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LEDs Bypassschaltung
ausfallen sollte! Eine Idee wäre einfach eine z.B. 3,3V Z-Diode antiparallel zu jeder LED zu schalten. Oder halt eine 12V oder 15V Z-Diode antiparallel zu 4 LEDs. Vielleicht kann man auch eine Bypassschaltung mit einem FET machen, der wenn keine Spannungsabfall mehr an der LED ist halt durchschaltet
FET machen, der >wenn keine Spannungsabfall mehr an der LED ist halt durchschaltet und so >die LED überbrückt. Ja. >Aber vielleicht gibt hier ja noch besser Ideen? Ein Relais. Oder Photomos.
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MOSFET PWM Schaltung
Digi-Key etc.) Was?!! http://www.digikey.de/product-search/de/discrete-semiconductor-products/fets-single/1376381?k=irf4905
ich nun den IRF4905 verwenden würde könnte ich dann in 16Bit die > LED's steuern? Das ist dem FET doch egal, wie fein du deinen Zeitgeber für die PWM machst. Du mußt nur aufpassen, dass die LEDs nicht so langsam getaktet werden, dass man das Flackern sieht.
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7 Blöcke 5x7 LED-Matrix mit LCD-Display und verschiedenen Texten
AVR Logic Level FETs direkt ansteuern. Ein IRF530 ist da weniger geeignet.
Ja, vielen Dank erstmal. Kannst du mir noch sagen welche FET's ich nehmen soll und warum der IRF530 ungeeignet ist?
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Mit Raspi 4,5V schalten
0,025 A = 20 Ohm Kann das überhaupt so funktionieren? Und: Würden die Transistoren als Schalter funktionieren? Oder müssten da noch Widerstände o.ä. dazu? Naiverweise ist hier die Idee: Wenn der GPIO Pin High ist, sollte der Transistor von Kollektor nach Emitter schalten und M1 bzw. M2 wird
Schutzwiderstand fehlen. Das immer wieder gezeigte Bild mit den Dioden sind die Parasitärdioden der MOS FETs, die keinen Strom tragen können.
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High / Low Side Switch
Markus Breitmann schrieb im Beitrag #2433341: > Also NPN und PNP. Als Schalter sind heute FET´s gebräuchlich. Da werden bei größeren Strömen lieber N-Fets genommen, da diese einen niedigeren Widerstand Rdson haben.
Switch nehmen? Ich muss doch bei einem NPN immer 0,6 V über der Betriebspannung sein die ich schalten will? Dann ist der doch als Highside eher ungeeignet?
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Mitstreiter für VFD-Modul mit AVR und SPI/I2C/UART Interfac
die R4 R5 dimensioniert werden? 2. Was für Dioden würdet ihr im Schaltregler verwenden? 3. Was für FET's in der Fillament-Brück? (siehe auch [7, Seite 30]) 4. Ist der Atmega16 der richtige? Oder wie würdet Ihr wählen? Am Wochenende werde ich mal versuchen einen Schaltplan mit diskreten Bauteilen
würdet ihr im Schaltregler verwenden? BAT46 oder UF4002/3/4 oder sowas in der Art. > 3. Was für FET's in der Fillament-Brück? (siehe auch [7, Seite 30]) Die momentan gewählten sind zu schwach. Es gibt einige Halbbrücken (IR73xx) oder auch komplette Mosfet H Brücken wie z.B. ZXMHC6A07T8 (gibts bei
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FT232RL nach Programmierung nicht mehr erkannt
7.3. verwendet keinen FET. Meinst du 6.3? Falls ja, hast du _exakt_ die 6.3er Schaltung aufgebaut? Ralf
direkt vom USB. Nur die Leitung, über die der Rest der Schaltung versorgt werden soll, wird über den FET geschaltet. Dort ist aber auch noch nichts angeschlossen. EDIT: hab gerade einen 10k Pullup an Pin für den FET ergänzt, hat nichts geändert. Allerdings habe ich bei der Einstellung auch #SLEEP und
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Leistungstreiber für Heizflächen
Siehe [[FET]] und [[Mosfet-Übersicht]] Für das schalten von Heizungen reicht eine PWM von maximal einigen Herz. Deshalb kann man sich in den meisten Fällen einen Treiber sparen, weil das dann relativ langsame Umladen des Gates mit der dabei hohen Verlustleistungsspitze des Fets beim Umschalten nur selten auftritt. asdf a. schrieb im Beitrag #2937605: > - Ist es sonst ausreichend, einen schnellen Transistor als Treiber ans > Gate zu hängen? Wenn dann Push Pull Stufe.
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P-Kanal MOSFET von Low auf hochohmig ?
Ja. Das ist leider komplett falsch. Der P-Fet ist richtig, haengt an Vcc, die Last gegen GND. Der 7805 is ganz falsch. Dann kommt's ... das Gate des P-Fet muss graduell runtergezogen werden. Bei einem low voltage Fet genuegen vielleicht 2 Volt
nicht sein, da immer durchgesteuert. Die Ansteuerung von einem Controller bedingt einen NPN, oder N-Fet dazwischen.
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BTS 621 PROFET - Widerstandsprüfung/Durchgangsmessung
150mA) Parallel zu diesem Widerstand einen Fensterkomparator (oder einen Analogeingang) und einen nFET. Messen: nFET gesperrt, alle Ausgänge einzeln ansteuern, nachschauen, wie die Spannung am Widerstand ist. Anschliessend Widerstand überbrücken und die Knallerei kann beginnen. BTS621 wäre jetzt
Hallo, die ProFETs sind ein guter Ansatz. Der BTS621 ist sehr groß (5A) ausgelegt für die Anforderung. Für die Open-Load-Erkennung ist der externe Rext (da reichen ein paar mA) erforderlich. Die Datenblätter sind echt
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Logikpegel AVR Stromstärke erhöhen
ein paar Bauteile nennen, mit denen ich mich näher beschäftigen könnte. Ich habe mir schon MosFets, Fets, JFet, Triacs, Diacs usw.. angeschaut, glaube es sind die MOSFets, bin mir aber nicht sicher..
Na denn: Lets FETs Noch ein Tip, wenn du deinen 10Ohm Widerstand in 2x 5Ohm aufteils und in die mitte der N+P MOSFETs legst (mittelabgriff an Draht) verhinderst du dass beim Umschalten (wenn beide FETs gleichzeitig
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BLDC Funktionsprinzip BEMF, etc!?
schwierig sein. Oszi und Strommesszange sind das Minimum, was die Ausrüstung angeht. Und eine Stange FETs / IGBTs. Auf jeden Fall eine interessante Geschichte. Berichte uns weiter... Viel Erfolg!
sieht für den Motor aus wie halbe Spannung. Dazu schaltest Du den jeweils unteren Mosfet aus. Bei dieser Leistung ist auch wichtig, daß Du dann den oberen Mosfet einschaltest. Der Strom fliesst weiter und wenn das über die Diode im oberen Fet passiert, verballert
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Ausgang nur schalten wenn Eingang eine bestimmte Zeit high ist
Schalter, sondern auch alles dazwischen. Ist also nicht digital, sondern analog.
Du könntest auch ein R/C Glied zur Verzögerung vor das Relais schalten.
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Composite-Video über Octa Bus-Transceiver
Video-Multiplexer sein. Ich möchte einfach nur die Video/Audio/RGB/Blanking etc. Signale von Pin A nach Pin B schalten können. EinBus-Switch für (analoge?) Signale wurde mir schonmal vorgeschlagen: http://www.ebay.de/itm/5-x-SN74CBT3244DB-OCTAL-FET-BUS-SWITCH-TI-SSOP-20-5pcs-/160855549815 Der SN74CBT3244DB
ich etwas verwirrt, weil im Datenblatt nichts von "analog" steht und auf Mouser "Digitaler-Bus-Schalter IC Octal FET" angegeben ist... Also doch digital? wieso funktioniert das dann?
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Highside Switch 3.3V / 12V
eine Meldeleuchte (LED Cluster > ca. 50 mA). Warum ein teurer High Side Driver? Ein einfachher n-Fet nach Masse reicht nicht? > hohen Einschaltstrom der LED Den bestimmt doch der Vorwiderstand, ist ja keine Glühbirne.
nicht mag. Zweitens wäre denkbar, dass Störungen durch die interne Ladungspumpe (für den N-Kanal-FET) gedämpft werden sollen.
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Atmega328-Platine, wo hab ich den Fehler?
leider nicht tun. Warum herunterladen? Einfach im Browser aufmachen, und auf groß (Originalgröße) schalten, sollte doch reichen.
wird überschritten. 1 kOhm an 24Volt gibt über ein halbes Watt, nicht toll. Für gelegentliches Schalten reichen auch 10 oder 100 kOhm. Die LEDs nach GND werden dafür sorgen, dass die FETs niemals schließen. Na immerhin sinnvoll BC817 anstatt eines FETs, aber deren Basisstrom ist unnötig groß.
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bestätigung für meine (amateur) planung
was dann auch noch interessant ist, ist die verstärker-schaltung für die lüfter. ein einfacher fet zum schalten des pwm signal ist ja normal ausreichend (bei entsprechender leistung - so 10W bei 12V als maximale reserve hab ich mir gedacht) ein wenig glättung würd evtl noch ned schaden. ich weiß
Als Treiber würde ich einen ULN2803 empfehlen, der hat 8 Schalttransistoren, die gegen Masse schalten. Und die Freilaufdioden sind auch schon drin... Schaltet bis zu 500mA pro Ausgang, die Eingänge lassen sich direkt an den µC-Port hängen und das Teil hat 20 Beinchen.
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24 VDC Relais mit 230 VAC direkt schalten
abfallen. Mach ich den kleiner wird der Rippel zu groß. Da das Relais später einen Ofen mit 3x 32 A Schalten soll muss er wirklich satt schalten, also kein Prellen und kein unnötig langes abfallen, sonst brennen die Kontakte zu schnell ab. Habt Ihr noch Ideen? Viele Grüße Woeba
ob ich da einen Dreiphasen-Brückengleichrichter dranhänge und mit dem 230 VAC Signal das Relais schalte. Man meint ihr? Transistor? FET? Wechselstromseitig per Triac? Man muss halt die 230 VAC Durchbruchspannung bedenken selbst wenn man den Transistor hinter den Vorwiderständen plaziert (Falls ich nicht
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
zwar will ich ein Relais mit einen 8515 ansprechen. Laut Datenblatt kann dieser genügend Strom schalten um das Relais zu schalten. Dies funktioniert auch ganz gut, solange das Relais keine Last schalten muss. Sobald ich mit dem Relais ein Last schalten will (in diesem Fall eine 800 Watt Nebelmaschine
Ein Relais würde ich nicht direkt mit dem Port schalten..... egal, ob er das "gerade noch können müsste" Gruss Otto
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Wie Stromstitzen unterdrücken?
Ne Induktivität in Reihe schalten könnte helfen.
Hallo, da wo Du FETs anstatt NPNs hast, wenn du den Optocoupler ausmachst, leitet der FET noch einige Zeit, weil Gate Capacitance nicht entladen wird(bzw nur durch Leakage im "Gate Kondesator").
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Fahrrad-Alarmanlage - zu wenig Saft im Piezzo.
Gleichspannung anliegen und den Rest machen diese Teile selbst - solche könntest du mit einen Transistor schalten.
niemand schrieb: > Warum schließt du nicht einfach die Kontakte auf der Platine und > schaltest die 3V Betriebsspannung mit deinem Transistor ??? > > mfg niemand das ist doch mit ziemlicher sicherheit genau das, waw der schalter auch macht. auf der Platine sieht es so aus, asl wenn
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Mosfet Datenblatt Frage
Bin gerade dabei mich an einer MOSFET Schaltung zu versuchen und habe mich für ein Low Resistance P-Fet entschieden IRFR5505. Nun verwirrt mich das Datenblatt, Gate Threshold Voltage, ist doch die Spannung ab die der FET durchschaltet oder? Hier steht nun mind. -2V bis max -4V, heißt das Ich muss
Beim P Kanal FET ist zum einschalten das Gate negativ zu Source. Von daher sind negative Werte normal. An µC wird Source wohl mit VCC verbunden sein und ein Low Ausgang den MOSFET ggf. einschalten (sofern man mit
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64 Ausgange a 0,5A
genug für meine Zwecke, ich denke für Deine auch. Klingt als wolltest Du Relais oder Ventile schalten?!
Stichwort: High-sige Driver Oder P-Kanal FET einsetzen.
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Überhitzung durch Step Ups
bringt dir auch noch ganz andere Probleme ein. Stichwort Leitungsinduktivität. Nagut, die heutigen FETs stecken das im Avalanche gut weg. Hast du überhaupt ein Oszilloskop?
ich > mich da nochmals Informieren kann etc Schau mal z.B. hier: http://dl6gl.de/grundlagen/schalten-mit-transistoren
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Display-Set LS-7
on off signal liegt bei 0V aus und bei 3V im eingeschalteten Zustand. Ich weiß zwar das man zum schalten ein Transistor oder mos fet braucht nur das Problem ist das das plus Signal geschaltet werden muss da die masse für die Beleuchtung direkt durchverbunden ist. Und damit habe ich noch nichts hingekommen
mal... So könnte nach meiner Meinung eine Transistor-Schaltung aussehen,um die 9V-Spannung zu schalten, eine FET-Variante wäre auch denkbar. Bernhard
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Level Shifter?
anderen Pins aus? Kann (sollte) man die nicht auch mit >etwas anderes verbinden (gegen irgendwas schalten), um die Störungen >(Schwingungen) in der Schaltung zu vermeiden? Nö.
Wie sieht es bei den unbeschalteten Ausgänge aus? einfach offen lassen oder eventuell gegen Masse schalten?
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Diode richtig platzieren
etwas übersichtlicher. Die Diode muß parallel zum Magnet liegen, so dass sie bei durchgeschaltetem FET nicht leitet.
------o | vom MC / o--------- | FET \ | GND---------|
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Einlesen von Schaltungsstellung an mC -> Eingangsspannung 9-72V
Hallo, Z-Diode (entsprechend Schaltschwelle) und Widerstand oder Konstantstromquelle (Fet) vorschalten.
Beitrag #3953794: > Von einem DC/DC wandler, welche galvanisch von allem getrennt ist. Wenn man den Fet als Stromquelle schaltet, kann man auf das DC/DC-Wandler Gedöns verzichten. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0207011.htm MfG
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Überprüfung des Designs eines DMX-Empfängers auf ATtiny2313 Basis
sagen. Was mir jedoch aufgefallen ist: Ich würde noch einen 100 nF-Kondensator von /Reset nach GND schalten und würde für jeden FET noch einen 10 (100?) Ohm Gatewiderstand einbauen.
Was mir jedoch aufgefallen ist: Ich würde noch einen 100 > nF-Kondensator von /Reset nach GND schalten und würde für jeden FET noch > einen 10 (100?) Ohm Gatewiderstand einbauen. Ich hatte bisher noch keine Probleme mit spontanen Resets. Oder hat der Kondensator eine andere Aufgabe? Die 10 Ohm
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12V / 70mA schalten
...schau' Dir mal die Transis (genauer FETs) der BUZ- oder besser noch die Smart-Switches der BTS-Reihe (Infineon) an.
einfach nur mal ein oder ausschalten willst. Auf Seite 3 kann Du sehen das Du bei 5V VGS 20A schalten kannst. http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf Gruß Sven
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IR2113 als Treiber für einzelnen Low Side FET verwendbar?
Hallo Leute, beschäftige mich auch mit FET-Treiber, bisher nur High- und LowSide! Die Frage soll doch heißen, ob man mit dem HighSide-Treiber des IR2113 auch LowSide MOSFET's schalten kann! Vermutlicher Weise Vs ans GND??? 2x LowSide FET's mit einem Halbbrückentreiber? Kennt sich jemand damit genauer aus.
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atmega als interface
anpasst. Die Decodergröße richtet sich im Wesentlichen nach den Endstufen Fets. Carrera hat die dicksten also auch die größte Platine. Ausserdem hat Carrera noch Transistoren zur Ansteuerung von Front und Rücklicht (inkl. Bremslicht). Scalectrix hat die kleinsten Endstufen Fets und somit auch die kleinste Platine. Carrera hat auch D143 Platinen die nur einen kleinen Fet benutzen und somit ebenfalls sehr klein sind (müssen ja auch in 1:43 Autos passen). Was übrigens auch mit dem auf der oben angegebenen Webseite gezeigten "vollständigen" Decoder (der D143 Decoder sehr
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StepDown-Wandler funktioniert nicht
Manfred Schön schrieb im Beitrag #2327822: > Die Ansteuerung der FET erfolgt durch PWM-Ausgänge einer uC und > MosFet-Treiber-IC Wird T1 mit einem Highside-Treiber betrieben? Wenn nicht könnte das schon die Fehlerquelle sein.
der HighSide-Treiber und kann ich mit dem Oszi auch bestätigen. >> Da bleibt nicht viel für den FET, Das denke ich auch. Aber wie kann ich das Problem lösen ? Geht das, dass ich T1 und T2 gleichzeitig schalte. Dann sollte die Aufladung der Spule wieder funktionieren. Zur Zeit mache ich
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BF245C Reichelt Pinout vs. Transistortester
Und im Tietze/Schenk steht's auch auf Deutsch: "Viele Fets sind symmetrisch, d.h. sie ändern ihre Eigenschaften nicht, wenn man S und D vertauscht."
Fassung besser 2x 1N4148 antiparallel schalten am Gate des FET nach Masse und 100 Ohm in Serie zum Eingang, das sollte bei diesen Frequenzen ok sein und den FET einigermaßen schützen). Die nachfolgende Verstärkerstufe scheint auch eine eher
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Theoretische Frage: Aktive Freilaufdiode in H-Brücke
Vorteil dabei ist, dass man keine (großen) Freilaufdioden mehr hat, sondern einen extrem gut leitenden FET zum Beispiel. Deswegen ist die Verlustleistung am FET selber geringer.
gerne gemacht, wenn hohe Ströme fließen. Die Diode ansich würde ich lassen, weil sie schneller schalten kann, als Deine MOSFET-Ansteuerung.
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Mikrocontroller Pin Selbsttest
anders rum. D.h. wenn die Schaltung es her gibt. Pins die offen sein müssen (z.B. wenn direkt ein FET-Gate ohne Pull-Widerstände angeschlossen ist) kann man auf High schalten, danach High zurück messen und dann nochmal auf Low schalten und Low zurück messen. Das Rückmessen erfolgt dann über die Pin-Kapazität und die Kapazität von den sonstigen am Pin angeschlossenen Bauteilen (z.B. das FET-Gate).
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Receiver defekt -> Reparatur
, letztes Bild): - PowerFET Drain - PowerFET Source - GND - Feedback - Vcc Ich denke weiterhin, daß eine Überlastung vorliegt. Bist Du Dir SICHER, daß alle sekundärseitigen Dioden okay sind?? Bitte alle Dioden auf der Sekundärseite
> raus. Und das in beide Richtungen?? Vorteilhaft wäre, das Messgerät auf Diodenmessung zu schalten, um eine Flußspannung zu messen. Da sollte kein 000 in der Anzeige erscheinen.
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Bestehende Schaltung erweitern
R2 mit einem Kondensator parallel schalten. Je größer er ist, um so größer ist die Verzögerungszeit.
entfallen. Klingt vernünftig. siehe Schaltbild 3 Habe aber Bedenken um das Leben vom FET. Könnte damit nicht der Gatestrom zum Tode des FET führen ? :-( lg, Jonny
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Open Collector am Mega 8?
auch einen normalen NPN-Transistor inkl. zweier Widerstände verwenden. Wenn er dann noch schnell schalten soll, benötigt der Transistor über den Basis-Widerstand noch einen Beschleunigungskondensator. Wenn den Transistor auch richtig lahm schalten darf, kommt man auch nur mit einem Widerstand aus.
Hi er hat schon recht. Die Schutzdiode ist trotz gesperrtem FET immer noch da. An einem "echten Open-Drain" Ausgang kann man einen LED-Strang an +12V betreiben. Das wird mit der DDRx Methode nicht funktionieren. Matthias
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Selbstmordschaltung
Selbst bei 50uA. Die Schaltung muss winzig sein. Am liebsten nur ein Bauteil mit einigen mm². Ein FET wäre am billigsten, aber da bekomme ich keine funktionierende Selbstmordschaltung hin.
gewählten Mosfets etwa 2,5nA - Eigenverbrauch im eingeschaltetem Zustand: ca. 1uA Der Schalt-MOSFET ist zu fett, hier sollen ja nur 1mA geschaltet werden. Dann kann man das noch etwas anders aufziehen.
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IR2153D Oszillator-Halbbrücken IC - Keine Spannung am High-Ausgang
Kondensators am Gate (HO) des "oberen FET". Schau ob der Kondensator anständig geladen wird (VB) denn dessen Ladespannung liegt nachher an HO (bezüglich VS) Gruss Stefan
beziehunsweise das was du anlegst. Ich schlage noch einen weiteren Test vor: wenn du noch keine FETs dran hast kannst du versuchsweise auch zusätzlich VB mit VCC verbinden (neben VS an GND) und das Signal an HO beobachten. Denn ohne FETs müssen VB, HO und VS nicht "floaten". Gruss Stefan
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Lampen 12V 3A schalten mit Mikrocontroller
funktioniert das ganze auch? Soviel ich aus dem Datasheet auslesen konnte, kann der BDX33B 4A schalten, aber kann der Tiny24 auch den notwendigen Basisstrom liefern? Vielen Dank im Vorraus !! Beat
liegt knapp über 1V. Also werden bis zu 4 Watt verheizt. Kühlkörper nicht vergessen !! Nimm doch FET's.
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Langsamer Schalter für schnelle Signale
Last schnell gegen ein konstantes Potential (Versorgungsspannung oder Erde, meistens MOSFET) zu schalten. Jetzt benötige ich aber einen Schalter, der ein einigermaßen schnelles Signal auf eine Last schaltet und bin mir nicht sicher ob man da auf bestimmte Parameter achten muss, und ob da bestimmte Transistortypen
leitend, oder unter gegenspannung trennend. Fuer Logiksignale waere auch ein schneller NPN als Schalter passend. Vielleicht nimmt man auch einfach ein DIL Reed Relais.
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5V DC mit AVR verlustarm schalten
Signal von > einem CMOS-Ausgang kommt und nicht von einem alten TTL. Schlumpf wollte aber die 5V schalten, und nicht nach Masse...
fix, daher suche ich >> eine Möglichkeit die Betriebsspannung ohne großen >> Spannungsabfall zu schalten. Also doch kein NPN/PNP ! Die verursachen ~200mV Abfall auf der C-E-Strecke. FET mit 1R Rds-on und 20mA nur 20mV. Mit weniger Rds-on noch weniger Abfall...
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MOSFET für PWM - IR.
stimmt? 20mA bei 5V entsprächen ja einem Widerstand von 250 Ohm - reicht das, um PWM schnell zu schalten? Vielen Dank, David
Da du nur 1A schalten willst, würde ich dir empfehlen, einen FET mit geringem IDmax auszuwählen und nicht gerade einen 47Ampere-Typ. Hintergrund: Ziel ist es, möglichst schnell den linearen Bereich zwischen "Leitend
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Stromversorgung eines uC kappen
ein uC wird mit einer 3V Spannungsquelle versorgt. Dieser uC soll sich jetzt selbst stromlos schalten. Mein erster Versuch war, einfach einen NMOS zwischen Batterie und uC zu schalten, habe aber schnell gemerkt, dass das so nicht möglich ist, da das Gate dann ein einpoliger Stromkreis ist. Wie
Dazu nimmt man einen p-MosFet. Trotzdem bleibt die Frage wozu das gut sein soll. Gruß Andreas
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Vorverstärker Elektretmikrofon 36V
Hallo, ich möchte gerne per FET ein LED Array schalten, welches ca. 30V benötigt. Die möglichst einfache Schaltung soll bei einem Klatschen, den FET für eine einstellbare Zeit (z.B. 100-1000ms) durchsteuern. Die Ansteuerung des FETs mit dem LED Array funktioniert. Nun habe ich an ein LM393N Komparator an den Pluseingang ein FET angeschlossen (Spannungsteiler und Koppelkondensator) und an den Minuseingang ein Poti. Ich kann mit
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Reparatur QM2-1548 (Canon IP 4000 Logic Board)
separate Spannungsschalter für Farbe und Schwarz vorhanden. Ob es sinnvoll ist mal probeweise die FETs zu überbrücken, oder explodiert dann der Drucker?
So, habe den FET nun überbrückt, jetzt geht das Board vollständig. Nun habe ich noch das andere Board, bei dem die Schwarz nicht geht, aber alle Farben, auf diesem ist der FET in Ordnung. Was könnte da der Grund sein
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Vorwiederstand für Bc639
Stromverstärkung 70. Knapp dimensioniert wären das 500 mA / 70 = 7 mA. Mit Faktor 2-5 für sicheres Schalten also 14 mA - 35 mA. Um den ATMega nicht mehr als nötig zu stressen also 20 mA verwenden. Das gibt dann einen Widerstand R1 von: 5 V - UBE / 20 mA, also 4,3 V / 20 mA = 215 Ohm. Empfohlener
machen, auch wenn's nicht wirklich toll ist. Es wird funktionieren. Besser wäre Logic-Level N-Kanal-FETs zu verwenden und den ATMega und Transistoren zu schonen. Gruß, Bernd
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Doppelklick abfragen - Welches ist die beste Strategie ?
a cat. Man kann SEHR viel in die Main Loop legen und nur die Steuervariablen in den Interrupts schalten. Ist aber alles reichlich akademisch ohne das reale Problem direkt auf dem Tisch zu haben. MFG Falk
Motorstrom: der Laden fährt gegen eine mechanischen Anschlag, bei einem plötzlichen Stromanstieg schalte ich aus. Das ist auch ganz gut wenn jemand den Kopf reinsteckt ...