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Lüfter Kontroller mit Atmega8
die Frage wegen des Lüfteranschlusses verunsichert mich... Würde die Lüftis einfach über einen MosFet schalten?! mfg - Henning
für pulse lehsen. Dann sollte dia masse von lüfter am PC masse gehen , und dan brauchst du einer N-FET am avr und einer P-Fet für die lufter ausgang. Du sollte auch einer kondensator am P-Fet ausgang setzen , und dabei einer PWM DAC mache. Andereveise funktioniert die puls pin nicht , der lüfter sollte
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Schwierigkeiten mit PCA9685 - LED dimmen
www.mikrocontroller.net/articles/Basiswiderstand da ansonsten der IC in eine Art Überlastabschaltung schalten wird.
#4245279: > Die Schaltung im Datenblatt verwendet einen > https://www.mikrocontroller.net/articles/FET der funktioniert etwas > anders als ein Transistor. FET bedeutet /Feld Effekt/ *Transistor*. Wie man aus der Bezeichnungs sieht, handelt es sich um einen Transistortyp, genauso wie PKW auch ein
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Schalten mit Transistor - Berechnung
Transistor in welcher Schaltung mit welchem Widerstand direkt an einen Port geklemmt 5 bis 7 Atmega8 schalten kann. Wäre echt nett, sonst wird das wieder ein ewiges Projekt, weil ich diese Formel als Gelegenheitsbastler einfach nicht flüssig greifbar habe. Danke, Christoph
geht ja bis 0,1V (Hausnummer) runter. Stören könnte allerhöchstens der ständige Basisstrom, der bei FETs entfällt. Gruß Jobst
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Arduino und Mosfet, Tipp?
Das dürfte jeder LL Fet hinbekommen, der für den Strombedarf ausgelegt ist. Verstehe das Problem nicht.
einzuschalten oder auszuschalten? Verluste entstehen nur zu den Schaltzeitpunkten. Bei der Leistung, die du schalten willst, dürften noch nicht mal die zum Dilemma werden. Der BTS462 verkraftet immerhin deutlich mehr Leistung als du eigentlich schalten willst. Sprich, selbst wenn du dich richtig doof anstellen würdest
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Widerstände über Transistoren schalten
> Da gerade vorhanden würde ich hierzu einen ULN2803 nehmen und hätte > somit einen 8 Stufen Schalter. Wenn du die Widerstandswerte ein wenig geschickter wählst, kannst du damit dann auch einen 256 Stufen Schalter bauen.
Ansonsten könnt Ihr mir nen passenden FET verlinken oder evtl auch mal so nen digitalen Poti :-) 250Ohm - 1500Ohm ist von Interesse. Grüße
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PWM stört I2C-Bus
Stichleitungen habe ich Male doch mal auf deinem Layout die Bahnen nach, wo der Strom a) bei eingeschaltetem FET langfließt, b) bei ausgeschaltetem FET langfließt. Immer von der Quelle X3 über die Bauelemete BIS ZURÜCK zur Quelle X3. Diese beiden Stromschleifen sollten eine möglichst kleine Fläche besitzen
Störungen verursacht auszuschließen. Stichwort waren Optokoppler ( auch zu haben mit integriertem MOS-FET Treiber) Dei FETs erzeugen, bedingt durch die hohen Ladungsverschiebungen beim Umschalten fette Spikes, also überlegen, ob eine Umschaltung wirklich steilflankig sein muss oder mit hoher Frequenz erfolgen
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N-Channel in SMD?
Also das ist für ne Ansteuerung einer Sitzheizung im Auto gedacht... Er dient da nur als Schalter...also entweder komplett aufgesteuert oder zu. max 4A... Das ja das schlimme :)
Kuck mal da : http://www.nessel-elektronik.de/FET/fet.html
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unübersichtlicher Schaltplan
Q1 FET +38V --|>|---+----+-------+---+-- s d ----+----+---o 4A | | | \_|_ g | | --|>|---+ | R2 /_\ | IRF9Z | | C2
Bis auf die vergessenen Lötpunkte und die etwas ,,verdrehte'' Darstellung des FET stimmt das.
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Automatischer Ausschalter
Taster. Zur Funktion: Durch den Taster wird der PNP-Transistor eingeschaltet, so dass auch beim FET der Drain-Anschluss (GNDA) mit GND verbunden wird. In meinem Fall bleiben am FET ca. 5mV, das ist vernachlässigbar. Nach dem Einschalten des uC muss innerhalb der "Drückzeit" des Tasters der
Der GNDA-Anschluss der Reglers ist nur über den FET mit GND verbunden. Wenn der FET ausgeschaltet ist, dann fließt kein Strom. Somit ist die Stromaufnahme des 7805 bedeutungslos. Ich habe auch schon den Transistor getauscht, aber ohne Veränderung.
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Spannungsversorgung des µC bei mobilen Anwendungen.
eines Relais abgeschaltet. Muss der µC denn weiter laufen? Und statt eines Relais würde ich einen FET nehmen, wenn's auf den Stromverbrauch ankommt.
im Beitrag #4701077: > Und statt eines Relais würde ich einen > FET nehmen, wenn's auf den Stromverbrauch ankommt. Darüber habe ich auch schon nachgedacht und für mich die Vor und Nachteile aufgelistet. Im eingeschalteten Zustand kommt es nicht vollkommen auf den
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lm5050-1 ORing controller problem
Der Ausgangsstrom von dem Teil (Source) beträgt nur 30µA! Du schaltest da 2 dicke FETs parallel. Wenn da ein Ableitwiderstand von 200k durch Lötlack oder Schmutz besteht, dann gehen die FETs nie an. Beim Abschalten ist der Sink-Strom mit 2,8A recht knackig, so dass
Hey und danke schonmal, Das Verhalten ist in beiden Situationen schlecht, egal ob 1 oder 2 FETs parallel. Die FETs sind mit 50nC @ 4.5V gate Charge angegeben, zeit haben wir ja zum laden ;). Die Platine ist in 140u kupfer ausgelegt, da kommt dann also schon ein bisschen was zusammen, selbst
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Spannung zwischen Vcc und Drain mit AVR messen
Andererseits kannst Du wohl Bauteile grundsätzlich iher Funktion nach richtig einsetzen; Transistor oder FET als Schalter usw. Ich weiss ja nicht ob Du das irgendwo abgeguckt hast. Guck Dir mal den Link an, den ich Dir oben schon gepostet habe: http://www.romanblack.com/smps/a00.htm. Wenn Du das Ding zum
Andererseits kannst Du wohl Bauteile grundsätzlich iher Funktion nach > richtig einsetzen; Transistor oder FET als Schalter usw. Mir ist es auch durchaus möglich die richtigen Werte den Datenblättern zu entnehmen um beispielsweise den passenden Widerstand für die Basis zu berechnen. Mmmh schrieb: > Ich
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minimale Frequenz Halbbrückentreiber (IR2101)
groben Richtwert mit welcher Frequenz ein Halbbrückentreiber mit Bootstrap-Schaltung mindestens schalten muss, damit die Gate-Spannung auf der High-Side nicht zu stark abfällt. Konkret geht es um den IR2101S, gerne aber auch allgemeiner. Mir ist klar, dass die FETs, Beschaltung ringsrum, insbesondere
mit 100% angesteuert wird. Schau Dir mal Optokoppler mit Fotovoltaik-Ausgang an. Die können Fets mit niedrigen Frequenzen schon ansteuern, und geben auch dauerhaft 100% für den oberen Mosfet aus. Falls Du schneller schalten willst, kannst Du solche einen Koppler evtl. sogar als Versorgung für
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AVR PWM-MosFet (Hilfe beim Helfen)
marco pontencelli schrieb im Beitrag #2374890: > PWM Out -> MosFet Gate > MosFet Source -> GND > MosFet Drain -> LED's inkl. Vorw*i*derstände -> 12V Zwischen den PWM-Ausgang und das Gate vom MOSFET gehört noch ein Treiber, der die Umladeströme für's Gate liefern
handelt es sich um einen Logic-Level Mosfet. Dieser kann mit 4V Ansteuerung schon recht hohe Ströme schalten. >MosFet Source -> GND >MosFet Drain -> LED's inkl. Vorwiederstände -> 12V Genau so!
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8x32 Matrix ein paar Fragen
größere Ströme als 800 mA geschaltet werden > müssten. Da nimmt man am besten kleine Logic-Level-FETs im SOT-23 Gehäuse in Source-Schaltung. Gruß Jobst
darf die LED auch an eine von 9V bis runter auf 5.6V schwankende Versorgungsspannung. Allerdings schalten die die LEDs der Sopalten nach Masse, also müssten die Zeilen nach plus schalten, die ganze Matrix umgedreht werden. Du spartst dir aber 32 Widerstände und ersetzt sie gegen einen Widerstand mit dem
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AN- oder ABschnittsdimmer?
Hallo, @ Stefan: Danke, ja, so in etwa habe ich das auch geplant, nur mit FET. Was ist der Vorteil eines IGBTs gegenüber eines FETs? Warum brauche ich mit einem IGBT keine Drossel? Die Oberwellen beim Schaltvorgang entstehen doch immer, oder? Gruß, Christian
der IGBT-Ansteuerung wird die Ausschaltflanke wesentlich weniger steil als mit einem "normalen" Schalter. Je flacher diese Flanke ist, desto weniger Oberwellen bekommst Du - allerdings auch umso mehr Leistungsabfall am IGBT/FET. Gruß, Stefan
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ATMega-Board an RS232 - bitte mal Schaltung beurteilen
gesetzt werden mit vielleicht 470 Ohm. Je nach PWM-Frequenz (?) sind 470Ω schon arg viel, wenn der FET wegen der Verlustleistung nicht zu langsam durch den linearen Bereich rutschen soll, i.e. es kommt auf den Laststrom an. Ist C5 am unteren Ende richtig angeschlossen?
sich dann ja anbieten. https://www.arduino.cc/en/uploads/Main/arduino-micro-schematic.pdf 2. FETs: Immer Widerstände vor die Gates packen, und zwar aus zwei Gründen. (a) Die Gates sind das empfindliche an den FETs, und ein Vorwiderstand ist ein zusätzlicher ESD-Schutz. (b) Der Vorwiderstand
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Push-Pull Treiber zur ansteuerung eines bistabilene Relais gesucht
Push-Pull Treiber (halbe H-Brücke) der die 80mA für das Relais > auch verkraftet. M.E. sollte das mit FET-Treibern möglich sein. Ob es diese aber auch in DIL gibt, weiss ich nicht.
Dual MosFet-Treiber ala x426-x428?
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Einspeise-Wechselrichter im Selbstbau
Netzspannungs-Vollbrücke --------------------------------------------------------------------------- Vier FETs die mit Optokopplern angesteuert werden und den Ausgang des Gleichrichters vom DC/DC-Wandlers an die Netzwechselspannung schalten. Der Witz an der Sache, es kommt direkt der so gut wie ungesiebte Strom
ansteuerung da kein problem ist, im bereich des nulldurchganges ist genug zeit für die umschaltung der FETs. ohne netzspannungs-zwischenkreis ist auch cool, man kann das ganze bei inaktiven FETs der vollbrücke einfach ans netz packen ohne daß was passiert. die dioden in den FETs richten zwar die netzspannung
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Wie schaltet man eine Mikrocontrolleranwendung geordnet ab?
sicher eine gute Idee vor und hinter kritischen Sachen. Dein Ironiedetektor funktioniert nicht. Schalte den mal aus und wieder ein.
Thilo R. schrieb im Beitrag #7641616: > Dein Ironiedetektor funktioniert nicht. Schalte den mal aus und wieder > ein. Und nicht die NOPs vergessen!
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ESP32 + TFT. PWM Helligkeitsregelung verursacht Störgeräusche im Audio-Teil
PWM hast, dann ~120Hz * 256 -> knapp 2.5 Khz. Oder gar nur 60Hz * 256. Den Mosfet langsamer schalten, 100Ohm kann hier gerne 1k oder eher 10k sein. Direkt vor den Mosfet gehört mindestens ein 1µF Kondenstator um die Schaltflanken abzufangen, Die Displays die ich kenne haben keinen integrierten
hat bereits einen eingebauten Transistor um die LED zu schalten. Den Mosfet also bitte einfach ganz weglassen und den PWM Ausgang des ESP32 direkt an den LED Anschluss. Die PWM muss dann noch invertiert werden, da der MOSFET als Inverter gewirkt hat.
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StromBegrenzung
auch ein Schund von 0,05Ohm (nach zusätzlicher Glättung) verwenden. Und mit einem Komparator den MOS-FET schalten. Er kann angeblich innerhalb von einigen Hundert ns umgeschaltet werden, und die Leitung komplett Trennen. In diesem Board habe außer Genöle keine einzigen Konstruktiven Beitrag erhalten
heißen, ich hatte ja gehofft, hier einige hinweise auf das Schund messen mit einem Komparator und Schalten eines MOS-FET, zu bekommen) ganz auszulagern. Und den Übertrager durch einen mit nur einer Wicklung zu ersetzten und dann mehrere Einzelregler auf Steckplatienchen aufzubauen. Die Schaltregler
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Programmierbare Stromquelle 0,5 bis 3A
für große Ausgangsströme (500mA bis 3A). Ich habe in Tietze Schenk S. 376 (9. Auflage) eine bipolare Fet-Stromquelle gefunden. Zu dieser Schaltung habe ich die folgende Frage: Es sind mindestens 8 Verbraucher zu versorgen (1 aus 8). Die Stromschaltung erfolgt über weitere Mosfets, die von einem uC gesteuert
Lastwiderstände gemeinsam an den Ausgang anschließen kannst und jeden einzelnen dann z.B. mit einem FET, oder Relais nach Masse schalten kannst. Der Spannungsabfall der dabei an diesem Schalter entsteht ist unwichtig (wenn er nicht zu hoch ist), da der Strom ja von der Konstantstromquelle bestimmt wird
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LED Cube Multiplexing mit 74hc595 und ULN2803A
Daisychainen, den 575 allerdings anscheinend nicht. Das Schieberegister soll doch nur den Treiber schalten - hab ich irgendwo einen katastrophalen Denkfehler? Ist es möglich, mit z.B. 8 74hc595 die am Ausgang jeweils z.B. einen BC337 durchsteuern und 8 Mosfets, oder sogar einem ULN2803 zu bauen? Wieso
, wo die Fallstricke sind. Momentan such ich mir noch nen Wolf an den P-Channel logiclevel-MosFETs - bei Conrad :(. Conrad deshalb, weil ich morgen eh in Schwentinental (bei Kiel) wäre und es da dirkt in der Fillale abholen könnte...
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Selbstgemachter RGB-Verstärker
den BC847 ok an der Basis? Und funktioniert das, dass ich mit dem BC847 den IRFZ-24N richtig schalten kann? Einfach etwas Feedback würde mir Helfen. Danke schonmal.
die Treiber mitmachen, könntest du den Controller einfach um ein paar FETs erweitern. Dazu die Strips aufteilen, sagen wir z.B. in 3 x 5m. Jetzt hast du 9 Kanäle von denen jeder seinen eigenen FET bekommt. Die Fets schaltest du parallel zu den originalen FETS im Controller
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Wandlung 3 bis 12V Input auf 5V
Angelpunkt dabei die Auswahl des Trafos. Der entscheidet am meisten über den Wirkungsgrad. Der Schalter-FET dürfte das zweite entscheidende Bauteil sein. Der IC ist eher unwichtig. Ist das ein Einzelstück oder eine Serie? Falls Einzelstück, ich hatte letztlich einen MAX15004 in den Fingern, fand
viel falsch machen können. ;-) Die Spulen dürfen vor allem nicht in die Sättigung geraten, und der FET muss seine Gatekapazität schnell genug umladen können. Aber so viel Leistung brauchst du eigentlich nicht, d. h. du müsstest mit einem nicht zu großen FET ja auskommen. Ich würde das erstmal
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8A 2 Kanäle schalten und Strom messen
Hallo suche nach einem Bauteil (Fet oder so) mit dem ich 12V= mind 5-8 A schalten kann und eine rückmeldung (Spannungswert) für den Strom bekomme. Da gab es doch mal ein IC mit 5 oder 7 Anschlüssen (TO-Gehäuse) oder so, wo man direkt
klingt stark nach bts621 von infineon - der kann allerdings nur 4 ampere pro kanal schalten, bei parallelschaltung beider kanäle eines fets kommt man auf ca. 8,5 A (afair). der bts621 hat auch einen status-ausgang, allerdings kann ich mich an die details nicht mehr erinnern -> datenblatt
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Anlaufstrom von externen Festplatten vermeiden
Hi, wenn du einen Goldcap davor schaltest, könnte der große inrush current auch negativ auf das USB verhalten auswirken (kurzschluß). Es sei denn die goldcaps haben einen hohen ESR und es ist egal.. cu
die maximale Energie >aus dem Kondensator holen kann. Wenn die Festplatte angelaufen ist wird >per FET auf die normale USB Versorgung umgeschalten. So in etwa. MfG Falk
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7,2V RC - Fahrtenregler bauen. Welche MOSFETs?
z.B. Herr Nessel bei seinen Car-Reglern. Statt eines MOSFET kann man dann mehrere/viele paralell schalten. Schau mal bei Nessel Elektronik, die haben viele schöne starke Regler.
mit Logikpegel vom PC oder Mikrocontroller auskommen, bzw. nur kleine Ströme mit npn-Transistoren Schalten. So Dinge wie LED-Matrizen, programmierbare PS2-Controller, Drehzahlmesser für PC, Modelleisenbahnschaltung und so. Eben noch nie was, um so große Ströme zu schalten. bzw. wenn doch, habe ich
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Sinus-Wechselrichter mit Mikrocontroller und PWM
MOSFET's. Ich würde die MOSFETs direkt mit PWM ansteuern und die Tiefpass-Filterung erst nach den FETs machen. Das sollte den Wirkungsgrad enorm erhöhen. Der PIC12(L)F1840 hätte ein Enhanced PWM und kann die Signale für den Highside und Lowside Fet getrennt, mit Deadline erzeugen. An die Ausgänge des
> und einfach in der Software Totzeiten einarbeiten? Wenn Du PWM möchtest, heißt das schnelles Schalten der FETs. Ohne Treiber kaum möglich. Es geht hier nicht um einen Billig-Modellbau-Fahrregler, sondern Du möchtest einen Wechselrichter bauen. Mit PWM und Sinusmodulation... > 3. Ist dieses Einarbeiten
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52 Akkus in Reihe - einzeln messen per Controller
einigermaßen beurteilen zu können. Mein erster Gedanke: Jeweils 4 Akkus controllergesteuert per FETs, Relais oder sowas über einen entsprechend dimensionierten Spannungsteiler an einen ADC vom ATmega schalten. Dann die nächsten 4 Akkus zuschalten, also 8 insgesamt messen, den vorher gemessenen Wert
beurteilen zu > > können. > > > > Mein erster Gedanke: Jeweils 4 Akkus controllergesteuert per FETs, > > Relais oder sowas über einen entsprechend dimensionierten > > Spannungsteiler an einen ADC vom ATmega schalten. Dann die nächsten 4 > > Akkus zuschalten, also 8 insgesamt messen, den vorher
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MOSFET Defekt Source-Drain Kurzgeschlossen
Ob es ein Reverse Recovery Problem ist, sieht man ziemlich schnell im Datenblatt des FETs. Wie lautet die Bezeichnung des FETs? Nicht alle FETs sind für das harte Schalten auf eine Diode geeignet.
Spannungen der FETs und poste das hier.
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ULN2803 Ausgang verzögert freigeben
ULN2803A welcher am Eingang mit nem µP Pin (8051 Port0) angesteuert wird. PullUp ist 1k8. Am Ausgang schalte ich einen PNP Transistor der 24V auf einen Motor dann gegen GND schaltet. Ich möchte gerne den GND des Chips mittel FET beim Einschaltvorgang verzögert freigeben! Die anderen Eingänge sind alle
ganze dann noch 7 mal parallel... Wenn das so wäre dann kann man ja nichts getrennt voneinander schalten!?
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Mikrocontroller in AA-Mignon Gehäuse gesucht
Zelle. Oder willst du eine AA Zelle durch deinen Spezial AA Zelle mit genau 1,5V und Kapazität +MC und FET ersetzen? Wofür Shunt wenn der MC+FET direkt der Einschalter ist? Einen Tiny in SMD und SMD-Fet passt evtl rein? Wieviel Strom fliesst und welche Spannungen?
ziemlich schnell passieren. Suchmaschine: "batterien mit unterschiedlicher kapazität in reihe schalten"
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Attiny13A, ungewollter Reset in dieser Schaltung
Werkseinstellung). Die Freilaufdiode werde ich aber auf jeden Fall noch einbauen um vorallem den FET zu schützen.
Wie sieht die GND-Verdrahtung aus? Der Stromstoß bein Einschalten des FETs sollte nicht über die GND-Leitungen des µC-Bereichs fließen sondern getrennt zum Einspeisungepunkt gehen (Sternpunkt!).
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Suche Beispiel eines DC-DC reglers mit AVR
bringen mehr verlustleistung, haben aber keinen Einfluss auf Ausgangsspannung oder?). Sollte man den FET per transistor ansteuern oder reicht der port pin vom AVR? Ich nehme mal an strom-mäßig reicht der port pin aber mit einem transistor kann man schneller schalten oder? Da dieser ja bei sehr kleinen
Nimm einen IRF7401, ist ein Logic Level N-Channel FET, den kannst Du über einen 100 Ohm-Widerstand mit dem Gate direkt an einen Portpin hängen. Der FET hat auch eine integrierte Avalanche-Diode. Du kannst an den Drain eine Spule nach VCC anschließen. Darauf
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12VLed per AVR schalten?
interessant. Da gibts doch sicher die Möglichkeit, die 12V zu schalten, oder? Das wäre für meinen Fall wichtig.
beantwortet werden kann.... Die einfachste Möglichkeit: es gibt von Infineon einige high-side-Schalter, die direkt mit Logikpegeln angesteuert werden können (BTSxxx). Ansonsten mit pnp oder p-Kanal-FET, angesteuert über eine npn-Treiberstufe.
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Welches Bauteil ist es?
dem LED-Streifen nimmst Du die Schraubendreherklinge und testest, was sich zuerst verabschiedet. Der FET oder das Netzteil. Erst wird das Netzteil in die Knie gehen, dann wird der FET nur noch mit 1-2-3Volt angesteuert und/oder der PWM Schaltkreis macht "faxen" und in Folge undefinierter Zustände in der Gateansteuerung schmiert dir dann der FET ab. Weil das Netzteil evtl. ständig neu startet, wenn es ein Schaltnetzteil ist. Muss aber nicht. Wieviele PWM-Platinchen hast Du bestellt?
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2 Stromquellen Redundant schalten
Etwas klarer wäre Dein Anliegen, wenn Du gefragt hättest: 2 Spannungsquellen Redundant schalten. Übrigens: Vorsicht bei den einfachen Lösungen. Üblicherweise geht es um differierende Spannungen. Die kleinen Prozessoren arbeiten üblicherweise mit 5 oder 3,3V. Eine Batterie mit dieser Spannung
Dein Prozessor aber mit variabler Spannung, so sollten eine Diode oder ein entsprechend beschalteter FET OK sein.
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Hochohmiger Spannungsteiler an ADC (AVR)
beim Spannungsteiler nehemen. Wenn dir dann zu viel Strom fließt den Spannungsteiler z.b. mit einem Fet abschaltbar machen.
beachtet? Falsche Masseverdrahtung? Deine Schaltung ergibt Überspannung am Analogpin wenn der FET ausgeschaltet ist. Gruß Anja
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Buck mit STM32F030
Erkennung des du/dt. Ich schau mir die Ausgangsspannung ja sowieso an und sobald sie zu steil abfällt schalte ich die PWM aus. Das könnte man sich noch so einstellen dass man auch kapazitive Lasten schalten kann (bis zu einer gewissen Grenze) Man könnte auch den Dutycycle auf (Vout / Vin) + 1-5% begrenzen
schalten, aber wie schnell das in dem Fall reagiert ist nicht spezifiziert. Da kommt es dann drauf an wierum Du Deinen FET-Treiber rangehängt hast und was da für Pullups/Pulldowns an dessen Eingang hängen.
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Stabi geht kaputt beim Bremsen von DC - Motor
Nur wie kommt die Spannug zurück am Stabi, sie ist ja über einen FET und eine Freilaufdiode kurzgeschlossen.
du an den 24V keine Elkos dran ? Aber dir ist schon klar, dass durch die fehlenden Elko beim Schalten der FETs (PWM) Spannungsspitzen entstehen? Was wird aus denen? Richtig, es gibt massiv Spannungsüberhöhungen auf der 24V Schiene. EMV lässt grüßen...
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H-Brücke mit HIP4080A -> schon "zerstört"
was um die 4.7-10 ohm einbauen, sonst können mosfets zu schwingungen neigen und bei den low side FETs entsteht durch parasitäre kapazitäten ein stromfluß aus dem gate wenn der obere FET einschaltet, diesen muß der gate treiber auch verheizen. dürfte bei unter 50khz aber keine probleme bereiten. :-/ sind die FETs noch okay? edit: mach mal die bootstrap-Cs etwas größer bzw. pack einen 1-4.7µF elko parallel zu den folienkondis. das sollte die stromversorgung des high side drivers verbessern.
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So sieht eine LED-PAR 56 DMX von innen aus.
Lampe ist ja kostengünstiger als der Kauf von einzelnen DMX Modulen. Sämtliche Anschlüsse und DIP-Schalter, Stromversorung inclusive.
fand: Am Gehäuse war ein Aufkleber 21W / 230V... bei aber 81 LEDs und diesen kleinen Transi (keine FETs!)... neee neee, das kann nicht stimmen ;)
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Magnetische Bremse mit Halbleiterrelais schalten?
Frage an die Profis: Ich möchste die Bremse eines 2,2 kW 3AC Asynchronmotors mit einem Relais schalten. Die Bremse hat 20W Leistung. Soll ich zum schalten einfach ein billiges mechanisches Relais nehmen, oder sollte man bei bis zu 1000 Schaltvorgängen am Tag lieber ein halbleiter Relais nehmen? (Abnutzung
getrennt ist, allenfalls DC und Niederspannung, koennte man die Spule auch mit einem Bipolar oder Fet ansteuern. rene
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Mit einem Led-Modul ein Stroboskop bauen
Beitrag #3677340: > Soll ich lieber 15V nehmen und einen Widerstand von 2/0.6=0.33 Ohm in > Reihe schalten? Sollte funktionieren, besser als keine Strombegrenzung ist es auf jeden Fall. > Regeln die auch > in einem Pulsbetrieb ordentlich? Hängt von der verwendeten KSQ ab.
www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210253.htm Die kann man praktischerweise auch gleich schalten, indem man dieser die Versorgung für die Basis zuschaltet (also vor Rv die Spannung rein) - mittels FET oder je nach Strom auch direkt aus dem µC (bei 8W allerdins nicht allzu wahrscheinlich). Der
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Schrittmotorsteuerung selbst gemacht
Hallo Martin da hast Du Recht. Für die unteren könntest du Logiklevel Fets nehmen, die lassen sich mit einem TTL Pegel ansteuern. Für die oben gibt es High Side Treiber IC's. Das Problem mit den Mosfet's ist die relativ große Gs Kapazität. Diese muß vom Treiber umgeladen
bleibt beim guten alten L298. Wäre es möglich vielleicht den L298 mit einem zweiten parallel zu schalten, damit die sich den Laststrom teilen? Somit wäre doppelter Strom möglich. Aber wahrscheinlich schalten diese zwei nicht absolut synchron und somit könnte es wieder zu Problemen kommen oder?
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Zeitschaltuhr stromsparend machen?
Beitrag #7026803: > wären 2,6 mA Stromaufnahme, > wie auch immer man damit das Netzrelais der Uhr schalten will. lies doch einfach sinnverstehend: Siegfried G. schrieb im Beitrag #7026776: > und nun gemessen: > 0,6W im Ruhemodus.
#7026803: > 0,6 Watt wären 2,6 mA Stromaufnahme, > wie auch immer man damit das Netzrelais der Uhr schalten will. Denkfehler: das Relais wird ja nicht mit 2,6 mA geschaltet, auf der 12V-Seite stehen rund 50 mA zur Verfügung, da kann man völlig problemlos ein Relais damit schalten. Georg
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SOT23 P-FET mit vertauschten Pins?
Hallo, ich habe ein Hardware-Problem: Beim Versuch mit einem SOT23 P-FET LEDs zu schalten ist mir ein kleines Missgeschick passiert, jetzt hängt der Fet mit Drain an VCC und mit Source an den LEDs. Gibt es Fets mit vertauschtem Pinlayout oder muss ich Pfuschen und den Fet
Ich verlöte SOT23-P-FETs als 3D-Konstrukt "Dead Bug", um Drain an die Last zu bekommen. Wenn man nicht so genau hinguckt, sieht das aus wie gewollt. ;)
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Spannungsmessgerät mit 32 Eingängen, Spannung=100mV - 50V, messen mit Arduino
Eingangs-FET ebenfalls hochohmig. Anstelle des BSS138 würde ich allerdings eine 100V Version verwenden. Gruß Anja
So ein Photomos besteht wenn ich das richtig gefunden/gelesen habe aus einem bidirektionalen Schalter. Also 2 n-kanal mosfets deren Source und Gate verbunden wurde. Wenn, generell bei einem bidirektionalen Schalter, an beiden Gates 0V anliegen, also der Schalter "offen" ist. Können noch Ströme durch