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Bitte um Schaltplan-Review
#6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
Warnung: Du brauchst bei Batteriespeisung _einen dicken Elko_ für alles und jeweils keramische Abblock-Kondensatoren an _allen_ Vcc Pins.
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Programmierport AVR 324 PB
Platine ist fürs TQFP-Gehäuse grosser Mist. > > Begründung: > > - die auf jeden Fall notwendigen Abblock-Kondensatoren können > nicht nahe genug am Chip platziert werden. > > - Die Leitungen für einen zu verwendenden Quarz sind viel > zu lang, die Lastkapazitäten dafür nicht sinnvoll (Masse- >
Die beiden Sätze schließen sich nicht gegenseitig aus. Ich habe auch schon ein paar mal ohne Kondensator probiert und es klappte. Trotzdem rate auch ich dringend zu Abblock-Kondensatoren.
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Atmega328 Unterschied MOSFET<->Transistor für Last bzgl. decoupling
Hast du etwa den 100nF Abblock-Kondensator am ATmega weg gelassen? > LED mit 100 Ohm Ist ziemlich wenig, willst jemanden blenden oder kommt die LED aus den 80er Jahren? Wenn du bei dem PNP Transistor bleiben willst, brauchst
durchlässt, so wenig daß die Versorgung des uC noch nicht zusammenbricht weil das Aufladen der Kondensatoren des Bluetooth-Moduls langsam erfolgt. Und der MOSFET ist vielleicht so niederohmig, jedenfalls schaltet er schnell, daß er wie ein Dranklemmen eines Drahtes wirkt. Was hilft: Abblocken des
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Probleme mit USART (ATMEGA8535)
Hat dein MAX232 denn einen eigenen Abblock-Kondensator parallel zur Betriebsspannung? (wird in Prinzipschaltzeichnungen oft weggelassen, da Selbstverständlichkeit) ...
teils bewusst) Selbstverständlichkeiten missachtest. Oder hat inzwischen jeder Chip seinen eigenen Abblock-Kondensator? (Das wäre nur 1 Punkt von vielen Selbstverständlichkeiten.) ...
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
und Entkoppelkondensatoren und fehlende [[Snubber]]. http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Siebkondensator
links kommt? Ebenso VCC. Gerne. VCC: Geht von der Klemme (Punkt 4) unter dem 0R durch dann am Kondensator (100µF) vorbei dann an das XOR dann hoch unter dem 0R durch dann hinten rum über den 0R Widerstand an das DIL-IC (AND). GND: Geht von der Klemme (5+6) über 0R Widerstand hoch dann am 100µF Kondensator
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wen schützt der Abblockkondensator eigentlich vor wem?
Block-Cs in abgestufter Entfernung. Was uebrigens dank immer kleiner werdender Abmessungen der Kondensatoren abnimmt. Die Abmessungen der Kondensatoren sind massgeblich fuer ihre parasitaere Induktivitaet. Von TI gibt's einen sehr schoenen "Application Report", den scaa082.pdf - dort wird das im Kapitel
Flankensteilheit. Denn eine steilere Flanke braucht einen größeren Impulsstrom, der wiederum vom Abblock-C aufgebracht werden muß.
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STM32 Minimalbeschaltung in Ordnung?
später kostet es ohne vielleicht viel Ärger. Es ist fast so schlimm wie keine oder zu wenig Abblock- Kondensatoren zu haben.
schrieb im Beitrag #5163823: > Sparen, koste es was es wolle. Also: - keinen Quarz - keine Abblock-Kondensatoren - keine Debug-Schnittstelle - keine serielle Schnittstelle nach aussen führen - keine Spannungsstabilisierung (alles unnötiger Ballast) - keine Platine, sondern alles auf Steckbrett
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Abblockkondensator
Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen Abblock-Kondensator "extern" hinzufügen ist zu kompliziert.
4bw46hw4 schrieb im Beitrag #3301540: > Einen Sockel ohen Kondensator nehmen und dann einen > Abblock-Kondensator > "extern" hinzufügen ist zu kompliziert. Nein! Ich habe alle ICs direkt mit einem Abbkondensator ausgestattet. Auf die IC Fassung mit Abbkondensator
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
. Das mit dem AREF ist mir noch etwas suspekt. Weiß nicht ganz ob das für intern (AREF mit Kondensator auf GND) und extern (AREF an K12 Pin 8) so funktional ist, denn wenn ich extern ran gehe, dann "fließt" doch schon die Referenzspannung für dem AREF-Anschluss über den Kondensator nach GND ab?
Battyman schrieb im Beitrag #3871889: > Als erstes lädt sich der Kondensator mit 5Tau auf. Nur ist tau = R * C und Dein R ist seeehr klein und der C auch nicht wirklich dick. Der Kondensator ist schon für beide Fälle nicht schlecht und Teile die man nicht braucht kann
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ESP8266 mit PCF8574 und Taster - Interrupt vom PCF "spinnt"?
habe ich dich also doch von Anfang an richtig verstanden. Wir diskutieren hier also *nicht* um Kondensatoren zum Entprellen, sondern um eine mutmaßliche Fehlfunktion des PCF8574. Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den Spannungsregler herum und am PCF8574? Hast du die inzwischen hinzugefügt? Wenn
nicht klar kommt. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6229337: > Was ist mit den Abblock-Kondensatoren um den SPannungsregler herum und > am PCF8574? Der Spannungsregler ist Ein- und Ausgangsseitig mit 10uF gestützt. Ist, wie Helmut schrieb, deutlich zu wenig. Da muss ich zum Testen
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Magische Hand oder doch das Quarz?
eher Subotimal. Die Leitung zum Quarz sind ja 3 mal um den Block gefuehrt. Auch sehe ich keinen Abblock Kondensator fue rdie Versorgungsspannung nahe am Controller. Sind die Fuseseinstellung richtig fuer den Quarz (Full swing Mode) ?
Kontroller ging leider nicht. > Gibt es aber hier eine Faustregel im bezug Abstand vom Quarz und > Kondensatoren zum Kontroller? Die Entfernung deiner Kondensatoren heist schon "unerlaubte Entfernung von der Truppe" :=) Warum nimmst du nicht 2 SMD Kondensatoren. Damit kommst du naeher ran. Der uC ist
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Attiny: Störungen bei 5V durch Leuchtstoffröhre filtern
wirklich eine Rolle? > Sogar eine Wichtige! Jetzt bin ich neugierig. Erkläre mal warum Folien Kondensatoren als Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7202810: > warum Folien Kondensatoren als > Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind. Weil die schlicht und einfach schlechtere HF-Eigenschaften haben, und die Peaks, die es zu "killen" gilt sehr steilflankig sind, und dadurch einen
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18F46K22 Genauigkeit Taktfrequenz
Quarzschwingungen per Oszilloskop messen? Was mir beim Betrachten des Bildes auffällt: Wo sind die Abblock-Kondensatoren der PICs? Wenn die langen Drähte, die von den Kondis an den Quarzen zum Rand der Platine gehen, die Masseleitungen sein sollen: das ist zu lang. Verbinde die Masse am Oszillator direkt
Gert S. schrieb im Beitrag #4934002: > Aber was meinst Du mit den > "Abblock-Kondensatoren"? Je ein 100nF keramischer Kondensatore an jedem(!) der Versorgungsspannungs-Pins, zwischen VDD und VSS, und zwar sehr direkt (max. wenige Millimeter Leitung dazwischen!) Gilt für
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Atmega328p und DS1307
Beitrag #7483941: > Ich habe in meinem fall nen Arduino uno genommen und nen DS1307 Chip. Ohne Abblock-Kondensator an der Stromversorgung des IC ist alles möglich. Den solltest du nicht weglassen. Funktioniert der Chip überhaupt ohne Quarz?
Hast du den Abblock-Kondensator hinzugefügt und dafür gesorgt, dass die Pins X1 und X2 *nicht* im Steckbrett stecken? Hänge nochmal das Oszilloskop an den I²C Bus, so dass man die Kommunikation sehen kann (zumindest
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Probleme mit AVR Schaltung
Wo sind denn die Abblock-Kondensatoren? (100nF Kreramik und kleiner Elko) Was ist mit AVCC?
jetzt auch angeschlossen, auch den zweiten GND Pin vom Controller. Ändert sich auch nichts. :-( Abblock Kondensatoren habe ich nicht eingebaut Gruß Bernd
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ADS1115 ADC Module - eigene Stromversorgung (LiIon 3S) überwachen, möglich? Was zu beachten?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7540139: > Besser so: Wer Spannungsregler-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Servo Zittert bei 180 grad
der eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler und am Mikrocontroller.
eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf > halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. > > Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler > und am Mikrocontroller. Die von dir Beschriebenen C´s sind auf der Unterseite in SMD ausführung
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intererrupt atmega328p /arduino
koppeln hier Störungen von einem Relais ein > - da könnte vll. sogar schon der erwähnte Keramik-Kondensator zwischen > Sensor und GND helfen, Diese nach GND abfließen zu lassen. Ja genau, einen Kondensator irgendwo in die unbekannte Schaltung und schon ist alles geheilt. Patrick J. schrieb im Beitrag #4927490: > Diese nach GND abfließen zu lassen. Übrigens können über einen Kondensator (auch wenn es ein Keramik- Kondensator ist) keine "Störungen abfließen". Über zwei gegen- überstehende Platten fliesst nix. Patrick J. schrieb im Beitrag #4927490: > Ein Oszi wird wohl nicht
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ATMega64A will nicht reden
Du hast weder alle (A)VCC Pins noch alle GND Pins angeschlossen, und ich sehe keine Abblock-Kondensatoren Ich wiederhole nochmal meine Frage, die habe ich nicht zum Spaß gestellt: Welche Spannung misst du am Reset Pin?
Das Problem mit dem Rest Pin werde ich im Auge behalten. Alle VCC und GND Paare sind jetzt mit Abblock-Kondensatoren verdrahtet. Gruß und vielen Dank für die schnelle Hilfe.
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Schieberegister mit Atmega88 unter Verwendung von AtmelStudio und mySmartUSBlite ansteuern
Da fehlen Abblock-Kondensatoren. Ich bezweifle, dass du so viele Signal-Leitungen zwischen µC und Schieberegister benötigst.
. Du hast die Qual der Wahl. Ohne Abblock-Kondensatoren helfe ich Dir nicht weiter. Hast du dein Programm inzwischen entsprechend unserer Ratschläge korrigiert? Zeitg mal, wie es jetzt aussieht.
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WLAN-Modul CC3000 will nicht funktionieren
Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt zwischen VCC und Masse. Wie gesagt, der Code ist der gleiche, der bei dem fertigen Adafruit-Board funktioniert. Die Spannung ist des weiteren durch einen
> Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt > zwischen VCC und Masse. DA bringen die fast nix. Der CC3000 zieht viel Energie (gepulsed) - da muss ein großer (10µF++) KERAMIK C so nah wie möglich
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Arduino Mega2560 mit externem RAM: linker flag für .data section geht nicht
dort nichts gefunden habe erlaube ich mir _dir_ die Frage zu stellen ob du jemals den Begriff "Abblock-Kondensator" gehört hast. Klar, ich weiss, das ist reine Esoterik, Abblock-Kondensatoren sind rein für die Ästhetik und zeugen davon dass der geneigte Arduino-Besitzer genug Geld hat um seine
aus der Rolle der Arduino-Maker! Du meinst wirklich man könnte Kondensatoren vorsichtshalber einbauen? Ich kenne nur die Betonköpfe die sagen es geht auch ohne. Selbst hackadays turnt dir vor dass es keine Abblock- Kondensatoren braucht!
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ATxmega128A4U per PDI programmieren funktioniert nicht.
... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür der Blitz treffen ... Ja, die Devise lautet: sparen, koste es was es wolle. Denn Abblock-Kondensatoren sind ja
au weia schrieb im Beitrag #6529803: > ... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren > für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür > der Blitz treffen ... Ich zähle im Schaltplan 6 Abblockondensatoren. Also sind diese vermutlich drin.
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Lauflicht mit NE555 und MOS4017B
Den Kondensator an Pin5 nach Masse hast du dran? Der sorgt nämlich für Stabilität.
Miss mal deine Widerstände, ob die vielleicht beim Braten hochohmig geworden sind und deshalb der Kondensator nicht umgeladen werden kann. Bitte den Kondensator an Pin5 nicht vergessen.
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Arduino UNO mit Atmega 328P
wenn das doof aussieht. Außerdem ist in diesem Plan der dümmste aller Fehler gemacht worden: Der Abblock-Kondensator fehlt. Ich weiß nicht, wie oft das hier herunter gebetet wird. An jedes VCC/GND Pärchen von jedem IC gehört ein Abblock-Kondensator! Amen
Hallo Sehr lehrreich für mich.Hauptsächlich das mit den <Abblock-Kondensator>. Jetzt verstehe ich auch warum am Quarz die beiden Kondensatoren so wichtig sind. Für die weiteren Hinweise bedanke ich mich,aber die gehen wohl eher am Problem vorbei. Ich habe erwartet
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Ich lese ja erst seit kurzem mit, aber im ganzen Thread habe ich kein einziges Mal das Wort "Kondensator" gefunden. Braucht's hier keine ..... Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren
falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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VCC und AVCC
verloren gehen wenn der Störpegel jenseits von Gut und Böse liegt ..... und sie noch nichts von Abblock-Kondensatoren gehört haben ...
ungefähre Vorstellung davon, wieviel Platz eine 10µH Spule auf dem IC braucht? Oder ein 100nF Kondensator? Um wieviel größer (und damit teurer) der IC dadurch würde? > Was mich zu Frage führt, wieso eigentlich die obligatorischen 100nF > Abblock-kondensatoren nicht auch gleich integriert werden
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
zwar Ladung speichern, aber schnelle Spannungseinbrüche von Prozessor-Stromschwankungen puffern/abblocken sicherlich nicht.
Verbindung der einzelnen Power- Pins auf jedem Fall nur förderlich ist. Ganz zu schweigen von den Abblock Kondensatoren die ja innigst mit den Power Pins verbunden sind. Deswegen brauchen wir uns den Steckbrett-Aufbau auch gar nicht erst anschauen.
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Dybkowski AT89S8253 Flasher
at89s8253_minimalkonfiguration.jpg Ich hab jetzt schon öfters gelesen, dass am AT89S8253 keine Kondensatoren gebraucht werden, da man 5 pF Kondensatoren auch gleich weglassen kann. mfg Brot
man die Richtung + - beachten muss und einmnal die, bei denen es nicht notwendig ist. Die 2 AbblockKondensatoren bei XTal 1 und 2 sind welche bei denen man die Richtung nicht beachten muss. richtig? Woher nehmt ihr die 7 Volt? Hoffe mal jetzt stimmt mein Plan endlich ^^ mfg Stefan
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Hilfe bei Schieberegistern !
ein Hardware-Problem ist. Wie ist das Schieberegister angeschlossen? Speisung in Odnung? Ist ein Abblock-Kondensator daran vorhanden? Ich vermute eher was in der Richtung.
Ich lass das SR an 3.3V ohne Kondensator laufen (3.3 V weil ich jetzt auf die Schnelle zu faul für Vorwiderstände für die LED'S gewesen bin). Hab aber auch noch keine Schaltung mit Kondensator gefunden? Wo müsste der den hin und wie müsste
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Schaltplan-Fehler
Nachtrag: Ich sehe keinerlei Abblock-Kondensatoren zwischen GND + VCC. Keine vorhanden ???
vergessen) verfügen. VCC Pin 16 des L293 sollte mit VCC Logiklevel = 5V verbunden werden. Auch hier Abblock-Kondensator 100 nF nicht vergessen.
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LED Treiber MIC3203 korrekt?
Welche Kondensatoren verwendest du?Sind es die empfohlenen von Micrel? Wo ist dein Gatewiderstand? Was bedeutet in deinen Augen Blödsinn bzw was haben wir darunter zu verstehen?
nicht besser. Die 10k Pulldown sind natürlich verbaut. über dem MIC3203 kommt zuerst der 1uF Kondensator und darüber ist der Pulldown
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Kerko am Reset wird niederohmig
aufweisen. Ein Bauteilfehler kann > deswegen ausgeschlossen werden. Hatte ich auch schon: die Kondensatoren waren teilweise fehlerhaft. An anderen Stellen (Abblock-Kondensator) fallen die Ausfälle nur nicht auf. Wechsel den Hersteller/Lieferanten oder speziell diesen einen am Reset-Pin.
Willi schrieb im Beitrag #2918930: > Hatte ich auch schon: die Kondensatoren waren teilweise fehlerhaft. > An anderen Stellen (Abblock-Kondensator) fallen die Ausfälle nur nicht > auf. Wir haben den Kondensator auch parallel an einen hochohmigen Spannungsteiler, wo
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BOD 2.7V ok für 5V ATMega?
sinnvolle Messungen. Außerdem kann man an bestimmten Punkten Spulen einbauen, die zusammen mit den Abblock-Kondensatoren als Tiefpass wirken, der HF Störungen filtert. Für NF ist der Spannungsregler zuständig. Solltest du irgendwo auf der Stromversorgung nennenswerte Störungen im Frequenzband unter
die Leitung selbst sein). Störungen im NF Bereich bekommt man nicht durch kleine Drosseln und Abblock-Kondensatoren in den Griff, sondern nur durch dicke Elkos, die aber wiederum die Funktion des Spannungsreglers beeinträchtigen und HF mäßig kaum wirksam sind. Daher: Erst herausfinden wo die Störungen
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Tiny13 verwursten, erste Idee Eieruhr
nur aus Poti, (Taster wenn nötig), Lautsprecher, Batterie und > Lautsprecher bestehen. Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! Ohne Taster, wie wölltest du den Timer denn starten?
getrieben werden soll ? Ich habe immer noch keine Ahnung, worauf du hinaus willst. >> Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! > Bei Batteriebetrieb auch nötig, warum ? Bei CMOS /immer/ notwendig. CMOS-Gatter ziehen statisch (theoretisch) keinen Strom, aber im Moment des
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Mehrere Transistoren an einem Wemos D1 mini Ausgang
verlangsamungs-Widerstände" könnten zu groß sein (Ausprobieren). Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur Seite gestellt bekommen.
Ausprobieren). Die hab ich deswegen vorgeschlagen: > Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur > Seite gestellt bekommen. Daran mangelts eben meist.
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CAN Kommuikation ATmega328P
und ich gebe jetzt schon mal vorsorglich die Warnung aus: Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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CNC Steuerung --- HF Störungen bei Datenübertragung via USB
Andreas M. schrieb im Beitrag #5860107: > hat jemand eine Idee wie ich das in den griff bekomme ? Abblock-Cs nachrüsten
Bene schrieb im Beitrag #6223228: > oder mittels Kondensatoren > HF-koppeln. Eine Parallelschaltung von 100 nF und 1 MOhm reicht meist. Wie meinst du HF-Koppeln?
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Kondensator Abblockung
Ok, dann mach ich vor jedem Eingang einen Kondensator. Gibt es eine Regel wie stark der Kondensator sein sollte oder kann ich bei meinen 5V ueberall 100nF einsetzten?
Es geht bei den Abblock-Kondensatoren darum, dass die Versorgungsspannung des Controllers nicht soweit zusammebricht, dass er resetet wird. An digitale Eingänge macht man eine RC-Kombination, um etwaiges Tastenprellen zu
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MEGA32u4-AU lässt sich nicht über USB-C programmieren
ist mein Stromlaufplan, falls ich dort einen Fehler habe. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Marderschreck Softwareproblem
TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
? Um den würd ich mich als >nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( >Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw. Vor allem fehlt ihm die Spannung. Der läuft erst ab 12 oder +-6V. MfG Spess
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Quarz Problem, mal wieder ;-)
Willi schrieb im Beitrag #4742812: > Ich soll die Kondensatoren entfernen und dafür Brücken setzen > oder einfach nur entfernen? Einfach die Kondensatoren entfernen, keine Brücken! 20MHz sollten bei halbwegs geschickten Aufbau auf dem Steckbrett noch
günstigerer Aufbau ein!? Das ist kein Aufbau, das ist Pfusch. Auch du scheinst noch nie etwas von Abblock-Kondensatoren gehört zu haben. Wie oft wurde das hier schon gepredigt, und ATMEL "schreibt" die Anwendung von solchen Cs vor. Das Märchen von den nicht notwendigen Lastkapazitäten am Quarz
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Tanal Kondensatoren
die Kondensatoren in der Nähe der ICs recht heiß geworden. Nimm die Kondensatoren halt für analoge Sachen, z.B. irgendwelche NE555-Schaltungen, und überall dort, wo du für den Kondensator sowieso nen Vorwiderstand
100nF? In der Tat, wofuer wurden die hergestellt - Z5U Kondensatoren in der Groesse gibt es auch schon seit Menschgedenken, und die sind zum Abblocken schlicht besser. Kann mir da hoechstens einen Nutzen im Analogbereich vorstellen wo die Piezoeffekte der X7R/Z5U
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[STM32] SDRAM Adressbit 5 steckt (meistens) fest
und SDRAM überhaupt zusammen? Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Denn wenn ich das höre: prennz schrieb im Beitrag #5473710: > Genau sowas möchte ich gerne vermeiden
schrieb im Beitrag #5473739: > Ja, richtig. Dann darf man auch noch fragen ob denn ausreichend > Abblock-Kondensatoren für das SDRAM vorgesehen wurden und ob die > Leitungen dafür korrekt verlegt sind. Ich habe alles das gemacht, was im Datenblatt steht. > Denn wenn ich das höre: > ... dann wird
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max232 mit stk500 ansteuern funktioniert nicht
auch Hardware-Ursachen haben. Ist die Stromversorgung stabil und störungsfrei? Sind alle üblichen Abblock-Kondensatoren (100nF Keramik) vorhanden? Diese werden oft in Prinzip-Schaltzeichnungen nicht eingezeichnet weil sie selbstverständlich sind und einen Übersichts-Schaltplan unübersichtlich machen.
> Wo würden denn bei der Beschaltung des MAX noch 100nF-Kondensatoren > hingehören? An die Betriebsspannung (Vcc-GND). An jeden Digitalschaltkreis gehört ein Abblock-Kondensator von 100nF Keramik. Sieh ihn nicht als Teil der Schaltung, sondern als Teil der Platine
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DCF77 von Reichelt, mal wieder
also nicht liegen. Was tun?? :( Odentliche Leiterplatte verwenden, den Multiplexer ordentlich abblocken, Spannung filtern usw. eventuell Abschirmblech benutzen.
Naja, direkt an den MAX Abblock-Kondensatoren, am besten sehr niederohmige Keramik-Cs in verschiedenen Werten. in die Spannungsversorgung am besten noch eine Spule rein. Die Werte muss man ohne Messtechnik und Simulation halt probieren
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I2C 1Wire Counter
Beitrag #6693743: > Auch brauch ich beim Pic wieder Grundschaktung usw. Du brauchst da nur 1 Abblock-C mit 100nF
einen Transistor geben, der den Kondensator schnell entlädt. Der Monoflop bestimmt die Zeit für den Abbau der Ionisierung.
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100nF Kondensatoren an TQFP
Welche Bauform haben denn deine Kondensatoren? Die sehen riiesig aus, oder täuscht das?
Hallo Michael, wenn ich wenig Platz habe gehe ich ein bischen weiter weg mit den Kondensatoren, mache aber die VCC Zueltung zum Kondensator etwas dicker (0,5mm oder größer). Oder ich stelle den Kondensator senkrecht zum Gehäuse (TQFP), gehe von unten an den VCC-Pin mit Via hoch und dann
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EMV ATmega Board (Abstrahlungsproblem)
zwei Ausschnitte aus dem Layout. Das wichtigste sieht man schon mal nicht: wie sind die Quarz-Kondensatoren an den Prozessorpin angeschlossen. Gruß Anja
Maximalwert. Ist die Störung breitbandig oder spitz wie eine Nadel bei 32 MHz? Wie sind Deine Abblock-Cs am µC angebunden? (Layout!) Schönen Gruß
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CH340C bricht Verbindung ab / Reset
Nirwana .... Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator.
#7224554: > Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort > auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator. .... der nicht zu klein ausfallen sollte.