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Frage zu H Brücke
ich gepostet habe? Die Sollte doch von den Ansteuerspannungen gleich sein oder nicht? Also 10V pro FET? Laut Datenblatt der FETs schalten diese schon bei 6V recht viel Strom. Mit viel verlusten ist klar aber doch. Oder verstehe ich das Datenblatt falsch?
MC34063 eingebaut der mir die Spannung auf 24V hochschraubt. Jetzt habe ich genug Spannung um die FETs voll durchzuschalten. Jetzt habe ich aber weniger Strom zum Schalten der FETs oder nicht? Stimmt das so wie ich die Spannung an die Treiber gelegt habe?
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irlz34n schaltet 5v aber nicht 3V
ansteuert. Es funktioniert einwandfrei, wenn ich 5V an Drain und Motor (>3V/1A) von Source and GND schalte. Wenn ich aber diesen Motor mit 3V betreiben möchte (Batterien) klappt das nicht. Kann es sein, dass DS vom FET >=5V sein muss ? Wie schaffe ich es per AVR Pin(5V/20mA) eine 3V/1A zu schalten ? Ist
Bei einem FET brauchste eigentlich keinen Vorwiderstand vorm Gate. Denn ein FET wird ja praktisch leistungslos, nur mit Spannung gesteuert. Es fließt also kein Gatestrom. Nur wenn Du den FET sehr häufig schaltest
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Schrankbeleuchtung mit Tiny und FETs flackert
#3403991: > Jens A. schrieb: >> Ergänze einen Pull-Down Widerstand zwischen Gate und Source an den FETs. > > Da verschwinden dann die merkwürdigsten Erscheinungen. hmm... Jetzt nen Pulldown? Ok. Ich würde jetzt 470 Ohm zwischen Gate und PIN schalten. Zusätzlich 10k Gate gegen Source?
IRLML6246, der schaltet ab 3,3V voll durch > auch im SOT-23-3 Gehäuse ausreichend um 12V/1A zu schalten > > Alternativ mit nem Transistor das Gate auf GND ziehen und per Pullup an > +12V den FET durchschalten Oh Sorry. Ich nutze den IRLZ24N. Den gabs nur grad in lib nicht.
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Treiber für IRF1404 ?
>Ich suche einen Treiber für einen IRF1404. Ich wette, du musst nicht mal ansatzweise 200A schalten und brauchst auch keine 4mOhm. > Habe nur eine >Versorgungsspannung für den Treiber von 5V, da die Spannung die der FET >schalten soll von 7,2 bis 36 variiren kan. Nimm einen IRLZ34N, der
max. Strom darf nicht in jedem Betriebszustand fliessen. Der APV1121, von mir oft genutzt um FETs in der Highside statisch zu schalten, kostet beim C nur so um die 1,50€ und reicht aus um die FET durchzusteuern. Für schnelle Schaltvorgänge ist der nicht so gegeinet, reicht aber völlig um z.B. einen
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LED Matrix - mehrere LEDs parallel
nicht: * Die High-Side ist nur mit +5V anstatt +12V versorgt. * Die Pullups der High-Side MOS-FETs müssen an +12V, nicht an GND. * Für die High-Side-Schalter mußt Du P-Kanal MOS-FETs verwenden. Weitere Punkte zur Beachtung: * Oben nimmst du die Vorwärtsspannung der LEDs mit 2V an, aber wie
Weil ich mir denke, dass es den Controller-Eingängen nicht so gut tut, wenn er die 12V des FET Pull-Ups abbekommt. Zum anderen ist es mir angenehmer die Ausgänge der Zeilen in gleicher Weise schalten zu können wie die der Spalten. Ach ja und der PEgel wäre dann nur 5 gegen 2 Volt, dass sollte
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Kinderauto nach Überspannung kaputt! Wie reparieren ?
Das Auto läuft , wenn ich den Motor direkt auf 6V schalte. Die Geschwindigkeitsstufen sind mir egal, eine würde reichen.
Bitte einen eigenen Thread aufmachen und ganze Sätze schreiben. Ansonsten: den alten Schalter ausbauen, einen neuen Schalter kaufen und einbauen.
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Logikgatter: Push-Pull-Ausgänge parallelschalten
bleiben und etwas mehr Leistung erwünscht - wozu dann noch zusätzliche IC? Einfach unbenutze parallel schalten.
eigentlich dafür verantwortlich, welcher Strom über die Body-Diode fließt und welche negative Spannung der FET aushält?
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NE555 schaltet nicht plausibel
Du hast den Mosfet falsch rum drin. Das verstehe ich jetzt nicht...wie kommst du darauf das der FET falsch rum drin ist... ^^ linkes Beinchen ist am gate, mittleres am drain und rechtes am source. Und wieso habe ich dann destotrotz Signal vom NE obwohl dieser eig. nicht schalten sollte?
im Beitrag #5938835: > Wenn der Microcontroller aber jetzt GND vom Out des Mp2307 hat aber der > FET vom SIG auf GND vor dem Mp2307 schaltet gibt es da Probleme? Machs wie allen anderen, schalte die VIN mit nem P-FET. GND kann man nur dann schalten, wenn die Last 2-polig ist, d.h. nirgens anders
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
Sven H. schrieb im Beitrag #4201158: > oder besser noch mir das erklären? Hast Du zum Artikel [[FET]] eine Frage? https://www.mikrocontroller.net/articles/FET
#4201158: > IRF 540N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB VGS(th) = 2..4V könnte knapp gehen. Ein Logik-FET ist besser geeignet, VGS(th) = 1..2V.
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Rechecksignal auslesen und weiterleiten - Aussetzer
begrenzen. - Einen Serienwiderstand - 1Ohm zu jedem Ventil verbaut. - 50 Ohm und 100nF über den Schalter Jetzt kann ich doch nur noch die Schaltzeit des FET vergrössern oder die Energie in der Induktivität vor dem abschalten verkleinern ?
schneller" (Zeitkonstante = L/R) -> die Störung wird > schlimmer. Dann wirds mit einem kleineren FET doch auch wieder schlimmer !? >> - 50 Ohm und 100nF über den Schalter > So genau habe ich mir das zwar nicht überlegt aber schützt eigentlich > nur den Schalter. Ich denke das schadet nicht
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Verbraucher mit Attiny45 über Mosfet zuschalten
Hallo, diese Beschaltung des N-channel MosFets sieht schon besser aus... Kannst vor dem Gate des MosFets noch nen niederohmigen Widerstand schalten (~ 47 Ohm), um die GateCharge strommäßig zu Begrenzen. R1 kann auch gerne etwas hochohmiger sein
Laut Datasheet (Seite 3; IRF) kann der MosFet bei 25°C und Ugs=2,5V als Last 1A schalten ... Das sollte gehen.
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Elektronischer Schalter
basis +5v anliegen hab, dann kann ich damit auch max. +5v durchschalten und keine +12v... (!) mos-fet fällt ebenfalls flach, da mos-fets gegen masse geschaltet werden und nicht als "schalter" hier dienen können. werd mir gleich mal paar datenblätter von optokopplern anschauen, aber ich glaub da gibts
ich mal mal auf, was ich meine :) +12-14v - schalter - "bauteile" wichtig hierbei ist, daß ich nicht die masse schalten kann, sondern die +12v durchschalten muß.
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Leistungstransitor mit µC schalten
verbleibt dann einige Zeit in diesem Zustand und soll > erst dann wieder sperren. > Also kein Schalten mit hoher Frequenz. Auch bei seltenem Schalten kann ein langsamer Übergang einem FET ungebührlich zusetzen. Der gewählte Typ ist jedoch für deine Anforderungen wirklich ausreichend dimensioniert
HildeK schrieb im Beitrag #2923666: > Auch bei seltenem Schalten kann ein langsamer Übergang einem FET > ungebührlich zusetzen. die Umschaltzeit kann man sicher auch konkret berechnen, hat jemand dazu einen Ansatz für mich? Jens G. schrieb im Beitrag
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Relais bzw. Magnetventil mit Schrittmotortreiber schalten
Nimm den FET für die Heizungen.
Walter T. schrieb im Beitrag #7231554: > Nimm den FET für die Heizungen. Da brauche ich doch wieder eine externe Freilaufdiode. Außerdem hat er ja nur zwei FETs aber ich würde gerne mehrere Ventile und ein Schütz (für eine Pumpe) schalten. Eine Anmerkung
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Türschloss schalten
liefere wie bei einem Tastendruck. Mit welchem Bauteil kann ich am einfachsten mit einem uC den Schalter parallel schalten? Mit einem Relais kann ich es mir vorstellen, aber zum Relais schalten brauche ich ja auch noch Fets. Daher frage ich mich, ob ich das auch gleich direkt vom uC ansteuern kann z.B
daniel19 schrieb im Beitrag #5525095: > Mit einem Relais kann ich es mir vorstellen, aber zum Relais schalten > brauche ich ja auch noch Fets. Oder einen BJT. Solche Dingerchen gibt es heute fertig käuflich als 'Relais Shield' für ein paar Euro. Relais ist robust, vermeidet Masseprobleme und schaltet
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Drehrichtung nach H-Brücke ändern
> mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der angehängten > Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Nein. Das ist die Schaltung für Endschalter. Völlig falsch zum umpolen.
ich mittels Mosfet den Motor umsteuern indem ich die in der > angehängten Skizze gezeichneten Schalter S1 und S2 durch FETs ersetzte? Dieses eine Fragezeichen enthält 2 Fragen: 1. funktioniert die Schaltung überhaupt? Taugt sie zum Richtungswechsel? 2. kann ich die Schalter durch Mosfets ersetzen
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PWM- Lüftersteuerung mit esp32 WROOM
Εrnst B. schrieb im Beitrag #7801362: > Deswegen hab ich für das Ein/Aus-schalten des Lüfters einen > High-Side-Switch vorgeschlagen. Als LL-Fet teuer und gar nicht so häufig anzutreffen. Die auswahl an LL-N-Channel ist Größer.
Beitrag #7801341: > In dem du mit der PWM auf nen Logik Level MOSFET gehst und den die 12V > schalten lässt. Daher kommt die Verwirrung... Das liest sich, als würdest du die 12V-Versorgung des Lüfters per PWM schalten, und mit einem Logic-Level-FET wohl LOW-Side. Hättest du auch früher aufklären
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Frage zu 4016 als Audio-Schalter
Vielleicht kannst du auch einfach einen J-Fet als Schalter verwenden.
Rene B. schrieb im Beitrag #2254627: > Meinst du den J-FET als Schalter für Audio oder Schalter für den > Schalter ? :-) Ersteres. Der Schaltplan-Ausschnitt den ich gepostet habe gehört zu einem (etwas älter aber hochwertigen) Studio-Mischpult bei dem das
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
Wenn nicht, gibt's dieses Update bei der nächsten Charge; die alten würde ich dann so lassen. Sie schalten sowieso nur max. 200W, die anderen mehr. > Die Widerstände an den Gates der MOSFETs kannst du dir schenken. Korrekt, mache ich aber trotzdem auch bei langsam schaltenden FETs. Wird aber keine
nicht, gibt's dieses Update >bei der nächsten Charge; die alten würde ich dann so lassen. Sie >schalten sowieso nur max. 200W, die anderen mehr. Das ist egal, es sind immer 230V Netzspannung! >Korrekt, mache ich aber trotzdem auch bei langsam schaltenden FETs. Wird >aber keine Auswirkung auf
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
ein Heizelement? Vielleicht wäre es die einfachste (und günstigste) Variante, zwei in Serie zu schalten. Du könntest auch einen Schalter machen, um zwischen zwei in Serie und einem allein umzuschalten. Wenn das zweite eine andere Leistung hat als das erste, hast du sogar drei Stufen. So wurde früher
50% Leistung, oder 7 Sekunden heizen, 3 Sekunden nicht, = 70% Leistung). Dann brauchst du einen "Schalter" der von dieser Schaltung angesteuert wird und während der Heizphase den Akku mit dem Heizelement verbindet. Das ist eben dieser FET (z.B. IRFB3206 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/
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Berechnung von Pulldown und Serienwiderstand für MosFETs
leer und du willst ihn aufladen (also den MosFet schalten), dann fließt zu Beginn ein sehr hoher Strom (siehe Kondensator-Ladekurve). Das mag aber dein Schieberegister garnicht. Und selbst wenn es deinem Schieberegister nix ausmacht, hat es andere
schnell schaltet. Deswegen kommt da der "Serienwiderstand" rein - um deine Quelle zu schützen und den MosFet nicht zu schnell schalten zu lassen. Wie groß dieser Widerstand sein muss hängt ab von: -Ansteuerung (Schalter, MosFet-Treiber, Schieberegister, uC, ...) -MosFet und dessen Gatekapazität -Schaltfrequenz
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150A mit FET Schalten (Kein PWM)
Such Dir einen 1mOhm FET!
Hallo, ich würde auch sagen, dass du besser einen FET mit deutlich kleinerem RDSon suchen solltest. Da du nur 12V schalten willst, ist das kein großes Problem. FET mit ca. 1mOhm bis 25...30V gibt es einige. z.B. so ein richtig fettes Teil: http://www.irf.com
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Arduino Pro Mini Lüftersteuerung (Eingangsspannung)
Bernd B. schrieb im Beitrag #5057808: > Am Ausgang des Arduino habe ich 240R zum FET (IRL540N) und von da gegen > Masse 10k. > DER Lüfter liegt zwischen 12V und FET mit Schottky Rückflussdiode. Egal wie die PWM eingestellt ist wird beim Schalten des FET der Kondensator im Lüfter
Beitrag #5057854: > Bernd B. schrieb im Beitrag #5057808: >> Am Ausgang des Arduino habe ich 240R zum FET (IRL540N) und von da gegen >> Masse 10k. >> DER Lüfter liegt zwischen 12V und FET mit Schottky Rückflussdiode. > > Egal wie die PWM eingestellt ist wird beim Schalten > des FET der Kondensator
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AVR und C am Ausgang
geht der FET kaput und der Pin lässt sich nicht mehr schalten.
weit, geht der FET kaput und der > Pin lässt sich nicht mehr schalten. Die Schalthäufigkeit ist vernachlässigbar, liegt im Minutenbereich. Kurt
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Suche eine geeignete Freilaufdiode
Ich möchte eine Spule (0.5Ohm Widerstand) mit 100V schalten. Dazu möchte ich diesen Fet benutzen http://www.farnell.com/datasheets/40391.pdf (Wenn jemand einen geeigneteren Typen kennt, der Vielleicht auch noch Spielraum bis zu 300V hat, wäre es nett, wenn
kennen! Denn der Stromanstieg in der Spule ist direkt von der Induktivität abhängig. Wenn du mit dem Fet die Spule schaltest, fliesst erstmal kein Strom. Dieser fängt jetzt an linear anzusteigen. Bei einer Dir genehmen Größe (1A?) schaltest Du eben wieder ab. Das kann man etweder diskret aufbauen (Shunt
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
schlussendlich ein PWM Signal mit 12V und maximal 9A zu Verfügung > steht Mit einem Logik-Level MosFet (z.B. IRLZ34N) sollte das gehen zum schalten.
zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
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LED über N-Mosfet schalten
Antworten und Hilfe; Du kannst jetzt immerhin schon 2 Helligkeitsstufen ausgeben: schummerig hell (Fet aus) und ein klitzekleinwenig heller (Fet ein)...
Beitrag #3214701: > Du kannst jetzt immerhin schon 2 Helligkeitsstufen ausgeben: > schummerig hell (Fet aus) und ein klitzekleinwenig heller (Fet ein)... Da frag ich mich, lieber TO, wie Du auf die Widerstandswerte kommst. Low current LED's?
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Festspannungsregler schalten
Sind leider kaum bis garnicht zu bekommen. PQ05RF21 Du wirst also die Eingangsspannung schalten oder diskret was aufbauen müssen.
, für hohe ströme unbrauchbar > (verlustleistung). wie jeder linearregler?? > dann lieber einen FET am eingang des 78xx dichtmachen ZWEI transistoren, wenn du high-side mit einer niedrigeren spannung schalten willst.
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Starkstrom-Technik: 200A bei 400V für 2ms schalten
werden, wo Ströme zwischen 150 und 200A fließen sollen. Die Frage ist, wie man solch eine Leistung schalten kann? Einige Power-Mosfets können zwar 200A schalten, vertragen aber keine 400V zwischen Drain und Source. Das Par. Schalten von mehreren wäre denkbar, aber bei den uns bekannten Typen müssten das
"Wir schalten 300A" wäre zwar schön, gibt es aber wohl nicht. Wenn du da einen Link hast wäre das schon toll. Danke. @Alexander: Der Leistungsfähigste Fet den wir fanden konnte 15A (bei 400V U(DS)). 3 oder
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7-Segment Display (elektromagnetisch) Ansteuerung
. Hier bin ich dann nicht weiter gekommen. Habe keinen Bustreiber gefunden, der +-24V/3.5A schalten kann. Daher schienen mir die LogicLevel FETs da sinnvoller. Danke für die Hilfe :)
Die ULN280X liefern aber nur 500mA insgesamt. Ich denke hier wären auch FETs besser. Gibt es FET Arrays die bis zu 500mA bei 24A schalten können? Digikey mag nicht so recht was ausspucken.
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
Hallo, habe noch nicht so viel mit Fets gemacht. ICh will entweder einen LL FET IRL3803 oder BUZ 11 nehmen(habe noch so viele rumliegen) Da ich aber sowohl den positieven als auch den negativen Zweich gleichzeitig schalten will kommt nun
verbindest, dann ist ein shot-through sehr wahrscheinlich. Wenn du genau hinsiehst, sind ist die FEt-Ansteuerung über Kreuz ausgeführt. Der High-FET des ersten Zweiges und der Low-FET des ZWEITEN Zweiges schalten zugleich bei zB pwm_a=HIGH. Bei pwm_b=HIGH dasselbte für die anderen beiden FETs.
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Sparsame A/D wandlung
Am einfachsten wäre eie Lösung, bei der der FET Q6 den Kondensator auf Masse zieht und beim Freischalten beginnt der Ladevorgang über den Spannungsteiler. Dann kommt man mit Kondensator, n-Kanal FET BS170 und Kondensator aus und den RDSon des FET
Mit einfacherer Versoin, mit einem FET meinen, aber das wäre sinnlos wenn die Spannung größer als die Versorgerspannung des PIC ist fließt Strom über die Schutzdiode dieses Eingangs hinter dem Analog-Pin. Daher 2 Fets.
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Schaltung mit einem Taster ein/aus schalten
sich auch nicht, wenn man als 'Schaltverstärker' einen MOSET ansteuert, z.B. IRF7401 um 'GND' zu schalten.
Wenn der uC nicht abschalten muss, wäre ein Schalter eine Lösung ohne Energieverbrauch.
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Taster versagen reihenweise
@Toxic: Wenn der Schalter irgendwo im Gewächshaus o.ä. mechanisch oder klimatisch bescheiden verbaut ist, dann spielt 1€ per Schalter keine Rolle. (außer Du magst das Ein/Ausbauen).
, wo immer das auch sein soll. Oder soll man die >=10 nF Gatekapazität des FETs parallel zum Taster schalten? Persönlich bevorzuge ich Taster mit vergoldeten Kontakten oder mit "Springkontakten" wie sie bei älteren Mäusen verwendet wurden. Ich kenne nur ältere Mäuse, da die
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Welcher uC für meine Anwendung?
Beitrag #2928715: > ein Steuerungsboard zu entwickeln. Das macht im > grunde nichts anderes, als 24 Fets (über Fet-treiber) schalten. Das machen 24 Taster oder Schalter auch. Etwas mehr Info wäre schon hilfreich.
jonz dump schrieb im Beitrag #2929192: > Ich möchte Leistungsmosfets schalten. Dazu brauche ich die Fet-Treiber. Ja, aber die Frage war eher, was du mit den Leistungsmosfets schalten willst :) Und was für FET's hast du im Sinn? Schon was ausgewählt? Gruss
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
Erhöhung der PWM-Frequenz tendieren. 1MHz wäre gut, da muss aber auch der Rest der Schaltung passen (FETs, Treiber, Layout).
auch noch sparen. Die wirst Du gar nicht sparen können, weil Du sie schon zwangsläufig als in den FETs vorhanden mitbekommst! Wenn Du die Brücke schnuckelig klein haben willst, gibt es sicher geeignete Typen in kleineren Gehäusen. Der P-Kanal FET hier z.B. sieht auf den ersten Blick schon ganz nett
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Pull Up Atmega32 schalten
Monte nicht mehr mit meinem Mega gearbeitet und habs vergessen... Ich Will an Port A 4 eine LED Schalten und den Pull up auf Masse (in wirklichkeit schalte ich einen FET) Nun schalte ich mir DDRA.4 den Portbin als Eingang dann kann ich ihn mit PortA.4 := 1; oder 0 ein und ausschalten... Aber
Wozu? Die Frage lautet doch Wie ich den Pull up schalte...
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3 Phasen PWM - Verständnisfrage
@Michael Ja, so meine ich das auch! AC wird gleichgerichtet, sodass ich DC hab. Und mit 6 FET werden dann die 3 Phasen geschaltet. Die PWM-Ansteuerung für jeden FET sieht dann so aus, dass der Tastgrad des Signals einfach sinusförmig verändert wird. Im Endeffekt ergeben sich dann ja Sinusförmige
Artikel ist weiter von sog. Ausgangsmustern die Rede. Die Treiber- Bausteine für die Halbbrücken schalten immer eine der beiden FET´s durchgeschaltet. Die Treiber brauchen dann nur noch ein Signal am Eingang und Schalten dann immer einen der beiden FET´s durch. Die Signale für die drei Brücken ergeben
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Weichenansteuerung per ATTiny2313 und IRLZ34N
ich kenne die FETs mit der Bezeichnung "N-Kanal bzw. P-Kanal" Was sind denn LL-FETs? Das mit den ULN2803 ist ne gute Idee. Da sind doch 8 Treiber mit Freilaufdiode im Chip, oder? Werde sehen, daß ich von meiner Klappertechnik
Rolf H. schrieb im Beitrag #3064091: > ich kenne die FETs mit der Bezeichnung "N-Kanal bzw. P-Kanal" Diese Klassifizierung gilt auch weiterhin. > Was sind denn LL-FETs? Das sind LogicLevel-FETs. Sie haben eine geringere Schwellenspannung für das Gate
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MSP430 Aufkündigung?
wo man a la ST ne Funktion SetPort(Port,Bit,HiOderLo) hat, > sondern wo man eine Funktion a la SchalteLampe(EinOdeAus) hat. Idealerweise hat man beides, denn auch SchalteLampe() greift hoffentlich nicht direkt auf die Register zu, sondern auf SetPort(). Dann ist es nämlich egal, ob SchalteLampe(
Du das G2-Launchpad (wenn ja, welches), oder verwendest Du eines der "großen" JTAG-Interfaces (MSP-FET bzw. MSP-FET430UIF)?
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+20V 5A mit Highside Mosfet schalten
Paul schrieb im Beitrag #6042109: > ich würde gerne +20V über einen FET schalten, habe mal eine > Schaltung entworfen, ist die so Okay. Wenn Du einen P-Kanal-FET nimmst, sollte das gehen. Dein Schaltplan sieht aber eher nach N-FET aus und der geht nicht.
Noch ein Tipp, ich würde auch den NPN Transistor durch einen NMOS FET ersetzen. Die größte Verlustleistung entsteht beim Schaltvorgang. Je schneller dieser ist, um so geringer die Verluste. FETs schalten schneller als Transistoren .
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wieso haben Mosfets in Akku-Schutzschaltungen keine Gate-Treiber?
viel Gatestrom ab, wieso verbruzzeln die Mosfets dabei nicht (vorallem beim Ausschalten der Charge-Fet)?
Beitrag #4037256: >>> Tau = 160nC * 1MOhm = 160 ms 30nC Ladung Qg im linearen Betrieb bei 140nC Fet. 30nC * 1MOhm / 5V = 6ms epikao schrieb im Beitrag #4037110: > Aber was nimmt man als Anhaltspunkt für statisches Schalten (also nicht > wiederholendes) SOA Diagramm Single Pulse, bzw. Maximal
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Schaltgeschwindigkeit BUZ73L => Spannung fällt zusammen
Mach den Printscreen so gross, dass man etwas sieht. Ich hab den AD auch, und es geht. Ich sah die FETs, das scheinen N Fets zu sein, die die Last in der Source haben. Das wird nie was. Fuer eine vernuenftige Schaltgeschwindigkeit braucht man natuerlich FET Treiber, da geht ein Port nicht mehr.
Nilp schrieb: > Ich sah die FETs, das scheinen N Fets zu sein, die > die Last in der Source haben. Das wird nie was. Wieso meinst du das? Was ist falsch > Fuer eine vernuenftige Schaltgeschwindigkeit braucht man natuerlich FET
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DRAM und SRAM ltSpice-Beispiele
#5196550: > https://en.wikipedia.org/wiki/Memory_cell_(computing)#Implementation ist zwar ein jFET als Schalter gezeichnet. Aber in allen DRAM, die ich gesehen habe, sitzen an der Stelle MOSFETs. Der jFET in deiner Simu - sperrt nicht bei 0V - lässt bei angesteuerter WL einen Strom durchs Gate
Erklärungshilfen, keine irgendwie vernünftig dimensionierten Schaltungsbeschreibungen. Du könntest dir die FETs dort auch durch ideale Schalter ersetzt denken. In der Simu hast du aber keine idealen Schalter sondern Modelle von realen FETs. In dem Artikel, den ich heute morgen verlinkt hatte, sind zumindest
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Arduino RGB-LED Steuerung
ganz naiv: Kann ich auch statt den MosFets einfache npn-Transitoren nutzen um die 12 V mit den 5V des digital-Pins zu schalten oder ist das jetzt komplett daneben?
einen Port auf Masse ziehen, aber welche > Spannung musst Du am Gate anlegen, damit der FET sperrt? OK ich benutze einen selbstsperrenden P-Kanal FET. 12 V an Source. D.h. damit der FET sperrt müssten an Gate 12 V liegen, damit UGS = 0V wird. Wenn der Transistor schalten soll muss am Gate
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RPi pico PWM Ansteuerung 24V
Definitiv. Da würden einige 10Hz mehr als locker reichen. Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele.
Ob S. schrieb im Beitrag #7894276: > Damit ist U1 komplett überflüssig und als FETs brauchst du welche, die > mit 3,3V LL 2A schalten können. Da gibt es viele. Ach so: natürlich sind aus diesen "vielen" wiederum nur die geeignet, die Vds >24V abkönnen. Aber selbst mit dieser Einschränkung
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diskrete doppel H-Brücke für Schrittmotoren
Deine P-Kanal FETs (IRF5305) sind falsch eingebaut: die Diode ist immer leitend.
Der NPN-Transistor muß nach "unten" und der PNP nach "oben". Wie sollen die denn schalten? Also Emitter vom NPN an Masse (das negativste Potenzial), sein Collector an den Collector vom PNP und dessen Emitter an Plus. Die gemeinsame Collector-Leitung geht zum Gate des FETs Blackbird
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Regler Galvanisch getrennt 3 Kanäle
wandelt. Fur sollen die FETs schnell schalten und nicht zu lange im Ohmischen Bereich bleiben (schnell 50..100ns). Sprich für das Einschalten brauche ich noch einen MosFET Treiber (zB. FAN3217) Jens
Welche Ströme sollen denn die FETs schalten? Ich nehme gerne Opto-FETs, z.B. TLP172A (Mouser: 1,41€).
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High Side Level Schalter
Hast Du beim P-Kanal FET Source auf VCC ? Dort muss es sein. Drain, also der mittlere Pin muss zum LM317
genau so Das Problem ist das aber auch das Schalten nur mit dem N-Fet nicht funktioniert. Also LED(mit Vorwiderstand) an VCC - LED an Drain des N-Fets _> Source an GND und Gate an mC. Ein mal etwas Heller, dann etwas Dunkler leuchtet die LED, aber
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Schützen eines Ausganges vor 24VDC
> Der Fet schaltet nur ca. 100mA und wirde mit 100Hz geschalten. Bei diesen Werten schliesse ich mich holger an. Was soll dann die Trennung von Controller und Schalter, das kriegst du doch über jedes Kabel
habe um noch einen Power Mosfet anzubringen. Denn es können bis zu 60 Platinen mit dem kleinen Fet parallel am ATMega hängen und das wären dann schon 6A die ich schalten müsste. Also kurz gesagt ich teile den zu schaltenden Strom in kleine Ströme auf.