind.3 , Reset 'warte bis an Pin 3 von Port D wieder ein low level anliegt End If
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Innenwiderstand vom µController
www.ti.com/litv/pdf/szza008 Seite 23, Output characteristics of SN74ABT240 Wie man sieht, sind LOW und HIGh sehr unterschiedlich stark (Anstieg der Kurve). So einen Treiber mit guter Serienterminierung zu versehen ist nahezu unmöglich, HIGH oder LOW ist immer schlecht angepasst. Das sieht man auch auf Seite 48 Die LOW->HIGH Flanke sieht super aus am Kabelende, weil der HIGH Transitor so ziemlich genau die Kabelimpedanz hat, eine perfekte eingebaute Serienterminierung. Aber bei HIGH->LOW klingelt es MÄCHTIG, weil
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AVR tiny2313 -> lässt sich programmieren aber läuft nicht los
bekomme ich den Code wieder. Das Problem ist aber: Es sind alle Pins des Controllers auf High. Eigentlich sollten aber die Pins von PortB abwechselnd high und low sein (s.Code). Habt ihr eine Idee was ich falsch mache? Die Fusebits sind auf LowFuse: 0x64 HighFuse: 0xDF Damit sollte
>igentlich sollten aber die Pins von PortB abwechselnd high und low sein Machen sie auch, nur so schnell ( 0,5Mhz) das es so aussieht als wären sie high.
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Gatter/ positive Logik
Ok danke. Funktionieren CPUs dann mit positiver Logik mit high und low Pegeln?
Flo Haber schrieb im Beitrag #3697579: > Funktionieren CPUs dann mit positiver Logik mit high und low > Pegeln? Mit High und Low Pegeln arbeitet jeder digitale Schaltkreis. Die meisten CPUs werden mit Positiver Logik arbeiten, es kann aber auch Ausnahmen geben... Wenn du dich auch einen Bestimmten
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Kann diese Schaltung funktionieren ?
sofort reagiert, und der Knoten mit dem Kondensator verzögert: 1.) Wenn diese beiden Knoten High-Pegel haben, sind beide XOR-Ausgänge Low, und die UND-Glieder schalten nicht. Der Kondensator ist geladen. 2.) Wird nun der Taster gedrückt, werden beide XOR-Ausgänge High, und das obere UND wird
und der Ausgang des unteren XORs auch Low. Dadurch sperrt das obere UND. Das untere UND ich nachwievor durch den Taster auf LOW gezwungen. 4.) Wird nun der Taster los gelassen, wird das obere XOR sofort Low und das untere XOR sofort High
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Auswertung des MAX6675 Temperaturkonverter-IC
Hmm im Datenblatt steht auch "Bit D2 is normally low and goes high when the thermocouple input is open." Das ist bei mir jedoch nicht der Fall. Wenn ich das Thermoelement entferne ist D2 weiterhin auf low...? Ich schau mir das gerade am Logic
neue Messung beginnt. Und da weiß ich nicht, wie es gehen soll. Laut Datenblatt, muss man CS auf low ziehen um mit einer Messung zu beginnen. Ich habe das so verstenden, dass man das so macht: 1: clock ist low und cs ist high 2: cs low setzen => aktiviert den Max6675 3: clocksignal draufgeben
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Lesen von 16 DTSP (on-off-on) Schaltern
genutzt wird Was bedeutet denn on-off-on? Ich interpretiere, dass Du *drei* Zustände lesen willst, Low-Open-High? Damit fallen digitale I2C-Expander aus, weil offen unzulässig ist. Du hast dann pro Schalter zwei Widerstände und entweder High, halbe Spannung oder low - da müssen Analogeingänge her.
wird > > Was bedeutet denn on-off-on? Ich interpretiere, dass Du *drei* Zustände > lesen willst, Low-Open-High? Damit fallen digitale I2C-Expander aus, > weil offen unzulässig ist. Quatsch. > Du hast dann pro Schalter zwei Widerstände > und entweder High, halbe Spannung oder low - da müssen
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
zylinderselektive Klopferkennung und Regelung funktionieren sehr gut ... Ja, mit dem Fenstersignal low/high startest Du die Messung und die Integration mit high/low wird der Intergrator in Hold geschaltet und bei dem TPIC zusätzlich die Wandlung für den digatalen Teil gestartet (es gab auch mal einen
ausg(data); } void TPIC_init(void) { // Porteinstellungen digitalWrite(cs, HIGH); // Chip select high digitalWrite(test, HIGH); // Test Pin high digitalWrite(inthold, LOW); // hold mode austausch(B01110001); // Advanced
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ram mit pcf8574 vom display hd44870 lesen
(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable low while( ! (input) == BF ) // BF = 0b00001000 { enable_high(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable high und DB4-DB7 = 0 input = get_portexpander_input(PCF8574_ADDRESS) & 0b00001000; // busy flag checken p3 ist auf db7 enable_low(RW_H, 0); // RW_H HIGH mit enable low } } [/c] danke für antworten, meine homies
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RS232 - RS485 Schaltplan
invertiert ... ok dann ist der Umweg da klar Aber das senden selber hatte ich mir so erklärt. TX Low --> DE/Re inv Low --> A und B Hifh imp --> A High (5V) B Low ( 0V ) wegen R4 und R5 TX High --> DE/RE inv High und D Low-->A Low B High Somit wird zwar nicht elegant über den 75176 gesendet sondern
oder nicht. Die Kommunikation läuft ohne Probleme Und von meinem logischen Verständnis... Eine High ausm RS232 wird Low hinterm Max232 Das Low wird im 75176 zu A Low und B High Möchte der Empfänger lieber den anderen Pegel also A High und B Low... Na dann tauschen wir beides
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Probleme mit ADC0804
WR -> high CS -> high RD -> high Auslesen der Daten Wenn Int low ist (Messung fertig): WR -> high CS -> low RD -> low kurz warten Port einlesen (die 8 Datenleitungen eben) RD -> high CS -> high
was mache ich falsch? M. H. schrieb im Beitrag #2116557: > Um eine Messung zu starten: > RD -> high > CS -> low > WR -> low > kurz warten > WR -> high > CS -> high > RD -> high > > > > Auslesen der Daten Wenn Int low ist (Messung fertig): > WR -> high > CS -> low > RD -> low > kurz
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Denkfehler bei Matrixtastatur?
>Leg mal einen Ausgang auf low und schau Dir die Spannungen an. Eingänge/Ausgänge. Das passt, dann liegt nichts an. Wenn der Eingang auf HIgh ist, dann habe ich auf der Anderen Seite, also in Richtung Ausgang auch 5V anliegen
den AVR. Deshalb nimmt man für ne Tastenmatrix immer open-drain Ausgänge, d.h. ein Pin kann nur Low-Ausgang oder Eingang sein. High-Ausgang ist verboten, wenn ein anderer Pin Low-Ausgang ist! Peter
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PWM-Signal - high ist konstant 1,5ms - low 15,75 -16,75 ms
ich folgendes Zeitverhalten gemessen: max Ausschlag (negativ) Periodendauer = 17,25ms 1,5ms high 15,75ms low /\__________/\__________/\______... Mittelstellung: Periodendauer = 17,75ms 1,5ms high 16,25ms low /\___________/\___________/\____... max. Ausschlag (positiv): Periodendauer
Signalen an der Trainerbuchse hab ich vergessen die Signale zu Spiegeln, daher ist auf diesem Bild high unten und low oben.
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2 Potis an einem Analog-Anschluss auslesen
10k Ohm, einlesen und ausgeben. Dazu verwende ich die digitalen Pins D1 und D6, die ich immer dann HIGH, bzw. LOW schalte, also sinngemäß so : [c] //Poti 1 auslesen digitalWrite(D1, HIGH); digitalWrite(D6, LOW); float value1 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; delay(1000); //Poti 2 auslesen digitalWrite(D1, LOW); digitalWrite(D6, HIGH); float value2 = analogRead(A0) / 1024 * 3.3; //Ausgeben der beiden Werte value1 und value2 ... [/c] Das für mich vollkommen unverständliche ist, dass sich, beim Drehen
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Roboterarm mit Pic18F4580
ziffernblock (jede ziffer hat eine vorgegebene servostellung) void servo_1_links (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(2000); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); } void servo_1_mitte (void) { Output_high (pin_C5); delay_us(1750); Output_low (pin_C5); delay_us(18000); }
positonswert änderst du mit den tasten position_servo2=160; position_servo3=170; start Output_high (pin_C1); //servo1 Output_high (pin_C2); //servo2 Output_high (pin_C3); //servo3 for schleife = 1 to 200 if schleife == position_servo1 Output_low (pin_C1); //servo1 if schleife == position_servo2
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Hardware SPI Problem
// Port C3 - SCLK -> output default low */ PORTC = 0x02; DDRC = 0x0A; /* Port D Initialisierung // Port D0 - powersupply CC1100 -> output default low // Port D7 - LED -> output default low*/ PORTD = 0x00; DDRD
C1 - SO -> output default high // Port C2 - SI -> input without pullup // Port C3 - SCLK -> output default low */ #define SO PC1 #define SI PC2 #define SCLK PC3 PORTC = (1 << SO); DDRC = (1 << SO) | (1
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Bit und Bytemanipulation mit Arduino
uint8_t BitD; uint8_t BitC; uint8_t BitB; uint8_t BitA; }; Bits_ digitBits[16] = { { LOW, LOW, LOW, LOW }, // 0 { LOW, LOW, LOW, HIGH }, // 1 { LOW, LOW, HIGH, LOW }, // 2 { LOW, LOW, HIGH, HIGH }, // 3 ... }; void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite
eben alles umdrehen [c] void putToPort( uint8_t value ) { digitalWrite( PA, ( value & 0x08 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PB, ( value & 0x04 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PC, ( value & 0x02 ) ? HIGH : LOW ); digitalWrite( PD, ( value & 0x01 ) ? HIGH : LOW ); } [/c]
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max485 als Receiver => DI offen oder auf GND
irgendwann Rauch statt ein Low-Pegel aus dem Baustein kommt. Und jetzt kommt's : die Stromaufnahme des Gatters ist abhängig von der Spannung an dem Eingang, der nicht zu interressieren scheint. Ein klares High oder Low führt zu einem
gestellt ist. Die im DaBla spezifizierten Pegel beziehen sich nur auf das sichere Erkennen eines High oder Low Pegels, nicht auf das funktionieren des Bausteins als solches.
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MSP430F149 Sleep Mode
abgeschalten wird, habe ich an dem besagten Pin ein low. Der MSP muss nun also mithilfe eines Interrupts oder der gleichen merken, dass er bei einem low am Pin in den LowPowerMode muss und sobald die Spannung wieder high ist wieder voll aktiv sein soll.
stehe ich einfach schnell an. P1.0 ist der Pin, an welchen ich das signal anschliessen will. Signal low auf high=alles läuft normal Signal high auf low=schlafmodus danke,mike
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Funkprotokoll dekodieren
protocol.htm . Nun die große Frage, wie genau dekodieren. Da ein Bit durch 2 Zustände (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us high) codiert ist, geht es meiner Ansicht nach in Richtung Manchester. Die Codierung weist also ein 7 zu 3 Verhältnis auf. Um das dekodieren zu können
Engi schrieb im Beitrag #3177039: > (log. 1 = 3*122us low + 7*122us high / log. 0 = 7*122us low + 3*122us > high) Man kann es auch so sehen: - Eine fallende Flanke markiert den Anfang einer Bitübertragung - Wenn das Signal nach 610µs noch Low ist,
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Port-Ausgang puffern für hohe Stromimpulse
Der Echo-Ausgang des HC-SR04 geht kurz nach Aussenden des Signals auf HIGH, und bleibt dann auf HIGH solange das Schallecho noch nicht empfangen wurde, und danach noch kurz so lange bis die Schalllaufzeit seit der LOW->HIGH-Flanke erreicht ist. Dann geht Echo auf LOW. Wenn du also bei LOW->HIGH abschaltest dann ist dass viel zu früh. Aber vielleicht hab ich dich auch nur missverstanden. Ein anderer Grund für den Einbruch könnte (reine Spekulation) das "Anschalten" des Mikrofons sein
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Mini-Helikopter
bei variabler Zeitdauer. Am Anfang findet sich immer ein Sync-Bit der Länge 3ms. Dann kommen 23 Low-High-Paare, wobei jede Low/High-Phase entweder 0.5 oder 1ms dauert. Also ist das ganze Signal vermutlich mindestens 26ms und höchstens 49ms lang. Es ist jede Kombination dabei: (0.5ms low, 0.5ms high) (0.5ms low, 1ms high) (1ms low, 0.5ms high) (1ms low, 1ms high) Wenn t = 0.5ms, dann lese ich (t, t) erstmal unverbindlich als 0 - kommt sehr häufig im Ruhezustand vor. Das ist offensichtlich
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Frage zu activ-Low Schalter und PINx Register
ein, also sind ohne externe Beschaltung meine Pins alle auf high(5V), egal ob als Eingangs- oder Ausgangspin konfiguriert. Wie sieht dann das register PINX aus? alle Pins sind high, also müsste das register doch auch 0xff sein. Ist es aber nicht in der Simulation
deshalb, weil AVR-Studio keine unbeschalteten Eingänge kennt. Für AVR-Studio ist ein Eingang entweder low oder er ist high. Welcher der beiden Zustände anliegt, entscheidest du, indem du mit der Maus in der Portansicht in das Kästchen klickst.
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PINx zu schnell Kniffelig.
Kniffelig weil folgendes nicht geht und ich frage mich wieso... [c] //wait for MOSI becomes HIGH FL_CS_LOW; // Reset PB0 NOP(); while(!(PINB & (1<<PINB6))); FL_CS_HIGH; // Set PB0 [/c] ABER dies geht: [c] //wait for MOSI becomes HIGH FL_CS_LOW; // Reset PB0 NOP(); while(!(PINB & (1<<PINB6))); FL_CS_HIGH; // Set PB0 [/c] Die fallende Flanke vom reset des PB0 lässt das high auf PB6 ebenfalls auf LOW fallen. Im oberen code, ist in der while() schleife PB6 noch?? HIGH. Wieso ist das so und kann
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Problem beim Einlesen eines Drehgebers
Bei deinem Link ist es richtig erklärt, jedoch ist folgendes falsch: 0: ab (Spur A LOW, Spur B LOW) 1: Ab (Spur A HIGH, Spur B LOW) 2: aB (Spur A LOW, Spur B HIGH) 3: AB (Spur A HIGH, Spur B HIGH) Zustand 2 und 3 der Signale sind vertauscht. Richtig wäre die Bitfolge so: 0: ab (Spur A LOW, Spur B LOW) 1: Ab (Spur A HIGH, Spur B LOW) 2: AB (Spur A HIGH, Spur B HIGH) 3: aB (Spur A LOW, Spur B HIGH) An sonsten ist das eine sehr gute Erklärung! Es gibt auch Drehgeber die
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nichtinvertierender Transistorschalter
nach GND. Ja, aber du willst nicht deinem µC GND wegnehmen. Im KFZ Bereich ist es sogar verboten low side irgendwas zu schalten. Wenn man von irgendwas Power schalten will macht man das high side damit alle GNDs verbunden bleiben. Open-Drain und ähnliches nimmt man für Siganle aber nicht für die
würde. > Wenn man von irgendwas Power schalten will macht man das high side damit > alle GNDs verbunden bleiben. Ein N-Ch-Mosfet als low-side ist durchaus üblich als Lastschalter.
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Funk-Heizungsregler-System MAX!
null; } private int readLength(InputStream stream) throws IOException { int high = readByte(stream); int low = readByte(stream); return high << 8 | low; } private byte[] readFrameData(InputStream stream, int length) throws IOException { ByteArrayOutputStream
return result; } private int readByte(InputStream stream) throws IOException { int high = stream.read(); int low = stream.read(); return createByte(high, low); } private int createByte(int high, int low) { return fromHex(high) << 4 | fromHex(low); }
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Bluetoothmodul BTM-222
hi der reset pin muss auf low sein
gesendeten zeichen nicht den entfangenden entsprechen würde ich mal die pegel kontrolieren also ob die high sind und vernümpftg auf low gezogen werden beim senden.
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Griffheizungssteuerung mit Atmega 328p (Arduino)
Read Scratchpad for (i = 0; i < 9; i++) { data[i] = ds.read(); } LowByte = data[0]; HighByte = data[1]; TReading = (HighByte << 8) + LowByte; SignBit = TReading & 0x8000; if (SignBit) // negative { TReading = (TReading ^ 0xffff) + 1;
long Minus_pressed_time; void TasterMinusInterrupt( void ) { if (digitalRead(TasterMinus)==HIGH) // Interrupt auf HIGH Minus_pressed_time=millis(); // Zeit merken, wann Taste gedrückt else // Interrupt auf LOW, Taste wurde losgelassen { // Prüfen ob sie lange genug gedrückt war
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GAL für Adressbus verwenden?
beantwortung meiner fragen... eine grundsätzliche hab ich noch; warum ist der selektierte Output Q1-7 mit Low aktiviert und nicht mit High?
------------------------------------------------ mind einer LOW egal egal H H H H kein IC angewählt alle HIGH L L H H H L IC hinter Y0 aktiv alle HIGH L H H H L H IC hinter Y1
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Arduino Alternative f. LED Projekt
(CKI, LOW); if (r & (1<<(7-j))) {digitalWrite(SDI, HIGH);} else {digitalWrite(SDI, LOW);} digitalWrite(CKI, HIGH); } for (byte j=0; j<8; j++) { digitalWrite(CKI, LOW); if (g & (1<<(7-j))) {digitalWrite(SDI, HIGH);} else {digitalWrite(SDI, LOW);} digitalWrite(CKI, HIGH); } } digitalWrite(CKI, LOW); delayMicroseconds(800
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Luftdruck-Modul HP03S mit Atmega8
ich weiter oben geschrieben hab? Den > SCL mal vor dem ACK/NACK abfragen, ob er vom Slave noch auf low gehalten > wird? Nein, gib mir bitte einen Denkanstoß, ... Der SCL wird ja wieder high, also kann er ja nicht auf low gehalten werden. > Zeig doch bitte noch deine I2C Software Routine her.
so lange gedauert wie bei mir, um den Fehler zu finden. > Die Koefizenten muss man wenn XCLR = LOW ist auslesen? Hab ich das so > richtig dem Datasheet entnommen? Ja! Lass den XCLR immer auf LOW, um Strom zu sparen. Setzte ihn nur vor der Messung auf HIGH, aber AUCHTUNG, du musst dann ein delay
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Unidirektionale Datenübertragung, 1 Leitung, kein Quarz
genau zueinander sind, is es vl. in einem gewissen Maße Relativ genau. versuchs mal mit: 1/3 LOW + 2/3 HIGH = 1 2/3 LOW + 1/3 HIGH = 0 also du hast einen zähler und zählst einfach wieviele clock pulse high sind und wieviele low sind. dann schaust du welche der beiden größer ist ob hightime
fallende Flanke getriggert. Im Interrupt wird 80us lang ein Schleifenwert erhöht, solange der PIN low ist. Die Auswertung des Zählerstandes führt zu High/Low/Break. Gemacht habe ich das, weil es auf die Datenrate nicht ankam. Zudem ist der Bus unempfindlich gegenüber Glitches, die nach der fallenden
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Interrupt Routine
_delay_ms(2500); break; } } } [/c] Er schaltet den PIN immer astrein auf low, allerdings den anderen nur für einen Wimpernschlag auf high und dann sofort wieder auf low.
schrieb im Beitrag #3589432: > Wer ist 'der Pin'? Und was ist 'der andere Pin'? PA0 schaltet auf Low PA4 schaltetet für einen Wimpernschlag auf high und dann sofort wieder auf Low
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SPI und ISP in derselben Schaltung
dann trotzdem, dass ich den SS Pin auf high gelegt habe? Oder spielt das keine Rolle weil beim Programmieren der RESET-Pin des Atmega ja auf low gezogen wird und somit mein 'auf high legen' garnicht ausgeführt wird? Vielen Dank schonmal
der RESET-Pin des >Atmega ja auf low gezogen wird und somit mein 'auf high legen' garnicht >ausgeführt wird? Ja.
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High Speed Level Shifter (Bidirektional)
Hi Ich würde nach einem High Speed Bidirektionalen Level Shifter suchen. Derzeit wird ein ADG3308 eingesetzt, der ist aber zu langsam. Kennt da vielleicht jemand einen Typ den man verwenden könnte? Gehäuseform vollkommen egal (
keinen Ausgang den man entsprechend schalten könnte. @nurmalso: Wir wollen die Teile einerseits für Low Speed einsetzen (I2C beispielsweise, dafür reichen aber auch lahmarschige). Die I2C Clock Leitung ist zwar unidirektional, die Datenleitung jedoch nicht. Andererseits wollen wir mal testen ob das Ding
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op schaltung
muss ich jetzt aufsplitten auf 2 leitungen, genauer gesagt , wenn 5 und -5v anliegt ist leitung 1 -> high und leitung 2 -> high (5v) oder low (-5v). liegt ov an ist leitung 1 auf low und leitung 2 auf high oder low. hoffe ihr versteht mein problem und könnt mir helfen es zu lösen. danke jetzt schon
wenn du die high/low pegel eh an nen µC legst, ist es doch eigentlich sch*** egal wann sie welchen zustand haben. da kommt es eher drauf an, die externe beschaltung so einfach und gering wie möglich zu halten. beispiel
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Kompilieren von C Dateien in Kubuntu
#if LCD_IO_MODE #define lcd_e_delay() __asm__ __volatile__( "rjmp 1f\n 1:" ); #define lcd_e_high() LCD_E_PORT |= _BV(LCD_E_PIN); #define lcd_e_low() LCD_E_PORT &= ~_BV(LCD_E_PIN); #define lcd_e_toggle() toggle_e() #define lcd_rw_high() LCD_RW_PORT |= _BV(LCD_RW_PIN) #define lcd_rw_low
500ns low */ lcd_e_high(); lcd_e_delay(); data |= PIN(LCD_DATA0_PORT)&0x0F; /* read low nibble */ lcd_e_low(); } else { /*
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UART&Timer Interrupt
Timer Interrupt erzeuge ich mir ein Signal. Bei diesem Signal (Highpegel ) sollen alle ca. 90ms neun Low-Pegel mit einer bestimmten Länge erzeugt werden. Also erst mal 90ms Highpegel, dann ein Lowpegel von 45µs, ein Highpegel von 120µs, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50µs Low, 120µs High, 50 µs Low, 120 High, 40 µs Low und dann wieder 90ms Pause. Mit diesem auf den ersten Blick komischen Signal soll ein Servo angesteuert werden
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H-Brücke mit HIP4080A -> schon "zerstört"
größer bzw. pack einen 1-4.7µF elko parallel zu den folienkondis. das sollte die stromversorgung des high side drivers verbessern.
? - DIS auf Low, HEN Low: nur unten Links durchgesteuert - DIS auf Low, HEN High unten links (~12V) und oben rechts (~30V ???) durchgesteuert. - DIS auf Low, HEN High, Eingang "In-" auf 500Hz 0-10V Rechteck
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serieller 4-Bit vergleicher
Ausgang einer Messkarte. Über diesen Ausgang möchte ich gerne ein 4 bit Wort ausgeben, meinetwegen -High Low Low High-. Nun brauche ich eine Schaltung, die mir dieses serielle Signal einliest und mit einer vorgegebenen Reihenfolge vergleicht. Wenn das Ergebniss gleich ist, dann soll am Ende High rauskommen
Ausgang einer Messkarte. Über diesen Ausgang > möchte ich gerne ein 4 bit Wort ausgeben, meinetwegen -High Low Low > High-. > > Nun brauche ich eine Schaltung, die mir dieses serielle Signal einliest > und mit einer vorgegebenen Reihenfolge vergleicht. Wenn diese "vorgegebene Reihenfolge" immer gleich
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UART Startbit/StopBit
New D. schrieb im Beitrag #4192277: > Das Startbit kommt nach einem Wechsel von High(Ruhephase) auf Low. Genau. > ABER, wieso ist es denn noch zusätzlich nötig 1 oder mehrere Stopbits zu > senden? Versuch mal, die Flanke von low auf low zu erkennen. Vielleicht klingelts dann
A. K. schrieb im Beitrag #4192286: > Versuch mal, die Flanke von low auf low zu erkennen. Vielleicht > klingelts dann. Ja aber nach der übertragung kommt doch eh mindestens ein Stopbit, von daher wird so oder so das Potential auf High gehoben. Das heisst es ist
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ESP01-S Wassermelder
VCC Enable [/pre] Da ist nichts, was den ENABLE Eingang auf LOW (GND) zieht. Er liegt immer auf HIGH, der CHip ist immer aktiv. Nun ersetzt du ihn durch Zinn: [pre] +---(Wasser)---+ | | +--------------+ | | o
Dieser Pin hat nichts mit Deep-Sleep zu tun, sondern er aktiviert den Power-Down Modus. Aber bei LOW Pegel (also annähernd Null Volt)! Bei 3,3V ist der Chip hingegen enabled. Du brauchst am Enable (CH_PD) Pin ohne Wasser LOW Pegel und mit Wasser HIGH.