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Widerstände nach E- Reihe überführen
E24) Reihe zuordnen? Meine Ausgabe soll halt gleich "Praxisgerechte" Werte ausgeben. (12te Wurzel von 10) hoch 4 = 2.2 (12te Wurzel von 10) hoch 5 = 2.6 (eigentlich ja 2.7) soweit habe ich das aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/E-Reihe von hier: http://www.elektronik-kompendium.de
Zeilen an einem Beispiel erläutern? Vielen Dank dafür... @all könnte man die Potenz >(12te Wurzel von 10) hoch 4 = 2.2 ^ '--- >(12te Wurzel von 10) hoch 5 = 2.6 (eigentlich ja 2.7) ^
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GCC f. AVR: SQRT von _Fract
Zum Ziehen der Wurzel aus einer _Fract-Variablen, kann man sqrt() nehmen. Dies bläht jedoch den Code um über 500 Bytes auf, die ich nicht habe (ATTiny13). Gibt es eine platzsparende Möglichkeit eine Wurzel zu ziehen
Hier ein Algorithmus der aus einer Integer die Wurzel zieht. Er ist schnell (kleiner 200 Takte) und kurz (ca. 100 Bytes). Quelle: https://stackoverflow.com/questions/1100090/looking-for-an-efficient-integer-square-root-algorithm-for-arm-thumb2
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Schrittmotor - Programmierung einer linearen Rampe
// 3 = Absteigend { PORTB &= ~(1<<PB4); // LED gelb AUS f = wurzel(2*a*(Pos_soll-Pos_ist)); Match= F_CPU/f; if(Pos_ist >= Pos_soll) { PORTD |= (1<<PD0); // Motor aus } } } // Ende
Match irgendetwas überläuft. Es ist auch sicher nicht ideal, diese als float type zu verwenden. Der wurzel Algorithmus ergibt long. Warum dann wieder auf float konvertieren und dann bei der Zuweisung [c] OCR1A=Match; [/c] auf unsigned int (16 bit) ? Zum Programmierstil gibts sicher viele Tips,
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AVR: Wurzel von Integer sqrt(uint16)
Hi, wie kann ich aus einem unsigned int die Wurzel ziehen? Ich finde nur Routinen für Float.
Taktzyklen inkl Sprung in die Routine, Ret und einer Addition +1. Also diese komplette Zeile [c] wurzel=isqrt(value)+1;[/c]
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RMS mit PIC Frage:Samplingrate&Mathematik
Frage: Hab ich das richtig verstanden, daß ich die gesampelten Werte quadriert addiere und dann die Wurzel ziehe aus dem 1/n der Summe.(Die Nullline muß ich natürlich auch berücksichtigen und die neg. Werte nach "oben klappen"). Und weiters komm ich auf keinen grünen Zweig was die Samplingfrequenz betrifft
: Hab ich das richtig verstanden, daß ich die gesampelten >Werte quadriert addiere und dann die Wurzel ziehe aus dem 1/n der >Summe. Nö. Samples quadrieren, aufsummieren (=integrieren), 1/N und DANN die Wurzel ziehen. >(Die Nullline muß ich natürlich auch berücksichtigen und die neg. >Werte
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Was sagt beim Rauschen die Einheit µg/sqrt(Hz) aus??
ich die Wurzel(Hz) gar nicht zu beachten?
Beim Rauschen steigt die Amplitude mit der Wurzel der Bandbreite. Die 1,5 mg an Rauschen gibt es also bei 100 Hz Bandbreite, nicht schon bei 10 Hz Bandbreite. Bei der Abtastung mit dem AD Wandler wird die Abtastrate eingesetzt, sofern nicht der Antialiasing
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Assembler ln, e-Funktion, Wurzel
Hi, suche nach Ansätzen bzw. Beispielen zur Umsetzung von - e-Funktion - ln - Wurzel in Assembler. Kennt jemand eine gute Webseite? Danke!
schreibst deine Formeln auf Basis 2 um, dann ist Potenzieren schieben. Logarithmus umgekehrt. Wurzel gibts schon in der Assembler-Sammlung.
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digitale spannungsregler
Regelstrecke angeht. nach Berechnung habe D=0,1065. von dem Ausgangsfilter rechne ich mit f= 1 / wurzel (LC) und bekomme 43,16 KHz diese f habe ich als fo für die Berechnung von d benutzt. 0 < D < 1 d.h erhält man komplex polen S1= -WoD + jWo * Wurzel(1 - D*D) S2= -WoD - jWo * Wurzel(1 - D*D) die Zeitkonstant T= (Te * Wurzel(1 - D*D)) / (2*Pi) = 53,19 µs meine Fragen sind folgende: sind meine Berechnungen Ok? von diesen Berechnungen wie kann ich die Abtastzeit für
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Programmgeschwindigkeit Arduino
Hi Zum Wurzelziehen: http://www.diaware.de/html/wurzel.html oder auch hier: http://www.umnicom.de/Elektronik/Mikrokontroller/Atmel/AtSoft/Wurzel/AtWurzel.html Weiter kann man mit (nahezu) beliebig großen Zahlen jonglieren - so teilt mir eine Routine
ms aktualisieren, siehe [[Interrupt]]. 4.) Aufwändige mathematische Operationen wie Division und Wurzel möglichst vermeiden. Eine Division kann man durch rechtschieben ersetzen, wenn man den Divisor als 2er Potenz auslegt, also 2, 4, 8, 16 etc. Die Wurzel kann man über eine Tabelle "ausrechnen", das
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Mikrocontroller Rechenleistung reicht für aktuelles Projekt nicht?
die Abfrage ist etwas sinnfrei, entweder es ist eine von den drei Wurzeln >0 oder du ziehst die Wurzel aus einer negativen Zahl
auch was, aber der Unterschied zwischen der Ruud v Gessel Variante und der oben gelisteten 32bit Wurzel ist auf dem OSZI kaum erkennbar wenn mit -O2 compiliert wird... Gruß Dominik
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Funktionsgleichung zweier sich schneidener Halbkreise
einfach obige Gleichung die Lösung. Die erkennt man aber nicht durch eine 0 im Nenner oder unter der Wurzel,
obige Gleichung die Lösung. > Die erkennt man aber nicht durch eine 0 im Nenner oder unter der Wurzel, Nein aber die Lösung besitzt (einen oder mehrere) Parameter, wie ich einem Post über deinem gesagt habe. -> Unendlich viele Lösungen.
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Standardabweichung
Messwerte quadriert); Ex =Ex /(Anzahl Messwerte); Exx=Exx/(Anzahl Messwerte); Standardabweichung =Wurzel(Exx-Ex*Ex) Cheers Detlef
nee, ne Wurzel ist irgendwo schon notwendig
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LED-Helligkeit in Abhängigkeit von der Pulsweite
16 = 256 [/math] umgestellt nach X [math]X = \sqrt[16]{\frac{256}{S1})}[/math] (X = 16te Wurzel aus 256/S1) Wenn wir S1 mit 1 annehmen ergibt sich für X 1,41. Kleiner praktischer Tip. Auf den meisten Taschnrechnern gibt es keine Funktion für die N-te Wurzel. Wer aber in der Schule nicht nur Kreide holen war weiss, dass gilt [math]\sqrt[N] {X} = x^{\frac{1}{N}}[/math] ( N-te Wurzel aus X = X hoch (1/N) ) Auf dem Windows-Taschenrechner geht das so (umschalten auf wissenschaftliche Darstellung) 256 x^y 16 1/x = Die PWM-Werte errechnen sich einfach nach obiger Formel
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ADC Wechselspannung messen.
du sicher Gleichrichtung und dann eine Shuntmessung oder? Effektivwert ist dir schon ein Begriff? Wurzel(2) bei einer Phase und so sagen dir auch was? Cos phi?
schon oben beschrieben will ich eine Wechselspannung beliebiger Form abtasten. (Für alle die mir wurzel 2 und was weiß ich noch vorwerfen) Ich hätte da an Kapazitive Spannungsteiler gedacht bin mir da aber bei der Dimensionierung nicht ganz sicher die Last zieht in diesem Fall zwischen 1-40W. Außerdem
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Sinusberechnung auf Controller STM32F030
Vorgaben eines unserer Wissenschaftler eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel und natürlicher Logarithmus vorkommt. Wenn es nicht hinhaut, muß ich wohl (was mich ärgern würde) auf einen größeren Controller umsteigen.
eines unserer Wissenschaftler > eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel > und natürlicher Logarithmus vorkommt. Haste schonmal geguckt, ob du nicht die gesamte Rechnerei mittels einer Taylor- oder Sonstigen-Reihenentwicklung erschlagen kannst? Das koennte dann etwas
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Leistung messen ( U und I in 230V Netz ) mit AVR
Spannung quadrieren, über eine Periode oder ein Vielfaches davon aufsummieren, Mittelwert bilden, Wurzel ziehen. Das gleiche kan man dann auch für den Strom tun. Summe der (vorzeichenrichtigen) U*I-Momentanwerte ergibt Wirkleistung. Produkt der von Urms und Irms gibt Scheinleistung.
Effektivwert lässt sich extrem einfach berechnen: Werte quadrieren, Mittelwert bilden und daraus dann die Wurzel. Die Anleitung steckt eigentlich schon in RMS: Root Mean Square, oder frei übersetzt: Die Wurzel aus dem Mittelwert der quadrierten Werte.
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Frage zu True RMS Multimeter
Werte direkt messen, > oder müsste AC und DC Anteil getrennt messen und addieren: > Effektivwert=Wurzel(DC Anteil² + AC Anteil²) Ist jetzt aber 50mA oder 70mA richtig? Wenn man wissen will wie viel Leistung man braucht dann nimmt man den Effektivwert?
zwischen Gleichrichtwert beide (hochgeklappter) Halbwellen (2/PI) und Effektivwert dieser Halbwellen (wurzel zwei). Beide Werte sind auf die Amplitude A bezogen Effektivwert PI A 1,11 = --------------- = --------- --- Gleichrichtwert 2*sqrt(2) A
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Bahnberechnung Fräse
lineare Funktion: y=m*x+h -->h natürlich für die nach unten versetzte Linie und für Kreis: y=wurzel(r^2-x^2) -->r = Summe der beiden Radien ergibt sich Schnittpunkt bzw. 2 mögliche durch Gleichsetzen x= +/- wurzel((r^2-2mxh-h^2)/(m^2+1)) wenn ich mich nich vertan habe. y dann durch einsetzen
man auch dauernd). Im Endeffekt bleibt nichts anderes als ein paar Grundrechnungsarten und eine Wurzel übrig) Im Code gibt es 2 geometrische Sonderfälle: * ganz am Anfang, wenn dP eine 0-Länge hat. Die geometrische Bedeutung ist: es liegt gar keine Gerade vor * der Ausdruck unter der Wurzel
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
nicht der Mittelwert relevant sondern der Effektivwert. Der Effektivwert der PWM-Spannung ist û*wurzel(delta). Um von 7,4V auf effektive 1,5V zu kommen braucht es also den Tastgrad delta=(1,5/7,4)^2, also irgendwas in der Nähe von 4% Mit der Leistung kommt dann schon alles richtig raus. Der Effektivwert der Spannung ist û*wurzel(delta). Der Strom ist ebenfalls PWM-förmig, sein Effektivwert ist î*Wurzel(delta). Und die Leistung an der ohmschen Last ist das Produkt von beiden, also û*î*delta.
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220V Pegelmessen
kommen immer noch manchmal 220/380V in den Sinn :-) Effektiv !!!!!! Spitze = effektivwert * wurzel(2)
Peter schrieb im Beitrag #3358911: > Effektiv !!!!!! > Spitze = effektivwert * wurzel(2) Das habe ich jetzt wirklich vorausgesetzt, ansonsten sollte sich der TO nicht mit Spannungen über 9V Blockbatterie beschäftigen :-)
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zu große Daten
bei diesem Programm kann man sehr gut auf Wurzel, Power und auch auf Gleitkomma verzichten
Danke für die Tipps mit der Wurzel und dem Quadrat, ich bin ein absoluter Anfänger und weiß darüber noch wenig. Jedoch löst dies mein eigentliches Problem nicht, nämlich warum der Datenspeicher so voll ist. Ich habe versucht das double
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Problem beim berechnen der Wurzel aus einem variablen Wert
sqrt von ner Zahl berechne, sei es ne Kommazahl oder > was ganzzahliges berechnet es mir schön die Wurzel und stellt sie in der > watch Liste dar Nee. Dann berechnet der Compiler die Wurzel schon beim Quelltext-Übersetzen. d.H. der Simulator muss garnichts berechnen, und nur eine Konstante an die Variable
Pfeil des Simulationsmodi nicht mehr an die Stelle. Jetzt muss der AVR bzw der Simulator rechnen. Wurzel ist nicht ohne und üblicherweise iterativ implementiert, das kann *LANGE* dauern. Also: Breakpoint danach, und laufen lassen.
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Brückengleichrichter an induktiver Last: eine heisse Sache
Brücken kann man von einer Stromflusszeit von 1/3 ausgehen, dann werden aus einem Ampere gleich 1A mal Wurzel aus drei, also 1,7 A.) Dasss die Brücke heiß wird, ist kein Wunder.
N : 1 hat aber zwischen dem > Mittelwert und dem Effektivwert einen Unterschied mit dem Faktor Wurzel > aus N. Sorry. Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen. Warum soll der Effektivwert größer sein? Es ist eigentlich ja nur eine Gleichspannung. Eine Sinusschwingung erzeugt höhere Amplituden
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Spannungsverlauf über Diode
ich nehme bisher an: positive halbwelle: 0,7V über der Diode negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert)
@ JW (Gast) "negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert)" plus @ Ich (Gast) "- Flußspannung der anderen Diode" ist gleich: negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert) - Flußspannung der anderen Diode auch ohne
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Wurzel aus 32 bit Zahl - Speicherverbrauch
B) also A² + B² = C². A und B sind Variablen vom Typ unsigned long (32 bit). Das Problem ist die Wurzel aus C, das verbraucht zu viel Speicher für mein Programm! In meinem Code verwende ich für die Wurzel sqrt() (mit #include math.h). Diese Operation verbraucht jedoch 3164 Byte im Flash und 264 Byte
Idee, ob ich das Wurzelziehen umgehen kann? Oder wie könnte man mit geringerem Speicheraufwand die Wurzel ziehen? Gibt es da bessere Funktionen? Bin für alle Tips dankbar!
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AC nach DC umrechnen
2 Wegegleichrichtung: Spitzenspannung: Wurzel2 mal Eingangswechselspannung - 1,5V Abschätzung Restwelligkeit: Uw = I/(100 * C) mit C = Kapazität in Farad! und I Strom in Ampere. Real ist die Restwelligkeit dann etwas kleiner.
für den Leerlauf ohne Last: Ausgangsspannung = Trafospannung * 1,41 - 2 * 0,7V 1,41 ist die Wurzel aus 2. Man multipliziert die AC Spannung mit diesem Wert, um die Spitzenspannung zu erhalten. Wir subtrahieren 2 mal die Verlustspannung der Dioden im Gleichrichter, weil der Strom immer durch zwei
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PIC: Verktoren Betrag berechen
sqrt(x²+y²+z²) berechnen kann. Gibt es aber eine Möglichkeit das schneller zu berechnen, da die Wurzel auf meinem PIC18 doch einige Zeit benötigen wird...
Hallo, ich weiß nicht genau, was du vor hast, aber unter umständen brauchst du die Wurzel nicht ziehen, dafür die dazugehörigen Werte halt angleichen, sprich quadrieren. Gruß Kai
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Ladekurve Kondensator bei konstanter Ladung
SQRT { ------ * t } C Also ist die Kondensatorspannung proportional zur Wurzel(t), bzw. die Kondesatorspannung ist proportional zur Wurzel der zugeführten Leistung (bei gleicher Ladedauer betrachtet) Das besser?
>Also ist die Kondensatorspannung proportional zur Wurzel(t) Korrekt! Prägt man einem Kondensator die Ladespannung u(t) = U sqrt(t/T) auf (T = irgendeine feste Zeit), so nimmt sein Energieinhalt W(t) = 1/2 C u^2(t) zeitlich linear zu, d.
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Kapazität der Leitung
Gruppengeschwindigkeit), die unterhalb der Lichtgeschwindigkeit ist. Die Gruppengeschwindigkeit ist Wurzel (Mu/Epsilon) oder aehnlich.
Lichtgeschwindigkeit kommt dann nur noch vom Dielektrikum Epsilon_r, der "Verkürzungsfaktor" des Kabels ist die Wurzel aus Epsilon_r. Für Leiterbahnen über Massefläche (Microstrip) wird ein "effektives" Epsilon angegeben, das sich aus der Mischung von Platinenmaterial und Luft ergibt.
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Attiny26 Zeitstempel im Programm - (Leistungsmessung)
durch die Zeitstempel ermittelt. Desweiteren wird dann die Leistung mit P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi ermittelt. Jetzt soll das ganze auf einer externen Platine mit einem µC aufgebaut werden. Da habe ich den Attiny26 ausgesucht, er hat die IO's die ich benötige und
durch die Zeitstempel ermittelt. > Desweiteren wird dann die Leistung mit > P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi > ermittelt. Das verstehe ich nicht wirklich. Wenn ich Strom und Spannung aller Phasen in einer zeitlichen Auflösung messe, daß man ein Maximum erkennen kann, kann ich
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Spannungsversorgung 12V + 5V - bitte prüfen
code] Nach Sicherung und Trafo habe ich 9Veff, nach der Gleichrichtung eine Spitzenspannung von Wurzel(2)*9V-1,4V = 11,3V. Damit der 7805 auch bei mit 4A belasteter 12V Leitung noch mindestens 7V am Eingang hat hab ich für C1 eine Mindenstkapazität von C = 4A * 10ms / (11,3V - 0,7V - 7V) = 11mF berechnet
= Scheitelspannung / Wurzel(2) = 11,2V / 1,4 = 8V Der Faktor Wurzel(2) gilt nur bei einer Sinus-Spannung. Hier ist das ganze noch ausführlicher erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivspannung#Beispiele_f.C3.BCr_Effektivwertberechnung
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Atmega 8: AD Wandler - 10 Bit wirklich nutzen
10Bit ADC des AVR mit 13bit Aufloesung laufen. Das geht auch shr gut. 256 Summationen ergibt eine Wurzel(256). 16 fache Verbesserung, das waeren dann 4 Bit. Ich werf davon einz weg. Bleiben noch 13 Bit.
das rauschen nimmt beim aufsummieren nur mit wurzel(n) zu dein signal aber mit n. Also bekommt man schon eine höhere Auflösung. zum 10 Bit ADW wenn man ihn sauber aufbaut hat er 10 Bit. Das kann man leicht mit einer batterie und einen Spannungsteiler
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LED-Lauflicht wie Gummiball?
# # > --------------------------> t Warum Sinus, wenn auch das Quadrat und die Wurzel reicht ?
Wurf schrieb im Beitrag #2672434: > Warum Sinus, wenn auch das Quadrat und die Wurzel reicht ? Warum Quadrat und Wurzel, wenn doch 'ne simple Tabelle ausreichen würde?
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Adressleitungen zweidimensionaler Speicherchip
hätte man dann 8/4 *2^(10)^2 Adressleitungen. Bei zweidimensionaler Adressierung muss man ja die Wurzel aus den Adressleitungen ziehen, also wären es dann sqrt(2)*2^(10)^2 Adressleitungen. Aber das stimmt so anscheinend nicht. Es sollten 12 Adressleitungen rauskommen? Aber wie man auf diesen Wert
. Also müsste man wenn man diese in Zeilen- und Spalten-adressen(jeweils 50prozent) aufteilt die Wurzel ziehen, also sqrt(2^21)=(2^21)^0,5= 2^10,5 -> man benötigt bei zweidimensionaler Adressierung mindestens 11 Adressleitungen. So müsste das doch stimmen, oder nicht?
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Oszi: Rauschen minimieren - Kanäle parallel und Durchschnitt
sich linear, du hast also in dem Fall die vierfache Amplitude. Rauschsignale addieren sich mit der Wurzel aus der Summe der quadratischen Rauschspannungen, in dem Fall hast du nur das doppelte Rauschsignal.
linear, du hast also in dem Fall die vierfache > Amplitude. > Rauschsignale addieren sich mit der Wurzel aus der Summe der > quadratischen Rauschspannungen, in dem Fall hast du nur das doppelte > Rauschsignal. Und wenn das Rauschen kein AWGN ist? Quantisierungsrauschen bspw.. Oder Phasenrauschen
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1 Durch Division in uC
Fast alle Langzahl Bibliotheken benutzen Newton. Nicht nur zur Division sondern auch für Wurzel, transzendente Konstanten usw. zb. HPFloat, GMP, Miracl und auch mein DECMath. Newton wird häufig benutzt weil sie eine quadratische Konvergenz hat, dh. man nähert sich mit quadratischer Geschwindigkeit
und arbeitet letzendlich ebenfalls wie Newton benutzt aber auch noch den Karatsuba Trick. Oder Wurzel: INRIA, "Karatsuba Square Root" by Paul Zimmermann Research Report No 3805, file: RR-3805.ps, zur Berechnung der Wurzel. Aber grundsätzlich nutzt man Newton zur Berechnng des Kehrwertes/Reziproken
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Integer Math Lib
pages, revision B, updated 01/03) This Application Note lists routines for BCD arithmetics. aber Wurzel oder Sinus ist nicht darunter
geht auch gut mit(xi+1)=(x(i)+a/x(i))/2 wenn man billig dividieren kann. Beträge von Vektoren ( Wurzel aus (x^2 +y^2)) gehen in der Regel besser, wenn man das nicht mit quadrieren/wurzelziehen macht, sondern den Vektor mit einem Cordic-Verfahren auf die x- oder y-Achse dreht, dann hat man den Betrag
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Fragen zu Trafo /Brückengleichrichterschaltung
auf auf einem PCB zu implementieren ok, dann mal mit dem Zahlenwerk anfangen... Trafo sek. x Wurzel aus 2 - 1,4 ergibt die Spannung hinter dem Brückengleichrichter. Dann noch Sieb-Kondensator (~1mF je Ampere Last) und du erhältst eine Spannung die je nach Last heftig von der tatsächlich gebrauchten
unnütz verheizt wird. Ah, jetzt wo du es schreibst erinnere ich mich dunkel dass da etwas mit Wurzel 2 wegen dem DC Äquivalent war. Ich muss leider gestehen, dass das alles hier gute Argumente dafür sind eine integrierte und erprobte Fertiglösung her zu nehmen (zumindest für den Teil von Ac nach
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22KW Motor am Hausnetz?
67A / Wurzel(3) sind bei mir aber 39A je Strang.
die Leitung geht, ist aber Is (Scheinstrom). Der Beträgt bei dir ca. 45A. Berechnet nach Is² = wurzel( Ib² + Iw² ). Blindstrom und Wirkstrom addieren sich geometrisch.
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Tasterentprellung
RC-Glied pro Taster (so viele von den Dingern verbaut man ja auch nicht), und das Problem ist an der Wurzel gelöst. Software-Entprellung ist doch nur das Doktern an Symptomen, ohne die Ursache zu beseitigen. Oder übersehe ich irgendwas wichtiges? Liebe Grüße aus der Wesermarsch Ralph
RC-Glied pro Taster (so viele von den Dingern verbaut man > ja auch nicht), und das Problem ist an der Wurzel gelöst. wenn mans richtig macht. Pollin zb hat Hardware Entprellung, machts aber falsch. Folge: Der µC stürzt regelmässig ab. Mit der PeDa Entprellung bin ich persönlich hoch zufrieden. Neben
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Beschleunigungswert auf RGB LED ausgeben
nicht linear wahrnehmen. Wie kann ich das ausgleichen? Müsste ich von den Beschleunigungswerten die Wurzel nehmen und diese als Helligkeitswert zur LED schicken? Ich möchte grob, dass ein doppelt so großer Wert auch als doppelte Helligkeit wahrgenommen wird. Danke!
Gustl B. schrieb im Beitrag #7036135: > Müsste ich von den Beschleunigungswerten die Wurzel nehmen und diese > als Helligkeitswert zur LED schicken? Die Wurzel macht die Kurve noch flacher. Der Mensch nimmt die Helligkeit logarithmisch wahr. Die Umkehrfunktion wäre dann exp().
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Frage zu RMS Wechselspannung
Spannung bestimmen https://www.electronics-tutorials.ws/accircuits/rms-voltage.html also Vrms = Wurzel ((V1²+V2²+V3²+Vx²+.....) / Anzahl Messwerte) Meine Frage. Was ist die bessere Methode um Urms zu bestimmen.
Hallo Ich habe beide Versionen mal in C umgesetzt und musste feststellen das die Version Wurzel (V1² + V2² ... / Anzahl vom Algorithmus einfacher umzusetzen ist als die Version mit PP. Bevor jetzt einer laut schreit, bekomme erst mal den richtigen PP. Ich werde wenn ich fertig bin es posten
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FOC-Ansteuerung eines BLDC Motors: Berechnung des Batteriestroms bei Feldschwächung
fahre, hätte ich erwartet daß der Batteriestrom der Betrag des Stromzeigers ist. Batteriestrom = Wurzel((iq * uq/umax)²+(id * ud/umax)²) Dem ist aber nicht so :-( Habe ich irgendwo einen Denkfehler?! Gruß hochsitzcola https://github.com/Koxx3/SmartESC_STM32_v3/blob/10205dff61ea2f6b2e5c30deeab56497beabb005
fahre, hätte ich erwartet daß der Batteriestrom der Betrag des > Stromzeigers ist. Batteriestrom = Wurzel((iq * uq/umax)²+(id * > ud/umax)²) Da Du den Raumzeiger des Stromes nicht beliebig einstellen kannst, sondern nur 6 feste Richtungen hast, die Dir durch die Raumachsen der drei Statorwicklungen
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4x Nibbles auf 16 Bit Wert packen
Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-)
> Wahrscheinlich ein klassischer Fall von "premature optimization". > Die ja bekanntlich die Wurzel alles Bösen ist. :-) http://xkcd.com/1691/
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230V "geräuschlos" schalten
Hallo Currywurst, auch bei der mit den Transistoren kann eine Tastatur mit einer "Wurzel" verwendet werden, nur, daß diese an "+" liegt. Wir wissen ja nicht, was die anderen Taster schalten sollen - beide Schaltungen kann man aber so umbauen, daß sie entweder gemeinsamen "+" oder
meinst du das mit den vollständig getrennten Tasten? Viele Tastaturen haben eine gemeinsame "Wurzel", also eine gemensame Leitung für alle Taster Otto
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WinAvr + AvrStudio
>Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. >Kann mir Jemand erklären, warum das so ist. Das hat der Compiler schon ausgerechnet weil alle Werte bekannt sind: lcd_data(Ergebnis1); 74:
> Also muss das Wurzel ziehen und so ja durchgeführt worden sein. Kann > mir Jemand erklären, warum das so ist. Da jetzt sowohl die Formeln als auch die enzusetzenden Variablenwerte in /einer/ Datei stehen, kann der
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Zahlenfresser
Register zu 8 Bit. Das Ergebnis soll auch wieder eine Ganzzahl sein und ein Flag angeben ob die Wurzel aufgeht oder ein Rest übrig blieb. Mein bisheriger Ansatz ist die Sukzessive Approximation. Ich setze probeweise Bit 10 und multipliziere die Zahl zweimal mit sich selbst damit ich die dritte potenz habe. Dann vergleich ich mit der Zahl von der die Wurzel gezogen werden soll. Ist mein Zwischenergebnis zu groß lösche ich Bit 10 und setze Bit 9, ist es zu klein setze ich Bit 10 und 9. Das ganze fortgesetzt bis Bit 1. Wie ihr an meiner Sprache seht5
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Analogmesswerterfassung an NTC (Genauigkeit und Filter)
Damit man den zusätzlichen Gewinn an Auflösung durch oversampling behält, sollte man eher durch die Wurzel der Anzahl teilen, und das Ergebnis als Zahl mit höherer Auflösung interpretieren, so als hätte der A/D 1 oder 2 extra bits.
durch Wurzel(9) also 3... das wäre doch dann nicht mehr das korrekte Ergebnis? Danke für die Hinweise!
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Leerlaufspannung & Arbeitspunkt Transformator
Sinusspannung. Ergo ist die resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um Wurzel 2 größer.
> Ergo ist die > resultierende Gleichspannung nach der Gleichrichtschaltung ohnedies um > Wurzel 2 größer. Schön wärs. :-( Gruss Harald
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Netto-Prospekt IR-Thermometer
Bei der Berechnung aus der Strahlungsleistung ist die Temperatur also proportional der vierten Wurzel aus der Strahlungleistung. Das heisst: Halbe Strahlungsleistung = 0,84fache Temperatur, aber Achtung, in Kelvin! Das würde also aus +30°C ganz schnell mal -18°C machen. Und das Gerät weiss nicht, ob
=> Emission 0.04 / 0.95 = 0.042 relativ => 4. Wurzel aus 0.042 = 0.45 Temperaturverhältnis => 0.45 * 353K = 160K "gemessene" Temperatur => K in °C = -113°C => Messbereich weit unterschritten Dass das Gerät trotzdem etwas anzeigt, liegt daran