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Max. Takt-Frequenz bei Steckbretter/Lochrasterplatinen
16MHz aufgebaut. Stromversorgung war mit dicken Drähten auf der Leiterseite (mit reichlich Abblockkondensatoren). Logiksignale wurden komplett auf Wickelstiften auf der Bestückungsseite gewickelt. Selbst Rückverdrahtungen wurden gewickelt (außer Stromversorgung). eBill
muss man auch ein wenig auf die Masse-Führung achten, dann geht's schon... Und wichtig: Abblockkondensatoren. Ich verwende axiale und stecke sie diagonal über das IC. Wer öfters mit bestimmten IC auf dem Steckboard experimentiert, kann/sollte die Abblockkondensatoren evtl. auch direkt an die IC-Pin
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Abblockkondensator für mehrere Eingänge
Auf meiner Platine ist so wenig Platz, dass ich nicht für jeden Eingang des ICs einen 100nF Abblockkondensator platzieren kann. Ich kann nur 2 oder 3 naheliegende Pins miteinander verbinden und da einen Abblockkondensator hinstellen. Wie groß muss da der Kondensator sein? Auch nur 100nF oder ist es
Äh, wieso Abblockkondensatoren für jeden /Eingang/? Abblockkondensatoren gehören an /Versorgungsspannungsanschlüsse/, aber nicht an /Eingänge/. Oder meinst Du das eine mit dem anderen?
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74LS189 durch 6116 ersetzen, aber wie mach ich jetzt einen separaten Input?
kommen Deine 5V? Wie genau sind die, womit hast Du sie gemessen? Hast Du an den üblichen Abblockkondensator gedacht?
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5105528: > Hast Du an den üblichen Abblockkondensator gedacht Das war auch mein erster Gedanke. Auf dem Bild ist keiner zu sehen. Aber das ist ja wieder dieses widerliche Analogzeugs...
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Layout mit ARM - was mache ich falsch?
> Bauteile wie Abblockkondensatoren... Auf die Gefahr hin, alte Kamellen wieder aufzuwärmen. Sieh dir den Thread mal genau an: http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#960010
>Die Abblockkondensatoren würde ich hochkant >stellen um den RAM noch Näher an den Prozessor zu bringen. Na die paar 1/10 mm bringens jetzt aber auch nicht. Wie gesagt so kritisch ist das jetzt auch nicht.
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Magische Hand oder doch das Quarz?
Abblockkondensatoren VIEL zu weit weg. Quarz fehlerhaft angeschlossen.
noch vorhanden? 100 mal schreiben "Es gibt keinen internen Quarz" :=) Was ist mit den Abblockkondensatoren dicht am Controller. Kalte Lötstellen , offene Eingänge , Reset-Beschaltung ?
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
recht heftige Schwankungen. Allerdings auch wenn PWM usw alles still steht und auch wenn ich Abblockkondensatoren einbaue, im Gegenzug, wenn ich die Versorgungsspannung des AVR selbst messe kriege ich einen stabilen Wert. Wenn ich hier irgendwo einen 100µF kondensator einbaue schwankt nichtmal was LSB :
werden. Dann werden Habe ein 9V Steckernetzteil und möchte das auch benutzen ;-) > Abblockkondensatoren gespart aber jedem LED ein Transistor spendiert. > Die Referenzbeschaltung von AVCC fehlt auch. Wozu eine Umschaltung auf Ich glaub du hast meinen neuen Schaltplan noch nicht gesehen
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Abblockkondensator für Netzspannung?
Mein Problem: http://www.mikrocontroller.net/topic/376545#new Ist es möglich mit einem Kondensator die Störung durch den LED-Treiber zu verringern?
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Abblockkondensator T-Sensor
V+ | sig | GND das ganze als sensor mit ca. 1m leitung. wie kritisch ist denn da der Abblockkondensator? ich habe passende 100nF smd kondensatoren da, ist halt ne ziemliche fummelei, da v+ und gnd gerade die 2 äußeren pins sind... direkt ans IC ranfummeln?, ans ende derleitung (erwieterungsplatine
sig | GND > > das ganze als sensor mit ca. 1m leitung. wie kritisch ist denn da der > Abblockkondensator? die 100nF sind Pflicht. Es gibt keine Meßschaltung, in der sie fehlen sollten - allenfalls, wenn durch Überlegungen herauskommt, daß andere Kondensatoren für die speziell auftretenden Störungen
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Störung Motorsteuerung mit ATmega
Bitte keine Leitungen im Innern von Funktionsblöcken oder durch Bauelemente. Ausreichend Abblockkondensatoren wirken meist Wunder. Die bitte an allen Spannungsanschlüssen und nicht nur einmal pro Baugruppe. Und dann bitte ein Foto deines Aufbaus. Steckbrettaufbauten sind kontraproduktiv wegen großer
Hi >Die üblichen 100nF Abblockkondensatoren sind ja auch verbaut und >eingezeichnet. AppNote042: For devices with multiple pairs of power and ground pins, it is essential that every pair of pins get its own decoupling capacitor
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74HC595N - So schwer kanns doch nicht sein.
Und wo befindet sich der Abblockkondensator direkt am IC?
muss ? Natürlich könnte ich das tun. Es gibt hier aber Hunderte von Diskussionen, über Abblockkondensatoren, zudem werden sie in etlichen Artikeln im Wiki erwähnt. Fast jeden Tag kommt hier jemand vorbei, der die Abblockkondensatoren entweder vergessen hat oder deren Wichtigkeit verleugnet. Und in
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AVR 230V 5V Relais Absturz
- Wie groß ist der Widerstand von RESET nach VCC? - Hast du dicht am Controller einen Abblockkondensator? Wenn ja: wie groß? - Ist am Relais auch eine Freilaufdiode?
löte zusätzlich einen 10nF Kondensator zwischen RESET und GND. > Ich habe nur einen 0.1uF Abblockkondensator direkt am > Festspannungsregler (lm7805). Löte noch einen 100nF direkt an GND/VCC vom Controller.
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Hilfe bei Schaltung
An VCC und AVCC fehlen Abblockkondensatoren gegen den jeweiligen GND. Außerdem sollten zur sicheren Funktion *ALLE* VCC- und GND-Anschlüsse angeschlossen werden.
auf meinem Rechner hier zu Hause kein EAGLE habe. > Verstehe ich > nicht ganz wo die "Abblockkondensatoren" hin sollen. Ich orientiere mich > eben an den Schaltungen die es im Netz gibt, weil ich einfach noch zu > wenig Ahnung davon habe, wo wann welcher Kondensator hin kommt. :-) Abblockkondensatoren
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Programmierboard selbst bauen
Spannungsversorgung sieht wie aus? Übrigends, normalerweise kommt an jedes Vcc/Gnd-Pärchen ein Abblockkondensator. Und in deinem Schaltplan fehlen die Junctions. :-)
habe Ich dir als Anregung mal eine Spannungswandler-Schaltung mit dem 7805 angehängt. Abblockkondensatoren: Da kurzzeitig recht hohe Ströme durch die ICs aufgenommen werden, könnte kurzzeitig ein Spannungseinbruch auftreten. Dem wirkt man mit den Abblockkondensatoren entgegen.
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Einmal drücken Alarm ein, nochmal drücken aus
und CD4081 (And) funktionieren auch an 12V. An die ICs sollten noch die obligatorischen Abblockkondensatoren...100nF. Ralf R. schrieb im Beitrag #5951615: > Wenn jemand den Chip hinhält, bekommt der IC diese +5V (high). Das > "Signal" ist weitgehend prellfrei, aber sollen wir da noch etwas
integrierte Freilaufdiode. Das spart die externen Dioden. IC-Sockel gibt es mit integrierten Abblockkondensatoren, das macht es auch etwas leichter, falls der Aufbau auf Lochraster erfolgt.
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
. -> VCC hat einen sehr sehr unruhigen Rauschteppich von bis zu 500mV Vpp. Da helfen auch Abblockkondensatoren nichts. Ist das normal beim TLC? Steckernetzteil und Labornetzteil verhalten sich hier gleichermaßen. 2) ATtiny24 einmal getauscht, TLC5940 zwei mal getauscht. -> Keine Veränderung. 3) Das
Der wertet diese Zacken wohl als mehrere SCLK-Impulse. Auf Deinem Aufbau habe ich keine Abblockkondensatoren gesehen, jedenfalls nicht in der Nähe der ICs. Ein paar mehr schaden nur selten. Ein Elko zählt nicht als Abblockkondensator, sondern soll zusätzlich aufs Board. Schon einmal ein anderes
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LCD versagt beim anschließen der BackLight
Abblockkondensatoren immer(!) an jeden VCC Anschluss ganz nahe(!) an jedes IC. Hat ein IC 2 VCC Anschlüsse, dann brauchst Du auch 2 Abblockkondensatoren. Die Kondensatoren beseitigen kleine Spannunsgeinbrüche
sorgen dafür, dass Deine Schaltung stabil funktioniert. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Fehler beim Flaschen ATMEGA328P
hoffe jetzt ist es klarer :/ Selbst dann fehlt die Hälfte der Stromversorgung! Und die Abblockkondensatoren auch.
PS: ... und diesem einen Abblockkondensator.
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ATMEGA88PA Probleme
nächsten wären Bilder der Hardware sehr wichtig und auch die Programmierumgebung. 100nF Abblockkondensatoren an jedem Paar Versorgung ist ein muss. Also hier 3x 100nF.
gezeichnet hast glaube ich dir > diesbezüglich nichts Gert schrieb im Beitrag #5031119: > Abblockkondensatoren > sind verbaut jedoch nicht in der Schaltung ersichtlich Ich würde sagen: Abblockkondensatoren sind weder verbaut noch in der Schaltung ersichtlich.
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Hilfe bei LED-Matrix Beschaltung
dann an den >Werten meiner Widerstände etwas? Nein. >Passen für die Schieberegister Abblockkondensatoren von 100nF? Ja. MFG Falk
Bei diesem IC sind VCC und GND auf gegenüberliegenden Seiten des >DIP-Gehäuses. Ist da ein Abblockkondensator sinnvoll? Wenn ja, 100nF? An einem Digital-IC ist eine Abblockkondensator IMMER NOTWENDIG! 100nF sind der Standardwert, der praktisch immer OK ist. MFG Falk
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Atmega32 mit BootloadHID
>habe die gesamte Hardware noch mal >überprüft daran scheint es nicht zu liegen. Ohne Abblockkondensatoren wird das nix.
holger schrieb im Beitrag #1931988: > Ohne Abblockkondensatoren wird das nix. Stimmt, der Abblockkondensator am µC fehlt. Hätte mir auch auffallen müssen. Und ich habe Teshima geschrieben, dass die Schaltung so in Ordnung ist. Schande über mich.
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Mikrocontroller LED-Steuerung
AVerr schrieb im Beitrag #2119641: > - einen 100 nF Kerko ( Abblockkondensator ) ...Oh man hätte ich nur Elektroniker gelernt, wüsste ich was das ist und wie ich den benutze :) Über welche Pins wird der ATmega selbst denn an die Spannungsquelle angeschlossen? Das
dazu da, Störungen "abzublocken" (daher der Name). Siehe auch erstes Google-Ergebnis zu "Abblockkondensator": http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Ich bin übrigens selbst nicht vom Fach, bin Informatikstudent. Aber man lernt sehr schnell die Grundlagen der Elektrotechnik :) Michael
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attiny45 lässt sich nicht mehr programmieren (arduino isp)
Fuses vorgegeben wird. Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig. > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar Ja, ist nicht schön aber warscheinlich nicht die Problemursache.
tommy_v schrieb im Beitrag #4590041: > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar ;-) Was das Samsung Galaxy ohne Nachdenken so her gibt :-(
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Probleme beim programmieren eines attiny2313
Mach mal einen Abblockkondensator an den Tiny.
holger schrieb im Beitrag #3043524: > Mach mal einen Abblockkondensator an den Tiny. Mit welchem Wert und an welche Pins des Attiny2313?
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FT232RL wird heiß / meldet sich nicht
Deine Abblockkondensatoren sind komplett wirkungslos. Auf dieser Platine wird das auch eher nichts, unten an den Pins wären die auch schon ziemlich weit weg. Die müssen direkt an das IC! Und ich kann meinem Vorredner
USB-Chip führt schon den einen oder anderen Schaltvorgang pro Sekunde durch. Ohne wirksame Abblockkondensatoren keine Enumeration. Der FT232RL ist auch meiner Erfahrung nach völlig problemlos!
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Viele Magnetventile per MCU ansteuern
Und mal wieder : wo sind die Abblockkondensatoren auf deiner Platine (100nF) ???
01.03.2012 15:31 Schiebergister allgemein sollten eine stabile Spannung und ausreichend Abblockkondensatoren haben.
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Probleme mit CAN-Bus und ESP32
mache einfach alle Widerstände runter und habe nur am Anfang und Ende einen. Zum Thema Abblockkondensator. Von wo nach wo mach ich denn was. <- sollte ja kein Thema sein den nachzurüsten!? lg EVA
zufrieden. Jetzt muss ich erstmal Löten und noch n paar Module bauen. Ebenso würde ich gerne die Abblockkondensatoren verbauen (auch wenn es momentan ohne auch gut funktioniert) <- Sicher ist sicher... das soll immerhin über Jahre gut laufen. fühlt euch gedrückt EVA
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CH340N nur bis 38400 Baud?
erste, Dein Design ist schlecht und wenn jemand sich damit brüstet oder jubelt, dass nur ein Abblockkondensator auf der Spannungsversorgung benötigt wird, dann kann man sich schon denken, was im Busch ist. Der CH340N ist quasi mein Standard-IC, mit dem ich meine USB-UART-Brücken baue – die Baudrate habe
Drosselspule. @Ralph, nimm doch mal bitte die Nebelk^H^H^H^H^H Drosselspule raus, lasse den Abblockkondensator drin und teste nochmal.
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ATtiny13 Ausfall nach kurzer Laufzeit.
Abblockkondensatoren fehlen. Edit: Pull-Up an Reset fehlt auch.
Daniel H. schrieb im Beitrag #4807026: > Abblockkondensatoren fehlen. > > Edit: > Pull-Up an Reset fehlt auch. Okay. Danke für den Hinweis. Habe wie gesagt keine große Erfahrung damit. Ist mit einem Satz zu erklären was ich zu machen habe? Ansonsten
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Atmega1284p und MySmartUSB Mk2 Probleme
Es ist ja ein Abblockkondensator von 100nF angeschlossen und da VCC auch mit AVCC und AREF verbunden ist gilt der Abblockkondensator doch für alle Spannungseingänge oder nicht? An VCC lieget mit Netzteil 5.17V und ohne 4.73V
Thomas schrieb im Beitrag #2984833: > Es ist ja ein Abblockkondensator von 100nF angeschlossen und da VCC auch > mit AVCC und AREF verbunden ist gilt der Abblockkondensator doch für > alle Spannungseingänge oder nicht? Falls du mit dem Abblockkondensator
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
mindestens einen Elko und dann z.B. direkt vor dem Mikrocontroller an jedem VCC-Pin einen Kerko als Abblockkondensator. Übliche Werte sind dort ja 100 nF und dort gehen die Bauformen ja von klein bis winzigst. Wenn ich nun von Hand löten will und ohnehin nicht allzu kleines Hühnerfutter verwenden möchte, bringt
Idealerweise setzt man als Abblockkondensator einen Wert ein, der auf die zu erwartenden Störungen/Frequenzen abgestimmt ist. Ob man nun 100nF auch durch 1µF ersetzen kann hängt also vom konkreten Anwendungsfall ab. Die verlinkte
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PI Filter und Abblockkondensatoren in Schaltung
bei normalen Abblockkondensatoren nimmt man oftmals über den Daumen gepeilt 10nF-1µF, je nach dem, was gerade so in der Bastelkiste liegt. Der genaue Wert ist in der Regel nicht allzu kritisch. Beim PI-Filter baust du einen
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Warum ist ein Abblockkondensator wichtig?
Hier eine recht ausführliche Erklärung warum Abblockkondensatoren, und auch deren Platzierung, elementar wichtig sind. http://www.youtube.com/watch?v=AP_FSyWGpoE
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MCP73831 Abblockkondensatoren
Der MCP73831 benötigt laut Datenblatt 2 Abblockkondensatoren zu 4.7µF. Kann ich diese auch durch 10µF Kondensatoren ersetzen? Kondensatoren: http://www.tme.eu/de/details/csmd10u1206x/kondensatoren-mlcc-smd-1206/samsung/cl31a106kahnnne/ IC: http://
A. S. schrieb im Beitrag #3019870: > Der MCP73831 benötigt laut Datenblatt 2 Abblockkondensatoren zu 4.7µF. > Kann ich diese auch durch 10µF Kondensatoren ersetzen? > > Kondensatoren: > http://www.tme.eu/de/details/csmd10u1206x/kondensa... > IC: http://ww1.microchip.com/downloads
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Abblockkondensatoren auch bei analog ICs?
Hallo, ist es ratsam Abblockkondensatoren auch für z.B. OPVs in Audioschaltungen zu verwenden? Ciao Frank
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Pegelwandler 74lvc4245a
Das sollte er nicht tun. Wie ist er denn Versorgt ? Stimmt die Betriebsspannung ? Sind Abblockkondensatoren vorhanden ?
Tja diese kleinen Abblockkondensatoren. Wenig beachtet aber troztdem wichtig. Gruss Helmi
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Dybkowski AT89S8253 Flasher
: > > zum AT89S8253: > Quarz muss auf jedem Fall dran, sonst geht garnichts. Die 2 > Abblockkondensatoren müssen nicht sein, oder sollen sehr klein sein, ca. > ca. 5pF. Was für einen Quarz(12mHz) kann ich denn da nehmen? braucht der auch eine versorgungsspannung? mfg Stefan
Schwingungsunterdrückung, zu welcher einige Exemplare neigen. Die C um den µC sind sogenannte Abblockkondensatoren, welche bei den internen Schaltvorgängen (aktive Zustände während der Flankenwechsel in ns- oder µs-Bereiche) kurzzeitig den erhöhten Energiebedarf decken.
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ADC12 beim MSP430
Hardewarebeschaltung nicht. Ich nutze > ja keine externen Quellen. Das ist wurscht, der Abblockkondensator für die interne Referenzspannungsquelle ist trotzdem nötig.
Also die Beschaltung des MSP ist richtig und alle Abblockkondensatoren sind vorhanden. Fehler bleibt
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Kondensatoren an Gattern und OPV
Hallo zusammen, du must zwei sachen unterscheiden das eine sind (100nF)Abblockkondensatoren die großen sind um zu Buffern. ICh hoffe du weis es was mit Abblockkondensatoren und Bufferkondensatoren gemeint ist.
schrieb: > Hallo zusammen, > du must zwei sachen unterscheiden das eine sind > (100nF)Abblockkondensatoren die großen sind um zu Buffern. ICh hoffe du > weis es was mit Abblockkondensatoren und Bufferkondensatoren gemeint > ist. Naja, warum wurden die 100n an den TTL-ICs dann so gern Stützkondensatoren
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xmega128a4u abblockkondensatoren
Ich weiß, daß das Thema "Abblockkondensatoren" in diesem Forum schon mehrfach und sehr intensiv diskutiert wurde. Trotzdem bin ich ein wenig unsicher. Ich entwerfe im Augenblick eine Schaltung, die den ATxmega128a4u verwendet und im Prototypenaufbau
unerklärlichen Gründen geht die gemessene Spannung zeitweise in die Höhe. Kann das an meinen 100nF Abblockkondensatoren liegen? Externer A/D Wandler.
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
und entsteht direkt auf dem Die des ICs. Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den Abblockkondensator platzieren.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7977984: > Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den > Abblockkondensator platzieren. Abblockkondensatoren sind ein ebenso schönes Hobby wie die bösen Chinarelais. Der TO hat erheblich andere Probleme und braucht erstmal eine funktionierende Logik. Wenn diese
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UART mit Optokopplern galvanisch trennen bei unterschiedlichen Spannungen
%253Fp%253DISOW7821DWE Der erzeugt die 5V auf der Displayseite. Nicht vergessen die Abblockkondensatoren an VCC und an VISO. Wenn dir Analog Devices lieber ist, von denen gibts auch solche Bausteine aus der iCoupler Reihe wie z.B. den ADUM6422A. Was mich noch interessieren würde. Kann der
Das wars. Auf der Displayseite nur noch die Leitungen RX, TX und GND anschliessen und die Abblockkondensatoren zwischen VISO und GND2. VISO wird nicht an das Display angeschlossen.
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ad8933 stirbt ständig
Hi Bei deinem Aufbau vermisse ich Abblockkondensatoren um den AD. Oder sieht man die nur nicht. MfG Spess
beim Einschalten/Ausschalten auftreten, dann solltest Du mehr Kondensatoren einsetzen. Abblockkondensatoren (100nF) so weit wie möglich an die Pins vom IC.
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EAGLE Schema für eine Stoppuhr
. Sooh perfekt nun wieder auch noch nicht. Als Änderung würden mir als erstes ein paar Abblockkondensatoren einfallen.
_Gast schrieb im Beitrag #6694949: > Die ICs freuen sich über einen 100nF Abblockkondensator, und soweit ich > weiß soll beim NE555 der Pin 4 /Reset auf 5V liegen und nicht einfach so > in der Luft. > Vielen Dank das mit dem Abblockkondensator wusste ich nicht. Den Pin 4 werde
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Pinbelegung beim Programmieren eines Tiny25s
oder ist auf der rückseite mehr? wenn das alles war fehlt da als beschaltungs minimum ein abblockkondensator. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
:( seitdem ich den abblockkondensator in der schaltung habe knallen mir die tinys reihenweise beim programmieren der fusebits durch. vorher ging es. hat jemand eine erklärung ?
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Atmega328 Unterschied MOSFET<->Transistor für Last bzgl. decoupling
Plan völlig verbindungslos. Das geht so nicht. Grober Unfug, das ist. Anschließen! Plus Abblockkondensator. Und an Aref, darf auch son Dingen dran. Jedes Digital IC braucht min. einen Abblockkondensator. Der ATMega328 sogar mindestens zwei, besser drei. (ich sehe keinen) ---- Erst die Schlampigkeiten
eure Tipps habe ich in meiner Schaltung jetzt einen Gate-Widerstand und (vorerst einen) 100nF Abblockkondensator zwischen VCC und GND. Das funktioniert nun ohne Probleme. Über weitere Abblockkondensatoren usw. mache ich mir (aus Platzgründen) noch Gedanken. Was das Schalten größerer kapazitiver Lasten
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Dimmer Atmega8 Probleme
Die 100nF an reset und gnd habe ich gesetzt ohne Erfolg, abblockkondensatoren sind auch da am steckbrett ca ein Raster entfernt also nicht ganz an den pins!
grundlegende Fehler in der Hardware und Software ausgeschlossen aber resets durch fehlerhafte abblockkondensatoren oder spannungsversorgung wären dann möglich.
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AVR µC funktionieren nicht - grundlegende Fehlersuche
auf HIGH? Versuchs mal mit einem 1-10k Wiederstand nach + vom Pin aus. Außerdem fehlen Abblockkondensatoren... Hast du wirklich den internen Takt gesetzt? Mit freundlichen Grüßen, Valentin Buck
>Abblockkondensatoren, sind die echt essenziell? Ja. >Gibt es in AVRStudio eine Möglichkeit was zu verpfuschen, so dass das >Programm nicht automatisch gestartet wird? Ja, man kompiliert das Programm für
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uController resettet sich beim Schalten einer Last
#6505258: > : selbst bei so einem kurzen Einbruch Ja, natürlich, erst recht, daher ja Abblockkondensatoren. > von MaWin (Gast)09.12.2020 15:42 Der Beitrag stammt nicht von mir, sondern vom Psychopathen.
Schaltvorgänge auch nur alle paar min auftreten. Würde sonst noch einen 330 Ohm einfügen. Abblockkondensator hatte ich am uC an jedem Versorgungspin dran, an den FETs halte ich das für overkill. Aber lasse mich da gerne eines besseren belehren. Denn ich bin nur leicht fortgeschrittener Anfänger mit
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wen schützt der Abblockkondensator eigentlich vor wem?
Abblockkondensatoren sind ja ein altbekanntes Thema, dem man sich aus zwei gegensätzlichen Sichtweisen nähern kann: 1. Die Sicht des Praktikers: an jeden Chip einen 100nF dran, möglichst direkt und nah zwischen
generiert. Diesen Strömen wird mit dem Abblockkondensator ein Ausweichpfad zur Verfügung gestellt. Bei komplexeren Schaltungen mit durchgängigen Versorgungslagen wird auch kein IC mehr einzeln mit einem eigenen Kondensator abgeblockt, da macht man
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Entwurf Schaltplan Atmega8
in einen Sockel gesetzt, daher ist ein ISP nicht notwendig. Was ist hier gemeint? Abblockkondensatoren am Atmega8 nicht vergessen. Externe AREF Beschaltung zu AVCC überdenken. die zwei verschiedenen Relais sind so geplant ja.
> Was ist hier gemeint? > Abblockkondensatoren am Atmega8 nicht vergessen. > Externe AREF Beschaltung zu AVCC überdenken. Das gleiche wie hier http://www.mikrocontroller.net/topic/200380#1968172