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Gate eines MOSFETS negativ geladen?
gezogen, also entladen. Das abschalten geschieht zu langsam, die Folge ist (meine Vermutung) dass der FET noch leitet wenn die Spannung an der sekundärseite neagtiv wird -> Kurschluss über FET + Freilaufdiode. Die Folge ist dass der Trafo nicht entmagnetiseiren kann und sättigt, was zur Zerstörung der Transistoren
keine "absolute" Spannung. Eine Spannung ist immer relativ zu irgendeinem Bezugspunkt. Und bei einem Fet ist der Bezugspunkt das Source-Potential.
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Feldorientierte Regelung BLDC
). Für die FOC benötige ich ja zwei Phasenströme; nun gibt es ja aber Momente, wo nur ein lowside FET eingeschaltet ist, was macht man da? irgendwie fehlt mir noch ein wenig der Link, wie man das praktisch implementiert, aber ich hab das Gefühl kurz davor zu sein ;D
Perfekt, danke Ralf. So wie ich es im Moment realisiert habe, ist ein Schalter immer über 120° statisch angesteuert, während die anderen beiden Schalter "wackeln". Die Frage ist jetzt noch, wie ich auf mein VREF komme. Was ich im Moment ja mache ist, einfach die gegebenen Vektoren
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Schaltung für Reset nach langem Tastendruck
Energieversorgung ab. Dann denk das mal zu Ende. Bricht die VCC ein, geht der Ausgang des MC auf 0V und der P-FET schaltet wieder ein. Solche Schaltungen benötigen daher mindestens 2 Transistoren.
> > Dann denk das mal zu Ende. Bricht die VCC ein, geht der Ausgang des MC > auf 0V und der P-FET schaltet wieder ein. > Solche Schaltungen benötigen daher mindestens 2 Transistoren. Das Gate des p-FET häng nicht an VCC, sondern an der Batterie. Das ist im Schaltplan falsch gezeichnet, steht
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DHT22 Sensor mit FET abschalten High-Side oder Low-Side?
Hallo alle zusammen, ich sitze etwas auf dem Schlauch und ihr könnt sicher helfen. Ich möchte in einer Schaltung die mit 3,3V läuft einen DHT22 Sensor zeitweise abschalten. Ist es jetzt besser die Versorgungsspannung des Sensors (High-Side) zu schalten oder kann ich auch GND (Low-Side) schalten. Am liebsten wäre es mir wenn es mit einem BSS123 Low-Side funktionieren würde. Diesen würde ich direkt an einen IO meines MC hängen (3,3V) da der Sensor nur wenige mA braucht sollte der BSS123 das sicher schalten können. Was wäre jetzt besser? Danke für jede hilfreiche Antwort. Gruß Thomas
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Gleichstromleistung ermitteln
Der Strom ist max. 10A, der auftretende Widerstand ist von 0 bis unendlich. Schalten möchte ich nur Widerstände von 0.5 - ca. 500 Ohm.
vernünftige Werte erhalten. Mach' doch eine Bereichsumschaltung. Im Amperebereich direkt über dem FET messen, und im unteren mA-Bereich schaltest Du einen größeren Shuntwiderstand dazu. Gruß Thomas
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geschützte Halb-Brücke in SOT23?
verschmerzen können. Wenn der TO aber unbedingt, aus welchen Zwängen auch immer, mit dem NPN GND schalten will, muss er eben mehr Aufwand betreiben.
komplett weglassen und dafür am Ausgang einen 10 bis 22 Ohm Widerstand in Reihe zum nachfolgenden Gate schalten. Muss man aber nicht.
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IRF520 oder ähnliche
Für deine Schaltung brauchst du einen P Kanal FET. Der IRF520 ist ein N Kanal FET.
Findest Du zB hier: https://ec.irf.com/v6/en/US/adirect/ir?cmd=eneNavigation&N=0+4294841671 Schalten in in der Highside geht natürlich auch mit N-Fet nur ist die Ansteuerung dann etwas komplizierter. Am einfachsten wäre da ein AVP1121 Photovoltaik-Optokoppler zur Ansteuerung.
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3x3x3 LED-Cube / Transistoren ?
nur eine einzige LED pro Portpin leuchtet) an einen Controller Pin. Hier am besten den Pluspol schalten. Also 9 Pins dafür. Dann wird jede Ebene separat per Transistor geschaltet. Jetzt am besten GND schalten, also per NPN Transistor. Nochmal 3 Pins. Jetzt kannst du mit den 9 Pins direkt jede LED
> Genau 2 Treiber aber für 9 LEDs. Die 3 Ebenen würde ich über 3 NPN > Transistoren schalten. Oder N-Kanal Mosfets. Weil die sollten Low-Side > Schalten. Als Transistoren würde ich jetzt 3 BC 140-10 nehmen. Ausführung NPN Elektrische Werte Uces
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Zero-Detection in Phasenabschnittdimmer
abschaltest. Brauchbare Phasenabschnitssdimmer erkennen das Problem mit der falschen Last und schalten ab (bzw. um auf Phasenanschnitt).
Fabian schrieb im Beitrag #3648634: > die Ansteuerung des MosFETs durch zwei Optokoppler im Gegentakt > realisiert. Innovativ, allerdings befürchte ich dass beide LED (durch)brennen. Auch bei richtiger Ansteuerung muss man überlegen, wie viel Ladung aus dem
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Ich hab die MOSFET-Krise.
suche eigentlich eine Möglichkeit, den MOSFET gleichzeitig als Verpolschutz und als elektronischen Schalter zu verwenden (Schalten von 5A aus Akku per Miniatur-Schiebeschalter). ich fürchte das geht nicht so einfach wie sich das der kleine Michi vorstellt, oder?
nicht weg. Läuft auf zwei hintereinander raus. Einer rückwärts gegen Verpolung, einer vorwärts als Schalter.
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Digitalpotentiometer für 25mA
Beitrag #5506050: > Daher die Idee, dem externen Widerstand ein Digipot (I2C) in Reihe zu > schalten Könnte man das kombinieren? Also noch ein diskretes "Digipoti" mit so 4Bit (4 FETs), dann hast Du 8Bit Gesamtauflösung. Gruss Chregu
Eigentlich brauchst Du nur einen dicken FET in Stromquellenschaltung mit dem digipot in Gate-Source-Zweig.
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Bitte Lüftersteuerungsschaltung überprüfen / korrigieren
50mA an der Basis anliefern musst -> also doch LL-MOSFET. Irgendwo im Form gibt es eine Liste von FETs, da müsstest du einen passenden finden.
www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F und die darin verlinkten Threads.
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Seltsames sterben eines Brückentreiber IC
Sieht aus wie zu großer Rückstrom über die Drain-Gate-Kapazität des Low-Side-Fet in den Low-Side-Ausgang durch sehr schnelles Einschalten des High-Side-Fet.
mit Fets geringerer Gatekapazität und größerem Gatewiderstand getestet und da den gleichen Fehler erhalten.
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Selbsterhaltung mit Hardware über uC steuern
anderer Lösungsansatz war ein Analogschalter von Texas Instruments: TS12A4514 (normally closed) -> Schalten der Versorungsspannung. Problem ist aber: Wenn das Gerät aus ist, zieht der AnalogSchalter trotzdem eine Betriebsspannung über den V+ Anschluss (Versorungsanschluss des Analog-Schalters) selbst
Nimm einen P-Kanal FET, schalte ihn in die positive Zuleitung zwischen Stromquelle (Source) und deiner Last (Drain), das Gate bekommt einen sanften Pullup zur immer versorgten Seite, vom Gate aus geht der Einschalt-Taster
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Unterspannungsschutz so realisierbar
Ohm) werden, wenn man einen Kondensator an AD-Eingang hat. Die Lampe kann man besser nur über den N FET Schalten - das gibt weniger Verluste und der P Fet kann viel kleiner werden. Wenn der Akku zu schwach ist um etwa 4 V für den µC und die Gate Spannung zu liefern wird auch kaum noch Licht kommen.
den AD. Wenn die Lampe nicht ganz schwach ist, sollte das dann schon reichen. Eventuell bei den FETs nochmal nachsehen, ob Spannung stimmt, auch die nötige Gate Spannung. Der N-FET sollte ein Logig level FET sein.
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Brushlessmotor
einen neuen Variabelenwert. Muß man noch etwas beim Brushlessmotoren beachten? Achso...welche Fets könnte man hier verwenden?
eine höhere Schaltfrequenz eine höhere Umdrehung des Rotors entsteht. Dies aber auch nur, wenn der FET schnell schalten kann. Eine niedrigere Schaltfrequenz dürfte demzufolge den Rotor langsamer drehen lassen. Wie du gemeint hast muß man die unbestromte Phase auf rückinduzierte Spannung prüfen.
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I2C Multiplexer
misbrauchen. SDA und SCL einfach über einfache Mosfets (Wers ganz getrennt will nimmt eben Reedrelais) schalten reicht da schon aus.
und SCL sind digitale Signale, wieso denn Analogmultiplexer? Tscha gute Frage..... Mit Analog schaltern hab ich schon gearbeitet ...die kennt der Bauer Eigentlich weil die Signale bidirektional sind. Und das Blockschaltbild vom 9540 mich an Analog schalter erinnert hat. Gibts da Digitale Schalter
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mit Optokoppler 12V 30mA schalten
Schalte mal 2k2 zwischen OK1 Pin 2 und JP2 Pin2.
Nimm einen Opto-MOS. Der AQY212 kann z.B. 60V/0,5A schalten bei nur 3mA Eingangsstrom. Peter
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Schaltung zum Laden von 0,3F mit 35V 7A
Kompromiss. Nimm einen passenden Leistungswiderstand im Schraubgehäuse + dicken Kühlkörper und schalte mittels MOSFET bei erreichen der gewünschten Ladespannung ab. Spannungsregler für Arme ;-) 7A kann man mit einem MOSFET leicht schalten, dort wird auch keine große Leistung verbraten.
bei erreichen der Ladeschlußspannung nur abschaltest genügt Dir ein guter 15 oder 20A MOSFET als Schalter. Grüße und viel Erfolg Löti
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Mit negativer Spannung Positive steuern
Danke A.K., J-FET darf man hier auch nicht vergessen. A. K. schrieb im Beitrag #2525563: > Gästchen schrieb: > >> Ich muss dieses Signal als 0V...5V Logik haben. So wie ich es sehe ist >> hier keine "Ein-Transistor-Lösung
mit P-Kanal-JFET das umgekehrte Problem lösen lässt: durch die positive Spannung die Negative schalten: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/PMBFJ174_175_176_177_CNV.pdf
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Dell-Laptop - Akkusensorschaltung austricksen
Netzteil ging in die Knie, der Eingangsstrom wurde zu hoch und hat die Diode und gleich danach den Fet des Schaltreglers geschrottet. Gibt bestimmt noch eine Sicherung dazu, aber das sind oft Multifuses die einfach nur sperren bis der Kurzschluss weg ist. War mal bei mir so. Der Fet war im SO8 Gehäuse
der Fet sperrt. Mosfets im SO8 haben eigendlich immer die Standartbeschaltung. Kannst Du den Typen nicht identifizieren nehme einfach den Fettesten den Du für Netzteilspg + 20% Spannungsfestigkeit noch finden
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LED - PWM Schaltregler für LED's (>750mA)
unterschiedliche farben -> unterschiedliche flußspannungen) und pro farbe einen dicken logic-level FET in der masse-leitung der LEDs für die PWM-farbmischung genommen. drei getrennte KSQs wären auch schon, aber getaktete KSQs die am ausgang 0-1A mit 200Hz vertragen sind nicht ganz einfach zu bauen
wird. Wenn ich nun z.B. 2 LED's pro PWM-Kanal haben möchte, kann ich die doch einfach in Serie schalten und an die KSQ klemmen, oder? Dürfte doch keine Probleme geben, wenn nach der Stromstärke geregelt wird. Lediglich die Ausgangs-Spannung am Regler dürfte sich erhöhen.
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LED Stroboskop mit Batteriebetrieb
Ladung. Um die LED schnell auszuschalten kann man sie kurzschließen oder auf eine negative Spannung schalten. Letzteres mögen aber nicht alle LED, siehe Datenblatt. Also: Nimm zu Ansteuerung eine Push-Pull-Stufe.
der Anstieg "langsam" ist, vermute ich das kommt von der Fotodiode. Achja: Funktionsgenerator auf FET (AO4422), FET schaltet LED (kleiner R in Reihe), kein Kondensator im Spiel.
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L298 ersatz für bipolaren Schrittmotor mit 4,2A
> direkt unter den PIN vom 7667. Ich dachte den C4/C5 brauch der Mosfett damit er schnell schalten kann.
genau zwischen die PINs des ICL7667. Im Datenblatt ICL7667 sind 4,7µF angegeben. Wenn Du P und N Fets verwendest, passe bei der Ansteuerung auf. MfG Pieter
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12V -> 16A schalten
Hallo Victor, Bei der Maximalleistung (192W) empfehle ich Dir einen [[FET]] als Leistungsschalter und [[PWM]] zur Ansteuerung für den Schalter. Schau Dir mal die zwei Links inclusive der weiter verlinkten Seiten durch. Gruß Volker
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H brücke mit netz synchronisieren
. Diese Gatetreiber erzeugen die höherliegende Gatespannung selbst (photovoltaisch), der High-Side FET könnte damit also prinzipiell schon angesteuert werden. Aber die Teile liefern nur Ströme im µA Bereich so dass sie viel zu langsam schalten - selbst für eine 50Hz Anwendung. Yanis N. schrieb im
,der Lehrer meinte das ist möglich! Nochmal: ja, die Gatetreiber würden so synchron zum Netz schalten. Insofern hat dein Lehrer recht. Aber diese Gatetreiber würden die FETs so langsam schalten, dass diese zerstört werden. Versuche dieses Problem zu verstehen und diskutiere das Konzept nochmal mit
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Laststom 12V 2A schalten
Das könnte man mit Transistoren schalten (MOSFET). Z.B. http://www.reichelt.de/IRC-IRF-Transistoren/2/index.html?;ACTION=2;LA=2;OFFSET=500;GROUPID=2891;SORT=artnr;SHOW=1
Hi >Das könnte man mit Transistoren schalten (MOSFET). Oder mit High-/Low-Side Treibern aus dem Automobilbereich. Die sind von Haus aus besser geschützt als einfache Transistoren: http://www.infineon.com/cms/en/product/interface-devices
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CCS: Could not find MSP-FET430UIF on specified COM port
calling the function[/Code] und [Code]MSP430: Error initializing emulator: Could not communicate with FET[/Code] Auf die muss man nicht so lange warten wie auf [Code]MSP430: Error initializing emulator: Could not find MSP-FET430UIF on specified COM port.[/Code] Es scheint, dass in diesem Zustand die
Änderung. Format C: wäre die nächste Option gewesen. Irgendwann hatte ich es noch einmal mit Lite FET-Pro430 versucht, Update der Firmware im UIF zugelassen und dann war zumindest mit Lite FET-Pro430 wieder eine Verbindung möglich. Noch nicht mit CCS, aber nach ein bisschen Hin und Her, unter anderem
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Verständnisproblem Schaltplan DCF77
eine fertige DCF-Antenne zu nehmen, diese auf 77,5 kHz abzugleichen, dann dieses Signal mit einem FET abzugreifen, ist aber richtig. Hinter dem FET müsstest Du bei Deiner grossen Sendernähe mit einem Oszi auch schon ein brauchbares Signal sehen können. Wieviel Nachverstärkung Du dann noch brauchst
das Wachs oder Kleber auf der Spule. R1 ist mit 100k viel zu niederohmig und macht die hochohmige FET-Stufe witzlos. Mindestens 1M sollte der haben. Praktisch setzt man den FET am besten direkt an die Antenne und macht denn zum Rest des Empfängers ein Kabel. Das deswegen, weil man die Antenne für maximale
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4s LiPo Akku (14,8 V) mit AVR Zellenweise messen Nur wie?
Anleitungen wo die Leute Relais genommen haben, um dann Zelle für Zelle zum Messen an den ADC zu schalten. Eine solche Lösung, z. B. mit dem CD 4066 habe ich auch schon in Erwägung gezogen, allerdings habe ich zu viel Angst, wenn ich da Etwas falsch schalte, das es mächtig raucht. (Schließlich kann
höheren Gain, oder in Software kompensieren. Die drei Ausgänge der OPs auf die weiteren ADC-Eingänge schalten, aber Reihenschutzwiderstand vorsehen, die OPs könnten auch schon mal Akkuspannung durchschalten! Vorteil: Du brauchst "nur" 3 INAs, keine Multiplexer mit umschalten etc.
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PWM Signal gleichrichten
wird ein Strom in das Gate fließen was dazu führt das du evtl. eine Verstärkerstufe vor das Gate schalten musst, da in der Regel die Pins von µC nicht genug liefern können. Näheres dazu findest du auch in der Artikelsammlung. http://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber
Zustand liegt keine Spannung an. Wenn ich einen Stromkreis für Anfänger, mit einer Batterie, einem Schalter, einem Lastwiderstand annehme, dann habe ich ja auch keine Wechselspannung am Lastwiderstand nur weil ich den Schalter ein- und ausschalte. Es handelt sich hier um eine getaktete Gleichspannung.
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Brushless Motor starten, aber wie?
wenn du immer in eine richtung schaltest, wie soll er dann in die andere anlaufen ? ich hab mich zwar noch nicht mit BLDC im detail beschäftigt aber da du 3 Phasen hast kommt mir das seltsam vor.
manual_commutate wird in der main alle 200ms aufgerufen bis 30 Kommutierungen erreicht wurden. Dann schalte ich um auf die automatische Kommutierung.
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Fragen zu TP4056
1.Wenn du meinst eine galvanische Trennung zu benoetigen,sind Optokoppler fuer akkurates Schalten des Ladestromes wahrscheinlich nicht zu empfehlen,wegen der Kollektor - Emitter Restspannung.Mit einem MosFet/Reedrelais waere das kein Problem.Am besten mal testen wie sehr der berechnete Ladestrom
Optokoppler ist recht windig, da deren Restspannung UCE schwer kalkulierbar ist. Ich würde die mit zwei N-FETs machen, mit einem geeigneten LL-FET ginge das sogar sogar am Raspberry.
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Transistor und MOSFET zu langsam für 40kHz Signal?
Muss es umbedingt High-Side sein? Wenn du Low-Side schaltest, kannst du einen FET Treiber (diskret oder als IC) einbauen, und die Schaltzeiten sollten dann auch vernünftig sein. Sonst halt die 47k reduzieren, oder einen NPN-PNP Treiber bei den 47k nutzen.
einfach ist, bei einfachem Ein/Aus super funktioniert und sich niemand über die Gate Charge eines FETs im Klaren ist.
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Peltier-Steuerung mit AVR
-.... bei der Regelung auf. (Dieses natürlich sehr schnell.) Da würde ein Relais ja dauernd am schalten sein, um das Pelier umpzupolen. Gruß Stefan
Hi hast du mal in die Tabellen zu P-Kanal-FET's reingeschaut? Der Rdson liegt bei denen deutlich über dem von N-Kanal-FET's. Deshalb verwendet z.B. auch Inifineon in ihren SmartPowerSwitches (BTS xxx) N-Kanal-FET's und integrierte Ladungspumpen
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Niedervolttrafo surrt beim Dimmen
verkraften muss. Das Abschalten nimmt er nicht sooo übel. Außerdem wird die Abschaltzeit des Power-FETs durch eine zusätzliche Gatekapazität verlängert. Erhöht die Verlustleistung am FET, aber ärgert den Trafo weniger. Eine Drossel ist auch nicht nötig. Als Einbaudimmer gibt es beide Versionen. Phasenanschnitt
Nulldurchgang ab, und daher verwendet man für sowas Triacs, die diese automatisch im Stromnulldurchgang schalten. Null Ahnung, aber einfach mal was geschrieben.
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Lipo als Stützakku
, schaltest du den Transistor wieder ab, der Spulenstrom fliesst weiter durch die LEDs und klingt langsam ab. Man muß also höheren Pulsstrom fahren, so 80mA, weil die LEDs im Mittel nur 1/4 davon sehen.
habe ich hochinteressante Bilder. Wenn ich einen kleinen Kondensator (2n) zu der Spule parallel schalte gehts noch besser. Also Danke nochmal. Grüße Christoph
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Drehzahlproblem bei DC-Motor / plötzlicher Drehzahlanstieg
eine Halbbrücke oder ein Relais, das den Motor kurzschließt. Pass aber auf, dass auf keinen Fall der FET angesteuert wird, solange das Relais abgefallen ist (Anzugsverzögerung des Relais beachten). Viel Erfolg!
den Decay-Zeiten wegfällt. Nachteil: die parasitäre Leitungsinduktivität ruft Spannungsspitzen am FET hervor. Also unbedingt auch am FET eine (kleinere) Diode spendieren. Leitungen zum Motor am besten verdrillen (oder Koax-Kabel verwenden), das bringt wirklich viel. Und ein paar Ferrit-Klipse oder
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PhotoMos aqy212eh wie beschalten?
wenn man WIRKLICH eine galvanische Trennung braucht. Wenn nicht, reicht ein einfacher MOSFET zum Schalten.
das sich ein Photomos aufdraengt ? Der Apple soll seine eigene Karte be-/entstromen? Dann waere ein Fet, nur ein (1) FET, passend. Ohne Potentialtrennung.
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Ansteuerung MP3 Modul
Batterie etwa 8,3V Speisung. Wird es das vertragen? Und warum nicht den Gabelkontakt direkt als Schalter für das Modul verwenden? Bisschen sieben mit Serienwiderstand und Elko, um das Kontaktprellen zu minimieren. Und das Modul muss natürlich von alleine spielen, sobald es versorgt wird.
Beitrag #6986844: > hier mal beide Varianten aufgezeichent. Heimatland... Da sind aber jetzt MosFet, BipolarTransistor, Drain, Basis, Emitter, Source, etc. ziemlich wild und beliebig durcheinander gewürfelt...
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Servoansteuerung funktioniert nicht
Spannungsänderungen (von 5V auf 0V oder was auch immer) kurzzeitig Strom ziehen, falls die Eingänge FETs sind. Das Gate wirkt nämlich gegenüber dem Rest des FETs wie ein kleiner Kondensator. Falls aber die Eingänge die Basis bipolarer Transistoren sind, dann muss dort bei Spannungen über dem Schwellwert
Position anfährt. Manche Digitalservo halten auch die letzte Position nur ein paar Sekunden und schalten dann erst den Motor ab.
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Endstufe wie auf Schnelle testen
habe ich nun auch gefunden. das sind KTB778 sind leistungstransistoren. Die Arschlöcher haben "MOS-FET" auf der Endstufe geschrieben. nun messe ich zwischen Basis und Emitter in BEIDE richtungen 500-700mV an allen transistoren! Das ist doch nicht normal, oder?? nur bei einem sind es 0,3V (auch in
Alex wrote: > Die Arschlöcher haben "MOS-FET" auf der Endstufe geschrieben. > Das ist doch nicht normal, oder?? Das schon. Üblicher Marketingdreck. > nun messe ich zwischen Basis und Emitter in BEIDE richtungen 500-700mV > an allen transistoren
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Mini-Motor mit PWM direkt an AVR-Portpins
sicher hochohmiger.) Wenn ein Pin zu wenig Strom liefern kann, kann man auch mehrere parallel schalten. Man darf dann nur keinen Fehler in der Software machen und muss alle Pins gleichzeitig umschalten.
würde ich lieber vier kleine SOT23 Transistoren da reindengeln, statt den Motor mit den Portpins zu schalten.
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Bauteil gesucht: Speisung (aus)schalten
Hallo Um die Speisung eines Chips (hat leider kein Masterclear Anschluss) ein und aus zu schalten, bin ich auf der Suche nach einem Bauteil mit folgenden Eigenschaften: - Je nach Batterieladung ist die zu schaltende Spannung zwischen 2.2 und 3.6V. - Ist der Masterclear (Low aktiv) auf High
Bauteil in einem sehr kleinen SMD Gehäuse. Kennt jemand ein solches Bauteil? Mit einem einfachen FET ist die Aufgabe aus meiner sicht nicht lösbar, da ich keine zusätzlichen Spannungen habe. Kann mit jemand weiterhelfen? Vielen Dank und einen schönen Nachmittag wünsche ich euch. Gruss Dinu
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IC-Ausgangspins für höheren Strom zusammenschalten?
Was hindert dich nen Transistor als Schalter zu verwenden?
Ist großer Quark so ein Logic FET an einen Ausgang und die LED an der FET und fertich. Macht nur ein Bauteil zusätzlich statt der viele Vorwiderstände und das Ergebniss ist auch zweifelhaft. Axel
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Zwei uC liefern bei gleichem Code versch. AD-Werte
Wolfgang W. schrieb im Beitrag #7171975: > An PB0 (MOSI) hängt nur das Gate eines MosFets (FDV 303N). Also eine kapazitive Last. Was passiert, wenn du diesen Mosfet mal raus machst?
Beitrag #7173256: > Diese Situation liegt aber nicht vor, wenn ich einen Hot-Plug mache. Keine Schalter, welche gegen GND ziehen? Keine Transistoren? Noch nicht mal ein Kondensator? Keine LED? Nix?
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STM32F4 BLDC mit Hall Sensoren
zu bekommen. Dazu benutze ich: ein STM32F4Discovery, den Motor mit Hall-Sensoren, IRFP4310Z als FETs und IR2110 als FET-Treiber mit DCDC-Wandler für die High-Side-FETs. Die Software basiert auf [[STM32_BLDC_Control_with_HALL_Sensor]] jedoch TIM3 für die Hall Sensoren. Soweit sieht alles auch ganz
ich meie Gedanken verständlich formulieren ... Gegeben: Pins (Timer-Ausgänge) vom µC = High-Z -> Fets = Kurzschluß Frage: wenn die µC-Pins "floaten", was macht Dein Fet-Treiber daraus? Möglicherweise muß Du durch (geeignete) PullUp/Down-Widerstände dem Fet-Treiber Logic-Zustände "aufzwingen", da
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MC34063a max 60 Volt
Hallo, ich hab mir nach dem Vorbild im Datenblatt des MC34063a einen stepup-wandler mit externem Fet aufgebaut. Als Spule verwende ich eine 300µH (77a 330u von Reichelt) und den IRF830 als FET. Ich möchte von 12V auf 200V kommen, aber bei 60V ist Schluß und die Stromaufnahme sehr hoch. > 500ma Außerdem wird der FET extrem heiß mit der Zeit. Ich hab jetzt schon einige Aufbauten von Nixieuhr-Bauern nachgebaut, die beteuern dass es perfekt funktioniert. Bei mir ist das leider nicht der Fall. Ich hab schon
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Kleines Projekt - Kleine Fragen
Source ! Im Reset sind ja die Portpins hochohmig und ein floatendes Gate kann dann der Tod für den FET sein. Peter
mit einer Schutzdiode am Motor in Sperrichtung aus ? Muss ich die immereinbauen oder soll ich einen FET mit eingebauter nehmen? Gernerell würde ich gerne mal von euch wissen welchen FET ihr am geeignetsten findet. Anforderungen waren ja SMD, PWM fähig, Motorspannung 9V , max. 500mA avrler
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Eltako Relais f.12V KfZ in Elektronik nachgebaut?
Hat du schon mal an ein Flipflop gedacht, plus Leistungs-FET und einer kleinen Entprellmimik für die Taste?
Versuch mal diese Schaltung kannst sowohl einen PowerFET oder ein Relais anschliessen Gruss Helmi