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Atmega32 mit BootloadHID
>habe die gesamte Hardware noch mal >überprüft daran scheint es nicht zu liegen. Ohne Abblockkondensatoren wird das nix.
holger schrieb im Beitrag #1931988: > Ohne Abblockkondensatoren wird das nix. Stimmt, der Abblockkondensator am µC fehlt. Hätte mir auch auffallen müssen. Und ich habe Teshima geschrieben, dass die Schaltung so in Ordnung ist. Schande über mich.
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74HC595N - So schwer kanns doch nicht sein.
Und wo befindet sich der Abblockkondensator direkt am IC?
muss ? Natürlich könnte ich das tun. Es gibt hier aber Hunderte von Diskussionen, über Abblockkondensatoren, zudem werden sie in etlichen Artikeln im Wiki erwähnt. Fast jeden Tag kommt hier jemand vorbei, der die Abblockkondensatoren entweder vergessen hat oder deren Wichtigkeit verleugnet. Und in
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AVR 230V 5V Relais Absturz
- Wie groß ist der Widerstand von RESET nach VCC? - Hast du dicht am Controller einen Abblockkondensator? Wenn ja: wie groß? - Ist am Relais auch eine Freilaufdiode?
löte zusätzlich einen 10nF Kondensator zwischen RESET und GND. > Ich habe nur einen 0.1uF Abblockkondensator direkt am > Festspannungsregler (lm7805). Löte noch einen 100nF direkt an GND/VCC vom Controller.
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Attiny44A steigt aus
Platz. Kann das noch was bringen gegen die hohen Störfrequenzen? Du hast wirklich keinen Abblockkondensator?!? Schäm dich! *g* Abblockkondensatoren sind absolute Pflicht. Sonst bricht bei jedem internen Schalten des µCs kurz die Versorungsspannung zusammen (-> Leitungsinduktivität). Also: unbedingt
Die 220 µF sind aber sicherlich ein Elko. Du brauchst aber noch einen Abblockkondensator (üblicherweise 100nF) der so nahe wie möglich an den Stromversorgungspins des AVRs verbaut sein muß.
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Problem Beschleunigungssensoren ADXLs
einmal die passenden Kondensatoren ran. An die Ausgänge > passend zur gewünschten Bandbreite, Abblockkondensator nimmst du erstmal > bitte 100nF + 10uF parallel. Auf der Webseite von AD findest du jede > Menge Infos dazu. > Wegen Abblockkondensator... Habe mir jetzt auf der AD Homepage paar
Wenn ich die parallel an meine Versorgung anschließe, reicht es, wenn ich einmal den/die Abblockkondensatoren davor Schalte? Oder muss ich das wirklich bei jedem dran machen? Zu den Werten: Die Anleitungen sagen ja... 193: 0,1 µF (+optional 1µF bis 4,7F parallel) 103: 0,1 µF (+optional 1µF bis
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Magische Hand oder doch das Quarz?
Abblockkondensatoren VIEL zu weit weg. Quarz fehlerhaft angeschlossen.
noch vorhanden? 100 mal schreiben "Es gibt keinen internen Quarz" :=) Was ist mit den Abblockkondensatoren dicht am Controller. Kalte Lötstellen , offene Eingänge , Reset-Beschaltung ?
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Programmierboard selbst bauen
Spannungsversorgung sieht wie aus? Übrigends, normalerweise kommt an jedes Vcc/Gnd-Pärchen ein Abblockkondensator. Und in deinem Schaltplan fehlen die Junctions. :-)
habe Ich dir als Anregung mal eine Spannungswandler-Schaltung mit dem 7805 angehängt. Abblockkondensatoren: Da kurzzeitig recht hohe Ströme durch die ICs aufgenommen werden, könnte kurzzeitig ein Spannungseinbruch auftreten. Dem wirkt man mit den Abblockkondensatoren entgegen.
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Programmieren von uC ohne Abblockkondensator möglich?
auf die verschiedenen Controller zu flashen! Meine Frage ist jetzt, ob ich dafür extra Abblockkondensatoren einbauen muss oder ob das programmieren ansich auch ohne ebendiese funktioniert??! MfG Chris
Christian schrieb im Beitrag #1953852: > Meine Frage ist jetzt, ob ich dafür extra Abblockkondensatoren einbauen > muss oder ob das programmieren ansich auch ohne ebendiese > funktioniert??! Im Ernst, der Hersteller empfiehlt diese Kondensatoren, warum willst du drauf verzichten? Zu teuer
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ATmega8 AU - TQFP Leerlaufstrom zuckt sich hoch bis zum µC-TOD
Das fehlen von Abblockkondensatoren erklaert aber nicht die hohe Stromaufnahme des Chips. Eine Moeglichkeit das der Chip eine zu hohe Stromaufnahme hat ist der Latchup. Bei C-MOS IC gibt es Prinzip bedingt parasitaere Thyristoren
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2858667: > Das fehlen von Abblockkondensatoren erklaert aber nicht die hohe > Stromaufnahme des Chips. Mögl. doch - ein Latchup in einer Push-Pull Ausgangsstufe kann genau von einer Spannungspitze im falschen Moment kommen. Und es
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attiny45 lässt sich nicht mehr programmieren (arduino isp)
Fuses vorgegeben wird. Ich hoffe, das hilft Dir ein wenig. > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar Ja, ist nicht schön aber warscheinlich nicht die Problemursache.
tommy_v schrieb im Beitrag #4590041: > Trotz 2MB grossem Bild kein Abblockkondensator erkennbar ;-) Was das Samsung Galaxy ohne Nachdenken so her gibt :-(
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Hilfe bei Schaltung
An VCC und AVCC fehlen Abblockkondensatoren gegen den jeweiligen GND. Außerdem sollten zur sicheren Funktion *ALLE* VCC- und GND-Anschlüsse angeschlossen werden.
auf meinem Rechner hier zu Hause kein EAGLE habe. > Verstehe ich > nicht ganz wo die "Abblockkondensatoren" hin sollen. Ich orientiere mich > eben an den Schaltungen die es im Netz gibt, weil ich einfach noch zu > wenig Ahnung davon habe, wo wann welcher Kondensator hin kommt. :-) Abblockkondensatoren
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Quarz will nicht anschwingen Atmega8
Die Abblockkondensatoren sind alles, bestimmt aber nicht keramisch. Sieht schwer nach Folie aus. Komisch, dass in den Datenblaettern immer von Kerkos die Rede ist, aber wer liest schon Datenblaetter. Wenn man hochwertige
Wieso müssen denn die Abblockkondensatoren keramisch sein ? Hab ich noch nie gehört, dachte einfach 100nF reichen, egal welche !?
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Layout mit ARM - was mache ich falsch?
> Bauteile wie Abblockkondensatoren... Auf die Gefahr hin, alte Kamellen wieder aufzuwärmen. Sieh dir den Thread mal genau an: http://www.mikrocontroller.net/topic/108625#960010
>Die Abblockkondensatoren würde ich hochkant >stellen um den RAM noch Näher an den Prozessor zu bringen. Na die paar 1/10 mm bringens jetzt aber auch nicht. Wie gesagt so kritisch ist das jetzt auch nicht.
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74LS189 durch 6116 ersetzen, aber wie mach ich jetzt einen separaten Input?
kommen Deine 5V? Wie genau sind die, womit hast Du sie gemessen? Hast Du an den üblichen Abblockkondensator gedacht?
Rufus Τ. F. schrieb im Beitrag #5105528: > Hast Du an den üblichen Abblockkondensator gedacht Das war auch mein erster Gedanke. Auf dem Bild ist keiner zu sehen. Aber das ist ja wieder dieses widerliche Analogzeugs...
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Störung Motorsteuerung mit ATmega
Bitte keine Leitungen im Innern von Funktionsblöcken oder durch Bauelemente. Ausreichend Abblockkondensatoren wirken meist Wunder. Die bitte an allen Spannungsanschlüssen und nicht nur einmal pro Baugruppe. Und dann bitte ein Foto deines Aufbaus. Steckbrettaufbauten sind kontraproduktiv wegen großer
Hi >Die üblichen 100nF Abblockkondensatoren sind ja auch verbaut und >eingezeichnet. AppNote042: For devices with multiple pairs of power and ground pins, it is essential that every pair of pins get its own decoupling capacitor
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ATMEGA88PA Probleme
nächsten wären Bilder der Hardware sehr wichtig und auch die Programmierumgebung. 100nF Abblockkondensatoren an jedem Paar Versorgung ist ein muss. Also hier 3x 100nF.
gezeichnet hast glaube ich dir > diesbezüglich nichts Gert schrieb im Beitrag #5031119: > Abblockkondensatoren > sind verbaut jedoch nicht in der Schaltung ersichtlich Ich würde sagen: Abblockkondensatoren sind weder verbaut noch in der Schaltung ersichtlich.
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Spule in Reihe mit Abblockkondensator: Wie groß?
Hallo, in der App-Note AVR040 wird die im Anhang gezeigt Beschaltung der Stromversorgung beschrieben. Ich würde es gern so umsetzen. Leider sind keine Werte für C und L angegeben. Wie groß sollten diese sein? Für den C nimmt man wohl gerne 100 nF?! Grüße
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problem mit ltc 1402 am pic 18f2250
den LTC1402 (Pin 1 und 12 respektive, als auch an Pin 8) ist ebenfalls ungünstig. Und ohne Abblockkondensatoren (siehe a)) sowieso zu vermeiden. Power-Tracks und empfindliche (Analog-)Signalleitungen niemals parallel verlegen. Wenn unvermeidbar, dann eine GND-Leitung dazwischen oder im Winkel von 90°
OGND angeschlossen ist?! Wenn ja, dann ändere es schnell. d) Die GND-Verbindungen der Abblockkondensatoren um den LTC1402 ist auch (noch) nicht ganz optimal. Auch hier kann ich nur wieder auf die AN-71 verweisen. Als generelle Hilfe kann ich dazu folgendes sagen: Versuche Dich selbst als Elektron
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LCD versagt beim anschließen der BackLight
Abblockkondensatoren immer(!) an jeden VCC Anschluss ganz nahe(!) an jedes IC. Hat ein IC 2 VCC Anschlüsse, dann brauchst Du auch 2 Abblockkondensatoren. Die Kondensatoren beseitigen kleine Spannunsgeinbrüche
sorgen dafür, dass Deine Schaltung stabil funktioniert. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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Atmega1284p und MySmartUSB Mk2 Probleme
Es ist ja ein Abblockkondensator von 100nF angeschlossen und da VCC auch mit AVCC und AREF verbunden ist gilt der Abblockkondensator doch für alle Spannungseingänge oder nicht? An VCC lieget mit Netzteil 5.17V und ohne 4.73V
Thomas schrieb im Beitrag #2984833: > Es ist ja ein Abblockkondensator von 100nF angeschlossen und da VCC auch > mit AVCC und AREF verbunden ist gilt der Abblockkondensator doch für > alle Spannungseingänge oder nicht? Falls du mit dem Abblockkondensator
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Pegelwandler 74lvc4245a
Das sollte er nicht tun. Wie ist er denn Versorgt ? Stimmt die Betriebsspannung ? Sind Abblockkondensatoren vorhanden ?
Tja diese kleinen Abblockkondensatoren. Wenig beachtet aber troztdem wichtig. Gruss Helmi
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Elektrischer Türöffner für Hobbytresor
ist meiner Meinung nach korrekt zwischen VCC und GND angebracht. Ich weiß schon, dass Abblockkondensatoren hilfreich wären, um die Komponenten zu schützen, aber für einen schnellen Versuchsaufbau habe ich die eben weggelassen. Meines Wissens nach muss die Schaltung auch ohne Abblockkondensatoren
meiner Meinung nach korrekt zwischen VCC und GND angebracht. > > Ich weiß schon, dass Abblockkondensatoren hilfreich wären, um die > Komponenten zu schützen, aber für einen schnellen Versuchsaufbau habe > ich die eben weggelassen. > > Meines Wissens nach muss die Schaltung auch ohne Abblockkondensatoren
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FT232RL wird heiß / meldet sich nicht
Deine Abblockkondensatoren sind komplett wirkungslos. Auf dieser Platine wird das auch eher nichts, unten an den Pins wären die auch schon ziemlich weit weg. Die müssen direkt an das IC! Und ich kann meinem Vorredner
USB-Chip führt schon den einen oder anderen Schaltvorgang pro Sekunde durch. Ohne wirksame Abblockkondensatoren keine Enumeration. Der FT232RL ist auch meiner Erfahrung nach völlig problemlos!
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Hilfe bei LED-Matrix Beschaltung
dann an den >Werten meiner Widerstände etwas? Nein. >Passen für die Schieberegister Abblockkondensatoren von 100nF? Ja. MFG Falk
Bei diesem IC sind VCC und GND auf gegenüberliegenden Seiten des >DIP-Gehäuses. Ist da ein Abblockkondensator sinnvoll? Wenn ja, 100nF? An einem Digital-IC ist eine Abblockkondensator IMMER NOTWENDIG! 100nF sind der Standardwert, der praktisch immer OK ist. MFG Falk
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xmega128a4u abblockkondensatoren
Ich weiß, daß das Thema "Abblockkondensatoren" in diesem Forum schon mehrfach und sehr intensiv diskutiert wurde. Trotzdem bin ich ein wenig unsicher. Ich entwerfe im Augenblick eine Schaltung, die den ATxmega128a4u verwendet und im Prototypenaufbau
unerklärlichen Gründen geht die gemessene Spannung zeitweise in die Höhe. Kann das an meinen 100nF Abblockkondensatoren liegen? Externer A/D Wandler.
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WLED ESP32 Controller bauen
Sehr schön. Am Logic-IC fehlt noch ein Abblockkondensator, oder?
#7653172: > Harald A. schrieb im Beitrag #7653168: >> Sehr schön. Am Logic-IC fehlt noch ein Abblockkondensator, oder? > > Der U1 ist nur Pegelwandler SN74AHCT125DR. > U2 hat noch weiter Kondensatoren im Gehäuse. U2 ist klar, aber jedes Digital-IC sollte einen Abblockkondensator bekommen. Gerade
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DS18S20 wird vom ATmega8 nicht gefunden
zerlegt, und mir sind da auch Kondensatoren aufgefallen, aber ich habe schon öffters bei MC auf Abblockkondensatoren verzichtet und alles ist gut gelaufen.
Lukas L. schrieb im Beitrag #4582140: > aber ich habe > schon öffters bei MC auf Abblockkondensatoren verzichtet und alles ist > gut gelaufen. sagen die bei rot über die Ampel auch immer!
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Probleme beim programmieren eines attiny2313
Mach mal einen Abblockkondensator an den Tiny.
holger schrieb im Beitrag #3043524: > Mach mal einen Abblockkondensator an den Tiny. Mit welchem Wert und an welche Pins des Attiny2313?
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ATtiny13 Ausfall nach kurzer Laufzeit.
Abblockkondensatoren fehlen. Edit: Pull-Up an Reset fehlt auch.
Daniel H. schrieb im Beitrag #4807026: > Abblockkondensatoren fehlen. > > Edit: > Pull-Up an Reset fehlt auch. Okay. Danke für den Hinweis. Habe wie gesagt keine große Erfahrung damit. Ist mit einem Satz zu erklären was ich zu machen habe? Ansonsten
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Kondensatoren an Gattern und OPV
Hallo zusammen, du must zwei sachen unterscheiden das eine sind (100nF)Abblockkondensatoren die großen sind um zu Buffern. ICh hoffe du weis es was mit Abblockkondensatoren und Bufferkondensatoren gemeint ist.
schrieb: > Hallo zusammen, > du must zwei sachen unterscheiden das eine sind > (100nF)Abblockkondensatoren die großen sind um zu Buffern. ICh hoffe du > weis es was mit Abblockkondensatoren und Bufferkondensatoren gemeint > ist. Naja, warum wurden die 100n an den TTL-ICs dann so gern Stützkondensatoren
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ADC12 beim MSP430
Hardewarebeschaltung nicht. Ich nutze > ja keine externen Quellen. Das ist wurscht, der Abblockkondensator für die interne Referenzspannungsquelle ist trotzdem nötig.
Also die Beschaltung des MSP ist richtig und alle Abblockkondensatoren sind vorhanden. Fehler bleibt
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Probleme mit CAN-Bus und ESP32
mache einfach alle Widerstände runter und habe nur am Anfang und Ende einen. Zum Thema Abblockkondensator. Von wo nach wo mach ich denn was. <- sollte ja kein Thema sein den nachzurüsten!? lg EVA
zufrieden. Jetzt muss ich erstmal Löten und noch n paar Module bauen. Ebenso würde ich gerne die Abblockkondensatoren verbauen (auch wenn es momentan ohne auch gut funktioniert) <- Sicher ist sicher... das soll immerhin über Jahre gut laufen. fühlt euch gedrückt EVA
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Dimmer Atmega8 Probleme
Die 100nF an reset und gnd habe ich gesetzt ohne Erfolg, abblockkondensatoren sind auch da am steckbrett ca ein Raster entfernt also nicht ganz an den pins!
grundlegende Fehler in der Hardware und Software ausgeschlossen aber resets durch fehlerhafte abblockkondensatoren oder spannungsversorgung wären dann möglich.
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Dybkowski AT89S8253 Flasher
: > > zum AT89S8253: > Quarz muss auf jedem Fall dran, sonst geht garnichts. Die 2 > Abblockkondensatoren müssen nicht sein, oder sollen sehr klein sein, ca. > ca. 5pF. Was für einen Quarz(12mHz) kann ich denn da nehmen? braucht der auch eine versorgungsspannung? mfg Stefan
Schwingungsunterdrückung, zu welcher einige Exemplare neigen. Die C um den µC sind sogenannte Abblockkondensatoren, welche bei den internen Schaltvorgängen (aktive Zustände während der Flankenwechsel in ns- oder µs-Bereiche) kurzzeitig den erhöhten Energiebedarf decken.
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Fehler beim Flaschen ATMEGA328P
hoffe jetzt ist es klarer :/ Selbst dann fehlt die Hälfte der Stromversorgung! Und die Abblockkondensatoren auch.
PS: ... und diesem einen Abblockkondensator.
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Abblockkondensatoren zwischen VCC und GND - Funktion?
Abblockkondensator: Ich mache eigentlich immer nur einen Abblockkondensator von 100n. Je nach Frequenz mit der das System arbeitet kann dieser aber auch kleiner sein. Und ja die Größe hängt mit der Frequenz zusammen
Spannungsversorgung kann den dazu notwendigen Strom jedoch nicht so schnell bereitstellen. Ohne Abblockkondensator würde daher die Versorgungsspannung kurz einbrechen, was eventuell zu fehlerhaften Schaltvorgängen der angeschlossenen Basuteine führen könnte. Zwei Abblockkondensatoren wären eigentlich überflüssig
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5 gleiche AVRs - nur 3 lassen sich programmieren!
Abblockkondensatoren alle vorhanden, und nicht per Auto-Router angeschlossen? Sonst setz mal den ISP-Takt herunter. Hab da vage was im Hinterkopf, dass sich vor einigen Jahren da was von einer Revision zur anderen
Ahab schrieb im Beitrag #3937070: > Abblockkondensatoren alle vorhanden, und nicht per Auto-Router > angeschlossen? Wer macht das schon selbst ein uC Einsteiger sollte wissen, dass die einen Kilometer entfernt schwachsinnig sind.
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Problem mit RC-glied vorm ADC (Avr)
recht heftige Schwankungen. Allerdings auch wenn PWM usw alles still steht und auch wenn ich Abblockkondensatoren einbaue, im Gegenzug, wenn ich die Versorgungsspannung des AVR selbst messe kriege ich einen stabilen Wert. Wenn ich hier irgendwo einen 100µF kondensator einbaue schwankt nichtmal was LSB :
werden. Dann werden Habe ein 9V Steckernetzteil und möchte das auch benutzen ;-) > Abblockkondensatoren gespart aber jedem LED ein Transistor spendiert. > Die Referenzbeschaltung von AVCC fehlt auch. Wozu eine Umschaltung auf Ich glaub du hast meinen neuen Schaltplan noch nicht gesehen
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ad8933 stirbt ständig
Hi Bei deinem Aufbau vermisse ich Abblockkondensatoren um den AD. Oder sieht man die nur nicht. MfG Spess
beim Einschalten/Ausschalten auftreten, dann solltest Du mehr Kondensatoren einsetzen. Abblockkondensatoren (100nF) so weit wie möglich an die Pins vom IC.
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Einmal drücken Alarm ein, nochmal drücken aus
und CD4081 (And) funktionieren auch an 12V. An die ICs sollten noch die obligatorischen Abblockkondensatoren...100nF. Ralf R. schrieb im Beitrag #5951615: > Wenn jemand den Chip hinhält, bekommt der IC diese +5V (high). Das > "Signal" ist weitgehend prellfrei, aber sollen wir da noch etwas
integrierte Freilaufdiode. Das spart die externen Dioden. IC-Sockel gibt es mit integrierten Abblockkondensatoren, das macht es auch etwas leichter, falls der Aufbau auf Lochraster erfolgt.
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Entwurf Schaltplan Atmega8
in einen Sockel gesetzt, daher ist ein ISP nicht notwendig. Was ist hier gemeint? Abblockkondensatoren am Atmega8 nicht vergessen. Externe AREF Beschaltung zu AVCC überdenken. die zwei verschiedenen Relais sind so geplant ja.
> Was ist hier gemeint? > Abblockkondensatoren am Atmega8 nicht vergessen. > Externe AREF Beschaltung zu AVCC überdenken. Das gleiche wie hier http://www.mikrocontroller.net/topic/200380#1968172
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
und entsteht direkt auf dem Die des ICs. Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den Abblockkondensator platzieren.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7977984: > Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den > Abblockkondensator platzieren. Abblockkondensatoren sind ein ebenso schönes Hobby wie die bösen Chinarelais. Der TO hat erheblich andere Probleme und braucht erstmal eine funktionierende Logik. Wenn diese
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Mikrocontroller LED-Steuerung
AVerr schrieb im Beitrag #2119641: > - einen 100 nF Kerko ( Abblockkondensator ) ...Oh man hätte ich nur Elektroniker gelernt, wüsste ich was das ist und wie ich den benutze :) Über welche Pins wird der ATmega selbst denn an die Spannungsquelle angeschlossen? Das
dazu da, Störungen "abzublocken" (daher der Name). Siehe auch erstes Google-Ergebnis zu "Abblockkondensator": http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator Ich bin übrigens selbst nicht vom Fach, bin Informatikstudent. Aber man lernt sehr schnell die Grundlagen der Elektrotechnik :) Michael
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Schaltung aufbauen?
da fehlt noch mehr 100n Abblockkondensator etc
Du musst unbedingt noch den Asmann LB3000 mit einbeziehen. Abblockkondensator aufjeden fall einbauen!
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"Device missing or unknown devise Error (-24)" Ponyprog
Schon mal was von Abblockkondensatoren gehört ?
. Zum Thema Pullups/Pulldowns: Braucht man nix. Ansonsten fehlen an deinem Atmega Abblockkondensatoren. Ein kleiner Elko schadet auch nicht in der Schaltung
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Originale Schaltung mit 4014(modellbahn S88 Rückmelder) nachgebaut mit 74HC165 ->läuft nicht?!
Sind auf Deiner Platine die Abblockkondensatoren der Logik-ICs auf der Unterseite untergebracht, oder hast Du die einfach weggelassen?
läuft ja wie gesagt zuverlässig...außerdem sind an den originalen Schaltungen auch keine Abblockkondensatoren. Hier geht es auch nur drum andere abzuwerten um das eigene Ego aufzubauen...kann ich drauf verzichten.
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ATmega32 + AVRISP Mk2 fehler
verändert wurden läuft er auf 1mhz also eventuell die takt rate runterstellen (<250khz). sind abblockkondensatoren an dem atmega vorhanden?
. http://www.rn-wissen.de/index.php/Abblockkondensator
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
. -> VCC hat einen sehr sehr unruhigen Rauschteppich von bis zu 500mV Vpp. Da helfen auch Abblockkondensatoren nichts. Ist das normal beim TLC? Steckernetzteil und Labornetzteil verhalten sich hier gleichermaßen. 2) ATtiny24 einmal getauscht, TLC5940 zwei mal getauscht. -> Keine Veränderung. 3) Das
Der wertet diese Zacken wohl als mehrere SCLK-Impulse. Auf Deinem Aufbau habe ich keine Abblockkondensatoren gesehen, jedenfalls nicht in der Nähe der ICs. Ein paar mehr schaden nur selten. Ein Elko zählt nicht als Abblockkondensator, sondern soll zusätzlich aufs Board. Schon einmal ein anderes
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MOSFET-Eigenleben, LED Treiberschaltung
von 2200µF haben ihre Domäne im Bereich von Millisekunden, nicht Mikrosekunden. Du brauchst Abblockkondensator von z.B. 100nF bei den LED-Kontrollern und der Rest ist Aufgabe des Netzteils, das doch vermutlich ein Schaltnetzteil mit etlichen Kilohertz Schaltfrequenz ist.
2200µF haben ihre Domäne im Bereich von Millisekunden, > nicht Mikrosekunden. Du brauchst Abblockkondensator von z.B. 100nF bei > den LED-Kontrollern Danke. Da fehlt mir die tiefere Fachkenntnis. heißt das die sind effektiv tatsächlich "langsamer"? liegt das dann an Widerständen im realen Aufbau da
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
mindestens einen Elko und dann z.B. direkt vor dem Mikrocontroller an jedem VCC-Pin einen Kerko als Abblockkondensator. Übliche Werte sind dort ja 100 nF und dort gehen die Bauformen ja von klein bis winzigst. Wenn ich nun von Hand löten will und ohnehin nicht allzu kleines Hühnerfutter verwenden möchte, bringt
Idealerweise setzt man als Abblockkondensator einen Wert ein, der auf die zu erwartenden Störungen/Frequenzen abgestimmt ist. Ob man nun 100nF auch durch 1µF ersetzen kann hängt also vom konkreten Anwendungsfall ab. Die verlinkte