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Zufällige Ausgangsspannungen bei TXB0108PWR
Ich habe den TXB0108 mal auf eine "leere" Platine einzeln gelötet (ok, natürlich mit Abblockkondensator und OE-Widerstand), um das Konstrukt mal einzeln zu testen. Es tritt ebenfalls auf. Aber in einem Test-Kit von Adafruit (dedizierte TXB0108-Development-Platine) tritt es nicht auf. Meine leere
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Temperaturmessung springt unter Last (ATMega/Arduino)
Ohne Deine Schaltung zu kennen frage ich mal nach Abblockkondensatoren. Poste mal ein Bild oder die Schaltung.
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Winkel-Sonde und Schmitt-Trigger
Schaltplan! 3. Mach wenn möglich auch ein Foto des Aufbaus. Steckbrett? 4. Denke an Abblockkondensatoren. Auch die HEDS9100 braucht einen! 5. Stell das plenken ein. Zu 1. lese ich z.B. "High Level Output Voltage ... min. 2.4V". Also wirklich TTL-kompatibel. Und ein 3.3kΩ Pull-up wird
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Atmega64 Problem
mA Strom auf. Ich programmiere die Fuses mit AVRprog. Könnte es daran liegen, dass ich den Abblockkondensator vergessen habe? Als Verpolungsschutz ist ein Mosfet mit eingebaut. Oder woran könnte es noch liegen? Ist jemand schon mal was ähnliches passiert? Bevor ich den Atmega rauslöte, wollte ich euch
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Oszillator für Abstrahlungsversuch
#3965690: > Gegentaktausgang Ich sehe nur eine Last gegen Masse. Und einen Inverter ohne Abblockkondensator. Der Oszillator verträgt übrigens nur 3.3V Gruß Anja
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Low cost STM32F030F4 (TSSOP20) breakout board
Variante vor: - 5V -> 3.3V LDO on board (LT1117-3.3?) - Anschluss für SWD - Empfohlene Abblockkondensatoren - Ggf. optionale Induktivität für die ADC Spannungsversorgung - Ggf. Jumper für BOOT0 Pin Ciao... Markus
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4x20 LCD stirbt nach einigen Monaten
Aktoren und Sensoren werden über Optokoppler eingelesen, am Display selbst ist sogar noch ein Abblockkondensator (aus Verzweiflung) 4)Nein, es kann ausgeschlossen werden, dass an Eingänge Spannung kommt, wenn das Display keine Versorgung hat. 5)Ich habe den ersten kaputten mal Zerlegt und sah keine
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AVR Atmega8 Binär Uhr Schaltplan
rund 0.7V versenken und dabei könnte der schon gut warm werden, je nach Leistung. Die Abblockkondensatoren immer schön dicht ans IC setzen (C6 bei dir)!
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STM32 ADC Verhalten eigentümlich
Spannungsschwankungen und Rauschen des Spannungsreglers dazu. Die Widerstände waren bei mir 10K und der Abblockkondensator 100nF. Aber man sollte sich mal die Rauschspannung der Widerstände ausrechnen, je hochohmiger desto schlimmer..... Sonst muss ein geeigneter OP verwendet werden, wenn die Signale schneller
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Siemens LOGO Programm auf µC umsetzen
bewegen. Das hast du alles bedacht? Den AVR musst du entsprechend irgendwie Sockeln, Versorgen (Abblockkondensatoren usw.). Hast du daran gedacht? gruß cyblord
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Einsteigerprojekt
Hi, ich habe zwar noch keine xMega verwendet aber die brauchen bestimmt auch ihre Abblockkondensatoren. Vielleicht solltest du auch einen Quarz einplanen, UART oder RS232 zur Kommunikation, eine stabile Spannungsversorgung. Wie ich Atmel kenne gibts dafür einen ganzen Haufen Application Notes
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AVR+ENC Probleme
sollte man können. Und wenn ein Chip mehrere Vcc/Gnd Paare hat, gehört an JEDES Paar ein Abblockkondensator, und nicht nur an eines. fchk
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Quarz schwingt und bricht dann ab (durch Software)
Zeig Deine Schaltung her! Hast Du die vorgeschriebenen Abblockkondensatoren alle drin? An VCAP/VDDCORE gedacht? > In dem anderen Post hat mir einer diesen Baustein vorgeschlagen > (MCP111T-300) aber den schließt man ja an den MCLR (oben beschrieben was > passiert
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Schaltplan vereinfachen
, wären da C17&C18 oder C13&C14 nicht > unnötig da beide an VDD2 angeschlossen sind? Abblockkondensatoren gehören möglichst nah an die Quelle des Übels. Jeder längere Draht ist auch eine "Antenne" oder Induktivität.
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Zwei uC synchron? 1MHz internenr RC-Osci.
Controller an die selbe Versorgungsspannung hängen aber vergiss nicht ihnen jeweils einen eigenen Abblockkondensator zu spendieren. Die Sache mit dem Schalter sollte ebenfalls kein Problem sein, höchstens das Prellen des Tasters müsste eventuell abgefangen werden. Ansonsten kann ich mich nur meinem Vorrredner
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AtMega1284P+XBee funktioniert nicht ohne ISP
Okay hab das Layout mal entsprechend modifiziert und die Abblockkondensatoren eingefügt. Leider hat dies immer noch nicht den gewünschten Effekt gebracht, weshalb ich weiterhin für jedwede Anregung offen bin. Vielen Dank schonmal
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ATTiny mit Linux programmieren - Einsteigerhilfe gesucht
welcher Wahrscheinlichkeit die Verdrahtung korrekt ist. Ich sehe auf dem Foto auch keinen Abblockkondensator (100 nF Keramik) an der Versorgungsspannung des Mikrocontrollers. Paul S. schrieb im Beitrag #7745264: > avrdude -p t13 -c usbasp Ich vermute, es wäre besser, noch den verwendeten seriellen
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RTC außergewöhnlich ungenau
problem mit dem dallas chip bei mir war es ein fehler im schaltungsendwurf hatte einen 100nf abblockkondensator direct am rtc vergessen seit dem läuuft sie ohne prob habe auch die kleinen reichelt quarze! ohne c waren es bei mir in 5std fast ne std abweichung! jetzt am tag noch 2sek mfg sven
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Lichtschranke an Atmega. Ich versteh's nicht.
Ich sehe da keine Abblockkondensatoren.
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Probleme mit 74ACT573
Gatter. Damit sie einwandfrei funktionieren braucht man also ein sauberes Layout (GND-Plane, Abblockkondensatoren, kurze Leitungen). Ich würde 4-lagen empfehlen. Peter
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Raspberryy Pi: I2C Probleme
DATA-Address haben. Am Channel0 liegen etwa 4V an (Drucksensor MXP5100A, gemessen). Abblockkondensatoren 100nF sind am MAX127 und ADUM1250 jeweils vorhanden. Am MAX127 sind REF mit 10µF und REFADJ mit 100nF beschaltet, etwas mehr als im DB angegeben.
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Minimaler Aufbau für Atmega 8
und ein Taster für die Reset-Schaltung ist im Prinzip genug. Ich empfehle auch noch einen Abblockkondensator. Den und den Reset-Widerstand kannst Du im IC-Sockel unter dem AVR einlöten. Mache ich auch immer so. Vorsicht übrigens, falls Du dann doch nur 3,3V verwenden willst. Das geht nicht beim atMega8
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GPS Logger (Schaltplan/Layout)
Platine auch irgendwo festschrauben kannst. Da ist dann bspw. C8 schlecht platziert. P.S.: Abblockkondensatoren fasst man ueblicherweise im Schaltplan zu einer Reihe zusammen, anstatt sie ueberall zufaellig zu verteilen. Ist aber nur eine Kleinigkeit.
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ATMega8 - startet Programm nicht
anderen Mega8 genommen, am Chip scheint es nicht zu liegen. Die "üblichen Verdächtigen": Abblockkondensatoren, alle VCC und GND Pins beschaltet, Brown-Out ist aktiv (seit gestern), Stromversorgung ist stabil; hab ich schon durch. Ich verwende einen externen Quarz. Kann es sein, dass der nicht anschwingt
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Arduino mit vielen Motoren
Keine Angst. Abblockkondensatoren an den ICs sollten schon sein. 20 Motoren ziehen schon einiges an Strom. Da du hier nicht so viel Drehmoment brauchst kann es reichen wenn du jeweils nur 1 Spule bestromst.
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Temperatur-Sensor für Funkübertragung, Schaltplanidee
Beitrag #7771518: > Ich denke damit kann es mal losgehen... Es fehlen noch die ganzen Abblockkondensatoren: IC1.10/11, IC1.30/31, U$6.8/4 Bist du sicher, dass dein HC12 mit 12V Signalen angesteuert werden will? Gewöhnlich arbeiten die zwischen 3.3 und 5V.
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Mehrere Signale über eine Leitung
erwähnen, dass da auch ein wenig Hochfrequenz in der Luft ist und da durchaus noch ein paar Abblockkondensatoren dran müssen. Also wenn die Taster und die Leuchtmelder ca. alle 250ms aktualisiert bzw. abgefragt werden, dann reicht das völlig... Wäre das denn dann ein Programmschnipsel in C, so dass
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Wer hat schon einen magnetischen bzw. digitalen Isolator verbaut?
Beitrag #6832599: > Welche Maßnahmen helfen gegen den Lattenzaun? Wie üblich: die geläufigen Abblockkondensatoren samt gutem Layout. Siehe Datenblatt und AppNote AN-1109.
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Platinenentwurf - Reflowofen - Bewertung
entnommen. Wenn du dir das layout anschaust, siehst du, das direkt am FT232 noch weitere abblockkondensatoren sind. und das EEPROM hat ja eine I²C-Schnittstelle. Diese wird nat. so angesteuert, das ein portpin entweder eingang ist oder auf masse zieht --> es kann nichts passieren :) @ Falk Brunner
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7 Segment Ansteuerung für Dummys
und benötigt außer den Dioden, dem Transistor und den LED-Vorwiderständen nur noch ein paar Abblockkondensatoren. Aus heutiger Sicht vielleicht "Steinzeittechnik", aber robust. Grüße Stefan
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Arduino Sensorboard
Dein Prozessor braucht für jedes VDD/VCC-Paar einen Abblockkondensator. Und das mit den Batterien wird so nicht funktionieren.
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8051 Entwicklungsboard
C3 und C5 sind doch die Abblockkondensatoren für die Schaltkreise....
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Gelber 2-Pin A5C173M
Sieht aus, wie alte Abblockkondensatoren 100nF. Die hatten 7,5mm Raster, wie IC-Fassungen. Nächstens die Bilder größer, damit man auch was erkennen kann. Auf nem normalen 1920-er Monitor ist die winzige Briefmarke kaum zu sehen
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Dog-M Display füllt weitere Zeile mit selbst kreierten Zeichen
Anschaltungsfehler. EA DOG hatte ich auch mal, sind die VCC wirklich nah und genug gepuffert bzw. mit Abblockkondensatoren versorgt.
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ESP32 - SPS30 & anderen Sensoren an I²C verliert ab und zu die Verbindung
herangehensweise erst mal das einfachste. Das hat also nicht den anspruch, eine gute Lösung zu sein. Abblockkondensatoren habe ich auch noch nie gehört, weiß aber jetzt zumindest mal, dass es sowas gibt und kann zumindest versuchen mir das anzulesen. Bei den Makerseiten bin ich auch ganz bei Dir. Ich versuche
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Regler Problem?
zuerst einen MLCC 22u statt des Tantals eingebaut hatte, und dass ich die (C? markierten) Abblockkondensatoren erst nach dem ersten fehlgeschlagenen Test bestückt habe. Vielleicht Fehler, die jetzt den Regler gegrillt haben. Vielleicht liegts aber auch an meinen Dioden; Lötfehler kann ich mit großer
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Software PWM Multiplexen
>gebracht, nur das Absetzen des Relais hat geholfen. [[Snubber]] benutzt? Ordentliche Abblockkondensatoren an VCC/GND und Reset? Layout? MFG Falk
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Bitte um überprüfung eines Schaltplans (MosFet,LCD,µC,Netzteil,5V)
ist sie nicht wirklich notwendig. Schadet aber auch nichts. Mir fehlen aber die 100nF Abblockkondensatoren am 7805. Der eine 100nF, der da rumlungert kann nicht alle Aufgaben übernehmen! Der 7805 braucht 2 davon, der Tiny braucht auch an all seinen Vcc/GND Anschlüssen einen 100nF. Jeweils so dicht
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Boost-Konverter 5V->60V max 10mA
Datenblätter dafür max. Rippleströme an, die weit darunter liegen. Gleiches gilt für den Abblockkondensator neben dem Ladeelko. Vielleicht gibt es auch was fertiges billiges für diesen Zweck. Die Lasten sind ja sehr klein. Bin für Hinweise dankbar.
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Takt pic 16f877a ; Brennen funktioniert nicht
noch nie Probleme mit LVP-Bits gehabt, weil ich sie auch nie setze. Ich sehe keine 100nF-Abblockkondensatoren am PIC. Beim Schreiben werden hohe Ströme gebraucht.
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Schieberegister mit Pic ansteuern
:) Wo steckt eigentlich der Prozessor drin? Dein 4094 würde sich auch sicher über einen Abblockkondensator freuen!
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Arduino ATMEGA 1284 läuft nicht mit 3.3 Volt
Bereich 2,5-2,9V liegen. Ist die 3,3V Versorgungsspannung eventuell instabil oder fehlen Abblockkondensatoren?
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ESP8266 an LM2596 -> TX-Müll
braucht ja nur beim Senden etc. seine ~300mA Spitze). Vielleicht auch nochmal einen kleinen Abblockkondensator zwischen VCC und GND versuchen.
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Binäruhr als Semesterprojekt Gesperrt
zähle 13 Pins für - 10 LEDs - 2 Schalter sollte also gehen Ich zähle außerdem - 0 Abblockkondensatoren
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Anfänger will sich ein Mikrocontroller Board selbst bauen, bevorzugt mit ARM7
Letzteres. 100nF sind da üblich. http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Abblockkondensator
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Problem mit Mosfetansteuerung
gibt es keine Probleme mehr. Dann passt aber irgendwas in deiner 5V Versorgung nicht. Abblockkondensatoren vorhanden? Schaltplan?
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Ab wieviel Mhz wirds kritisch?
. Ich arbeite beruflich als Hardware-Entwickler/Layouter. Einfachste Grundregeln: - Abblockkondensatoren richtig layouten: C-GND-Pin so kurz als möglich auf GND-(Plane), C-VCC-Pin möglichst kurz an Last, die VCC-Zuführung zum C-VCC-Pin darf ruhig länger sein, da Wirkung wie Serieninduktivität.
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Erhöhung der AD-Auflösung durch oversampling ? Gesperrt
rauschen, wie sau. Der AVR-ADC gehört nicht dazu. Da ginge es wohl nur mit Verzicht auf Abblockkondensatoren, miese VCC und mieses Layout. Aber ich hab lieber stabile 10Bit, anstatt rumpelige 12Bit, die dann effektiv nur auf 8Bit reproduzierbar sind.
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Webclient mit AVR-NET-IO
Ich dachte du hast auch den von Pollin. Da fehlten einfach jede Menge an Abblockkondensatoren oder sie waren zu weit weg von den Pin. Auch die Spannung des ENC sollte sich im unteren Bereich des erlaubten bewegen, er wird sonst unnötig warm.
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Quarz fehlerhaft?
noch Spannungsspitzen von ca. 0,5V (Frequenz ca 6KHz) drinnen, die aber dank der Elkos und Abblockkondensatoren am uC schon nicht mehr ankommen... da ist die Spannung tatsächlich glatt... c-hater schrieb im Beitrag #3806977: >Komische Frage. Du hast doch selber bereits praktisch bewiesen, daß das