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Routing von USB Leitungen auf 2-Layer PCB
zwischen Masse und Versorgungsspannung(en) sollte man in der Nähe des Leitungspaares kleine Abblockkondensatoren vorsehen. * möglichst kurze und gleichlange Leitungen * Leitungen möglichst ohne Lagenwechsel routen meine Erfahrungen dabei sind das zumindest bis Full Speed USB (12 MBit) das Routing
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VU-Meter mit Atmega 32
Spendier VCC und AVCC noch Abblockkondensatoren.
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AVR führt Programm nicht aus, wenn zusätzliche Funktionen definiert sind
Ich sehe da keinen Fehler. Hast du an dem Mikrocontroller einen Abblockkondensator? Und ist die Spannungsversorgung stabil genug?
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ATmega128 GND - Vcc
angeschlossen ist. Die normalen VCC-Pins sollten trotzdem alle angeschlossen und mit je einem Abblockkondensator versehen werden. Gruß Johnny
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ARM Board minimal
zusammenarbeitet. Die zweite Frage wäre, welche Teile unbedingt auf die Platine müssen. (Abblockkondensatoren, Spannungsversorgung, Quarz...) Die Platine soll möglichst klein sein (max. 1/2 Euro), da sie in einem mobilen Roboter eingesetzt wird. Damit fallen schonmal alle Devboards weg. Zum Fertigen
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7-Segment Designverifikation
auf die fehlenden Vorwiderstände bei den Segmenten. Und außerdem würde sich der uC über Abblockkondensatoren freuen, ISP-Stecker fehlt und der Resetwiderstand auch. :-)
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Kabel für Breadboard und I2C
Wackelige Stecker, wackelige Bradboard-Kontakte, Ground vergessen, Pullups vergessen, Abblockkondensatoren vergessen? Marco schrieb im Beitrag #7885078: > Ich glaube 0,8mm-1mm dicke Kabelenden wären optimal, A = r²×π = (½d)²×π 1mm wären 0,78mm² 0,8mm wären 0,5mm² So große Ströme hast
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Speicherplatz ausreichend?
seltsame Fehler Wie äußern sich diese Fehler? Hardware nach Datenblättern aufgebaut? (z.B. Abblockkondensatoren, AVCC beschaltet, etc.) Stromversorgung stabil und ausreichend dimensioniert?
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5v-->24V Schaltung & Layout
NCP4300A spart sogar den Spannungsteiler. Macht nur noch 3 Bauteile: Vorwiderstand + Z-Diode (Abblockkondensator auf Touch-Platine) und ein NCP4300A.
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Atmega 8 Led fading
mit einer möglichst kleinen parasitären Induktivität. Du kannst dazu was nachlesen unter: Abblockkondensator Keramikkondensatoren kannst Du nehmen. Verlöte sie so nahe wie möglich an die Anschlusspins.
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Die verdammten SHT11 Sensoren funktionieren einfach nicht! Oder doch?
Kabel und am anderen Ende nur der nackte Sensor? Fehlt da nicht was? War da nicht mal was mit Abblockkondensatoren an der Versorgungsspannung? Ich hab ja gar keine dran und wunder mich über Fehlfunktionen... Was lernen wir darauf? Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe. Hunde von Tierärzten sind häufiger
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unstabiles Verhalten AD-Wandler an Arduino nano
scheinbar ohne Probleme. So sehr lang sind die Leitungen nicht. Auf beiden Platinen scheinen Abblockkondensatoren zu sein. Wie lässt sich der Aufbau stabilisieren?
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QFN-DIP-Adapter
für eine Serie von > 10 Stück sinnvoller ist! Mach einen Adapter, am besten gleich mit Abblockkondensatoren und was sonst noch von dem IC so benötigt wird, und lass den bei einem der günstigen chinesischen Fertiger machen (Elecrow, Easyeda, Allpcb,...). Wenns eilig ist, dann Versand per Express
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Tantals "Heute"
Tantalperlen die durchlegiert waren und einen Kurzschluss verursacht hatten. Da sie überall als Abblockkondensatoren an den OpAmps verbaut wurden und teilweise einfach als Stütze bei langen Leiterbahnen war es gar kein Problem die gegen Kerkos und Elkos zu ersetzen. Läuft einwandfrei und die Werte passen auch
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Webclient mit AVR-NET-IO
Ich dachte du hast auch den von Pollin. Da fehlten einfach jede Menge an Abblockkondensatoren oder sie waren zu weit weg von den Pin. Auch die Spannung des ENC sollte sich im unteren Bereich des erlaubten bewegen, er wird sonst unnötig warm.
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Quarz fehlerhaft?
noch Spannungsspitzen von ca. 0,5V (Frequenz ca 6KHz) drinnen, die aber dank der Elkos und Abblockkondensatoren am uC schon nicht mehr ankommen... da ist die Spannung tatsächlich glatt... c-hater schrieb im Beitrag #3806977: >Komische Frage. Du hast doch selber bereits praktisch bewiesen, daß das
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Raspberryy Pi: I2C Probleme
DATA-Address haben. Am Channel0 liegen etwa 4V an (Drucksensor MXP5100A, gemessen). Abblockkondensatoren 100nF sind am MAX127 und ADUM1250 jeweils vorhanden. Am MAX127 sind REF mit 10µF und REFADJ mit 100nF beschaltet, etwas mehr als im DB angegeben.
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Minimaler Aufbau für Atmega 8
und ein Taster für die Reset-Schaltung ist im Prinzip genug. Ich empfehle auch noch einen Abblockkondensator. Den und den Reset-Widerstand kannst Du im IC-Sockel unter dem AVR einlöten. Mache ich auch immer so. Vorsicht übrigens, falls Du dann doch nur 3,3V verwenden willst. Das geht nicht beim atMega8
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Denkbare Möglichkeiten: Prorgamm "spinnt"
ausgeschlossen. Es ist eben ein fehlerfreies Programm und mich wundert, dass noch niemand die Abblockkondensatoren moniert hat oder die Anschlußleitung zum LCD, die bestimmt länger als 2cm ist :-) Im Ernst: eine Woche lang liegen lassen, um noch einmal in Ruhe alles durchzutesten oder komplett neu schreiben
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NXP LPC1343 Masseprobleme (ESD/EMV)
du die +/-18V schon messen kannst, dann würde ich halt diverse Maßnahmen einfach testen: Abblockkondensatoren erhöhen, TVS, Filter, usw. Allerdings ist für mich ein Test der sich 'Anfassen des Prozessors' nennt ziemlich undefiniert. Was du auch versuchen kannst ist mit Kuferfolie deine Massefläche
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Ladekondensatoren dimensionieren
Merke grad das ich einen Fehler gemacht habe... meinte eigentlich die Abblockkondensatoren an den Bauteilen, die Spannungsschwankungen abfangen (sind ja im Grunde genommen auch eine Art von Ladekondensatoren). Sorry... hoffe da kann mir auch jemand helfen!
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ATMEGA32U4 scheint nicht anzuschwingen, was tun?
alle Spannungsversorgungsanschlüsse am Chip (Vcc, AVCC, GND) sorgfältig angeschlossen, - Abblockkondensator 100nF Keramik direkt am Chip, sowie weitere in den Zuleitungen - Grundschaltung entspricht den Anforderungen - Stromverbrauch des Atmega32u4: 10 mA bei 5V, bei RESET gegen GND 9mA, d.h. bei
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Spannungsteiler am ADC spielt verrückt
Hast du sie nur nicht eingezeichnet oder gibt es tatsächlich keine Abblockkondensatoren am Tiny? Dann wird es Zeit, zwischen Vcc und GND direkt am MC z.B. mal 100nF einzubauen. Am ADC1 Eingang kann ein 10nF gegen Masse auch nicht schaden. Der wichtige Schaltungsteil, aus dem
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Ablaufsteuerung (AND/NOR/FF) Fehlersuche
der einzelnen Funktionsgruppen. 3. Für eine saubere Speisung sorgen. 4. An jedem IC einen Abblockkondensator 10-100nF nahe an den Speisungspin vorsehen. 5. Keine offenen Eingange an den ICs. Bei deinen "Endschalter-Eingänge" Pull-Down (oder Pull-UP) Widerstände vorsehen. 6. Das Poti auf den Clock-Eingang
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Störung auf seriellem Signal durch geschaltete Last
Abblockkondensatoren ?
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ADC multiplexen?
nicht. Ein "Multiplex"-Schaltungsteil fehlt natürlich ganz. Und die RESET-Beschaltung und Abblockkondensatoren füge ich hinzu, sobald ich den Rest gelöst habe :) Grüße, euer LDer
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Snubber für unbekannten Motor an Relais
kann. Die Relais werden mit 5V geschaltet. Ich habe an meinem Atmega8 auch einen Keramik Abblockkondensator. Trotzdem geht der Atmega8 regelmässig in den Reset. Ich nehme an, dass das passiert wenn die Relais die Last schalten (wohlgemerkt nicht immer). Durch den Motor fliessen max. 2A. Ich
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MMC-Karte funktioniert nicht
Hilfreich wäre auch der Hardware-Aufbau. Wie sieht es mit Abblockkondensatoren aus ?
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Nutzung eines SPI-Flash durch zwei Mikrocontroller
Komponenten drauf auf die es ankommt, alles andere habe ich zur Vereinfachung weggelassen.(Auch die Abblockkondensatoren) Da der JQ8400 nur 3 PIN SPI hat, habe ich das Design mit dem 100 Ohm Widerstand vom JQ8400 Board erstmal übernommen. Der 10k Widerstand ist nur dazu da, um beim Einschalten einen definierten
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keinen Bock auf level-shifting
etwas höhere Anforderungen an eine gute Spannungsversorgung und die richtige Plazierung von Abblockkondensatoren etc. Das ist in der echten Welt jetzt kein Problem, aber man sollte eben schon wissen, was man da macht. Und sorry, Du weißt es offensichtlich nicht. Wenn Du aufhörst zu meckern, kannst Du es
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Mehrfachbelegung bei IC-Pins
nämlich was dabei gedacht. Also alle Pins miteinander verbinden und jeden Pin einen eigenen Abblockkondensator spendieren. Gruß Roland
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Resonanz bei Logikbausteinen
Hallo, ist ein Abblockkondensator,direkt am IC, zwischen Masse und +5V geschaltet? Das ist wichtig!
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AtMega1284P+XBee funktioniert nicht ohne ISP
Okay hab das Layout mal entsprechend modifiziert und die Abblockkondensatoren eingefügt. Leider hat dies immer noch nicht den gewünschten Effekt gebracht, weshalb ich weiterhin für jedwede Anregung offen bin. Vielen Dank schonmal
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Zwei uC synchron? 1MHz internenr RC-Osci.
Controller an die selbe Versorgungsspannung hängen aber vergiss nicht ihnen jeweils einen eigenen Abblockkondensator zu spendieren. Die Sache mit dem Schalter sollte ebenfalls kein Problem sein, höchstens das Prellen des Tasters müsste eventuell abgefangen werden. Ansonsten kann ich mich nur meinem Vorrredner
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Ethernet über 2adrige Telefonleitung. Idee: Billige Powerline Adapter für z.B. 24V umbauen. Mögli
Du solltest auch sicherstellen, das die 12V Verbindungen nicht mit ihren Abblockkondensatoren die Daten einfach aufsaugen. Heisst, 12V Speisung über Drosseln führen, die die Daten blocken und davor die Daten einspeisen/abgreifen. Für weitere Infos solltest du bitte mal ein Verdrahtungsschema
#7559603: > Du solltest auch sicherstellen, das die 12V Verbindungen nicht mit ihren > Abblockkondensatoren die Daten einfach aufsaugen. Heisst, 12V Speisung > über Drosseln führen, die die Daten blocken und davor die Daten > einspeisen/abgreifen. Das verstehe ich jetzt leider nicht so ganz😅
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
dankbar. wozu genau sind die Dioden D2, D3, D4 gedacht ? C13 dient meiner meinung nach als abblockkondensator für die versorgung der zielschaltung, aber wozu ist R5 da wo er ist. warum sind bei den USB-datenleitungen 22 Ohm in serie ? warum wird hier ein MCP130T-300 IC verwendet ? ich habe das
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avrdude, gui, problem mit hex.file
1. War das mal ein JPEG? Pfui! 2. Ein paar Mehr Kondensatoren dürfens schon sein - 100n Abblockkondensator (Vcc-GNC) so nahe wie möglich an den µC, (direkt) vor und nach dem 7805 je einer laut Datenblatt (ebenfalls 100n? oder wars 1u?). 3. Pöser Fehler in der Ansteuerung der LED: Die Last (fast,
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IC´s direkt einlöten ?
Masse-Kupferfläche drunter. Das ist durchaus auch eine Alternative zu Lochraster. Die Abblockkondensatoren sind kein so großes Problem: SMD Bauform 0805 läßt sich ganz gut auf Lochraster löten. Porgrammer für µCs sind nicht mehr so teuer, und man muss nicht unbedingt selber ätzen. Auch das geht
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Richtige Hardware für AVRs
daß sein Problem mit "kaputten" µC und "kaputten" Tools einzig und allein am weggelassenen Abblockkondensator lag. Und daß seine Bereitschaft zu zielgerichteter Fehlersuche sehr gering war (und das ist die freundlichste Formulierung die mir auf die Schnelle einfällt). Ausgerechnet ihm glaube ich erstmal
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Problem beim senden mit printf
korrekt Rückschlüsse zu ziehen. Hast du was an der Beschaltung geändert, also hast du alle Abblockkondensatoren dran?
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DEMUX Schaltung funktionsfähig
Sry meinte Abblockkondensator
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Problem mit Schieberegister 74HC595 und RaspberryPi
> Ich bin neu in dieser Welt der Mikrocontroller ;) Hast du am Schieberegister auch nen Abblockkondensator dran?
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PIC Schaltplan
Versorgungsspannung ist inakzeptabel. Hier muss ein Standartregler verwendet werden 7805. - Ein Abblockkondensator von 100nF zwischen Vcc und GND - Ich würde 1k für den Transistorvorwiderstand wählen. > Kann es sein das 120mA > für den Transistor zu viel sind? Muss der Gate-Emitter-Strom größer >
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Fragen zur Grundschaltung eines ATMega8
ich ihm ein Erfolgserlebnis. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die ersten AVRs in Sachen Abblockkondensator SEHR empfindlich waren. Bei neuen Typen ein Wagnis einzugehen halt ich suboptimal, weil die Zeit für die Fehlersuche zu teuer (für den Bastler zu frustrierend) ist. Im Datenblatt der aktuellen
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Schaltnetzteil oder Steckernetzteil mit Festspannungsregler
Mit ausreichend Abblockkondensatoren nicht unbedingt.
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[Anfänger] Erster Versuch mit Mosfet - Schaltet immer durch?
Also echt ... Als wenn Dioden so teuer wären, daß man nur eine hier hernehmen könnte. Mit Abblockkondensatoren wird doch auch nicht gegeizt. Ich wäre für Zentimeterabstände mit einer direkt am zu schützenden Halbleiter und einer direkt am Motor.
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AVR ISP Entkoppeln
Du solltest vielleicht das Ganze nochmal ordentlich von Grund auf aufbauen. Und zwar mit Abblockkondensator (100nF) und OHNE Peripherie. Nimm einfach LEDs als Anzeige. Mache ich auch immer, bevor ich es in der realen Schaltung teste. :) Und bevor du Spannung anlegst: Mit Multimeter auf Kurzschluss
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Werte ins Flash schreiben beim STM32F030F4
war nicht angeschlossen (streng verboten lt. abs. max. ratings, er hat es überlebt) und die Abblockkondensatoren haben nur 22n, trotzdem läuft es. Das ist sicher nicht geeignet für irgendwas anderes als einen schnellen Programmier- und Funktionstest mit Blinky, aber der läuft jetzt seit 10 Tagen an einem
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Meine erste Schaltung
ich suche nun nicht alles durch, aber vermisse Abblockkondensatoren an L293 und HC595 Rahmen ist nett bringt aber hier keinen Infogewinn, besser ist weniger Luft im Bild zu haben das man ohne schrollen auf einem normalen Monitor alles auf einen Blick sehen
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Minimale Beschaltung zu Flashen von AVRs
Bei sporadischen ISP-Übertragungsfehlern würd ich auf fehlende Abblockkondensatoren tippen (100nF Kerko pro VCC/GND-Paar)