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ATTINY85 per pwm MOSFET/LED ansteuern
eine Pfostenleiste zum optionalen Anschluss hin). Der Code sieht mittlerweile so aus: [code] int LowPin = 3; // Low-Signal von 230V Schaltung an Hardware-Pin 2 (LOW_AKTIV) int PirPin= 4; // High-Signal von PIR-Melder an Hardware-Pin 3 (HIGH_AKTIV) int
= 255; } //Eingangssignal beim ein- und ausschalten entprellen if ((((digitalRead(PirPin)==HIGH)||(digitalRead(LowPin)==LOW))&&(laststate = 0))||(((digitalRead(PirPin)==LOW)&&(digitalRead(LowPin)==HIGH))&&(laststate = 1))){ delay(50); } //LED hochdimmen if (((digitalRead(PirPin)==HIGH)
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Tastgrad für 10Hz-Blinken LED
OUTPUT); //FET links pinMode(3, OUTPUT); //FET rechts } void loop() { digitalWrite(2, LOW); //FET ausschalten digitalWrite(3, LOW); //FET ausschalten // wenn linker Button betätigt dann FET-links einschalten if (digitalRead(4) == LOW) { digitalWrite(2, HIGH); // und 5
// falls doch beide buttons gedrückt sind, beide richtungen anzeigen if ((digitalRead(4) == LOW) && (digitalRead(5)) == LOW) { digitalWrite(2, HIGH); digitalWrite(3, HIGH); } for (i= 0; i < feldanzahl; i++) { digitalWrite(ledFeld[i], HIGH); delay(40);
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
wahrscheinlich. Wenn du genau hinsiehst, sind ist die FEt-Ansteuerung über Kreuz ausgeführt. Der High-FET des ersten Zweiges und der Low-FET des ZWEITEN Zweiges schalten zugleich bei zB pwm_a=HIGH. Bei pwm_b=HIGH dasselbte für die anderen beiden FETs. Also musst du nur dafür sorgen, dass die Signale
soll.. Somit kannst du das folgendermassen tun: pwm_a pwm_b ---------------------------- LOW PWM rechtsrum PWM LOW linksrum LOW LOW frei drehen HIGH HIGH Kurzschluss
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Notaus bei Schrittmotor/Interrupt
buttonState2 = digitalRead(buttonPin2); // der aktuelle Zustand des Buttons übergeben (entweder HIGH oder LOW). if (buttonState1 == HIGH) { digitalWrite(led1Pin, HIGH); stepper.step(steps); // Drehung rechts drehrichtung = 1; } else { digitalWrite(led1Pin, LOW); } if (buttonState2 == HIGH) { digitalWrite(led1Pin, HIGH); stepper.step(- steps); // Drehung links drehrichtung = -1; } else { digitalWrite(led1Pin, LOW); } } [/c]
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nRF51 TWI-Sensor auslesen
VisualStudio VisualGDB stellt auf Knopfdruck das S130-Softdevice bereit. Bisher habe ich einfache high- und low-Pegel mit dem Chip hinbekomme oder auch ein Beacon-Sample ans laufen gebracht, daher weiß ich, dass mein Mikrokontroller funktioniert und ich problemlos drauf zugreifen kann. Allerdings
and LSB have been read) BLE: Big/Little Endian data selection. Default value: 0 (0: data LSb at lower address; 1: data MSb at lower address) The BLE function can be activated only in high-resolution mode FS0/1: Full-scale selection. Default value: 00 (00: ±2 g; 01: ±4 g; 10: ±8 g; 11: ±16 g)
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AT89C51SND1C
er sollte sich doch als neues gerät melden wenn man ihm am usb port ansteckt und den isp ping auf low zieht ja noch was -> der isp pin ist low während einem reset aber dannach geht er auf high (obwohl über einen 2k2 auf masse verbunden) stimmt das ?
ich auch Flip und USB. Das einzige was nicht so klappt wie es soll ist das Ergebnis. Port5 alles High Port0 alles Low Port1 alles High Port2 alles High Port3 alles High Port4 alles High Ich programmiere mit "MIDE-51 Studio: IDE for MCS-51" und lasse mir davon auch das Hex-File erzeugen. Als
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anfänger bei assembler
Eingabe-Register. Und der rjmp Befehl springt immer wieder an die Sprungmarke, der Befehl darunter, der PB3 auf High setzt wird so niemals ausgeführt. Mein Vorschlag: [code] ; PB0 = Taster, Low wenn gedrückt ; PB3 = LED, leuchtet wenn Low ; Schalte PB3 auf Ausgang ldi r16, 0b00001000 out DDRB, r16
gn zu Beginn dunkel loop: sw1: sbic PINB,PB0 ; überspringe,wenn Taste sw1=LOW rjmp sw2 ; springe nach sw2, wenn sw1=HIGH rcall LEDrot sw2: sbic PINB,PB1 ; überspringe,wenn Taste sw2=LOW rjmp sw1 ; springe nach sw1,
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32 digtale Eingänge an Mega32 (Kaskadierte Schieberegister)
ich denke man sollte alles erkennen. die Pins 3-6 + 11-14 sind die Eingänge die (für den Test) auf Low liegen, nur jeweils ein wurde auf High gelegt...
Hmm, das Datenblatt sagt "Either the CP or the CE should be HIGH before the LOW-to-HIGH transition of PL to prevent shifting the data when PL is activated." Du setzt aber CP auf LOW, bevor du den PL Pulse generierst. MfG Falk
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AND Gate mit Shutdown Problem
_Q100.pdf) Nun habe ich aber irgendwie ein Problem, dass wenn ich von Beginn an die nOE Signale LOW belasse (Sperre deaktiviert), dann gehen mir alle Ausgänge trotz LOW Eingängen (Mit Oszi verifiziert) auf HIGH. Wenn die nOE direkt auf HIGH gehen (Transistoren sperren), dann ist die Sperre korrekt
Bert S. schrieb im Beitrag #7483788: > dann gehen mir alle > Ausgänge trotz LOW Eingängen (Mit Oszi verifiziert) auf HIGH. Die 1M des Oszi ziehen auf Low. Aber ohne Oszi sind sie floatend, d.h. können high bewirken.
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Reverseengeneering von Nebelmaschienen Protokoll
8) | data; for (int i = 0; i < 24; i++) { if ((packet >> i) & 1) { digitalWrite(33, LOW); delayMicroseconds(2000); digitalWrite(33, HIGH); delayMicroseconds(750); } else { digitalWrite(33, LOW); delayMicroseconds(750); digitalWrite
erst auf die letzte Wiederholung einschwingt. Ein tribit ist folgendes: 0 = 1x Zeiteinheit high und 3x Zeiteinheit Low 1 = 3x Zeiteinheit high und 1x Zeiteinheit how Sync = 1x Zeiteinheit high und 31x Zeiteinheit Low Tribit 0 = 00 Tribit 1 = 11 Tribit F = 01. F=Float Tribit X = 10. Kommt
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Frequenzmessung
include <stdio.h> #include "lcd.h" float speed; void messung (void); void takt (void); int t2low,t2high; int a; void INTTIM0 (void) interrupt 1 { t2low = TL2; t2high = TH2; TH2 = 0; TL2 = 0; TH0 = -39; TL0 = 0
include <stdio.h> #include "lcd.h" float speed; void messung (void); void takt (void); int t2low,t2high; int a; void INTTIM0 (void) interrupt 1 { t2low = TL2; t2high = TH2; TH2 = 0; TL2 = 0; TH0 = -39; TL0 = 0
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PORTA und DDRA Zusammenhang
raus gehen (Ein oder Ausgang). Mit PORTx kannst du dann sagen, dass ein Ausgang dann ein logisches High führen soll oder ein Low.
sie jetzt mit den Daten aus dem PORT-Register tun soll: DDR 1: Daten aus PORT schalten die Pins high/low --> Pins ist ein Ausgang DDR 0: Daten aus PORT schalten die Pullups ein/aus --> Pin ist ein Eingang Blöde Frage am Rand: An welcher Schule gibt es so grottige Skripte?!
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3 Byte nacheinander vergleichen und inkrementieren
Endwerte sind). [c] if(upper_byte<=upper_byte_end) { if(high_byte<=high_byte_end) { if(low_byte<low_byte_end) { low_byte++; if(low_byte
, wenn low_byte_end kleiner 255 ist?
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MSP430 Port kann nicht dauerhaft auf High gesetzt werden
{ LED1_HIGH; LED2_HIGH; } }
function P2SEL = 0x00; P1DS = 0xFF; // enable full drive strength P2DS = 0xFF; LED1_HIGH; LED2_HIGH; while (1) ; } [/c]
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P-Channel High-Side Switch 3,3V
Hallo zusammen, ich brauche Hilfe bei der Erstellung eines High-Side P-Channel switches. Es müssen 3,3V / ca. 50mA von einem ESP32 geschaltet werden. Bei der Last handelt es sich um eine TFT-Hintergrund LED. Aufgrund der sonstigen Schaltung muss High-Side geschaltet
auf HIGH halten und nach dem Aufwachen auf LOW schalten.
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Zeitberechnung Arduino funtkioniert nicht und ich finde den Fehler nicht
Pin auf High Kein Low Pulse
Joachim B. schrieb im Beitrag #4680577: > im Zuckfall, erst out -> low dann set high kann zucken wenn ein pullup > verbaut ist! > gibt high low high und muss zucken, > in dem Falle wäre ein pulldown die bessere Wahl > gibt low low high aus ohne zucken. Lass _zucken
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usb 2.0 cypress
wenn ich das signal am port PA7 mittels osci betrachte,ich sehe nicht dass diese port ständig einmal high ,einmal low ist sonderen sehe ich für eine bestimmte zeit(2ms) dise port einmal high einmal low,und dann dise port Low für 5,5ms und dann wider einmal high einmal low. mit andren worten ich sehe
funktionniert und so weiter. die frage ist wieso sehe ich nicht die ganzezeit das signalam port einmal high einmal low? danke für die schnelle antwort
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Flickern beim Schreiben auf Display mit SED1335
TCount--)); } // SED1335_DATA_PORT(byte); // write value to data port // SED1335_A0_low(); SED1335_cs_low(); // enable chip, which outputs data SED1335_wr_low(); // activate LCD's write mode // asm("nop"); // SED1335_wr_high(); // deactivate write mode
} while ( (SED1335_sget() & SED1335_BUSYMASK) == 0x40); //Wait for Retrace // SED1335_A0_low(); SED1335_cs_low(); // enable chip, which outputs data SED1335_wr_low(); // activate LCD's write mode // asm("nop"); // (B) // SED1335_wr_high(); // deactivate write mode
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Bekomme kein Acknowledge vom Port Expander
Remo wrote: > wenn du meinst ich solle vor dem 8. Clock die Leitung auf High setzen Nein! Beim I2C wird niemals etwas auf high gesetzt, es ist ein wired-OR Bus. Der SDA-Pin wird einmalig (nach dem Reset) auf low gesetzt. Um ein low-Bit zu senden, wird dann das Richtungsbit
@ Peter Dannegger (peda) >Beim I2C wird niemals etwas auf high gesetzt, OK, hab mich schlecht ausgedrückt. Ich meinte implizit, dass der Master SDA auf Tristate setzen muss, was per Pull-Up zu HIGH wird (wenn kein anderer SDA auf LOW hält). > es ist ein wired-OR
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PWM 40 khz ?
bringt dich da nicht weiter und wäre zu ungenau. Also eine PWM besteht aus einer Halbwelle von 50% High und nachfolgend 50% Low. Der Übergang von High nach Low erfolgt exakt zum Compare Match. Da du aber den CTC Mode benutzt wird also bei jedem Compare Match der Pegel des Ausgangspins invertiert. D.h.
dann 16 Impulse Ruhe ist, oder eben umgekehrt entsteht also ein Pegelwechsel im Signal von entweder High->Low oder Low->High. Exakt dieser Pegelwechsel bestimmt beim Manchastercode ob es ein 1 oder 0 Datenbit ist. Gruß Hagen
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Innenwiderstand eines Microcontrollers
ohne Pullup passiert, sondern was er bewirkt: Er sorgt für ein definiertes Potential: Pullup -> High - Potential Pulldown -> Low - Potential ... so und jetzt käme deine Schlussfolgerung.
steht drin, welche Spannungswerte gültig sind. Typische Werte bei 5V Spannungsversorgung sind: Low = -0,5...0,7 Volt High = 3...5,5 Volt Aber darauf kannst Du dich nicht verlasen, jeder Mikrochip ist da ein bisschen anders. Also schau ins Datenblatt, ist ganz wichtig.
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Arduino CH32V003
Allows atomic setting or resetting of GPIOC output pins. // Write '1' to bit n (0-15) to set PCn high; write '1' to bit n+16 (16-31) to set PCn low. // Example: GPIOC_BSHR = (1 << 1); // Set PC1 high // GPIOC_BSHR = (1 << (1+16)); // Set PC1 low void setup() { // Enable GPIOC
Beitrag #7894401: > Wieviel davon braucht der Sprung? Sieht man doch ganz gut auf dem Oszi. 1 Takt High, 1 Takt Low, 2 Takte für den Sprung. Due könntest auch in der Schleife mehrere High/Low wechsel einbauen und dann siehst du auf dem Oszi die einzelnen zeiten etwas besser.
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74HC165 mit nur zwei Pins ansteuern?
auf der Platine (umschalten auf Eingang) sich selber einen Taktimpuls > generiert. Der CLK muss high sein und dann auf Input umgeschaltet werden. Wenn der Data-Pin low ist, dann geht in diesem Moment auch die CLK low -> das macht aber nichts, da CLK auf die LOW-HIGH Flanke reagiert: Sollte dann so funktionieren: CLK -> HIGH CLK -> OUTPUT LATCH -> LOW LATCH -> HIGH repeat 8 times: CLK -> INPUT // entweder hier READ DATA/CLK PIN CLK -> LOW // oder hier wird Clock-Pin low CLK -> OUTPUT
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Suche low-power OLED Dislpay
y8ut7c4 Nur sind die mit 200 - 500 mW genauso wenig stromsparend wie andere OLEDs. Ein gutes LCD mit Low-Power/High-Brightness-LED-BL liegt da um min. eine Größenordnung drunter.
crystalfontz vllt. noch in Frage kommen würde. Frag mich warum die Handyhersteller oled nehmen wenn LCD mit LOW/powerbacklight doch besser ist. Danke trozdem mfg john
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Pollin Controller Port Ausgang auf "high" schalten
Pin 2 ist schon richtig. Woher weißt du, dass der Pin low ist? Wie testest du das?
Dieses Programm konfiguriert PA4 als Ausgang und gibt dann high-Pegel aus. Um es auch wirklich zu kontrollieren (ist ja schon spät) habe ich es auch aufs NETIO gebrannt: Funktioniert. Es gibt also mit deiner Hardware irgendwo Probleme.
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µC Ports bei Abturz in einem Definierten Zustand bringen
Im Allgemeinen gehen die Pins auf "High Impendance" wenn der µC abstuerzt und koennen per Pull-Down auf definiert low gezogen werden. Mit Rs, Cs (und fuer Perfektionisten einem 555) koenntest Du aber auch eine Schaltung bauen, die nach
Volker Schulz schrieb: > Im Allgemeinen gehen die Pins auf "High Impendance" wenn der µC > abstuerzt und koennen per Pull-Down auf definiert low gezogen werden. warum sollte das so sein? Ein Abstutz würde ich als ein Software fehler bezeichnen und da ändert sich
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piso register per Software in c auslesen
//wenn serieller Ausgang des Inputregisters high ist 1 ins array schreiben else cSchiebreg[i] = '0'; /wenn serieller Ausgang des Inputregisters low ist 0 ins array schreiben PORTC &=~ (1 << CLK); //clk low um die Werte
mit der Entprellung ist mir nicht ganz klar? Also eine Taste prellt und ändert mehrmals die Flanke high - low - high (neue Taste?). Frage ich am Eingangspin die Taste nun ab wenn sie nicht durchgeschlaten ist (also low -Pegel), ist es so als ob die Taste nicht gedrückt worden wäre. Frag ich die Taste
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L3G4200D Register auslesen
////// READ GYRO DATA IN MULTIPLE READ MODUS //////////////////// send_byte_l3g(232); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_x = (int)(low + (high << 8)); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_y = (int)(low + (high << 8)); low = read_byte_l3g(); high = read_byte_l3g(); l3g_erg_z = (int)(low + (high << 8)); complete_l3g(); ///////////////////////////////////////////////////////////////////////////////
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C 'Zeitsteuerung', µS - 24h. Bitte mal ansehen
werden. Servosignal: __ | | | |______________________..... High 0.6-1.3ms dann ca. 20ms Low Die Servostellung ist durch die Dauer des Impulses bestimmt, normalerweise 1-2ms, mit 1.5ms = Mittelstellung. Die Zeiten, die ich versuche stehen unter dem letzten Code
auch so manchen. Du brauchst dann nur noch eine ISR, die mit dem Ablauf eines vollen Zyklus (also high- + low-Output zusammen) aufgerufen wird. Die zählt dann Deine Softwareuhr hoch und prüft, ob eine Aktion auszuführen ist. Wenn der Servo verstellt werden muß, wird nur das Timerregister verändert
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Mega168 Pegelanpassung für low Volt Sensor
Da der high level bei I2C nicht vom AVR sondern vom Pullup-Widerstand bestimmt wird, und 3,5V dem AVR für high level Erkennung ausreichen, wäre der einfachste Ansatz, die beiden Pullups wie auch den Sensor mit
ich: low : 1v < 0.3*5.3=1.59 high: 4.6V > 3.71 Je nach Stromverbrauch des Sensors kann ja schon eine Spannungsteilerschaltung funktionieren. Ansonsten Spannungsregler in der Größenordnung. Gruß Stefan
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32Bit Zahl zusammensetzen
[C] uint8_t Bytes[4]; Bytes[0] = .... // High Word, High Byte Bytes[1] = .... // High Word, Low Byte Bytes[2] = .... // Low Word, High Byte Bytes[3] = .... // Low Word, Low Byte // mach was mit (*(uint32_t*)Bytes) zb
die richtige Stelle schreiben [C] uint32_t value; *( (uint8_t*)&value + 0 ) = ..... // High Word, High Byte *( (uint8_t*)&value + 1 ) = ..... // High Word, Low Byte *( (uint8_t*)&value + 2 ) = ..... // Low Word, High Byte *( (uint8_t*)&value + 3 ) = ..... // Low Word, Low Byte
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Ausgänge am Atmega8 verbinden möglich?
Programmablauf: - Alle Pins auf Eingang legen - PB1 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB1 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB1 als Eingang schalten. - PB2 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB2 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB2 als Eingang schalten. - PB3 als Ausgang und auf Low schalten - PB5 auf High? -> Fehler - PB3 auf High schalten - PB5 auf Low? -> Fehler - PB3 als Eingang schalten. - PB4
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Überspannung bei Attiny Input Pins
die *Schaltschwelle* natürlich niedrig bleibt. Und obwohl > 3V für ein 15V Signal noch "ziemlich low" ist, ist es für den µC schon > "gut high". Klar. Aber auch *dazu* müßte man wissen was die ganze Mimik soll. Vielleicht ist es ja ein 5V Schaltsignal, das er detektieren will. Und die 15V sind
keine gravierenden Probleme. Wird CMOS aber mit 15 V betrieben, ist Low schon zu hoch, die TTL-ICs interpretieren das dann als "high".) Ein einfacher Spannungsteiler am Eingang erkennt andersherum unter Umständen die gewünschte Schaltschwelle nicht. Wenn es nur darum
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Arduino Wire
(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite(ledRot,HIGH); delay(500); digitalWrite(ledRot,LOW); delay(500); digitalWrite
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DS1210 als Ersatz für BA6162?
CS-Eingänge nichts genaueres sagen. Wenn das auf dem Foto "MB84256-10LL" heisst, dann sind beide low aktiv, müssen also mit einem Widerstand auf high gezogen werden.
CS2 H H OE L X /WE H L Damit der Inhalt geschützt ist, muss /CS1 high sein oder CS2 Low oder /WE high. > Pin 3 = CS output => an Pin 2 des RAM-ICs = WE > Pin 3 des BA1210 geht an PIN 3 des RAM = CS (nicht an PIN 2 = WE) Meinst Du statt Pin2 Pin 27
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Ansteuerung von WS2812B LEDs erstaunlich einfach
("nop"); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); // 600ns langen Low Puls erzeugen PORTB &= ~(1 << Tx); // Datenpin Low } else // das MSB ist eine "0" { // 350ns langen High Puls erzeugen PORTB |= (1 << Tx); // Datenpin High
%1,7 \n\t" // '1' [03] '0' [02] " out %2,%4 \n\t" // '1' [--] '0' [03] - fe-low " lsl %1 \n\t" // '1' [04] '0' [04] < nops für timing > " out %2,%4 \n\t" // '1' [+1] '0' [+1] - fe-high < nops für timing > " dec %0 \n\t"
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CMOS erkennt +12V nicht als high
auch in ein NOR hinein, welches wiederum in ein UND führt. Sobald einer der ersten drei Ausgänge high ist, kommt am UND ein low an. Der 2. Eingang vom UND ist das Clock-Signal. Dadurch erreichen wir, dass wenn die 4. Lampe leuchtet, ein high-Signal am Eingang des Registers anliegt und somit mit dem
immer nach dem 1. Takt die +12V wieder wegnehmen, da ich ja sonst alle Eingänge nacheinander auf high schalte. Ich möchte ja immer nur "einen Punkt wandern lassen" gruß Marcel
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atmega8 Flip flop
DDRD, r16 ; Port D Ausgang ldi ZL,low(daten) ; Z-Zeiger laden ldi ZH,high(daten) rcall EEPROM_read ; Daten aus EEPROM lesen out PORTD, r16 ;loop: ; rjmp loop EEPROM_read
DDRD, r16 ; Port D Ausgang ldi ZL,low(daten) ; Z-Zeiger laden ldi ZH,high(daten) sbic EECR,EEWE ; prüfe ob der vorherige Schreibzugriff ; beendet
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Infrarotfernbedienung
the next value delay (300); } if ( results.value== a1){ digitalWrite (LEDG, LOW); digitalWrite (LEDR, LOW); digitalWrite (LEDB, LOW); // TEIL A digitalWrite (LEDB, HIGH); delay (5000); digitalWrite (LEDG, HIGH); delay (4000); } if (results.value== a2){ digitalWrite (LEDG, LOW); digitalWrite (LEDR, LOW); digitalWrite (LEDB, LOW); // TEIL B digitalWrite (LEDG, HIGH);} Mit freundlichen Grüßen Emilio
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STM32 USB HID Keyboard an Win CE
Lutz K. schrieb im Beitrag #5714124: > dass es am "low speed" liegt, wenn es über einen USB-Hub funktioniert? Der Hub dürfte einen "transaction translator" enthalten und Low-/Full- auf High-Speed umsetzen: https://en.wikipedia.org/wiki/USB_hub#Transaction_translator
to both high-speed and low-speed HID class devices. Each type of device possesses various limitations, as defined in Chapter 5 of the Universal Serial Bus Specification." Kannst du auf dem WinCE Gerät Wireshark
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Schritte vor und zurück zählen mit Inkrementalgeber
SensorR); val0 = digitalRead(SensorL); digitalRead(ES); fahrtL = digitalRead(SensorR)== LOW & digitalRead(SensorL)== HIGH ; fahrtR = digitalRead(SensorR)== HIGH & digitalRead(SensorL)== LOW ; if (val != SensorRst){ if(fahrtR == LOW) { if(fahrtL == HIGH){ StreckeR
LED off by making the voltage LOW analogWrite(led, 130); // fahrtL = LOW; // fahrtR = HIGH; } else { analogWrite(led,0);} // wait for a second } // Schritt überwachung if (val == HIGH) {
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GLCD Controller ST7920
temp rcall Wait_Transmit push Daten andi Daten, 0b11110000 out SPDR, Daten ;High nibble raus rcall Wait_Transmit rcall delay50us pop Daten swap Daten andi Daten, 0b11110000 out SPDR, Daten ;Low nibble raus rcall Wait_Transmit rcall
sind nur obere 4 Bits relevant if (subpos < 8) { pix = color ? (1<<(7-subpos))|pixel_high : (~(1<<(7-subpos)))&pixel_high; GLCD_Write(RS_DATA,pix); GLCD_Write(RS_DATA,pixel_low); } else { pix = color ? (1<<(15-subpos))|pixel_low : (~(1<<(7-subpos)))&pixel_low;
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Schrittmotor für einen Schritt
Output 11 und Output 12 Spule 2 hängt zwischen Output 21 und Output 22 25ms wie folgt: Out11 Low Out12 High Out21 Low Out22 High danach 25ms: Out11 High Out12 Low Out21 Low Out22 High danach 25ms: Out11 High Out12 Low Out21 High Out22 Low danach 25ms: Out11 Low Out12 High Out21
Stepper schrieb im Beitrag #3634929: > danach 25ms: > Out11 Low Out12 High > Out21 High Out22 Low Heißt das etwa, dass du den Strom für den lezten Schritt nur 25ms anliegen hast und dann ausschaltest? Ein Schrittmotor braucht immer Strom, damit er seine Position
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Taster an SYSOFF und PortPin gleichzeitig
Funktionen verwenden! 1: Wenn die Schaltung ausgeschaltet ist, zieht er SYSOFF am BQ24075 auf Low und gibt damit der Schaltung die Batteriespannung.... Ist der µC "hochgefahren" übernimmt er mit einem PortPin und setzt das SYSOFF signal auf Low, um sich die Spannungsversorgung zu erhalten.
schonmal, das ist schon viel einfacher... Eine Frage hab ich noch: Ich bräuchte max. 0,4V für Low-Level... habe ich da ein Problem mit der Schwellspannung der Diode? Zur Info: SYSOFF wird mit 5MOhm PullUp standartmäßig auf High gelegt. THX
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SAA1057 in Bascom Ansteuern
Binärzahlen auf einem Port auszugeben? Er soll je nach entsprechender Binärzahlenfolge den Port im Wechsel High und Low schalten. Freundliche Grüße an alle
Reset Portc.2 Portc.3 = DatenL.0 Set Portc.2 Reset Portc.2 Denk an die Zeiten, Clock Low > 5µS, Clock High > 5µS usw. Gruß aus Berlin Michael
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zwei PIN's von zwei AVR's verbinden
können entstehen, wenn durch Programmfehler beide INT Pins auf Ausgang konfiguriert sind und der eine LOW und der andere HIGH ist. Wenn das Programm steht, kann er auch wieder raus.
entstehen, wenn durch > Programmfehler beide INT Pins auf Ausgang konfiguriert sind und der eine > LOW und der andere HIGH ist. Wenn das Programm steht, kann er auch > wieder raus. Ja, würde ich genau so machen. Ist auch ein Weg, um höhere Ströme ohne weitere externe Beschaltung zu ermöglichen.
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AVR Reaktionszeit I/O
logische Interlockzentrale. Wenn bestimmte Signale am Eingang der Arduino nicht anliegen sollten ( TTL HIGH oder TTL LOW Signale) soll Arduino dies schnell wie möglich erkenen und TTL HIGH oder LOW Signale als Ausgang geben. Wenn ich dann das Eingangsingnal als Triggersignal für eine Oszi-Messung nehme
die Werte an vorher definierten Eingängen liegt, wenn ja, schaltet er bestimmte Eingänge z.b. auf HIGH, wenn nicht, dann werden sie auf LOW geschaltet. Ich habe absichtlich Ein- und Ausgänge definieren und HIGH / LOW Schalten unter Arduino aber mit AVR Befehle gemacht. Vorher dauerte das Umschalten
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32-bit Shift-Counter
www.nexperia.com/product/74HC595PW Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben, dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten Zyklus.
Bert S. schrieb im Beitrag #7770491: > Im Prinzip will ich zu Beginn eines Zyklus alle Ausgänge auf LOW haben, > dann mit der CLK einfach ein HIGH über die 32 Ausgänge schieben (führt > zu verschiedenen LEDs) und danach wieder alles auf LOW bis zum nächsten > Zyklus. Counter 74HC4060, davon die
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
werden. Ich habe die Module ali-005 mit externer Antenne im Einsatz. Damit komme ich nicht über PA_LOW sonst hängt sich etwas auf (CH340), oder ich bekomme keine Antworten. Vorhin habe ich es noch die ali-001 ausporbiert. Damit muss ich höher gehen auf PA_HIGH sonst bekomme ich keine Antwort von den
ja mit und ohne kondensator das gleiche ergebniss, sendeleistung habe ich auch alle low, min, high und max probiert. genauso wie die entfernung zwischen paar cm und einigen metern geändert wurde
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Ports eines GPIO expanders verbinden
rudimentäres Bild (bitte um Verzeihung...) wie ich mir die Beschaltung vorgestellt hätte. Wenn ich pin 4 auf High schalte sollte ich also auf pin 3 und 5 ein High bekommen. Auf den anderen Low. Aber wie Frank geschrieben hat, würden pin 1, 2 und 6 eigentlich undefiniert sein. Also müsste ich entweder pin 2 oder
Bild (bitte um Verzeihung...) > wie ich mir die Beschaltung vorgestellt hätte. Wenn ich pin 4 auf High > schalte sollte ich also auf pin 3 und 5 ein High bekommen. Auf den > anderen Low. > Aber wie Frank geschrieben hat, würden pin 1, 2 und 6 eigentlich > undefiniert sein. Nicht nur eigentlich