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Fehler im Stromlaufplan!?
Dein Prozessor läuft im 'IDLE-Mode', wenn du RESET auf Low legst. Siehe Datenblatt S. 142. Der RESET-Pin ist Low-aktiv!
wenn ich den Reset nicht drücke. Ob er auch antwortet, wenn Reset gedrückt ist (also der Pin auf high liegt) probier ich mal noch. Nehme aber mal eher an, dass der Pin auf high gelegt werden muss für nen Reset...
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Arduino Temperatursteuerung, Prüfung alle 5 Minuten
RELAY,OUTPUT); pinMode(up_key,INPUT); pinMode(down_key,INPUT); digitalWrite(up_key,HIGH); digitalWrite(down_key,HIGH); lcd.init(); lcd.backlight(); digitalWrite(LED_GREEN,HIGH); //Green LED Off digitalWrite(LED_RED,LOW); //Red LED On digitalWrite(RELAY,LOW
digitalWrite(RELAY,HIGH); //Turn on heater digitalWrite(LED_GREEN,LOW); digitalWrite(LED_RED,HIGH); //Turn on RED LED Serial.print("Turn on heater \n"); } } delay(100); //Update
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Open-Collector an Mikrocontroller
über den Transistor invertiert, high-Pegel an der Basis ergibt low am Kollektor. Bei der wechselseitigen Nutzung eines Pins als Ein- oder Ausgang mußt du nur darauf achten, daß der Transistor gesperrt ist (low an Basis), wenn der Pin
Der Pullup am Pin wird aktiviert. Hat erst mal nichts mit Input oder Output zu tun. Wenn man ein Low ausgeben will, wird der Pin auf 0 und auf Ausgang gesetzt. Will man ein High ausgeben, wird der Pin auf Input gesetzt und der Pullup erzeugt das High. Will man lesen, Pin auf Input und lesen. Daran
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Drucktaster in Arduino simulieren
Danke - damit ist wohl gemeint: digitalWrite(x,HIGH); delay(500); digitalWrite(x,LOW); das funktioniert leider nicht.
üblicherweise offen und beim Drücken wird er geschlossen. Das muss man nachbilden. Mit: > digitalWrite(x,HIGH); > delay(500); > digitalWrite(x,LOW); ist das nicht die richtige Nachbildung, denn das liefert kein 'Offen', sonder niederohmig HIGH oder LOW. Aber mit dem Code könnte man einen bipolaren Transistor
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Messchieber auslesen
Timers, den man in jedem Fall braucht. Eine einfache Lösung geht wie folgt: Warte auf Clock low, dann Timer starten (Überlaufzeit > 100 us In einer Schleife prüfen ob Timeroverflow oder Clock high Wenn Timer vor High abgelaufen, dann liegt Pause zwischen zwei Datagrammen vor und man wartet auf das nächste Clock high, hier beginnt das Datagramm. Wenn Clock auf High und kein Timeroverflow, dann ist man irgendwo mitten in einem Datagramm. Timer zurücksetzen und weiter warten. Low und High können natürlich vertauscht
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Atmega328P Batterie, Bewegungsmelder, LED, Fotowiderstand, Farbwechsel Taster
LED_W, 0); pinMode(A4,INPUT); pinMode(ALS_POWER_PIN, OUTPUT); digitalWrite(ALS_POWER_PIN, HIGH); digitalWrite(13, HIGH); delay(200); } void DeactivateIOs() { pinMode(LED_R, INPUT); digitalWrite(LED_R, LOW); pinMode(LED_G, INPUT); digitalWrite(LED_G, LOW); pinMode(LED_B, INPUT
Serial.println(EEPROM.read(10)); delay(100); pinMode(13, OUTPUT); digitalWrite(13, HIGH); delay(1000); digitalWrite(13, LOW); Serial.println("LED LOW"); pinMode(LED_R, OUTPUT); pinMode(LED_G, OUTPUT); pinMode(LED_B, OUTPUT); pinMode(LED_W, OUTPUT); analogWrite
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ESP32 BLDC Controller Problem
mal mit Pullup- und Pulldown 1kOhm beschaltet. Pullup LOW 0,143V HIGH 3,345V Pulldown LOW 0,037V HIGH 3,25V [/code] Hoffe es lässt sich nachvollziehen
3,75V!! Hab bei beiden Controllern in etwa die gleichen Werte. Der Pegelwandler war unauffällig, HIGH knapp 5V und LOW 0,685V bei 3,4 Referenzspannung.
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ATTiny2313 I2C - Master (Peter Fleury) / Slave (jtronics)
rxbuffer[0]; byte2 = rxbuffer[1]; // 2 8 bit variables converted into a 16 bit number low = rxbuffer[2]; high = rxbuffer[3]; word = uniq(low,high); //########################################## Write data to transmission buffer // 8 bit variables txbuffer[0]= byte1; txbuffer[1]= byte2; // 16 bit variable broken up into its high and low byte buffer = word; txbuffer[2] = LOW_BYTE(buffer); txbuffer[3] = HIGH_BYTE(buffer); //############################################################################
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Tasterabfrage fallende Flanke
vorhergender Zustand high -> neuer Zustand low? wo ist das Problem?
ja pollen tu ich eh... aber ich müsste halt zuerst auf high abfragen und dann gleich auf low... ob sie losgelassen wurde!
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Timingdiagram verständnis Problem
im multiplexverfahren übertragen werden. z.b nacheinander addrhigh, addrlow. Oder im Nibblemode high- und low nibble. Das Latch übernimmt dann die erste hälfte des datums, schiebt es in die High zelle und bewahrt es dort auf bis der (halbierte)Bus die zweite Hälfte des Datums auf den selben Leitungen
x < WDH3224_SIZE_X /4; x++) { WDH3224_CLOCK_SET_HIGH(); WDH3224_CLOCK_SET_LOW(); GRAM_ADDRESS_SET(x); } WDH3224_CLOCK_SET_HIGH(); WDH3224_LOAD_SET_HIGH(); WDH3224_CLOCK_SET_LOW(); WDH3224_LOAD_SET_LOW();
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ATTiny85 Projekt macht Probleme
Analoger-Spannungsausgang für die Status-LED eingestellt auf 2,5V PB1 = Digitalausgang für rote LED. Bei High wird die LED gesperrt bei LOW wird die LED auf Masse gezogen. PB2 = Digitalausgang für grüne LED. Bei High wird die LED gesperrt bei LOW wird die LED auf Masse gezogen. PB3 = Analogeingang für Netzbereitschafts-LED
überwacht. Ist an U1 PB3 LOW, wird der Einschalttaster auf Masse gezogen(PB4 = HIGH), der Router eingeschaltet und die rote LED blinkt schnell. Ist PB3 HIGH, ist PB4 LOW und die Grüne LED blinkt langsam. Irgendwo hab ich, mit
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PPM für 4017 erzeugen
auf 1-2ms optimiere. 2. Frage: Nach lolassen des Reset-Pins, geht da gleich der erste Kanal auf High oder braucht es erst eine Clock-Flanke? 3. Frage: Genügt es, in der Timer-Routine einfach den Pin high zu setzen, die neue Zeit ins Compare-Register zu geben und am ende den Pin wieder auf low, oder
erklären, wie man das mit den mega8-Countern verwirklicht. Jedenfalls dürfte ein festes Signal (High, vielleicht auch Low) keine Wirkung haben, sonst könnte man nicht den 0-Ausgang des 4017 nutzen, der bei Reset immer High ist.
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LU90614 misst nur Temperaturen oberhalb von 0°C
im 2er Komplement ankommen). bei einem 32Bit MC ist das hier _falsch_: [c]int Temperatur; byte LowByte, HighByte; // Empfang prüfen, danach LowByte = Seriell_lesen(); HighByte = Seriell_lesen(); Temperatur = HighByte<<8 | LowByte; [/c] So sollte eine korrekte negative Zahl raus kommen: [c]short Temperatur; // oder int16_t byte LowByte, HighByte; // Empfang prüfen, danach LowByte = Seriell_lesen(); HighByte = Seriell_lesen(); Temperatur = (short)HighByte<<8 | LowByte; [/c]
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USBDMX-Nachbau von de
Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 1k CK+0ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 1k CK+4ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 1k CK+64ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 16k CK+0ms Ext. Crystal/Resonator Low Freq; 16k CK
CK+64ms Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+0ms Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+4ms x Ext. Crystal/Resonator High Freq; 16k CK+64ms
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8051 flash am ext. RAM port
Daten. Die 8 Datenleitungen des Speicherbausteines gehören also an P0. P2 hält lediglich nur das High-Byte der Adressen.
sollte dann wirklich kein Problem sein. Die Zeit 70ns bezieht sich bei EPROMs üblicherweise auf CE low to Data valid. Ist CE schon low, halbiert sich die Zeit bei OE low to Data valid etwa. Genaueres sagt aber das Datenblatt. Bei 8MHz ist das Ding im grünen Bereich, das braucht man gar nicht erst
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Freescale I²C/TWI Implementierung
groß. Das 8. Bit steht für read/write und das 9. ACK/NACK. beim 8. Puls durch runterziehen des High-Pegels auf Low bestätigt Slave das alles OK ist :-)
habe ein Bild vom Oszi eingefügt. Was passiert nach dem 9.Clock? ( SDA->HIGH; SCL->LOW und SCL ist länger als sonst) Und am Ende kommt ein NACK (weil SDA auf HIGH)
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DCF77 Signal bricht zusammen wenn ein serieller Monitor gestartet wird.
müsste ein einstellbarer Widerstand dran und man schauen, bei welchem Strom die zugehörigen Pegel high / low gerade noch erreicht werden. Aber irgendwie auch egal, Dein "Bruchteil von 1mA" zeigt, dass dieses Modul nur sehr wenig Strom kann. Jens M. schrieb im Beitrag #7709025: >> LED ohne Vorwiderstand
ein einstellbarer > Widerstand dran und man schauen, bei welchem Strom die zugehörigen Pegel > high / low gerade noch erreicht werden. Ich wollte keine Wissenschaftliche Abhandlung schreiben. > Aber irgendwie auch egal, Dein "Bruchteil von 1mA" zeigt, dass dieses > Modul nur sehr wenig Strom
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Erkennen wenn Pin auf low
mit "PINA & (1<<PINA0)" erkenne ich ja, wenn Pin PA0 au high ist. Wie erkenne ich, wenn der Pin auf low ist??
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DS1820, Sendet außer Presence nichts zurück.
bidirektionalen Arbeitsweise ein externer Pullup-Widerstand machen. Also: PORTB.0=0 lassen und DDRB.0=0 für high/input, DDRB.0=1 für low.
Timeslot hat eine länge von 60-120uS. Folglich müssen im Falle einer gesendeten 1 mit 10uS auf Low, zusätzlich 80uS High folgen bevor das nächste Bit gesendet wird. Diese Fehler wurden nun Korrigiert. Eine 0 Besteht aus 80uS LOW und 10uS High. Eine 1 aus 10uS LOW und 80uS High. Aber auch
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Seltsames Problem - Programm läuft unter bestimmten Umständen nicht richtig [ASM]
Wert des ADC direkt binär auf meine LEDs ausgebe, macht es nun keinen Unterschied ob ich direkt das Low Byte verwende, oder das High mit dem Low tausche und dann das High Byte benutze. Welchen Hintergrund hat der Fehler nun? [AVRASM] .def temp = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18 .def vgl
Problem ist: >Mir genügt eine Auflösung von 8 Bit. Deshalb lese ich zwar beide Bytes >des ADC aus (High und Low), verwende aber nur das Low Byte. Was du eigentlich brauchst sind die zwei Bit aus dem highByte und die höchsten 6 Bit aus dem lowByte. Man kann einen right und einen left adjusted mode
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PIC18F bleibt bei Tastendruck hängen
CodeRREF = 0x00, CodeRRTD = 0x00; /****************** Start Interrupt *********************/ /* * High interrupt vector */ #pragma code high_vector=0x08 void high_vector_interrupt (void) { _asm GOTO high_isr _endasm } /* * Low interrupt vector */ #pragma code low_vector=0x18 void low_vector_interrupt (void) { _asm GOTO low_isr _endasm } #pragma code /* return to the default code section */ /* * High priority interrupt routine */ #pragma interrupt high_isr void high_isr (void) { char buffer[20];
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Sind das 19375 baud, 8 bit, parity, OHNE Stopbit ?
gemessenen 19375 Baud liegt. Siehe Bild im Anahng. [pre] 00010011 13 mid no light 00100011 23 high no light 01000011 43 low no light 10010011 93 mid and light 10100011 a3 high and light 11000011 c3 low and light 1000 / (0,8 ms / 15,5 bit) = 19375 baud [/pre] Ich erziele mit dem einen
ergibt das auch immer gültige Frames für den Sender. Mir scheint, dass es da bei der Rückantwort 3 low, 4 high, 3 low gibt. das passt perfekt.
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Taster und Blinklicht an/aus
== HIGH && previoustastergelb == LOW && millis() - timegelb > debounce) { if (gelbState == HIGH) gelbState = LOW; else gelbState = HIGH; timegelb = millis(); } if (readingtastergruen == HIGH && previoustastergruen == LOW && millis() - timegelb > debounce) { if (gruenState == HIGH) gruenState = LOW; else gruenState = HIGH; timegruen = millis(); } digitalWrite
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LCD will nichts anzeigen (incl. Code)
is selected #if LCD_TYP == 0 // Lcd controller 1 if (actcntr == 1) { ENA_HIGH(); _delay_us(1); ENA_LOW(); } // Lcd controller 2 if (actcntr == 2) { ENA2_HIGH(); _delay_us(1); ENA2_LOW(); } #else
Enable 2 PORT */ #define ENA2 PORTC3 /*!< Enable 2 BIT */ #define RS_HIGH() (RS_PORT|=(1<<RS)) #define RS_LOW() (RS_PORT&=~(1<<RS)) #define RW_HIGH() (RW_PORT|=(1<<RW)) #define RW_LOW() (RW_PORT&=~(1<<RW)) #define ENA_HIGH() (ENA_PORT|=(1<<ENA)) #define ENA_LOW
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Was heisst der Strich auf dem W bei (R/W)?
Der Strich bedeutet low active. Also wenn der Pegel auf low gezogen wird, wird die write Funktion aktiv. Bei high wird die read Funktion aktiv.
sehe öfters so einen Strich über Buchstaben Invertiert. CS selektiert den Baustein mit logisch high, ist ein Strich drüber, wird er bei logisch low aktiv. Dein R/W-mit Strich ist auch klar: Mit high lesen (Read), mit low schreiben (Write).
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spdr mit avr
[/c] Generiert der AVR den /SS PIN ebenfalls eigenständig? Auf dem Oszilloskope kann ich kein LOW am PIN /SS sehen. In meinem Programm, welches funktioniert, ist der PIN /SS nicht auf LOW gesetzt, sondern hat permanent HIGH-Pegel laut Oszilloskop.
ebenfalls eigenständig? Nein, muss man per Software machen. >Auf dem >Oszilloskope kann ich kein LOW am PIN /SS sehen. >In meinem Programm, welches funktioniert, ist der PIN /SS nicht auf LOW >gesetzt, sondern hat permanent HIGH-Pegel laut Oszilloskop. Weil du ihn nicht auf LOW setzt.
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MSP430 LCD Problem
0 for writing #define ENABLE_HIGH P1OUT = P1OUT | BIT6 // define Enable high signal #define ENABLE_LOW P1OUT = P1OUT & (~BIT6) // define Enable Low signal // Function Prototypes void data_write(void); void data_read(void); void
BIT3) kann niemals 1 sein. Entweder 0x08 oder 0x00; [c] unsigned char val; do { ENABLE_HIGH; __delay_cycles(xxx); val = (P1IN & BIT3) ENABLE_LOW; } while (val); [/c]
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Frequenzschalter
nicht gehen, denn irgend eine Logik muss den Ausgang ja auch wieder auf LOW zurückbringen. In deiner groben Übersicht geht der Ausgang einmal auf HIGH aber dann nie wieder auf LOW zurück. (Gefällt mir: /Jetzt/ fängst du an am Problem zu arbeiten)
konst. 5) verglichen. Wenn (R17 >= R18), R19 eins addieren, R17 löschen. Wenn (R19 = R18) wird PB0 HIGH, und R19 gelöscht. T1 wird auf 60ms ausgelegt und von (R19 = R18) zurückgesetzt. Wenn 60ms abgelaufen sind, wird PB0 wieder LOW. Könnte das funktionieren?
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USB to RS232
USB to RS232/TTL da sind ja ohnehin nicht mehr als 5V drinne. Eingang Ausgang Technologie Low (VIL) High (VIH) Low (VOL) High (VOH) TTL 5V ≤ 0,8 ≥ 2,0 ≤ 0,4 ≥ 2,4 CMOS 5V ≤ 1,5 ≥ 3,5 ≤ 0,5 ≥ 4,44 LVTTL 3,3V ≤ 0,8 ≥ 2,0 ≤ 0,4 ≥ 2,4 CMOS 2,5V ≤ 0,7 ≥ 1,7 ≤
Wikipedia auch nicht eindeutig ist: gängige Logikpegel (alle Angaben in Volt) Technologie Low (VIL) High (VIH) Low (VOL) High (VOH) TTL 5V ≤ 0,8 ≥ 2,0 ≤ 0,4 ≥ 2,4 LVTTL 3,3V ≤ 0,8 ≥ 2,0 ≤ 0,4 ≥ 2,4 CMOS 5V
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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
configuration.html DC (Direction Control) des SN75161BDW schaltet zwischen "Controller" (DC ist Low) und "Device" (DC ist High) um. Wenn der Adapter als "Controller" konfiguriert ist gibt es nur eine kleine Einschränkung, REN des GPIB Bus kann nicht per "++ren" gesteuert werden, REN ist dauerhaft
einen "Controller", beim "Device" bestenfalls dann wenn auf dem GPIB Bus "REN" nicht aktiviert wird (Low) und damit DC wieder für einen "Controller" umschaltet. Vermutlich wird diese Schaltungsvariante kaum verwendet und hat beim Testen zufällig als "Device" funktioniert weil "REN" auf High blieb.
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Entprellen mit Kondensator
BUTTON_msk (BUTTON_INIT | BUTTON_START | BUTTON_PLAY) #define JUMPER_SPEED (1 << 3) // Low or high speed replay #define JUMPER_TASK (1 << 4) // Selects task 2 (low) or task 4 (high) mode typedef volatile unsigned char tVUINT8; tVUINT8 Button = 0; // Debounced
doch Hysterese haben, also hab ich bei abgeflachter Kurve durch den Kondensator doch ein sauberes HIGH / LOW, oder sehe ich da falsch? Gruß
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Richtungsauswertung Drehgeber (Artikel)
niedrigerem Takt geht auch nicht. Es passiert folgendes: Der Ausgang fü die Richtung ist immer dann auf high, wenn einer der beiden drehgebersignale high ist. Sind beide Signale high, ist Richtung low; sind beide low, ist richtung auch low.... Verwende ich als Takteingang z.B. Signal A dann funktioniert
Verdrahtungsfehler. >Es passiert folgendes: Der Ausgang fü die Richtung ist immer dann auf >high, wenn einer der beiden drehgebersignale high ist. Sind beide >Signale high, ist Richtung low; sind beide low, ist richtung auch >low.... Was für ein Drehgeber ist angeschlossen? Bedenke, dass
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Welchen CAN treiber?
muss man eigentlich GND auf GND verbinden? oder genügt es wenn es mit CanHigh und CanLow verbunden ist?
Bist Du Dir sicher, ob Du Low-Speed- oder High-Speed-CAN brauchst?
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
Wo mache ich den Fehler? Beim Programmlauf wackeln alle Pins kurz, danach bleibt RS und D6 high, alle anderen Low.
> Obwohl ich den Pin extern auf low gezogen habe, und mit "print pin(gp7)" > das auch angezeigt wurde, wurde die Interruptroutine nicht angesprungen. Afaik triggered INTL auf eine fallende /Flanke/, d.h. er möchte einen high-low-Wechsel
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Suche DHT22 Simulator
. 70µs Danach sofort Low Bit: min.22µs max.30µs typ. 26µs Aufbau der Bytes: High humidity, Low humidity, High temp, Low temp, Parity byte Das Parity byte ist eine AND Verknüfung zwischen den folgenden Bytes: High humidity, Low humidity, High temp, Low temp Für unsere Testübertragung werden folgende Werte angenommen: High humidity = &b0000 0010 Low humidity = &b1001 0010 High temp = &b0000 0001 Low temp = &b0000
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Entprellen Taster
vereinfachtes Entprellverfahren beschrieben. Das Makro arbeitet in der Originalversion mit *active low* geschalteten Tastern, kann aber einfach für *active high* geschaltete Taster angepasst werden (Tasty Reloaded)" In den beiden Links im Artikel ist gezeigt, was man für active high ändern muss.
vereinfachtes > Entprellverfahren beschrieben. Das Makro arbeitet in der Originalversion > mit active low geschalteten Tastern, kann aber einfach für *active > high* geschaltete Taster angepasst werden (Tasty Reloaded)" > > In den beiden Links im Artikel ist gezeigt, was man für active high > ändern
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SD-Card Anbindung über SPI; Frage zu Serienwiderständen
. Zur Inizializiren starten die ja im SD-IO modus auf. Um umzuschalten muss man glaube ich den CS High halten und Clock geben und noch glaube ich den MOSI auch high (oder low). Wenn man hier gründlicher guckt ist dass doch fast der gleiche Use-Case wenn man mit einer SPI slave kommuniziert (wie zum Beispiel
Zur Inizializiren starten die ja im SD-IO modus auf. Um > umzuschalten muss man glaube ich den CS High halten und Clock geben und > noch glaube ich den MOSI auch high (oder low). Wenn man hier gründlicher > guckt ist dass doch fast der gleiche Use-Case wenn man mit einer SPI > slave kommuniziert
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[PIC] Assembler Problem Sprungtabelle in Externer ASM Datei
Du kannst es auch mal so probieren, dann kannst du dir die Makros sparen. [code] movlw high TABLESTART movwf PCLATH movlw low TABLESTART addwf STATE, w btfsc STATUS, C incf PCLATH, f movwf PCL TABLESTART goto ReadBit_01 goto ReadBit
machen, was ich so gelößt habe: [code] Sprungverteiler movwf tmp1 ;W sichern movlw High (JumpMenü) ;High Tabellen Vektor holen movwf PCLATH ;Vektor nach PCLATH schreiben movlw Low (JumpMenü) ;Low Tabellen Vektor holen addwf tmp1,w ;Low Vektor hinzu addieren
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LCD Textausgabe
Sollte natürlich so aussehen: .macro WriteText ldi zl,low(@0) ldi zh,high(@0) <-- hier war vorher der Fehler rcall wtf .endm MfG Andi
Z holt: Sub: clr zh lsl zl ;Text-Nummer * 2 (Wortzugriff) rol zh subi zl,-(low(TxtTabelle*2)) ;Startadresse der Tabelle addieren sbci zh,-(high(TxtTabelle*2)) lpm r0,z+ ;Textadresse low-Byte lesen lpm r1,z+ ;Textadresse high-Byte lesen movw zl,r0 ;Textadresse
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IDE für ESP8266 mit vielen Example
SD-Karte liegt auf +3,3V. Diese überschreiben den > pulldown( 10k ) an Pin 15. yeap, ...nur wenn cs high ist > Dieser high-Pegel blockiert das Starten des Programms von Dir! ..sagen wir mal so, du hast soeben den boot von flash auf sdhc 'gebogen' mit dem anschluss der sdhc pin 'cs' auf gpio15 ;
SD-Adapter von waveshare benutze, wird CS(D3) mit einem > Pullup 10k vorgespannt. gpio15 ist dann high, ein booten von flash ist nicht möglich. > Egal was für ein Programm ich geladen habe, - dieser Pullup bringt GPIO > 15 auf high-Pegel, was ein Starten verhindert. ja - der high pegel beim
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Codeunterbrechung bei Interrupt
Exakt ist nicht notwendig. [Code] void loop() { digitalWrite(PIN, HIGH); delay(10000); digitalWrite(PIN, LOW); } [/Code] Wenn der Interrupt z.B. nach einer Sekunde eintritt sollte die Pause noch ca. 9 Sekunden andauern. Sind die ersten Gehversuche in dieser
Der Pin wird zwar am Ende der Schleife auf LOW gesetzt, aber unmittelbar darauf am Anfang der Schleife wieder auf HIGH. Weder mit dem Auge noch mit den meisten Meßmitteln [1] wirst du überhaupt sehen, daß der Pin alle 10 Sekunden mal für ein paar
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Problem mit Attiny und Serial.print
<4; y++) { buttonstate = digitalRead(button[y]); if (buttonstate == LOW && button[y] == 2) { //Checking for button push digitalWrite(ledpin[0], HIGH); speakerpin.play(NOTE_G3, 100); delay(200); digitalWrite(ledpin[0], LOW);
for (int y=0; y<=2; y++) { //Flashes lights for failure digitalWrite(ledpin[0], HIGH); digitalWrite(ledpin[1], HIGH); digitalWrite(ledpin[2], HIGH); digitalWrite(ledpin[3], HIGH); speakerpin.play(NOTE_G3, 300); delay(200); digitalWrite(ledpin[0], LOW);
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atmega 8535 icall
so irgendwie: ldi ZH,high(Tabelle*2) ldi ZL,low(Tabelle*2) lpm ... Tabelle: .db low(test),high(test),12,0
im Simulator? Und wenn ja, in welchem? Bei mir läuft real, es wird 'B' ausgegeben: ldi ZH,high(Tabelle*2) ldi ZL,low(Tabelle*2) adiw ZL,2 lpm tmp0,z+ lpm tmp1,z+ movw ZL,tmp0 icall rjmp pc Tabelle: .db low(Test1),high(Test1) .db low(Test2),high(Test2) .db low
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Signal schneller nach GND ziehen
einmal GND. Jetzt tritt leider noch dass Problem auf, dass die Flankensteilheit beim Abschalten (High nach Low) zu flach ist. Bin jetzt auf der Suche nach einer Möglichkeit die Abschaltphase (Q5) zu beschleunigen.
eine Pegelwandlung ist, bei welcher oberen Frequenz muss die Schaltung noch arbeiten? Wie ist der LOW Pegel definiert und wie der HIGH Pegel? Besteht ggf. Bedarf an einer galvanischen Trennung?" - obere Grenzferquenz = 1MHz - Low-Pegel 1 = -10V - Low-Pegel 2 = 0V - High-Pegel 1 = High-Pegel
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Low End-Mikrocontroller von Renesas und ST, Funkmodule, Amazon Sidewalk uvam
oscilloscope. Users can view all four channels simultaneously and verify proper operation at both high-speed and low-speed ARINC data rates. Output tri-state capability when powered off is also demonstrated. “The ADK-85104 provides engineers with a fast, intuitive way to evaluate all four channels
vermeldet Renesas eben da folgendes: [c] The new device extends Renesas’ popular RH850 lineup as a low-end option, complementing the high-end RH850/U2B and mid-range RH850/U2A products. The RH850/U2C combines four RH850 CPU cores operating at up to 320 MHz (including two lockstep cores), with up to 8
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Ausgang High nach definition aus Ausgang?
Phänomen: Ganz am Anfang eines Programmes setze ich einen Pin als Ausgang. Dadurch ist er auch schon auf High geschaltet (LED geht an). Meine Idee ist die Folgende: Per Default ist es eigentlich ein Eingang mit Pullup, also Spannung am Pin. Wenn ich auf Ausgang setze, bleibt die Spannung einfach erhalten? Muss ich immer nach dem Setzen auf Ausgang den Pin auf LOW stellen, damit nicht alles sofort an geht? P.S.: Es geht um den Arduino Due
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74HC138 Adressen
High/Low Pegeln auf den Adressleitungen zu den angegebenen Hex-Zahlen.
dann von High/Low Pegeln auf den > Adressleitungen zu den angegebenen Hex-Zahlen. Karl Heinz danke! Das hilft - den Gedankenzug werd ich mal nachgehen. Mach das leider mit "elektriker" Kenntnis - beiss mich
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"Eine LED": Zwei Farben, zwei Beinchen - (wie) geht das?
schnelles ein und ausschalten > verwenden Ja. Geht in Software bei AVR. > * Durch vertauschen von Low und High Farben darstellen Ja. Aber nicht mit obiger Schaltung. Du musst sowohl Spalten als auch Zeilen low und high schalten können. Ablauf ist etwa wie folgt: Zeile 1 low, andere Zeilen tristate. Spalten der LEDs, die in Zeile 1 Rot leuchten sollen high, andere Spalten low. warten Spalten der LEDs low. Zeile 2 low, andere Zeilen tristate. Spalten der LEDs, die in Zeile 2 Rot... Wenn alle Zeilen durch, das Ganze umgekehrt: Zeile 1 high, andere
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Farbsensor BH1745NUC
/Einstellungen initialisieren i2c_init(); clear_lcd_f(); unsigned char RedLow = 0; unsigned char RedHigh = 0; int Redfine = 0; unsigned char GreenLow = 0; unsigned char GreenHigh = 0; int Greenfine = 0; unsigned char BlueLow = 0; unsigned char BlueHigh =
(1); //Register 54 BlueHigh = i2c_read(0); //Register 55 i2c_stop(); Redfine = ((RedHigh <<8) | RedLow); Greenfine = ((GreenHigh <<8) | GreenLow); Bluefine = ((BlueHigh <<8) | BlueLow);
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statische Polymorphie per CRTP in Embedded Systemen
state) { (void)port; std::cout << "set pin " << *port << pin << (state == GPIO_PIN_SET ? " high" : " low") << std::endl; } /* end of STM32 HAL simulation */ /* generic interface */ #if(CRTP_EN) template <typename Impl> struct DigitalOut { void setHigh(bool high) {static_cast<Impl&>(
setColor(color toSet) { switch(toSet) { default: /* no break */ case off: r->setHigh(false); g->setHigh(false); b->setHigh(false); break; case yellow: r->setHigh(true); g->setHigh(true); b->setHigh(false); break; case white: